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Rezensionen verfasst von
Kaputnik72

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Diablo III
Diablo III
Wird angeboten von ImLaden
Preis: EUR 16,06

3 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Würdiger Nachfolger mit Schwächen, 27. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Diablo III (Computerspiel)
Ich habe jetzt schon schon in mehreren Rezensionen zu diesem Spiel Kommentare abgegeben, dabei aber immer betont, daß meiner Meinung nach eine korrekte Bewertung erst erfolgen kann, wenn man das Spiel mindestens auf den ersten beiden Schwierigkeitsgraden durchgespielt hat. Mittlerweile bin ich in der Hölle... ich meine in Hölle angekommen und spätestens hier ist jegliches Gerede von wegen das Spiel wäre zu einfach, schlicht falsch.
Niemand, der sich auch nur ansatzweise mit der Diabloreihe befasst hat, wird ernsthaft behaupten wollen, daß hier die Schwierigkeitsgrade den gleichen Sinn haben, wie in anderen Spielen. Das beweist schon die Tatsache, daß ich in Diablo eben nicht schon zum Spielbegin den höchsten Grad anwählen darf (weil ich meinen skil als progamer so ansehe), sondern gezwungen bin Schritt für Schritt den Schwierigkeitsgrad zu erhöhen. Das macht in diesem Fall auch Sinn. Der Schwierigkeitsgrad Normal dient dazu die einzelnen Skills kennenzulernen, den Umgang damit zu üben und sie dann auf die im Spiel vorkommenden Herausforderungen zielgerichtet anzuwenden. Anders als die meisten D2 Veteranen erachte ich das neue Skillsystem als Riesenfortschritt. In Diablo 2 gabs Talentbäume, zu Begin war die Auswahl riesig, je mehr man seiner Charakter jedoch spezialisierte (Verskillgefahr inklusive), desto eingeschränkter war man. So hab ich in Diablo 2 zeitweise 6 unterschiedliche Zauberinnen gespielt um "jede" Spielart (inklusive funchars)einmal gespielt zu haben. In Diablo 3 läuft das System genau andersherum, der Trichter macht nicht nach oben hin zu, sondern auf! Innerhalb von Sekunden hat man seinen Charakter komplett umgekrempelt und erlebt ein völlig neues Spielgefühl. Teilweise wird man sogar gezwungen die skills taktisch umzustellen, weil es nunmal etwas anderes ist ob man gegen einen Bildschirm voll mit Kanonenfutter antritt oder eben gegen 3 Champions oder den Endboss. Schaut man sich in den Foren um, welche skills denn nun bei welcher Charakterklasse auf Hölle am meisten Sinn machen, bekommt man bei 5 Antworten 6 Meinungen, wenn das mal kein Indiz für echte Individualisierung ist(die ja oft als nicht möglich bemängelt wird). Fast jeder spielt seinen char etwas anders, was ich persönlich wirklich spannend finde.
Zur Geschichte:
Ich persönlich finde sie gelungen, wenn man nicht nur durch die quests flitzt sondern sich Zeit für die Dialoge nimmt, erfährt man jede Menge über die ersten beiden Teile (besonders Teil 1). Das trägt für Diablo Neulinge zum Verständnis der Hintergrundgeschichte bei und zaubert manch Diablo 1 Veteranen ein nostalgisch verklärtes Lächeln ins Gesicht: FRESH MEAT!!!
Ich denke, daß Blizzard Diablo 3 als letzten Teil der Reihe (abgesehen von eventuellen addons)geplant hat und deshalb so oft Bezug auf die ersten beiden Teile nimmt. D3 ist wohl als "krönender Abschluss" gedacht. Stellenweise gelingt das, stellenweise auch nicht.
Damit komme ich zu den Punkten die mir nicht gefallen.
Craften:
An sich eine nette Idee, nur habe ich zumindest bis hierhin den Eindruck, daß der Schmied einfach recht wenig Sinn macht. Zunächst mal muss ich massenweise magische Gegenstände zerlegen um überhaupt an die notwendigen Zutaten zu kommen, ohne Rezept bringt mir auch das auf den höheren Schwierigkeitsgraden nichts und das Ergebnis der Herstellung ist dann komplett vom Zufall abhängig, soll heissen wenn ich für meinen Barbaren eine Rüstung schmieden lasse und dann haufenweise stats für Dämonenjäger oder Hexendoktoren darauf finde, stellt sich die Frage ob statt des Zerlegens ein Verkauf der magischen Teile mit anschliessender (zielgerichteter) Shoppingtour im Auktionshaus nicht sinnvoller gewesen wäre. Das Craften ersetzt also das Glückspiel aus D2, so weit so gut. Nur gabs in D2 für Gold letzlich auch keine andere Verwendung als eben Glückspiel (das bischen reparieren und wiederbeleben der mercs mal aussen vor gelassen). In D3 gibts aber das Auktionshaus also für was soll das craften dann noch gut sein?
Balancing:
Egal ob man jetzt RPG oder Hack'n'slay als Genrebezeichnung hernimmt, allen gemeinsam ist in der Regel, daß Nahkämpfer massiv Leben haben und monströse Rüstungen tragen (können) und damit mitten im Getümmel stehen (können) und das Zauberer oder Bogenschützen sehr viel weniger Leben haben und auch nicht so grosse Rüstungen verwenden dafür aber Abstand halten müssen. Anfangs trifft das auch für Diablo 3 zu. Später aber nicht mehr. Die Foren sind voll von Barbaren, die sich wundern, daß sie spätestens ab Hölle bei bestimmten Championbegegnungen "geonehittet" werden. Nicht falsch verstehen, ich erwarte nicht, daß ich als Barbar unkaputtbar bin, ein taktischer Rückzug war schon in D2 hier und da erfoderlich ( wer kennt ihn nicht, den Wirbelwindtod nach Verzauberung mit eiserne Jungfrau im Chaossanktuarium) allerdings sollte sich ein Meleecharakter in seinen Nehmerqualitäten schon derart ausbilden lassen, daß man auch in den Nahkampf gehen kann und nicht gezwungen wird sich Monster für Monster einzeln aus der Gruppe herauszulocken und so jedes Gebiet eine Stunde dauert. Eine knackige Herausforderung erhöht den Spielspass, treibt mans aber zu wild, verkommt der Fortschritt zum "ich sterbe mich mal durch Akt 3" das ist zwar möglich aber eben nur wenig motivierend.
Was also die Möglichkeit angeht, mit jeder Charakterklasse im Solospiel Akt 4 Hölle auf eine "normale" Art und Weise durchzuspielen und daß das möglich sein muss, ist bedingt durch die Tatsache, daß man HC spielen kann gehört zumindest bei den Champions noch einiges verbessert. Ich hoffe kommende patches werden da Abhilfe schaffen. Vorallem was die Spielbarkeit von Barbar und Mönch angeht.
Von daher gibts von mir 4 von 5 Sternen. Diablo 2 hätte von mir zum release aber auch keine 5er Wertung bekommen, die hatte es erst mit patch 1.6 LoD erst mit 1.09 verdient. Mal abwarten wieviele patches Diablo 3 braucht bis die 5 berechtigt ist. ^^

