Fashion Sale Hier klicken Neuerscheinungen Cloud Drive Photos Alles für die Schule Learn More HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Summer Sale 16
Profil für Das Squirrel > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von Das Squirrel
Top-Rezensenten Rang: 169.022
Hilfreiche Bewertungen: 558

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
Das Squirrel "squibb_squirrel" (Berlin)

Anzeigen:  
Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7
pixel
Lil' Beethoven (Special Edit.)
Lil' Beethoven (Special Edit.)

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Where Did The Groove Go?, 27. August 2003
Rezension bezieht sich auf: Lil' Beethoven (Special Edit.) (Audio CD)
Der erste Song bringt es auf den Punkt: "I am the rhythm thief - Auf wiedersehen to the beat."
Seit "Gratuitous Sax & Senseless Violins" habe ich kein Sparks-Album mehr gehört, das es so in sich hat wie "Lil' Beethoven". Allein das Konzept ist sehr ungewöhnlich. Die Brüder Mael verzichteten fast vollständig auf ein gewöhnliches Schlagzeug, also Bass, Snare, Hihat usw. Statt dessen gibt es minimalen Pop auf orchestrale Weise und mit eingängigen Melodien. Die Texte sind wieder typische für Sparks - witzige Geschichten mit einem Augenzwinkern.
Damit komme ich zum Gesang, denn dieser spielt auf "Lil' Beethoven" eine tragende Rolle. Russel Maels Stimme ist als Textgesang zu hören, als monumentaler Chor und experimentell als Fragemente und Schleifen, was sagenhaft zum Orchestersound paßt.
Der einzige Nachteil: Die CD könnte länger sein! ;-)
Alle Punkte, genial!


Themeology: The Best Of John Barry
Themeology: The Best Of John Barry
Preis: EUR 6,99

12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr schöne Best-Of, 22. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: Themeology: The Best Of John Barry (Audio CD)
John Barry - spätestens seit James Bond ein wichtiger Name in Sachen Filmmusik. Hier finden sich einige seiner besten Kompositionen vereint.
Es beginnt mit der grandiosen Titelmusik der TV-Serie "The Persuaders" ("Die Zwei"). Das spannende und eingängige Thema ist für mich DIE Musik, um einen Tag zu beginnen.
Es folgen Stücke aus verschiedenen Filmen, mal leicht und locker, mal rockig, und auch James Bond fehlt nicht! Das ursprünglich von Monty Norman komponierte "James Bond Theme" - von Barry immer wieder gekonnt variiert - sowie "Goldfinger" und "Diamonds Are Forever" (beide von Shirley Bassey gesungen), eine völlig neue Version von "On Her Majesty's Secret Service", und mehr!
Rock 'n' Roll mit "Beat For Beatniks", das erinnert ein wenig an Duane Eddy, kommt sehr gut an! Die Ohren flattern mit der Bassgitarre und dieser tollen Melodie.
Auch rein Orchstrales ist dabei, z.B. mit "Out Of Africa Theme". Eine kurzweilige CD, wirklich mit Höhepunkten, und auch die Tonqualität der teilweise sehr alten Aufnahmen ist mit geringen Abstrichen okay. Auch für Einstieger zu empfehlen!


Aqua
Aqua

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zauberwasser, 19. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: Aqua (Audio CD)
Tangerine Dream-Frontmann Edgar Froese schuf 1974 mit "Aqua" ein zauberhaftes Stück elektronischer Musik, das man ohne Umscheife als reine Ambient-Platte bezeichnen kann. "Aqua" betont sphärische Stimmungen und das Einbinden von (in Kunstkopf aufgenommenen) Geräuschen. Melodien stehen im Hintergrund, aber das macht nichts. Diese Platte ist zum Entspannen und zum Zu-Hören da, für angenehme Unterwasserbilder im Kopf.
Mein Favorit ist der etwa 17 Minuten lange Titeltrack. Leise plätschert er los und nimmt den Hörer mit auf seine sanfte Klangreise. Man spürt richtig, wie Froese langsam die Knöpfe der Instrumente bewegt hat, einen musikalischen Trip schaffte, der noch heute zeitlos wirkt. Das reine Wasser scheint aus den Boxen zu tropfen, akustische Erfrischung für die Ohren.


