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Rezensionen verfasst von
Munakchree

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4.0 von 5 Sternen Passt perfekt, 18. August 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mein Handy passt perfekt in die Hülle, auch alle Anschlüsse und Ausgänge liegen perfekt an den dafür vorgesehenen Löchern.

Die Hülle schaut auch sehr süß aus, genauso wie auf der Abbildung.

Ein Nachteil ist, dass die Schlitze für Karten auf der Innenseite etwa 1-2mm zu kürz sind, als ich im Urlaub meine Kreditkarte hineingesteckt habe, ist er ein bisschen weiter aufgerissen. Man bemerkt das aber nicht, so gesehen macht es eigentlich nichts, ich hoffe nur, bei öfterem Gebrauch reißt es dann nicht weiter...

Ein bisschen seltsam ist, dass der Verschluss hinten ist, das kann etwas mühsam sein, dafür ist vorne das Motiv nicht durch den Verschluss unterbrochen. Muss man sich halt überlegen, ob das für einen passt.


IDACA explosionsgeschützter Fitness-und Gymnastikball (Lila, 65CM)
IDACA explosionsgeschützter Fitness-und Gymnastikball (Lila, 65CM)

4.0 von 5 Sternen Eigentlich super, 18. August 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Ball lässt sich mit der mitgelieferten Pumpe gut aufblasen und die Luft bleibt auch erstaunlich gut drin. Er liegt jetzt seit etwa drei Wochen aufgeblasen herum und es ist noch ziemlich die ganze Luft drin.

Auch zur Gymnastik eignet er sich gut, er hat genau die richtige Größe.

Der einzige Nachteil ist, man klebt etwas an ihm, aber vielleicht gibt sich das mit der Zeit.


Torwelten - Dunkles Erwachen
Torwelten - Dunkles Erwachen

3.0 von 5 Sternen Viele Charaktere, keine Handlung, 31. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Torwelten - Dunkles Erwachen (Kindle Edition)
Das Buch war recht angenehm zu lesen, aber leider nicht wirklich spannend. Erst ganz am Ende beginnt sich eine Story zu entwickeln, das ganze Buch ist eigentlich nur eine Einleitung. Schon klar, es wird mehr Bände geben, trotzdem passiert in diesem ersten Band einfach zu wenig. Eine große Zahl an Charakteren wird eingeführt, von denen ich nur zwei wirklich sympatisch finden konnte (Laurin und Ferdinand), bei allen anderen muss man sich immer wieder an den Kopf greifen ob der Grobheit, Dummheit und/oder Willkür ihrer Handlungen.
Roscoe zum Beispiel ist einfach nur unfreundlich zu jedem, egal ob Freund, Feind, Bruder oder Retter. Es ist absolut unrealistisch, dass irgendjemand ihm würde helfen wollen, was aber immer wieder passiert.
Selon will immer nur allen die Meinung sagen, die in Wahrheit keinen interessiert, und benimmt sich wie ein verzogener, verwöhnter Bastard (der er ja auch ist), der kleine Kinder verprügelt und sonst nicht wirklich etwas leistet.

Alles in Allem, habe ich leider kaum etwas gefunden, das mich motivieren würde, weiterzulesen - die Geschichte hat sich noch zu wenig entwickelt als dass man sich hätte hineinleben können und die Charaktere sind großteils unsympathisch und entwickeln sich auch im Lauf der Geschichte nicht weiter.

Wenn es beim zweiten Band wieder eine Gratis-Aktion gibt, würde ich ihn lesen, ansonsten werde ich meine Zeit aber eher spannenderen Büchern widmen.


Der Weg zu den jungfräulichen Blumen
Der Weg zu den jungfräulichen Blumen
Preis: EUR 2,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Geniale Geschichte, 17. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Als ich begonnen habe, die Geschichte zu lesen, hat sie mir zunächst überhaupt nicht gefallen. Die Charaktere benehmen sich nicht wirklich nachvollziehbar - sie stöbern zum Beispiel unaufgefordert in einem fremden Haus herum, sogar im Schlafzimmer. Die Dialoge wirken aufgesetzt, unnatürlich, so als würden die Personen nur ein Drehbuch herunterlesen.
Dann begann die Story plötzlich richtig spannend zu werden, leider erst nach etwa einem Viertel des Buches. Der Schreibstil hat mich zu diesem Zeitpunkt noch immer nicht ganz überzeigt - ein großer Teil der Geschichte findet in Dialogform statt, die Dialoge wirkten immer noch sehr künstlich, ich hätte mir das Ganze da aber schon zumindest als ziemlich gutes Bühnenstück vorstellen können.