PS
Ich habe versucht in dieser Rezension die typische WOW Eigensprache zu vermeiden, gelungen ist das nicht immer, aber ich hoffe mich einigermaßen verständlich ausgedrückt zu haben.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 30, 2012 6:35 PM MEST


Letzte Lesung
Letzte Lesung
Preis: EUR 0,99

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen interessanter Kurzkrimi, 16. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Letzte Lesung (Kindle Edition)
Hier handelt es sich um einen interessanten Kurzkrimi, der im Verlauf seiner Geschichte tatsächlich in der Lage ist dem Leser ein wenig den Spiegel vor die Nase zu halten (warum hat man eine Vorliebe für solche Themen und würde man nicht doch genauso handeln und denken wie die eingeschlossenen Zuhörer...).
Ob diese Kurzgeschichte in Anlehnung zu einem Autoren-Lehrbuch entsprungen ist, kann ich nicht beurteilen weil es in diesem Fall für mich neu und daher für mich auch dementsprechend neu zu bewerten ist. Wobei ich der Meinung bin, daß es sicherlich legitim ist, sich auch von solchen Dingen inspirieren zu lassen und damit auch teilweise mit einem ähnlichen Verlauf ein Geschichte zu verfassen. Allerdings wäre dann in der Tat schon eine Anmerkung angebracht gewesen von welcher Quelle man sich hat inspirieren lassen...
Dennoch für mich recht gelungen (auch im Spannungsaufbau) und deswegen empfehlenswert.


