Hier klicken Sale Salew Salem Hier klicken Jetzt informieren PR Launch Cloud Drive Photos Learn More Learn more Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Read for free AmazonMusicUnlimited longss17
Profil für D. Mller > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von D. Mller
Top-Rezensenten Rang: 32.369
Hilfreiche Bewertungen: 448

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
D. Mller
(REAL NAME)   

Anzeigen:  
Seite: 1 | 2 | 3
pixel
Retrolution (Vinyl) [Vinyl LP]
Retrolution (Vinyl) [Vinyl LP]
Preis: EUR 19,99

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eher durchschnittlich…, 13. März 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Retrolution (Vinyl) [Vinyl LP] (Vinyl)
Nachdem hier ja schon genügend positive Rezensionen zu lesen waren, nun von meiner Seite mal ein bisschen Kritik. Damit es auch nicht zu einsilbig wird… ;-)

Auch ich bin ein Anhänger der Band seit dem ersten Album 1989. Dass mich nur die wenigsten Alben der Band „auf die volle Distanz“ überzeugt haben, gehört aber auch zu meiner (persönlichen) „Axxis Wahrheit“. Im Grunde genommen nur „die glorreichen ersten Drei“, danach gab es doch mal mehr, mal weniger „Ausschuss“ auf den Veröffentlichungen seit 1995 bis heute.

„Retrolution“ hat nun das Problem: Wirklich „Ausschuss“ ist auf dem Album zwar nicht drauf, allerdings: mir ist es etwas zu monothematisch. Mit Ausnahme der einen Ballade ähneln sich alle übrigen Songs doch mehr oder minder. Dabei ist die „(Retro) Rolle rückwärts“ vom Powermetall zurück zu eher klassisch angehauchten Hardrock/Metal-Stücken zwar durchaus nachvollziehbar, aber wenn das dann über 45 Minuten ohne großartige Tempowechsel und ohne echte Überraschungsmomente erfolgt, ist das am Ende halt auch etwas ermüdend. Zumindest für meinen Geschmack. Lediglich der neue Gitarrist fällt mir da hin und wieder positiv auf.

Hinzu kommt, dass mich auch die Produktionsqualität dieses Albums nicht überzeugt. Ja, sie entspricht dem heutigen „Zeitgeist“, und auf dem I-Phone oder meinem neuen MP3-Player mag das auch halbwegs passabel klingen - auf einer vernünftigen Abhöre macht das aber nur noch wenig Freude. Es klingt schlichtweg „billig“. Wäre ich Schlagzeuger, noch dazu einer mit der unbestreitbaren „Klasse“ eines Dirk Brand: ich wäre äußerst betrübt, wie saft- und kraftlos heutzutage Schlagzeugsound auf Tonträgern präsentiert wird, damit das ganze am Ende möglichst „Smartphone kompatibel“ rüberkommt (das Axxis Album ist hier nur ein Beispiel unter vielen aktueller Produktionen).

Ausnahmsweise habe mir sogar mal den „Spaß“ Vinyl gegönnt. Das bietet gegenüber der Digitalversion aber auch keinerlei akustische Vorteile – eher im Gegenteil. So, wie diese Musik heute produziert wird, braucht sie sogar die digitale Kompression, damit sie überhaupt noch ein wenig „Punch“ entwickelt. Auf Vinyl klingt das Ganze (trotz etwas mehr Dynamik) allenfalls noch lebloser.

Daß Axxis live immer eine „Bank“ waren und es heute noch sind, bleibt an dieser Stelle unbestritten. Aber auf „Konserve“ dann doch lieber noch mal „The Big Thrill“, da stimmte neben der stilistischen musikalischen Vielfalt auch noch der Sound! Auch auf CD! Those were the days…. ;-)
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 10, 2017 3:03 PM MEST


AGPTek 16GB MP3-Player 70 Stunden Wiedergabe, Schwarz
AGPTek 16GB MP3-Player 70 Stunden Wiedergabe, Schwarz
Wird angeboten von elephANT
Preis: EUR 29,99

5.0 von 5 Sternen Für den Preis? Genial!, 26. Februar 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Auch wenn dieses Produkt vermutlich keine Rezension mehr benötigt, möchte ich trotzdem kurz noch etwas dazu schreiben, da ich doch erstaunt bin, wie viel "HiFi" man heutzutage für so wenig Geld bekommt.

Da ich kein Smartphone besitze (und auch keines will), ist das angedachte Einsatzgebiet dieses MP3-Players folgendes: bevorstehender Krankenhausaufenthalt, gelegentliche Dienstreisen, gelegentliche Urlaube. Dabei reicht es mir, wie zuhause, einfach Alben komplett zu hören. Alles andere interessiert mich eigentlich nicht.

