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Beiträge von neoisback
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neoisback

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[Aluminium/USB 3.0/8to] Inateck Gehäuse externe Festplatte 3,5 Zoll USB 3.0 externe Festplatte/SSD Gehäuse aus Aluminium für Festplatte 3,5/2,5 SATA
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Wird angeboten von Inateck
Preis: EUR 40,99

4.0 von 5 Sternen Gutes USB 3 Metallgehäuse mit UASP, 17. Januar 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich bin soweit zufrieden mit dem Gehäuse.

Aktuell nutze ich es mit einer WD Red Platte, habe aber auch eine SSD zum Test verbaut.

Das Gehäuse scheint dank USB 3 und UASP fix zu sein. Es finden sowohl 3,5 Zoll als auch 2,5 Zoll Platten sicheren halt in dem Gehäuse.

Die Verarbeitung ist grundsätzlich ok, die Blende mit den Anschlüssen passt aber nicht ganz zur sonstigen Wertigkeit des Gehäuses. Der Schalter ist zudem sehr schwergängig. Das sehe ich kritisch, da der Schalter letztlich nur von den PINs auf der Platine gehalten wird - ich hoffe mal, dass die Pins des Schalters nicht so schnell den Geist aufgeben.

Die nötigen Schrauben zur Montage der Festplatte liegen bei, ein Mini-Schraubendreher sowie 2 Ersatz-Gummifüße liegen bei.

Bei mir war die blaue LED für die Festplattenaktivität versetzt (man hätte also bei geschlossenem Gehäuse nur ein glimmen statt einem Leuchten gesehen) - ich habe sie wieder dort hin "gebogen", wo sie offensichtlich hin gehört. Die grüne Power LED sitzt offenbar auch nicht richtig, sodass sehr schwer zu sehen ist, ob das Gehäuse an ist oder nicht. Leider lässt sich das nicht durch hinbiegen korrigieren.

Das Gehäuse hat ansonsten anfangs etwas gestunken, was aber offenbar hauptsächlich an den Gummifüßen lag. Der Geruch ist bei mir schnell verflogen.

Im Gegensatz zu meinen anderen USB 3 Festplatten, Gehäusen, etc schaltet sich dieses Gehäuse - warum auch immer - nicht ab, wenn der Rechner in den Standby geht oder ausgeschaltet wird, obwohl das eigentlich lt. Angabe klappen sollte.

Die 5 Sterne verpasst das Gehäuse wegen der Mängel in der Verarbeitung. Vielleicht korrigiert Inatek das ja noch in einer neueren Revision.

Vielleicht lieber statt dem zwar zweckmäßigen und gut gemeinten Mini-Schraubendreher lieber noch die Verarbeitung optimieren.


Kingston HX318LS11IBK2/16 Arbeitsspeicher 16GB (1866MHz, CL11) DDR3-RAM
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Preis: EUR 145,89

5.0 von 5 Sternen Topp für iMac Late 2015 (Retina), 17. Januar 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Habe 2 Sets, also insgesamt 32 GB (4x 8 GB) von diesen RAM Modulen in meinem iMac Late 2015 (Retina) verbaut und die originalen 8 GB (2x 4GB) ersetzt.

Die Speicher verrichten ihren Dienst tadellos und fix, größere Projekte in Logic oder auch Photoshop bereiten somit keine Probleme mehr - zumindest nicht was den Arbeitsspeicher angeht ;)

Die Riegel sind auch offiziell für den iMac freigegeben und als Kompatibel geführt. Auch z. B. einer der großen Apple Reseller nutzt u. a. diese Riegel bei der Aufrüstung der iMacs.


Sabrent Festplatten - Zubehör Rahmen 2.5"(6.35cm) SSD & SATA Festplatte zu Desktop 3.5" (8.89cm) SATA Konverter Montage Kit (BK-PCBS)
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Wird angeboten von Store4PC-Europe
Preis: EUR 19,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Topp Adapter, 17. Januar 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich nutze diesen Adapter mit einer SSD in einem WD My Book Thunderbolt Duo Gehäuse.

Die SSD sitzt sicher in dem Adapter, sowie der Adapter auch sicher und passgenau in der My Book Duo platz findet. Geschwindigkeitseinbußen konnte ich keine feststellen - ich habe die SSD mit und ohne Rahmen in einigen Gehäusen getestet. Es gab nie Unterschiede in der Performance, wenn sie im Adapter Rahmen verbaut war.

Der Adapter ist aus Metall/Alu und sauber gefertigt. Schrauben zur Montage der SSD/HDD im Rahmen liegen bei.

Geliefert wurde der Adapter in einer festen Papierverpackung - gefällt mir auch sehr gut.

Ursprünglich hatte ich den Adapter von newertechnology im Auge. Der Sabrent sieht genauso aus (es wird wohl letztlich der selbe sein), ist aber günstiger und erfüllt seinen Zweck offensichtlich genauso gut.


