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Rezensionen verfasst von
O. Poetgen "Olle" (Eupen, Belgien)
(REAL NAME)   

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Commander Deluxe Edition [PC Code]
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unendliche Weiten..., 13. Dezember 2016
Elite Dangerous hab ich mir damals kurz nach Erscheinen bei Steam gekauft, einfach weil ich mal ein Weltraumspiel ausprobieren wollte. Und ich sag euch ganz ehrlich: Das Spiel ist schnell wieder in der Versenkung verschwunden... viiiiiiiiiiiiel zu kompliziert und keine vernünftige Anleitung (außer ein paar Tutorials im Start-Menü). Ich kam echt nicht klar mit der Bedienung und dem GUI. Gut, denk ich. Geld in den Sand gesetzt. Nächstes Mal kauf ich nicht so impulsiv ein Spiel.
Vor einigen Wochen kam mir aus irgendeinem Grund das Spiel wieder in den Sinn und ich dachte mir, daß ich dem Ganzen noch mal einen Ruck geben sollte. Ich kann doch nicht zu doof sein um ein Spiel zu spielen, für welches ich damals 50€ ausgegeben hab?
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Plötzlich irgendwie geht das ganze relativ simpel vonstatten. Gut, das Andocken, abfliegen und fliegen sowieso muss gelernt sein. Wenn man das mal raus hat, gehen auch die anderen Dinge einfacher. Man hat dann quasi mal Zeit sich mit dem Cockpit Vertraut zu machen. Über 100 Spielstunden später kann ich sagen, daß das Spiel mittlerweile sehr viel Spaß macht.

Was ist überhaupt Elite? Das Ur-Elite stammt aus den 80ern und ich kannte das damals von meinem C64. Ich hatte das mal ne Weile gespielt, aber bin da nie richtig warm mit geworden. Im alten Spiel wurden einige Sternensysteme in "3D" Polygon-Grafik nachgebildet und man erforschte es mit einem Raumgleiter. Man muss Material und Waren im Weltall sammeln, rauben, stehlen, einkaufen oder Rohstoff abbauen irgendwo und bringt das dann zu einer Raumstation und verkauft es dort. Zwischendurch kann man auch in Kämpfe verwickelt werden. Auf den Raumstationen kann man Leute kennenlernen, die einem Aufträge geben. Mann muss dann zu irgendeinem Sternensystem reisen, dort etwas liefern, suchen, jemanden töten, etc Je mehr Aufträge man erfolgreich ausführt, desto höher steigt der Ruf und je nachdem mit was man sich die Zeit vertreibt auch der Verrufenheitsgrad. Man kann statt als Händler auch als Dieb, Mörder, Räuber agieren. Das ganze geht schon ein bisschen in Richtung RPG.

Im aktuellen Elite Dangerous macht man quasi dasselbe, aber die grafische Anzeige hat sich natürlich im Laufe der Jahre wahnsinnig verbessert. Und das Spielgebiet wurde auf die gesamte Milchstraße ausgeweitet. Die Leute, die jetzt noch lesen... Ihr werdet wunderschöne Ansichten und Animationen sehen. Man sieht Sterne, kann dorthin fliegen und sie sich aus (sicherer) Nähe ansehen. Man kann über Planeten fliegen (mit dem Horizons-Addon kann man auch auf vielen Planeten landen und dort rumrasen im Planetenfahrzeug. Oder man besucht dort Stationen und Basen). Manchmal sieht man Sonnenaufgänge wenn man in der Nähe von Planeten ist oder sich auf einem befindet. Oder es gibt gleich 2 oder mehr Sonnen im näheren Umkreis. Manchmal auch verschiedene Arten. Die roten und brauen Zwerge, die weissen Zwerge, Schwarze Löcher, etc... Man verbringt viel Zeit damit, sich einfach etwas anzusehen. Aber was es auch viel gibt im Spiel sind unendliche Weiten, Leere! Manchmal muss man ne viertel Stunde fliegen oder gar ne halbe Stunde oder mehr. Die Entfernungen sind oft so groß, dass man diese nur in zigfacher Lichtgeschwindigkeit in akzeptabler Zeit zurücklegen kann. Wenn ein Stern 1 Lichtjahr vom aktuellen Standpunkt entfernt ist, dann fliegt man ein Jahr in Lichtgeschwindigtkeit, um dort hin zu gelangen. Selbst in vielfacher Lichtgeschwindigkeit dauert das noch viel zu lange. Das geht natürlich nicht und deswegen kann man Sternensprünge machen. Hier kann man dann mehrere Lichtjahre in Sekunden überbrücken. Mein aktuelles Schiff schafft max 18 Lichtjahre in einem Sprung. Um zu weiten Entfernungen zu gelangen, muss man dann Routen planen. Hab so schon Routen mit über 80 Sprüngen gehabt :p

Aber gut, da könnte ich jetzt ein ganzes Buch zu schreiben. Nach anfänglichen Schwierigkeiten ist das Spiel nun top, die Steuerung mit X-Box Gamepad ist umgänglich. Sounduntermalung ist bombastisch, Weltraum-Oper halt :) Mich stört der Online-Zwang (selbst beim Solo-Spiel, Multiplayer-Spiel ist möglich). Aber der Umstand scheint wohl der Architektur des Spiels geschuldet zu sein. Das Weltraum ändert sich dynamisch. Ob man jetzt single oder multiplayer spielt. Alles wird synchron gehalten. Und wenn das Internet mal streikt, kann man nicht spielen :(

