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Rezensionen verfasst von
Das Squirrel "squibb_squirrel" (Berlin)

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Jarremix
Jarremix

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein Fragezeichen für diese CD, 13. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: Jarremix (Audio CD)
Über diese CD zerbreche ich mir noch immer den Kopf. Ich habe nichts gegen Remixe, auch nicht gegen Remixe von Jean-Michel Jarre, doch diese Zusammenstellung kapiere ich bis heute nicht.
Kurz zum Inhalt: Zu hören sind diverse Remixe, von Ambient bis hartem Club-Techno.
Als Jarre-Interessent kannte ich aber bereits einen Teil des Albums schon vorher, denn alle hier vertretenen Remixe vom "Chronologie"-Album gab es schon zuvor auf Maxi-CDs. Diese Mixe sind zwar nicht soo schlecht, aber das sind immerhin 5 Titel, also etwa die Hälfte der CD!
Die anderen Tracks sind bis auf "Calypso" exklusiv. Der "Latino Mix" von "Calypso" entspricht der 1990er Extended Version, aber der Sammler hat somit Gelegenheit, diese nochmal zu ergattern, denn sie ist fantastisch und auf Maxi-CD längst nicht mehr zu haben.
Einige Remixe sind mir zu zerwürfelt. Ich finde Dekonstrukionen von Originalen sehr interessant, doch wenn z.B. bei "Magnetic Fields 2 (Magnetmix)" die bekannte Melodie plötzlich abbricht, ohne zu Ende zu spielen, kann das sehr frustrierend sein. Auch "Equinoxe 4 (Deep Mix)" wirkt wie schnell zusammen geschustert, ohne Leben. Herausstechen dagegen tun "Equinoxe 7" in einem faszinierenden Chillout-Mix und eine fette Beat-Variante von "Revolutions".
Das Cover zeigt eine bizarre Collage aus Planeten und tanzenden Männchen. (Hui bin ich gemein, aber es wirkt so wirr wie die CD selber.)
Gemischte Gefühle also. Man muß selber reinhören. Bleibt nur noch anzumerken, daß zwei Varianten der CD kursieren, einmal mit 10 und mal mit 11 Tracks, beide mit gleicher Bestellnummer.


Odyssey Through O2
Odyssey Through O2
Preis: EUR 40,96

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gemixter Sauerstoff tut gut!, 13. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: Odyssey Through O2 (Audio CD)
Als Jean-Michel Jarre sein Album "Oxygene 7-13" aufnahm, interessierte er sich bereits ein paar Jahre für die Technoszene, die seiner Ansicht nach viele neue Wege aufzeigte. Daher ließ er von den Auskopplungen des zweiten "Oxygene"-Albums viele Remixe erstellen, die von annehmbar bis gelungen pendelten.
DJ Claude Monnet packte einige dieser Remixe und fabrizierte einen gelungenen Non-Stop-Megamix. Von ambienten Sounds ("Oxygene 10 - Transcengenics" by Loop Guru) über Dancefloor ("Oxygene 8 - Sunday Club Mix") bis zu hartem Technopop ("Oxygene 8 - Takkyu Ishino Remix") geht die Auswahl. Dabei wurde darauf geachtet, daß alles fließt und homogen wirkt. In kleinen Zwischenspielen wird ein wenig philosophiert.
Viele alteingesessene Elektronik-Freunde wirkten verstört ob des "neumodischen Techno-Krach", ich denke aber, es ist legitim, etwas Neues auszuprobierem. In vielen Versionen funktionieren Jarres eingängige Melodien ja auch noch immer, und seine frühen Alben waren außerdem auch elegante Mixe ohne Unterbrechung. Von daher meine ich, "Odyssey..." knüpft schon irgendwie an typische Jarre-Alben an.
Leider kann ich aus zwei Gründen keine 5 Punkte geben: Erstens gibt es mit "Rendez-Vous 98" in der Langfassung von Apollo 440 einen völlig überflüssigen Bonustrack (die kurze Remix-Fassung ist weitaus besser), und am Ende hätte das ganze Projekt auch länger sein und die CD richtig füllen können. Ansonsten top!


