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Beiträge von Alexander I.
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Rezensionen verfasst von
Alexander I.

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Thüros T3030E Tischgrill Thüros T
Thüros T3030E Tischgrill Thüros T

24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekt in Handhabung, Leistung und Resultat! Meine Grillerfahrung..., 26. März 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich haben für den Balkon und unterwegs einen kompakten Grill mit Edelstahlrost (da das übliche Nickel/Chrom-Gemisch nicht gerade gesundheitsfördernd ist) gesucht. Der Thüros Tischgrill passte da von den Maßen, Ausstattung und Preis hervorragend, und ich wurde nicht enttäuscht.

Er wird bereits komplett aufgebaut geliefert, man muss nur noch die Aufkleber entfernen und es kann losgehen. Der Grill hat keine scharfen Kanten und sieht sehr wertig und stabil verarbeitet aus - wir hatten sofort das Gefühl, dass wir ihn für eine sehr lange Zeit haben werden. Gleich von Anfang an beeindruckt der ordentliche und gut abgestimmte Zug des Grills. Die Kohle brennt hervorragend an und behält ohne jeden zusätzlichen Wind die ganze Zeit eine hellrote Farbe und glimmt perfekt durch, ohne dass man sich nach dem Anzünden je wieder um die Kohle kümmern muss. Da ich schon einige billige Baumarkt- und Supermarkt-Grills gewohnt war, war ich hier absolut positiv überrascht. Einfacher und schneller geht nicht. Zunächst scheint der Rost etwas nah an der Kohle zu sein, aber da man nur einige Handvoll benötigt, ist der Abstand doch perfekt.

Wir haben inzwischen einige Male auf dem Balkon gegrillt: Mit gut 4-5 Handvoll Grillkohle haben wir 10 Thüringer Bratwürste, 9 Hühnchenfiletspitzen und am Ende einen ganzen Fetakäse mit Öl und Gewürzen in Alufolie verpackt durchbekommen (in die Glut gelegt) - ohne Kohle nachlegen zu müssen! Die Grillleistung hielt dabei für gut 45 Minuten. Das ist für den kleinen Grill mit 30x30 cm Auflagefläche hervorragend! Es passen dabei sogar 6-7 Würste gleichzeitig auf den Grill, was für kleine 2-5 Mann Gruppen perfekt ist. Auch haben wir den Grill auf einem kleinen Holztisch stehen. Bedenken wegen eines zu heiß werdenden Ständers hatten sich schnell erledigt - Trotz der gühlenden Kohle wird der Ständer nur minimal heiß, was für Holz noch keinerlei Problem ist. Auch ansonsten kann man den Grill dank seiner kompakten Größe bequem im Daneben-Sitzen bedienen und gleichzeitig schon etwas Essen und sich mit anderen am Tisch unterhalten. Der Rost hat sogar zwei Griffe, die absolut kühl bleiben, so dass man ihn schnell zum Servieren mit bloßen Händen hochheben kann.

Den Rost bekommt man schnell und einfach sauber, dank unempfindlichem Edelstahl kann man ihn sogar in den Geschirrspüler stellen (sollte aber vorher den groben Schmutz und verbrannten Rückstände per Hand entfernen). Da der ganze Grill nur gut eineinhalb Kilo wiegt, ist er bei uns auch schnell im Auto verstaut und am See oder in den Bergen wieder in Betrieb genommen - besser gehts nicht!

Ein einziger, für uns marginaler, negativer Punkt jedoch: Zwar ist uns nie Marinade oder Fett oder ähnliches ausgelaufen, aber einmal haben wir in Wachs getauchtes Holz als Grillanzünder verwendet. Nach einigen Minuten ist dabei etwas flüssiges Wachs unten seitlich aus dem Grill gelaufen, er ist also nicht rundherum dicht Nahtverschweißt. Auch wenn uns wirklich nie Fleischsaft oder Fett oder ähnliches ausgelaufen ist, würde ich doch zu einem zusätzlichen Untersetzer raten, falls man den Grill auf eine empfindliche Oberfläche stellen will. Für uns jedoch nie ein Problem.

