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Bleistift82

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StarTech.com Dual Port Controllerkarte (PCI, USB 3.0, SATA Power)
StarTech.com Dual Port Controllerkarte (PCI, USB 3.0, SATA Power)
Preis: EUR 52,12

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen PCI-Version für Einsatz auf altem AMD-NForce4 in unserem Falle ungeeignet, 5. Mai 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein Fujitsu-Siemens "Deutschland-PC" aus 2005/06 auf AMD-Basis, auf dem inzwischen Windows 7 installiert ist, sollte eine Backup-Möglichkeit bekommen. Dies sollte eine externe USB 3.0-Festplatte sein. Beim PC selbst hatte Fujitsu-Siemens damals gespart: Der einzige PCIe-Steckplatz ist von der Grafikkarte belegt, ansonsten nur 3x PCI (alt). Auch die Netzwerkfähigkeiten des Nforce-Chipsatzes werden durch den Billig-PHY auf 100 MBit beschränkt.

Grundsätzlich ist der Sinn einer solchen Karte ja fraglich: USB 3.0 schafft nominal 4 GBit/s. Der alte PCI-Bus schafft nach Taktrate 1 oder 2 GBit/s, d.h. er stellt den Flaschenhals auf der Systemseite dar. Dennoch wurde ein Versuch mit dieser Karte gestartet, weil eine externe USB 3.0-Festplatte damit betrieben werden sollte. Externe USB 3.0-Festplatten werden durch USB 2.0 auf max. 40 MB/s heruntergebremst aber entfalten am USB 3.0-Port laut Benchmarks ungebremst maximal rund 80-100 MB/s. Die Datenrate einer externen USB 3.0 Platte passt also in die PCI-Bandbreite noch mit ein bisschen Luft gut hinein. :) Zudem bietet USB 2.0 am Port maximal 500 mA Strom, was immer sehr knapp für Festplatten war. USB 3.0 hat hier mit max. 900 mA deutlich mehr Luft und Sicherheit.

Deswegen ist die Karte für den Einsatzzweck "Backup von (altem) PC auf USB 3.0-Platte" prinzipiell sinnvoll einsetzbar. Gerade bei größeren Backup-Datenmengen halbiert sich die sich über mehrere Stunden hinziehende Dauer.

Soweit die Theorie. In der Praxis ließ sich die Karte leider nicht zur Zusammenarbeit mit dem übrigen PC überreden. Die Ausprobiererei von verschiedenen PCI-Slots, das testweise Abklemmen des SATA-Stromkabels, oder das umsetzen des Jumpers zwischen 33/66 MHz und 33 Mhz brachten immer das gleiche Ergebnis: Gelbes Ausrufezeichen im Gerätemanager mit der Meldung "Gerät konnte nicht gestartet werden".

Der auf der Karte verbaute Renesas-Chip ist gemäß Internet für seine Zickereien bekannt. Es gibt auch Anleitungen, die Firmware des Chips upzudaten. Dies gelang mir weder unter DOS noch unter Windows. Unter Windows schien das Update auf 2.6.0 mit dem Tool zwar zu klappen, aber bei der nächsten Abfrage meldete die Firmware sich wieder mit 2.4.0. Unter DOS brach das Update mit der Meldung "Hardware Revision Error" ab.

Also habe ich die Karte wieder ausgebaut und zurückgeschickt.


Natsen® LED Deckenlampe RGB Nachtlicht 48W Modern Deckenleuchte dimmbar Fernbedienung Viereckig(580mm*580mm /3840~4800LM) X809F
Natsen® LED Deckenlampe RGB Nachtlicht 48W Modern Deckenleuchte dimmbar Fernbedienung Viereckig(580mm*580mm /3840~4800LM) X809F
Wird angeboten von natsen-de
Preis: EUR 189,90

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie erwartet, 7. Februar 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das weiße Licht kann in seiner Temperatur stufenlos geregelt werden zwischen sehr sachlich-kühl und gemütlich warm. Es reicht tatsächlich auch für ein 30m²-Wohnzimmer aus. Die Fernbedienung ist einfach, aber solide und relativ richtungsunkritisch. Die bunten RGB-Modi sind eher als Dekolicht zu verstehen und sie sind durchaus schummerig, das wusste ich aber vorher. Trotzdem kann man bei Hellblau noch sehr viel im Raum erkennen, Dunkelblau und Grün geht auch, während Rot doch recht finster ist.