On Air
On Air
Preis: EUR 15,45

5.0 von 5 Sternen Shamen live - wer Shamen mag sollte zugreifen!, 13. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: On Air (Audio CD)
The Shamen feierten mit "Move Any Mountain" und "LSI" große Erfolge, mischten gekonnt Indie, Techno und Dance zusammen. Diesem Stil, den sie Anfang der 90er feinschliffen, blieben sie auch auf diesem Sampler treu, den man als eine Art "Best Of" sehen kann - live interpretiert!
Zu Anfang hören wir zwei schön gemachte Medleys, je etwa 10 Minuten lang, inklusive "Move Any Mountain (Progen)". Wie alle nachfolgenden Tracks unterscheiden sie sich ziemlich von den Studioversionen, was ich sehr gut finde. Sich selber live Note um Note zu reproduzieren ist doch langweilig, hier ist Abwechslung angesagt.
Die poppigeren Titel "Make It Mine" oder auch "Boss Drum" wechseln sich ab mit dem Ambient-Hörspiel "In The Bag" und der technoiden Knallnummer "Ebeneezer Goode". Beide Stücke unterscheiden sich deutlich von den herkömmlichen Versionen.
Leider hört man schon lange nichts mehr von The Shamen, doch dafür genieße ich ihre Titel der 90er um so mehr. Und diese BBC-Sessions sind einer der CD-Highlights!


Saucerful of Pink/Trib.to Pink
Saucerful of Pink/Trib.to Pink
Wird angeboten von mario-mariani
Preis: EUR 23,46

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Im Schutze des Geheimnisvollen, 11. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: Saucerful of Pink/Trib.to Pink (Audio CD)
Pink Floyd zu covern, da gibt es eigentlich nur zwei Möglichkeiten - entweder die Songs platt nachspielen, oder sie völlig neu interpretieren. Die Underground-Bands dieser DoppelCD haben genau das getan - die Titel neu interpretiert! Die Ergebnisse sind extrem und unberechenbar, und das macht diesen Sampler so spannend.
Manche Titel wurden im Aufbau dem Original nachempfunden, beispielsweise "Set The Controls..." von Psychic TV oder "Wots... Uh The Deal" von Sky Cries Mary. Der Sound ist jedoch individuell sehr unterschiedlich gehalten, dennoch kommt der Flair der Originale 'rüber.
Andere Tracks wurden demontiert und neu konstruiert. So schreckten die EBMler von Leaether Strip nicht davor zurück, aus "Learning To Fly" eine düstere Industrial-Nummer zu machen. Spiral Realms nahmen sich die Albumversion von "Interstellar Overdrive" vor als Grundlage für einen abgespacten Ambienttrip. Und "Young Lust" mutiert unter Penal Colony zu einem rockigen Independent-Track. Als ich das zum ersten Mal hörte, mußte ich fast lachen. Ich rechnete nicht damit, daß irgendwelche Musiker Pink Floyd so frech auseinander nahmen. Diese eigenwilligen Variationen aber machen diese DoppelCD so interessant!
Gewagt finde ich "On The Run" von Din. Gerade DER Track aus dem "Dark Side"-Album, den man sich kaum als Coverversion vorstellen kann, erlebt hier als tranciger Techno sogar eine völlig neue Melodie.
Auch Ron Geesin ist dabei. Der Avantgardemusiker hatte 1970 bei "Atom Heart Mother" mitgewirkt und mit Roger Waters "The Body" aufgenommen. Es ist der einzige Titel, der kein Cover ist: "To Roger Waters, Wherever You Are" parodiert Waters' schottisches Gefluche in "Several Species..." aus "Ummagumma".
Insgesamt sind fast alle Tracks sehr seltsam. Nein, alle sind seltsam. Und genau das ist es, weswegen ich diese DoppelCD empfehlen kann!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 8, 2009 3:14 PM CET