Die Menüstruktur erlaubt dieses Vorhaben nur (wie an anderer Stelle bereits beschrieben) über den "Umweg" Home > Ordneransicht. Nur über diesen Weg werden dann auch alle Stücke eines Albums in korrekter Reihenfolge abgespielt. Geht also.

Richtig überrascht war ich über den guten, ausgewogenen Klang der mitgelieferten Kopfhörer. Dies allerdings auch nur mit der Equalizer Voreinstellung "Rock". Damit klingt es deutlich gedämpfter als ohne die Voreinstellung, dafür aber richtig gut! Und meine klanglichen Ansprüche sind nicht gerade gering von meiner Wohnzimmeranlage.

Innerhalb von zwei Tagen hab' ich aktuell 42 Alben auf den Player kopiert und bestimmt schon ein halbes Dutzend davon mit viel Freude gehört! Damit hat sich der Preis des Players bereits jetzt gerechnet, unabhängig davon, wie lange er noch hält, daß die KH nicht die bequemsten sind, die Menüstruktur nicht optimal ist etc. pp. Alles egal. Für den Preis? Genial!


Before The Dawn
Before The Dawn
Preis: EUR 17,49

32 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Tiefer, tiefer, irgendwo in der Tiefe …., 4. Dezember 2016
Rezension bezieht sich auf: Before The Dawn (Audio CD)
… gibt es auf diesem Album auch ein paar Höhen. Man muss sie nur finden. Was bedeutet, dass auch ich noch mal etwas zum Sound der neuen Kate Bush CD’s hier anmerken muss.

Zunächst einmal erscheint es bedenklich, wenn bei einer Künstlerin vom Format einer Kate Bush in erster Linie über die Klangqualität ihrer Platte diskutiert wird und eher nachrangig über den musikalischen Vortrag. Alleine das ist schon ein Indiz, dass mit der Aufnahme anscheinend „etwas nicht stimmt.“, dafür sind die kritischen Anmerkungen zu zahlreich.

Die positiven Bewertungen hier schwanken zwischen „kristallkar“ (von denen würde ich gerne mal 3 „ähnlich kristallklare Alben“ genannt bekommen, um das einordnen zu können) über „von der Künstlerin so gewollt“ bis hin zu „einfach lauter hören“. Die negativen Bewertungen bescheinigen dem Album durch die Bank einen „muffigen, intransparenten Sound“. Ich gehöre eindeutig zur letzteren Fraktion. Ich hatte mich allein aufgrund der Dynamik-Werte auf ein echtes Juwel gefreut, nach 20 Minuten von „Act I“ saß ich aber ziemlich ratlos vor meinen Quadral Montan Lautsprechern, zumal das wahllose Drehen an Klangreglern normalerweise nicht zu meinen Gewohnheiten zählt, da das bei den meisten Aufnahmen nicht nötig ist und bei guten schon mal gar nicht.

Als vehementer Verfechter von 1980er Jahre Original-CD’s (statt komprimierter Remaster) bin ich gewiss kein Opfer des „Loudness War“. Ich liebe dynamische Aufnahmen, auch und gerade im Bereich Rock/Pop. Nur der hier diskutierte Fall zeigt eben, dass Dynamik alleine noch keinen ausgewogenen Klang garantiert. Wenn wie hier der Hochtonbereich so stark beschnitten wird, dann entsteht beim Hören nun mal keine „Transparenz“ bzw. Ortbarkeit der Instrumente. Es fehlt dieser Live-Aufnahme sprichwörtlich die „Bühne“. Hohe Töne haben also keinen „Selbstzweck“ sondern sie sind in gewissem Maße zwingend erforderlich, um eine gut durchhörbare Aufnahme zu gewährleisten.

Die Argumente „so gewollt“ bzw. „lauter drehen“ lasse ich beide nicht gelten. Eine dynamisch und gut abgemischte CD funktioniert in allen Lautstärken, den „Beweis“ dafür kann ich (für mich) mit beliebig vielen Alben führen, auch mit Live-Alben. In diesem konkreten Falle klingt es schon bei gemäßigter Lautstärke alleine aufgrund der überbetonten Tiefen nicht so, dass man großartig Lust verspürt, es auch noch entsprechend lauter hören zu wollen. Und mein Wohnzimmer der Mietwohnung ist nun mal auch nicht das Londoner Hammersmith Apollo…. ;-)