Eine Sache die man vorher wissen sollte: Die Lampe hat an der Rückseite eine durchgehende Plastikgrundplatte und ein fingerdickes Loch, um die Deckendrähte durchzuführen, welche dann nach 3 cm an die Klemme angeschlossen werden. Ein Problem kann es sein, wenn wie in meiner Wohnung für die Wohnzimmerbeleuchtung ein "großer" Deckenauslass mit vielen separat schaltbaren, längeren Drähten vorgesehen ist. Ich habe die Lampe nun etwas hingepfuscht auf den dicken "Drahtknoten" aufmontiert. Die Rückenplatte biegt sich leicht und die Lampe hängt bei genauerem Hinsehen etwas schief. Ich überlege mir aber, irgendwelche Abstandhülsen für die Schrauben einzubauen damit ich einen Zwischenraum zwischen Lampe und Decke für die übrigen Drähte bekomme.


3er-Set TEC-FACTORY LEDANCER "HARDSTYLE", 24 LEDs für beatgesteuerte Lichteffekte, mit Stroboskop- und Ambient-Effekt PREMIUM
3er-Set TEC-FACTORY LEDANCER "HARDSTYLE", 24 LEDs für beatgesteuerte Lichteffekte, mit Stroboskop- und Ambient-Effekt PREMIUM
Wird angeboten von TEC-FACTORY
Preis: EUR 139,95

5.0 von 5 Sternen Geniale Idee!, 30. Januar 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich hatte schon länger was kleines nettes gesucht, um die mit dem PC abgespielte Musik zu visualisieren. Die Idee von TEC-Factory sind kleine Scheiben etwa vom Durchmesser des Bodens eines kleineren Kaffee-Potts, welche mit einem Kranz von Hochleistungs-LEDs bestückt sind, die zur Seite abstrahlen. Besonders an Wände montiert/gehängt (es gibt Aufhänge-"Schlüssel"-Löcher auf der Rückseite) kommen die Effekte schön zur Geltung, aber auch beim Testen auf dem Schreibtisch wird die entferntere Wand noch gut angestrahlt.

Es gibt drei Versionen des LEDancers: Die "I love Music"-Version, die "Classic"-Version und die hier angebotene "Hardstyle"-Version. I love Music ist die günstigste Variante mit einem Kranz aus 20 hellen LEDs (300.000 mcd laut Datenblatt) und einer RGB-LED für den Ambient-Effekt. Die Classic-Variante hat hellere LEDs (330.000 mcd) und eine zustätzliche Stroboskop-LED. Die hier angebotene Variante Hardstyle hat nochmal hellere LEDs (400.000 mcd), drei Ambient-LEDs statt einer bei Classic und I love Music und ebenfalls eine Strobo-LED und stellt das Spitzenmodell der Reihe dar.

Geliefert wird das Dreier-Set in einer Blechdose mit Deckel ähnlich der der Nivea-Creme. Dort befinden sich gestapelt die drei LEDancer Hardstyle, welche in Deutschland aus Edelstahl gefertigt werden und jeweils mit einem 3 m langen USB-Kabel ausgestattet sind. Jetzt kann man sich natürlich fragen, wozu gleich drei LEDancer? Antwort: Man kann mehrere (ich habe von theoretischen Zahlen bis 127 oder 255 gehört) LEDancer gemeinsam an einem PC betreiben. Zwei LEDancer machen zwar gemeinsam auch schon Spaß, sie laufen dann absolut syncron. Aber: ab drei LEDancers werden von der Software die Multi-Varianten der Effekte abgefahren. Dies bedeutet, dass man der Software die Position der LEDancer an der Wand relativ zueinander angeben kann, und die Softwaren dann z.B. Lauflichteffekte mit den drei oder mehr Scheiben generieren kann (also z.B. blitzt die Strobo-LED im Takt erst am linken LEDancer, dann am Mittleren und dann am Rechten). Somit ist dieses Set der Premium-Einstieg in die LEDancer-Welt, welches Multieffekte mit 3x dem Topmodell ermöglicht.

Die LEDancer benötigen zum Betrieb zwingend einen PC mit Windows XP oder höher, auf dem die Software LEDirector vom Hersteller (Download von Tec-Factory) zum Ansteuern installiert werden muss. Laut Hersteller funktioniert LEDirector auch auf dem Mac in einer mit Parallels virtualisierten Windows-Maschine. Zu beachten ist, dass jeder LEDancer 400 mA Strom aus dem USB ziehen kann und oft nur 500 mA an einem USB-Port verfügbar sind. Durch passive Hubs ohne Zusatzstromversorgung müssen sich alle daran angeschlossenen Geräte diese 500 mA auch noch teilen. Da diese 500 mA für 3 oder mehr LEDancer nicht ausreichen, empfiehlt es sich dringend, für dieses Set einen aktiven USB-Hub mit eignenem Netzteil mitzubestellen. Zwar kann es auch funktionieren, sie an drei verschiedene Ports direkt am PC anzuschließen. Allerdings ist oft unklar wie die Ports intern an den Controller angebunden sind, und ob sie sich vielleicht auch schon einen internen Port über einen internen Hub teilen. Mit einem USB-2.0-Aktiv-Hub ist man hingegen auf der sicheren Seite.

