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Persönliches Profil

Beiträge von Tommes Tongefa...
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Rezensionen verfasst von
Tommes Tongefaess Buchautor

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ZENEC Z-N626 Naviceiver mit GPS Navigation zur Nachrüstung + Autoradio mit Multituner System für störungsfreien Empfang von FM, DAB+ und TMC + Navi Software iGO Primo NextGen mit EU-Kartenpaket für 47 Länder + 1 Jahr Kartenupdate kostenlos + 6.2"/15.7cm Touchscreen + Bluetooth Freisprechfunktion und Musik-Streaming + CD/DVD Player + USB Medienverwaltung von Gracenote + made for iPod und iPhone
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Wird angeboten von Cyberseller
Preis: EUR 555,00

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Viel Licht - fast kein Schatten, 16. Juni 2016
Ich hatte bisher werkseitig in meinem Mazda das übelste Navi der Welt verbaut gehabt. Ständige Abstürze, fehlerhafter Touchscreen, Menülabyrinth, Dateiordner werden nicht erkannt usw.

Also musste ein neues her. Ich entschied mich für dieses hier. Das Problem eines anderen Rezensenten mit dem iPod konnte ich getrost ignorieren.

Also hier kurz und bündig, was gut, neutral und schlecht ist:

+ intuitive Bedienung in allen Menüebenen
+ zuverlässige Wiedergabe von Musikdateien über USB
+ sehr schnelle Routenberechnung
+ sehr viele Einstellmöglichkeiten
+ Ein klassischer Drehknopf für die Lautstärke. Besser war noch nie was anderes

o Die Computerstimmen sind nicht mein Geschmack
o Die mitgelieferte Fernbedienung benötige ich nicht wirklich
o Ich hätte gerne irgendwo meine meistbenutzten Quellen (Radio, USB, CD) schnell antippbar. Aber vielleicht finde ich das noch heraus, ob man das einrichten kann
o Während des Navigierens hätte ich gerne den Namen des Radiosenders oder des abgespielten mp3-Stückes in einer schmalen Leiste angezeigt.
o Bei der Wiedergabe sind die Tasten (Vor, Zurück, Springen usw.) nur dünne Striche auf schwarzem Grund. Das hätte man etwas deutlicher zeichnen können.

- Beim Fahren verliert es gerne mal meinen genauen Standort und rechnet dann neu
- Wenn das Gerät gestartet wird, vergehen bis zur Betriebsbereitschaft mindestens 10 Sekunden

Sobald ich mehr bewertungsrelevantes herausgefunden habe, lasse ich es euch wissen.


Kein Titel verfügbar

84 von 130 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend und voller Überraschungen, 19. Januar 2015
Der Stratosphärenflug fehlte mir noch in meiner Sammlung, weswegen ich dieses Paket kürzlich buchte.

Nachdem ich die Bestätigung erhalten hatte, machte ich mich auf den Weg nach Nishnii Nowgorod (im folgenden nur noch NN genannt, damit sich meine Finger nicht verknoten).
Die Anreise geschieht auf eigene Verantwortung. Kein Problem, ich hatte ja Zeit und beschloß, diese per Trampen durchzuführen.
Nach vier Wochen war ich schon in Moskau, wo ich in die Transpirierende Eisenbahn stieg, die mich an den Zielort NN brachte.

In der Regel erhält man zur Akklimatisierung eine Übernachtung im Hotel Lenin spendiert, nebst allen Annehmlichkeiten wie Wodka-Bar oder eine eigene Mätresse.

Am nächsten Tag erfolgte der Transfer zum Flugplatz, wo mir die MiG-29 ausführlich erklärt wurde, was eigentlich unnötig war, denn im Cockpit befinden sich lediglich drei Knöpfe, ein grüner mit der russischen Aufschrift "Fliegen", ein roter mit der Aufschrift "Landen" sowie ein gelber Knopf mit Smiley darauf, der die vollständig vorhandenen Waffensysteme aktiviert und alles auf einmal abfeuert, was an Bord ist. Sogar ein Schimpanse könnte dieses Flugzeug fliegen.

Der Start musste aus Kerosinkostengründen etwas anders als üblich gestaltet werden: Zwischen zwei Bäumen wird ein riesiges, 110 Meter langes Gummiseil gespannt, an dem das Flugzeug fixiert wird. Als Fluggast darf man aber wenigstens selber das Seil durchschlagen, indem man sich etwas aus dem Cockpit herauslehnen muß, was starke Nerven und eine gute körperliche Verfassung erfordert, denn die Stratosphäre wird nach 5 Sekunden erreicht. Irgendwo hatte ich doch schon mal sowas ähnliches erlebt...

