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Rezensionen verfasst von
Matthias E. "Matze"

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Star Wars: Republic Commando
Star Wars: Republic Commando
Wird angeboten von WISSENHANDEL
Preis: EUR 22,99

47 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Marines im SW-Universum?Kann das sein?, 12. Mai 2006
Rezension bezieht sich auf: Star Wars: Republic Commando (Computerspiel)
Meine Antwort:Ein eindeutiges JA!Denn durch diesen Shooter wurde den Star Wars Spielen ein völliger neuer Spielraum eröffnet, der eine frische Abwechslung in die sonst eher direkt an den Filmen orientierten SW-Spielen bringt.Denn hier geht es nicht darum als erlauchter Jedi mit Superkräften und Laserschwert tausende von Gegner niederzumezeln.Nein, es geht dadrum als, im Vergleich minderwertiger, Klonsoldat zu Fuss in die Schlacht ziehen muss.Und das ist wirklich kein Vergnügen!Denn da man sich selber nicht auf die Macht verlassen kann, sondern bloß auf das Lasergewehr in seinen Händen, muss man einen schnellen Finger am Abzug haben!

Die Story-Ist nicht überagend aber dafür gut umgesezt.Man ist, wie alle Klonsoldaten, eine ,rein äuserlich gesehene, Kopie des Kopfgeldjägers Jango Fett.Aber halt, man ist nicht nur irgendein Klonsoldat, man ist Teil einer speziell für Gefahren oder Ausnahmesituationen geschaffener Spezialtruppe, deren Aufgabenbereich im ausradieren feindlicher Truppen in Lagern, beschaffen von Codes oder befreien von Wookie-Sklaven besteht.Ganz am Anfang, in einer Art "Geburtsszene" wird einem die klontypische Kennnummer zugeteilt, die jedoch für den restlichen Spielverlauf nicht wichtig ist.In einer Einführung in der es einem zwar möglich ist den Kopf aber nicht den, oder nur kurzzeitig, Körper zu bewegen, erhält man einen kurzen Einblick in das Leben und die Ausbildung eines Klonsoldaten, die an die eines amerikanischen Marines erinnert.Die Teamkameraden werden kurz vorgestellt und sie begleiten einen fast den ganzen Rest des Spiels hindurch.Ihre Spitznamen:Scorch, Sieben und Fixxer.Der Spieler wird nur mit einem kurzen aber knackigen Boss angesprochen.Die eigene Autorität ist unumstritten und die Team-Mitglieder werden jeden Befehl ausführen solang er nicht unmöglich umzusetzen ist.Schließlich wird der Spieler einer Armee von Klonsoldaten zugeteilt, die auf dem verräterischen Wüstenplaneten Geonosis mal so richtig aufräumen soll.Das persönliche Ziel besteht darin den Kopf der Geonosianer, Sun Fac, zu finden und zur Strecke zu bringen.Das Spiel ist in drei Kampagnen unterteilt.In der ersten muss man wie schon gesagt, den obig genannten Sun Fac umbringen und Startcodes von einer Flotte von Raumschiffen beschaffen die die Droidenarmee von Geonosis evakuieren soll.In der zweiten geht es um ein Schiff der Republik, auf dem unter mysteriösen Umständen die ganze Besatzung umgekommen ist.In der dritten wird verlangt den Kopf der Wookie-Widerstandsbewegung gegen die Trandoshaner, Tarful, zu finden und aus einem Sklavenlager zu befreien.Allen in allem ist es spannend diese Missionen korrekt zu erfüllen und zu sehen wie Star Wars aus der perspektive des Fußsoldaten zu sehen!

Das Gameplay:Dieses ist, wie bei den meisten anderen Shootern auch an die normalen Standarts gehalten.Mit den Zahlentasten kann man ziwschen den verschiedenen Waffen wechseln, mit C ducken, und,und,und.....!