Softwareseitig habe ich LEDirector 2 unter Windows XP und 7 ausprobiert. LEDirector 2 benötigt zwingend Winamp, wo es die Audiospur über ein DSP-Plugin abgreift, um Beat-Erkennung durchführen zu können. Dies klappt erfreulicherweise auch mit Winamp 2.91. LEDirector 3 kann über eine neue Audioschnittstelle in Windows 7 auch (software-)playerunabhängig arbeiten und holt sich das Audiosignal aus dem System.

In LEDirector kann man die einzelnen LED manuell ansteuern. Meistens wird man aber Effekte zum Audiosignal aus der Liste wählen. Im Random-Mode werden durch die Software für eine bestimmte Zeit zufällige Effekte genutzt, bevor der nächste Effekt zufällig gewählt wird. Dies ist wohl der sinnvollste Modus, wenn man etwas Abwechslung wünscht ohne ständig eingreifen zu müssen. In diesem Modus lassen sich auch einzelne Effekte abwählen, diese werden dann nicht berücksichtigt.

Im Großen und Ganzen finde ich die Effekte sehr abwechsulungsreich. Auf Youtube gibt es diverse Videos, wo man sich einen Eindruck verschaffen kann. Etwas lästig finde ich aber, dass wirklich die meisten Effekte auch mit der Strobe-LED-Arbeiten. Diese ist dadurch die meiste Zeit an und sie zieht recht viel Aufmerksamkeit auf sich. Etwas weniger Strobe-Einsatz hätte ich gut gefunden. Glücklicherweise kann man die Strobe-LED in der Software auch deaktivieren, allerdings wohl nur global, d.h. sie ist dann immer aus bis man sie wieder einschaltet. Einen Effekt, den ich meist deaktiviere, ist der Logo-Flash, welcher ausschließlich mit der Logo-RGB-Beleuchtung arbeitet. Da diese im Verhältnis recht funzelig ist, frage ich mich immer erst, ob was kaputt ist, wenn der Random-mode den Logoflash wählt. Erst wenn man genau hinschaut, sieht man, dass sich bei den Logos etwas tut...

Dennoch die Idee ist genial, die Umsetzung gut. Man bekommt mit einfachen Mitteln recht viel geboten und das Musikhören bekommt eine neue Dimension... Dabei eignen sich die LEDancers nicht nur für Techno, sondern auch für andere Stilrichtungen.


Panasonic RP-HXS400E-K On-Ear Street Kopfhörer (3,5 mm Klinke, 1,2 m) schwarz
Panasonic RP-HXS400E-K On-Ear Street Kopfhörer (3,5 mm Klinke, 1,2 m) schwarz
Wird angeboten von kg-computer-AGB-Widerrufsbelehrung
Preis: EUR 26,60

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DJ-Kopfhörer für Arme - Gute Schallisolierung..., 24. November 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
-Gute Schallisolierung! das hatte ich vor einiger zeit beim Probehören im Elektronikmarkt schon mal festgestellt, ich hatte nach solchen KH gesucht. Allerdings war ich dann unsicher und habe mir nach Internetrezensionen einen Reloop RHP-10 bestellt, der mich doch etwas ernüchtert hat...

-Stimmen etwas gedeckt, badewannige Abstimmung mit Schwächen in den Höhen (etwas dumpf, aber doch detailliert) - Klang könnte man mit gutem Willen als "warm" bezeichnen - Stimmendifferenzierung z.B. bei Symphonic Metal ist eher naja.

-Bassschwäche kann ich überhaupt nicht bestätigen (bin aber auch AKG gewohnt)

-Einseitige Kabelzuführung als Plus

-Für unter 30 Euro werden meine Erwartungen aber voll erfüllt.

Wenn man weiss was der KH kann, ist der KH hier im Moment etwas unterbewertet. Es ist definitiv kein "audiophiler" Kopfhörer, aber für den Genuss von elektronischer Musik in lauterer Umgebung IMHO recht gut geeignet. Wenn man einen DJ-Kopfhörer/schallisolierenden Kopfhörer für unter 30 Euro sucht ein möglicher Kandidat.