Zusätzlich kann man den Grill ohne Rost als Behälter für ein kleines, offenes Holzfeuer nutzen oder einen der zahlreichen zusätzlich erhältlichen Auf- und Einsätze. Selbst eine Elektro-Einsatz gibt es, um den Grill schnell drinnen zum Elektrogrill umfunktionieren zu können.

Alles in allem bin ich absolut begeistert vom Thüros Tischgrill und kann ihn nur absolut empfehlen als kleinen aber leistungsfähigen Grill für kleine Familien, den Balkon und/oder unterwegs. Wir freuen uns schon auf den eigenen Garten, in den dann nur ein großer Thüros einziehen darf.

**Nachtrag vom 29.02.2012:
Der Grill ist immer noch bei uns im Einsatz und hat auch über den Winter auf dem Balkon hervorragende Dienste geleistet. Inzwischen haben wir auch das passenden "Windschutz"-Aufsteckblech - was auch die Verstellung des Rostes in 3 verschiedenen Höhen über der Kohle erlaubt. Der wichtigste Punkt aber: unten läuft seit langem nichts mehr aus dem Grill heraus! Weder Fett noch evtl. Wachs vom Anzünder. Das bei den ersten 2-3 Grillabenden etwas hinausläuft könnte also evtl. Herstellungsrückstände sein oder offene Nähte die sich bei Gebrauch mit der Zeit schließen/zusetzen.


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Preis: EUR 8,90

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Problemlose Installation, sehr guter Empfang und Datendurchsatz, Preis/Leistung hervorragend, 2. November 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich nutze diesen Stick unter Windows 7 64bit. Zur Installation habe ich nicht die beigelegte CD benutzt, sondern direkt den aktuellsten Treiber von der TP-Link Homepage geladen und nach Anschluss des Sticks den Treiber über den Gerätemanager (unbekanntes "WLAN USB 2.0") installiert. Dies ist immer die beste Methode einer Installation, da so der Windows eigene WLAN Dienst die Verwaltung der Verbindung übernimmt. Verbindungsabbrüche und ähnliches sind oft einfach nur Fehler in der Software die sonst gerne von den Herstellern auf CDs beigelegt und zur Installation empfohlen werden.

Ich habe eine 50.000 kbit Cable-Leitung mit einem Netgear WNR3500L WLAN-Router. Im 300-Mbit-Mode hat der TP-Link Stick in gut 8 Meter Entfernung und durch 3 Betonwände noch einen guten Empfang bei einer Verbindungsrate von gut 160 MBit. Der Internet-Durchsatz liegt bei 4.5-6 MByte/s was gut der gesamten Kapazität meiner Kabelleitung entspricht. Verbindungsabbrüche habe ich keine, auch unter 24 Stunden Dauerlast ist kein Fehler oder Abbruch aufgetreten.

Für diesen extrem günstigen Preis ist die gebotene Leistung im Zusammenspiel mit einem leistungsfähigen Router damit absolut hervorragend. Meine Empfehlung.


Kein Titel verfügbar

63 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hervorragend im Langezeitgebrauch (+Tipps zur Verwendung und Pflege), 21. Oktober 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich benutze die SleepSoft Ohrstöpsel nun schon seit fast 2 Jahren beinahe täglich. Da ich vom stillen Land komme, waren mir die Geräusche der Straße in meiner Stadtwohnung in der Nacht einfach zu laut. Hinzu kommt gelegentlich Fluglärm und Geräusche der Nachbarn. Da ich dies nicht nur 2 Mal im Monat erleben darf, sondern täglich, waren mir Ohrstöpsel wichtig, welche die Ohren nicht komplett abschließen. Sonst wird die normale "Belüftung" des Ohres beeinträchtigt und es bildet sich auf Dauer ein Bakterienfilm der zu Entzündungen und "Verstopfungen" führen kann.
Die SleepSoft Stöpsel schienen mir hier eine prima Lösung zu sein, da sie zwar fest im Ohr sitzen, aber über einen Filter in der Mitte noch Luft zirkulieren lassen. Wer eine bestimmte Art von Lärmdämmung braucht, sollte hier vorher Bescheid wissen, wie dieser offene Filter funktioniert, um sich nachher nicht über unzureichenden Lärmdämmung ärgern zu müssen:

