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Rezensionen verfasst von
Ananasfighter89

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Strap It on
Strap It on
Preis: EUR 18,09

5.0 von 5 Sternen Keine Frage..., 11. Dezember 2008
Rezension bezieht sich auf: Strap It on (Audio CD)
... dies ist der Anfang für so ziemlich alles was in Sachen Rock in den 90ern bis Anfang Jahrtausendwende so abging. Selbst heute noch hört man bei einigen Indie-Bands den Einfluss Helmets.
Waren Helmet mit der EP "Born Annoying" noch klar dem Noisecore zuzuordnen, sollte das erste richtige Album "Strap It On" es einem da schon schwieriger machen, einfach weil es zu jener Zeit (1990) nichts vergleichbares gab. Groovige, präzise Riffs trafen auf Jazz-Rhythmik und Harmonik (Sänger/Lead Gitarrist Hamilton absolvierte ein Jazz-Studium) unterstrichen von einem Weltklasse drummer (John Stanier). Zudem kam Page Hamilton bei den Aufnahmen zu diesem Album auf die Idee die E-Saite seiner Gitarre auf Drop-D runterzustimmen. Seine Songideen ließen sich dadurch nicht nur einfacher verwirklichen, es verlieh der Band auch noch das harte, bassige was von vielen späteren Bands ebenfalls abgekupfert werden sollte. Besonders toll finde ich auch wieder die Vocals. Hamilton mag kein talentierter Sänger sein und trotzdem fasziniert seine stimmliche Leistung mich immer wieder. Da wären seine wilden Wutausbrüche, die an einen Marine-Sergeant erinnern, oder seine krächzende Stimme bei "Rude" und natürlich der kaltherzige Gesang. Auch die surrealen Lyrics sind besonders hervorzuheben, zu damaligen Zeiten ebenfalls ungewohnt.
Dabei ist dieses Debüt wohl kaum ein musikalisches Glanzstück. Viele Riffs sind sich sehr ähnlich (was bei späteren Alben übrigens auch der Fall ist), aber trotzdem kommt nicht einmal Langeweile auf. Im Gegenteil. Die Songs sind allesamt so Energiegeladen, dass einem einfach kein Schwachpunkt auffallen will. Jeder Song geht dermaßen ab, dass man förmlich gezwungen ist abzugehen um sich danach umso besser zu fühlen. Das fängt bei Riffmonstern wir "Repetition" an und hört auf eine gewollt schaurige weise mit "Murder" auf.

Titelbewertung:
Repetition (5/5)
Rude (5/5)
Bad Mood (5/5)
Sinatra (5/5)
FBLA (5/5)
Blacktop (5/5)
Distracted (5/5)
Make Room (5/5)
Murder (4/5)

Zu jedem Lied was zu schreiben macht für mich wenig Sinn, weil sich alle Songs ein bisschen ähneln (bis auf das fantastische, atmosphärische Sinatra), was nicht negativ gemeint ist. Alle Songs sind sehr stark und halten das Niveau weit oben. Für mich ist dieses Album ein klarer Rohdiamant, der nur von dem zweiten Album "Meantime" übertroffen werden konnte. Kurzum: Diese Platte macht einfach verdammt viel Spaß. Perfekt geeignet zum Aggressionsabbau, moshen, etc.
Hammeralbum! Kaufen!


Born Annoying EP (UK Import)
Born Annoying EP (UK Import)