A Collection of Great Dance Songs
A Collection of Great Dance Songs

19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pink Floyd Fans - nicht vorbeigehen!, 10. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: A Collection of Great Dance Songs (Audio CD)
Der Titel ist natürlich ein Witz! Tanzen - bei diesen Titeln? Das kann man als Ärgernis ansehen oder darüber schmunzeln. Eine Best-Of ist das jedenfalls nicht, und sicherlich war sie auch nicht so gemeint. Dennoch finden sich auf der CD Highlights der Pink Floyd-Zeit von 1971 bis 1979, darunter auch Kuriositäten.
Als Intro das beliebte "One Of These Days (I'm Going To Cut You Into Little Pieces)", gefolgt von der Neueinspielung von "Money" - ob sie nötig war oder nicht, sie klingt zumindest anders als auf dem "Dark Side"-Album. Ungekürzt taumeln die Schafe aus dem Album "Animals" hinterher, einer ihrer stärksten Songs der von Roger Waters dominierten Ära.
Vormals der Beginn der zweiten Vinyl-Seite war "Shine On You Crazy Diamond", hier in einer gelungenen Kürzung. Wenn ich an das mißraten gekürzte "Echoes" von der gleichnamigen Best-Of-DoppelCD denke, sind Edits bei Pink Floyd eine schwierige Sache. Bei "Shine On..." gelang's!
Der Übergang zu "Wish You Were Here" ist fließend. Diese Ballade, eine der berühmtesten der Rockgeschichte, darf auch nicht fehlen.
Zum Schluß wieder kurioses, und zwar die Single-Version von "Another Brick... Part II" mit einem anderen Intro als auf dem Doppelalbum "The Wall".
Zwar fehlen Titel aus der Syd Barrett-Ära, aber dennoch ist "A Collection..." für Einsteiger geeignet!


Future Shock
Future Shock
Wird angeboten von Squirrelsounds
Preis: EUR 15,31

11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jazz und Electro als gekonnte Fusion!, 10. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: Future Shock (Audio CD)
1983 boomte die Hip-Hop- und Breakdance-Szene, da kam Jazzaltmeister Herbie Hancock auf die Idee, diese damals frische und neue Musik mit seinem Jazzstil zu koppeln. Das Ergebnis ist ein ungewöhnliches Album, das für 1983 seiner Zeit voraus war.
Scratches, Breaks und Vocoder prägen viele Titel wie das berühmte "Rock It", das sogar ein wenig an Kraftwerk erinnert, aber auch soulige Gastsänger(innen) wie bei "Future Shock" sorgen für aufsehen. Ähnlich aufgebaut wie "Rock It" ist "Earth Beat", da ruckeln die Bässe, schwingende Effekte als Dub, das kommt gut. Dazu Hancocks (wahrscheinlich teils improvisierte) jazzige Tastenspiele, die als Kontrapunkt zu den elektronisch klingenden Beats auflockern und für Stimmung sorgen.
Gelungen!