Ab Beginn der zweiten Hälfte war ich aber dann nur noch gefesselt. Die Geschichte entwickelt sich schnell und überraschend weiter, es sind einige wirklich raffinierte philosophische Aspekte drinnen, die am Anfang eher platt wirken, aber später in die Handlung so gekonnt einfließen, dass sie einen nicht mehr loslassen.
Die Geschichte wird immer skurriler, zugleich auch spannender und als ich beim letzten Kapitel angelangt war, fand ich das Buch nur noch genial. Es sind zwar einige Fehler drinnen, aber die war ich gegen Ende gerne bereit, zu verzeihen.

Ich hätte fünf Sterne gegeben, aber die ersten fünfzig Seiten haben mir leider wirklich nicht so gut gefallen.


Castle 1: Heat Wave - Hitzewelle
Castle 1: Heat Wave - Hitzewelle
Preis: EUR 4,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vor Allem für Fans, 16. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Diese Geschichte ist bestimmt nicht der beste Krimi der Welt und ich kann verstehen, dass einige Rezensionen nicht so gut ausgefallen sind. Die Charaktere sind allesamt sehr klischeehaft und auch, wenn die Story sehr spannend ist, hat sie ihre kitschigen Momente. Wer einfach nur einen guten Krimi lesen möchte, sollte sich vielleicht anderweitig umsehen.
Der Reiz bei "Heat Wave" besteht allerdings darin, dass man sich als Fan der Serie richtig vorstellen kann, wie der fiktive Autor dieses Buch geschrieben hat. Man findet Parallelen zu den Szenen, die er in der dazugehörigen Serie "Castle" erlebt hat und die ihn zu diesem Buch inspiriert haben. Man erkennt Charaktere wieder und muss bestimmt das eine oder andere Mal schmunzeln, wenn man sich vorstellt, was ihre Vorbilder wohl zu ihren Entsprechungen sagen würden.

Kurz gesagt kann ich das Buch jedem empfehlen, der ein Fan der Serie ist und einfach nur die Bücher lesen will, die darin vorkommen, hartgesottene Krimifans werden aber möglicherweise enttäuscht sein.


Die Elfen: Roman (Die Elfen-Saga 1)
Die Elfen: Roman (Die Elfen-Saga 1)
Preis: EUR 11,99

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Spannend aber langatmig, 4. Juli 2014
"Die Elfen" beginnt mit einer spannenden Jagd, bei der der Mensch Mandred durch einen magischen Steinkreis in die Welt der Elfen flieht, um einem gefährlichen Dämon in der Gestalt eines Mannebers zu entkommen. Er kann die Elfen überzeugen, ihm bei der Verfolgung des Monsters beizustehen und damit beginnt eine aufregende und teils sehr langwierige Geschichte um Mandred und die beiden Elfen Nuramon und Farodin.

Die Geschichte ist spannend und mitreißend, ehe man es sich versieht ist man, ohne es zu merken, komplett in die Welt der Erzählung eingetaucht. Der Autor schafft es mit seiner Beschreibung der Umgebung sehr gut, den Leser mit hineinzuziehen. Allerdings ist es kein Buch, dass man nicht mehr aus der Hand legen kann, wenn es auch eines ist, zu dem man gerne immer wieder greift, bis man es zu Ende gelesen hat.
Eine Sache, die der Spannung nicht gerade zuträglich ist, ist die, dass es öfters vorkommt, dass gerade an einer Stell, an der man unbedingt wissen möchte, wie es denn nun weitergeht, von einer Seite auf die nächste plötzlich hundert Jahre vergehen (ein Nebeneffekt der Reisen durch die magischen Portale), und die Menschen, deren Schicksal einen gerade noch gefesselt hat, plötzlich alle tot sind. Handlungsstränge hören plötzlich einfach auf.

Etwas anderes, dass mich ein wenig gestört hat, war die oft fehlende Nachvollziehbarkeit der Handlungen der Protagonisten. Ein gutes Beispiel, dass ich bringen kann, ohne zu viel von der Geschichte zu verraten: "Die Königin der Elfen sendet Nuramon und Farodin aus, um den Sohn einer Elfe und eines Dämons zu töten. Der Genannte stirbt und die beiden kehren in die Heimat zurück, um von ihrem Erfolg zu berichten, aber die Königin ist furchtbar wütend, weil er nicht auf die richtige Art gestorben ist. Da frage ich mich: Warum hat die Königin denn nicht vorher erwähnt, dass die Art, wie er stirbt, von so gravierender Bedeutung ist? Warum sind Nuramon und Farodin wegen der ungerechtfertigten Anschuldigungen nicht wütend, sondern nur niedergeschlagen?
Solche Situationen kommen im Buch wieder und wieder vor, genauso wie einige Stellen, an denen Charaktere plötzlich ohne ersichtlichen Grund total eingeschnappt sind.