In der Stratosphäre darf man dann das Flugzeug selber "steuern" (was bei nur drei Knöpfen nichts heißen mag), man muß allerdings versprechen, keine anderen Teilnehmer abzuschießen. Wer es noch nicht erlebt hat, kann sich kaum vorstellen, wie sehr einem da der Finger juckt.

Naja, einmal hab ich es trotzdem geschafft, als der Pilot mal nicht hinschaute oder hinschauen wollte. Der anschließende Feuerball war von traumhafter Schönheit. Solche Vorfälle werden dann, wenn sie sich nicht vertuschen lassen, in der Regel dem schlechten technischen Zustand der russischen Flugzeuge zugeschrieben. Achtet mal zukünftig auf solche Nachrichten im Fernsehen! Trotzdem mußte ich mich hinterher tadeln lassen. Egal!

Die Landung ist schnell erzählt: Einfach den roten Knopf drücken, und das Flugzeug sucht sich dann selber den Landeplatz. Erst nach der Landung merkte ich, dass der Pilot niemand geringeres als Wladimir Putin war. Ich hatte mich schon gewundert, warum ich die ganze Zeit während des Fluges nie meine Meinung sagen durfte.

Egal, ich hatte meinen Spaß.

Tipp: Wenn man fünf Flüge absolviert hat, ist beim sechsten Flug als kleine Aufmerksamkeit auch eine Atombombe an Bord.


Fahrrad Gepäckträgertasche / Fahrradtasche aus Tarpaulin Lkw-Plane (Weiß / Silber)
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Wird angeboten von HAFIX Preise inkl. MwSt.
Preis: EUR 9,80

13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gut - aber ein paar Hinweise dazu / UPDATE 9.11.16, 11. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Qualitätsanmutung ist eigentlich nicht schlecht. Ich hoffe mal sehr, dass die aufgenähten Klettverschlüsse eine Weile halten. Das Platzangebot ist auch sehr gut, und robust sieht das Material auch aus.

Die Tasche wird oben mit vier Bändern und unten am Rad mit je einem Band befestigt. Das ist beim ersten Mal eine ziemliche Fummelei. Dafür sitzt die Tasche dann sicher. Sie ist daher aber nicht dafür geeignet, ständig wieder entfernt zu werden.

Ich weiß nicht, wie es anderen Leuten geht, aber bei meinem Standardgepäckträger sitzt die Tasche relativ weit vorne, sodass ich beim Treten ständig an die Tasche stoße, wenn ich die Füße nicht weiter vorne auf das Pedal setze.

Wer flexibler sein will, sollte sich eher zwei einzelne Taschen kaufen.

UPDATE 9.11.2016: Nach fast zwei Jahren sind mir folgende Dinge aufgefallen:
Die "Verschlusslappen" haften selbst bei einfacher Fahrt nicht zuverlässig an den Klettverschlüssen. Bin nur noch mit Expander unterwegs, damit sie nicht im Wind flattern. Sehr schlecht! Dafür ziehe ich einen Stern ab, das es mir schon nach ein paar Wochen auffiel!
Das Material scheuert sich an den Gepäckträgerhalterungen seitlich auf, obwohl ich alles festgezogen habe. Kann man aber auch dem normalen Verschleiß zuordnen, daher gibt es hierfür keinen Stern-Abzug.

Lange wird das nicht mehr halten, fürchte ich. Meine nächste Satteltasche wird nicht mehr so eine sein.


PhoneNatic Case für Motorola Moto G 2014 2. Generation Hülle Silikon schwarz X-Style Cover Moto G 2014 2. Generation Tasche Case
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Preis: EUR 4,90

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es spricht alles für hohe Qualität, 14. November 2014
Nach so kurzer Zeit habe ich natürlich noch keine langfristige Erfahrung damit, aber der Umstand, dass das Produkt geruchsneutral ist (also keine Ausdünstungen hat) und von meinen Freunden sogar eher als Original Rückseite des Mobiltelefons wahrgenommen wird, spricht dafür, dass man mit dieser Silikonhülle (man schreibt das übrigens nicht mit Deppenleerzeichen) ein hochwertiges Produkt sein eigen nennen darf...