Die Öffnung des Filters ist gerade mal einen halben Millimeter groß. Rein physikalisch bewirkt dies, dass Töne mit großer Amplitude (tiefe Töne wie diffuses, dumpfes Verkehrsbrummen, "Wummern" von Flugzeugen, tiefes brummiges Schnarchen, gedämpfte Unterhaltungen...) den Filter nicht passieren können, da sie schlicht nicht durch die Öffnung passen. Töne mit sehr kleiner Amplitude (hohe Töne wie Wecker, die "Spitzen" eines normalen Gesprächs oder von Schreien, Vogelgezwitscher, fiependes Schnarchen...) passieren den Filter dagegen nur mit geringer oder garkeiner Dämpfung. Insgesamt ergibt sich damit für mich eine hervorragende Kombination - das Brummen und Wummern der Straße bleibt draußen, während ich meinen Wecker jeden Morgen höre. Wer sich vor Vogelgezwitscher oder Grillen schützen will, wird jedoch nicht so viel Erfolg haben. Daher ist wichtig abzuwägen, vor was man Ruhe haben will.

Der Tragekomfort ist ausgezeichnet. Ich benutze die Stöpsel nahezu täglich und merke sie nie im Schlaf, ich habe keine Druckstellen, keine Ohrbeschwerden (sagt auch mein HNO-Arzt) und nie Schmerzen. Das Material besteht aus 100% Silikon ohne weitere Zusätze wie Weichmacher oder ähnliches (laut Stiftung Warentest) und ist damit auch gesundheitlich unbedenklich. Im Auslieferungszustand sind mit die Stöpsel etwas zu lang und drücken beim Auf-der-Seite-Liegen. Aber hier kann man einfach den Filter herausnehmen, die Silikonstöpsel am langen Ende mit einer Schere beliebig kürzen und den Filter wieder einsetzen - fertig (Anleitung liegt bei). Hier sollte jeder seine ideale, nicht-störende Passform finden können.

Zum Langzeitgebrauch kann ich mich den anderen, negativen, Rezensionen eindeutig nicht anschließen. Ganz im Gegenteil: In den 2 Jahren habe ich nur 3 Pack Ohrstöpsel gebraucht. Zu jeder Packung gibt es eine ausführliche Gebrauchs- und Pflegeanleitung. Darin steht auch, dass man die Ohrstöpsel regelmäßig einfach in warmes Seifenwasser legen sollte. Dies mache ich einmal alle 2-4 Wochen. Einfach nach dem Aufstehen die Filter aus den Stöpseln nehmen und alles zusammen in ein Glas warmes Seifenwasser legen. Nachmittags dann rausnehmen, abspülen und mit einem Tuch sauber und trocken "kneten". Schließlich noch die Filter bis zum Abend einfach trocknen lassen - und die Stöpsel sind wieder wie neu. So komme ich hervorragend über fast ein ganzes Jahr mit einem Paar hin. Irgendwann werden jedoch die Filter etwas locker und können von alleine aus den Stöpseln fallen - erst dann ist es Zeit, ein neues Paar zu kaufen. Für mich dann aber absolut vertretbar.

Insgesamt kann ich nur 5 Sterne geben - gerade angesichts der Tatsache, dass ich seit 2 Jahren sehr gut damit (und dadurch) schlafen kann.

*Nachtrag: Nach den vielen Rezensionen von enttäuschten Käufern, hier noch eine genaue Übersicht wofür sich die Sleepsoft Stöpsel meiner Erfahrung nach eignen und wofür nicht:

Gute Dämpfung:
dumpfer Straßenlärm, dumpfer Fluglärm, dumpfer Nachbarschaftslärm, allgemeine Wohnungsgeräusche (Wasserrohre, etc.)