Angelbird wrk interne 512GB SSD Festplatte - alle MacBooks Pro (bis 2012), Mac mini, iMac & PC [Hergestellt in Österreich | 5 Jahre Garantie | bis zu 563MB/s | 2,5 Zoll | SATA III 6GB/s | TRIM support] - SSDWRKM512
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Preis: EUR 293,43

4.0 von 5 Sternen Nativer TRIM Support topp - Geschwindigkeit ok, 17. Januar 2017
Ich betreibe die Angelbird SSD in einem WD My Book Thunderbolt Duo als FusionDrive.

Im Vorfeld habe ich die SSD alleine im Thunderbolt Gehäuse testet, aber auch in einem USB 3 Gehäuse mit UASP.

In beiden Fällen erreiche ich im Blackmagic Disk Speed Test nicht annähernd die beworbenen Geschwindigkeiten. So komme ich auf Schreibraten zwischen 340 und 370 MB/s (rund 100 MB/s bzw. 20% unter der Angabe) und Leseraten zwischen 385 und 405 MB/s (rund 160 MB/s bzw. 30% unter der Angabe).

Im Vergleich zu meiner "alten" Samsung Evo 840 würde ich die Datenraten daher eher als durchschnittlich bezeichnen, was auch einige Tests im Netz bestätigen. Bei den Tests gibt es wohl verschiedene Methoden, die zu teils sehr unterschiedlichen Ergebnissen führen - ich weiß nicht wie Angelbird getestet und somit die angegebenen Werte erreicht hat. Ich würde aber auch nicht sagen, dass der Blackmagic Disk Speed Test das Maß der Dinge ist.

In der Praxis sind die Raten dennoch ok und gegenüber normalen HDDs natürlich rasend schnell. Dennoch bin ich ein wenig enttäuscht, da sie gerade beim Lesen doch langsamer ist als erwartet.

Ich weiß nicht, ob ich nochmal die Angelbird kaufen würde bzw. z. B. einer Samsung Evo/Pro vorziehen würde, denn am Ende bleibt eigentlich nur der native TRIM support und die Möglichkeit Firmware-Updates zu installieren, ohne Windows dafür zu benötigen - und das zu einem deutlich spürbaren Aufpreis gegenüber anderen SSDs. In Punkto Performance war meine Samsung Evo 840 nicht langsamer, aber dafür deutlich günstiger.

Die Verarbeitung der Platte ist ansonsten wirklich gut, wobei das bei einer internen SSD nicht so wichtig für mich ist, da sie sowieso im inneren eines Rechners oder Festplatten Gehäuses verschwindet.

Bleibt noch das Argument Made In Austria. Auch das finde ich grundsätzlich gut (ebenso wie Made In Germany) - aber seien wir ehrlich: das wichtigste der SSD, nämlich die Speicher und auch der Speichercontroller kommen genauso aus Fernost, wie bei allen anderen SSDs auch.

Bis dahin wären es für mich nur 3 Sterne.

Positiv finde ich ansonsten aber noch, dass man bei Angelbird nach Registrierung der Platte eine von 3 auf 5 Jahre verlängerte Garantie bekommt und auch Software. Die Software habe ich noch nicht getestet, mir wurde aber u. a. Parallels angeboten. Wenn das keine Test-Versionen sind, dann relativiert sich der Preis ja immerhin um z. B. die Lizenzkosten von Parallels.

Daher erstmal 4 Sterne, weil ich 3,5 nicht vergeben kann.


Western Digital 6TB My Book Thunderbolt Duo Desktop RAID externe Festplatte - Thunderbolt - WDBUTV0060JSL-EESN
Western Digital 6TB My Book Thunderbolt Duo Desktop RAID externe Festplatte - Thunderbolt - WDBUTV0060JSL-EESN
Preis: EUR 391,00

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen My Book Duo umgebaut! Tolle und erstaunlich flexible Lösung für einen fairen Preis, 17. Januar 2017
Vorab: ich habe die My Book Thunderbolt Duo mit 6 TB bei einem anderen Händler erworben.

Ich beschreibe erst das Wieso-Weshalb-Warum und komme weiter unten zu meinen Erfahrungen. Wen das nicht interessiert, einfach ab Punkt Meine Erfahrungen weiterlesen oder gleich zum kurzen und knappen Fazit springen. :)

Wieso - Weshalb - Warum
===
Die My Book Thunderbolt Duo wird an meinem Late 2015 iMac betrieben, der mit einer 1 TB HDD ausgerüstet ist. Vom Speicherplatz her habe ich zwar noch etwas Luft aber das Limit wäre bald erreicht. Noch viel nerviger ist für mich aber die Performance der internen HDD (ca. 100 MB/s schreiben, 145 MB/s lesen) - SSDs können ein Fluch sein, wenn man sich an sie gewöhnt hat und dann wieder mit "normalen" HDDs konfrontiert wird. ;)

Da Aufrüstung bzw. Austausch der Festplatte am iMac keine so einfache Angelegenheit ist und gleichzeitig noch Garantie auf den iMac ist, hatte ich keine Lust den halben Rechner zu zerlegen und die Garantie zu riskieren oder es für viel Geld machen zu lassen nur um die Garantie zu erhalten.