Definitive
Definitive
Wird angeboten von Ihr-Heimkino-
Preis: EUR 34,55

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial-funkiger Pop der 80er, 10. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: Definitive (Audio CD)
Paul Hardcastle - mit diesem Musiker verbindet man vor allem den Hit "19", einer Disco-Nummer, zu der Ausschnitte einer kritischen TV-Sendung über den Vietnam-Krieg und deren Soldaten zu hören waren. Das kam 1985 so sehr an, daß es kurzzeitig eine kleine Paul Hardcastle-Welle gab, mit Wiederveröffentlichungen und Remixaufträgen.
Die vorliegende CD bietet eine interessante Übersicht auf eine fruchtbare Periode des Musikers, der bereits Anfang der 80er in England einige kleine Hits hatte. Gerne lud er Gastsänger ein, die Ergebnisse waren sehr funky - unaufdringliche und sehr nette Popnummern. Darunter "Eat Your Heart Out" und "Don't Waste Your Time" (in einer Maxiversion).
Die Instrumental-Tracks sind ohnehin kleine Meisterwerke! Ganz vorne "Rain Forest" mit seiner sehr schönen Melodie (auf dieser CD in zwei Fassungen, dem Original und einem Remix). Auch "The Wizard" aus Top Of The Pops (ebenfalls in der Maxiversion), "Soundchaser" oder "Dark Star" sind fantastische Beispiele einfacher, aber eingehender elektronischer Popmusik.
Natürlich darf "19" nicht fehlen, zu hören in der originalen Extended Version.
Ich höre diese CD sehr gerne, für stimmungsvolle Tage unterwegs oder zum Entspannen. Reinhören!


Zeit
Zeit

11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zeit als Meditation, 9. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: Zeit (Audio CD)
Diese CD (bzw. früher DoppelLP) sticht aus der Diskografie von Tangerine Dream heraus, da sie völlig anders ist als ihre zwei Vorgänger und alles, was danach kam. Das Coverartwork weist schon auf die musikalische Verlorenheit hin, die auch ziemlich düster rüberkommt. Nichts für Leute, die zu depressiv drauf sind!
Das Album wurde 1972 von Chris Franke, Edgar Froese, Peter Baumann und Gästen wie Steve Schroyder (Star Sound Orchestra) und Florian Fricke (Popol Vuh) eingespielt. Passend zu den vier Schallplattenseiten ist das Megawerk in vier "Movements" unterteilt, die fast alle an die 20 Minuten lang sind.
Insgesamt dominieren atmosphärische Flächen, die sich durch die Lautsprecher in den Raum schieben, Melodien tauchen nur sporadisch auf. Auf Schlagzeug oder den späteren Sequencern wurde völlig verzichtet. Der Effekt ist, daß der Zuhörer meint, in fremde Welten jenseits von Zeit und Raum entführt zu werden, wenn er sich denn fallen lassen kann. Man wird von den unheimlich brodelnden Sounds hinweg getragen. Dabei spielen Synthesizer zum Erstaunen noch keine so dominante Rolle, wie man zuerst glauben könnte. Viele Geräusche wurden mit Orgeln und Generatoren erzeugt, die natürlich verfremdet wurden.
Mein Lieblingsteil ist der dritte Teil "Origin Of Supernatural Probabilities". Nach einer verlorenen Melodie bewegt sich ein finsterer, konsequenter Bass-Puls auf den Hörer zu, der zwischen dem linken und rechten Kanal hin- und herschwingt. Ein akustischer Pulsar, der mir mit seiner Macht noch heute den Atem raubt.
Ein kosmischer Soundtrack, eine musikalische Umsetzung des Themas Zeit, die den Hörer auch nach Jahrzehnten in den Bann ziehen kann. Nur, wie oben erwähnt, ist "Zeit" ziemlich düster und wird daher nicht jedem gefallen. Wer aber auf CDs wie von Fax Records steht, sollte sich das Album zulegen!