Keine gute Dämpfung:
Vogelgezwitscher, Schnarchgeräusche im Bett nebenan, Fernseh- und Radiogeräusche, Wecker- und Alarmgeräusche


COOL BANANAS "BulletProof P2" Tasche mit Frontpocket für Netbook 22,6 - 25,9 cm (8,9 - 10,2 Zoll) in Schwarz
COOL BANANAS "BulletProof P2" Tasche mit Frontpocket für Netbook 22,6 - 25,9 cm (8,9 - 10,2 Zoll) in Schwarz
Wird angeboten von SEDIVA Deutschland

8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ordentliche Tasche mit sehr dickem Minus, 24. August 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe die Tasche für mein Asus EeeePC 1015P Netbook gekauft. Wichtig war mir ein Schultergurt, eine zusätzliche Tasche für das Netzteil und eine möglichst gute Polsterung. Alles 3 hat die Cool Bananas BulletProof P2.

Der EeeePC passt gut in die Hartschalentasche, besonders schön ist hier die Aussparung für den dickeren Akku-Teil des Netbooks. Hier hat jemand beim Design angenehm mitgedacht. Allein durch das "Einrasten" des Netbook in der Aussparrung unter dem Akku, hält das Netbook fest in der Tasche. Zusätzlich kann es mit einem Spanngurt angeschnallt werden. Die Hartschale an sich ist ausreichend stabil und macht einen robusten Eindruck. Die Fronttasche ist gerade groß genug für das kleine Netzteil samt Kabel. Eine Maus würde hier allerdings nicht noch zusätzlich hinein passen oder nur mit sehr viel Druck. Im Inneren der Tasche ist jedoch noch ein ausreichend großes Fach für Papiere, Stifte oder ähnlich dünne Dinge. Der Schultergurt ist sehr angenehm zu tragen, gut gepolstert und lässt sich in der Länge verstellen.

Soweit ist die Tasche hervorragend - nun aber das dicke Minus: Gleich beim Auspacken sticht einem ein sehr starker, penetranter und beißender Chemiegeruch aus der Packung in die Nase - binnen Sekunden riecht auch der gesamte Raum wie eine chinesische Chemiefabrik. Abgesehen vom penetranten Geruch allein, sind solche starken Ausdünstungen auch nicht gerade gesundheitsfördernd. Ich habe die Tasche vor dem Benutzen offen direkt an ein offenes Fenster zum auslüften gelegt - über 3 Tage! Die Ausdünstungen haben sich dabei nur minimal verringert. Ich musste danach mit meinem Netbook 2 Tage unterwegs sein - schon nach dem ersten Tag und einigen Stunden in der Tasche hatte auch mein Netbook den penetranten Geruch angenommen und seitdem nicht wieder abgelegt! Auch jetzt nach gut 1,5 Wochen stinkt die Tasche noch zum Himmel (wenn auch weniger stark als am Anfang). Ich habe noch Hoffnung und sie liegt weiter zum Auslüften offen herum. Nocheinmal würde ich persönlich sie allerdings nicht kaufen.

Empfindlichen Personen rate ich daher dringend von dieser Tasche ab. Wer mit dem Geruch leben kann und wem chemische Ausdünstungen in seiner Wohnung keine Sorgen machen - der findet in der BulletProof P2 eine geniale, praktische und sehr sichere Tasche in genau der richtigen Größe für 10,2" Netbooks. Auch derjenige, der Zeit hat, sie über Tage oder sogar Wochen auszulüften. Umso schlimmer ist es, dass die penetranten Gase das ansonsten hervorragende Bild der Tasche so stark mindern. Wer chinesischer Chemie misstrauisch gegenüber steht und/oder keine Zeit und keinen Platz für tagelanges Auslüften hat, der sollte (leider) lieber die Hände von dieser Tasche lassen.