Ein Grund warum mir dieses Spiel sehr gut gefällt... wenn man nicht grade in Kämpfe verwickelt ist, kann es sehr entspannend sein. Bei längeren Reisen kann man sich sein Cockpit in Ruhe anschauen und die Status-Meldungen durchgehen, die Nachrichten lesen, seine Hardware überprüfen, irgendwelche Routen planen auf der Galaxykarte, etc, etc... Bei den Reisen empfängt man öfters Signale, die man überprüfen kann. Man wird dann gradewegs zu einem Ort im Weltraum gelenkt wo z.B. ein zerstörtes Schiff treibt. Man kann dann die Ladung und Teile der Schiffe bergen bzw. stehlen. Manchmal rettet man auch die Besatzung und kann diese zu sicheren Sternenhäfen bringen. Kriegt man Belohung für :) Man kann sehr, sehr viel machen im Spiel oder es eben nicht machen. Man muss eigentlich gar nix machen und sieht sich nur das Weltall an. Man hat in Elite die Freiheiten, die man in vielen anderen Spielen so nicht hat. Alles kann, nix muss :) Und man kanns wie vorher schon geschrieben auch online spielen. Wenn man jemanden kennt mit diesem Spiel, kann man zusammen auf die Reise gehen. Oder man findet zufällig Leute. Aber das ist recht selten, auch weil das Weltall eben so groß ist. 400 Milliarden Sternensysteme sollen erkundbar sein... sagt eigentlich alles.
Die Zeit vergeht auf jeden Fall sehr schnell, ich bin ziemlich fasziniert vom Spiel und weiss, dass ich noch einiges lernen muss.Aber es ist halt ein "Learning-by-doing"-Spiel. Wer für sowas nicht die Nerven und Zeit hat, sollte es lassen :) Im Übrigen läuft das Spiel in Echtzeit ab. Man kann sogar eine Uhr im Cockpit einblenden mit der aktuellen Uhrzeit. Bei mir allerdings wird die Zeitzohne CET -1 angezeigt und ich weiss nicht wie man das ändern kann. Muss ich halt immer eine Stunde draufzählen :) Die Uhr find ich wichtig, man verliert sich sehr schnell im Spiel und vergisst die Zeit.
Kann nicht alles schreiben, was ich zu Elite Dangerous schreiben könnte... würde den Rahmen sprengen und jetzt schon ist der Text lang. 4 von 5 Sterne geb ich. Einen Stern Abzug wegen Online-Zwang UND hier und da schmiert bricht die Verbindung zum Spieleserver ab und schonmal crasht das ganze Spiel. Bei mir äussert sich das meistens darin, daß ich beim Beschleunigen in den Super-Cruise-Modus "hängenbleibe". Muss das Spiel dann mit "Gewalt" abbrechen und neu starten.
Hab übrigens auch die Erweiterung Horizons dazugekauft. Ich denke das sollte man tun, wenn man dieses Spiel wirklich mag.


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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Doom, 7. Juli 2016
Es ist jetzt über 24 Jahre her, als ich mit ein paar Kumpels den Computer-Club in meiner Stadt besuchte. Dort gab es immer die neuste Hardware, ich erinner mich an die 386er auf denen damals Wolfenstein 3D gezockt wurde. Aber dann eines Tages hatten die was neues... vieeeeeeel besser als Wolfenstein 3D (O-Ton)... welches Spiel wars? Ja, Doom. Der erste Teil. Wahnsinn! Ab dem Tag wollte ich meinen eigenen PC haben, um das auch zuhause spielen zu können.
Es folgten dann später noch Doom 2 und Ultimate Doom und dann war Stille ein paar Jahre...2004 dann kam Doom 3! Ich war damals hin und weg von diesem Spiel und es sollte 12 Jahre dauern, bis ein neues Doom erschien.
Es hat nicht den Namen Doom 4, sondern heisst einfach nur Doom. Und Bethesda veröffentlicht das Spiel, genau wie die Wolfenstein-Nachfolger The New Order und The New Blood. Ich musste das neue Doom natürlich auch haben :) Und es enttäuscht zumindest mich nicht. Es ist eigentlich dasselbe Spiel wie damals, nur mit richtig guter, zeitgemäßer Grafik. Der Sound ist bombastisch (also jetzt die Musikuntermalung => METAL!), manche Leute bemängeln einen schwachen Waffensound. Ich kann mich aber jetzt nicht beklagen. Das Gameplay ist auch dasselbe wie damals. Rasend schnell UND brutal bis zum geht nicht mehr. So sollen Egoshooter doch sein? Bezüglich der Gewaltdarstellung haben die Doom-Macher aber noch einen draufgesetzt, verglichen mit den Vorgängern. Jetzt sind auch Exekutionen möglich. Man muss seinen Gegner erstmal windelweich kloppen. Aus der Entfernung gesehen, leuchtet der Gegner dann blau auf. Ist man in Greifnähe, leuchtet der Gegner orange auf. Mit dem Gamepad muss man nun den rechten Analog.Stick drücken und der Gegner wird auf brutalste Weise aus dem Leben befördert (Glory Kill)... Das spart Munition und gibt mehr Loot ;) Im Gegensatz zu den früheren Doom-Spielen kann man nun auch seine Waffen und Rüstung mit der Zeit aufwerten.
Auf meinem etwas älteren Rechner läuft das Spiel übrigens in hohen Einstellungen und Full HD sehr gut. Habe einzig und allein Licht- und Schatteneffekte auf Mittel gesetzt, um ein möglichst flüssiges Spielerlebnis bei guter Darstellungsqualität zu haben. Toll, dass 2016 Spiele auch mal richtig optimiert sind für die Leute mit der nicht aktuellsten Hardware und dass man nicht einfach eine lieblose Konsolen-Portierung dahingeklatscht bekommt.
Spielen tu ich mit meinem X-Box 360 Gamepad. Das ist anders als damals, damals hab ich Doom mit Maus und Tastatur gespielt. Das ist zwar auch weiterhin möglich, aber ich möchte soweit wie möglich Spiele vom Sofa aus genießen können. Kurzum, die Steuerung über Gamepad funktioniert am PC sehr gut (wahrscheinlich genausogut wie bei Konsolen). Und zum Glück hat man bei Doom dieses unnsinnige Einsammeln von Gegenständen per X-Taste (Gamepad) bzw. E-Taste (Tastatur) fallen gelassen. Bei Wolfenstein ging das zwar grade noch in Ordnung, aber bei Doom würds doch den Spielefluss hemmen.
Ich hab Doom noch nicht durch, werds aber sicherlich durchspielen. Es wird gesagt, daß die verschiedenen Levels in Doom eigentlich wenig Abwechslung bieten würden. Mars-Station, Mars-Oberfläche und Hölle. Und wer Doom kennt, weiss dass manchmal richtig schöne Landschaften gezeigt werden. In der Mars-Station ist eigentlich mehr Schlauch-Level angesagt (und die Hauptkämpfe laufen in einer Art Arena ab, ähnlich wie damals bei Quake. Diese Arenen kann man dann erst nach erfolgreicher Dekontaminierung verlassen), während auf der Mars-Oberfläche die Levels recht weiträumig sind und erforscht werden wollen. Es gibt dann für die Entdecker auch einiges an Extras zu entdecken. Auch soll das Original-Doom im Spiel versteckt sein (habs noch nicht gefunden). Ist dann wie bei The New Order / The New Blood, wo das alte Wolfenstein im Spiel versteckt ist.
In der Hölle von Doom war ich bisher auch noch nicht, hab auch nur einige Stunden gespielt.
Auf jeden Fall ein toller Nachfolger der Mutter aller Ego-Shooter. Das ist auf jeden Fall für mich Doom und nicht Wolfenstein 3D. Letzt genanntes war ja auch noch kein richtiges 3D (man konnte nicht nach oben und unten schauen).
Bezüglich des angeblich schwachen Online-Modus: Ich habe damals Doom nicht online oder im Netzwerk gespielt und tue das heute auch nicht. Genauso wie bei Wolfenstein. Das ist für mich dann kein Negativ-Punkt im Spiel. Der Kampagnen-Modus ist stark.
Bisher 5 Sterne, aber ich muss das Spiel auch noch durchspielen wie schon geschrieben.