Acer Extensa 2509-P3YU 39.62 cm (15.6 Zoll) Notebook (Intel Pentium N3530 2,6GHz, 4GB RAM, 500GB HDD, Windows 8) schwarz
Acer Extensa 2509-P3YU 39.62 cm (15.6 Zoll) Notebook (Intel Pentium N3530 2,6GHz, 4GB RAM, 500GB HDD, Windows 8) schwarz

4.0 von 5 Sternen Eigentlich ein gutes Gerät für den Normaluser im Normaleinsatz, 27. März 2015
Habe ihn mir von woanders ohne Betriebssystem gekauft. Habe dann das Ubuntu-Derivat KX Studio draufgespielt. Dieses hat auch getan was es sollte, und mit einem 3.19er Linux Kernel waren auch MIDI-Latenzen einigermaßen brauchbar. Laut Internet-Benchmarks bekommt man etwa die Leistung eines Core2Duo, aber sehr stromsparend. Dies dürfte bei den meisten für Standardaufgaben wie Office und Internet reichen. Positiv ist auch der nichtspiegende Monitor und das recht zeitlose, unverschnörkelte Design sowie der wechselbare Akku. Für viele Leute sicher ein gutes Angebot. Wenn man sich tiefer mit dem System auseinandersetzt bemerkt man aber Softwarerestriktionen. Im BIOS/UEFI kann man eigentlich nur USB 3.0 aktivieren, und, wie von MS gefordert, Secure Boot deaktivieren sowie die Zeit einstellen. Positiv: Ubuntu bekommt man somit auf die Platte. Was zu meinem Leidwesen effektiv unterbunden wird ist der Betrieb mit Windows 7 x32. 32 Bit ist bei 4GB RAM ja theoretisch noch einigermaßen sinnvoll zu nutzen, v.a. wenn man noch viel ältere 32-Bit Software hat. Schuld daran ist hauptsächlich Intel, die für die hier verwendte Bay Trail-Grafik Treiber für Windows 8 x64, 8 x32 und Windows 7 x64, nicht aber für Windows 7 x32 anbieten. Angesichts der Tatsache, dass sich Windows 7 und 8 intern nun nicht so wahnsinnig unterscheiden (die meisten 7er Treiber laufen auch unter 8, ähnliche interne Version), Windows 8 eigentlich keiner freiwillig haben will, Windows 7 auch als 32 Bit deutlich verbreiteter ist, ein dicker Minuspunkt. Ich hätte nicht gedacht, dass man im Jahr 2015 bereits keine Windows 7 x 32-Treiber mehr bekommt, was soll das?? Andere Grafikchiphersteller bekommen das ja schließlich auch hin, für neue Chips Treiber anzubieten, welche für Windows-Versionen 1 oder gar zwei Generationen zuvor veröffentlicht werden. Ebenso ist es ein Ärgernis, dass sich das BIOS offenbar nur aus einem 64-Bit Windows updaten lässt. Früher wurden Flashprogramme und ROM Images ja mal getrennt angeboten, teilweise gab es auch Images für Boot-CDs oder USB-Sticks. Da hatten auch Linux-User etwas von den BIOS-Updates. Heute werden bei Acer das Flashprogramm der Firma Insyde, eine Config-Datei und das Image in einer Win x64-Binary zusammengepackt. Ich habe zwar mit 7zip das ROM-Image rausziehen können und aus einem anderen BIOS-Paket einen x32-Flasher, aber bei der Configdatei habe ich dann kapituliert- die Ursprüngliche funktionierte jedenfalls nicht mit dem 32-Bit-Flasher.

Zusammengefasst kann man diesen Laptop also nur mit einem x64-Windows ausreizen, aber "darf immerhin" von Intels, Microsofts und Acers Gnaden auch mal Linux draufmachen...


Märklin Set 60653 Mobile Station + 60113 + 66361
Märklin Set 60653 Mobile Station + 60113 + 66361
Wird angeboten von Railroad 2000
Preis: EUR 118,20

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das ausbaufähige Komplettset für den (Wieder-)Einstieg in Märklin Digital, 10. August 2014
Ich habe letztens meine alten Märklin-Sachen wieder reaktiviert. Dazu habe ich mir dann die hier angebotene aktuelle Mobile Station (II) mit Gleisbox und Netzteil angeschafft. Das alte Delta-Equipment mit seinen vier Adressen war mir dann doch etwas zu limitiert.

Ich finde es absolut fantastisch, was einem zu dem Preis mit Mobile Station (MS2) und Gleisbox geboten wird. In den 80ern und 90ern ging es in Richtung eines vierstelligen Betrages, wenn man mehr als vier Loks und Weichen steuern wollte. Gut es waren noch DM-Zeiten, aber trotzdem...