Asus Eee PC 1005P weiss
Asus Eee PC 1005P weiss

35 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Technisch überzeugend mit kleinen Schwächen, 17. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Asus Eee PC 1005P weiss (Personal Computers)
Ich nutze meinen EeeePC 1015 nun intensiv seit einigen Tagen. Hauptsächlich habe ich es angeschafft, um auch unterwegs immer und jederzeit längere Texte schreiben zu können, aber auch mein Büro und meine Arbeitsdaten über UMTS jederzeit verfügbar zu haben. Wichtig war mir dabei vor allem ein Akku mit langem Atem und ein matter, heller Bildschirm, mit dem man auch im Freien problemlos arbeiten kann. Beides verspricht der EeeePC 1015.

Äußeres:
Die Verarbeitung ist hervorragend. Alles ist dicht, es gibt keine Spalte und nichts knirscht oder knarzt. Der EeeePC fühlt sich sehr stabil und robust an. Das Plastik ist mattiert, was mir sehr entgegen kommt - Hochglanzoberflächen sehen vielleicht ein paar Minuten gut aus, sind aber schmutz-, kratzer- und staubanfällig und blenden nicht zuletzt auch im Freien. Leider hat ASUS dann am Bildschirmrand wieder auf Hochglanz gesetzt, wie auch beim Plastik um die Tastatur. Unverständlich, da der Bildschirm in praktischem Matt ist, der Rahmen aber spiegelt und im Freien mit starken Reflexionen die Lesbarkeit des Bildschirms nicht unerheblich verschlechtert (dazu später mehr).
Die Tastatur kann man nur als hervorragend beschreiben. Die Tasten haben einen wunderbaren Tastenweg mit klarem, knackigen Druckpunkt. Die Tastatur selbst sitzt fest und stabil, nichts biegt sich durch oder klappert. Hier fühlen sich die Finger wohl. Das Touchpad sieht sehr edel aus und ist angenehm groß, die zweigeteilte Tochpadtaste hat einen schönen Druckpunkt. Dank der kompakten Abmessungen, der Robustheit und dem geringen Gewicht ist der 1015 auch herrlich leicht überall wegzustecken und mitzunehmen. Achtung für Bastler: das Gehäuse bietet keine Schrauben und Wartungsfächer mehr! Nur der RAM ist über eine versteckte Schraube noch erreichbar und zu wechseln - die Festplatte oder irgendetwas anderes jedoch nicht! Hier müsste man das komplette Netbook auseinander nehmen.

Bedienung:
Hat man sich einmal an die kleinen Tasten gewöhnt, geht die Bedienung flott vonstatten. Leider aber ist das Tochpad nicht im Gehäuse versenkt, so dass man IMMER beim Tippen irgendwann das Pad streift und der Cursor im Text verspringt. Hier muss man zwingend immer wieder das Touchpad ausschalten bevor man längere Texte schreiben kann. Das Tippgefühl selbst ist gut und das Touchpad reagiert schnell und gut (wenn man es auch tatsächlich benutzen will).

Bildschirm:
Der Bildschirm ist schlicht sehr gut. Die LED Beleuchtung bietet ein helles und kontrastreiches Bild. Bei normaler Nutzung sieht schwarz wunderbar schwarz aus. Im Freien erkennt man auch bei gedimmter Helligkeit genug um komfortabel mit Office-Programmen zu arbeiten. Leider stört im Freien der spiegelnde Rahmen doch sehr, besonders wenn man selbst etwas Helles anhat oder z.b. vor einer hellen Wand sitzt. Andere Hersteller haben hier besser mitgedacht.

