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Top-Rezensenten Rang: 196.076
Hilfreiche Bewertungen: 135

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Rezensionen verfasst von
St.Wombel

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schön, aber nichts für langere Wanderungen am Strand! Riechen stark nach Plastik!, 19. Juli 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Als Kind bin ich auch ganze Sommer lang in diesen Wasserschuhen herumgelaufen, deswegen war ich wohl auch so angenehm überrascht, als ich diese Jelly-Sandalen in einem Schuhladen nicht als Strandlatschen, sondern als fashion pieces gesehen habe! Dieses Modell hat eine wunderschöne glitzernde Grauoptik und sitzt zunächst einmal super. Aber der Praxistest bei heißem Wetter führte zu einem unangenehmen Schwitzgefühl unter den Plastikriemen, was auch nicht besser wurde, als sich noch kleine Steinchen zu den schwimmenden Füßen einfanden, Ergebnis: Blasen ohne Ende. Zudem riechen diese Schuhe unter Sonneneinwirkung recht streng nach Plastik, da werde ich meist misstrauisch.
Also schön, aber eingeschränkt empfehlenswert.


Textilmalstifte 8er Set
Textilmalstifte 8er Set
Wird angeboten von Toys-for-fun
Preis: EUR 2,90

4.0 von 5 Sternen Günstige, sehr ergiebige Stifte, 19. Juli 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Textilmalstifte 8er Set (Spielzeug)
Diese Stifte sind richtig gut für die Arbeit mit Kindern! Leicht zu Handhaben, wie Wachsmalkreiden, daher eher für großflächige Formate geeignet.


Birkenstock Classic Mayari Birko-Flor Unisex-Erwachsene Zehentrenner, Braun (Mocca), 38EU
Birkenstock Classic Mayari Birko-Flor Unisex-Erwachsene Zehentrenner, Braun (Mocca), 38EU
Preis: EUR 59,05

3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich möchte keinen anderen mehr!!, 19. Juli 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Diese Modell ist eine super Alternative zu den anderen Birkenstocks wie Gizeh oder Madrid, insbesondere wenn man, wie ich leider, unter einem leichten Hallux leidet. Die Gizehmodelle sahen an meinen Füßen geradezu gruselig aus. Der Mayari macht wortwörtlich einen schönen Fuß! Außerdem laufe ich sehr komfortabel kilometerweit, könnte auch kurz sprinten ohne den Schuh zu verlieren und Auto fahren. Das Braun ist wunderschön klassisch und passt eigentlich zu allen Farben. Ich finde ihn großartig zu Jeans, Röcken und Kleidern. Eigentlich trage ich 39, hier passt aber die 38.


ESPRIT Collection Damen T-Shirt P23705
ESPRIT Collection Damen T-Shirt P23705

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Frisch in den frühling, 23. April 2013
Eigentlich finde ich grün als Kleidungsfarbe nicht so ansprechend, aber dieser frische, warme Farbton steht auch winterblassen Gesichtern einfach großartig. Ich mache mich derzeit in jedem Esprit-Store auf die Suche nach dieser Farbe. Qualität und Schnitt entsprechen dem, was ich erwartet habe... Viskose fällt weich, aber nicht konturenlos, der Schnitt ist eher großzügig gehalten.