Im Prinzip kann man bei Nichtgefallen des Sounds nur selber Hand an diese Aufnahme anlegen. Und aufgrund der guten Ausgangsdynamik kann man das auch recht erfolgreich tun. Ich habe ein Stück des Albums an einen Bekannten gegeben, der selber Ton-Ing ist, zwecks Beurteilung (Danke an Stefan aus dem HiFi-Forum, falls Du das hier zufällig liest). Er hat die Frequenzgänge analysiert und mittels eines parametrischen EQ’s so korrigiert, dass da plötzlich eine recht ordentlich klingende Aufnahme „zum Vorschein“ gekommen ist. Allerdings reichen für diese Korrekturen nicht die einfachen Treble/Bass-Regler am Verstärker, da in diesem Falle auch noch mal der Bereich der Stimme (um 1 KHz) deutlich angehoben wurde, was der Aufnahme wesentlich mehr „Präsenz“ und Transparenz beschert.

In dieser „korrigierten“ Version habe ich das komplette Set inzwischen drei Mal in Gänze, in unterschiedlichen Lautstärken (!) - und jedes Mal mit Freude durchgehört. Es ist damit immer noch keine „audiophile Referenz“, das kann ein EQ daheim nicht leisten, aber es ist in dieser Form „ein Live-Mitschnitt der richtig Spaß macht“, und zwar in jeder Lautstärke! Und genau das hätte auch schon das Ziel bei der Veröffentlichung sein sollen, dann hätte es diese ganzen Diskussionen hier gar nicht gegeben.

So bin ich jetzt in der Lage, auch noch etwas zur Musik als solches zu sagen. Das ist wirklich eine exzellente Performance, die Kate Bush da in London auf die Bühne gebracht hat. Die Songauswahl ist durchweg gelungen, auch und gerade weil es eben kein „Best Of“-Programm war sondern sich schwerpunktmäßig auf lediglich zwei Studioalben beschränkte. Während „Hounds Of Love“ auch für mich ein echter (Jugend-)Klassiker ist, bin ich mit „Aerial“ bisher noch nicht so richtig warm geworden. Da hat der „Act III“ dieses Live-Mitschnitts deutlich gemacht, was mir da bisher vielleicht entgangen ist, denn auch diese dritte CD klingt "wie aus einem Guss". Abzüge gibt es von mir lediglich für „The Ninth Wave“ bzw. die gesprochenen Einspieler dieses „Act II“, die damit leider den „Fluss“ des Gesamtkonzepts etwas stören. Mag sein, dass das Ganze visuell besser funktioniert hat, aber auf CD hätte man es kürzen sollen, so dass man es auch zusammen mit dem ersten Teil auf einer CD hätte unterbringen können. Diese kleine inhaltliche Kritik soll aber den sehr guten Gesamteindruck nicht schmälern. Kate Bush verfügt immer noch über eine Stimme, die bewegt, und das Arrangement der Songs wirkt so flüssig, als wäre sie damit schon jahrelang auf Tournee. Da wirkt nichts erzwungen oder gekünstelt, das macht einfach nur sehr viel Spaß.

Fazit: In dieser Form sind das bei mir mindestens 4, vielleicht irgendwann sogar 5 Sterne. Da ich aber von der Originalveröffentlichung ausgehen muss, sind es eben nur (und mit sehr viel „Wohlwollen“) die 3 Sterne in der Überschrift. Wenn man eine neu veröffentliche CD nun schon selber quasi „remastern“ muss, um sie auf ein hörbares Niveau zu bekommen, dann wurde bei der Produktion offensichtlich etwas falsch gemacht.

Bleibt zu hoffen, dass Kate Bush uns auch in Zukunft noch ein wenig Musik beschert. Ihre spärlichen Veröffentlichungen gepaart mit ihren noch spärlicheren Live-Auftritten haben ihr ganz offensichtlich eine „Aura“ bewahrt, an der man sich auch anno 2016 noch erfreuen kann – wenn der Sound stimmt!
Kommentar Kommentare (12) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 6, 2017 10:13 AM CET


10m - 2 x 4mm² Lautsprecherkabel Kupfer transparent - Referenzklasse 99,9% OFC Vollkupfer 0,10mm Litze Boxenkabel - Qualität Made in Germany
10m - 2 x 4mm² Lautsprecherkabel Kupfer transparent - Referenzklasse 99,9% OFC Vollkupfer 0,10mm Litze Boxenkabel - Qualität Made in Germany
Wird angeboten von Smartway-GmbH-Deutschland
Preis: EUR 22,99

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gutes Kabel, klasse Service!, 23. September 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dieses Boxen-Kabel ersetzt an meiner 30 Jahre alten Hifi-Anlage ein vergleichbares Kabel (Länge/Durchmesser) gleichen Alters. Nach nur zwei gehörten CD's damit möchte ich nun nicht die umstrittene "Kabelklang Diskussion" hier neu eröffnen. Das Kabel "klingt" vermutlich nicht besser oder schlechter als das, was vorher dran war, dennoch wollte ich es ersetzen. Positiv hervorzuheben ist an dieser Stelle vor allem der gute Service von Amazon und dem Versender Smartway, die sehr schnell und freundlich ein zweites Kabel geschickt haben, nachdem das erste temporär in der Post verloren gegangen war. Allein dafür gibt es produktunabhängig von mir 5 Sterne!