p.s.: Im übrigen bewerte ich hier die Steam-Version des Spiels. Habe direkt über Steam gekauft bei der Sommer-Aktion. Die DRM-Maßnahme Steam stört mich nicht, ich spiele seit 2005 so als ich damals Half-Life 2 gekauft habe. Aber auch ich denke, daß der Speicherplatzverbrauch aktueller Spiele immens geworden ist. Doom muss über 40GB an Daten aus dem Internet laden, genau wie bei den Wolfenstein-Spielen von Bethesda. Die Leute, die die "DVD-Version" gekauft haben und nur über eine mittelmäßige oder schlechte Internet-Verbindung verfügen, ärgern sich dann natürlich in Grund und Boden. Aber so ist die heutige Zeit nunmal. Ich konnte das Spiel in ca. 5 Stunden runterladen UND sofort spielen. Das ist ja auch heutzutage keine Selbstverständlichkeit mehr, erinner mich da an Negativ-Beispiele wie Bullet Storm, GTA IV, Max Payne 3 und Test Driver, die mich mit ihren zusätzlichen Kopierschutzmaßnahmen fast in den Wahnsinn getrieben haben. Man kauft ein Spiel über Steam und muss dann z.B. noch zusätzlich ein Konto beim drecks Social Club haben um das Spiel starten zu können! Leider hatte ich aber immer wieder Probleme, mich in die zusätzlichen Konten einzuloggen bzw. ein neues Konto überhaupt erstmal anlegen zu können. Bethesda verschont die Spieler wenigstens von solchem Blödsinn und nach einmaliger Aktivierung über Steam lassen sich die Spiele auch offline zocken (abgesehen von speziellen Online-Funktionen, auf die man dann natürlich verzichten muss). Das schätze ich übrigens an allen Bethesda-Spielen, genau wie bei den Wolfenstein-Spielen, The Evil Within, Rage, die Fallout-Serie oder auch die The Elder Scrolls-Serie. Es gibt immer nur den Steam-Kopierschutz, sonst nix. Nach einmaliger Aktivierung kann man offline spielen. Für mich geht das so in Ordnung. Und das Argument, daß man durch die Steam-Anbindung ein Spiel nicht weiterverkaufen kann, gilt für mich auch nicht. Ich habe noch nie ein Spiel weiterverkauft. Warum soll ich das tun? :)

edit 18/07/16: So, nun hab auch ich die Hölle erreicht... ich muss schon sagen, Doom fetzt immer mehr je weiter man vorankommt im Spiel. Ich spiele den Schwierigkeitsgrad "los gibs mir"... ich möcht net wissen, wie dieses Schlachtfest ausschaut in höheren Schwierigkeitsgraden :D Das ist auf jeden Fall ein ganz anderes Kaliber als Doom 3, die Ballerorgien erinnern wirklich stark an die ersten beiden Dooms. Manche Leute bemängeln ja ein bisschen, daß im neuen Doom der Gruselfaktor verloren gegangen ist. Stimmt natürlich, aber Doom 3 setzte halt andere Akzente. War ja eher was wie eine virtuelle Geisterbahn, natürlich auch mit harten Kämpfen. Das neue Doom ist wirklich nur noch eine hirnlose Ballerei mit Gore-Einlagen, welches aber wirklich gut in Szene gesetzt ist und viel Spass macht. Ein Spiel muss halt nicht immer Anspruch haben ;)