Jane Eyre
Jane Eyre
DVD ~ Mia Wasikowska
Preis: EUR 7,97

109 von 126 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Bleibt etwas hinter den Erwartungen zurück, 3. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Jane Eyre (DVD)
Es ist mir schon fast peinlich, nach all diesen guten Kritiken etwas nicht so positives über die Neuverfilmung des Klassikers von Charlotte Bronte zu schreiben. Ich habe die DVD heute super gespannt angeschaut und habe wirklich erwartet hier ebenfalls auf eine gemischte Resonanz zu stoßen...
1) Was macht eine gute Literaturverfilmung eines Klassikers aus, der sich mit einigen Vorgängern messen lassen muss? Na, entweder er wird richtig werkgetreu umgesetzt oder es handelt sich um eine komplette Neuinterpretation. Ich bin als Kenner des Buches auf der Seite der Werktreue, aber leider fand ich zu viele Dialoge so verändert,dass sie die Stärke des Originals nicht mehr hatten-. Fand ich echt schade und unnötig. Auch die Kürzungen der Dialoge fand ich nicht optimal. Manchmal kam man dann ohne Vorwissen gar nicht aus. Teilweise fehltem eine regelrecht Informationen.
2) Die Schauspieler- für sich genommen toll. Die Figur der Jane Eyre, wie Mia W. sie umsetzt -richtig gut. Auch Michael Fassbender gefällt mir für sich genommen:launisch, düster, etwas zu jung und hübsch- aber ok. Leider stimmt die Chemie zwischen den beiden Hauptdarstellern überhaupt nicht! Irgendwie wundert man sich, warum die beiden auf einmal verliebt sein sollen- es wirkt zerstückelt und zu hastig. In der Romanvorlage fühlt man das Prickeln, die unterdrückte Leidenschaft- was zum Beispiel in der BBC Version von 2006 zwischen Ruth Wilson und Toby Stephens heftigst zu spüren ist.
3)Die inhaltlichen Schwerpunkte die in der Neuverfilmung gesetzt wurden, empfinde ich zu Teil als etwas unglücklich:
a) Janes Werdegang ist mir zu schnell erzählt, man bekommt noch nichtmal richtig mit, dass sie Lehrerin ist und wie und warum sie nach Thornfield Hall kommt.
b) Man erfährt zu wenig über die mysteriösen Vorgänge im Haus- die schaurige Atmosphäre will gar nicht aufkommen.
c) Das Leiden Janes im Moor ist wiederum zu lang und rückt ihren Charakter in ein zu zerbrechliches Licht.
d) Das Ende ist für mich ganz schön bitter- Jane hat sich zu einer recht selbstsicheren Frau entwickelt und trifft auf einen zerstörten, erblindeten Rochester in seinem Haus im Wald.Das ist so schön im Buch erzählt, aber auch in der 2006er BBC Verfilmung gelungen. Dieses Wiedersehen ist soo toll- warum musste es ganz heraus genommen werden und einem lieblosen Ende am hellichten Tag im Garten weichen?
e) Warum hat man ihre VErwandtschtsbeziehungen verändert- war das nötig?
Ich könnte ewig so weiter machen möchte als Fazit sagen, dass es ein handwerklich guter Film ist- aber mit Sicherheit nicht die beste Jane Eyre Verfilmung aller Zeiten- da gibt es bessere,zum Beispiel die mehrfach erwähnte BBC Miniserie.
Kommentar Kommentare (10) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 9, 2016 12:36 AM MEST


Schreibschrift (SAS) - Das Selbstlernheft
Schreibschrift (SAS) - Das Selbstlernheft
von Jan Debbrecht
  Broschiert
Preis: EUR 5,90

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen einfach, aber toll!, 1. März 2012
Aufbau:
-Din A4, einfach gestaltete Seiten, mit viel PLatz zum üben und angenehm wenig Schnick-Schnack- ohne dabei billig oder simpel zu wirken.
- Nachdem einige Buchstaben eingeführt worden sind, gibt es vermehrt Schreibübungen zuerst Wörter und später auch Sätze.
- im hinteren Drittel werden Abschreibübungen eingeführt, zunächst in Schreibschrift- dort schließlich mit der zusätzlichen Aufgabe von der Druckschrift in die Schreibschrift zu übersetzen.
- Berücksichtigung von Linkshändigkeitbei der Gestaltung der Buchstabenseiten
Fazit:
Ein richtig guter Schreibschriftlehrgang der auf über 70 Seiten sehr viel für wenig Geld bietet.
Als Lehrkraft spart man sich zusätzliche Buchstabenübungen im Schreibheft und dank des letzten Teils, braucht man eigentlich auch keine weiteren Übersetzungaufgaben. Wer dieses Heft, welches sich hervorragend zum Selbstudium eignet, durchgearbeitet hat, beherrscht mit Sicherheit die Schreibschrift und kann, wenn so etwas üblich ist, gleich den Füllerführerschein machen.


