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"jostman6"

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Versteckt. Verschollen. Vergraben: Pharaonenschätze, die noch zu finden sind
Versteckt. Verschollen. Vergraben: Pharaonenschätze, die noch zu finden sind
von G. F. L. Stanglmeier
  Taschenbuch

11 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen BRISANT - AKTUELL- SPANNEND, 6. Oktober 2005
Nach dem „Tut-anch-Amun Skandal" landet G.F.L.Stanglmeier mit diesem Werk einen weiteren „5Sterne-Knüller" mit einiger Brisanz. Unter der neidlos aktuellen und mittels hervorragender Mitarbeit von Co-Autor des 1.Werkes, Beat Biffiger beschreibt Stanglmeier die geschichtliche Abfolge des pharaonischen Ägyptens im Eilzugstempo.
Wenn er dabei nur kurz die bekannte „Rassulbande beschreibt, das Rätsel der Sphinx, viele noch nicht gefundene Pharaonenmumien, das Rätsel Echnaton, ja sogar von einem möglichen 2 Tal der Königinnen schreibt, dann sicher nur deshalb, weil all diese Themen weit mehr als nur ein knapp 200 seitiges Buch füllen würde.
Als Fazit kommt er zum Schluss, dass die Erkenntnisse der heutigen Archäologen, seiner Meinung nach, sicher nicht richtig sind. Diese Behauptung belegt er mit konkreten Beweisen in seinem Buch, wäre jedoch in sich selbst schon eine ganz andere Geschichte.
Mit dem Schlusssatz am Ende von jedem Kapitel „... aber eigentlich ist das alles eine ganz andere Geschichte...weist der Autor ganz konkret darauf hin, dass er die Finger in viele offene Wunden der Ägyptologie legt.
Auf Grund profunder Kenntnisse und jahrelanger Recherchen, (über 30 Jahre intensiver Nachforschungen und Literaturstudien)), erlaubt er sich , zu behaupten, dass in der offiziellen Erforschung unserer Ahnen vieles falsch, unkompetent, und unsachgemäss gelaufen ist. Es ist beinahe Lobbyismus und Korruption, in gewissem Sinne auch Vetternwirtschaft zu erkennen.
Ich meine sogar, mit diesem Buch prangert er hinter vorgehaltener Hand namhafte Archäologen und Ägyptologen der bewussten Irreführung an.
Bei der Lektüre seines Werkes kommt man immer wieder zur Überzeugung, dass in der gesamten ägyptischen Geschichtsschreibung tatsächlich viel geschummelt wurde und dies belegt er auch an Hand klar beschriebener Tatbestände, die der Autor minutiös erarbeitet hat.
Und dass es sich zum Besseren wenden wird, ist vorerst nicht zu erwarten, dies auf Grund der Machenschaften,inszeniert vom obersten Altertümer Verwalter Ägyptens. Dabei beschreibt er nur ganz kurz das sogenannte Riesespektakel der die ominösen Pyramidennacht vom September 2003, das er dann zu recht einen handfesten Skandal nennt.
Hinzu kommt noch die Tatsache, dass wir uns bewusst sein müssen, was uns in absehbarer Zeit noch alles präsentiert wird. Damit geht er ohne Hemmungen mit dem Verantwortlichen der Antikenverwaltung und seinen Getreuen ins Gericht und scheut es nicht, die wahrhaft Interessierten, und dies sind gemäss Kenntnissen des Autors sogar Äpytologen vor Ort(mit denen er auch gesprochen hat), vor Inkompetenz, Irreführung und gar Fälschung zu warnen. An dieser Stelle erwähnt er mit Namen das DAIK (Deutsches Antiken-Institut Kairo), das zwischenzeitlich auch immer vermehrter in Bedrängnis gerät.
Diese und viele andere Aspekte und Betrachtungsweisen hätten dann eigentlich in diesem Buch zu recht ein eigenes Kapitel verdient, unter dem sinnigen Titel:
... aber das ist eigentlich eine ganz andere Geschichte...!
Dem Autor und seinen Mitarbeitern kann man zu diesem Werk nur gratulieren und darauf hoffen, dass er all diese Geschichten weiterverfolgt und auch veröffentlicht, es täte der Archäologie im Allgemeinen und der Ägyptologie im Speziellen gut.
Das Buch selbst ist klar und übersichtlich strukturiert und lässt sich ausserordentlich gut lesen, da auch die Schriftwahl hervorragend gewählt wurde.
Der gesamte Abriss der ägyptischen. Geschichte mit den unbefriedigenden Lösungsvorschlägen ist in mehr als ein Dutzend einzelne Kapitel aufgegliedert. So kann jedes einzelne Kapitel unabhängig gelesen werden, so dass es fast als aktuelles und informatives Nachschlagswerk betrachtet werden kann.
Es ist zu erwarten, dass die orthodoxen Ägyptologen mit „ihrem Leitesel an der Spitze"(mein pers. Zitat) nach Kenntnisnahme dieses Werkes wieder von neuem aufschreien werden, das ist meiner Meinung nach bestimmt auch die Absicht des Autors.
Das Buch kann ich bestens empfehlen zum Ausgleich von Lektüre der herkömmlichen Ägyptologiebücher und regt einerseits mit Bestimmtheit zum Nachdenken an, andererseits bleiben viel Fragen unbeantwortet, die uns nach mehr als Jahrhunderte langem Forschen beinahe im ägyptischen Sand verlaufen sind.
Aber das ist, wie sich der Leser sicher bereits vorstellen kann, wieder eine ganz andere Geschichte. 
Norbert Jost / Veyras, anfangs Oktober 2005