Logitech C920 HD Pro Webcam (mit USB und 1080p) schwarz
Logitech C920 HD Pro Webcam (mit USB und 1080p) schwarz
Preis: EUR 64,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Logitech C920, 3. Juli 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Eine neue Webcam musste her als Ersatz für meine alte Logitech Quickcam 5000. Die Wahl fiel ziemlich schnell auf die C920 von Logitech. Preis ist natürlich was höher als andere Cams, aber ist ja auch ne Investition für einige Jahre.
Bestellvorgang und Lieferung war wie immer top bei Amazon. Da halt ich nun den Karton in Händen und bemerke den äusserst spartanischen Lieferumfang. Im Karton befindet sich gut gesichert die Webcam und eine Bedienungsanleitung. That's it. Aber gut, mehr brauchts auch net. Ausser vielleicht eine Blende für die Cam, sowas hatte meine alte Quickcam 5000 auch. Dafür besitzt diese blaue LEDs, die bei Nutzung der Cam leuchten. Man weiss also sofort, ob die Cam grade aktiv ist oder nicht. Nicht ganz unwichtig ;)
Erstmal die Logitech-Software von der Webseite runterladen, die Installation starten und auf die Aufforderung warten, die Webcam anzuschliessen. Das ist alles, danach ist die Webcam funktionsbereit. Ich habe die Installation unter Windows 7 64bit ausgeführt.
Diese Kamera bietet bis zu 15MP bei Fotos und Full HD Videoaufnahmen und lässt sich einfach und sicher z.B. an meinem Flachbildschirm anbringen. Man kann diese aber auch auf dem Tisch plazieren oder sonstwo, solang die Kabellänge mitspielt ;) Links und rechst vom Objektiv befinden sich die Mikrofone, mit denen man Stereo aufnehmen kann. Habe ein bisschen experimentiert und mir fiel die gute Bildqualität auf. Auch bei schlechten Lichtverhältnissen kann man immer noch gut sehen. Muss mich nun aber mit der Webcam beschäftigen und diese in verschiedenen Situationen testen.
Erster Eindruck ist aber sehr vielversprechend :)
Ein Wort zur Logitech Software: Diese ist sehr einfach gehalten und man findet sich sofort zurecht. Allzuviele Funktionen sind nicht vorhanden, man kann halt Bilder schießen, Videos aufnehmen oder den Bewegungsmelder aktivieren. Dann agiert die Webcam wie eine Überwachungskamera, die aktiv wird wenn diese Bewegungen registriert. Wers braucht... Und man kann natürlich diverse Grund-Einstellungen an der Webcam vornehmen.

edit 06/07/16: Hab die Webcam nun mehrere Stunden im Einsatz gehabt bei Videounterhaltungen. Mein Gegenüber sagt mir, daß die Bildqualität sehr gut und vor allem flüssig wäre. Bei der Videounterhaltung fiel mir auch auf, wie schnell der Autofokus arbeitet. Es war immer ein scharfes Bild verfügbar, nichts verschwommen. Im Notfall kann man aber auch auf manuelle Fokussierung umschalten. Dann ist es möglich, wie hier schon jemand in den Rezensionen schrieb, daß man seinen Finger vor die Webcam hält und man das Muster des Fingerabdrucks erkennen kann.
Die Webcam ist wie schon geschrieben nicht ganz billig, aber ich denke diese ist den Preis wert. Auch die Soundqualität ist in Ordnung. Tolles Stück Technik :)

edit 11/06/17: Nach einem Jahr mit dieser Cam muss ich schon sagen, daß ich zufrieden bin. Habe auch gelernt, wie man die Cam mit anderer Software nutzen kann. Wie z.B. Splitcam. Die Cam macht alles mit und liefert gute Bilder. Auch bei schwierigeren Lichtverhältnissen. Die Aufnahme von Sound ist auch gut. Bisher meine beste Webcam für meine Ansprüche. Auch wenn der Lieferumfang wirklich spartanisch war (hätte mir ein kleines Stativ gewünscht, kann man aber nachkaufen), ich vermisse nix bis auf eine Schutzblende wie ich eine bei meiner alten Logitech hatte. Wenigstens aber sieht man immer direkt anhand der LED, ob die Cam an oder aus ist.


Toshiba Canvio Basics 1 TB externe Festplatte (6,4 cm (2,5 Zoll), USB 3.0) schwarz
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5.0 von 5 Sternen Toshiba Canvio Basics, 22. Juni 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Habe diese externe USB-Festplatte für einen Arbeitskollegen bestellt, der noch nicht über ein Amazon-Konto verfügte. Da er Daten von seinem Laptop retten musste, verfügte er nicht über genug externen Speicherplatz. Und leider sind solche Geräte in meinem Heimatland Belgien übertrieben teuer, was er nicht wusste. Er wollte fast 120€ ausgeben, wovon ich ihn abhielt. Wohlgemerkt für dieselbe Festplatte mit derselben Kapazität!
Die Festplatte wurde innerhalb einiger Tage zugestellt an meine belgische Adresse. Hab ihm das Gerät gegeben und nun ist er glücklich. Er meinte auch, daß die Platte recht schnell liest und speichert. Klar ist ja auch USB 3, nur leider kann er davon nicht profitieren, da sein Laptop nur USB 2 unterstütz :)


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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Endlich ein Flip case fürs Zuk Z1, 21. Juni 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zugegeben, ich hab nach anderen Taschen gesucht. Für meine vorherigen Handys hatte ich immer richtige Ledertaschen von einschlägig bekannten Marken. Da das Z1 aber ein ziemlicher Exot auf dem Smartphone-Markt ist, gibts auch nicht massig Auswahl an Taschen. Für mich muss es schon eine Tasche im Bücherstil sein, also das Handy steckt in der Tasche mit einem auf- und zuklappbaren Deckel. Hat halt den Vorteil, daß man sein Handy niemals aus der Tasche nehmen muss um es zu bedienen.
Zur Tasche selber kann nur sagen, daß sie sitzt wie angegossen und bis auf für SIM-Slot sind Aussparungen für alle Knöpfe/Anschlüsse/Kamera/Blitz vorhanden. Der Deckel schließt sicher und klappt nicht einfach auf,
Das verwendete Material fühlt sich natürlich nicht wie richtiges Leder an sondern eben wie Kunststoff. Muss mich dran gewöhnen :) Leider gibts keine Fächer für Bank/Kreditkarten in der Tasche. Das war ich immer gewohnt von meinen alten Taschen.
Für den Anfang sollte diese Tasche nun reichen :)