Ewig Dein: Roman
Ewig Dein: Roman
von Daniel Glattauer
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 17,90

6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tolle Story- manchmal unglaubwürdig, 1. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Ewig Dein: Roman (Gebundene Ausgabe)
Ich habe mich sehr auf ein neues Buch von Daniel Glattauer gefreut und dank der ausführlichen Rezensionen war ich mir vollkommen bewusst, keinen Liebesroman zu beginnen.
Geschichte:
Die Geschichte ist in Phasen (Beziehungsphasen?) eingeteilt und beginnt Gründonnerstag vor Ostern und endet Weihnachten.
Judith, 36 Jahre, Lampengeschäftsinhaberin in Wien, stößt im Supermarkt, im wahrsten Sinnes des Wortes auf Hannes einem Mann im drittbesten Alter. Sie findet ihn weder bemerkenswert noch attraktiv, aber fortan trifft sie andauernd auf ihn und weil ihr sein unverhohlenes zielstrebiges Werben gefällt, lässt sie sich alsbald auf eine Beziehung ein. Er wickelt sie schnell sehr eng ein und erobert durch seine ach soo sympathische Art auch gleich noch die bürgeliche Familie und die langweiligen Bildungsbürger- Freunde.
Hier ist meine erste Zurückhaltung zu hören.
Ganz ehrlich: Wenn mir ein neuer Bekannter meiner Freundin/Schwester, die ich seit Jahrzehnten kenne, so distanzlos und überschwänglich daherkommen würde, wäre ich doch arg skeptisch und viel misstrauischer. Als Leser misstraue ich ihm jedenfalls.
Die Geschichte ist aus Sicht der Protagonistin Judith geschrieben, wir erfahren daher nur ihre Beweggründe und Gedanken- die mitunter recht sprunghaft und manchmal schwer nach zu vollziehen sind. Ist sie nun tough oder unsicher? Ist sie verliebt- oder was?
Das Gefühl geliebt zu werden, findet sie schon toll- aber auch ihr kommen bald Zweifel-und so weist sie Hannes alsbald zurück. Schon wieder ein Glaubwürdigkeitsproblem: Warum lässt sie sich bitteschön denn wieder auf ihn ein?
Na gut, irgendwann wird Judith Hannes erdrückende, alternativlose Liebe endgültig zuviel und sie beendet die Beziehung. Nur er anscheinend nicht... Viel mehr möchte ich nicht erzählen, aber soviel: Durch Hannes nun offenkundig manipulatives Verhalten, fühlt Judith sich bald isoliert von Freunden und Verwandten und an den Rand des Wahns getrieben. Ihre einzige Verbündete scheint ihr Lehrmädchen zu sein.
Nun beginnt eine wahrhaft spannende Phase, in der auch der Leser sich nicht hundertprozentig sicher ist, wie es weitergehen wird. Aber auch hier fragt man sich ständig: Geht so was überhaupt? Wahnvorstellungen? So schnell? Oder alles Einbildung? Inzenierung?
Wer schon häufiger Thriller gelesen hat, kann sich gleich 1-2 Alternativenden vorstellen und siehe da, eines der Szenarien hat Glattauer tatsächlich übernommen und sich leider nach 200 Seiten dafür keine Zeit mehr genommen. Denn wenn die Idee völlig in Ordnung geht, müsste hier doch noch mehr erzählt werden.
Sprachstil:
Ich mag den Sprachstil des Buches sehr: frisch, leicht, ernsthaft und doch humorvoll, manchmal auch mit Sarkasmus durchsetzt.
Die Art der Dialoge ist sicherlich gewöhnungsbedürftig, persönlich fand ich es herrlich und konnte mir einzelne Szenen, im Stile eines Kammerspiels, dadurch lebhaft vorstellen.

Fazit:
Toller Stil- interessante Story- manchmal unglaubwürdig- das Ende fällt leider zu kurz aus.