Ein interresanter Aspekt an dem Spiel war für mich die Tatsache dass auf die Waffen unterschiedliche Aufsätze montiert werden können und so aus einer Allerweltsknarre ganz schnell ein Granatenwerfer wird.Das erklärt zumindestens warum der Spieler und seine Kameraden so viele Waffen tragen können ohne unter ihnen zusammenzubrechen!

Die Waffen:Ähneln sehr den Orginalen aus den Filmen!Sie wurden detailgetreu nachgeblidet und perfekt mit den typischen Star Wars-Blaster Sounds synchronisiert.Respekt!Allerdings lassen auch exotische Wummen keine Langeweile aufkommen und manch ein Geschützturm ist begehbar.Einziger Nachteil!Man kann leider, aber realistischerweise, nur fünf Waffen auf einmal tragen.Ist die Munition alle, kann immer noch auf ein Klinge die unter ihrem Armpanzer versteckt ist, bauen.Diese schaltet denjenigen der sie abbekommt meistens sofort aus und da Nahkämpfe recht oft vorkommen, ist die Waffe nicht unnütz.Bei exotischen Knarren gibt's auch gerne einen mit dem Gewehrkolben übergebraten.Ihre Gegner stellen mit ihnen aus der Nähe dasselbe an, wenn sie nicht aufpassen.

Die Grafik:Diese ist nicht überragend aber ansehnlich.Die Texturen sind schön anzusehen und besonders die Effekte haben mich positiv überrascht!Denn da ist auch mal eine riesige Schlacht am Himmel, direkt über dem Kopf des Spielers möglich.Raumschiffe explodieren sehr eindrucksvoll, Feuer kommt realistsich rüber.Metall hat kleine Dellen und reflektiert seine Umgebung, die Gesichter der Gegner sind sehr gut detailliert.Wie schon gesagt, die Grafik ist nicht überragend aber trotz allem schön anzusehen.

Der Sound:Orginalmusik von John Williams in einer Schlacht mit Massen von auserirdischen Feinden kommt einfach gut, besonders die Tatsache dass sie sich sehr gut an den Spielverlauf anpasst.Befindet man sich gerade im Kampf so wird die Musik lauter und energischer, wenn es vorbei ist sie wieder leise und hält sich im Hintergrund.Es ist möglich unter den Spieloptionen im Hauptmenü EAX einzustellen, was für einen Umgebungsbetonten Surround-Sound sorgt.Das heißt, wenn das richtige Soundsystem verfügbar ist(Am besten sind 5.1.Anlagen, mit fünf Lautsprechern und einem Subwoofer), lässt sich das Spiel klangtechnisch voll genießen.

Ihr Team:Wie schon weiter oben erwähnt werden sie nicht allein in den Krieg ziehen müssen, sondern von drei Kameraden unterstüzt.Ihnen werden ein Sprengmeister, Scharfschütze und ein Computerhacker zugeteilt, allerdings können sie auch jederzeit den Scharfschützen eine Bombe legen lassen.Dieser untermalt dann sein mangelndes Wissen durch humorvolle Kommentare anhand derer sichtbar wird dass er dafür nicht besonders qualifiziert ist.Überhaupt sind diese Kommentare seitens der Teammitglieder ein positiver Kritikpunkt, denn sie lockern das Spiel auf und die Charaktere erhalten dadurch mehr Tiefgang und wirken lebensechter.Schießt man mal auf eine Stelle an der sich kein Gegner befindet kommt von der Seite gern sowas wie:"Drehen sie jetzt durch Boss?"Es wurde auch darauf geachtet dass immer wieder was neues kommt und die Kollegen sich abwechseln in dem, was sie sagen.Der Spieler selbst ist nicht sehr gesprächig.Allerdings zeichnet sich ihr Team nicht nur durch humorvolle Randbemerkungen aus, nein, auch durch kämpferrische Qualitäten.Manchmal sind die Horden ihrer Feinde so zahlreich, so dass sie gar keine andere Wahl haben als auf ihr Team zurückzugreifen.Die Treffsicherheit der Mitsteiter ist akzeptabel und mit dem Granatenwerfer, dem Scharfschützengewehr oder einem rumstehenden