Works
Works

39 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pink Floyd an der Arbeit! Eine kuriose Best Of, 9. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: Works (Audio CD)
Auch wenn die Trackauswahl auf den ersten Blick etwas dünn aussieht, lohnt diese komische Best-Of-CD für Sammler von Floyd-Sounds. Ich gehe mal genauer auf das Album ein:
Ganz am Anfang hört man das Herzklopfen aus dem "Dark Side"-Intro, ganz leise und in den "Sturm" von "One Of These Days" übergehend. Ein kleiner, ungewöhnlicher Mix! Apropos Mix, es ist nicht das übliche Stereo-Herzklopfen, doch dazu gleich mehr.
"Arnold Layne", Pink Floyds erste Hitsingle von 1967, ist in dieser ursprünglich für "Relics" aufbereiteten Variante mit Stereoeffekt nur auf dieser CD zu finden! (Die remasterte CD von "Relics" enthält die alte und originale Mono-Abmischung.)
"Fearless", aus "Meddle", geht am Schluß nahtlos und raffiniert in "Brain Damage/Eclipse" über, dem Finale aus der "Dark Side"-LP. Doch es ist - siehe oben - nicht der Stereo-Mix! Hiebei handelt es sich um eine alternative Abmischung, die 1973 für die Quadro-LP gemacht wurde. Der Sound ist völlig anders, auch ist ein Gitarrensolo zu hören, daß auf der regulären "Dark Side"-LP bzw. -CD nicht erklingt. Ob es ein Irrtum der Plattenfirma war, weiß ich nicht, aber das ist immerhin der erste Grund, zu dieser CD zu greifen.
Weiter geht's mit dem Sci-Fi-Ausflug "Set The Controls For The Heart Of The Sun". Die Single "See Emily Play" ist, wie auch "Arnold Layne", eine stereofizierte Variante des Tracks. Er geht über in einen der ungewöhlichsten Floyd-Tracks aller Zeiten, dem verrückten "Several Species Of Small Furry Animals..." aus "Ummagumma". Mit zusammen geschnittenen Bandschleifen und weiteren Studiotricks - frühen Samples sozusagen - verblüffte Roger Waters 1969 die Fans.
Nach diesem akustischen Schock kann es nur freundlich und fröhlich mit "Free Four" weitergehen. Den Abschluß bildet ein nie ganz fertig gewordener Song, der nur auf diesem Album zu finden ist: "Embryo".
Dieser Titel wurde circa 1970 aufgenommen und gelangte ohne Genehmigung auf einen LP-Sampler, der damals zurückgezogen werden mußte. Live hatten ihn Pink Floyd oft im Programm, doch es dauerte bis zu dieser Platte, bis er endlich "richtig" herauskam. Und mindestens "Embryo" lohnt den Kauf der CD "Works"!


Pink Floyd / Live at Pompeii
Pink Floyd / Live at Pompeii
DVD ~ Pink Floyd
Wird angeboten von 8mm
Preis: EUR 9,99

18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pink Floyd live - Pflicht!, 8. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: Pink Floyd / Live at Pompeii (DVD)
"Pink Floyd - Live in Pompeii" ist ein besonderer Musikfilm, der für Floyd-Fans ein Muß ist!
Das Ungewöhnliche an der Sache ist, daß es kein gewöhnlicher Live-Mitschnitt eines Konzertes vor Publikum ist. Statt dessen spielten Pink Floyd live in einem alten und leeren Amphitheater, Zwischenschnitte zeigen sie in psychedelischen Bildern und wie sie am Vulkan Vesuv umherlaufen. Das hört sich vielleicht erstmal wenig aufregend an, aber die Nähe und die Direktheit der Aufnahmen ist mindestens so packend wie die Musik.
Pink Floyd spielen unter anderem "Set The Controls...", "Careful With That Axe, Eugene" und eine geniale und starke Version von "Echoes". Als titelloses Intro ist übrigens ein pulsierender Herzschlag zu hören, begleitet von düsteren Synthie-Flächen. Eindeutig der Vorreiter der Einleitung zu "The Dark Side Of The Moon", das zur Zeit der Dreharbeiten aufgenommen wurde.
Das zusätzliche Material enthält somit auch faszinierendes Bildmaterial aus den Studios von den Aufnahmen zu "Dark Side". Rick Wright sitzt am Klavier und spielt "Us And Them", Roger Waters probt am Koffer-Synthesizer den Sequenzer-Basslauf zu "On The Run" - das sind äußerst spannende Dokumente, insbesondere für Pink Floyd-Fans. Ein paar aufgeschnappte Kommentare der Band aus diesen Outtakes runden den (überarbeiteten) Film ab.
Volle 5 Punkte!


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