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Rezensionen verfasst von
Michael Kukat "MiK"

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5.0 von 5 Sternen Gute Screen sharing / Streaming-lösung für iOS und Android gleichzeitig, 21. April 2015
Dies ist nicht mein erster Versuch, nach Umstieg von iOS auf Android das bequeme AirPlay irgendwie nachzubilden - aber möglicherweise der Letzte, weil das jetzt eine akzeptable Lösung ist.

Vielleicht etwas Hintergrund zu den existierenden Protokollen, die hier unterstützt werden:

Miracast - rein für screen sharing gedacht, nicht für Streaming. Baut dynamisch per WLAN eine Verbindung auf, das sendende Gerät ist also dann in 2 WLANs. Dem Heimnetz und dem vom Dongle aufgebauten Netz.

DLNA - eine große Sammlung an Einzelteilen - für diesen Dongle relevant ist dabei DMR, der digital media renderer, das ist die Einheit, an die man einen Stream (Audio und/oder Video) schicken kann. Auch bekannt als "send to". Steuerungsmöglichkeiten hat der Stick per Browser auch noch, aber das ist nur begrenzt hilfreich.

AirPlay - die proprietäre Apple-Lösung, die beides obige vereint und "einfach tut".

Dieser Stick soll nun alle 3 Protokolle beherrschen. Mit dem Button an der Seite kann man dabei zwischen Miracast und den anderen Beiden umschalten. In beiden Betriebsarten (DLNA und AirPlay sind zusammen eine Betriebsart) baut der Stick ein WLAN auf und gibt SSID, Passwort und Adresse des Sticks auf dem Bildschirm aus.
Mit dem Browser kann man nun auf den Stick und ihn dort in ein existierendes WLAN hängen. Wichtig hierbei: die SSID muß sichtbar sein. Auch nach Verbindungsaufbau, bei unsichtbarer SSID wird sonst nicht verbunden, auch, wenn das Netz bereits bekannt ist.
Sobald der Stick das erste Mal das Internet sieht, kann es passieren, daß er erstmal ein Update fährt. So war auf meinem Exemplar ab Werk Version 1.6.0, das Update auf 1.9.0 wurde unaufgefordert automatisch installiert. Lediglich die Ausgabe, daß er sich jetzt neu startet, war eine Lüge, nach einigen Minuten des Wartens habe ich ihn aus- und wieder eingesteckt, um ihn neu zu starten.

Hat man alles eingerichtet (nicht zwingend notwendig, um nur vom Gerät abzuspielen, kann man auch für AirPlay und DLNA einfach ins Stick-WLAN wechseln), geht's auch schon los. Ich habe mal alles mit mehr oder weniger großem Erfolg ausprobiert. Endgeräte waren hierbei ein Notebook mit Windows 8.1, ein Sony Xperia Z Ultra und ein iPad 4.

- Miracast: für screen sharing wie gewohnt okay, für Video mehr oder weniger unbrauchbar, das gibt aber keinen Punktabzug, da das einfach nicht dafür gebaut ist. Funktioniert hat das vom Sony, nicht aber von Windows aus.
- DLNA: klappt einwandfrei mit BubbleUPnP auf dem Androiden, perfekte Wiedergabe aller getesteten Videos, die ich da drauf habe. Jeweils einige Minuten laufen lassen, keine Aussetzer. Windows - funktioniert auch nicht, klinkt sich sofort nach dem Versuch aus.
- AirPlay: klappt einwandfrei für screen sharing, dazu Streaming mit der Videos-App und mit der Musik-App, nicht jedoch mit der YouTube-App. Und ich habe meinen Apple TV nicht mehr, um das zu vergleichen, aber zumindest mit dem Stick konnte ich keine DRM-Titel anschauen.