Behr Räucherhaken mit 2 Spitzen, Inhalt 5 Stück
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Wird angeboten von gasfritzen24 Preise inkl. MwSt.
Preis: EUR 7,99

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gut zu gebrauchen, 28. März 2013
Ich habe an diesem Haken keinen Haken gefunden. Er ist sehr gut verarbeitet und auch für Lachs gut geeignet, da selbiger an beiden Spitzen aufgehängt werden kann.
Trotzdem sollte man schwere Fische wie Lachs immer noch zusätzlich mit Draht fixieren, da die Fische beim Räuchern durch das Eigengewicht bei fortschreitendem Räucherprozess auseinanderzubrechen drohen.
Die Haken können leicht im normalen Spülwasser gereinigt werden. Hier ist höchste Vorsicht geboten, denn an den Spitzen kann man sich sehr leicht verletzen.

Ich empfehle diese Haken gerne weiter. Wer sie hat, will sicherlich keine S-Haken mehr benutzen.


Edler Eierkratzer für den Mann von Heute
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Wird angeboten von Findmeagift
Preis: EUR 15,28

59 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eier! Wir brauchen Eier!, 29. Juni 2012
Gäbe es Handtaschen für Männer - dieser Eierkratzer wäre Standardausrüstung neben Handy, Taschentücher, Kondomen, Fix-und-Foxi-Heftchen und Zahnbürste.
Er liegt gut in der Hand und kommt auch an schwer zu erreichende Stellen ran. Durch seinen Teleskopstiel ist er daher auch für Leute, die an Hodenmumps leiden, geeignet.

In einer Zeitungskolumne hab ich mal gelesen, dass dieses Modell auch gerne von Politikern eingesetzt wird, wenn sie sich mit Vertretern der Öl-, Finanz- oder Autolobby treffen, wobei die Lobbyisten es scheinbar immer sehr genießen, wenn Regierungsvertreter vor ihnen knieen und schon mal den Eierkratzer auspacken.
Vergesst also alles, was ihr in Büchern über Politik gelesen habt. So (!) wird in Deutschland regiert, und der Eierkratzer wird zum politischen Symbol der Macht wie der Reichsapfel zu Zeiten Heinrichs VI.!
Die Modellvariante "Big Ball" verfügt sogar über einen integrierten Radio-mp3-Player, sodass man stundenlang ohne Langeweile kraulen und / oder die Bundesliga hören kann.
Wenn man ihn in den Automatikmodus stellt, werden auch langweilige Zug- oder Busfahrten zum Vergnügen. Behördentermine oder die eigene Hochzeit vergehen wie im Flug!
Bei einer Talentshow im Fernsehen ist mal einer aufgetreten, der seine Eier von 30 Eierkratzern durchkneten ließ und damit 3x Ja absahnte.

Den Krauler gibt es auch in der Familienpackung in unterschiedlichen Größen, welche auch als Gag-Set für Vatertagswanderungen benutzt werden kann, Stichwort: "Wer hat den Längsten?"
Die als 3d-Blu-ray beigelegte Anleitung vermittelt auch unerfahrenen Männern Schritt für Schritt praxisnahe Tipps, sodass dem Kraulvergnügen nichts mehr im Wege stehen sollte.

Mein Fazit: Stundenlanges Kraulen beruhigt. Auch Kriege wurden damit verkürzt oder ganz verhindert. Mit der oben erwähnten Kraulautomatik habe ich beide Hände zum Tippen dieser Rezension frei. Besser geht es nicht!

Dieser Menschheitssegen verdient eigentlich keine Rezension, sondern ein Denkmal!
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 18, 2013 12:24 AM MEST


Waschmaschinen-Impressionen
Waschmaschinen-Impressionen
DVD ~ Various
Preis: EUR 6,99

70 von 78 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ist die DVD neu? - Nein, mit Perwoll gewaschen, 25. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Waschmaschinen-Impressionen (DVD)
Mit dieser DVD ist nun eines klar: Ich habe ALLE DVDs, die man als Sammler haben muß, inklusive eines Großteils der Sammlung von Kim-Jong Il.

Frage: Für wen ist diese DVD gedacht?
Rechnung: 1 DVD für 5 Euro - passt
Antwort: Für alle, die das ultimative Realitätsfernsehen suchen.
Begründung: Sie macht Waschmaschinen wieder erlebbar und zwar noch schärfer als in der Realität. Mit gestochen scharfen Bildern und einem 7.1-Sound meint man echt, man hockt im Keller und schaut einer echten Waschmaschine zu. Unterschied: Im Keller erntet man mitleidsvolle Blicke der Nachbarn, im Wohnzimmer neidische.
Manchmal ertappe ich mich dabei, wie ich versuche, die Schmutzwäsche in den Fernseher zu stopfen. Deswegen liegt der DVD übrigens auch ein entsprechender Warnaufkleber bei.

