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Rezensionen verfasst von
"claus-djcloes-heining"

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Straight Between The Eyes (Rmst)
Straight Between The Eyes (Rmst)
Preis: EUR 6,99

23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schwierige Zeiten für Blackmore, 21. April 2003
Rezension bezieht sich auf: Straight Between The Eyes (Rmst) (Audio CD)
Als in 1979 Ritchie Blackmore beschloss einen kommerzielleren
Stil einzuschlagen, um auch vorne in den Hitparaden zu landen, verlor er nicht nur seinen bisherigen Sänger
Ronnie Dio, sondern auch viele seiner alten Fans, die Rain-
bow wegen ihrem harten und oft auch epischen Stil liebten.
Zunächst schien für Blackmore die Rechnung aufzugehen, mit "Down
To Earth" lieferte die Band ihr kommerziell erfolgreichstes
Album ab. Doch spätestens seit "Difficult To Cure" sind die
"alten" Rainbow endgültig gestorben. Zwar hatte auch diese Platte
einen Singlehit, aber die feste Fangemeinde ging dafür langsam aber sicher verloren. 1982 erschien dann "Straight Between The
Eyes" ,die Zweite mit Joe Lynn Turner am Mikro, und man könnte
meinen, Blackmore versuchte einen Kompromiss zu machen. Der Opener
"Death Alley Driver" ist ein Abgehrocker im Stile von "Highway
Star" mit einem genialen Gitarre/Keyboardsolo; genauso das dra-
matische "Tearin`Out My Heart", was direkt neben dem Rainbow-
klassiker "Catch The Rainbow" bestehen kann, erfreut alle Black-
more/Rainbow Fans. Doch sonst wird viel Mainstream geboten: die
Powerballade "Stone Cold", der Mid-Tempo Rocker "MISS Mistreated"
und das mit Orchester eingespielte "Eyes Of Fire" gehören noch
zu den erfreulichen Stücken, vielleicht noch "Tite Squeeze" aber dies schon mit Abstrichen. Die restlichen Songs sind meiner
Meinung nach belanglose Rocksongs, wie sie auch von Queen oder
Foreigner in den `80ern hätten sein können. Tja, 1982 befanden sich Ritchie und seine Mannen im Niemandsland. Wie schon gesagt,
das Gros der Fans kehrte langsam aber sicher der Band den Rücken
zu und im Jahre 1983 war es dann soweit: obwohl "Bent Out Of Shape" keine schlechte Mainstreamrockplatte ist, floppte diese.
Hätten Rainbow noch ein Album damals gemacht, so wäre dieses
vielleicht wieder besser ausgefallen. Stattdessen schlossen sich
Blackmore und Roger Glover der Deep Purple Reunion an und feierten ein grandioses Comeback. Wer mit allen Phasen von Rain-
bow etwas anfangen kann oder einfach gute originelle (Hard)Rockmusik,von
superben Musikern eingespielt, liebt, findet auf alle Fälle
Gefallen an "Straight Between The Eyes".


SLIDE IT IN
SLIDE IT IN
Preis: EUR 7,99

24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klassiker mit Allstarmusikern, 19. April 2003
Rezension bezieht sich auf: SLIDE IT IN (Audio CD)
In 1983 stellte Mr. Coverdale seine Band auf 3 Positionen um, damit seine Band endlich für den großen Durchbruch bereit war.
"Slide It In" war in den USA das Debutalbum für Whitesnake und
verhalf dort der Band zu ersten Platinauszeichnungen.
Mit den neuen Musikern, Cozy Powell(!) am Schlagzeug, Mel Galley an der 2. Gitarre und Co-Writer vieler Songs der Platte und Colin
Hodgekinson am Bass, bekamen die Songs einen zusätzlichen Energieschub, welche auch extra auf Cozy`s kraftvolles drumming
zugeschnitten wurden. Dem US- Remix wurden zusätzliche Gitarrenspuren von John Sykes, der später Micky Moody ersetzte, hinzugeführt, was die Songs "amerikanischer" klingen lässt.
Doch ich will mich hier mit der "europäischen" Version
begnügen, denn die hat es wirklich in sich! "Gambler" ist der perfekte Einstieg, ein Mid-Tempo Rocker mit guten Riffs und kräftigen Drums, in der Mitte ein Keyboard-Gitarren-Solo von
Jon Lord und M. Galley. Der 2. Song, das Titelstück, ist einer
der vielen Liveklassiker der Band. "Standing In The Shadow" und
"Give Me More Time" waren die Singles für Europa gefolgt von den
amerikanische Singles "Love Ain`t No Stranger" und "Slow An`Easy". Besonders letzteres ist für mich der Höhepunkt der Scheibe. Powell drummt wie John Bonham, Moody dominiert mit
Slidegitarre und in der Mitte eine Mitsing- und Mitklatschstelle ideal für Livekonzerte. "Spit It Out" und "All Or Nothing"
sind zwei ordentliche Rocker. "Hungry For Love" fällt etwas ab ist aber trotzdem ein gutes Stück. Der letzte Track "Guilty Of Love" erinnert mich mit seinen Twin-Leadgitarren an Thin Lizzy und bildet einen wunderbaren Abschluß. Die ganze Scheibe ist wie
die Setlist eines Konzertes und könnte ohne weiteres auch so ge-
spielt werden, da es sich hier um viele Whitesnakeklassiker handelt, eingespielt von der vielleicht interessantesten (plus
US-Remix Musiker Sykes und Murray-bs ) Whitesnakebesetzung!


1987
1987
Preis: EUR 7,99

4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk!, 16. April 2003
Rezension bezieht sich auf: 1987 (Audio CD)
Als ich "1987" zum ersten Mal hörte, bin ich fast vom Hocker
gefallen. Nie hätte ich gedacht, daß die Weiße Schlange so
heavy und powerful sein könnte, obwohl schon Slide It In an
härte zugenommen hatte. John Sykes ist ein brillanter Gitarrist,
der vor allem in den Solos von `Crying In The Rain` und `Still
Of The Night` ein Gewitter vom Himmel zieht und Mr. Coverdale
selbst singt sich die Seele aus dem Leib. Die ganze Platte ist
eine Sternstunde des Hardrocks, egal ob im Led Zep-angehauchten
`Still Of the Night, im groovenden `Give Me All Your Love`oder
in den Balladen, sie hat keinen einzigen Aussetzter. Die Produktion ist, wie es damals üblich war, fett und mit viel Overdubs versehen, aber vielleicht gerade deshalb kommt "1987" noch heute so kräftig rüber und hat mit Songs und Sound Maßstäbe im Hard`n`Heavy Bereich gesetzt. Ein absoluter Klassiker!


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