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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zweitkabel fürs Handy, 21. Juni 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Da mein Zuk Z1 über einen USB 3 Typ C-Anschluss verfügt, war ich zum Aufladen immer auf das mitgelieferte Kabel angewiesen. Im Büro z.B. hat niemand so ein Kabel, da dieser USB-Standard noch recht neu ist. Deswegen musste noch ein Ersatz-Kabel her. Habe mir dann den Kabel von Anker bestellt. Dieser wurde zusammen mit der zeitgleich bestellten Powerbank in einem kleinen braunen Karton geliefert. Das Kabel war dann nochmal separat in einem noch kleineren blauen Karton verpackt.
Es sieht hochwertig verarbeitet aus und besitzt einen Klettverschluss um das Kabel zusammen zu rollen und zu fixieren.
Hauptsächliches Einsatzgebiet wird das Aufladen und Verbinden des Smartphones mit einem Rechner sein. Zur Datenübertragungsgeschwindigkeit kann ich noch nix sagen, da ich es noch nicht genutzt habe für diese Zwecke.


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich richtig mobil aufladen :), 13. Juni 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe bereits ein USB-Solar-Aufladegerät und ein Akku-Pack mit AAA-Batterien eingesetzt. Das war aber nie zufriedenstellend. Hab nun dieses Akkupack mit 10.400mAh Li-Polymer Batterie bestellt und heute erhalten. Haupteinsatzgebiet wird das mobile Aufladen meines Smartphones mit 4100mAh Akku sein. Das Gerät war sehr schlicht verpackt in einem kleinen braunen Karton. Das Akkupack saß aber stabil im Karton und steckte nochmals in Luftpolsterfolie. Lieferumfang ist sehr schlicht, halt das Akkupack und ein Micro-USB Kabel zum aufladen, z.B. am Rechner. Ich denke, ich werd zum Aufladen meinen Quickcharger vom Smartphone nehmen. 10400mAh über USB am Rechner aufladen dauert eine halbe Ewigkeit :) Das Gerät besitzt einen MicroUSB-Anschluss zum aufladen und zwei USB-Anschlüsse. Damit soll man dann zwei Geräte gleichzeitig aufladen können. Praktischer Einsatz bei mir wäre das Smartphone und mein Bluetooth-Headset.
Ich lade das Akkupack nun auf und werde es die nächsten Tag im Outdoor-Einsatz haben. Hoffe mal, das funktioniert wie erhofft. Dann lass ich meine 5-Sterne Bewertung stehen. Ansonsten würd ich das dann nochmal anpassen. Aber im Moment freu ich mich darauf, keine Akkuprobleme beim kommenden Kurz-Urlaub zu haben :)

edit 20/06/16: Habe die Powerbank nun auch im Outdoor-Einsatz gehabt und es hat sehr gut funktioniert. Für mein Zuk Z1 sind etwas mehr als 2 volle Akkuladungen drin, aufgeladen wird übrigens recht schnell. Dauert nicht länger als an der Steckdose (sujektives Empfinden). Das Aufladen der Powerbank erledige ich mit meinem Handy-Aufladegerät. Vollständiges Aufladen dauert natürlich ein paar Stunden bei 10400mAh. Das Gerät verfügt über 4 blaue LEDs an der Seite, welche den Ladestand zeigen. Desweiteren ist da noch ein Knopf, den man angeblich erst drücken muss damit ein verbundenes Gerät aufgeladen wird. In der Praxis wird mein Handy aber sofort aufgeladen wenn ich es anschließe.
Tolles Gerät, frag mich warum ich sowas nicht schon viel früher gekauft hab :)


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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fallout 4, 6. Juni 2016
Ich würde mich als Fan der Fallout-Reihe bezeichnen, auch wenn ich erst seit dem dritten Teil spiele. Die sicherlich grandiosen Vorgänger hab ich nie gespielt, habe jedoch das vor 2 Jahren erschienene Wasteland 2 ausgiebig gespielt (gutes Spiel).
Als ich Fallout 3 zum ersten Mal spielte, war ich hin und weg. So muss für mich ein Endzeit-Abenteuer aussehen. Viele unterschiedliche Spielmöglichkeiten, viele Aufgaben, rabenschwarzer Humor, eine relativ grosse offene Spielwelt mit zu dieser Zeit recht guter Grafik (auch wenn die damals schon gegenüber anderen Titeln etwas altbacken aussah) und eine tolle Sound-Untermalung (leider zuwenig Titel im Radio). Spielerisch wars auch gut (für meine Ansprüche). Habs auf jeden Fall viele hundert Stunden gespielt und auch einmal ganz durchgespielt.