Die Handlung ist schnell erzählt: Eine Waschmaschine wäscht Wäsche.
Bei 12:41 Minuten vollzieht sich eine überraschende Wendung im Handlungsablauf: Ein Damenslip nähert sich ungefragt einer Krawatte, um mit ihr bei der nächsten Umdrehung den Waschlappen-Walzer zu tanzen.
Mehr will ich vorab aber nicht verraten. Das müsst ihr euch schon selber kaufen oder in einem Filmlexikon nachschlagen.

Die Kapitel heißen im einzelnen:
1. Die rechte und linke Socke des Teufels
2. Beim Schleudern juckt die Lederhose
3. Calgonator 3 - Rebellion der Waschmaschinen
4. Vier BHs für ein Halleluja
5. Harry Potter und die Kammer des Waschens
6. In-die-Jacke Jones und der letzte Waschgang
7. Ariel, die Meerjungfrau
8. Admiral Graf Spee
9. Die strengsten Gerüche der Welt

Diese DVD ist immer ein Garant für große Augen der Gäste, wenn man sie (die DVD!) aus dem Schrank holt. So mancher staunt wie die Kinder unterm Weihnachtsbaum. Auf die Frage, ob sie neu wäre, antworte ich stets: "Nein, mit Perwoll gewaschen!" Der Spruch wird nie alt, manchmal muß ich ihn 6 mal hintereinander aufsagen :-)
Auch ein romantischer Abend zu zweit beginnt und endet erfahrungsgemäß mit dieser Silberscheibe, die eher Gold verdient hätte.
Als Bonus gibt es noch eine Art Tetris mit verschiedenen Waschmaschinen.

Ich hoffe sehr, dass sich die Macher der nächsten Waschmaschinen-DVD genauso ins Zeug legen und uns wieder einen würdigen Gegenwert für fünf Euro liefern. Angeblich soll dabei Günter Grass' Roman 'Die Waschtrommel' verfilmt werden.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 1, 2013 9:12 AM CET


Nichts
Nichts

427 von 500 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Von Nichts kommt nichts, 1. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Nichts
Nichts ist schöner als das. Seit ich Nichts gekauft habe, bin ich sogar offiziell mittellos. Denn ich besitze nun NICHTS, aber auch gar nichts mehr! Das Finanzamt hat das auch verstanden und schickt mir nichts mehr. Die Steuererklärung besteht nur noch aus durchgestrichenen Seiten mit einer Unterschrift am Ende. Ein Traum für alle Nihilisten.
Und auch die Kinder sind viel entspannter. Man muss sich nicht mehr wegen Nichts aufregen und nicht mehr fragen: 'Streitet ihr wieder wegen Nichts und wieder Nichts, ihr kleinen Nichtsnutze?'
Oder der Klassiker, wenn sie wieder was verstecken wollen: 'Was hast du da in der Hand?' - 'Nichts!' Und das war ja noch nicht mal gelogen. Aber ändern wird sich da wohl Nichts.
Keine Frau kann mehr behaupten, sie hätte Nichts zum Anziehen! Einen ganzen Kleiderschrank voll Nichts passendem! Es ist jedenfalls Nichts für schwache Nerven.

Mein früherer Deutschlehrer hat mal wirklich gesagt: 'Wir müssen aufpassen, dass wir das Nichts nicht als Nichts definieren, denn sonst ist es wieder etwas!' Wie recht er hatte mit seinem Sein oder Nichts-ein...

Leider fehlt in der Artikelbeschreibung eine Angabe über den Preis pro 100 Gramm. Ist aber vermutlich eh Nichts wichtiges.

Naja. Nichts für ungut! Trotzdem hab ich wieder Geld für Nichts ausgegeben.
Kommentar Kommentare (8) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 16, 2013 2:24 PM MEST


Kein Titel verfügbar

574 von 611 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Wald ist nicht genug, 31. März 2012
Zunächst mal ein Hinweis: Wer sich kurz vor Tourstart nochmal richtig vollfrißt und -säuft, kann sich dort auch einfach in den Wald legen und 5 Tage lang nichts tun. Der menschliche Körper hält sowas normalerweise aus.
Aber natürlich gibt man dann nicht soviel Geld dafür aus, denn dann könnte man auch schlicht zuhause im Keller bleiben.