Braver Than We Are
Braver Than We Are
Preis: EUR 6,99

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Karaoke CD?, 18. September 2016
Rezension bezieht sich auf: Braver Than We Are (Audio CD)
Bei meiner Rezension geht es weniger um Meat Loafs gealterte Stimme oder um die Qualität der recycelten Steinman-Songs, sondern hauptsächlich um die indiskutable Produktion und den damit verbundenen miesen Sound dieser CD.

Vorab: ich habe das Album nicht hier gekauft, von daher verbietet sich eigentlich eine Kritik, noch dazu eine negative. Nur leider wirkt dieses Album wie eine „Sperrspitze“ in Sachen schlechter Pop- & Rock-Produktionen anno 2016, deswegen erlaube ich mir ausnahmsweise, mich doch hier dazu auszulassen.

Zum musikalischen Teil wurde schon viel geschrieben. Teilweise nüchtern, teilweise polemisch, oftmals einfach nur enttäuscht. Auch mir tut diese „Alterung“ weh, aber vielleicht weniger als anderen. Nachdem ich wirklich unglaubliche „Rock’n’Roll Nächte“ mit Meat Loaf in den 1980er Jahren erleben durfte (Original-Zitat des Künstlers auf der Bühne aus dieser Zeit: „Bevor ich fertig bin, seid Ihr fertig!“), wusste ich bereits bei meinem letzten Live-Erlebnis 2005: Das war’s leider, der Mann ist körperlich und stimmlich endgültig am Ende, das werde ich mir nie wieder geben. Und wenn man z.B. ein aktuelles Internet-Video mit dem jüngsten Bühnen-Kollaps vom Sommer raussucht und sieht und hört, dass das Backing Tape mit den Vokals noch Sekunden weiterlief, als der Mann schon längst am Boden lag, dann weiß man: besser wird es nicht mehr.

Ich hätte dieser neuen CD vermutlich dennoch etwas Positives abgewinnen können. Die recycelten Steinman-Songs sind zwar nicht das „oberste Regal“, aber dennoch passabel. Auch mit der gealterten Stimme könnte ich noch leben. Dass sie auf dem Album die meiste Zeit durch Backing Vokals unterfüttert wird, um ein wenig mehr Volumen und Stabilität zu erzeugen, ist m.E. auf einem Studioalbum noch eher vertretbar als in einem Live-Konzert.

Was leider nicht legitim und nicht entschuldbar ist, ist der desolate Sound der Platte. In einigen Kritiken wurde das Thema bereits gestreift. Es ist wirklich unglaublich, wie schlecht so eine Produktion anno 2016 klingen kann. Und dabei ist es in diesem Falle NICHT der berühmte „Loudness War“. Die Aufnahmen wurden nicht übermäßig stark komprimiert, d.h. die Wurzel des Übels ist nicht das „Mastering“ (was bedeuten würde: Vinyl könnte deutlich besser klingen) sondern es ist die eigentliche Aufnahme. Die Rhythmus-Fraktion, der MOTOR der Rockmusik, bestehend aus Bass & Schlagzeug ist auf diesem Album quasi nicht existent, d.h. die gesamte Musik plättschert einfach im Hintergrund der Stimmen belanglos, drucklos und undifferenziert vor sich hin. Auf einer vernünftigen Abhöre (von der ich zu behaupten wage, dass ich sie habe) rollen sich sprichwörtlich die Fußnägel hoch. Dier Original Bat von 1977 war schon nicht wirklich gut im Sound, aber das hier unterbietet einfach alles. Selbst das Vorgänger-Album „Hell in a Handbasket“ von 2011 klingt im Vergleich zu diesem Album noch wie eine audiophile Offenbarung (auch die war nicht wirklich gut). Man könnte wirklich meinen, Meat Loaf hat hier eine vorproduzierte „Karaoke CD“ (im Rahmen seiner limitierten Möglichkeiten) eingesungen.