Ich habe daher nach externen Lösungen gesucht und für mich Thunderbolt als die Schnittstelle der 1. Wahl gewählt. Leider ist die Anzahl der Gehäuse überschaubar. Die meisten Gehäuse sind zudem sehr teuer und erschreckender Weise nach diversen Tests nicht einmal wirklich schnell. Teilweise sind nicht einmal Thunderbolt Kabel dabei, die wiederum auch nicht günstig sind.

Ich bin dann eher zufällig auf diese WD Lösung gestoßen. Die Tatsache, dass mit mechanischen Platten Schreib- und Leseraten um 300 MB möglich sein sollen (durch das Verbinden von mehreren My Book Duos sogar noch mehr), ließ mich hoffen, dass der Chipsatz auch mit einer SSD umgehen kann und diese nicht zu sehr ausbremst.

Da gerade über Thunderbolt die angeschlossenen Laufwerke ganz genauso wie interne funktionieren (theoretisch auch bei der Geschwindigkeit, was aber von Gehäuse und Co abhängig ist), sollten die gleichen Möglichkeiten wie RAID oder FusionDrive möglich sein.

Ich habe daher folgendes Setup organisiert:
- 1x WD My Book Thunderbolt Duo mit 6 TB
- 1x Angelbird wrk 512 GB SSD
- 1x Sabrent 2,5 zu 3,5 Zoll SSD/HDD Adapter
- 1x Inatek USB 3.0 Gehäuse für 2,5/3,5 Zoll mit UASP

Ziel:
- 1 3 TB HDD entfernen und durch SSD ersetzen. Übrig gebliebene 3 TB HDD als Backup HDD nutzen.
=> 3 TB Backup für 3,5 TB FusionDrive ist bei mir kein Problem, da ich wie einleitend erwähnt auch 1 TB nicht völlig belege. Für mich also ideale Verwertung :)

Bei der SSD habe ich nach etwas Überlegung zu der Angeldbird SSD gegriffen, weil sie unter OS X TRIM Support bietet, ohne mit TrimForce arbeiten zu müssen. TrimForce mag zwar funktionieren, die Angelbird bietet so aber zumindest den Vorteil, dass TRIM bereits ab Inbetriebnahme läuft und somit bereits mit/vor der Installation und nicht erst nach der Installation (die Angelbird SSD taucht im System als Apple SSD auf und TRIM ist daher sofort aktiv). Außerdem stört mich bei z. B. Samsung SSDs, dass Firmware Updates nur über Windows gehen - und nur dafür werde ich kein Windows installieren oder irgendwen dafür aufsuchen. Eine Samsung SSD wäre aber sicherlich schneller gewesen als die Angelbird - wer weiß, vielleicht ändere ich das doch noch irgendwann....

Meine Erfahrungen
===
Die Verarbeitung der My Book Thunderbolt Duo ist top, wenn auch statt dem ganzen Kunststoff auch etwas mehr Metall im Spiel sein könnte. Leichter würde die recht schwere My Book Duo so natürlich nicht, der Temperatur würde das aber helfen. Das Gehäuse wird durch die Platten ab einer gewissen Zeit oder vor allem intensiven Beschäftigung der Platten durchaus warm, aber nicht heiß. Mangels Lüfter muss die Wärme über die Lüftungsschlitze oben entweichen. Wenigstens wird das Gehäuse so nicht lauter, als es mit den großen 3,5 Zoll Platten eh schon ist (flüsterleise sind 3,5 Zoll Platten halt einfach nicht) - am lautesten ist das Gehäuse bei mir beim Hochfahren, danach ist es für 3,5 Zoll leise. Einschränkungen in der Haltbarkeit sehe ich erstmal keine, zumal mit den verbauten WD Red Platten NAS geeignete Festplatten verbaut sind - nicht die schnellsten, nicht die langsamsten, aber für NAS Betrieb konzipiert und somit für Dauerbetrieb und somit zwangsläufig höhere Betriebstemperaturen.

Das beiliegende Thunderbolt Kabel ist nach meinem Empfinden lang genug, es gibt ein externes Netzteil.

Das My Book Thunderbolt Duo ist standardmäßig im RAID 0 konfiguriert. Es stehen also volle 6 TB zur Verfügung, aber wenn 1 der beiden Platten ausfällt, sind alle Daten futsch. Das RAID ist über die WD Software konfiguriert. Es stehen noch RAID 1 sowie JBOD zur Verfügung. Viel mehr kann man über die Software nicht einstellen. Wenn ein Laufwerk ausfällt, warnt die Software entsprechend.

Performance-Daten erwähne ich weiter unten gesammelt.

Ein Druck auf den Kunststoff-Deckel oben ermöglicht den Zugriff auf das Innere. Dann muss nur noch eine Schraube (ohne Werkzeug machbar) gelöst werden, Metalldeckel abheben und man kann die Platten sehen und herausnehmen.

Umrüstung der My Book Thunderbolt Duo von 6 TB RAID 0 auf 3,5 TB FusionDrive
===
Über die WD-Software habe zur Sicherheit die My Book Duo in den JBOD Modus versetzt. Normalerweise geht das aber auch über das Festplatten-Dienstprogramm. Anschließend habe ich Festplatte A/1 entfernt. Die Angelbird SSD habe ich den Sabrent Adapter montiert und die Befestigungsschrauben von der WD HDD in den Sabrent Adapter geschraubt.