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Macht dem Namen alle Ehre!, 30. November 2008
Rezension bezieht sich auf: Born Annoying EP (UK Import) (Audio CD)
1989 - Die Geburt einer der wegweisensden Bands für den Modern Rock: Helmet!
Kaum eine Band sollte die Musik der 90er so prägen wie Helmet es taten. Die 80er waren vorbei. Man war des Heavy Metals überdrüssig. Bands aus dem Hardcore Punk-Bereich wurden immer wichtiger für die Musikszene. An die Stelle von schnellen Songs traten jetzt wesentlich langsamere Lieder die ihre Härte in tiefen Bässen und Groove-Riffs hatten. Mitte der 90er sollte sich dies vor allem im sog. "Nu Metal" äußern. Doch einer der großen Vorreiter bleibt Helmet, die Band um Page Hamilton, Absolvent eines Jazzstudiums. Die Kombination von Jazz-Harmonik/Rhythmik und Noisecore/Post Hardcore Punk sollte das Markenzeichen dieser großartigen Band sein. Pages unkommerzielle Texte verpackte er in rhythmischem (wenn auch nicht hochwertigem) Gesang und wahnsinnigen Brüllattacken, die an einen Marine-Sergeant erinnern. Er und Peter Mengede hauten einem die brachialen Riffgewitter entgegen. Henry Bogdan unterstrich es mit seinem Funklastigen Bassspiel. Und John Stanier am Schlagzeug ist für mich der Meister der Rhythmik! Wenn man auch nur versucht die komplizierten Rhythmen nachzutrommeln riskiert man sein Leben ;). Das was diese Jungs rausbrachten war immer ehrlich und überfüllt von Adrenalin. Man kann zu ihrer Musik sich perfekt abreagieren und fühlt sich danach echt besser, etwas was mich wirklich fasziniert.
Mit den Alben "Meantime" und "Betty" hatten Helmet ihre größten Erfolge, trotzdem sind sie weitesgehend unbekannt geblieben und entschieden sich 1997 zunächst dafür, den Bands des aufkommenden Nu Metal Platz zu machen, obwohl kaum eine dieser Bands Helmet das Wasser reichen konnte.

Angefangen hatte alles mit dieser "Born Annoying"-EP. Hier hört man eindeutig den Ursprung im Noisecore. Trotz vieler Lärmattacken weiß das Titelstück zu gefallen. Vor allem wegen dem Text, den man einfach sauer mitbrüllen muss (sofern man sich angesprochen fühlt ;)). "Rumble" ist ein Instrumental, welches vor allem wegen dem schnellen Rhythmus zum Headbangen verleitet. "Shirley Maclaine" war auf der ersten EP-Version erst gar nicht enthalten, allerdings ist es auf der CD-Version dabei. Wie ich finde ist es schon ein ganz früher Klassiker der Band, weil hier Rhythmuswechsel und tolle Melodien wunderbar im Einklang sind. "Taken" kam auch erst auf die CD-Version, da es bei den Sessions zu "Strap it On" entstand. Der Song ist das perfekte Beispiel, wie man mit relativ simplen Mitteln einen absoluten "Abgeher" hervorbringt. Hammergeile groovige Riffs und harte Shouts von Mr. Hamilton.

Insgesamt ist "Born Annoying" noch nicht ganz das Niveau was Helmet später erreichen sollte, aber man sieht hier wunderbar wo die Wurzeln der Band liegen. Auf die Idee ihre Gitarren auf Drop-D zu stimmen sollte Page Hamilton auch erst bei den Aufnahmen zu "Strap It On" kommen (welches ich hier schon mal sehr empfehlen möchte). Trotzdem sieht man das Helmet schon damals einen gewissen Einfluss auf später hatten. Bei "Shirley Maclaine" höre ich z.B. ca. 20 Songs, welche die Deftones später aufnehmen sollten. Für mich ein guter, wenn auch sehr roher Anfang einer Klasse-Band!

Kaufempfehlung?
Diese EP ist Klasse, doch würde ich zur 1995 erschienen Compilation unter demselben Namen raten. Die Compilation hat ein braun-gelbes Cover und hat zusätzlich zu den 4 Songs hier noch 6 weitere.

BORN ANNOYING!


Greatest Hitz
Greatest Hitz
Preis: EUR 5,00

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Billiger Ausschlachtungsversuch der Plattenfirma., 6. November 2008
Rezension bezieht sich auf: Greatest Hitz (Audio CD)
Lieblos zusammengeschusterte Singlescollection, genauso lieblos hingerotztes Albumcover, ein paar RMV-Demos als sog. Bonustracks und eine schlechte "Home Sweet Home/Bittersweet Symphony"-Coverversion. Mehr gibts dazu nicht zu sagen. Fred Durst selber sagte, das er hiermit nicht zufrieden gewesen wäre.
Für Neueinsteiger und für Leute, die die Band bis auf die Singles nicht weiter interessiert, zu empfehlen. Aber lasst euch gesagt sein, dass auf den Alben der Band auch noch gute und sogar bessere Lieder vorhanden sind. Ich rate daher dazu in diese mal reinzuhören.