Andererseits ist dieses neue Album damit in guter (bzw. schlechter) Gesellschaft, wie und für wen heute Pop-Musik produziert wird: Für Iphones, Ipads, Online streaming – wer wie ich noch mit der „Einführung der CD“ und den damit verbundenen klanglichen Möglichkeiten „groß“ geworden ist, kann sich da leider nur noch mit Grausen abwenden. Hätte eine Meat-Loaf-Produktion noch als primäre Käufer-Zielgruppe diese Kids von heute, dann könnte man so eine Aufnahme noch mit dem „Zeitgeist“ legitimieren. Hat sie aber nicht, das machen die zahlreichen Kritiken zu diesem Album deutlich. Wenn also ein „Rentner“ Musik macht für (überspitzt formuliert) „Rentner“, dann sollte er sich vielleicht bewusst sein, dass diese Musik noch anders konsumieren als die Jugend von heute und das möglicherweise bei der Produktion mit berücksichtigen (lassen). Da auch er das nicht getan hat (er ist damit leider nicht alleine, das macht es aber nicht besser), muss man diesem Album am Ende dann leider doch „finanzielle Abzocke“ und/oder „Taubheit“ der Produzenten unterstellen. Was von beidem schlimmer ist, ich weiß es nicht….

Fazit: Mit einer vernünftigen Produktion und ein wenig „Milde“ hätte ich vier Sterne für dieses „Alterswerk“ für möglich gehalten. Dafür müsste man es aber mehr als einmal hören können. In dieser Form wird es diese CD aber bestenfalls noch mal zu Negativ-Demonstrationszwecken in meinen Player schaffen. Dafür sind zwei Sterne dann leider das Maximum des vertretbaren.

Nachtrag: Diese 2-Sterne-Rezension wurde von mit am 18.09.2016 verfasst und nach Absendung „postwendend“ seitens Amazon mit Verweis auf die Rezensionsrichtlinien abgelehnt. Da ich mir auch fünf Tage später keines Regelverstoßes bewusst bin, sende ich den unveränderten (!) Text einfach erneut, aber mit 4 statt 2 Sternen in der Überschrift. Für den Fall einer Veröffentlichung würde das einen tiefen Einblick in den Umgang mit Rezensionen seitens Amazon gewähren….
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 25, 2016 9:56 PM MEST


Mephisto DAMON PALACE 4300 Herren Oxford Schnürhalbschuhe, Schwarz (Black), 46.5
Mephisto DAMON PALACE 4300 Herren Oxford Schnürhalbschuhe, Schwarz (Black), 46.5
Preis: EUR 155,00

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend..., 15. August 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Als ich kurzfristig ein neues Paar Schuhe brauchte, dachte ich, ich gehe "auf Nummer sicher" mit dem Kauf von Mephisto. In der Vergangenheit war der Preis immer gerechtfertigt, da diese Marke bei Herren-Halbschuhen den Tragekomfort von Turnschuhen besaß.

Aber anscheinend hat sich auch bei Mephisto etwas verändert. Auch nach etlichen Wochen des "Einlaufens" sind diese Schuhe leider kein Stück bequemer als ein 50-Euro Paar Schuhe vom Discounter. Ich hätte sie sofort umtauschen sollen (mein Fehler). Vielleicht zahlt sich der Preis dann zumindest noch über die Haltbarkeit halbwegs aus, das lässt sich jetzt aber noch nicht beurteilen.

Fazit: Mein erster Online-Kauf von Schuhen war wohl eher ein Flop. Und die renommierte Marke Mephisto hat mit diesen Schuhen ihren guten Ruf bei mir leider verspielt.


Onkyo C-7030 CD-Player (MP3) schwarz
Onkyo C-7030 CD-Player (MP3) schwarz
Wird angeboten von NOZAMA PROFI
Preis: EUR 185,86

17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lässt alte CD's neu erstrahlen!, 19. Juli 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Vorab: Ich bin ja noch in einer Zeit groß geworden, als man sagte "CD Player klingen alle gleich!". Irgendwie ist das bei mir haften geblieben, was zur Folge hatte, dass ich meinen AIWA-Player von Anfang der 1990er Jahre fast 25 Jahre im Betrieb hatte - er lief ja immer noch, gelegentliches Reinigen der Linse inklusive.