Für alle anderen nun die Beschreibung, wie es denn so ist.
Die Anreise ist schon sehr abenteuerlich. Man startet in Brünn (Tschechien) mit einer einsitzigen Einweg-Propellermaschine, die man selber steuern muß, und dringt nach 1 Stunde Flug (zunächst unbemerkt) in den slowakischen Luftraum ein. Da man kein Funkgerät an Bord hat, um sich zu identifizieren, wird man in der Regel praktischerweise über den Karpaten von der slowakischen Luftwaffe ohne Vorwarnung abgeschossen (daher "Einweg").
Am Boden lebendig angekommen, sollte man den Fallschirm zusammenrollen und mitnehmen, da er nächtens guten Schutz gegen Wölfe, Nashörner und Bären bietet. Sogleich wird man vom Überlebensexperten begrüßt, der übrigens zwar Angestellter ist, aber seit Jahren ohne Kontakt zur Zivilisation im Wald haust und einen entsprechend hungrig lechzend anstarrt.
Boris (so heißt der Waldschrat) führt einen in die in der Artikelbeschreibung aufgeführten Geheimnisse des Überlebens ein, von denen ich ein paar stellvertretend kurz vorstellen möchte.

Eigenes Feuer entfachen:
Seid bloß nicht so superschlau und veralbert ihn mit einem mitgebrachten Feuerzeug. Er zwingt dann einen, es zu schlucken, was in Kombination mit zufällig vorhandenen Blähungen eine erhöhte Brandgefahr ab Enddarm abwärts bedeutet. Man kann dann höchstens aus der Not eine Tugend machen und mit den aus dem Popo schießenden Flammen gleich das Feuer entzünden.

Trainieren der Wahrnehmungsfähigkeit:
Das geht ganz einfach. Man muß sich hinstellen und warten, bis Boris 'Kuckuck' ruft und sich dann umdrehen. Wenn man sich nicht schnell genug duckt, klatscht einem volles Rohr ein gespannter, armdicker Ast mitten ins Gesicht.

Veränderung der Sichtweise:
mit den vor Ort gestellten LSD-Pillen kein Problem.

Tiere anpirschen:
Hier wird erstmal klein angefangen. Level 1 sind gewöhnliche Nacktschnecken, die man übrigens wie Kartoffelsalat zubereiten kann. Was einem nicht gesagt wird, ist, dass Level 10 bereits ausgewachsene Braunbären sind, die generell übel drauf sind, aber stets - unabhängig vom Geschlecht - zarte Frauennamen tragen wie Jasmin oder Rosi o.ä. Der Ober-Bär dort im Wald ist ständig nur am Sabbern und wird auch McGeifer genannt. Bären isst man übrigens mit Truthahn gefüllt oder als Auflauf.

Orientierung im Wald:
Das ist echt lustig. Man wird an den Händen gefesselt, und die Augen werden verbunden. Dann wird man losgeschickt. Diese Übung trainiert vor allem das Gehör, da man genau die Umgebung wahrnehmen muss, um nicht in eine Schlucht zu stürzen.

Rätsel der Tierspur lösen:
Eher für Wagemutige. Man läuft einfach einer Spur hinterher, bis man auf das Tier stößt, um dann festzustellen, was es ist. Harmlos sind natürlich Schneckenschleimspuren, unangenehmer wird es bei Wolfsfährten, die aber einen schmerzfreien Tod verheißen. Wer auf Reifenspuren stößt, ist auf die Autobahn geraten und hat, je nach Verkehrsdichte, ebenfalls nur noch kurz zu leben.

Werkzeugherstellung:
Welch archaische Handwerkskunst! Mit viel Geschick zeigt Boris nicht nur, wie man aus Stein und Holz eine Axt herstellt, sondern auch andere überlebenswichtige Hilfsmittel wie einen Speer, Granitmörser, Teesiebe, Ceranfeldkratzer und Eierschneider. Sollte einen die Fleischeslust übermannen, so hat Boris in all den einsamen Jahren mit viel Phantasie diverse Utensilien erschaffen, die ihm viel bedeuten, auch wenn es zum Teil nur ausgehöhlte Steine oder präparierte Tierkadaver sind. Man sollte sich aber immer begeistert zeigen, da er sehr leicht gekränkt werden kann.