Inventions for Electric Guitar
Inventions for Electric Guitar
Wird angeboten von EliteDigital DE
Preis: EUR 89,95

3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ambient ohne Synthesizer, 19. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: Inventions for Electric Guitar (Audio CD)
Was Ashra-Musiker Manuel Göttsching hier geschaffen hat, ist eine einzigartige Angelegenheit. Denn dieses Album wurde nur mit (E-) Gitarren eingespielt und klingt dennoch fast wie eine reine Elektronik-Scheibe.
Rhythmen, sequenzer-artige Bassläufe, all das wurde nur mit Gitarren produziert. Klar, Echogeräte usw. wurden natürlich auch eingesetzt. Übereinandergelegt, ist der entstandene Sound-Teppich unglaublich dicht und groovig geworden. Gerade die überlange Nummer "Echo Waves" ist ein gutes Beispiel, das Stück könnte auch noch heute auf Technoparties aufgelegt werden. Auch ohne Beats würde "Echo Waves" rocken, und keiner würde merken, daß der Titel aus der Mitte der 70er Jahre stammt.
Einziges Manko sind Göttschings Soli. Ich stehe nicht besonders auf ein quäkendes Gitarren-Solo, und ich meine, daß das eher was für "reine" Rockmusik ist und auf "Inventions..." die Atmosphäre stört.
Dennoch insgesamt gelungen!


Expo Remix
Expo Remix
Wird angeboten von EliteDigital DE
Preis: EUR 42,95

15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Fragwürdige Remixe, 19. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: Expo Remix (Audio CD)
Da kam es also, Ende 1999 veröffentlichten Kraftwerk mit "Expo 2000" wieder etwas Musik (basierend auf einem Mix von "Musique Non Stop"), und das Stück war auch gar nicht schlecht.
Ein Jahr später - laaaange nach der Expo - kamen überraschend Remixe heraus. Ich war skeptisch - nach dem Kauf merkte ich: Zurecht! Ich habe nichts gegen Remixe, im Gegenteil, ich sehe es als einen natürlichen Prozeß. Doch die zweite Hälfte dieser MaxiCD fand ich ernüchternd schlecht. Dabei ging es so gut los!
Orbital haben aus "Expo 2000" eine poppige, leichte Variante gezaubert, die mit Schwung zeigt, was man aus den Grundsteinen eines Tracks alles machen kann. Völlig anders aufgebaut ist der Mix von Fancois Kevorkian (der auch schon "Tour de France" remixte) und Rob Rives. Hier wird der Minimalismus zelebriert, ganz vorsichtig und doch gewagt. Ich halte diese Version für den interessantesten Remix, der Klang ist umwerfend.
Bei sämtlichen Versionen von Underground Resistance war ich aber enttäuscht, denn eigentlich sind das keine Expo-Remixe, sondern UR-Tracks, die bereits existierten. Die Veränderungen sind kaum merklich, und ein paar gestreute Vocoder-Samples von Kraftwerk machen noch keinen Remix aus. Man mag mich mißverstehen - ich finde die Musik von UR eigentlich sehr interessant. Aber das sind keine Kraftwerk-Remixe mehr, das sind Remixe von UR-Titeln.
Hin und her gerissen kann ich nur 3 Punkte geben.


Living on Video
Living on Video
Preis: EUR 19,71

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Nostalgie auf Video erleben, 17. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: Living on Video (Audio CD)
Die CD ist vollgepackt bis zur letzten Minute - allein dafür ein Lob. Sie enthält mehr oder weniger das komplette Album "Living On Video" sowie viele Bonustracks. Dazu im einzelnen:
Die ersten 6 Tracks sind alle aus der oben genannten LP. Ob "Message On The Radio", "21st Century" oder "Josee", es sind fantastische New-Wave-Elektro-Titel, faszinierender Technopop, der zwar etwas nostalgisch angestaubt, aber noch immer betörend ist.
Viele weitere Titel erschienen ursprünglich in den USA und wurden später aufgenommen. Sie klingen auch anders, von der Komposition und vom Sound her eben dem US-Disco-Markt angenähert. Das ist aber nicht schlimm, denn "Through The Eyes Of The 90's" und "Monkey Dance" sind ebenfalls klasse Songs.
Leider ist nicht die europäische Variante von "3-D Dance" zu hören, denn die US-Fassung ist nicht so "technoid", auch die Vocoder fehlen.
Auch eine Langfassung des Hits "Ich liebe Dich (I Love You)" ist auf der CD enthalten. Warum deutsch? Ich weiß es nicht, aber es amüsiert mich, es ist eine nette Disco-Nummer mit einer klassen Melodie. Außerdem zu hören sind noch je ein Remix von "Message On The Radio" und "Living On Video" (die 86er ZYX-Maxi), und die französische Version "Vivre sur Video".
Fasse ich zusammen: Schöne elektronische Popsongs mit Ohrwurm-Charakter, alles auf einer fast 80 Minuten langen CD, ein grandioses Preis-Leistungs-Verhältnis. Diese CD kann ich jedem empfehlen, der irgendwo mal "Living On Video" gehört hat und neugierig auf mehr wurde.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 8, 2016 9:17 AM CET