Ich gebe 2 Sterne, weil die Songs hierdrauf allesamt Klasse sind (bis auf die Bonustracks), doch für das was die Plattenfirma mit dieser erzwungenen Completition bezwecken wollte gibt es massive Abzüge.


Eat You Alive
Eat You Alive
Wird angeboten von dumdum_recordstore
Preis: EUR 4,50

4.0 von 5 Sternen Das Comeback., 6. November 2008
Rezension bezieht sich auf: Eat You Alive (Audio CD)
2003. Es war einige Zeit verstrichen nach dem letzten Album "Chocolate Starfish" und es war viel passiert. Wes Borland war (zum ersten mal) Hals über Kopf weggerannt und ließ sich nur noch ab und zu bei irgendwelchen Magazinen blicken um über seine alte Band zu lästern (aus Frust über die Misserfolge seiner eigenen, durchaus miserabelen, Projekte). Limp Bizkit machten eine längere Pause und versorgten ihre Fans mit einer eher unbefriedigenden Remixplatte. Auflösunggerüchte machten die Runde. Kein Gitarrist und keine Planungen. Angst machte sich bei den Fans breit, während die LB-Hater sich vor lauter Jubel nicht mehr einkriegen konnten. Doch im Jahre 2003 passierte dann etwas, was den Hassern das grinsen im Gesicht erfrieren ließ... "Limp Bizkit haben einen neuen Gitarristen! Sie kommen wieder!" Und zwar anders als vorher. Durchaus Massentauglich ja, aber immer noch klasse. Results May Vary sollte das Album werden was am meisten Kritik einstecken sollte, gerade von dem Medien, aber vor allem von den eigenen Fans. Wo früher Nu Metal/Rapcore herrschte, lief jetzt etwas seichterer Nu Rock.

Erste Singleauskopplung sollte "Eat You Alive" sein, womit die fünf bewiesen das sie es noch draufhaben. Gerade Mike Smith macht hier eine gute Figur und beweist das selbst ein Wes Borland nicht unfehlbar ist. Dazu noch der atmosphärerische Mittelteil. Passt!
Die zugehörigen Bonustracks sind typische B-Seiten. "Shot" ist ganz gut, während "Just drop Dead", welches in Anlehnung an die unendlich peinliche Britney Spears-Affären Geschichte geschrieben wurde, eher peinlich ist.
Für die Gesamtverpackung gibts also 4 Sterne.

Heutzutage ists ähnlich wie damals mit ein paar Unterschieden: LB sind schon viel länger weg, die meisten Leute haben sie schon vergessen, Wes Borland ist in einer durchschnittlichen Supergroup gelandet (und äußert sich immer noch negativ über LB, aus Frust weil er weiterhin keinen Erfolg hat). Doch jetzt braut sich langsam wieder was zusammen bei der Family. Gerüchte um einen neuen Gitarristen und Fotos aus dem Studio mit John und Sam. Mal sehen was kommt. Hoffen wir das beste.


Rollin' (Silver Artwork)
Rollin' (Silver Artwork)
Wird angeboten von GMFT
Preis: EUR 69,99

4.0 von 5 Sternen Ihr größter Hit. Leider..., 4. November 2008
Rezension bezieht sich auf: Rollin' (Silver Artwork) (Audio CD)
Achja Rollin'... Das war zu der Hochzeit Limp Bizkit's der absolute Hit. In UK stand das Ding sogar auf Platz 1 der Singlecharts und auch ich (damals 11) fand das Lied zu der Zeit richtig cool. Jetzt sind einige Jahre vergangen, mein Musikgeschmack hat sich erweitert und ich mag Limp Bizkit zwar immer noch sehr gerne, aber mit diesem einen Lied kann ich nichts mehr anfangen. Musik, Text, Gesang und vor allem dieses lächerliche Gepose gehen mir jetzt nur noch auffen Sack. Ich finde es auch sehr schade das diese in meinen Augen sehr gute Band immer nur auf dieses eine Lied reduziert wird. Es gibt so gute Alben von den Jungs, doch mit Rollin haben sie sich fast alles kaputt gemacht und wurden schnell als "Sell-Outs" beschimpft. Den Rest haben sie dann noch mit dem "Behind Blue Eyes"-Cover und dem fürchterlichen "Home Sweet Home/ Bittersweet Symphony"-Cover zerstört. Naja der Mist wenn man Erfolgreich zu sein möchte. Das die dazugehörigen Alben eigentlich ganz gut waren hat dann leider kaum jemanden interessiert. Wirklich schade.