Leistung:
Schon beim Kauf sollte klar sein, dass man hier keinen vollwertigen Laptop kauft. Die ATOM-CPU ist in ihrer Leistung begrenzt und Programme starten generell mit Wartezeiten. (Zur Orientierung: ein Youtube Video in minimaler 360p Auflösung läuft flüssig, ab 480p ruckelt die Wiedergabe jedoch bereits)
Trotzdem ist der ATOM im 1015 absolut brauchbar - nur leider nicht unter dem mitgelieferten Windows 7. Selbiges ist so überfrachtet mit vorinstallierter Software, dass nur sehr schmerzfreie User damit länger arbeiten wollen würden. Warte- und Reaktionszeiten sind sehr lang. Abhilfe schafft hier das Deinstallieren der vielen Hersteller-Software, oder gleich der Wechsel zu einem anderen Betriebssystem (vorher unbedingt die original ASUS Recovery-Partition sichern, Anleitung dazu liegt dem EeeePC vorbildlich bei). Letzteres war meine Option und ich habe ohne Zögern Ubuntu 10.4 für Netbook installiert. Der Leistungsgewinn gegenüber Windows 7 ist enorm - Programme starten hier binnen weniger Sekunden, die Bootzeit liegt bei gut 20 Sekunden. Die Hardware des 1015 wird vollständig erkannt und muss nicht konfiguriert werden. Hier ist der 1015 eine vollwertige und reaktionsschnelle Arbeitsmaschine. Unverständlich, wieso ASUS seine Geräte gleich bei Auslieferung so ausbremst und den Anwender damit abschreckt.

Akku:
Der Akku hält was er verspricht. Unter Windows 7 habe ich ihn nicht lange genug getestet, aber auch unter Linux habe ich gut 7 Stunden Energie bei eingeschaltetem WLAN, leicht gedimmtem Bildschirm und ab und an Last auf CPU und Festplatte. WLAN abschalten und Bildschirm weiter dimmen dürfte da noch 1-2 Stunden herausholen können. Wer noch mehr Akku will, kann zum 1015PE greifen, der nochmal gut 1-2 Stunden mehr Strom liefern kann. Insgesamt bin ich absolut zufrieden damit.

Negatives:
Neben dem bereits erwähnten Spiegelrahmen um Bildschirm, dem immer wieder aus-Versehen-berührten Touchpad, dem fehlenden Festplatten-Wartungsdeckel und dem überfrachtetem Auslieferungszustand sind mir noch einige kleinere Punkte aufgefallen:
Die Festplatte "klackert" teilweise sehr laut. Zum Glück nicht immer, aber es ist definitv oft bei Festplatten-intensiven Anwendungen und auch lauter als ich es bei einem Notebook je gehört habe. Für mich kein Grund zum Abwerten oder Zurückgeben, aber auf jeden Fall suboptimal, da man am 1015 nicht mehr selbstständig die Festplatte gegen eine andere tauschen kann.
Der Lüfter läuft ständig und ist dabei schon relativ hochfrequent und laut. Interessanterweise hat sich das unter Ubuntu geändert - auch hier läuft der Lüfter immer, aber nicht mehr so hochfrequent. Beide Lautstärken sind jedoch durchaus ertragbar - gute Notebooks sind jedoch leiser.
Auf nicht-fester Unterlage kippt der 1015 bei geöffnetem Deckel nach hinten. Auf einer festen (Schreibtisch-)Unterlage ist das kein Problem, doch auf dem Schoß zum Beispiel kippt der 1015 generell nach hinten weg was doch etwas beim Schreiben nervt. Hier würde ich mir etwas mehr Gewicht vorne an der Front des Netbook wünschen, um es stabil zu halten, auch wenn dadurch das Gesamtgewicht des ziemlich leichten 1015 steigen würde.

Fazit
Insgesamt ist das Innenleben des 1015 hervorragend abgestimmt. Die CPU ist für Office, uch im Surfen und Kommunikation schnell genug. Der Bildschirm ist matt und hell genug um auch im Freien gut abgelesen werden zu können - und das sogar gedimmt, wenn es sein muss. Der Akku hält hervorragend lang, die Tastatur ist ebenso hervorragend und die Verarbeitung ist gut. Dem gegenüber stehen die aufgezählten Negativpunkte und das völlig überfrachtete Betriebssystem, was mich zusammen dazu bringt, einen Stern abzuwerten. Ein Netbook ohne diese Punkte wäre schlicht perfekt. Trotzdem muss man deutlich sagen, dass das Gesamtpaket immer noch außerordentlich gut ist, und man momentan ein besseres für dieses Geld (meiner Meinung nach) schlicht nicht findet - von daher kann ich den 1015 in seiner Preisklasse ausdrücklich empfehlen, wenn man mit den kleinen Negativpunkten leben kann (wie ich).
Kommentar Kommentare (6) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 11, 2012 8:51 PM MEST