Die Angelbird SSD sitzt so absolut sicher und passgenau in der My Book Thunderbolt Duo.

Nach dem Einschalten in dieser Konfiguration erkennt die WD Software, dass eine "nicht kompatible" Festplatte verbaut ist und die Garantie erlischt. Man solle doch eine kompatible Festplatte einbauen. Wenn die WD Software nicht installiert ist, gibt es auch keine entsprechende Fehlermeldung ;) Sonstige Einschränkungen hat die Fehlermeldung aber keine (ich habe später den Mac sowieso neu installiert, somit war die Fehlermeldung damit auch weg :) )

Anschließend konnte ich problemlos ein FusionDrive aus der SSD und der 3 TB HDD der My Book Thunderbolt Duo erstellen, OS X darauf installieren, mein Backup darauf wiederherstellen und Betreibe meinen iMac nun bisher problemlos von der My Book.

Performance (gemessen mit Blackmagic Disk Speed Test)
===
- einzeln (JBOD/RAID 1) liegen die WD Red HDDs über Thunderbolt bei ca. 145-150 MB/s Lesen/Schreiben.
- im RAID 0 kommen zwischen ca. 285 und 295 MB/s Lesen/Schreiben zustande.
- im USB 3 Gehäuse mit UASP erreicht die WD Red ebenfalls 145 MB/s Lesen/Schreiben.
- die Angelbird SSD kommt in My Book auf rund 340 MB/s Schreiben und 380 MB/s Lesen.
- die Angelbird SSD kommt über das USB 3 Gehäuse mit UASP auf ca. 20-30 MB/s mehr.
- Das FusionDrive über die My Book Duo kommt somit ebenfalls auf rund 340 MB/s beim Schreiben und 380 MB/s beim Lesen.

Die Geschwindigkeiten der Angelbird SSD sind wie erwartet eher Durchschnittlich, das FusionDrive kann nicht schneller sein als die SSD.

Zum Vergleich: die Apple SSD in meinem MacBook Pro Retina schwankt beim Schreiben zwischen 200 und 240 MB/s, beim Lesen zwischen 560 und 635 MB/s.

Fazit
===
Die WD My Book Thunderbolt Duo ist auch nur mit HDDs fix (knapp unter 300 MB/s Lesen/Schreiben).

Mein angepasstes Setup (Austausch einer HDD durch SSD, Konfiguration als FusionDrive) funktioniert für mich tadellos und erwartungsgemäß und zudem ausreichend schnell (ca. 340 MB/s Schreiben, ca. 380 MB/s Lesen). Das WD Gehäuse scheint kein Flaschenhals zu sein, die Performance sollte mit einer anderen SSD noch besser sein. Die WD My Book Thunderbolt Duo eröffnet Möglichkeiten, die man im ersten Moment nicht erwartet oder nicht für möglich hält. All das gibt es zu einem relativ fairen Preis - für ein Thunderbolt Gehäuse, inkl. Kabel und WD Red Platten.

Ich habe 340 EUR für die My Book Thunderbolt Duo bezahlt. Zieht man rund 260 EUR für die beiden 3 TB WD Platten und 30 EUR für das Thunderbolt Kabel ab, entfallen so "nur" noch schlappe 50 EUR für ein 2 Bay Thunderbolt Gehäuse, welches offensichtlich auch schnelle Datenraten ermöglicht.

Die Startzeit des iMac hat sich mit dieser Lösung bereits mit frischer Installation locker halbiert. Über die Zeit ist noch mit etwas besseren Lade- und Startzeiten zu rechnen, wenn das FusionDrive gelernt hat, was in den SSD Teil geschoben werden kann.

Meine Vorstellungen sind zu 100% erfüllt - wer ähnliches im Sinn hat, dem kann ich diese Lösung nur empfehlen.

Nur die Angelbird SSD würde ich wegen der Performance nicht wirklich jedem empfehlen, die vermeintlichen Vorteile sind den Aufpreis nicht unbedingt wert - aber dafür kann das WD Gehäuse ja nichts. :)

Fragen, Anregungen,... gerne in den Kommentaren - ansonsten freue ich mich natürlich auch, wenn die Rezension für jemanden hilfreich ist. :)
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 2, 2017 1:40 PM CET


JBL Go Ultra Wireless Bluetooth Lautsprecher (3,5mm AUX-Eingang, geeignet für Apple iOS und Android Smartphones, Tablets und MP3 geräten) rot
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Preis: EUR 27,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Positive Überraschung oder "Klein, aber oho!", 17. Januar 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe den JBL Go Ultra Wireless Bluetooth Lautsprecher im Rahmen einer Amazon-Aktion für das Honor 6X erworben, wobei beim Kauf des Honor 6X der Lautsprecher eine "kostenlose" Zugabe war. Da ich mit meinem bisherigen Bluetooth Lautsprecher (ein Modell von Nokia, damalige Zugabe zum Lumia 930) nicht völlig unzufrieden aber auch nicht ganz glücklich war, habe ich die Aktion genutzt und dem JBL eine Chance gegeben.

