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Amazon Customer

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Salomon Erweiterbarer Skisack für 1 Paar Ski (165-185 cm), Extend 1P 165+20 SkiBag, schwarz/blau (black/Process Blue/Corona), L38259300
Salomon Erweiterbarer Skisack für 1 Paar Ski (165-185 cm), Extend 1P 165+20 SkiBag, schwarz/blau (black/Process Blue/Corona), L38259300
Preis: EUR 45,17

2.0 von 5 Sternen 165 cm, 11. Mai 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Bezeichnung im Titel ist etwas missverständlich. Ich habe nach Bestellung den Artikel in Länge 165 cm erhalten, der sich durch ausstülpen behelfsweise auf 185 cm erweitern lässt. In der Beschreibung weiter unten steht es ja auch richtig.


Das Schwarze Auge: Memoria
Das Schwarze Auge: Memoria

19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bestes Adventure seit Black Mirror I, 9. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Das Schwarze Auge: Memoria (Computerspiel)
Ein gutes Adventure überzeugt wenn es an den PC fesselt und man bis in die Nacht weiterspiet um mehr von der Story zu erfahren.

-DSA Memoria hat eine angenehme Spiellänge: Waren die lezten Adventures an einem Abend leicht durchzuspielen fesselt Memmoria mindestems für ein Wochenende.

-Spannendes und befriedigendes Ende: Was von keinem der letzten Adventure der letzten Jahre erfüllt wurde macht Memoria besser: Ein überraschendes und bewegendes Ende, das für die Spielzeit belohnt und den Spieler über die Spieleit hinaus verzaubert.

-Rätsel vom Schweregrad perfekt und immer logisch.

-Kein einziges Minigame!

-Zurückhaltender und gleichzeitig charismatischer Soundtrack.

-Sehr angenehme Steuerung: Bildschirmwechsel durch Doppelklick, unterbrechen von Dialogen durch Klick, Inventar durch Mausrad: Alles Perfekt.

-Nur wenige Bugs und Glitches wie keine Spachausgabe oder falsche Sprache (alles nur 1 oder 2 mal im Spiel) Keine Hänger oder Abstürze im ganzen Spiel.

--> Startet etwas langsam aber entwickelt sich zu einer zuerst witzigen Kontroverse zwischen Prinzessin und magischem Stab, dann ungezwungen und angenehm liebevoll und romantisch, schließlich unglaublich tragisch und tiefgründig mit einem lezten Hoffnungsglimmer am Ende.

Auch Nuri und der Held finden je nach Entscheigung des Spielers ein traurig-schönes verdientes Ende.


Canon EF 50mm 1:1.8 II Objektiv (52 mm Filtergewinde)
Canon EF 50mm 1:1.8 II Objektiv (52 mm Filtergewinde)
Wird angeboten von allmedia-dinslaken
Preis: EUR 129,95

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Optik mit unschlagbarem Preis-Leistungs-Verhältnis, 6. Juni 2009
Das Canon EF 1.8 50mm mit Plastikbajonett ist ein extrem leichtes und einfach konstruiertes Objektiv. Es wirkt zwar von der Haptik, äußerlich und wenn Sie es leicht schütteln simpel; direkte Auswirkung auf die Abbildungsleistung und die Lebensdauer (bei mir zumindest) hat dies nicht.

Das Objektiv bildet bei 1.8 im vergleich zu anderen niedrigpreisigen Optiken gut ab, sicherlich nicht schlechter als beispielsweise das 1,4 50mm.

Blenden sie auf 2.2 sehen Sie schon in der (1:1) Vorschau in der Kamera einen Unterschied, die Qualität wird jetzt sehr gut und lässt sich, zumindest mit dem bloßen Auge, von teuren Objektiven nicht unterscheiden. Ich vermeide hier die Bezeichnung "L-Optik" in einer Form zu verwenden wie auf der Canon-Webseite. Wenigstens die meisten L-Objektive haben sicher ein gutes, das ist die gründliche Verarbeitung. Die Abbildungsleistung ist auch nie wirklich schlecht. Nachdem ich nun zumindest kurzfristig alle L-Objektive gestet habe, die unter 1000€ gebraucht zu bekommen waren, kann ich nicht bestätigen dass mit dem roten Ring zwingend eine fantastische Abbildungsleistung kommt, schon gar nicht immer im Vergleich zu den "normalen" Objektiven.