Asus Eee PC 1005P schwarz
Asus Eee PC 1005P schwarz

44 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Technisch überzeugend mit kleinen Schwächen, 17. August 2010
Ich nutze meinen EeeePC 1015 nun intensiv seit einigen Tagen. Hauptsächlich habe ich es angeschafft, um auch unterwegs immer und jederzeit längere Texte schreiben zu können, aber auch mein Büro und meine Arbeitsdaten über UMTS jederzeit verfügbar zu haben. Wichtig war mir dabei vor allem ein Akku mit langem Atem und ein matter, heller Bildschirm, mit dem man auch im Freien problemlos arbeiten kann. Beides verspricht der EeeePC 1015.

Äußeres:
Die Verarbeitung ist hervorragend. Alles ist dicht, es gibt keine Spalte und nichts knirscht oder knarzt. Der EeeePC fühlt sich sehr stabil und robust an. Das Plastik ist mattiert, was mir sehr entgegen kommt - Hochglanzoberflächen sehen vielleicht ein paar Minuten gut aus, sind aber schmutz-, kratzer- und staubanfällig und blenden nicht zuletzt auch im Freien. Leider hat ASUS dann am Bildschirmrand wieder auf Hochglanz gesetzt, wie auch beim Plastik um die Tastatur. Unverständlich, da der Bildschirm in praktischem Matt ist, der Rahmen aber spiegelt und im Freien mit starken Reflexionen die Lesbarkeit des Bildschirms nicht unerheblich verschlechtert (dazu später mehr).
Die Tastatur kann man nur als hervorragend beschreiben. Die Tasten haben einen wunderbaren Tastenweg mit klarem, knackigen Druckpunkt. Die Tastatur selbst sitzt fest und stabil, nichts biegt sich durch oder klappert. Hier fühlen sich die Finger wohl. Das Touchpad sieht sehr edel aus und ist angenehm groß, die zweigeteilte Tochpadtaste hat einen schönen Druckpunkt. Dank der kompakten Abmessungen, der Robustheit und dem geringen Gewicht ist der 1015 auch herrlich leicht überall wegzustecken und mitzunehmen. Achtung für Bastler: das Gehäuse bietet keine Schrauben und Wartungsfächer mehr! Nur der RAM ist über eine versteckte Schraube noch erreichbar und zu wechseln - die Festplatte oder irgendetwas anderes jedoch nicht! Hier müsste man das komplette Netbook auseinander nehmen.

Bedienung:
Hat man sich einmal an die kleinen Tasten gewöhnt, geht die Bedienung flott vonstatten. Leider aber ist das Tochpad nicht im Gehäuse versenkt, so dass man IMMER beim Tippen irgendwann das Pad streift und der Cursor im Text verspringt. Hier muss man zwingend immer wieder das Touchpad ausschalten bevor man längere Texte schreiben kann. Das Tippgefühl selbst ist gut und das Touchpad reagiert schnell und gut (wenn man es auch tatsächlich benutzen will).

Bildschirm:
Der Bildschirm ist schlicht sehr gut. Die LED Beleuchtung bietet ein helles und kontrastreiches Bild. Bei normaler Nutzung sieht schwarz wunderbar schwarz aus. Im Freien erkennt man auch bei gedimmter Helligkeit genug um komfortabel mit Office-Programmen zu arbeiten. Leider stört im Freien der spiegelnde Rahmen doch sehr, besonders wenn man selbst etwas Helles anhat oder z.b. vor einer hellen Wand sitzt. Andere Hersteller haben hier besser mitgedacht.