Relax
Relax
Wird angeboten von EliteDigital DE
Preis: EUR 39,95

3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Locker als Neuauflage, 16. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: Relax (Audio CD)
Da wurde es ja auch Zeit für! "Relax", der erste FGTH-Streich aus der ZTT-Schmiede, wurde hier in einem feinen Digipak wiederveröffentlicht, sehr schn aufgemacht, allein dafür fast alle Punkte.
Die Tracks wurden sorgfältig remastert, der Klang ist sauber. Zu hören sind eine Singleversion von "Relax" (variiert aber leicht von der originalern deutschen 7"), die B-Seite "One September Monday", die Maxi-B-Seite "Ferry Cross The Mersey" (eine schöne Coverversion) und noch eine Variante von "Relax".
Leider fehlen die Maxiversionen sowie das Instrumental, aber als Ausgleich ist das Video von 1983 zu sehen, das damals von einigen Sendern boykottiert wurde. Das macht das macht das Fehlen der Langfassungen wieder einigermaßen wett!
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 3, 2010 12:23 AM CET


Trans Slovenia Express Vol. 1
Trans Slovenia Express Vol. 1

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Düsseldorf - Slowenien, einsteigen bitte!, 15. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: Trans Slovenia Express Vol. 1 (Audio CD)
Und ab geht es mit dem Trans-Europa Express, Ziel ist eine CD, die ich als bisher beste Tribut-CD zu Kraftwerk bezeichnen möchte, die ich gehört habe. Dahinter steckten die Provokateure von Laibach, die schon seit jeher von Kraftwerk fasziniert waren und für dieses Projekt ausschließlich slowenische Gruppen zusammen suchten, die sehr, sehr ungewöhnliche, aber nicht minder spannende Versionen bekannter Kraftwerk-Tracks zauberten.
Das Intro stammt von Laibach selber, ein düsterer Titel, passend für diese CD. Auch der Abschluß ist von Laibach, die ihren Bandnamen mit Kraftwerk mischten - wer sonst erstellt einen augenzwinkernden Titel wie "Lie-Werk" unter dem Pseudonym "Kraftbach"?
Dazwischen ist eine bunte Auswahl an Titeln, vorzugsweise aus "Radio-Aktivität" (was sicher nur Zufall ist), die alle sehr unterschiedlich interpretiert worden sind. Einige Beispiele:
The One You Love laden ein zu obiger Fahrt im "T.E.E.", hier kurios verzerrt und in verschiedenen Sprachen gesungen. Das ist gewagt! "Radioactivity" von April Nine wird von der Sängerin mitfühlend gesungen, während die Instrumentierung angenehm zurücksetzt, mit leichten Bongos und viel Hall einer Ambient-Nummer nahe kommt.
Borghesia griffen sich "Ohm Sweet Ohm", aber genau genommen ist das kein Cover. Das ist ein völlig neuer Song, der mit Kraftwerk-Samples spielt, leicht und poppig und so ungezwungen, daß er schnell zu meinem persönlichen Lieblingstitel der CD wurde. Einer der Laibach-Musiker ist unter 300.000 VK bekannt, als dieser veröffentlichte er unkonventionelle Techno-Alben. Unkonventionell auch seine Fassung von "Kometenmelodie 1", die langsam scheppert, als ob eine Maschine ächzt und stöhnt, als Kontrapunkt die weiche Melodie, auch das ist gewagt. Doch woran kranken denn viele Coverversionen? Daran, sich zu versuchen, dem Original zu nähern. Oder gar wie das Original zu klingen. Das wurde hier erst ger nicht versucht, man weichte gekonnt auf andere Gleise aus, die zu Bahnhöfen weitab des Mainstream führen.
Von daher volle Punktzahl für diese CD!