Das 1.8 50mm fokussiert im AF schnell aber nicht sehr genau. Wenn Sie den Test machen und nach dem AF gering manuell nachfokussieren (gesetzt den Fall Sie haben einen ausreichend großen Sucher und eine gute Mattscheibe) und zwischendruch zum Vergleich belichten werden Sie merken dass sich in 50% der Fälle das Optimum nicht durch den AF einstellt. Das merken Sie natürlich eher bei kleiner Blende.

Der AF ist außerdem eher laut, was aber nicht stört, außer Sie wollen in der Kirche oder schreckhafte Tiere fotografieren. Eine Katze z.B. schreckt durch den AF erfahrungsgemäß aus dem Schlaf auf und rennt weg.

Diese Linse macht also gute, abgeblendet sehr gute Fotos und kostet wenig. Das macht sie zur Wahl bei kleinem Geldbeutel.


Der Fisch: Thriller
Der Fisch: Thriller
von Ulrich Magin
  Taschenbuch

14 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Grottenübel, 28. Dezember 2008
Rezension bezieht sich auf: Der Fisch: Thriller (Taschenbuch)
Richtig übles Buch, in jeder Hinsicht. Story tut weh, so absurd: Seeungeheuer im Bodensee. Kein bischen glaubhaft.
Personen zu 0% stilisiert, Wo ist eigentlich die Hauptperson??, 0 Identifikationspotenzial mit irgendeiner Figur- alle bleiben blaß.

Der beste Abschnitt ist, als eine der Figuren selbst zugibt, das Thema "Binnenseeforschung" sei derart uninteressant dass er von allen anderen Mitmenschen nur traurig angelächelt wird, wenn dies denn zur Sprache kommt. Gerechtfertigt wird dann: Dieses Thema hat ihn schon als kleiner Junge interessiert: (Warum? Weshalb? Egal, bleibt, vielleicht zum Glück, ungeklärtes Geheimnis.

Kostprobe, S. 41:

"Dann war es dunkel. Dann starb Sie. Sie war längst ertrunken, als das Wesen von unten auf Sie zukam und sie zerfleischte"
So oder ähnlich retardiert endet jeder 2. Absatz.

Stilistisch kommt das Buch rüber, als hätte ein Vorschüler das Seeungeheuer mit Wasserfarben gepinselt.
Krampfhaft versucht der Author seinen unsäglichen Müll mit pseudowissenschaftlichen Einschüben zu rechtfertigen. Leider stellen diese nicht nur die Superlative der Absurdität der gesamten Handlung dar, sie sind genauso unglaubhaft wie schlicht uninteressant. Jede Pseudo-Doku auf privaten Fernsehsendern ist mitreißender als dieses Flach- Gestöpsel.

Einzige Frage: Wie kann kann man mit so einem Müll Geld machen?
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 5, 2009 6:01 PM MEST


Philips WAC 700 Wireless Music Center 40 GB schwarz/silber
Philips WAC 700 Wireless Music Center 40 GB schwarz/silber

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Alles wäre so schön.., 23. Dezember 2006
..wenn es eben nicht diese wirklich gravierenden Mängel gäbe, die den Spaß an einer sonst ansprechenden und auf dem Papier wohl auch durchaus durchdachten Kompaktanlage nehmen.

Zu Beginn ein ganz großes Minus: Warum kein Internetradio? Alles spricht dafür- WLAN, Server-Software.. Unverständlich! So kann ich nur über AUX ein Internetradio anschließen was aber umständlich mit dem WAC verkabelt muss.

Die Integration des WAC in das Drahtlose Netzwerk geschieht nach Anschluss über ein Ethernet an einen PC und dann über die mitgelieferte Software.
Bei mir hat er die Daten (SSID; WEP schlüssel..) erst beim 3. Mal gespeichert (Die Daten müssen manuell übetragen werden, eine suche nach Netzen/hotspots oder WLAN Geräten gibt es nicht). Insgesamt lässt er sich aber einfach und schnell installieren. (Weniger als 5 min, kleinere Kenntnisse zu WLAN vorausgesetzt.)
Wenn man über die IP dann direkt in das Gerät geht findet man kein Menü, nur ein Bildchen im Browser. Der WAC lässt sich also nicht, wie z.B ein router über den Browser konfiguieren. Das ist schade.

Das speichern der MP3s gelingt mit der beiliegenden Software zwar sehr langsam aber recht einfach. Die Aufforderung die /den Ordner mit den mp3s freizugeben, damit er mit dem WAC synchronisiert werden kann kommt mit 'Show us where you keep your music!' sehr direkt und vor allem zu einem Zeitpunkt der Installation der Software wo man es weniger erwartet.