Ernährung:
Das ist natürlich das Wichtigste! Durch Versuch und Irrtum lernt man schnell, welche Pflanzen genießbar sind, welche Durchfall verursachen und mit welchen man sein Bewußtsein erweitern kann. Wer sich gut mit Boris versteht, bekommt auch gezeigt, wie man arglose Spaziergänger oder Radfahrer überwältigen und zubereiten kann. Sein Lieblingsrezept ist Stöckelwild mit Blaubeeren, dazu - je nach Jagderfolg - Radler.

Tja, fünf Tage können schnell herumgehen, vor allem, wenn man kaum schlafen kann, weil Boris auch nachts nicht zu trauen ist.
Trotzdem habe ich viel gelernt. Mit all dieser Erfahrung werde ich sicherlich überall auf der Welt überleben. Was sie aber wirklich wert ist, werde ich in Bälde feststellen können: ich bin nämlich zum Musikantenstadel eingeladen.
Kommentar Kommentare (13) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 19, 2013 7:40 PM MEST


Kein Titel verfügbar

138 von 202 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannend und voller Überraschungen, 10. März 2012
Der Stratosphärenflug fehlte mir noch in meiner Sammlung, weswegen ich dieses Paket kürzlich buchte.

Nachdem ich die Bestätigung erhalten hatte, machte ich mich auf den Weg nach Nishnii Nowgorod (im folgenden nur noch NN genannt, damit sich meine Finger nicht verknoten).
Die Anreise geschieht auf eigene Verantwortung. Kein Problem, ich hatte ja Zeit und beschloß, diese per Trampen durchzuführen.
Nach vier Wochen war ich schon in Moskau, wo ich in die Transpirierende Eisenbahn stieg, die mich an den Zielort NN brachte.

In der Regel erhält man zur Akklimatisierung eine Übernachtung im Hotel Lenin spendiert, nebst allen Annehmlichkeiten wie Wodka-Bar oder eine eigene Mätresse.

Am nächsten Tag erfolgte der Transfer zum Flugplatz, wo mir die MiG-29 ausführlich erklärt wurde, was eigentlich unnötig war, denn im Cockpit befinden sich lediglich drei Knöpfe, ein grüner mit der russischen Aufschrift "Fliegen", ein roter mit der Aufschrift "Landen" sowie ein gelber Knopf mit Smiley darauf, der die vollständig vorhandenen Waffensysteme aktiviert und alles auf einmal abfeuert, was an Bord ist. Sogar ein Schimpanse könnte dieses Flugzeug fliegen.

Der Start musste aus Kerosinkostengründen etwas anders als üblich gestaltet werden: Zwischen zwei Bäumen wird ein riesiges, 110 Meter langes Gummiseil gespannt, an dem das Flugzeug fixiert wird. Als Fluggast darf man aber wenigstens selber das Seil durchschlagen, indem man sich etwas aus dem Cockpit herauslehnen muß, was starke Nerven und eine gute körperliche Verfassung erfordert, denn die Stratosphäre wird nach 5 Sekunden erreicht. Irgendwo hatte ich doch schon mal sowas ähnliches erlebt...

In der Stratosphäre darf man dann das Flugzeug selber "steuern" (was bei nur drei Knöpfen nichts heißen mag), man muß allerdings versprechen, keine zivilen Verkehrsmaschinen abzuschießen, die in der Regel mehrere Kilometer weiter unten unterwegs sind, wenn sie sich nicht verflogen haben. Wer es noch nicht erlebt hat, kann sich kaum vorstellen, wie sehr einem da der Finger juckt.

Naja, einmal hab ich es trotzdem geschafft, als der Pilot mal nicht hinschaute oder hinschauen wollte. Der anschließende Feuerball war von traumhafter Schönheit. Solche Vorfälle werden dann, wenn sie sich nicht vertuschen lassen, in der Regel dem schlechten technischen Zustand der russischen Flugzeuge zugeschrieben. Achtet mal zukünftig auf solche Nachrichten im Fernsehen! Trotzdem mußte ich mich hinterher tadeln lassen. Egal!

Die Landung ist schnell erzählt: Einfach den roten Knopf drücken, und das Flugzeug sucht sich dann selber den Landeplatz. Erst nach der Landung merkte ich, dass der Pilot niemand geringeres als Wladimir Putin war. Ich hatte mich schon gewundert, warum ich die ganze Zeit während des Fluges nie meine Meinung sagen durfte.

Egal, ich hatte meinen Spaß. Für den Piloten gibt es aber einen Stern Abzug.

Tipp: Wenn man fünf Flüge absolviert hat, ist beim sechsten Flug als kleine Aufmerksamkeit auch eine Atombombe an Bord.


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