Rein vom Bild hat man fast den Eindruck, dass der Lautsprecher größer ist als er tatsächlich ist. er ist etwas kleiner als mein bisheriger Nokia Lautsprecher.

Als nächstes musste ich natürlich sofort den Klang vergleichen. Der JBL Lautsprecher ist überraschend klar, ist im ersten Moment schwächer im Bass als der Nokia Lautsprecher. Gut, der Nokia Lautsprecher nutzte aber die Unterlage mit, um auch über Resonanzen des z. B. Tischs mehr Bass zu erzeugen.

Im direkten Vergleich ist der Bass vom Nokia also etwas besser, wenn der JBL auch mitten auf dem Tisch steht. Dafür ist der Nokia dumpfer und die Mitten sind leicht überbetont. Stellt man den JBL jedoch in die Nähe einer Wand, kommen auch die Bässe wieder besser zur Geltung (Rückschall der Wand hilft), und gleichzeitig wirkt der Klang etwas breiter - was den JBL klanglich deutlich größer wirken lässt, als er ist. Und was nützt der tollste Bass, wenn der Lautsprecher sonst "topfig" oder dumpf klingt und die Klarheit fehlt?

Auch die Lautstärke ist höher als beim Nokia. Der Nokia Lautsprecher fängt auch schon früh an zu dröhnen oder zu verzerren, der JBL bleibt im Vergleich dazu auch bei hohen Lautstärken angenehm und überraschend klar im Klang.

Weiteres positives Plus: der JBL funktioniert auch als Freisprecher. D. h. wenn er mit dem Handy verbunden ist und man angerufen wird, kann man über den JBL sprechen und hören. Die Verständlichkeit auf beiden Seiten würde ich für einen Freisprecher als völlig in Ordnung bezeichnen.

Fazit: für die sehr kompakte Größe dieses Lautsprechers kommt ein durchaus beachtlich guter, ausgewogener Klang raus. Klar ist es kein Bass-Wunder, was aber mangels Gehäusevolumen auch physikalisch nicht wirklich möglich ist. Die Zusatzfunktion "Freisprechen" finde ich sehr cool. Die Akku-Laufzeit ist mit bis zu 5h angegeben (habe ich noch getestet), was ok ist. Zum Lieferumfang gehört ein relativ kurzes USB Kabel, zum Laden am Rechner oder an jedem anderen USB Netzteil.

Preis-/Leistung (zum Kaufzeitpunkt rund 28 EUR) finde ich mehr als in Ordnung. Der JBL ist mein bisher klanglich bester kompakter Bluetooth Lautsprecher.

Dem JBL einen Stern für den "mangelnden Bass" abzuziehen fände ich nicht fair, da bei der Größe nicht wirklich mehr zu erwarten ist und der Lautsprecher dafür förmlich mit glasklarem Klang entschädigt. Daher volle 5 Sterne für eine mehr als positive Überraschung.


Philips StyleShaver, elektrischer Bart-Styler und -Rasierer QS6161/32, metallic
Philips StyleShaver, elektrischer Bart-Styler und -Rasierer QS6161/32, metallic
Preis: EUR 102,60

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr guter Trimmer, guter Rasierer, 12. Juni 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Der Philips StyleShaver als 2-in-1-Gerät tritt bei mir gegen die klassische Nassrasur in Kombination mit einem einfachen Trimmer für 4 verschiedenen Bartlängen an.

Der StyleShaver ist (zumindest bei meinem Bartwuchs) dem Nassrasierer bei der klassischen Aufgabe rasieren schon im Ergebnis unterlegen. Vor allem wenn die Barthaare eine gewisse Länge überschritten haben, hat der Scherkopf so seine Probleme die Haare durch die Scherfolie and den Scherkopf zu bringen. Auch neigt er dann zum ziepen, was je nach Gesichtsregion doch recht unangenehm sein kann. Bei kurzen Barthaaren und damit z. B. dem 3-Tagebart funktioniert er durchaus aber gut und verursacht bei mir nass wie trocken wesentlich weniger Hautirritationen als die Konturrasierer mit ihren drei rotierenden Scherköpfen.

Die Parade-Disziplin des StyleShavers ist für mich aber der Trimmer, der insgesamt auch wesentlich besser als mein aktueller, einfacher Trimmer ist. Mit seinen zwei Kammaufsätzen lassen sich die Barthaare in den Längen (in mm) 0,5-1-1,5-2-2,5-3-4-5-6-7-8-9-10 stutzen. 0,5 lassen sich dabei ohne Kammaufsatz realisieren. Der Scherkopf des Trimmers lässt sich drehen, wodurch bei Bedarf ein feiner, schmaler Konturtrimmer zum Einsatz kommen darf. Der Trimmer verrichtet sein Dienst kraftvoll und ohne Ziepen. Konzeptbedingt rieseln aber die Barthaare etwas unkontrolliert durch die Gegend - jedoch bei weitem nicht so, wie bei meinem aktuellen Trimmer, nach dessen Einsatz ich das komplette Waschbecken putzen muss.