Großes Minus: Sind erstmal einige Interpreten auf dem WAC vorhanden wird es schnell 1. sehr unübersichtlich und 2. nervig, weil man nicht im Alphabet springen kann und erst (langsam!!! Siehe Fernbedienung) scrollen muss um hinten im Alphabet zu landen.

Stellen sie sich das realistische Szenario vor: Sie wollen einen Interpeten auwählen. Bis sie bei 'Zappa' sind müssen sie 100 Interpreten mit 1 Sekunde pro Interpret scrollen. Möglicherweise geben Sie nach 60 Sekunden auf weil ihnen der Daumen dank der miesen Haptik der Fernbedienung schmerzt

Sehr nervig: Die Fernbedienung. Diese ist laut Beschreibung '2 Weg', bekommt also immer von der WAC gesagt was und ob was angekommen ist und zeigt das dem WAC entsprechende Menu 1:1 auf einem kleinen LCD Display. Die Idee ist gut- Sie können auch in einem Winkel sitzen (bzw einer Entfernung), die es ihnen nicht erlaubt das schwarz-weiss Display des WAC abzulesen. Da sie aber das gleiche Display in klein auf der Fernbedienung haben können sie so bequem vom Sofa durch ihre playlisten bzw Interpreten scrollen.

Die Fernbedienung ist aber langsam, dass es nervt. Tasten reagieren beim ersten Drücken oft grundsätzlich nicht, manchmal auch erst beim 4. Mal. Die Tasten haben eine miese Haptik, sodass man sich oft nicht sicher ist, wirklich gedrückt zu haben. Ich bevorzuge an sich schwerere Fernbedienungen, aber diese ist so lang und der Schwerpunkt so schlecht gewählt, dass der angepriesene 'Einhandbetrieb' nicht wirklich möglich ist.

Ein weiteres Manko der Fernbedienung, das von einem Vorgänger schon angesprochen wurde: Außer dem AN/AUS Knopf lässt sich für den WAC keine Universalfernbedienung programmieren. Man ist also dem Ding ausgeliefert

Allgemein lässt sich wohl sagen, dass man den WAC nicht wie eine 'herkömmliche' Kompaktanlage behandeln sollte, sondern als das, was er ist: Ein Rechner.
Erfahrungsgemäß mag der WAC es z.B. gar nicht wenn mal einfach der Strom weggenommen wird. Die Folge sind Ausfälle bei den MP3s auf der Festplatte.
Ich habe den Center bereits einmal einschicken müssen, da er nicht mehr booten konnte und die Firmware beschädigt wurde. Das passierte ganz spontan und trotz sorgsamen Umgangs.

Die 40 GB Festplatte reicht natürlich nicht für das Speichern der angegebenen 750 CDs. Aber auch wenn man einigermaßen akzeptable Bitraten von 192 verwendet ist der Platz ausreichend.

CDs spielt er bei mir tadellos ab. Ich habe gelesen andere Benutzer haben Probleme mit dem slot-in Mechanismus nach intensiver Nutzung. Ich spiele selten CDs ab, vlt. 3 Mal im Monat und da klappt alles meist tadellos. Manchmal kann er keine CDs lesen, wenn er einige Stunden im 'standby' stand. Ein 'hardreset' sprich Stecker ziehen (Im 'standby') ist das einzige was dann hilft. Der WAC greift, wenn eine CD eingelegt ist, auf eine Datenbank im Internet zu und zeigt darauf den Titel und tracks der CD an. Das klappt innerhalb einem Bruchteil einer Sekunde und ist echt hilfreich.
Der slot-in Mechanismus ist platzsparend, leise und praktisch.

Was den Klang angeht: Eher mittelmäßig. Für die angegebene Watt-Zahl recht laut aber bei geringer Lautstärke kommen die Höhen gar nicht und man versteht Stimmen kaum. Wird es etwas lauter krachen die Bässe bis auf die Strasse und es klingt direkt daneben wie im Nebenzimmer: Ein eher dumpfer Bassbrei, ohne Akzente. Auf mittlere Lautstärke ist der WAC erträglich und was vor allem überzeugt ist der Klang des eingebaute Tuners.
Wenn man aber die kompakte Bauweise der Anlage berücksichtigt hebt sich die Klangqualität durchaus positiv von günstigeren Kompaktanlagen ab.

Das Design ist ansprechend, nur leider ist das Gerät, anders als auf den Bildern, alles andere als flach. Es lässt sich zwar an der Wand montieren, wirkt dort aber etwas fehl am Platz.

Abschließendes Fazit: Leider gibt es keine Alternativen außer den Laptop an die herkömmliche Stereoanlage anzuschließen. Das große Glück will sich nicht einstellen.


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