Zur aktuellen Märklin-Digital-Architektur:
Eigentliches, ursprüngliches von Märklin angedachtes Zentrum einer Digitalanlage sollte mal die große Central Station (auch CS 2 genannt) sein. Die Mobile Station war als zusätzlicher Handregler gedacht, mit welchem wesentliche Funktionen der CS2 von einem exponierten Punkt angesteuert werden können sollten.

Für Startsets und einfachere Anwendungszwecke wurde dann von Märklin die Gleisbox entwickelt, welche sich hier ebenfalls im Set befindet. Dabei handelt es sich im Prinzip um eine vollwertige Digitalzentrale, welche nur über Anschlüsse und keine Bedienelemente verfügt. Die Steuerung erfolgt über Mobile Stations, auf die sie abgestimmt ist.

Das geniale an den Mobile Station-Anschlüssen ist, dass es sich dabeiüber den im Industriebereich weit verbreiteten CAN-Bus handelt. Es gab auch schon Leute, welche sich damit weiter befasst haben, und das CAN Digitalbahn-Projekt ins Leben gerufen haben (einfach mal googlen).
Da gibt es dann weiteres Zubehör wie z.B. externe Weichenstellpulte, welche an die Gleisbox angeschlossen werden können. Und es gibt Module, welche den Anschluss von mehr als zwei CAN-Geräten (Mobile Stations, Weichenstellpulte) an die Gleisbox erlauben. Inzwischen hat Märklin aber auch hier nachgelegt. (Terminal 60125 für mehrere Geräte).

Wenn man sich mal in ein paar Minuten reingefuchst hat, ist die Bedienbarkeit ein Kinderspiel. Auch meine alten Delta-Loks sind dann schnell angelegt und ansteuerbar. Moderne Märklin mfx-Loks werden automatisch erkannt.

Das graue Gehäuse der Mobile Station ist nach meinem Eindruck recht robust und dürfte auch gut Kindertauglich sein. Die Gleisbox ist hingegen etwas primtiver verarbeitet. Es gibt keine Buchsen oder Anschlussklemmen, sondern die beiden Anschlussdrähte kommen irgendwo aus dem Gehäuseinneren festverdrahtet raus. Das ist natürlich eine Sollbruchstelle. Allerdings ist meine Gleisbox mit zwei Kreuzschlitzschrauben verschlossen, damit hoffe ich, bei Problemen mit den Anschlussdrähten selber aktiv werden zu können.

Mit der Gleisbox + MS 2 können also Loks gefahren werden, 10 im aktiven Zugriff. Bei neuerer Firmware kann eine MS2 maximal 30 weitere Loks im Hintergrund verwalten. Bei einem größeren Fahrzeugpark empfiehlt sich die Anschaffung von Lokkarten, auf denen die Konfiguration gesichert werden kann. Die MS2 kann die Lokkarten lesen.

Darüber hinaus ist das einfache digitale Schalten von Magnetartikeln möglich. Gerade beim C-Gleis mit Weicheneinbaudecodern hat man dann den Vorteil eines einfachen Aufbaus ohne aufwändigen Weichenanschluss.

Was nicht geht: Automatische Fahrstraßensteuerung mit Gleisbesetztmeldungen - neben der mehrzugsteuerung das zweite goße Digital-Thema. Zudem ist die Ausgangsleistung doch etwas eingeschränkt, was bei größeren Anlagen problematisch wird. Auch wenn es bzgl. Leistung im CAN-Digitalbahnprojekt Booster-Lösungen gibt, irgendwann lohnt sich wohl doch das Upgrade auf die CS2. Diese ersetzt dann die Gleisbox. Alles was an der Gleisbox angeschlossen werden kann, lässt sich auch an die CS2 anstecken.

Die Gleisbox kann das alte Motorola-Digitalformat (Märklin Digital der 80er und 90er, Delta), DCC und mfx. Die Mobile Station gibt es auch in einer speziellen Gleichstromfassung von Trix (Märklin-Marke), wobei die beiden Varianten allerdings fast identisch sein sollen. Trix ist halt mit grünem Drehknopf...

Insgesamt finde ich MS2+Gleisbox ein tolles System, auch gerade für Einsteiger, Familien, Teppichbahner und kleinere Anlagen. Durch das CAN-Digitalbahnprojekt ergeben sich noch weitere Ausbaumöglichkeiten, und am Ende besteht immer die Möglichkeit, die Gleisbox durch eine CS2 zu ersetzen.

Bei meinem Wiedereinstieg hatte ich den Vorteil, schon aus den 90ern einige Delta-Loks zu haben, sodass ich gleich loslegen konnte. Eine Reihe weiterer günstiger Loks aus Kindertagen (KLVM, E63) wurde dann mit einem simplen und preiswerten Uhlenbrock ANDI 75000-Decoder günstig fit für den digitalen Betreib gemacht...