Ansonsten noch allgemein: der StyleShaver liegt gut in der Hand, wirkt insgesamt sehr wertig, ist aber auch kein Fliegengewicht. Beide Seiten des Rasieres haben einen eigenen Schalter, drückt man beide in Kombination, lässt sich eine Reisesperre aktivieren. Neben der etwas sperrigen Ladevorrichtung (hier müssen die zwei Kontaktpunkte an der Geräteaußenseite in die entsprechenden Aussparungen der stehenden Ladevorrichtung "eingehängt" werden), gehört zum Lieferumfang noch ein Pinsel und eine Tasche - und die Philips-Bilderbuchanleitung (was mir weiterhin nicht gefällt). Ich habe die Akkuzeiten jetzt nicht gestoppt, aber ich bin damit sehr zufrieden. 4 Trimmeinsätze und einen normalen Rasiereinsatz hat der Akku schon überstanden, laden musste ich ihn noch nicht.

Mein Fazit: Empfehlenswertes All-in-One-Gerät. Für mich ist aber der klare Favorit der Trimmer-Teil, mit dem sich schnell saubere Ergebnisse erzielen lassen.


AmazonBasics USB Hub,3.0 mit 10Ports
AmazonBasics USB Hub,3.0 mit 10Ports

29 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Solider, schneller USB-Hub mit Eigenheiten und somit Abzügen in der B-Note - UPDATE: Schrott!!!, 17. Mai 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
****UPDATE vom 08.06.2014: Ich habe hiermit die Bewertung von 4 Sternen auf 1 Stern reduziert. Der HUB ist seit ca. 4 Wochen im Einsatz und hat zu Beginn bis auf die in der ursprünglichen Rezension beschriebenen Mängel einwandfrei und vor allem vollständig funktioniert. Ich habe von den 10 Ports (die hinteren) fünf dauerhaft (permanent angeschlossen) und drei bei Bedarf genutzt. Nach etwa zwei Wochen fiel mir auf, dass der USB-Anschluss vorne links nicht mehr richtig funktioniert - er hat "nur" noch Daten übertragen, die Extra-Power zum Laden eines iPads kam überhaupt nicht mehr an. Inzwischen funktioniert nur noch der mittlere der stärken USB-Ports - die übrigen beiden verzeichnen einen Totalausfall. Ebenso die beiden USB-Ports rechts, wobei ich einen davon nach dem ausprobieren nie wieder verwendet habe! Ebenso ist hinten rechts der Port ausgefallen, was durch ein permanent angeschlossenes Gerät, welches dann plötzlich nicht mehr funktionieren wollte, aufgefallen ist. Zudem benötigt der HUB inzwischen wesentlich mehr Zeit um beim Start des Rechners aktiviert zu werden. Ich betreibe meine Logitech Funkmaus darüber, was zur Folge hat, dass ich die Maus erst nach 30-60 Sekunden nutzen kann - vorher ging das sofort.

Die Tatsache, dass nach gerade mal ca. 4 Wochen die Hälfte der Ports bereits einen Totalausfall zu verzeichnen hat und der HUB selbst inzwischen offenbar nur noch sehr träge vom Rechner erkannt wird, nötigen mich dazu meine Bewertung auf 1 Stern zu korrigieren. Ich bin heilfroh, dass ich meine TimeMachine Backups nicht über diesen offenbar unzuverlässigen HUB durchführen lasse. Ich bin bisher mit Amazon Basics Produkten gut gefahren, aber dieses hier kann ich unter diesen Umständen leider nicht weiter empfehlen und rate zur Vorsicht! Ich würde auch nichts sagen, wenn das Produkt von bereits von Anfang diese Macken gehabt hätte - ein Produktionsfehler kann ja immer mal vorkommen. Aber so wirkt das leider eher qualitativ minderwertig. Die Ports sind quer über den ganzen HUB verteil ausgefallen, egal ob sie benutzt wurden oder nicht. An der Nutzung kann es damit kaum liegen - unabhängig davon sollte ein USB-Port eines HUBs es schon aushalten, dass man ab und an mal daran etwas anschließt und wieder abzieht...

****Rezension vom 17.05.2014
Der AmazonBasics USB 3.0 Hub bietet 10 USB Anschlüsse, drei davon (bezeichnet mit FAST) sind vorne und für das (schnelle) Laden von energiehungrigen Geräten. Zwei normale USB-Ports sind rechts, die verbleibenden fünf USB-Ports sind hinten angebracht. Das Netzteil nebst dem Host USB-Kabel wird links angeschlossen. Zusammen mit den Ausmaßen des USB-Hubs (rund 14,5 x 7,5 x 2cm) ergibt sich schon ein relativ hoher Platzbedarf.

Allerdings finde ich die Anordnung nicht unbedingt unklug. Die drei Ports vorne sind zum Laden von Geräten gedacht und somit schnell zugänglich. Wenn man mal einen USB-Stick anschließen möchte, steckt man diesen einfach rechts an und somit steht da nichts großes nach vorne weg. Geräte, die man ständig angeschlossen hat, finden an den hinteren Ports ihren Platz.