Bei den beiden Windows-Fehlversuchen schließe ich persönliche Inkompetenz nicht aus, ich hab's nicht so mit Windows :)

Im Lieferumfang ist ein ca. 1m langes USB-Kabel und eine kurze HDMI-Verlängerung, die für "um die Ecke" ausreicht, aber zur optimaleren Anbringung bezüglich WLAN-Performance in vielen Fällen wohl zu kurz ist. Tut bei mir am Front-AV vom Receiver nahe Fussboden aber gut, ein Zimmer vom Access Point entfernt. Ein ordentliches Netzteil ist empfehlenswert, der USB am AV-Receiver scheint nicht ganz so ausreichend gewesen zu sein, mit externem Netzteil (billiges 2.1A-Netzteil) hatte ich den Eindruck, daß die WLAN-Performance besser ist.

Insgesamt also durchaus brauchbar, ein paar kleine Schwächen, aber da der Preis stimmt, bekommt er von mir dennoch alle 5 Sterne. Ich kann jetzt wieder meine Videos vom Mobilgerät (sowohl Android als auch iOS, wilder Wechsel kein Problem) im Heimkino abspielen, mehr wollte ich nicht. Und ein namhafter 50% teurerer Stick, den ich neulich woanders gekauft hab, kam nicht so weit.

Nachtrag für die Technikinteressierten:

Wie bei anderen Sticks baut dieses Gerät ein nicht unbedingt gewolltes Gateway zwischen dem Stick-WLAN und dem Haus-WLAN auf. Man kann den Passphrase für das Stick-WLAN aber via Browser ändern und sollte dies unbedingt tun, da sonst potentiell unbefugte Zugriff auf die heimische Netzwerkinfrastruktur und das Internet haben.

Bei einigen Passwörtern - evtl. zu lange - kann es passieren, daß sich der Stick komplett aufhängt. Das ist extrem unschön. Aber es gibt eine simple Abhilfe: drückt man den Button mehr als 24 Sekunden, wird scheinbar ein sehr harter Reset durchgeführt, der Stick funktioniert danach wieder. Im "Normalbetrieb" reichen 5 Sekunden Druck auf den Button, um alle Einstellungen zu löschen.

Auf dem Stick läuft ein Android, das ist kein Geheimnis. Ich wollte mal mit adb drauf, allerdings eher erfolglos. Das Ding ist Rockchip RK2928 basiert, wie es aussieht, VID/PID 2207/0000 im Normalbetrieb, wenn man beim Einschalten den Button gedrückt hält, kommen 2207/292a raus, in beiden Fällen aber kein adb-Zugriff. Per OTG und Hub mit Backpower Maus und/oder Tastatur anschliessen hilft nicht, das Webfrontend hat auf den ersten Blick auch nicht viel hergegeben - USB Debugging einschalten geht also zumindest nicht "einfach so". Allerdings liess das Interesse nach Auffinden der Möglichkeit, den Passphrase des Stick-WLANs zu ändern, auch schnell nach :)

Mag auf jeden Fall noch eine interessante Plattform für den geneigten Hardware-Hacker sein.


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5.0 von 5 Sternen Netter Partygag, absolut geräuschlos, 17. April 2015
Länge:: 0:22 Minuten

Ersetzt sicherlich keine Spiegelkugel oder komplexe Effekte, aber für den Preis bekommt man hier doch ein nettes Gadget.

Passt in eine normale E27-Fassung, ist aber recht groß, daher vielleicht nicht unbedingt in jede Lampe, es sollte ab Lampengewinde genug Platz sein.

Drinnen sind einfach 3 LEDs, rot, grün, blau, darüber eine Haube, die die effektvolle Lichtverteilung vornimmt. Diese wird von einem absolut geräuschlosen Motor angetrieben. Damit man sieht, wie das dann in der Lampe, auf z.B. der Bar-Oberfläche und auf dem Fußboden aussieht, habe ich das in einem kleinen Video festgehalten.

Bei gedämpfter Beleuchtung als Effekt nebenher auf jeden Fall ganz nett, gerade über der Bar oder auch in einer Stehlampe in Richtung Zimmerdecke leuchtend.

Könnte auch Potential für Basteleien durch erfahrenere (230V!) Hobbyelektroniker haben...


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5.0 von 5 Sternen Klasse für gummierte Oberflächen, 17. April 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe diesen "Putzglibber" bei einer Bestellung mitbestellt, weil es interessant aussah und man für das Geld auch nicht viel kaputt macht. Kam dann auch heute an, gleich mal ausprobiert.