Alles in Allem war die Geschichte flüssig und angenehm zu Lesen, ein Buch, dass man unbedingt gelesen haben sollte, ist "Die Elfen" allerdings nicht. Das Ende hat mir nicht gut gefallen, weil es nach mehreren Hundert Seiten, die nur auf dieses eine Ende hinauslaufen, dann doch sehr kurz und bündig abgehandelt wurde, was einem mit einem gewissen Gefühl der Unvollständigkeit zurücklässt.


Fantastisches Österreich
Fantastisches Österreich
von Georg Siebert
  Gebundene Ausgabe

3.0 von 5 Sternen Themenverfehlung sondergleichen, 4. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Fantastisches Österreich (Gebundene Ausgabe)
Ich muss gleich vorneweg sagen, dass mich dieses Buch sehr enttäuscht hat. Das Vorwort verspricht eine Sammlung, die beweisen soll, dass auch aus Österreich gute Geschichten der Genres Fantasy, Science Fiction, Mystery und Horror kommen können, doch das ist traurigerweise offensichtlich nicht der Fall. Mehr als die Hälfte der Geschichten passen in keines der genannten Genres und man muss leider annehmen, dass der Herausgeber, sowie der Großteil der mitwirkenden Autoren dementsprechend von diesen Genres nicht die geringste Ahnung haben. Das ist, wie ich finde, mehr als peinlich, genauso wie das stark verpixelte Cover des Buches.

Nun zu den Geschichten. Es gab einige, die mir sehr gut gefallen haben, insbesondere "Licht meines Lebens" von Marie Andrewsky, eine packende und rührende Mysterygeschichte; "Sabrina" von Andreas Gruber, bei der mir vor Allem das Ende sehr gut gefallen hat; sowie "Eleynes Baby" von Manuela Ruzicka, eine wirklich wunderbare Geschichte und die einzige in diesem Buch, die man ohne Bauchweh dem Genre Fantasy zuordnen kann.
Alle anderen Geschichten gehen von mittelmäßig bis hin zu, es tut mir Leid, grottenschlecht. Anscheinend gab es keinerlei Auswahlverfahren bei der Wahl der Geschichten für das Buch.

Ich finde es absolut schade, was dieses Buch darstellen soll, nämlich eine Repräsentation österreichischer Schriftstellerei. Ist das wirklich das beste, das Österreich zu bieten hat? Wenn ich dieses Buch zB mit "Geschichten vom kleinen Volk" vergleiche, dem eine ähnliche Idee zu Grunde liegt, bei dem aber die besten Fantasy-Autoren Deutschlands mobilisiert wurden, um ein wirklich gelungenes Buch zu schreiben, schäme ich mich als Österreicherin sehr für dieses Machwerk.
Ich bin sicher, Österreich könnte es besser, es bräuchte nur einen geeigneteren Herausgeber.


Tomodachi Life - [Nintendo 3DS]
Tomodachi Life - [Nintendo 3DS]
Preis: EUR 34,99

0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Man darf sich nicht zu viel erwarten..., 22. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Tomodachi Life - [Nintendo 3DS] (Videospiel)
wenn man aber weiß, was auf einen zukommt, kann dieses Spiel riesigen Spaß machen. Was man mit Tomodachi life bekommt, ist eigentlich ein etwas umfangreicheres Tamagochi. Wer die kleinen Spielzeuge als Kind nicht spannend fand, wird mit diesem Spiel wohl auch wenig Freude haben. Wer aber damit leben kann, seine Spielzeit damit zu verbringen, die kleinen Miis auf ihrer Insel einfach nur bei diversen Tätigkeiten zu beobachten, für den ist es genau das richtige.

Man erstellt oder importiert mehrere Miis, die dann in jeweils einem eigenen Apartment wohnen. Man erfüllt (sich schnell wiederholende) Wünsche der kleinen Figuren und hört sich mehr oder weniger witzige Kommentare an. Bis hierher gibt das Spiel nicht viel her. Der große Spaß ist allerdings, Menschen aus seinem realen Umfeld oder auch beliebte Figuren aus Videospielen, Büchern oder dem Fernsehen in die virtuelle Welt einziehen zu lassen. Es entlockt einem immer wieder ein Lachen, wenn die kleinen Versionen dieser Charaktere dann Dinge sagen, die absolut typisch für ihre realen Entsprechungen sind - oder auch genau das Gegenteil davon. Je mehr Miis auf der Insel wohnen, umso lustiger wird das ganze, denn die Miis interagieren auch miteinander, schließen Freundschaften und Beziehungen und können sogar heiraten und Kinder bekommen.