Sogesehen erstmal alles gut - lediglich die Anschlüsse für Strom und Host auf der linken Seite finde ich ungünstig. Diese beiden Anschlüsse wären hinten besser aufgehoben gewesen. Sicherlich hätte man das Gerät auch etwas kompakter bauen können, wenn man die Ports nicht quer, sondern hochkant verbaut hätte bzw so auch die Anschlüsse für Strom und Host nach hinten verlagern können.

Ebenfalls ungünstig ist der "Ein/Aus-Schalter", der letztlich ein im Gehäuse versenkter DIP-Schalter ist und mit den Fingern nicht ohne Hilfsmittel wie einen Kugelschreiber oder feinen Schraubendreher nicht zu verstellen ist.

Eine Eigenheit die mir aufgefallen ist: mein iPad3 wird an den vorderen Ports (egal welchem) auschließlich dann geladen, wenn das Host-Kabel nicht am Rechner angeschlossen ist.

Eine weitere Eigenheit: trennt man im laufenden Betrieb (während der Hub mit dem Rechner verbunden ist) die Stromversorgung, wird auch kurzzeitig die Verbindung zum Rechner getrennt. Scheinbar schaltet der Hub dabei intern den Stromkreis um und trennt dabei kurzzeitig die Datenverbindung. Also Daten kopieren und mal eben den Strom abziehen sollte man lieber lassen.

Die erste Erkennung unter WIndows und OS X dauerte verhältnismäßig lange. Unter OS X dachte ich zuerst, der Hub wäre kaputt. Ein Treiber-Download war weder unter Windows 7 noch OS X 10.8 erforderlich.

Ich habe unter OS X noch ein paar Geschwindigkeitstest durchgeführt und habe Verglichen mit meinem vorherigen USB 2.0 Hub die folgende Geschwindigkeiten ermittelt. Anmerkung: Ich habe für die Tests einen 64 GB USB 3.0 Stick verwendet, die Werte des vorherigen Hubs stehen in Klammern)

Kopieren eines 5,15 GB großen Films: 117,0 MB/s (38,8 MB/s)
Kopieren von rund 500 Fotos mit rund 1 GB: 15,9 MB/s (9,3 MB/s)
Kopieren von rund 2.370 Office-Dateien unterschiedlichster Art mit insgesamt 800 MB: 8,5 MB/s (5,7 MB/s)

Ich habe diese Tests mehrmals wiederholt und den Stick danach immer wieder gelöscht und Performance Unterschiede wegen des Füllstandes zu unterbinden. Was auffällt: das größte Performance Plus hat der Hub bei großen Dateien. Viele kleine Dateien sind zwar schneller als mit USB 2.0 übertragen, jedoch sind das keine Quantensprünge.

Alles in allem also ein solider, schneller Hub mit kleinen Eigenheiten mit denen man jedoch Leben kann. Abzüge in der B-Note gibt es wegen der Größe und der verbesserbaren Anordnung der Anschlüsse und dem eigenartigen Verhalten mit dem Laden von Geräten mit erhöhtem Strombedarf. Unterbrechungen gab es jedoch keine - ich habe über den Hub schon mehrere Stunden in einer VM gearbeitet und keinerlei Probleme festgestellt.
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 19, 2015 6:07 PM CET


Hama TV- und Wandhalterung für Kinect 2 Kamera der Xbox
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1.0 von 5 Sternen Passt nicht zu Kinect 2 (Xbox One) und ist ansonsten den Preis nicht wert!, 24. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Obwohl ich bisher kaum was gegen die Hama Produkte sagen kann, ist dieser Halter leider völliger Mist!

Es fängt schon mit der Verpackung an, die das Format einer Logitech Harmony Ultimate hat - also unglaublich viel Papier, Plastik und Luft für zwei Mini Plastikteile. Völliger Unsinn und man hat das Gefühl die Verpackung allein macht schon über 50% des Preises aus. Aber auch der eigentliche Halter ist den Preis nicht wert.

Der TV-Halter wird in den eigentlichen Kinect-Halter eingesteckt und mit zwei Kunststoff Schrauben können die zwei "Flügel" dann der TV-Form angepasst und arretiert werden. Alleine dieser Teil ist schon recht windig. Sowohl der Kinect-Halter als auch diese komischen Flügel geizen dabei ziemlich mit den Schaumstoffpuffern - empfindliche TV-Rahmen würde ich hier als gefährdet bezeichnen.

Aber der absolute Abschuss ist der Halter selbst - die Häkchen, welche die merklich schwerere Kinect (verglichen zur Kinect 1) befestigen sollen, sind nicht nur zu kurz um überhaupt einzurasten, sondern auch völlig windig! Wie diese Befestigung "Erdbeben" (wie ein anderer Rezensent meinte) standhalten soll ist mir ein Rätsel.

Dass es besser geht, zeigt mein Halter für meine Kinect 1, der stabiler, wertiger und günstiger war - ich werde also auf etwas vergleichbares warten und diese Hama Halterung zurückschicken.


Dymo LabelManager 420P ABC-Tastatur im praktischen Koffer (SoftCase)
Dymo LabelManager 420P ABC-Tastatur im praktischen Koffer (SoftCase)
Preis: EUR 119,99

4.0 von 5 Sternen Guter Labelprinter für Zuhause und das Büro, 10. Oktober 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Mein Vergleich bezieht sich auf ein etwas älteres Dymo-Gerät, das eher für gewerbliche/industrielle Zwecke gedacht war. So war das Gehäuse gummiert und es konnten sogar Schrumpfschläuche bedruckt werden.