Geschütz räumen sie so richtig auf.Man kann seinen Leuten verschiedene Befehle geben, vier an der Zahl und das sorgt für eine unkomplizierte Bedienung.Das beste an dem Spiel ist, dass man im Grunde nicht sterben kann, denn wenn man zu Boden geht, kann die Anweisung erteilt werden einen zu heilen, die sofort von einem x-beliebigen Teamkameraden ausgeführt wird.Der Spieler selbst kann auch verlezte Mitstreiter heilen und Anweisungen erteilen das sich die Mitglieder gegenseitig heilen.

Die KI:Die künstliche Intilligenz der Feinde ist recht gut gelungen.Sie suchen Schutz hinter Mauern oder Gegenständen, weichen Granaten aus(manchmal werfen sie sie auch zurück) und sie verfügen über ein ausgereiftes Nahkampfrepertoire.

Zwischendurch kommen auch mal Gegner die dann so dick bepanzert sind und eine solche Riesenwumme haben, dass sie es überhaupt nicht nötig haben auszuweichen.Schlimm ist das nicht, schließlich will man auch ein bisschen Kanonenfutter haben.

Was ihr Team betrifft, so ziehen ihre Soldaten wie hochausgebildete Marines in die Schlacht.Da sie in der Lage sind Türen aufzubrechen, Computer zu hacken, innerhalb von Sekunden Bomben zu legen, oder mit Scharfschützengewehr riesige Scharen von feindlichen Söldnern zurückzuhalten, sind sie nahezu unverzichtbar.Falls sie an einen Gegner nah genug drankommen, entwaffen sie ihn elegant und schnell.Wenn sie von wahren Massen von Gegner bedrängt werden suchen sie auch selbstständig Deckung hinter Gegenständen.An diversen Heilstationen frischen sie sich selbstständig ihre Gesundeit wieder auf.

Abschließend würde ich sagen dass im Großen und Ganzen die KI in Ordnung ist und sich mit der von fortschrittlicheren Spielen gut messen kann.

Mein Fazit:Republic Commando ist ein reinrassiger, im Star Wars Universum angesiedelter, Ego-Shooter.Er überzeugt durch Spielspass, einer ansehnlichen Grafik, gutem Sound und vor allendingen bleibt das SW-Feeling erhalten.Wer also Fan von den Filmen und von Ego-Shootern ist, der kann bei dem Kauf des Spiels nichts falsch machen.Allerdings sei auch Leuten die vielleicht mal etwas andere Shooter wollen oder die sich für SW-Spiele interresieren, in die Demo reinzuschnuppern.Diese gibt's auf verschiedenen Seiten im Internet zu downloaden.Ich auf jedenfall war begeistert, nur war das Spiel auffallend kurz.Nach sage und Schreibe drei Tagen, in denen ich es(und mit großen, ausgiebigen Pausen dazwischen) durchgespielt hatte, war ich durch und daher etwas enttäuscht.Trotzdem kein Grund sich das Spiel nicht zu holen.Ich kann es nur für die oben genannten Zielgruppen empfehlen!
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 11, 2008 3:28 PM MEST


Starship Troopers
Starship Troopers
Wird angeboten von RatziFatzi
Preis: EUR 34,90