Maya 44 PCI-Audiokarte inkl. Software
Maya 44 PCI-Audiokarte inkl. Software
Wird angeboten von Musikhaus-Korn
Preis: EUR 138,30

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fazit nach langen Jahren: Perfekte Karte, 26. August 2013
Habe die Karte seit 2005. Einsatzzweck:

-Ersetzen des Onboard-Sounds
-Verbindung zur Hifi-Anlage zum hochwertigen Musikgenuss
-Auch gelegentlich Arbeiten mit Sequencerprogrammen (Mackie Traction, Sonar) und virtuellen Instrumenten (Dimesion Pro, altes NI Kompakt) bisher noch unter Windows XP SP3.

Nachdem ich Anfang der 2000er auf Windows XP umgestiegen war, brauchte ich Ersatz für die alte Aureal-Vortex2-Karte. Diese war zwar prinzipiell ebenfalls sehr gut, aber durch die Pleite des Herstellers gab es keine neuen Treiber mehr jenseits von Windows 9x/ME, welche die Karte voll nutzen konnten.

Zunächst habe ich mir für den oben beschriebenen Einsatzzweck eine Audigy 2 ZS gekauft, welche mit viel Marketingtamtam beworben wurde. Deren Treiber (welche zudem sehr groß waren) stürzten auf dem damaligen System insbesondere unter ASIO sehr schnell ab (Systemfreeze).

Ich fasste also den Entschluss, mir etwas professionelleres zu holen und kaufte die Maya 44 mit MI/ODI/O-Modul, welches heute allerdings nicht mehr hergestellt wird und schwer zu bekommen ist. Ich wurde nicht enttäuscht. Die Karte klingt astrein und sauber, und weist keine Klangverschlimmbesserungsotionen auf, die wie bei der Audigy das Control Panel füllen. Ich kann mir sicher sein, unbearbeiteten Sound zu bekommen.

Die Karte ist schon eine etwas bessere Recording-Karte, weist aber wie der Onboard-Sound einen Kopfhörer- und einen Mikrofonanschluss auf, sodass sich entsprechendes Equipment schnell anstöpseln lässt.

Die schlanken Treiber laufen ausgesprochen stabil, ich hatte noch keinen Ausfall des Systems, den ich auf die Karte zurückführen konnte. Beim Treibersupport hat ESI die Karte in den letzten 10 Jahren sehr verwöhnt, besonders was Windows betrifft. Es gibt u.a. Treiber für Windows 98, 2000, XP, XP x64(!), Windows 2003(!), Vista x32 und x64, Windows 7 und 8 (sowohl x32 als auch x64). Unter Linux hatte es mit Alsa etwas gedauert, aber auch hier gibt es seit einiger Zeit einen Treiber.

Solange sich also noch ein PCI-Slot in Computern findet, gehe ich davon aus, die Karte einsetzen zu können.

Mittlerweile gibt es auch einen Nachfolger für den PCIe-Steckplatz. Dem fehlt aber die MIDI-Möglichkeit, da sich keine MI/ODI/O-Erweiterung anschließen lässt. Die Juli@ XT bietet die wesentlichen Anschlüsse für MIDI und digitalen Sound, hat aber keine direkte Möglichkeit für Kopfhörer- und Mikrofonanschluß.


Kein Titel verfügbar

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Naja, liefert bewegte Bilder... Wenn, dann für stationäre Überwachungszwecke, 21. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Habe die Kamera gekauft, um sie auf ein RC-Auto zu schnallen und eine First-Person-Perspektive zu erhalten.

Bei diesem Artikel ist zu beachten, dass es sich tatsächlich nur um die Kamera handelt, d.h. ein McEye-Empfänger muss separat gekauft werden. Die Empfänger gibts für Composite Video (gelbe Cinch-Verbindung für Video) und für USB. Ich habe einen Composite-Empfänger.

Sowohl die Kamera als auch der gesondert zu erwerbende Empfänger kommen in einem sehr robust wirkenden Gehäuse. Der Akku ist in das Gehäuse integriert.

Mitgeliefert wird zudem ein 5V-Steckernetzteil zum Laden. Wenn es gesteckt ist, leuchtet am Gehäuse eine rote LED. Nachdem beim ersten Laden über zwei Stunden nach dem Einstecken die rote LED immer noch geleuchtet hat, habe ich die Kamera abgenommen. Bei mir geht die rote LED bisher nicht aus, sodass nicht zu erkennen ist, ob die Kamera fertig geladen hat. Allerdings wird das Gehäuse durch das Laden auch kaum warm... Bisher habe ich immer frei nach Gefühl die Kamera vom Lader entfernt.