Warum ich dem ganzen dann 4 Sterne gebe? Wegen der B-Seiten :P.
Da wäre zunächst mal das Cover (kein Plan von wem) "I would for you". Zwar Gesangstechnisch nicht der Höhepunkt, aber hey, das ist Limp Bizkit Live!!! Und die geile Atmosphäre die da entsteht kann nicht mal der untalentierteste Fred Durst kaputt machen.
Als zweites gibts die Instrumental-Fassung von "Take a look around" in Originallänge (die mit Fred ist etwas gekürzt). Auch ohne (den durchaus guten) Rapeinsatz von Mr. Durst geht diese Version gnadenlos ab.

Fazit: Für Sammler durchaus zu empfehlen, eben wegen der Bonustracks. Wenn man dann noch, im gegensatz zu mir, mit Rollin' klar kommt ist man sowieso gut bedient.


My Generation.(Limitiert)
My Generation.(Limitiert)
Preis: EUR 15,53

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Limp Bizkit mit Run DMC!!!, 4. November 2008
Rezension bezieht sich auf: My Generation.(Limitiert) (Audio CD)
Die erste richtige Singleauskopplung (vorher gabs ja schon "Take a Look Around") für das Erfolgsalbum "Chocolate Starfish and the Hotdog flavoured Water" war "My Generation". Erwähnenswert ist das es zwei Versionen hiervon gibt. Einmal die mit "Back o da Bus" und "Faith" und einmal diese mit "It's like that Y'all" und "Snake in your Face".

Wie fast immer bei LB B-Seiten handelt es sich dabei um Hip Hop orientierte Songs. "It's like that Y'all" ist ein Hammertrack mit den Raplegenden Run DMC! Coller Beat und sehr guter Einsatz der Rapgrößen. Zwar nicht unbedingt der LB-Standart aber trotzdem sehr gut. Danach folgt mit "Snake" ein eher schlechter Song, der wohl als Verarsche gemeint ist. Naja, einmal kann man darüber lachen, aber auch nur einmal.
Zum Titeltrack muss man ja nicht viel sagen, den dürfte inzwischen jeder kennen, da ich zudem davon ausgehe das sich dieses Produkt nur Leute angucken, die an den B-Seiten interessiert sind.

Wenn man nicht nur den Nu Metal sondern auch die Raptracks von Limp Bizkit mochte, dann wird man mit "It's like that Y'all" sehr zufrieden sein. Ansonsten: Nur für Sammler!


Break Stuff
Break Stuff
Wird angeboten von zoreno-deutschland
Preis: EUR 12,89

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hammersingle!!!, 3. November 2008
Rezension bezieht sich auf: Break Stuff (Audio CD)
Wir schreiben das Jahr 2000 in dem Limp Bizkit endgültig zu einer der größten Rockbands wurde. Ihr ein Jahr zuvor erschienenes Album "Significant Other" war völlig zurecht ein Millionenerfolg geworden. Vor allem dank Singleauskoppelungen der Songs "Nookie" und "Rearranged". Schließlich folgten als weitere Singles "N 2 Gether now" und "Break Stuff" und die sind beide hier auf dieser CD vorhanden.

Ich glaub man muss zu diesen beiden Liedern nicht viel sagen außer das "Break Stuff" eine typische LB-Abrissbirne vom Feinsten ist und das der Hip Hop-Track "N 2 Gether Now" mit Wu Tang Legende Method Man aufgenommen wurde. Beides geile Lieder.
Als Extra gibts noch ein Hip Hop-Song namens "Crushed", der auch schon auf dem WWE Sampler "Tough Enough" erschien. Ein richtig guter Song, sehr schade das er es nicht auf ein Album geschafft hat.
Außerdem ist noch das Video zu "Rearranged" vorhanden.

