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Rezensionen verfasst von
Keera

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Siemens TI909701HC Kaffee-Vollautomaten
Siemens TI909701HC Kaffee-Vollautomaten
Wird angeboten von teures-billiger shop
Preis: EUR 2.089,95

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Riesig gute, per App steuerbare Maschine mit riesiger Getränkeauswahl, 19. Januar 2017
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Der Kaffeevollautomat von Siemens macht einen sehr guten ersten Eindruck. Das Gerät ist erstklassig verarbeitet und das gebürstete Edelstahlgehäuse sieht klasse aus, die Maschine ist somit ein echter Hingucker in der Küche.
Die Ersteinrichtung ist unproblematisch, lediglich das Einsetzten des Wasserfilters in den Wassertank fand ich sehr „fummelig“. Die Einrichtung der W-Lan Verbindung ist ebenfalls kein Problem, die Maschine unterstützt WPS und somit muss das Passwort nicht umständlich per Hand eingegeben werden. Die App fürs Smartphone ist ebenfalls schnell installiert.
Bei der Kaffeezubereitung macht die Maschine eine extrem gute Figur. Dank der beiden getrennten Mahlwerke kann eine Espresso- und eine Café Crema Röstung verwendet werden. Der fertige Kaffee schmeckt mir sehr gut, deutlich besser als aus meiner alten Maschine. Die Auswahl an Getränken ist dabei riesig. Auf der Maschine selbst sind es schon zahlreiche, via App wird die Auswahl noch größer. Sehr gut finde ich, dass die Maschine auch ohne aktive W-Lan Verbindung das letzte App Getränk zubereiten kann. Weniger verständlich finde ich es, dass es für diese Getränke nur einen Speicherplatz gibt, wer mehrere Favoriten unter den App Getränken hat, muss diese somit immer via Smartphone wechseln.
Die App selbst funktioniert sehr gut. Die Maschine kann via App komplett gesteuert werden. Eine nette Funktion ist die „Playlist“. Hier lassen sich via App Getränkewüsche von Gästen aufnehmen und die Maschine bereitet diese dann nach starten der „Playlist“ zu, man muss also nur noch zwischendurch Tassen wechseln. Die Maschine kann auch via App gestartet werden. Wer aber nun auf die Idee kommt, er könnte sich mit App-Unterstützung vom Bett aus schon einmal einen Kaffee bei seinem Vollautomaten bestellen, wird leider enttäuscht sein: Da die Maschine auch beim Einschalten via App erst einmal spült kann man leider nicht schon am Abend eine Tasse für den nächsten Morgen unterstellen. Um den Fernstart nutzen zu können, muss die Maschine natürlich die W-Lan Verbindung aufrechterhalten. Dabei werden circa 3 bis 4 Watt verbraucht. Was ich hier etwas unschön finde: Die Maschine zeigt eine aktive W-Lan Verbindung, auch im ausgeschaltetem Zustand, immer über ein kleines Symbol im Display an. Dafür muss jedoch die komplette Hintergrundbeleuchtung des Displays aktiv bleiben. Auch wenn der Rest der Anzeige schwarz ist, leuchtet das Display auch im ausgeschaltetem Zustand noch deutlich. Ein komplett abgeschaltetes Display, ohne Anzeige, wäre mir lieber gewesen.
Im Alltagsbetrieb hat sich die Maschine bei mir gut geschlagen. Dank des großen Wassertanks muss hier selten nachgefüllt werden, auch der Milchbehälter ist clever aufgebaut und lässt sich mit einer Flaschenbürste gut reinigen. Zum Testen habe ich die Maschine einer frühzeitigen Komplettreinigung unterzogen: Die entsprechenden Bauteile (Milchaufschäumer, Brühgruppe, etc.) lassen sich gut aus- und auch wieder einbauen, vieles wird mit Magneten gehalten, auch die Reinigung selbst geht gut von der Hand. Mit den Getränken war ich bis jetzt sehr zufrieden, lediglich die „warme Milch“ kann mich nicht überzeugen, da sie nur lauwarm ist und sich, unverständlicher Weise, die Temperatur bei diesem Getränk mal nicht einstellen lässt. Ansonsten begeistern mich die vielfältigen Einstellungen pro Getränk. Ein Anpassen an persönlichen Geschmack oder die Tassengröße ist somit kein Problem mehr.
Insgesamt bin ich, trotz kleiner Kritikpunkte, sehr begeistert von der Maschine und vergebe somit die vollen fünf Sterne.