Das Zeug kommt in einer ausschliesslich chinesisch beschrifteten "Frischhaltetüte", da ist ein gelbes Warndreieck mit chinesischen Schriftzeichen, es wäre sicherlich interessant, was uns diese Warnung sagen möchte, aber auch Google Goggles brachte hier keine nützlichen Ergebnisse. Hoffen wir also einfach mal, daß es ausreicht, das Zeug fern von Nahrungsmitteln zu halten und nach der Nutzung die Hände zu waschen :)

Die Konsistenz ist sehr weich, es erfordert etwas Arbeit, die Masse komplett aus der Tüte zu popeln, ist aber an sich auch nicht wirklich notwendig. Bei der Arbeit bleiben gerne mal kleine Fetzen an den Fingern kleben, die man aber mit dem Rest dann problemlos aufnehmen kann. Formt man die Masse zu einer Kugel und legt sie irgendwo hin, ist wie innerhalb von wenigen Minuten wieder zu einem Fladen zerflossen. Sehr angenehm aber, daß sie nahezu geruchlos ist, man riecht nur etwas, wenn man nah mit der Nase dran geht. Ich habe übrigens ein Exemplar in rot bekommen, ziemlich transparent.

Aber nun zum Wichtigsten, der Reinigungsleistung:
Ich bin damit über 2 normale mechanische Tastaturen, ja, schön. Staubfrei. Danach habe ich das mal bei meinem Notebook ausprobiert, bei dem ich seit Jahren das Problem habe, dass die gummierte Oberfläche, die heute ja öfter bei Notebooks anzutreffen ist, immer verstaubt ist. Mit einem trockenen Lappen reibt man Staub nur in die Poren, ein feuchter Lappen hilft auch nicht wirklich, gibt noch eher Putzstreifen, ich habe mich einfach dran gewöhnt. Dieser Glibber hat aber endlich Abhilfe geschafft, ich was absolut begeistert, wie das Ding hier den Dreck aus den Poren zieht, das Notebook sieht fast aus wie neu - auch die Kanten um das Touchpad rum, alle Ränder der Tasten, alles perfekt sauber.

Daraufhin war noch die superflache Chiclet-Tastatur meines Tablets dran, eine andere Tablet-Tastatur, die Fernbedienung für den AV-Receiver, alles, was gerade so herum lag. Klasse. Alles tiptop sauber, was den losen Dreck angeht.

Displays kann man damit erwartungsgemäss nicht sinnvoll reinigen, lediglich von Staub befreien, aber bei glatten Oberflächen, die anfällig für Fingerabdrücke oder ähnliche Flecken sind, ist ein weiches Tuch doch deutlich im Vorteil.

Also ursprünglich aus Neugier mitbestellt, will ich das Zeug jetzt nicht mehr missen. Ich weiß nicht, wie lange es hält, aber es wirkt auf mich schon so, als könnte man das eine Weile benutzen, wenn man es nach Gebrauch wieder in seine verschliessbare Tüte zurück verfrachtet.

Klare Empfehlung meinerseits für raue/gummierte Oberflächen wie z.B. bei Notebooks.


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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr nützliches Gerät, guter Lieferumfang, 17. April 2015
Da inzwischen überall in Haus und Auto Bluetooth-Receiver verteilt sind, war es an der Zeit, auch mal Geräte ohne Bluetooth in diese Infrastruktur einzubinden. Dafür sollte dieses kleine Utensil dienen, hauptsächlich also Einsatz als Sender.

Das Gerät selber ist sehr schlicht ausgestattet, ein RX/TX-Schalter, um die Betriebsart umzuschalten, eine einzige 3,5mm-Stereo-Klinkenbuchse, die sowohl als Eingang als auch als Ausgang dient, dazu noch eine Ladebuchse. Etwas größer als eine Streichholzschachtel, dafür aber flacher. Für einen Größenvergleich habe ich das mal neben einen iPod Classic gelegt.