Geheimakte Gizeh-Plateau. Rätsel unter dem Sand
Geheimakte Gizeh-Plateau. Rätsel unter dem Sand
von Andreas von Rétyi
  Gebundene Ausgabe

14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Immer wieder gute Bücher von Rétyi, 12. September 2005
Ich bin der Überzeugung, dass der Autor mit diesem aufschlussreichen und reichbebilderten Buch gewissenhaft und fundiert recherchiert hat. Nicht zuletzt sicher auch aufgrund seiner, wie mir scheint, fruchtbaren Zusammenarbeit mit M.S. Wie bereits schon in seinen früheren Werken geht der Autor bei den Recherchen den Tatsachen nach und versucht sie sehr objektiv und unvoreingenommen zu be- und durchleuchten. So ist es auch kaum verwunderlich, dass sich der Autor im vorliegenden Werk ganz klar von sog.Verschwörungstheorien distanziert, da er dem Leser sagt, er habe genauestens und mehrmals immer wieder recherchiert. Zusätzlich hat er sich immer wieder mit namhaften Wissenschaftlern und Personen an verantwortungsvollen Stellen unterhalten und zitiert sie auch in seinem Werk. Ägyptenkennern im Allgemeinen und Gizehkennern im Speziellen ist sicher bereits schon zur Genüge bekannt, was uns dort so alles noch erwarten wird. Die offizielle Ägyptologie hat vielleicht noch etwas Mühe, sich mit vermutlich riesigen Labyrinths und noch nicht entdeckten Monumenten abzufinden, Andreas von Rétyi jedoch beschreibt sie aufs Genauste und sogar der oberste Wächter der ägyptischen Altertümer , Dr. Hawass hat ihm dies in persönlichen Gesprächen bestätigt. Dass er jedoch über weiter zu vermutende Anlagen in und unter dem SPHINX bis hinauf zu den Grossen Pyramiden spekuliert, ist gar nicht so abwegig, sind doch bereits schon Forscher, Journalisten und Ägyptologen vor ihm bereits schon mit der Nase darauf gestossen. Es wundert nicht, wenn der Autor schreibt, es kann und darf vorerst noch nicht bekannt werden, da sonst die gesamte Geschichte neue geschrieben werden muss.
Und wenn der Autor im abschliessenden Kapitel das Thema Gizeh-Mauer behandelt und an die Idee des Jurassic-Park erinnert, habe ich demgegenüber eher den Eindruck, dass eine moderner Ramses im Jahre 2005 n.Chr. sich selbst ein Monument erstellen will, damit auch er in die bereits „festgeschriebene Geschichte" eingehen will. Dabei jedoch hat der Autor nicht ausser Acht gelassen, und das ist sicher dem „modernen Pharao" zu gut zu halten, mittels derer er dem wilden und unzivilisierten Treiben rund um das Kulturerbe Gizeh Einhalt gebieten will.
Geheimakte Gizeh-plateau kann ich ungedingt empfehlen und relativiert einige Interpretationen im Buch „Die GIZA-MAUER".