Philips HD2637/00 Toaster, 7 Stufen, Brötchenaufsatz, Stopp-Taste, 1000 W, weiß / edelstahl
Philips HD2637/00 Toaster, 7 Stufen, Brötchenaufsatz, Stopp-Taste, 1000 W, weiß / edelstahl
Preis: EUR 34,99

5.0 von 5 Sternen Kompakter, gut designter Toaster mit allen notwendigen Funktionen, 12. Januar 2017
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Der Toaster ist mit einem Materialmix aus weißem, hochwertigem Plastik und Aluminium gut verarbeitet. Er hat eine gefällige Form und ist mit seinen Maßen von ca 31x19x17cm kompakt genug, um auch bei beengten Platzverhältnissen aufgestellt werden zu können.

Die Bedienelemente liegen an der Querseite des Geräts. Der Bräunungsgrad lässt sich mit einem Drehregler stufenlos auf einer Skala von 1 bis 7 einstellen. Bei der von mir bevorzugten Einstellung 4 wird eine Toastscheibe in ca 2,5 Minuten mittelbraun getoastet. Bei einem direkt anschließenden zweiten Toastvorgang verkürzt sich die Toastzeit auf ca 2 Minuten. Die Toastscheibe wird relativ gleichmäßig durchgebräunt. Dass am Rand ein kleiner hellerer Streifen verbleibt, stört mich nicht. Die Erwärmung der Außenwände hält sich auch bei mehreren aufeinanderfolgen Toastvorgängen in Grenzen.

Auf der gleichen Querseite wie der Drehregler befinden sich die Tasten für die Auftau- und Aufwärmfunktion sowie die Stopptaste, auf der gegenüber liegenden Seite der Hebel für die Brötchenauflage sowie die Krümelschublade.

Der gut designte Toaster sieht hochwertig aus und zeigt im Alltagsgebrauch keine Schwächen.
Der Preis ist m.E. angemessen.


AmazonBasics - Tragetasche für Dreadnought-Akustikgitarre, Schwarz
AmazonBasics - Tragetasche für Dreadnought-Akustikgitarre, Schwarz
Preis: EUR 22,09

5.0 von 5 Sternen Gut durchdacht und solide verarbeitet, 28. Dezember 2016
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Beim Basics Guitar Bag handelt es sich um eine ausgezeichnet konzipierte, sehr solide verarbeitete Gitarrentasche.
Der Stoff und die Polsterung entspricht gängigen Kriterien, die meisten Taschen, die ich kenne, sind ähnlich. Es gibt jedoch zahlreiche Einzelheiten, die den übrigen Taschen durchaus überlegen sind. Zu nennen ist zunächst der an der Oberseite, nicht seitlich angebrachte Reißverschluss. Er ermöglicht es, die Tasche flach auf den Tisch zu legen, den Deckel wie bei einem Koffer aufzuklappen und die Gitarre nach oben herauszuheben, statt sie seitlich herauszufummeln. Die Tasche hat zwei aufgesetzte Zusatztaschen, eine kleine am Hals, in der Kleinkram wie Plektren, Kapodaster, Stimmgerät u.s.w. verschwinden, und eine große Tasche an der Breitseite, die sich einmal in eine tiefe und eine flache Tasche unterteilen lässt. In der tiefen Tasche findet locker ein Din A 4 Ordner Platz (nicht die ganz dicken!). In die flache Tasche passen einzelne Blätter in A4 Format.
Für den komfortablen Transport sorgen Riemen auf der Rückseite, die das Umhängen der Gitarre über eine Schulter, oder das Tragen als Rucksack erlauben. Außerdem gibt es an der Seite und mitten auf der Vorderseite solide Griffe zum Tragen und Heben. Zwei kleine „Gummifüße“ an der Unterseite erlauben es, den Koffer vor sich aufzustellen, ohne den Stoff zu verdrecken oder zu beschädigen.
Das Gitarrenfach ist geräumig, es sollten auch große Gitarren locker Platz finden.
Ich gebe die vollen 5 Punkte, da ich total zufrieden bin und keinen Negativpunkt finde.