Dennoch hatte meine Musik- und CD-Begeisterung in den letzten 10-15 Jahren stark nachgelassen. Ich dachte dann immer mal: na ja, die Musik ist halt auch nicht mehr so gut wie früher. Teilweise stimmt das sicher auch, aber als Pauschalerklärung für mein nachlassendes Interesse reicht das nicht, wie ich mittlerweile festgestellt habe. Zwei andere Gründe waren offensichtlich entscheidender: Zum einen der sogenannte "Loudness War" (Stichwort googeln, falls nicht bekannt), von dessen Existenz auch ich bis vor drei Jahren nicht einmal wusste. Dank des Internets bin ich mittlerweile schlauer, die Tendenz zu immer lauteren Aufnahmen hat zu meinem Musikverdruss erheblich beigetragen, wie ich inzwischen festgestellt habe. Zum anderen: alte CD's aus den 1980er/frühen 1990er Jahren klangen irgendwie auch nicht mehr so gut, wie ich sie in Erinnerung hatte. Sagas "In Transit" oder Dire Straits "Love Over Gold" hatte ich in klanglich deutlich besser in Erinnerung, als ich sie zuletzt tatsächlich auf meiner Anlage gehört habe. Da das Gehör aber noch ganz passabel ist und die weiteren Hifi-Bausteine wie Verstärker+Boxen, ebenfalls fast 30 Jahre auf dem Buckel, mittlerweile generalüberholt waren, musste die Ursache noch eine andere sein....

Erst mein Kumpel brachte mich dann auf die Spur, als er sagte: "Ach, du hast auch noch den alten AIWA-Player? Ich hab' mir inzwischen einen neuen Player gekauft und der Klangunterschied ist enorm!" Erst jetzt wurde ich hellhörig und habe mich mit dem Kauf eines neuen CD-Players beschäftigt.

Die Wahl fiel Ende 2014 schließlich auf den ONKYO C-7030, einerseits wegen der vielversprechenden Rezensionen, andererseits, weil meine übrigen Hifi-Bausteine von 1986, Tuner, Tape-Deck und Vollverstärker (letzterer ist heute noch in Betrieb!) ebenfalls von ONKYO waren und mir immer viel Freude bereiteten. ONKYO verbinde ich gedanklich mittlerweile mit einem "warmen, präzisen aber auch nicht zu analytischen Klang". Irgendeine "Schublade" braucht man eben.... ;-)

Mittlerweile habe ich diesen CD-Player sieben Monate im Einsatz und kann sagen: ich bin hellauf begeistert! Okay, Loudness-War-geschädigten Aufnahmen kann auch der ONKYO keine zusätzliche Dynamik einhauchen -wie auch- aber für meine übrigen CD's der 1980er und frühen 1990er Jahre gilt: Sie klingen (auf meinen alten Quadral Montan MK II Boxen) noch BESSER als ich sie jemals zuvor in Erinnerung hatte. Der ONKYO ist in meinen Ohren ein wahrer "Schönspieler", denn nicht nur echte audiophile Aufnahmen klingen auf dem Player herausragend, sondern auch klanglich nur 'durchschnittliche' Aufnahmen kann ich jetzt wieder gut hören, ohne mich jedes Mal über den Sound zu ärgern (wie mir das mit dem alten Player zuletzt immer häufiger passiert war).

Fazit: ich bin mit dem Gerät rundum zufrieden! Die Ausstattung ist extrem spartanisch (ein paar LED's an den wesentlichen Funktionstasten des Players hätte ich begrüßt), aber der feine, differenzierte und gut auflösende Klang überstrahlt in diesem Falle alles, so dass jeder der rund 200 Euros eine gute Investition war! (im Übrigen habe auch den Tipp für ein höherwertiges Cinch-Kabel berücksichtigt, geschadet hat das nicht).

Persönliche Schlussbemerkung: Sicherlich ist die CD mittlerweile ein "aussterbender Dinosaurier" in der Musikindustrie, dessen bin ich mir voll bewusst. Aber ich werde ihr wohl auch weiterhin treu bleiben, nicht zuletzt deshalb, weil der "Kompressionswahn" bei Neuerscheinungen UND Remasters (!) alte Aufnahmen aus den Anfangsjahren des Mediums heute wertvoller denn je machen. Und solange das so ist (eine echte Trendumkehr ist nicht absehbar) sind auch HD Aufnahmen & Co. keine wirkliche Alternative für einen guten Klang. Denn mal ganz ehrlich: was bringen mir 24 bit/96 Khz Aufnahmen mit einem Dynamikumfang von 10 dB oder zumeist noch weniger? (genau das ist aber der heutige 'Standard'). Dann doch lieber das (vermeintlich) limitierte Medium CD mit einer guten Dynamik ' abgespielt auf einem hervorragenden Player wie dem ONKYO C-7030. Da kommt wirklich Freude auf' :))
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 2, 2015 12:57 PM MEST


Citronic USB Phono Line Cinch Adapter analog digital
Citronic USB Phono Line Cinch Adapter analog digital

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Langzeittraum erfüllt!, 10. Mai 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Ausgangssituation: Ein halbes Dutzend LP's aus meiner Jugendzeit Anfang der 1980er Jahre, die bis heute allesamt leider nie als CD erschienen sind.