Das grösste Geheimnis der Templer. Rennes-le-Chateau, der Heilige Gral und die Bundeslade
Das grösste Geheimnis der Templer. Rennes-le-Chateau, der Heilige Gral und die Bundeslade
von Oliver Deberling
  Gebundene Ausgabe

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fand ich gut, 12. September 2005
Der Autor beschreibt in seinem Buch auf unterhaltsame und leicht verständliche Weise unzählig Geschriebenes in Hunderten von Büchern zum Thema. Für einen Neueinsteiger in diese Materie absolut ein sehr interessantes Buch, nach dessen Lektüre man schon einige Kenntnisse über die Templer gewinnen kann. Was genau die Templer in Jerusalem „getrieben" haben, ob und was sie gar nach Rennes-le-Château gebracht haben, ob es den geheimnisumwobenen Schatz der Templer wirklich gab, sei es nun die Bundeslade oder der Heilige Gral.
Oliver Deberling versucht in Kurzform das zu schildern, was vor ihm schon viele versucht haben, aber schlussendlich nicht mit letzter Gewissheit ergründen konnten, und somit den Leser im Ungewissen lassen. Mit viel Liebe und Sorgfalt versucht er, den Leser auf Zusammenhänge von den Ursprüngen der apostolischen Kirche bis beinahe in die heutige Zeit zu vermitteln. Dabei wagte er sich unter anderem auch an den heikelsten Kanon der heutigen Kirche heran, an die Offenbarung des Johannes, die seiner Meinung nach in engem Kontext zum wohl bekanntesten Religionsgründer aller Zeiten steht, Jesus Christus.
Allen Interessierten, die sich erstmals mit den sagenumwobenen Templern befassen wollen, kann ich dieses Buch als die richtige Einstiegslektüre empfehlen.


Die Frau mit dem Alabasterkrug: Das Geheimnis der Maria Magdalena - Das Schlüsselbuch aus Dan Browns Sakrileg
Die Frau mit dem Alabasterkrug: Das Geheimnis der Maria Magdalena - Das Schlüsselbuch aus Dan Browns Sakrileg
von Margaret Starbird
  Gebundene Ausgabe

24 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vorreiterin, 12. September 2005
Die Autorin schrieb dieses bewundernswerte Buch lange bevor man von Dan Brown jemals was gelesen hatte. Umso mehr erstaunt es, das es gerade aufgrund von „Sakrileg" wieder an Aktualität gewonnen hat. Gemeint ist dabei die Unterdrückung der Frau in der „Urkirche" wie auch heute noch, im Jahre 2005, dies im Allgemeinen. Speziell jedoch aber das Leben und Wirken und die gesamte, vermutlich verfälschte Geschichte um die Frau Maria Magdalena. Begonnen hat diese Diskriminierung der Frau vermutlich schon in den ersten Jahren nach dem Leben und Wirken Christi durch die Apostel und Evangelisten, allen voran Markus, sicher aber auch in den ersten nachchristlichen Jahrhunderten von der römischen Kurie.
Die Autorin ging also schon bereits mehr als 10 Jahre vor Dan Brwon auf Spurensuche und stiess auf das „Sakrileg" der heiligen Maria Magdalena.
Viele uns heute bekannte Hinweise zwischen Israel und Frankreich verblüffen uns auf einfachste Weise, nachdem man dieses Buch gelesen hat. Dass Geschichten und Legenden einen Funken Wahrheit enthalten, beweist Margaret Starbird mit dem vorliegenden Werk. Und dass es nach mehr als 10 Jahren seit Erscheinen nichts von seiner Aktualität eingebüsst hat, beweist vermutlich am allerbesten Dan Browns Sakrileg. War gar „Die Frau mit dem Alabasterkrug" Ansporn für Brown?
Ein gutes Buch, das ohne des Leben und Wirken Jesu in Abrede zu stellen, ohne die Bibel irgendwie zu verschmähen, aber M.S. hat hier ein Werk geschaffen, das zum Denken anregt und viele veraltete und verkrustete Sichtweisen der römisch katholischen Kirche ins rechte Licht zu rücken versucht. Es ist ein Loblied auf die Frau, die den so wichtigen Platz in einer christlichen Gemeinschaft zu Unrecht eingebüsst hat, ja gar derer Berechtigung sie beraubt wurde.
Ich kann dieses Buch zum besseren Verständnis der Bibel wärmstens empfehlen.