Panasonic Deutschland ER-GC71-S503 Bart-Haarschneider
Panasonic Deutschland ER-GC71-S503 Bart-Haarschneider
Preis: EUR 62,99

4.0 von 5 Sternen Gutes Gerät mit langsam ladendem Akku, 21. November 2016
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Der erste Eindruck vom Panasonic Bart- und Haarschneider ist durchweg positiv. Das Gerät liegt gut in der Hand und ist solide verarbeitet. Eine kleine Tasche, Öl für die Klinge, Ladegerät und zwei Aufsätze liegen dem Gerät bei. Ein Aufsatz ist für die Haarlänge 1-10 mm, der andere für die Länge 11-20 mm.
Vor der ersten Inbetriebnahme muss das Gerät zunächst einmal geladen werden. Hier überzeugt der Panasonic allerdings nicht, die Ladezeit ist mit 8 Stunden sehr lang. Geräte von der Konkurrenz sind teilweise in nur einer Stunde komplett geladen. Außerdem bleibt die Ladelampe am Gerät auch an, nachdem das Gerät vollständig geladen ist, auch das kenne ich von der Konkurrenz besser.
Nach dem Laden muss die Klinge erst einmal mit dem beiliegendem Öl behandelt werden, dann kann das Gerät zum ersten Mal benutzt werden. Die Schnittlänge lässt sich sehr einfach über das Drehrad einstellen und der Aufsatz bleibt auch sehr zuverlässig in seiner Position. Ein unfreiwilliger Kurzhaarschnitt ist somit mehr als unwahrscheinlich. Die Betriebslautstärke bewegt sich im üblichen Bereich, ich habe den Panasonic weder als sehr laut noch als sehr leise empfunden. Kopf- und Barthaare lassen sich mit dem Gerät beide sehr gut schneiden, der Schnitt ist sehr gleichmäßig, das Ergebnis sieht dementsprechend ordentlich aus.
Reinigen kann man den Panasonic einfach unter dem Wasserhahn. Die Klinge lässt sich dafür komplett vom Gerät entfernen, das erleichtert die Reinigung.
Insgesamt gefällt mir der Bart- und Haarschneider gut. Der einzige Wermutstropfen ist die lange Ladezeit, das machen andere Geräte teils deutlich besser. Alles in allem bleiben somit 4 von 5 Sternen für ein gutes Gerät.


De'Longhi ECAM 350.55.B Dinamica Kaffeevollautomat, 1450 W, schwarz
De'Longhi ECAM 350.55.B Dinamica Kaffeevollautomat, 1450 W, schwarz
Preis: EUR 727,99

3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter und kompakter Vollautomat mit leichten Schwächen beim Milchaufschäumer, 16. Oktober 2016
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Die De'Longhi Maschine ist für einen Kaffeevollautomaten ein erstaunlich kompaktes Gerät. Vor allem in der Tiefe ist die De'Longhi ein gutes Stück kürzer als die Vollautomaten, die mir sonst schon begegnet sind. Dadurch bleibt auf der Anrichte mehr Platz, was natürlich sehr zu begrüßen ist. Die Maschine ist dezent aber schick gestaltet. Die Bedienung erfolgt über Touch-Tasten, sodass es keine Lücken gibt, in denen sich Dreck sammeln könnte.

Die Inbetriebnahme ist einfach und schnell erledigt. Die Maschine braucht allerdings ein paar Tassen, bis sie wirklich einwandfrei funktioniert. Mit den Standardeinstellungen kommt man bei kleinen Tassen sehr gut zurecht, wenn die Portionen größer werden sollen, muss nachjustiert werden. Das geht bei der De'Longhi recht einfach. Die Maschine fängt mit aus Ausgabe an und wird bei der gewünschten Menge gestoppt. Dieser Wert lässt sich dann speichern. Das ist zwar sehr intuitiv, ein genaues justieren der Aufgabemenge ist so aber nicht möglich. Gerade bei Getränken mit Milch hätte ich das gut gefunden.