Bereits vor zwei Jahren hatte ich diese Alben "professionell" digitalisieren lassen für gutes Geld, inkl. Porto rund 13,- Euro pro Album. Leider war das Ergebnis doch nicht so wie gewünscht, und ob der vermeintliche Profi wirklich über einen "25.000 Euro Plattenspieler" verfügte (wie auf der Website zu lesen war), wage ich zumindest mal zu bezweifeln. Falls doch, war er einfach nur schlecht justiert, jedenfalls nahm der Grad der Verzerrung zum Ende einer jeden LP-Seite immer deutlich zu, was eigentlich für einen falsch justierten Tonarm spricht.

Da ich einen weiteren "Profi" nicht beauftragen wollte, blieben nur die zwei Alternativen: es bleiben lassen oder irgendwann doch noch mal selber probieren. Immerhin besitze ich noch einen funktionsfähigen fast 30 Jahre alten Plattenspieler (Thorens TD 320 mit ELAC System, NP damals zusammen ca. 1.000 DM), den ich aber kaum benutzt habe, da kurz nach der Anschaffung bekanntlich das CD-Zeitalter seinen Siegeszug antrat.

Insofern kam für diese Handvoll LP's also nur eine "billige Lösung" in Frage. Und die hat mir dieser USB Phono Adapter für rund 30 Euro beschert!

Bis das Ergebnis meinen Wunschvorstellungen entsprach, habe ich in der Tat mehrere Wochen gebraucht! Das liegt dann aber ausschließlich in dem persönlichen Anspruch begründet, ein wirklich optimales Ergebnis zu erzielen. Sowohl in Sachen Schallplattenreinigung als auch bei der Frage Verwendung bzw. auch Nichtverwendung (!) von Soundeffekten kann man als "Newbie" wirklich viel Zeit investieren, Probe- und Vergleichshörtests inklusive, bis man ein optimales Ergebnis erzielt. Wie viel man hier investiert, hängt letztlich vom eigenen Anspruch/eigenen Hörgewohnheiten ab und ist damit schon nicht mehr Gegenstand dieser Rezension.

Der Adapter schafft es jedenfalls, das Eingangssignal perfekt und verlustfrei zu digitalisieren, so viel kann ich hier sagen. Ich habe unbearbeitete Digitalisierungen im Direktvergleich mit dem Original-Signal des Plattenspielers verglichen und konnte keine hörbaren Qualitätsverluste feststellen. Damit hat das Gerät seinem Zweck erfüllt und taugt m.E. auch für "gehobene Ansprüche". Fünf Sterne sind hier das mindeste in der Bewertung.

Ob ich über diese "halbe Dutzend" Alben, die am Ende wirklich toll geworden sind und besser klingen, als ich mir das je erträumt habe, noch weite Alben digitalisiere, kann ich momentan noch nicht beantworten. Der betriebene Aufwand für dieses Ergebnis war enorm, so dass ich beim Vorliegen einer vernünftigen CD-Pressung wohl letztere immer bevorzugen würde ... ;-)


Hertzmaschine
Hertzmaschine
Wird angeboten von Online-Versand-Grafenau GmbH
Preis: EUR 18,91

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Endlich wieder mit Her(t)zblut!, 1. Februar 2015
Rezension bezieht sich auf: Hertzmaschine (Audio CD)
Na also, es geht doch!

Nachdem ich mich zum Vorgängeralbum "Extrablatt" doch eher enttäuscht geäußert habe (bei den 3 Sternen war schon viel Wohlwollen dabei) - und dafür nicht nur Likes bekam - muss ich gestehen: ich bin vom neusten Output der Band RICHTIG überrascht, und zwar (fast) ausschließlich positiv!

Endlich wieder ein Album, das von Anfang bis Ende Spaß macht und den Zauber des Debütalbums "Time-Zeit" zurückbringt. Das Songwriting ist so originell wie lange nicht mehr. Da es so etwas wie eine "Skip Taste" in meinem Musikkonsum nicht gibt, gibt es für mich auch nur gute oder eben weniger gute Alben.