Auf der Rückseite ist ein weiß-beiger Drehknopf mit Kerbe für Schraubenzieher oder auch Fingernägel. Dieser hat 5 Rastpositionen, OFF und die Kanäle 1-4. Wenn die Kamera an ist, leuchtet eine grüne LED auf der Rückseite.

Die Bildqualität ist eher so naja... man erkennt die Szenerie zwar gut, aber insgesamt ist alles doch ziemlich verwaschen und die Farben recht flau, zum Teil wirkt es fast schwarzweiss...

Für Überwachungszwecke mag das ausreichend sein, für Filme, die man -egal wem- präsentieren möchte, ist es eigentlich zu wenig. Dafür ist die Kamera allerdings wirklich sehr klein!

Beobachtungen bei meinem Einsatzzweck:

+Die Bildrate kommt im Allgemeinen flüssig, auch bei schnellen Fahrten
+Die Kamera funktioniert auch durch eine Wand mit Empfänger im Nachbarraum
-Ändert die Kamera die Position plötzlich deutlich (relativ zum Empfänger), passiert es öfters, dass der Kontakt kurz abreisst und Empfänger und Kamera sich neu finden müssen. Das gibt dann einen kleinen Bildaussetzer / Verlust des Videosignals. Das passiert auch schon beim hektischen Rumfuchteln mit der Kamera in der unmittelbaren Nähe des Empfängers.
-Während der Surroundreceiver nur gelegtentlich ein extrem vergrisseltes und gestörtes Schwarz-Weiss-Videosignal vom Empfänger fand, und danach ständig die Syncronisation verlor, hat mein PC-Monitor deutlich weniger Probleme und liefert zumindest bei stillstehender Kamera ein stabiles Bild (wenn auch unscharf und flau).
-Die Kamera als 2,4 Ghz-Sender auf dem Auto beeinträchtigt durchaus dessen Empfänger (27 MHz AM). Es gibt Ruckeligkeiten und kurzzeitige Arbeitsverweigerungen, nach dem Abschalten der Kamera sind diese Probleme weg.
-Am wenigsten Störungen habe ich auf Kanal 3.

Insgesamt ist diese Kamera wohl eher was für stationäre Überwachungszwecke, bei denen es auf Kompaktheit ankommt und die Bildqualität eine deutlich untergeordnete Rolle spielt. Das ganze System macht auf mich einen analogen Eindruck und es gibt nur 4 Kanäle. Daher würde ich stark vermuten, dass es nicht abhörsicher ist. Mit einem empfindlichen Empfänger könnte Jedermann sicher auch von der Straße oder aus dem Nachbarhaus die Kamera anzapfen, darüber sollte man sich klar sein.


Modellbahn - Anlagenplanung
Modellbahn - Anlagenplanung
von Joachim M Hill
  Broschiert

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schon sehr dogmatisch, 3. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Modellbahn - Anlagenplanung (Broschiert)
Ich habe eine ältere Ausgabe von dem Buch. Man erhält auf jeden Fall hilfreiche Tipps, wie eine realitätsnahe _Modell_bahn auszusehen hätte. Hier sollte man sich vorher überlegen, ob man das auch wirklich will. In H0 bedeutet das beispielsweise, einen mittelgroßen Kellerraum für die Bahn in Anspruch zu nehmen, und auf realistischen, aus Flexgleisen gebogenen Radien vorbildlich lange Züge fahren zu lassen. In der Regel reicht das dann gerade für einen vorbildlichen Nebenbahn-Bahnhof, evtl. mit kurzer Hauptbahn-Paradestrecke.

Eingebettet in eine großzügige Landschaft, eben wie es das Cover schon andeutet.

Ich finde es aber auch durchaus legitim, eine so genannte Spielbahn mit vielen Rangiergleisen auf der besagten 2x1m-Platte aufzubauen, auf der dann eben auch ein ICE unterwegs ist. Das ist natürlich absolut realitätsfremd mit den klassischen 36 cm-Radien und einem Bahnsteig über drei Gleisstücke. Allerdings... es kann sehr viel Spaß machen.

Nicht umsonst ist in den letzten Jahren im Internet ein gewisser Retro-Trend zu beobachten, wo sich gestandene Modellbahner, welche die oben beschriebene Sache mit der superrealen Nebenbahn auf der 5 x 3 m L-Anlage schon durchhaben, wieder eine Spielbahn, zum Teil sogar auf den alten Märklin-M-Gleisen erbauen. Da wird dann auch nicht mit 500-Euro-Loks gefahren, wo die letzte nachgebildete Niete stimmt, sondern vor allem auch mit einfacherem Material (24 cm-Schnellzugwagen etc.).

Die Spiel- oder Teppichbahn hat meiner Meinung also auch eine abolute Daseinsberechtigung und bietet viel Abwechslung.