Fallout 4 ist prinzipiell das gleiche Spiel an einem anderen Ort, leider immer noch teils etwas altbackene Grafik. Und es wurden gewissen spielerische Elemente vereinfach oder ganz entfernt. Z.B. wurde das Skill-System vereinfacht, es gibt zudem keine Level-Obergrenze mehr. Elemente wie das Karma wurden ganz gestrichen (deswegen reagieren Begleiter nun dynamisch auf euer Verhalten im Commonwealth) und auch die Dialog-Optionen wurden stark vereinfacht. Das sind aber alles Dinge, über die sich viele Leute hier schon ausgelassen haben :)

Eins vorweg... ich muss sagen, daß mir Fallout 4 gut gefällt, aber es hat nicht mehr diese Faszination, welche ich bei Fallout 3 oder New Vegas erlebt habe. Das hat natürlich auch damit zu tun, daß ich bei Fallout 3 als blutiger Anfänger begonnen habe und die Ghule und Maulwurfsratten zuerst mit Knüppeln oder der blanken Faust bekämpfte. Ich erinner mich noch gut daran... das war ein Horror (im positiven Sinne). Ich sah die riesige Spielwelt und traute mich fast nicht tiefer reinzugehen oder gar Gebäude zu durchforsten. Ich hatte keine Skills und keine Waffen. Erst nach vielen Spielstunden lief ich wie ein Psychopath durchs Wasteland und mähte alles nieder was mir vor die Augen kam ;) Aber bis dahin war das ein richtiger Überlebenskampf, der mich sehr gepackt hatte. Es gab da Momente, an die ich mich jetzt noch erinnere... Z.B. mein Kampf mit einem Scharfschützen in einem Haus. Ich hatte leider kein Scharfschützengewehr und wollte den Gegner unbedingt kriegen und ihm seine Waffe abnehmen :) Das war richtig mit Belauern und langsam rantasten. Um schwieriger entdeckt zu werden, hab ich auf den Einbruch der Nacht gewartet. Und wie oft hat das A****** mir dann nicht trotzdem eine Kugel in den Kopf gejagt... Bei Fallout 4 hab ich dieses extreme Gefühl beim spielen nicht so erlebt, man findet recht schnell anständige Wummen und anständige Rüstungen und die Kämpfe sind für mich viel einfacher als damals. Obschon ja z.B. das V.A.T.S. System dahin verändert wurde, daß Gegner nicht mehr "einfrieren" sondern sich in Zeitlupe fortbewegen. Aber ich hatte schnell gute Waffen, sodaß Gegner schnell auf der Matte sind. Aber vorsicht, in höheren Levels kriegt ihr es mit einigen Gegner zu tun, mit denen ist nicht zu spaßen ;) Alpha-Todeskrallen? Mirelurk-Königin? Todeskrallen-Matriarchin??? Viel Spass mit denen ;)
Ich bin jetzt auch nicht der Spieler, der ein Spiel wie Fallout 4 sofort durchspielt. Ich spiele eigentlich lieber Nebenmissionen, messe mich Gegnern und die Haupt-Story kommt nur langsam voran. Ich bin aktuell bei 239 Spielstunden und bin glaub ich noch nicht wirklich weit in der Haupt-Story. Ich erforsche lieber das Commonwealth rum um Boston. Und hier muss ich sagen: Bethesda hat endlich die Welt noch offener gemacht als diese bei den Vorgängern schon war. Aber ihr kennt das: Ihr seid bei Fallout 3 in Washington D.C. unterwegs und immer gibts diese künstlichen Barrieren, sodass man oft grosse Umwege nehmen muss, um zu gewissen Orten zu gelangen. Oder bei New Vegas... da gibts gar unsichtbare Barriereren... Das ist bei Fallout 4 anders, hier ist die Stadt wirklich offen. Man kann sich viel freier bewegen und es gibt auch mehr Gebäude, die sich ohne Nachladen betreten lassen. Sicher, es muss auch hier und da nachgeladen werden und da kommt ein Kritikpunkt meinerseits: Die Ladezeiten sind manchmal recht lange. Gut, ich habs net auf ner SSD installiert. Aber trotzdem... schön ist natürlich, dass im Ladebildschirm Waffen, Gegenstände und Gegner mit Erklärung gezeigt werden und man kann diese dann drehen und rein- und rauszoomen.
Was ich wie bei den Vorgängern aber wieder toll finde ist die Weitsicht im Spiel. Auf Anhöhen kann man meilenweit schauen und aus der Ferne die Skyline von Boston Downtown mit seinen Wolkenkratzern sehen. Und man denkt dann: Da lauf ich jetzt hin :) Und ich will nicht nur zu dem Wolkenkratzer laufen, nein ich will diesen ersteigen und die Aussicht von oben sehen. Alles kein Problem :) Auf der Reise wird man natürlich zig weitere Orte entdecken, diese werden dann auf der Karte markiert und können mit der Hilfe vom Schnellreise-System später wieder erreicht werden ohne sich die Füsse platt zu laufen.
Und endlich gibts auch Wettereffekte wie Regen im Spiel. Das hatte mir bei den Vorgängern gefehlt.
Es gibt noch viele Elemente im Spiel die ich jetzt aber aussen vor lasse... das Crafting-System und die Möglichkeit zu bauen zum Beispiel. Hab mich bisher nur mit Waffen- und Rüstungscrafting wirklich beschäftigt. RPG-mässig Heiltränke und Gifte herstellen mach ich noch weniger im Moment, da ich es bisher nicht wirklich benötige.
Ich kann nur sagen, dass mir das Spiel gut gefällt. Aber ich erkenne die Kritikpunkte einiger Leute an, grade was die Vereinfachung bzw. Streichung gewisser RPG-Elemente betrifft, die z.B. in New Vegas enthalten waren und auch teils in Fallout 3. Wem das nicht stört und gerne eine postnukleare Welt durchstreift um diese zu erforschen, der sollte Fallout 4 spielen. RPG-Freunde werden wohl eher warm mit einem Witcher 3 oder so :) Ich kann mich mit beidem anfreunden und bezeichne Fallout 4 als Abenteuer-Spiel in einer offenen Welt, mit RPG- und Egoshooter-Elementen. 4 Sterne sind aus meiner Sicht gerechtfertigt. Und nein, ich ziehe dem Spiel keine Sterne ab wegen Steam-DRM und Download. Jeder der sich so ein Spiel kauft, solche sich vorher informieren ob und welches DRM zum Einsatz kommt und ob der Datenträger wirklich das gesamte Spiel enthält. Wenn man sowas vorher weiss, ist man hinterher nicht enttäuscht und vergibt einem eigentlich guten Spiel nicht nur einen Stern.