Musikalisch ist auf dem Album gar nicht mal so viel Neues, es klingt wie Coppelius eben klingen. Aber die Stücke machen endlich wieder Laune. Es kommt alles sehr flüssig und mit viel Spielwitz rüber und nicht so "bemüht" wie zuletzt. Sogar meine waghalsige Idee eines „Konzeptalbums“ wurde ansatzweise berücksichtigt. Die Stücke funktionieren natürlich alle einzeln, trotzdem ist thematisch durchaus ein „roter Faden“ erkennbar. In dieser Form sind die deutschsprachigen Songs den englischen m.E. vorzuziehen, wobei auch diese diesmal durchweg gelungen sind.

Eigentlich ist "Hertzmaschine" damit ein klares 5-Sterne-Album.

Uneigentlich ziehe ich trotzdem einen Stern ab. Die Soundqualität könnte immer noch deutlich besser sein und würde die Musik ganz anders erstrahlen lassen ohne die heutzutage übliche Kompression. Mein neuer CD Player kommt damit zum Glück etwas besser zurecht als der vorherige, so dass ich das Album trotzdem „gut hören“ kann. Die "Generation ipod" wird es ohnehin weder bemerken geschweige denn stören. Da ich jedoch nicht zu einer Vinyl-Rückkehr bereit bin, werde ich mir zu diesem Thema auch weiterhin kritische Anmerkungen erlauben. Steter Tropfen....

Fazit: tolles Album, hätte ich der Band aufgrund der Entwicklung der Vorgängeralben so nicht zugetraut. Hoffe, ich kann es auf der März-Tour einrichten, die Jungs mal wieder live zu bestaunen. Mein erstes und bisher einziges Konzert 2008 liegt ja nun auch schon einige Time (Zeit) zurück.... ;-)


Spin It Again-Live In Munich
Spin It Again-Live In Munich
Preis: EUR 4,79

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Hauch von damals ..., 17. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Spin It Again-Live In Munich (Audio CD)
Ach ja, good old SAGA ... da sind sie wieder ... oder schon wieder... oder immer noch, wie man will... ;-)

Eigentlich habe ich an diese Band schon lange keine "Erwartungen" mehr. Ich kenne kaum eine Truppe, die in 30 Jahren nach ihrem kommerziellen Zenit so wenig Originelles produziert hat wie die fünf Kanadier, insofern hab' ich bei den Studioalben so ca. Ende der 1990er Jahre entnervt "aufgegeben". SAGA haben es nach den ersten vier Alben leider nie wieder geschafft, auch nur ansatzweise den Esprit und die musikalische Wärme in ihre nachfolgenden Outputs zu transferien. "Heads Or Tales" war 1983 der -wenn auch noch hochklassige- "Anfang vom Ende". Die brauchbaren Songs danach bis Ende des vorigen Jahrtausends kann ich an den Fingern einer Hand abzählen und es kommt nicht von ungefähr, dass im Prinzip keiner davon die jeweilige Tour langfistig "überlebt" hat.

Live war die Band zwar meistens eine Bank, aber technische Klasse (der es dazu bedarf) und Kreativität beim Schreiben neuer Songs sind eben zwei paar Schuhe. Und auch das 1997er Live-Album "Detours", damals das erste nach dem legendären "In Transit", habe ich nicht wirklich gut in Erinnerung. Da wirkte schon vieles bemüht und "abgestanden".

Warum ich hier jetzt trotzdem zu erstaunlichen 4 Sternen komme.... nun ja, die Klangqualität von "Spin It Again!" ist in der Tat klasse und -was noch viel wichtiger ist- die Aufnahme hat wieder diese vermisste "Wärme" der ersten Alben. Mehr Keyboards - weniger Gitarre (und sei es auch nur in der Abmischung), und prompt kommt so etwas wie "altes Saga Feeling" aus den heimischen Boxen zurück. Michael Sadler wurde zudem die seltene Gnade zuteil, quasi nichts von seinen Gesangsqualitäten eingebüsst zu haben. An der Stelle zahlt sich bescheidener Erfolg mit einer überschaubaren Anzahl von Konzerten dann sogar mal aus... ;-)

Fazit: wenn man die paar unumgänglichen neuen Songs überspringt (oder sich für den Privatgebrauch ganz rausschneidet^^) und sich auch noch die "bemühten" Ansagen wegdenkt/-hört, kriegt man mindestens 80 Minuten Saga at it's best, die sich hinter "In Transit" in der Tat nicht verstecken müssen! Bin fast geneigt, mir ein Konzert der anstehenden Double-Headliner-Tour mit MAGNUM zu gönnen, zumal für die fast ähnliches in der retrospektiven Betrachtung gilt (wenn auch nicht ganz so extrem). Könnte dennoch ein schöner Abend mit zwei "Verflossenen" werden... :)


Seite: 1 | 2 | 3