Mitgeliefert sind neben einer sehr begrenzt hilfreichen Bedienungsanleitung auf Englisch und Deutsch 2 Adapterkabel für das Audiosignal - einmal auf 3,5mm Klinke, einmal auf 2x Cinch, und ein Ladekabel mit dem notwendigen Hohlstecker auf der einen und einem USB A-Stecker auf der anderen Seite.

Pairing klappt problemlos, das mit dem lange Drücken (ca. 7 Sekunden) aus Standby heraus für Pairing-Modus liess sich aus der Anleitung erraten. Als Sender hat er sich den nächstbesten BT-Empfänger im Pairing-Modus gekrallt, schon lief das Ganze. Ein späterer Test mit einem anderen Empfänger (also dem zweiten Partner) lief auch problemlos.

Im Test durfte mein iPod Classic über das Gerät im Sendebetrieb an die Stereoanlage senden - ein Anwendungsfall, der hier nun durchaus öfter vorkommen wird, nachdem DLNA auf meinen Geräten eher unhandlich ist bei der Größe meiner Musiksammlung und AirPlay durch die Notwendigkeit, den Rechner laufen zu lassen, auch nicht so praktisch war. Mit zunehmenden Kapazitäten der mobilen Musikspieler und Smartphones nicht mehr ganz so relevant, aber zumindest im Moment sind die 160GB des iPod noch sehr praktisch und jetzt auch einfach mit der Anlage zu verbinden.

An der Klangqualität gibt es nichts auszusetzen, klar, detailreich, keine Nebengeräusche. Das Gegenstück ist übrigens auch ein sehr günstiger Empfänger mit eingebautem Netzteil, die ganze Kette spricht wohl "nur" A2DP, aber es klang ordentlich.

Die Gegenrichtung habe ich nur kurz ausprobiert mit einer Boombox, auch hier keinerlei Probleme und eine ordentliche Klangqualität.

Was sicherlich noch interessant ist - scheinbar können nicht alle Produkte gleichzeitig laden und ihre BT-Funktionalität bereit stellen - bei diesem Gerät klappt das problemlos, ich habe sowohl bei Empfang als auch bei Senderbetrieb mittendrin das Ladegerät angeschlossen und es lief alles weiter, wie erwartet.

Übrigens hatte ich mir auch mal die Latenzen angeschaut, weil der Wunsch, Musikinstrumente per Funk an die Stereoanlage anzubinden, immer noch vorhanden ist, aber Bluetooth ist da definitiv nicht der richtige Weg. Bedingt durch die technisch notwendige Pufferung gibt es Latenzen von geschätzt mehreren 100ms, da kann dieses Gerät auch nichts dran ändern. Damit "live" ein Instrument zu spielen ist quasi unmöglich.

Insgesamt - perfekt zum Nachrüsten von nicht-Bluetooth-fähigen Klangerzeugern, die Empfängerrolle funktioniert auch prima, das erweitert den Einsatzbereich noch etwas, gerade durch die Bauweise und das Gewicht passt das auch gut in die Hosentasche für unterwegs.
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5.0 von 5 Sternen Interessantes Design, ordentlicher Sound, lange Laufzeit, 6. April 2015
Länge:: 7:44 Minuten

Ein sehr schönes Gerät mit einem erfrischend anderen Design - siehe Video für Details. Folgen Daten, wie im Video versprochen, nochmal in Textform:

- Ladezeit von ganz leer: 1,5-2h.
- Bluetooth-Reichweite: ca. 5m mit Wand und Schränken dazwischen, ca. 10m bei freier Sicht
- Laufzeit Bluetooth mit Lautstärke 16 von 26, ziemlich laut: Sagenhafte 16 Stunden - aufgrund der Dauer im Test verteilt auf 2 Tage
- Laufzeit Uhrzeit-Anzeige: 74h, also knapp über 3 Tage

Gegen Ende der Akkulaufzeit ertönt eine Warnung "Low Battery" einige Male kurz vor der Abschaltung


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5.0 von 5 Sternen Ordentlicher Klang, solide Verarbeitung, austauschbarer Akku, 28. März 2015
Länge:: 9:57 Minuten