Der DymoLabel Manager 420P kommt in einer Tasche inkl. 4 Bändern (in meinem Fall 6mm black/clear, 9mm black/yellow, 12mm black/white und 19mm black/red), einem Akku, Ladegerät, USB-Kabel und Bedienungsanleitung inkl. Software-CD.

In meinem Fall war auch besonders interessant ob und wie die Software unter OS X läuft.

Der LabelManager 420P kommt im schon fast üblichen Dymo-Format in einem Kunststoffgehäuse daher. Im Vergleich zu meinem Vergleichsgerät wird der LabelManger 420P mit einem Akku-Pack betrieben. In der Anleitung heißt es dazu auch, dass hierdurch der lästige Wechsel von Batterien entfällt und auch weniger Müll produziert wird. Diese Meinung teile ich nur bedingt, denn die AA-Batterien gibt es z. B. in Form von Eneloops auch als Top-Akkus und die wechselt man genauso wenig, wie das Akku-Pack. Der Dymo-Argumentation warum das Akku-Pack besser als normale Akkus sein soll, kann ich also nicht folgen - im Gegenteil: ist dieser Akku defekt, wird man sich ein Zubehörteil organisieren müssen - oder den Dymo wegwerfen. Das heißt: das Akku-Pack (7,4V Lithium-Ionen) kann nicht einfach durch AA-Akkus oder Batterien ersetzt werden. Auch ist das Netzteil ausschließlich zum Laden des Akkus und nicht zum Betreiben des Dymos ohne Akku verwendbar!

Auch war ich etwas irritiert von der Qualität der Bänder, was ich so bisher nicht kannte. Möglicherweise werden der Promo eher "B-Ware"-Bänder beigelegt, allerdings sollte doch gerade bei der Promo nicht die schlechteste Ware dabei sein. In meinem Fall ist das 6mm Band nicht richtig Zusammengesetzt, sodass die Therrmotransferfolie permament perforiert wird und somit ständig verknittert und die Gefahr besteht, dass es reißt und das Band damit nutzlos ist. Beim 9mm Band war die Mechanik nicht richtig fest und hat erst nach etwas Fummelei überhaupt erst funktioniert - soll heißen, es fand kein Vorschub statt, ein Drucker war somit anfangs unmöglich.. Das rot des 19mm Bandes ist vergleichsweise blas, das habe ich schon kräftiger gesehen. Einzig das 12mm Band ist einwandfrei.

Von den Funktionalitäten ist ansonsten alles geboten was man für daheim oder im Büro mehr oder weniger sinnvoll nutzen kann. Verschiedene Rahmen, Schriftarten, Schriftgrößen, Formatierungen (fett, kursiv, unterstrichen, outline,...) stehen ebenso zur Verfügung wie eine große Auswahl an Sonderzeichen und Symbolen. Außerdem können auch die meist verwendeten Barcodes gedruckt werden (EAN8/13 UPC A/E und Code 39/128). Der LabelManager 420P kann auch ein paar Labels intern speichern (9 Stück). Es sollte also ein großer Einsatzbereich abgedeckt sein.

Im Gerät ist auch eine Lite-Software für Windows und OX X integriert, die bei Anschluss des Dymos ohne extra Download sofort genutzt werden kann. Mit diesem Programm kann man dann Labels am PC erstellen und z. B. ein Label mehrmals automatisch drucken lassen oder z. B. ein Screenshot einfügen. Außerdem stehen die Schriftarten des PCs zur Verfügung. Die optional downloadbare vollständige Software kann noch etwas mehr - unter anderem können hier Serienetiketten auf Basis eines Adressbuches erstellt werden und wie im Dymo selbst auch Etiketten gespeichert werden.

Während der LabelManager 420P von der eingebauten Software sofort erkannt wurde und wie erwartet funktionierte, musste bei der vollständigen Software der Dymo noch als Drucker "installiert" werden und in der Software die Einstellung vorgenommen werden, dass dieser Dymo _kein_ automatisches Messer hat und daher Schnittlinien anzudrucken sind.

Insgesamt ist die Software ganz nett, leider ist Stand heute nicht der vollständige Funktionsumfang des Dymo in der Software abgebildet. So sind die meisten Rahmen in der Software nicht verfügbar. Wie solche inkonsistenzen entstehen könne ist mir nicht ganz klar, aber das lässt sich ja ggf. durch Software-Updates beheben. Auch ist zumindest im Zusammenspiel mit dem LabelManager 420P die Screenshot-Funktion relativ witzlos und auch die Auswahl der ganzen PC-Schriften hilft wenig, wenn das Druckbild dann teilweise stark leidet.

Zusammenfassend bleibt der Dymo LabelManager 420P ein solides Gerät für Haushalt und Büro mit kleinen Detailschwächen wie fehlende Geräte Funktionen in der Software, mangelhafter Bandqualität und das Akku-Pack. In meinen Augen daher solide 4 Sterne.


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