Der Milchaufschäumer der De'Longhi hat mich leider nicht überzeugen können. Er funktioniert zwar einwandfrei und über einen Drehregler lässt sich sogar die Konsistenz des Milchschaums einstellen, insgesamt ist er mir aber zu wackelig und die Reinigungsfunktion ist nicht gut durchdacht. Der Deckel wird nur lose auf den Behälter gesteckt und ist nicht fest. Zum Durchspülen nach erfolgter Milchausgabe muss immer eine Tasse untergestellt werden, sonst gibt es eine ziemlich „Sauerei“. In der Kupplung zwischen Milchaufschäumer und Maschine bleiben außerdem immer Milchreste zurück. An der Maschine lassen sich diese schnell entfernen, am Milchaufschäumer hingegen nicht. Hier habe ich schon wesentlich besser durchdachte Lösungen gesehen.

Abgesehen vom Milchaufschäumer lässt sich die Maschine aber sehr gut reinigen. Was ich sehr erfreulich finde: Die Auffangbehälter und der Wassertank lassen sich von vorne entnehmen. Lediglich Kaffee muss von oben nachgefüllt werden und die Brühgruppe muss seitlich, hinter dem Wassertank ausgebaut werden. Insgesamt braucht man somit im Normalbetrieb wesentlich weniger Platz um die Maschine herum.
Bei der Getränkezubereitung kann mich die Maschine auch voll überzeugen. Neben den üblichen Kaffee-Varianten kann die Maschine auch noch heiße Milch und heißes Wasser ausgeben. Der Kaffee hat eine schöne Crema und der Milchschaum eine gute Konsistenz, die sich ja auch noch einstellen lässt.

Alles in allem gefällt mir die De'Longhi Maschine gut. Sie ist kompakt, gut zu reinigen und macht einen leckeren Kaffee. Lediglich der Milchaufschäumer trübt das gute Gesamtbild ein wenig, sodass ich hier einen Stern abziehe. Insgesamt bleiben somit gute 4 von 5 Sternen.


HP 17-y024ng (X5B55EA) 43,9 cm (17,3 Zoll / HD+) Notebook (AMD Quad-Core A6-7310 APU, 4 GB RAM, 1 TB HDD, Windows 10) grau
HP 17-y024ng (X5B55EA) 43,9 cm (17,3 Zoll / HD+) Notebook (AMD Quad-Core A6-7310 APU, 4 GB RAM, 1 TB HDD, Windows 10) grau
Preis: EUR 349,00