Fazit: Für LB-Fans (wobei ich hoffe das es noch welche gibt;)) ein wahrer Leckerbissen. Man kriegt hier quasi 3 Singles auf einmal und dazu noch einen sehr guten unreleased Track. Sehr Empfehlenswert!


Counterfiet Countdown
Counterfiet Countdown
Wird angeboten von samurai media
Preis: EUR 15,13

4.0 von 5 Sternen Reality bites, but that's what life is., 2. November 2008
Rezension bezieht sich auf: Counterfiet Countdown (Audio CD)
1997 - Der Startschuss für Limp Bizkit, die wahrscheinlich umstrittenste aller Nu Metal-Bands. Damals veröffentlichten die Jungs aus Jacksonville mit Counterfeit ihre erste Single. Es waren zwei Versionen erhältlich, einmal die mit "Nobody Loves Me" und einmal diese hier, der legendäre Counterfeit Countdown.

Bei dieser Version sind zum einen der Originaltrack vom "Three Dollar Bill, Yall"-Album enthalten, sowie zwei Lethal Remix-Versionen, welche sich allerdings nur geringfügig voneinander unterscheiden. Dazu gibt es noch einen von Korn-mitglied Fieldy mitproduzierten Remix und die gekürzte Radioversion des Originals.
Die Originalversion von Counterfeit war finanziell zwar kein Hit (das war später dann "Faith") dafür ist es aber einer der (vielen) Höhepunkte bei einem Limp Bizkit Konzert. Ein Klasse Song mit Abgeh-garantie. Die Lethal Remixe, wobei man eine Version schon von New Old Songs kennt, sind dagegen durchschnittlich und Fieldys Version kann man gleich ganz vergessen.

Fazit: Nur für knallharte Limp Bizkit Fans, die alles von dieser Band haben wollen zu empfehlen, da die Remixe eher wenig überzeugen.
Desweiteren würde ich Interessenten empfehlen sich das Debüt der Band, "Three Dollar Bill, Yall", zu gemüte zu führen, denn das ist richtig klasse.


Death Magnetic
Death Magnetic
Wird angeboten von DVD Overstocks
Preis: EUR 8,45

2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So klingt Metallica 2008. Immer noch klasse!, 14. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Death Magnetic (Audio CD)
Jetzt ist sie also da, die neue Platte von Metallica, "Death Magnetic". Damit wollten sie Back to the Roots gehen, was ihnen größtenteils gelungen ist. Trotzdem haben sich die Jungs es nicht nehmen lassen ein paar bekannte Elemente aus den Alben Load/Reload/St.Anger einzubauen. Da ich diese Alben auch gut finde (bis auf St. Anger vielleicht) gefällt mir das natürlich sehr. Gerade bei Songs wie "The Unforgiven III" hört man Einflüsse der 90er-Alben heraus und so Sachen wie "End of the line" hätte es in der Form in den 80ern auch nicht gegeben. Insgesamt haben Metallica nicht einfach ihr 80er-Selbst kopiert sondern ein paar Neuheiten einfließen lassen. Das Album klingt auch (glücklicherweise) nicht wie "Thrashwiedamalsversuch" sondern wie Metallica anno 2008. Heißt natürlich auch das Metallica keinen Klassiker hinbekommen haben, wie auch wenn in Sachen Thrash eigentlich schon alles gesagt ist, oder gibt es zufällig eine Band in der heutigen Zeit, die das Thrash-Rad neu erfunden hat? Ich glaube kaum. Von daher ist es auch nicht schlimm wenn dieses Album nicht die Offenbarung ist. Es ist einfach ein solides, sehr gutes Stück Thrash Metal und das reicht mir aus um 5 Sterne zu vergeben. Punkt.