Böses Schicksal
Böses Schicksal
Preis: EUR 0,99

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen der Kreis schließt sich..., 16. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Böses Schicksal (Kindle Edition)
Die Kurzgeschichten "Verzweifelt. Vermisst. Verfahren. Versehen. Verfolgt. Verlaufen. Vergraben" behandeln verschiedene Personen, unterschiedliche Aktionen zu unterschiedlichen Zeiten (damit meine ich Handlungen in der Vergangenheit, die direkt Aktionen in der Gegenwart anderer Personen beinflussen bzw. erst zu den aktuellen Handlungen führen).
Die teilweise perfiden Kurzgeschichten sind einzeln genommen schon in sich geschlossen (und könnten damit als Kurzgeschichte einzeln stehen bleiben), doch erst der Gesamtkontext schließt den Kreis von "Böses Schicksal".
Insgesamt intelligent durchdacht und gut geschrieben, die auch von dem Leseumfang des Buches absolut den Preis rechtfertigen. Daher 4 Sterne.


Hinter der Tür
Hinter der Tür

3.0 von 5 Sternen interessant, 16. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hinter der Tür (Kindle Edition)
Die Geschichten sind recht interessant, vor Allem wenn man sich eh mit Geschichten/Erzählungen zwischen "Himmel und Erde" befassen mag. Allerdings sollte die Autorin dieses Band nochmals überarbeiten (Rechtschreibfehler, falsche Personennennungen), damit dann auch der Preis wieder gerechtfertigt ist. Deswegen gibt es hier von mir auch nur insgesamt 3 Sterne.


Unter den Straßen Berlins
Unter den Straßen Berlins

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen gut gelungene Kurzgeschichte, 16. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Unter den Straßen Berlins (Kindle Edition)
Von Kurzgeschichten aus dem Genre hatte ich persönlich nicht allzu viel erwartet, wurde aber mehr als positiv überrascht.
Man steigt mitten in der Geschichte ein, die einen von Anfang bis zum Ende packt. Kurz gesagt: "Wirklich spannend"!
Ich möchte mich hier auch einer vorherigen Rezension anschließen, daß die Kurzgeschichte tatsächlich das Potential zu einem ausgewachsenen Roman hat. Trotz dem offenen Ende (oder auch gerade deswegen)finde ich die Geschichte stimmig, die ihr Geld wert ist (auch wenn ich das Glück hatte sie gratis zu erweben).


Gegen das Weltgesetz
Gegen das Weltgesetz
Preis: EUR 0,00

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen nach meiner Sicht eher eine Liebesgeschichte..., 16. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gegen das Weltgesetz (Kindle Edition)
Der Science-Fiction Roman fängt recht interessant im Jahre 3877 in einer Erziehunganstalt an, wo man den zukünftigen (beruflichen) Werdegang seiner Kinder anhand von "Talenten und Interessen" festlegen kann indem man die Zellen im Gehirn entsprechend stimuliert (erzieht). Es folgt ein kultureller Rückblick in 4. Jahrtausend und danach wird man begleitend mit futuristischen Entwicklungen den Romanfiguren nähergebracht, die sich nicht nur nach bestimmten Regeln ("weltgesetz") richten sollen/müssen, sondern die auch bestimmen mit wem man sich verheiraten darf. (Hier findet man andeutungsweise die sozialen Richtlinien der damaligen Zeit wieder, zu der das Buch geschrieben wurde.)

Leider wird die Geschichte zum Ende hin immer durchschaubarer, wodurch für mich die Spannung sehr nachgelassen hat.
Nach meiner Sicht eher eine Liebesgeschichte, die in einem futuristischen Kurzroman die Hauptrolle spielt.

Daß ich dieses Buch dennoch mit 4 Sterne bewerte, liegt einfach daran dass ich den Gesamtkontext bewerte. Also Entstehungszeitraum des Romans und Roman selber. Von daher trotz "Liebesgeschichte" empfehlenswert und auch recht flüssig zu lesen.


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