Mariaschwarz: Kriminalroman
Mariaschwarz: Kriminalroman
von Heinrich Steinfest
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Maria(schwarzer)Humor- ja! Krimi? Eher nein!, 31. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Mariaschwarz: Kriminalroman (Taschenbuch)
Ich wollte umbedingt mal wieder einen richtig guten Krimi lesen und dachte eine Empfehlung von Denis Schnek sowie die mehrfache Auszeichnung "Deutscher Krimi Preis" seien eindeutige Indizien. Auf seine spezielle Art gut ist dieses Buch auch- aber ein Krimi?
In der Erwartungshaltung einen gelungen humorigen Krimi zu lesen, muss man zwangsläufig enttäuscht werden und sollte dieses Buch auf keinen Fall kaufen. Es gibt keine stringente Handlung, keinen Fall der mehr oder weniger komplex ist und dann mehr oder weniger gelöst wird, so wie es für einen Kriminalroman üblich wäre.
Wenn man aber erfahren möchte, dass Bilder lediglich an die Wand gehangen werden, um Löcher zu verbergen und auch etwas, sagen wir mal abgehärtet ist, der wird sich köstlich amüsieren. Wer eine unglaublich dichte und kommentierende, leichte und doch literarische Erzählweise liebt, der wird diese Buch lieben.
Aber auch im letzteren Fall kommt es am Ende für meinen Geschmack ein bisschen dicke: Ü- Eier, Seemonster, Verschwörungen, Töchter, die keine sind und dann auch noch schnodderig daher geschilderte Inzest und, und,und. Das sind für mich zu viele Merkwürdigkeiten, nicht zuletzt weil, die Handlung ( interessiert die überhaupt?)zum Schluss doch arg zusammengeschustert und unglaubwürdig wirkt. Es am Ende halt doch arg löcherig und der Leser bleibt mit mehr Fragen als Antworten zurück


Abgründe. Island Krimi
Abgründe. Island Krimi
von Arnaldur Indriðason
  Gebundene Ausgabe

6 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Abgründige Langeweile, 28. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Abgründe. Island Krimi (Gebundene Ausgabe)
Schade, obwohl ich die ruhige Erzählart der Bücher von Indrdason eigentlich mag und mich gerne von der melancholischen, aber rauen Stimmung in den
Geschichten einfangen lasse, muss ich erkennen, dass wohl meine Faszination von der Figur des Erlendur, dem Ermittler auf Urlaub, abhing. Diese 400 Seiten wirken auf mich merkwürdig zäh und uninspiriert und sind mit Sicherheit das schwächste Buch aus der Serie.
Sigurdur Oli, tut mir leid, aber ist und bleibt langweilig und oberflächlich. Die ausführliche Schilderung all der privaten Sorgen und Kümmernisse sind uninteressant und eröffnen dem Leser keine ungeahnten Facetten, die Oli als Ermittler uns irgendwie sympathischer erscheinen lassen würden.
Und dafür, dass das alles so banal dahin plätschert, nimmt es viel zu viel Raum in dem Krimi ein.
Zum Krimi: Dem Leser wird im Klappentext suggeriert der Unfalltod eines dubiosen Bankers würde indirekt mit dem Todschlag an einer jungen Frau zusammenhängen. Man bekommt den Eindruck, dass es wohl hauptsächlich um die so aktuellen und brisanten Machenschaften in der Finanzwelt im Jahre 2005 gehen soll.
So weit so gut- dem ist aber nicht so! Nach der Hälfte des Buches scheint dem Autor eingefallen zu sein, dass er die lahme Bankerstory noch irgendwie unterbringen muss, jedoch gehören die beiden Fälle nicht wirklich zusammen. - insgesamt einfach ermüdend.
Der Todschlag an Lina ist eigentlich schnell geklärt, es geht hauptsächlich nur um die Suche nach dem Motiv und den vermeintlichen Hinterleuten, die in der Finanzwelt vermutet werden. Und so reiht sich ein Verhör an das nächste- es passiert einfach wenig.
Noch eine Sidestory, in der der heruntergekommenen Penner Andres, welcher als Kind Opfer grausamen Missbrauchs wurde, Rache an seinem früheren Peiniger nimmt, wirkt deplatziert und scheint nicht so recht zu passen.
Fazit: Zu viele Handlungsstränge, die zu wenig miteinander zu tun haben und ein merkwürdig banaler und ungeschickter Ermittler.


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