edit 14/07/16: Ich spiele Fallout 4 noch immer. Eigentlich ist es auch das Spiel, welches ich am meisten spiele. Denn es frisst Zeit :) Ich bin jetzt in Level 70 und das Spiel kommt mir wie ein Wein vor, der erst reifen muss. Die Kämpfe in den höheren Levels machen abartig Spass und können auch sehr taktisch sein. Dafür sollte man aber keinen Begleiter dabei haben oder den wenigsten stumm stellen (das funktioniert nicht immer!) oder nach Hause schicken :D Aber grade in den höheren Levels werden die Kämpfe richtig hart. Andauernd bekomme ich es mit neuen Supermutanten-Rängen zu tun. Einige verstehen wirklich keinen Spass und sind auf die Schnelle nur durch den Einsatz übermäßiger Gewalt auszuschalten. Und darin ist Fallout 4 sehr(!) gut. Aber nein, ein bisschen Kampf muss sein. Auch um die eigenen Skills immer weiter pushen zu können. Wenn man keine übermäßige Gewalt anwenden will, muss man schleichen. Das geht sehr gut in Fallout 4 und es gibt auch Perks, die das Schleichen verbessern. Im Spiel sind Schwerter versteckt. Ich habe eins entdeckt, welches direkt aus einer Schatzkiste aus Skyrim stammen könnte :D Diese kann man an Waffenwerkbanken aufmotzen. Das ist eine sehr effektive Waffe im Schleichmodus.
Ich empfinde es so, in höheren Levels ist Rambo-Manier manchmal nicht angebracht. Dieser Faktor im Spiel motiviert mich sehr zum weiterspielen. Das ist natürlich mit Missionen verbunden, zur Zeit spiele ich die Silver Shroud Aufträge.
Die 4 Sterne-Berwertung lass ich auf jeden Fall stehen. Auch läuft das Spiel stabil, sehr selten hab ich mal einen Crash-to-Desktop erlebt. Wenns einen Nachfolger von Fallout 4 geben sollte dann würd ich mir aber wieder mehr RPG-Elemente wünschen bzw. daß die vorhandenen vertieft werden. Es sollte zumindest optional sein für die Spieler. Das könnte Bethesda aber auch per Update nachschieben :)


ZUK Z1 Hülle, IVSO Ultra Slim Harte Rückseite Schutzhülle, mit Advanced Shock Absorption Technology hülle + 1 Stück Displayschutzfolie für Lenovo ZUK Z1 4G 5.5 Zoll Smartphone, Schwarz
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4.0 von 5 Sternen Sowas muss schon sein..., 21. April 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
alleine wegen der "hässlichen" Rückseite des Zuk Z1 :) Da ich das schwarze Z1 habe, hat das Smartphone nun einen rundum schwarzen Look. Zur Hülle an sich gibts nicht viel zu sagen, sie scheint recht stabil zu sein. Es ist auf jeden Fall gar nicht so einfach, das Z1 wieder aus der Hülle zu nehmen bzw. ich kenne noch nicht den richtigen Handgriff. Aber das Z1 sitzt auf jeden Fall fest im Sattel. Da wackelt nix. Mein Z1 ist mir jetzt auch noch nicht gefallen bzw. hab ich es mit Absicht fallen lassen, um etwas zur Schutzwirkung sagen zu können... aber andere Leute haben da positive Erfahrungen geschrieben. Gut, wenn das Z1 auf die Displayseite fällt, könnte es das gewesen sein. Ich weiss nämlich auch nicht, wie gut das Display einen Sturz auf harten Boden vertragen würde. Wills jetzt auch net testen :)
Auf jeden Fall und das ist für mich auch sehr wichtig: Durch den Einsatz einer solchen Hülle sitzt das große Smartphone rutschsicher in den Händen. Ich bin sicher, ohne diese Hülle wär mir das Z1 sicherlich schon aus der Hand gerutscht.

edit 22/04/16:Einige Rezensenten sagen aus, daß die Hülle nicht rutschfest wäre. Ich kann das jetzt gar nicht vergleichen mit anderen Schutzhüllen. Ich kann nur aussagen, daß mir das Z1 bisher noch nicht aus der Hand gerutscht ist. Es ist mir auch noch nicht beinahe aus der Hand gerutscht. Kann jetzt nur aus eigener Erfahrung berichten.

Es sind Ausspaarungen für alles nötige vorhanden; ausser für den SIM-Slot. Will man die Karte wechseln, dann muss das Z1 aus der Hülle raus.
Ich wüsste nicht, warum ich weniger als 5 Sterne geben sollte... gebe aber trotzdem "nur" 4 Sterne. Wenn mir das Z1 mal fallen sollte und der Schutz hat gegriffen, dann pass ich die Berwertung nach oben an. Ansonsten nach unten ;)


Philips SHB9250/00 Bluetooth Kopfhörer (NFC, Multi-Point-Connection, Touch Sensitive Control) schwarz
Philips SHB9250/00 Bluetooth Kopfhörer (NFC, Multi-Point-Connection, Touch Sensitive Control) schwarz
Preis: EUR 105,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neue Bluetooth-Kopfhörer, 8. Februar 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Den SHB9250 hab ich als Ersatz für meinen SHB9100 gewählt. Dieser hatte nach einigen Jahren der Nutzung Verscheißerscheinungen u.a. an den Bedienelementen (Kopfhörer wurden aber auch regelmäßig genutzt). Ansonsten gefielen mir die Kopfhörer sehr gut. Sie sind bequem zu tragen, bieten guten Sound (auch über Bluetooth-Verbindung) und die drahtlose Anbindung ans Smartphone per Bluetooh funktioniert wunderbar.