7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Solider Desktop-PC Ersatz in nicht sehr stabilem Gehäuse, 18. September 2016
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Das HP Laptop ist ein günstiger Vertreter der 17-Zoll Notebook-Klasse. Geräte in dieser Größe werden wohl hauptsächlich als Ersatz für einen Desktop-PC genutzt und nur gelegentlich einmal unterwegs verwendet.
Beim ersten Kontakt mit dem HP Laptop wird leider gleich deutlich, wo der Hersteller den Rotstift angesetzt hat, um einen günstigen Preis zu erreichen: Das Gehäuse ist komplett aus Plastik und macht leider keinen sehr stabilen Eindruck. Der Deckel lässt sich sehr leicht eindrücken und das Gehäuse ist insgesamt nicht sehr verwindungssteif. Häufig mitnehmen würde ich den HP Laptop somit wohl lieber nicht. Als Desktop-PC Ersatz, dauerhaft auf einem Schreibtisch aufgestellt, sollte das Gehäuse aber keine Probleme machen.
Nach dem ersten Einschalten wird man von der typischen Windows 10 Ersteinrichtung begrüßt. HP hat hier nicht viel angepasst, lediglich eine Aufforderung, sich bei HP zu registrieren, erscheint. Das vorinstallierte Windows 10 Home ist erfreulich wenig mit vorinstallierten Programmen belastet und diese zu deinstallieren ist schnell erledigt. Die HP eigenen Programme sind sogar ganz hilfreich, hierüber können einfach die Treiber aktualisiert und Wiederherstellungs-CDs erstellt werden.
Bei normaler Benutzung legt das Laptop ein gutes Tempo an den Tag. Surfen im Internet, Texte schreiben und E-Mails beantworten bereitet dem Gerät keinerlei Probleme. Durch das 17-Zoll Format bietet das Gehäuse auch Platz für eine große Tastatur inklusive Nummernblock. Zwischen den Tasten gibt es sogar noch Abstände, sodass sich „Vertipper“ auf ein Minimum reduzieren. Auch die Auflagefläche für die Handballen ist recht groß, sodass sich auf dem Gerät auch gut längere Zeit schreiben lässt. Die silberfarbene Einfassung der Tastatur zieht allerdings Fingerabdrücke magisch an. Werden viele Daten auf die Festplatte geschrieben, stößt das HP Notebook natürlich an seine Grenzen. Hier merkt man dann doch, dass eben nur eine normale Festplatte verbaut ist. Diese liefert zwar eine solide Geschwindigkeit (siehe Benchmark), liegt aber natürlich deutlich hinter einer SSD zurück. Auch beim Systemstart braucht der HP Laptop einige Zeit, bis alle Anwendungen gestartet sind. Der 4 GB große Arbeitsspeicher reicht für Büroanwendungen vollkommen aus, auch die AMD CPU ist schnell genug. Youtube Videos in Full-HD bewältigt das Notebook ohne Probleme, die Wiedergabe ist absolut flüssig. Die eingebauten Lautsprecher liefern einen brauchbaren Ton, zu viel darf man natürlich nicht erwarten.
An Schnittstellen gibt es nur das Nötigste: drei USB-Anschlüsse, Kartenleser, Kopfhörer-Anschluss, Netzwerkschnittstelle und ein HDMI-Ausgang. Zusätzlich ist auch noch ein DVD-Brenner vorhanden.
Etwas eigenwillig finde ich die Position der Aktivitäts-LEDs. Die LED für die Stromversorgung ist direkt neben dem Netzteilanschluss, die „Eingeschaltet“-LED und die LED für die Festplattenaktivität sind rechts an der Gehäuseseite und somit bei Benutzung nicht im Blickfeld. Gerade bei der LED für die Festplattenaktivität finde ich das etwas unglücklich. Ich habe diese LED immer gerne im Blickfeld, um zu sehen, ob ich den Computer gerade „überfordere“. Da nur eine normale Festplatte verbaut ist, kann dies auch durchaus passieren.

Insgesamt ist das HP Notebook ein gutes Gerät innerhalb seiner Preisklasse. Man bekommt hier solide Hardware, die leider in einem nicht sehr stabilen Gehäuse verpackt ist. Für das Gehäuse ziehe ich einen Stern ab, unterm Strich bleiben somit gute 4 von 5 Sternen.
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Sony KD-65XD7505 164 cm (65 Zoll) Fernseher (Ultra HD, Smart TV)
Sony KD-65XD7505 164 cm (65 Zoll) Fernseher (Ultra HD, Smart TV)
Wird angeboten von marsmedia GmbH, Preise inkl. MwSt.
Preis: EUR 1.449,00

9 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Überzeugendes Bild, ausbaufähiges Betriebssystem, 18. September 2016
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Der Sony Smart-TV wird gut verpackt geliefert. Zum Auspacken und Aufstellen sollte man mindestens zu zweit, besser zu dritt sein. Der Standfuß ist schnell vorbereitet. Der TV kann nun mit zwei Leuten aus der Verpackung gehoben und direkt auf den Standfuß gestellt werden. Die dritte Person ist hilfreich um den TV aus Styropor und Folie zu befreien. Der Standfuß muss nun noch festgeschraubt werden und schon kann der Smart-TV an seinen endgültigen Aufstellungsort. Der Standfuß ist mittig platziert und etwa 66 cm breit. Links und rechts steht der TV circa 40 cm über. Der Smart-TV lässt sich somit auch gut auf kleineren Tischen unterbringen.