1 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Zum Heueln(aber auch zum lachen), 19. April 2006
Rezension bezieht sich auf: Starship Troopers (Computerspiel)
Als ich mal nebenbei von einem Spiel namens Starshiptroopers hörte, dachte ich das es einer von diesen Blockbustern sein könnte.Wenig beworben, man findet es in keiner Zeitschrift, usw.Und dann, nachdem ich die Demo gedownloadet habe, erlebte ich die wohl größte Verarsch****** meines Lebens.Punkt 1:Das Spiel hat selbst auf extrem hohen Grafikeinstellungen noch die mieseste Bildqualität.Ich hab 4 Jahre alte Spiele die besser aussehen.Zudem haben die Kollegen(die anderen Starshiptrooper, Angehörige einer Militäreinheit bei der man Mitglied ist)eíne unglaublich abstoßende Fratze.Keine Mimik, kein Gesichtsausdruck, kein garnichst.Einfach nur hässlch und abstoßend!Ich frage mich wieviel Zeit und Geld man in die Entwicklung dieser ekligen Spielfiguren gesteckt hat.Wenn man sie sich ansieht könnte man meinen 10 Minuten und 2€.Die Landschaft selber ist grad noch so akzeptabel aber noch extrem grobmaschig und auch nicht besonders schön anzusehen.Das Merkwürdigste an der gesamten Sache ist, dass wenn man die Grafikeinstellung "Schatten" auf hoch setzt, das Spiel rund zehnmal langsamer läuft, obwohl man garkeine Schatten sieht.

Zur Story:In Starshiptroopers ist man eben Mietglied der Starshiptroopers.Um diese Tatsache kurz und sachlich zu beschreiben:Army Supersoldaten gehen auf einen Wüstenplaneten, haben die supermegahyper High-Tech Waffen und machen millionen von fiesen, fiesen Bugs platt.Das sind 10 Meter hohe Riesenkäfer die grafisch auch wohl das einzig gelungene an diesem Spiel sind.innerhalb des Spiels gibt es keine Story aber die braucht man auch nicht!Einfach hingehen und mit der MG draufhalten.Die Biester springen in Stücke, irgendwelchen Mist von einem abgestürzten Raumschiff aufsammeln und ab nach Hause!

Die KI:Einen Extra-Abschnitt für die KI anzulegen ist eigentlich sinnlos, da es keine gibt.Die Kollegen stehen bloß dämlich rum und schießen korrekt daneben wenn sie Bugs sehen und selbige Riesenkäfer zeichnen sich auch durch ihre auffallende Dummheit aus!Sie springen wie wild um einen herum, hacksen auf den Spieler ein und irgendwann ist man halt mal tod!

Merkwürdigkeiten des Spiels:Was ich am merkwürdigsten an dem Spiel fand, war die Tatsache dass sich der Spieler wie auch die Bugs mit einem Tempo von 1000Kmh bewegen.Erstens muss man sich erst an solche Geschwindigkeiten gewöhen und zweitens nervt es nach einer Weile wie Supermario mit 7-Meilen Stiefeln durch die Gegend zu hüpfen.

Um nochmal so alles negatives aufzuzählen:Tja, wie schon gesagt, die Grafik ist übelst veraltet, die Menschen unglaublich hässlich(wie schon ein Rezent vor mir bemerkt hat) und das Spielen selber ist auch nicht gerade erfreulich.An Anfang war ich noch wegen der unmenschlichen Geschwindigkeit geschockt und konnte nicht auf die hundert Bugs vor meiner Nase reagieren aber irgendwann hab ich gelernt sie ganz einfach zu killen.Wenn man die Superschrotflinte gefunden hat und gleich tausend Bugs ankommen, reicht sowieso jedesmal ein Schuss um einen von ihnen auszuschalten.Nachdem ich diese wunderherrlich schlechte Demo durchgespielt habe, bekam ich noch am Schluss einen Trailer vorgespielt, der mir ein Super Spiel mit einer high-end Grafik und einer normalen Spielgeschwindigkeit vorgaukelt, was in Wirklichkeit aber nicht der Fall ist!