Ein sehr schönes Gerät - siehe Video für Details. Folgende Meßdaten habe ich noch zusammen getragen:

- Ladezeit von ganz leer: ca. 3:30h mit mitgeliefertem 2000mAh-Akku, Anzeige "FULL" wenn fertig.
- Bluetooth-Reichweite: ca. 5m mit Wand und Schränken dazwischen, >15m bei freier Sicht
- Laufzeit Bluetooth mit Lautstärke 15 (75%, das ist schon ziemlich laut): Sagenhafte 13 Stunden - aufgrund der Dauer im Test verteilt auf 2 Tage

Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit diesem Lautsprecher. Klingt gut, ist robust und die extreme Laufzeit lässt wirklich keine Wünsche offen.


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5.0 von 5 Sternen Perfekt für Reisen dank Wecker, ordentlicher Klang, solide Verarbeitung, 27. März 2015
Länge:: 9:54 Minuten

Sorry für die harten, chaotischen Schnitte im Video - ich habe die Limits etwas zu spät gesehen und von 16 auf 10 Minuten runter zu kommen ist doch recht hart :)

Ich hoffe, es ist dennoch hilfreich - folgende Daten habe ich über die Tage noch ermittelt

- Ladezeit von ganz leer: 2h45m
- Bluetooth-Reichweite: 5m mit Wand und Schränken dazwischen, >10m bei freier Sicht
- Laufzeit Standby (Uhr-Anzeige): 38h
- Laufzeit Musikwiedergabe über Bluetooth bei Lautstärke 10 von 16 (das ist schon deutlich mehr als Zimmerlautstärke): Sagenhafte fast 21h, über 2 Tage verteilt und dazwischen abgeschaltet.

Ein wirklich perfekter Reisebegleiter - schaltet man ihn bei Nichtbenutzung komplett aus, kann man bei Nutzung als Einschlafbeschallung und Wecker wohl problemlos über 2-3 Tage ohne Nachladen kommen.


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5.0 von 5 Sternen Läuft einwandfrei unter Linux, 26. März 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nach den Problemen mit meiner VIA-basierten USB3.0-Karte in meinem Linux-Rechner war es Zeit für einen neuen Versuch - hier war angegeben, daß ein NEC-Chipsatz verbaut ist.

Das ist korrekt, es ist ein NEC/Renesas-Chip drauf und erwartungsgemäss funktioniert damit die Karte problemlos - im Rahmen dessen, was bei dem völlig unausgereiften USB 3.0 als problemlos zu bezeichnen ist.


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1.0 von 5 Sternen Absoluter Müll, 26. März 2015
Habe dieses Tablet damals im Sonderangebot eines bekannten Discounters gekauft, genauer gesagt gleich 2 davon. Von Anfang an beide nicht wirklich gemocht, kurze Akkulaufzeit, miserables Display (extrem blickwinkelabhängig) und Standby mit eingeschalteten WLAN ist praktisch unmöglich, das Ding wird heiß und der Akku ist ratzfatz leer.

Vom i-onik-Support habe ich ein Firmware-Update bekommen, aber das hat die Probleme auch nicht beseitigt. Wenn ich mich recht erinnere, ist durch das Update lediglich der root-Zugriff verloren gegangen, der Anfangs da war.

Ich habe das eine Gerät mittlerweile meinem Vater geschenkt, er ist zufrieden damit, für seine Ansprüche reicht es wohl - also in der Küche mal Kochrezepte aus dem Netz dabei haben und sonstige einfache Aufgaben.

Das zweite Gerät liegt seitdem abgeschaltet im Schrank, gelegentlich schaue ich mal nach dem Akku, damit der nicht tiefentladen wird. Heute wieder - und zum zweiten Mal habe ich das Problem, daß das Gerät weder eingeschaltet noch aufgeladen werden kann. Beim letzten Mal funktionierte es nach stundenlangen gelegentlichen Versuchen und interessanterweise war der Akku nicht leer, sondern sogar nahezu voll. Eine Bekannte hatte diesen Elektronikschrott auch schon mal und hatte das selbe Problem - Gerät lässt sich nicht einschalten.