Das ist der Punkt, wo ich dem Autor einen kompromisslosen Dogmatismus vorwerfe. Teilweise scheint die Ansicht des Autors durch, wonach die Spielbahn durch die Hersteller , z.B. in Gleisplanbüchern, lediglich gefördert wird, um den Leuten viel sinnloses Gleismaterial zu verkaufen. Unter Umständen mag da was dran sein, aber es gibt auch sinnvolle Hersteller-Spielbahn-Gleispläne, welche Spaß machen! Heute kann man Gleispläne ja durch andere Modell/Spielbahner im Internet (Foren) schnell gegenchecken lassen (meine Ausgabe stammt aus den 90ern).

Wie der Klappentext andeutet, wird die Spielbahn in diesem Buch gegenüber der ultraortodox interpretierten Modellbahn gnadenlos abgewertet. Wenn man also schon H0-Material hat, braucht man demnach einen riesigen Keller für besagten Nebenbahnhaltepunkt, oder müsste sein Equipment gegen N oder Z eintauschen, um dem Buch gerecht zu werden.

Man sollte also sich vorher bewusst machen, was man will. Ist man eher Spielbahner oder Modellbahner? Auch als Spielbahner kann man sich aus dem Buch durchaus nützliche Tipps, Anregungen und Bedenken rausziehen. Allerdings sollte man sich bezüglich der brutalen Abwertung der Spielbahn nicht kirre machen lassen. Das sollte man als Spielbahner vorher wissen. Für den Spielbahner ist das Buch eher als nicht notwendige Ergänzung zu sehen, die sehr kritisch zu lesen ist. Wenn man wirklich eine kompromisslose Modellbahn in allen Konsequenzen errichten möchte, biuetet das Buch viele brauchbare Tipps.


Windows-Programmierung mit Borland Delphi, Band 1: VCL-Anwendungen für Win32
Windows-Programmierung mit Borland Delphi, Band 1: VCL-Anwendungen für Win32
von Hans P Kalb
  Taschenbuch

4.0 von 5 Sternen Die Einsteiger-Referenz die ich suchte... Allerdings mit grottigem Layout, 2. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Buch richtet sich definitiv nicht an komplette Einsteiger. Wenn man in Pascal und Objekt-Pascal über die ersten Schritte raus ist, aber noch nicht wirklich viel mit GUI-Programmierung gemacht hat, ist es wirklich eine gute Referenz.

Nach einer grundlegenden Einführung über das geänderte String-Verhalten unter Delphi werden in diesem Band 1 der Reihe nach die wichtigsten GUI-Elemente (VCL) der Reihe nach abgeklappert, und die Programmierung erklärt, auf Fallstricke hingeiwesen etc. Dazu gibt es dann gut nachvollziehbare Beispielquellcodes, die sich genau mit dem GUI-Element beschäftigen.
Pascal-Kompletteinsteiger werden mit diesem Buch nicht weiter kommen, und für Profis sind die Erklärungen der einzelnen GUI-Elemente sicher zu langatmig. Für jemand, der ein Turbo-Pascal 6 oder 7-Einsteigerbuch inkl. des Kapitels zu OOP durchgearbeitet hat, sind die grundlegenden Erklärungen im Buch hingegen außerordentlich hilfreich, z.B. als Ergänzung zu Internet-Tutorials. Genau das habe ich mir von dem Buch auch erhofft.

Allerdings ist das Layout für den Preis eine relative Frechheit. Über den 90er-Style-Titel mit pinkem Farbverlauf könnte man ja noch hinwegsehen. Innen wird es aber auch nicht origineller. Es sieht aus wie ein als Buch gedrucktes Word-Dokument in Times New Roman, mit einigen Überschriften in Arial. Das ganze in Blocksatz, aber offenbar ohne Silbentrennung (?!!), weshalb der Textfluss durch große und kleine Lücken unruhig wird. Auch ist der unbedruckte Rand zwischen Text und Paierrand ungewöhnlich klein...

Insgesamt wirkt das ganze wie eine Zusammenstellung überaus nützlicher Delphi-Tipps, die einem ein guter Freund in einem Leitz-Ordner übberreicht hat, und was dann als Buch in den Druck ging. Ich hätte jedenfalls auch ein paar Euro mehr für ein gutes Layout und guten Textsatz bezahlt.

Nunja, für mich ist dieses Buch voll in Ordnung, mir kommt es auf den Inhalt an. Da bin ich genau die Zielgruppe. Allerdings ist es eines der am schlechtesten gesetzten und layouteten Bücher, die mir je untergekommen sind, daher muss ich leider einen Stern abziehen.


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