Mein Fazit:Die Vollversion habe ich nicht und werd ich auch nie haben, denn dafür ist diese Demo einfach zu SCHLECHT.Ich hätte nicht auch nur die leiseste Hoffnung dass das Orginalspiel besser sein könnte und daher rate ich schon jedem jetzt von dem Kauf dieses Spiels ab, da der Betroffene wahrscheinlich herb enttäuscht sein wird.Und selbst wenn man den Gedanken hegt sich es zuzulegen, nur weil man Starshiptroopers Fan ist, sollte man sich besser vorher die Demo ziehen um zu sehen ob es einem das viel zu viel verlangte Geld wert ist!Ich jedenfalls, musste bei dem albernen Ersteindruck und dem dafür verlangten Preis unwilkürlich lachen, weil ein Spieleentwickler wirklich die Nerven hat einem einen solchen Schund vorzusetzen, der dann auch noch unverschämt viel Geld kostet!


F.E.A.R. - First Encounter Assault Recon
F.E.A.R. - First Encounter Assault Recon

2 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen F.E.A.R Demo Rezension, 16. April 2006
Als ich in vielen verschieden Spiele-Zeitschriften, Internetkritiken und Bewertungen gelesen habe dass F.E.A.R der Super Horror-Shooter des Jahres sein soll, habe ich mich entschlossen mir die Demo herunterzuladen.

Die Story ist mir im Grunde genommen völlig unklar.Das einzige was ich verstanden habe ist, dass ein Psychopath Militärische Klonsoldaten manipuliert und so von seinem Willen abhängig gemacht hat.Er nimmt irgendein Gebäude ein und lässt dabei auf eine extrem grausame Art und Weise Menschen erschießen.Als Mitglied einer Spezial-Einheit zur Bekämpfung von Paranormalen Gegnern(glaube ich zumindest)ist es die Aufgabe von einem den Anführer der Klone, einen Paxton Fettel, zu finden und zu töten.Um diese Mission zu erfüllen wird einem bereits in der Demo ein recht nettes Waffenarsenal zur Verfügung gestellt, mit dem man sich blutig seínen Weg freikämpfen kann.Die gelungenen und epischen Feuergefechte sind jedoch meist unnötig brutal, denn Gegner werden in allen Einzelheiten durchlöchert oder zerfetzt.Meiner Meinung nach überflüssig, denn so eine Blutorgie bremst den Spielablauf.Sowieso waren für mich bloß die Feuergefechte und die extreme gelunge KI der Gegner das einzig positive in diesem Spiel.Es überzeugt durch schön anzusehende Waffen und Explosionseffekte sowie einer KI die hinter Regalen Deckung sucht, Verstärkung anfordert, unter Hindernissen durchrobbt und Intuitiv auf verschiedene Situationen reagiert.Für mich ein ganz großer Kritikpunkt:Die stimmungsvollen und spielspassfördernden Ballereinlagen werden durch nervende und überhaupt nicht Horrormäsigen oder gruseligen Traumpassagen unterbrochen, in denen man immer wieder ein kleines Mädchen sieht was einem lachend vor der Nase rumspringt und sich dann wieder in Staub auflößt.Ganz toll!Was war das fürchterlich!Für mich ist F.E.A.R eine Mischung aus dem Spiel S.W.A.T(dem Gameplay wegen), einem Splattermovie mit FSK 18 und des Films "The Ring"(Siehe das Mädchen).Für mich haben diese Traumpassagen, in denen man auch oft die blutigen Fußspuren des Mädchen zu sehen kriegt um dann wieder dieses kindliche Lachen zu hören, eine Unterbrechung des Spielflusses bewirkt.

Mein Fazit:Zur Vollversion mag ich micht nicht äußern, da ich diese nicht kenne und auch nicht gespielt habe aber aufgrund der enttäuschenden Demoversion glaube ich, dass hier ziemlich was in den Sand gesetzt wurde!Ein vielversprechender Anfang wurde durch ein schlechtes Game danach völlig zerstört.Den hohen Anforderungen ist nicht mal mein neuer High-end PC gewachsen, obwohl er angeblich prefekt dafür geeignet ist.Ich will hier kein Game verreisen das ich nicht kenne, allerdings empfehle ich jeden sich vorher doch die Demo runterzuladen.Ich auf jeden Fall würde mir wegen dieser Demo das Game nicht kaufen!


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