Beim ersten Einschalten des Geräts wird man von Android-TV begrüßt. Wer bereits ein Android Handy besitzt, wird gleich einige Elemente wiedererkennen. Das Setup ist selbsterklärend und schnell durchlaufen. Einzig die Eingabe des W-Lan Passworts ist nervig. Unverständlich: Der Fernseher beherrscht WPS, bietet dies aber beim Setup nicht an und somit muss das W-Lan Passwort umständlich eingegeben werden. Um den vollen Funktionsumfang an Apps nutzten zu können, wird ein Google-Konto benötigt.

Nach dem Setup erweist sich Android-TV leider als sehr chaotisch. Das beginnt schon bei der App Übersicht. Hier gibt es wohl einmal von Sony vorinstallierte Apps (z.B. Amazon) und dann noch die selbst via Play-Store installierten. Die jeweiligen Apps werden in unterschiedlichen Menüpunkten angezeigt. Richtig chaotisch wird es nun, wenn man bereits installierte Apps noch einmal via Playstore installiert. Die „Tagesschau“ App ist z.B. in einer alten Version vorinstalliert, installiert man eine neue Version, sind beide noch vorhanden, die alte Version stürzt nun aber beim Start ab.

Das Einstellungsmenü ist schon etwas übersichtlicher. Was hier jedoch verwirrt: Über die „Action Menü“ Taste auf der Fernbedienung lassen sich einige Bild und Toneinstellungen während der Wiedergabe ändern. Jedoch stehen auf diesem Weg nicht alle Optionen zur Verfügung, die man in den normalen Einstellungen findet. Android-TV kann mich somit noch nicht überzeugen, das System wirkt einfach noch nicht ausgereift. Hinzu kommt die schlechte Dokumentation. Dem Gerät liegt nur eine Schnellstartanleitung bei, ein ausführliches Handbuch gibt es nicht einmal auf der Sony Homepage. Die direkt in das Gerät integrierte Hilfe ist ebenfalls mangelhaft, es fehlen detaillierte Erklärungen, was eine Einstellung bewirkt. Darüber hinaus sind die Inhalte teilweise schlecht übersetzt.

Abseits der Menüführung kann der Smart-TV aber überzeugen. Das Bild ist sehr gut. Wie bereits von einem anderen Rezensenten erwähnt, sollte man zunächst im Menüpunk „Bildschirm einstellen“ den „Anzeigebereich“ auf „Vollpixel“ umstellen. In den Standardeinstellungen zoomt der Sony das Bild sonst ein wenig auf. HD-Sender skaliert der Sony sehr gut hoch; das Bild ist klar, kontrastreich und weist einen guten Schwarzwert auf. Mit 4K Material ist das Bild noch einmal detailreicher, der Unterschied zu Full-HD Material ist aber nicht so groß, wie ich ihn erwartet hätte. 4K Inhalte sind im Moment vor allem via Amazon und Netflix als Online-Stream zu beziehen. Bei der 4K Amazon Produktion „The man in the high castle“ überzeugt der Sony Smart-TV mit einem detailreichen, klaren Bild und guter Darstellung in dunklen Szenen.

Insgesamt bin ich mit dem Sony Smart-TV sehr zufrieden. In der wichtigsten Kategorie „Bildqualität“ hat mich das Gerät voll überzeugt. In der B-Note gibt es aber einen Stern Abzug: Android-TV zeigt zwar Potential, ist aber im Moment noch zu unübersichtlich und auch die schlechte Dokumentation ist ein Manko. Alles in allem bleiben somit 4 von 5 Sternen für einen wirklich guten Fernseher mit ausbaufähiger Software.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 25, 2016 5:50 PM CET


Belkin USB-C Kfz-Ladegerät mit USB-A Buchse (3A, 15 Watt, fixes USB-C Kabel und USB-A Buchse, geeignet für Nexus 5X, Nexus 6P, OnePlus 2, OnePlus 3, Lumia 950, LG G5) schwarz
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Preis: EUR 34,99