Die Wahrheit über den Da-Vinci-Code
Die Wahrheit über den Da-Vinci-Code
von Dan Burstein
  Taschenbuch

88 von 113 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Trittbettfahrer, 12. September 2005
Dan Brown hat mit seinem „Da-Vinci-Code" wie bereits schon mit „Illuminati" Weltbestseller geschrieben. Ganz klar und ehrlich schreibt er sie als Thriller, Krimi oder Romane und hat nie den Anspruch von irgendwelcher Authentizität in Anspruch genommen. Und jetzt erscheint ein Dan Burstein auf der Bildfläche,(man beachte die Ähnlichkeit des Namens) und versucht nun diese Romane ins rechte Licht zu rücken. Nicht nur das, der Autor, resp. der Herausgeber erlaubt sich sogar zu behaupten, so auf dem Cover „Die Wahrheit über den Da-Vinci-Code - Das Sakrileg entschlüsselt (Man beachte auch hier eine gewisse Ähnlichkeit des Cover !). Das Buch ist im Grunde genommen sicher ein ganz interessantes Nachschlagswerk zum Thema an und für sich, aber als Antwort zu Brown Bestseller völlig unnütz und überflüssig. Wie bei vielen anderen „Nachfolge-Autoren liest man Schlagwörter wie „geknackt", „entschlüsselt", „erklärt" usw. Dabei ist ganz klar erkennbar: Nichts wurde geknackt, nichts entschlüsselt und sehr wenig Neues erklärt. Das erste Buch zum Thema Maria Magdalena beweist es, Burstein beschreibt auf über 400 Seiten Geschichte und Geschichten, die in einschlägigen Kreisen bereits schon kalter Kaffe sind. Im zweiten Buch, das den Titel „Der Da Vinci Code entschlüsselt" befasst sich Burstein dafür um so eingehender mit Dan Brown. Dabei hat er eben mit Sicherheit übersehen, dass er sich tatsächlich ins Bockshorn jagen liess und Dutzende von Berichtigungen auflistet, die in Browns Bestseller mit der Privileg „dichterischer Freiheiten" beschrieben wurden.
Mir scheint dieses Buch wie viele vor und nach Bursteins zweitem Werk zu Brown haben zum Ziel, aufgrund entstandener Eifersucht seiner Popularität an Kuchen „Brownschens" Erfolgs teilzuhaben. Ein positiver Aspekt konnte ich diesem Werk jedoch trotzdem abringen, als ich beinahe am Schluss feststellen konnte, dass Burstein's Kritik an Brown beinahe verstummt ist, ja ich habe sogar den Eindruck, dass er ihm sogar Achtung zollte, ganz im Gegensatz zur anderen Kritik, mittels dessen er die Illuminati entschlüsselt haben will.


Illuminati entschlüsselt: Dan Browns Bestseller von A bis Z
Illuminati entschlüsselt: Dan Browns Bestseller von A bis Z
von Simon Cox
  Taschenbuch

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein überflüssiges Buch, 12. September 2005
Mit Vorbehalt als Komplementär-Literatur zu Dan Browns Bestseller zu verstehen. Der Autor beschreibt Örtlichkeiten, Gesellschaften und Zusammenhänge, die Dan Brown in seinem Roman logischerweise nur kurz und des öfteren nebenbei erwähnt. Und so ist dieses Buch auch zu lesen und zu verstehen. Aber auch er beruft sich mit vielen Aussagen in seinem Werk auf frühere Werke, die er in seiner Bibliographie erwähnt, doch da schon sind die ersten Fragezeichen anzubringen. Mit schlüssigen Beweisen kann auch hier nicht gehandelt werden, da diese Werke von A wie Axelrod bis Y wie Yallop ebenfalls teilweise zweifelhaft erscheinen. Sicher aber ist es ein interessantes Buch, wenn man tatsächlich etwas mehr erfahren will, was in Dan Browns Bestseller kurz erwähnt wird. Meiner Meinung nach empfehlenswert als weiterführender Literaturnachweis, aber mit Bestimmtheit nicht der Weisheit letzter Schluss. Zudem ist noch ganz klar festzustellen, das er besagten Bestseller in keiner Weise kritisiert und in Frage stellt, Simon Cox hat sich somit von Brown nicht ins Bockshorn jagen lassen und hat sein Buch objektiv korrekt geschrieben und keine Beurteilung über den Roman, aufgrund dessen sein Buch entstand, vorgenommen. Um Browns Buch zu lesen und zu geniessen ist dieses Werk jedoch total überflüssig.


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