Nun zum Sound des Albums. Rick Rubin hat zum ersten mal in seiner Karriere mit Metallica zusammengearbeitet. Und das ist ein Name, schließlich hat er schon mit vielen Größen zusammengearbeitet. Kenner wissen allerdings das seine Produktion nicht immer die beste ist. So ist es leider auch hier. An dem Drumsound gibt es zwar NICHTS(!) zu meckern, aber die Gitarren sind teilweise richtig Sch**ße abgemischt. Sie sind zu laut und rauschen zu viel. Bei "Day that never comes" vibriert sogar James Stimme ganz komisch. Ich bin zwar keiner der für schlechte Produktion ein Stern abzieht, aber für sowas gehört der Rubin endgültig ins Gefängnis. Man, man, man.
James Stimme ist ein bisschen schwach geworden, was aber nicht groß stört. Außerdem ist dies das erste (richtige) Album mit Robert Trujillo am Bass, der einen Riesenjob macht. Kirk Hammet haut wieder richtig geile Soli raus und auch ansonsten lässt die Gitarrenarbeit kaum wünsche offen.

That Was Just Your Life: Harter, sehr guter Opener! (5/5)
The End of the Line: Sehr Rifforientierter Song, ein Hammerriff nach dem anderen! (5/5)
Broken, Beat & Scarred: Super Song! Hält das Niveau aufrecht. (5/5)
The Day That Never Comes: Eine typische Metallica-Ballade. Zuerst sehr schön und ab dem Mittelteil gehts ab und ein geiles Riff reiht sich ans andere. Voll geil! (5/5)
All Nightmare Long: Ein guter schneller Song dessen Schwächen im Gesang von James liegen. (4/5)
Cyanide: Gutes Lied im Midtempo. (4/5)
The Unforgiven III: Sehr düstere Ballade mit Srings! Geschmackssache, doch ich finds klasse! Brauch sich nicht vor den Vorgängern zu verstecken. (5/5)
The Judas Kiss: Guter Song mit Klasse-Soli von Kirk. (5/5)
Suicide & Redemption: Massenhaft geile Riffs, Soli und super Bassarbeit von Robert. Sehr gutes Instrumental! (5/5)
My Apocalypse: Der schnelle, harte Abgang, der mich ein bisschen an Slayer erinnert. (5/5)

Ein Superalbum haben Metallica hier hingelegt. Ich bin froh das sie ein paar moderne Einflüsse auf dem Album haben. Ansonsten trifft die Bemerkung, dass Album sei ein Bindeglied zwischen "Justice" und "Black Album", mit Sicherheit zu. Absolut empfehlenswert!
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 15, 2008 5:45 PM MEST


Metallica - Korea 2006
Metallica - Korea 2006

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Netter Live-Mitschnitt ohne extras, 9. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Metallica - Korea 2006 (DVD)
Diese Live-DVD ist eine von vielen billigen Bootlegs, die es nunmal leider von Bands wie Metallica zuhauf gibt. Solche Mitschnitte sind meistens für Leute gedacht, sich eine Band live anschauen möchten ohne allzu viel dafür bezahlen zu müssen. Und für die ist diese DVD mit Sicherheit empfehlenswert. Man kriegt hier ein Konzert in Seoul, Korea von 2006 geboten. Metallica sind live natürlich absolut geil, auch wenn James' Stimme schon ein bisschen schwächer ist und das Publikum geht ab und singt ordentlich mit. In der Setlist sind die üblichen Verdächtigen zu finden mit nur ein paar Ausnahmen. Mit "Frantic" ist der einzige St. Anger-Song und im Zuge des 20. Jubiläums von Master of Puppets wird "Orion" gespielt. Außerdem wird hier ein neuer Song gespielt: "The Other New Song".
Die Bild und Tonquali ist nicht herausragend aber ganz in Ordnung. Zwischendurch gibts Einblendungen vom koreanischen Fernsehen, was aber nicht sonderlich stört. Leider kommen Bild und Ton ab "Nothing Else Matters" zeitversetzt, so dass die Bewegungen später ankommen als die Töne. Zudem gibts kein Menü und keinerlei Extras (was aber auch nicht sein muss).

Im Grunde ist es trotz kleinerer Schwächen wie immer ein geiles Metallica-Konzert. Wer Metallica live sehen will ohne viel bezahlen zu müssen, kann hier ruhig zugreifen. Ansonsten würde ich zu hochwertigen DVD's wie "Cunning Stunts" oder "Live Sh*t: Binge & Purge" raten.


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