5.0 von 5 Sternen Gutes Gerät für Leute, die USB-C und USB-A laden wollen, 18. September 2016
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Das Ladegerät kommt sicher in der werkseigenen Packung verpackt, mit der normalen Briefpost.
Es ist gut verarbeitet und gut designet.
Das Gerät bietet die Möglichkeit, mit einem fest angeschlossenen Kabel Geräte, die über den neuen USB-C Anschluss verfügen, zu laden. Außerdem bietet es die Möglichkeit, zeitgleich ein Gerät mit dem älteren Anschluss "USB-A" aufzuladen. Hier muss ein eigenes, nicht mitgeliefertes Kabel verwendet werden.
Beide Anschlüsse bieten einigen Komfort: das USB-C Kabel ist mit einer Länge von 1,2 Metern auch für die Verwendung auf dem Rücksitz des Autos geeignet, das USB-A Kabel kann in beide Richtungen eingesteckt werden.
Braucht man nur den USB A Anschluss, hat man natürlich einen etwas unpraktischen "Kabelsalat" zu bewältigen, da man ja das USB-C Kabel nicht entfernen kann.
Der Ladevorgang wird durch ein kleines, grünes LED Lämpchen angezeigt und geht fix und zügig vonstatten.
Hat man diverse Geräte und möchte nur ein Ladegerät für alles, so ist das Belkin Ladegerät sicherlich eine gute Wahl.


Levivo Schmuckkasten für Uhren, Ringe und Ketten - mit vielen Fächern, Schubladen und Extra-Kästchen
Levivo Schmuckkasten für Uhren, Ringe und Ketten - mit vielen Fächern, Schubladen und Extra-Kästchen
Preis: EUR 36,90

5.0 von 5 Sternen Faszinierendes, kleines Raumwunder, 11. September 2016
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Der Schmuckkasten kommt gut verpackt an und macht einen sehr guten ersten Eindruck. Das Kunstleder ist elfenbeinfarben, fühlt sich weich und edel an. Der Griff auf dem Deckel liegt ganz flach an, so dass er keinen zusätzlichen Platz in der Höhe beansprucht, falls man das Kästchen in ein Regal stellen möchte. Dennoch kann man mithilfe des Griffes das Kästchen bequem und sicher tragen.
Und dann geht es an die Erkundung des Innenlebens! Zunächst fällt auf, dass alle Fächer, die mit Schmuckstücken in Berührung kommen, mit einem weichen, samtigen Stoff bezogen sind. Alle Außenflächen sind mit demselben Kunstleder bespannt, wie das Äußere des Kästchen. Die Verarbeitung macht insgesamt einen guten und soliden Eindruck.
Im Deckel ist ein Spiegel, darunter ein Fach mit Gummizug. Im oberen Ablagefach gibt es die Möglichkeit, Ringe, Anhänger, Ketten und Ohrringe unterzubringen. Im Ringefach finden 24 Ringe Platz, ohne dass man sie sie doppelt stecken muss. Die Fächer daneben lassen sich durch kleine Trennwände je nach Bedarf vergrößern oder verkleinern.
Darunter befinden sich zwei Schubladen. Die untere, größere Schublade enthält 3 Fächer, die für Uhren gedacht sind. Die Formen, auf die man die Uhren aufziehen kann, habe ich herausgenommen, weil sie mir zu viel Platz wegnehmen und es mir zu umständlich ist, die Uhren auf ihnen anzubringen. Legt man die Uhren ohne die starren Formen in die Fächer, so finden locker 2 Uhren in jedem Fach Platz, sofern diese nicht zu riesig sind oder sehr starre Armbänder haben. Daneben gibt es in dieser Schublade das genau eingepasste "Reisekästchen". In diesem finden 8 Ringe Platz, daneben sind 2 Fächer, von denen sich wiederum eines unterteilen lässt, für Anhänger, Ketten oder evtl eine Uhr. Bringt man das "Reisekästchen" separat unter, erhält man ein größeres Fach für Armringe o.ä.
Die obere Schublade enthält zwei größere, relativ flache Fächer, in denen meine Ketten, die starre Teile umfassen, Platz gefunden haben.
Und dann gibt es noch die Seitenwände, die aufklappbar sind und mit je einem Druckknopf gehalten werden. Hier gibt es Haken für Ketten. Dieses kam mir erst ziemlich witzlos vor, da ja Ketten deutlich länger sind. Das Fach funktioniert aber sehr gut für Ketten mit Anhängern. Man kann die Kette über den Haken hängen und den Anhänger in das darunter gelegene Fach mit dem Gummizug stecken.
Fazit: Das Schmuckkästchen ist ein faszinierendes Teil, das ausgesprochen gut durchdacht und verarbeitet ist. Ich glaube kaum, dass es möglich ist, mehr Schmuckstücke so gut geschützt, so übersichtlich und auf so kleinem Raum unterzubringen.