Im Grunde funktioniert das SHB9250 genauso gut, hat aber (bis auf den An/Aus-Knopf und dem Bluetooh-Paarungs-Knopf) keine mechanischen Knöpfe mehr. Nein, am rechten Ohrhörer ist ein berührungsempfindliches Bedienfeld angebracht, welches sich mit Fingergesten bedienen lässt (also für die Player-Bedienung). Das funktioniert erstaunlich gut, ist komfortabel und ich hoffe, daß die Technik eine lange Lebensdauer hat. Genauso wie der Vorgänger sitzt das SHB9250 sehr bequem und verrutscht nicht. Nach einer Weile bemerkt man es kaum noch.

Genau wie sein Vorgänger lässt sich der Kopfhörer auch über ein Audio-Kabel (man findet eins in der Verpackung) betreiben, dann fällt natürlich die Bedienung direkt am Kopfhörer und die Headset-Funktion weg. Vorteil ist, daß man dann trotz leerem Akku weiter Musik hören kann. Und manche Leute ziehen für den Musik-Genuss ja sowieso eher das Audio-Kabel vor. Aber wirklich, auch über Bluetooth klingen die Kopfhörer gut. Die maximale Lautstärke ist gut, Bässe werden kräftig wiedergegeben und die Mitten/Höhen-Wiedergabe ist gut.
Ein Unterschied zum Vorgänger ist die geschlossene Bauweise der Ohrhörer. Waren diese beim Vorgänger noch offen gebaut, handelt es sich beim SHB9250 um ein geschlossenes System. Es dringen also kaum Geräusch nach aussen und von aussen ist man auch gut abgeschirmt. Beim SHB9100 war das anders, von aussen konnte man deutlich hören wenn Musik läuft.

Das Koppeln des SHB9250 ans Smartphone ist simpel. Bluetooth am Smartphone einschalten, sichtbar machen und mittels dem dafür vorgesehenen Knopf den Kopfhörer in den Paarungs-Modus bringen (ein paar Sekunden gedrückt halten im ausgeschalteten Zustand). Wenn das Smartphone die Kopfhörer gefunden hat, einfach auf den neuen Eintrag tippen und nach wenigen Augenblicken hört man eine Audio-Bestätigung im Kopfhörer, daß die Geräte gekoppelt und verbunden wurden und dann kann man sie nutzen. Viel einfacher gehts nicht.

Telefoniert hab ich noch nicht mit dem Teil, kenne aber die Telefonie-Funktionen des Vorgängers und denke, daß das SHB9250 das genauso packt. Wenn ich Erfahrungen damit gemacht habe, ergänze ich die Rezension.

Bis auf den Preis ist das SHB9250 ein wunderbarer Kopfhörer, der sich perfekt an meinem neuen Smartphone betreiben lässt. Ja, den Vorgänger hab ich damals für über 40€ weniger kaufen können (auch bei Amazon). Jetzt kostet das Teil annähernd 100€.

Der Bestell-Vorgang und die Lieferung waren typisch Amazon. Schnell und unkompliziert, so wie es sein soll. Allerdings hab ich durch diesen Kopfhörer das erste Mal Begegnung mit dem Kundenservice von Amazon gehabt. Bei der ersten Lieferung erhielt ich leider einen defekten Kopfhörer. Konkret fehlte der An/Ausknopf und das Gerät lies sich nicht einschalten. Beim überprüfen der Verpackung hatte ich den Knopf gefunden. Er war einfach vom Gerät abgefallen und lag lose in der Verpackung. Hatte versucht, den Knopf anzubringen... funktionierte auch erstmal, aber nach kurzer Zeit fiel der Knopf wieder ab. Hab daraufhin eine Reklamation gestartet bei Amazon und deren Anweisungen befolgt. Also das spezielle Retoure-Etikett ausgedruckt, auf dem Paket geklebt und bei einem Paketshop abgebeben. Währenddessen hatte Amazon mir aber schon die Ersatzkopfhörer geschickt. Ich erhielt diese also schon, bevor ich die Retoure veranlasst hatte. Toll! Vielen Dank an Amazon für das Vertrauen in seine Kundschaft :) Einige Tage nach Versendung erhielt ich dann von Amazon auch die Bestätigung, daß die Kopfhörer zurück sind und der Fall abgeschlossen wäre für mich. Die neuen Kopfhörer haben den Makel übrigens nicht mehr :)

edit 21/04/16: Nach über 2 Monaten mit den Kopfhörern kann ich sagen, daß ich sehr zufrieden bin. Das Austausch-Modell hatte auch keine Probleme mehr bezüglich des Ein/Ausschalters. Die Hörer sitzen super bequem und verrutschen nicht, Soundqualität über Bluetooth ist gut und die Verbindung immer schnell hergestellt und stabil. Positiv überrascht habt mich der Sensor-Knopf am rechten Ohrhörer. Mit ein bisschen Eingewöhnung kann man das sicher bedienen (Vorwärts, rückwärts, Pause, lauter, leiser). Das ist auf jeden Fall ein Fortschritt veglichen zu meinen vorherigen Philips BT-Kopfhörern. Der hatte noch für alles mechanische Knöpfe und die funktionierten nicht mehr 100% nach einigen Jahren der Nutzung. Hoffe der Sensorknopf hat eine lange Lebensdauer.
Ich kann gar nicht sagen, wie lang eine Akkuladung hält, aber es ist eine gefühlte Ewigkeit. Höre fast täglich so eine Stunde Musik mit den Hörern und das Akku hält auf jeden Fall länger als eine Woche mit einer Ladung, vielleicht sogar annähernd 2 Wochen. Die Telefonie-Funkion hab ich schonmal genutzt und es funktioniert auch. Aber ich nutze die Kopfhörer hauptsächlich zum Musik hören. Hab ich auch wahrscheinlich längere Akkudauer wegen :)


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