Die Miis haben einen Zufriedenheitslevel, der sich erhöht, wenn man ihre Wünsche erfüllt. Je eher man ihren Wünschen entspricht, umso mehr erhöht sich der Balken. In anderen Rezensionen wird kritisiert, dass es keinen negativen EInfluss hat, wenn man zB die Miis "hungern" lässt, ich sehe das aber positiv, denn auch wenn man das Spiel mal für ein paar Tage/Wochen beiseitelegt, kann man danach einfach weiterspielen ohne, dass alle mies drauf sind und man von vorne beginnen muss.
Direkten Einfluss kann man auf die Handlungen der Miis nicht nehmen, man kann ihnen aber bei jedem Level-up Gegenstände schenken (Baseballschläger, Fußball, Gitarre,...) die sie dann ab und zu benutzen.

Auf der Insel gibt es auch Geschäfte, mit denen man die Miis neu einkleiden oder ihre Inneneinrichtung ändern kann. Etwas schade ist, dass die Miis mit ihrer Einrichtung nicht interagieren, sich also beispielsweise nicht auf eine Sofa setzen oder Bücher aus einem Regal nehmen. Ein absolutes Highlight ist die Konzerthalle, wo man Miis einzeln oder in Gruppen mit Songs auftreten lässt, deren Text man selbst umschreiben kann. Außerdem gibt es immer wieder diverse Minispiele, die das ganze etwas auflockern. Besonders lustig sind Spiele, bei denen man Fragen über die Miis auf der Insel beantworten muss - bei 20 oder mehr Bewohnern kann das dann schon richtig knifflig werden.

Bevor man das Spiel kauft, sollte man in jedem Fall erst Gameplay-Videos auf Youtube anschauen. Es gibt genug davon und man kann alles sehen, das man in dem Spiel machen kann. Wer das nicht tut, kann leicht enttäuscht werden, da das Spiel an und für sich relativ wenige Möglichkeiten bietet. Wie schon zu Anfang erwähnt, sollte man auf jeden Fall wissen, was auf einen zukommt, bevor man in dieses Spiel investiert, je nachdem, was man sich von dem Spiel erwartet, kann es ein großes Top oder ein großer Flop sein.


Castle - Die komplette erste Staffel [3 DVDs]
Castle - Die komplette erste Staffel [3 DVDs]
DVD ~ Nathan Fillion
Preis: EUR 11,94

5.0 von 5 Sternen Nette und peppige Serie, 25. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mir gefällt die Serie sehr gut, wer allerdings ein reiner Krimifan ist, ist hier vielleicht nicht ganz richtig. Ein bisschen Liebe für Romanzen und Komödien muss man schon mitbringen. Wem die Mischung dieser Genres nichts ausmacht, der ist mit Castle gut beraten. Die Fälle sind alle spannend und der Ausgang oft überraschend. Zum Schmunzeln kommt man aber auch oft genug. Die Charaktere sind, jede auf seine Weise, allesamt sympatisch.
Ich freue mich schon auf die zweite Staffel.


Edorei und die Tochter des Zauberers
Edorei und die Tochter des Zauberers
Preis: EUR 0,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gefühlschaos..., 25. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
...aber nicht im positiven Sinn. Die Protagonistin hat Stimmungsschwankungen sondergleichen und handelt teilweise nur schwer nachvollziehbar.
Zoe hat plötzlich einen gutaussehenden Prinzen aus einer anderen Welt auf ihrer Bettkante sitzen und beschließt nach nur einem halben Tag (auch, wenn sie anderes behauptet), dass dieser nur noch ihr allein gehören soll und sie sogar gerne mit ihm Kinder hätte. Die etwas verzogene, aber sonst nicht unsympathische Verlobte des Prinzen wird daraufhin einem Impuls folgend einfach ganz alleine in dieser fremden Welt mitten in der Stadt ausgesetzt. Eine Seite später hat Zoe es sich dann plötzlich wiederum in den Kopf gesetzt, eben diese arme Verlobte gegen ihren Vater verteidigen und ihr helfen zu müssen.
Die Hochzeit muss natürlich so oder so verhindert werden. Dies aber nicht, um die andere Welt zu retten, das ist nur ein angenehmer Nebeneffekt. Nein, die Protagonistin meint selbst, dass sie die Hochzeit eigentlich nur für sich selbst verhindern möchte, eben damit sie sich den Prinzen krallen kann.
Zum Glück ist Zoe ohne ersichtlichen Grund gegen jeden bösen Zauber halbwegs immun, sonst wäre die Geschichte ja am Ende - Gott bewahre - fast noch spannend geworden.

Dass das ganze ein recht nettes, modernes Märchen ist, gibt dem ganzen wieder fast einen Pluspunkt, nur eignet es sich dann leider wiederum auf Grund des Sprachgebrauchs der Protagonistin nicht für Kinder, was sehr schade ist. Das kostet dies Geschichte den dritten Stern.


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