Kein Titel verfügbar
Wird angeboten von deejaydead_
Preis: EUR 11,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Starkstrom aus Schweden, 15. Juli 2003
Genau! Denn Energy Rekords aus Schweden legte Mitte der 90er mit "Krafty Moves" einen sehr interessanten Sampler vor, auf dem sich 28 (!!) Coverversionen von verschiedenen Künstlern befinden, die sich Kraftwerk vornahmen.
Kraftwerk zu covern ist sehr schwer. Deren elektronische Musik ist ja sowas wie ein Endpunkt des Technopop, derart mit Bedacht produziert und ausgefeilt, daß man nichts "verbessern" kann. Daher ist es löblich, daß die meisten Musiker sich nicht daran machten, Kraftwerks Kling-Klänge mal eben nachzuspielen, sondern statt dessen damit zu spielen - zu variieren, es ganz locker angehen lassen, oder zu parodieren.
Das gelingt natürlich nicht allen. Eine Heavy Metal-Fassung von "Die Roboter" hatten wir schon ein paarmal, und eine schnell runtergespülte Version von "Tour de France" mit einem Sänger, der nicht singen kann, muß ja nun auch nicht sein.
Die Mehrzahl der Tracks ist aber gelungen, ich picke ein paar Beispiele heraus. Die C64-mäßigen Elektroniker Welle: Erdball nahmen sich den "Telefonanruf" vor, stilecht mit nostalgischen Klängen. "Metal On Metal" von Fading Colours hat einen Hauch von chilligem Trance, sehr schön gemacht. Ähnlich trancig ist "Electric Cafe" von Xingu Hill. Die haben die Geschwindigkeit des Originals sehr herabgesetzt und eine neue Melodie eingeführt.
"Ohm Sweet Ohm" von Apoptygma Berzerk ist genauso individuell interpretiert wie "Musik Non Stop" von Pierrepoint. Etwas härter als das Original, aber auch minimaler. Völlig bizarr ertönt "Tanzmusik" von Imminent Starvation. Eine Loop aus der Originalaufnahme als Ausgangspunkt für eine Breakbeat-Orgie! Das ist Quatsch, aber herrlicher Quatsch!
Kurzweilig und um Kometenlängen besser als diese seltsamen Basskraft-CDs.


The Complete Oxygene
The Complete Oxygene

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kompletter Sauerstoff für die Ohren, 15. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: The Complete Oxygene (Audio CD)
Kurz nach dem Erscheinen des Albums "Oxygene 7-13" kam diese kleine Box heraus, die das Original-Album und die Fortsetzung enthält, dazu einen Bonustrack und alles in sehr schöner Aufmachung.
Zur Musik muß man nicht mehr viel sagen. "Oxygene", 1976 aufgenommen, gehört schlichtweg zu den absoluten Klassikern der elektronischen Musik. "Oxygene 7-13", 20 Jahre nach dem Original veröffentlicht, enthält wieder viele analoge Sounds und knüpft somit an Jarres Meilenstein an. Insgesamt etwas tanzbarer, aber durchaus sehr anhörbar.
Es gibt einen kleinen Bonustrack, der nur in diesem Set zu finden ist: "Oxygene In Moscow" ist eine Variante vom 12. Part, technoid und etwas abgedreht, mir gefällt's!
Die Box ist sehr ansehlich aufgemacht. Sie kommt ziemlich schwarz daher, auf der Vorderseite sieht man Jarres angeleuchtete Augen und eine Collage der Originalcover. Klappt man das Set auf, so hat man drei Innenseiten - links und rechts sitzen die CDs drin, in der Mitte gibt es das exklusive Buch mit 20 Seiten. Es enthält Infos zu den "Oxygene"-Alben sowie zahlreiche, fantastische Fotos aus dem Konzert in Moskau. Wenn man die einzelnen CDs nicht besitzt, dem kann ich zu dieser Box raten. Man bekommt Sauerstoff total!


Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7