Laut ein wenig Internet-Recherche ein nicht ganz unbekannter Fehler bei diesem Gerät.

Bloß die Finger weg von diesem Schrott. Wer schon versehentlich eins gekauft hat und in erste Probleme läuft - der i-onik-Support soll ja gut sein. Wer die Geduld hat, sich durch die Austauschgeräte zu probieren, bis er endlich eins hat, das einigermaßen tut, viel Erfolg! Gesetzlich lässt sich diese Kette meines Wissens nach 2 oder 3 Nachbesserungsversuchen ja wenigstens beenden - ich hatte einfach nicht die Geduld für diesen Unsinn, daher heute endgültig die Verschrottung des Geräts.


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5.0 von 5 Sternen Nützliches Werkzeug, auch über Drehzahlmessung hinaus, 19. März 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich hatte zwar keinen echten Bedarf, konnte bei dem Preis aber auch nicht widerstehen, diesen Drehzahlmesser einfach mal mitzubestellen.

Kommt mit praktischer Tasche, aber ohne Batterie. Hier lag gerade ein frisch geladener 9V-Akku parat, gleich mal damit probieren, da einige Geräte mit Akkus aufgrund der niedrigeren Spannung gerne Probleme haben. Das einzige Problem war, herauszufinden, wierum das Ding rein muß. Die Beschriftung der Polarität ist etwas unglücklich unter den Kontaktzungen im Batteriefach angebracht, aber wenn man sie mal gefunden hat, kein Problem.

Die Messung basiert auf Reflexion, ein Laser (oder ist es nur eine gut gebündelte LED?) beleuchtet das zu messende Objekt punktuell und ein Sensor im Gerät beobachtet die Intensität des einfallenden Lichts. Schwankt diese, wird für jede Schwankung ein Puls gezählt. Das funktioniert auch schon prima, wenn man die Hand mit gespreizten Fingern vor dem Sensor bewegt, für Gegenstände, die nicht genug Helligkeitsschwankungen erkennen lassen, ist ein langer Streifen eines reflektierenden, selbstklebenden Materials mitgeliefert. Einfach ein Stück davon z.B. auf einen Lüfterflügel kleben. Alternativ kann man natürlich auch ein Stück weißes Papier mit Klebeband verwenden, da der Streifen je nach Nutzung irgendwann aufgebraucht sein wird.

Funktioniert also prima im Rahmen des originalen Zwecks des Gerätes, aber mit ein wenig Rechnen kann man das für allerlei andere Dinge auch noch verwenden. So weist z.B. die Anleitung auch schon darauf hin, daß man bei sehr langsamen Gegenständen mehrere dieser Reflexionsflächen anbringen kann und später die angezeigte Drehzahl einfach durch deren Anzahl dividiert. Das klappt natürlich auch, um z.B. Unwucht zu beseitigen und auch, wenn der zu messende Gegenstand bereits reflektierende Flächen hat.

Und es klappt auch prima für leichten Missbrauch als Frequenzzähler - so habe ich bei einer LED-Lupenleuchte, an der sich überhaupt nichts dreht, bei der ich aber von Fotos weiß, daß sie irgendwie flimmert, gerade mal die "Drehzahl" gemessen. 6000rpm. Dividiert man das durch 60 (Sekunden pro Minute), kommt man auf 100 "Rotationen pro Sekunde". 100Hz. Netzfrequenz mal 2. Das sagt z.B. für mich jetzt aus, daß es sich vielleicht rentiert, das mal aufzuschrauben und zu schauen, ob ein Siebelko das Geflimmer beseitigen kann, da es wohl nicht irgendeine PWM ist.

Man kann also nicht nur rotierende Dinge damit messen, mit etwas Kreativität kann man auch allerlei andere Messungen damit vornehmen.

Wenn man übrigens an einer unzugänglichen Stelle misst, wo man das Display nicht ablesen kann - kein Problem, das Gerät speichert Minimum, Maximum und zuletzt angezeigten Wert der letzten Messung, die man dann bequem nachträglich ablesen kann.

Für das Geld eine prima Bereicherung für die Werkzeugkiste.


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