Seagate Laptop ST1000LX001 SSHD 1TB Interne Hybrid-Festplatte ((2,5 Zoll) Flash-Speicher 32GB, 5400rpm, 64MB Cache, SATA)
Seagate Laptop ST1000LX001 SSHD 1TB Interne Hybrid-Festplatte ((2,5 Zoll) Flash-Speicher 32GB, 5400rpm, 64MB Cache, SATA)

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Auf den Einsatzbereich kommt es an, 17. August 2016
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
SSHD Festplatten findet man kaum noch auf dem Markt. SSDs mit brauchbarer Größe sind mittlerweile erschwinglich geworden und haben den SSHDs den Rang abgelaufen. Das hier getestete SSHD Modell von Seagate vereinigt 32 GB Flashspeicher mit einer herkömmlichen 1 TB Notebookfestplatte. Für den aktuellen Preis dieser SSHD gibt es reine SSDs mit knapp der halben Speicherkapazität (August 2016). Eine wirklich sinnvolle Anschaffung ist die Seagate SSHD somit nur, wenn wirklich viel Speicherkapazität gebraucht wird und nur Platz für eine Festplatte vorhanden ist. Beim Einbau der SSHD gibt es nicht viel zu beachten, sie wird genau wie jede andere Festplatte montiert. Die Version mit 32 GB Flash Speicher hat allerdings eine Höhe von 9 mm und ist daher für flache Notebooks meistens ungeeignet.

Sinnvoll eingesetzt ist die Festplatte eigentlich nur als Systemlaufwerk, nur hier kann der Flashspeicher sinnvoll genutzt werden. Der Benutzer hat übrigens keinen Einfluss darauf, welche Daten in dem schnellen Speicher landen. Die Festplatte lagert automatisch oft benutzte Daten dorthin aus. So wundert es wenig, dass sich ein PC mit der Seagate SSHD bei der Windows Installation erstmal träge anfühlt, der Unterschied zu einer normalen Notebookfestplatte ist nicht erkennbar. Erst nachdem das Gerät eine Weile benutz wurde fällt auf, dass sich oft benutzte Programme schneller starten lassen. Sehr schön verfolgen kann man diesen „SSHD Effekt“ beim Windows Start. Startet man das Gerät ein paar Mal hintereinander neu, so wird man, bis zu einem gewissen Punkt, bei jedem Start eine schnellere Startzeit beobachten können. Das ist schon einmal sehr praktisch und erleichtert das Arbeiten mit dem Gerät doch sehr. Leider fühlt die Festplatte sich dann doch in vielen Situationen sehr nach 2,5 Zoll Notebookfestplatte und nicht nach SSD an. Gerade beim Arbeiten mit vielen verschiedenen Dateien fällt das auf.

Wie gut diese SSHD ist, hängt somit maßgeblich vom Benutzter ab. Soll nur ein Gerät aufgerüstet werden, mit dem im Internet gesurft oder Office Dokumente bearbeitet werden, so ist eine kleine SSD die bessere Wahl. Auch für einen Spielerechner würde ich immer zu einer reinen SSD greifen. Soll aber die große MP3 oder Videosammlung auf der gleichen Festplatte wie das Betriebssystem Platz finden, ist diese SSHD sicherlich eine gute Wahl.

Insgesamt vergebe ich 4 von 5 Sterne. Die Festplatte ist mir dann doch im Alltag etwas zu langsam und die 9 mm Bauhöhe schränkt den Einsatzbereich etwas ein.


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