Leistung:
Schon beim Kauf sollte klar sein, dass man hier keinen vollwertigen Laptop kauft. Die ATOM-CPU ist in ihrer Leistung begrenzt und Programme starten generell mit Wartezeiten. (Zur Orientierung: ein Youtube Video in minimaler 360p Auflösung läuft flüssig, ab 480p ruckelt die Wiedergabe jedoch bereits)
Trotzdem ist der ATOM im 1015 absolut brauchbar - nur leider nicht unter dem mitgelieferten Windows 7. Selbiges ist so überfrachtet mit vorinstallierter Software, dass nur sehr schmerzfreie User damit länger arbeiten wollen würden. Warte- und Reaktionszeiten sind sehr lang. Abhilfe schafft hier das Deinstallieren der vielen Hersteller-Software, oder gleich der Wechsel zu einem anderen Betriebssystem (vorher unbedingt die original ASUS Recovery-Partition sichern, Anleitung dazu liegt dem EeeePC vorbildlich bei). Letzteres war meine Option und ich habe ohne Zögern Ubuntu 10.4 für Netbook installiert. Der Leistungsgewinn gegenüber Windows 7 ist enorm - Programme starten hier binnen weniger Sekunden, die Bootzeit liegt bei gut 20 Sekunden. Die Hardware des 1015 wird vollständig erkannt und muss nicht konfiguriert werden. Hier ist der 1015 eine vollwertige und reaktionsschnelle Arbeitsmaschine. Unverständlich, wieso ASUS seine Geräte gleich bei Auslieferung so ausbremst und den Anwender damit abschreckt.

Akku:
Der Akku hält was er verspricht. Unter Windows 7 habe ich ihn nicht lange genug getestet, aber auch unter Linux habe ich gut 7 Stunden Energie bei eingeschaltetem WLAN, leicht gedimmtem Bildschirm und ab und an Last auf CPU und Festplatte. WLAN abschalten und Bildschirm weiter dimmen dürfte da noch 1-2 Stunden herausholen können. Wer noch mehr Akku will, kann zum 1015PE greifen, der nochmal gut 1-2 Stunden mehr Strom liefern kann. Insgesamt bin ich absolut zufrieden damit.

Negatives:
Neben dem bereits erwähnten Spiegelrahmen um Bildschirm, dem immer wieder aus-Versehen-berührten Touchpad, dem fehlenden Festplatten-Wartungsdeckel und dem überfrachtetem Auslieferungszustand sind mir noch einige kleinere Punkte aufgefallen:
Die Festplatte "klackert" teilweise sehr laut. Zum Glück nicht immer, aber es ist definitv oft bei Festplatten-intensiven Anwendungen und auch lauter als ich es bei einem Notebook je gehört habe. Für mich kein Grund zum Abwerten oder Zurückgeben, aber auf jeden Fall suboptimal, da man am 1015 nicht mehr selbstständig die Festplatte gegen eine andere tauschen kann.
Der Lüfter läuft ständig und ist dabei schon relativ hochfrequent und laut. Interessanterweise hat sich das unter Ubuntu geändert - auch hier läuft der Lüfter immer, aber nicht mehr so hochfrequent. Beide Lautstärken sind jedoch durchaus ertragbar - gute Notebooks sind jedoch leiser.
Auf nicht-fester Unterlage kippt der 1015 bei geöffnetem Deckel nach hinten. Auf einer festen (Schreibtisch-)Unterlage ist das kein Problem, doch auf dem Schoß zum Beispiel kippt der 1015 generell nach hinten weg was doch etwas beim Schreiben nervt. Hier würde ich mir etwas mehr Gewicht vorne an der Front des Netbook wünschen, um es stabil zu halten, auch wenn dadurch das Gesamtgewicht des ziemlich leichten 1015 steigen würde.

Fazit
Insgesamt ist das Innenleben des 1015 hervorragend abgestimmt. Die CPU ist für Office, uch im Surfen und Kommunikation schnell genug. Der Bildschirm ist matt und hell genug um auch im Freien gut abgelesen werden zu können - und das sogar gedimmt, wenn es sein muss. Der Akku hält hervorragend lang, die Tastatur ist ebenso hervorragend und die Verarbeitung ist gut. Dem gegenüber stehen die aufgezählten Negativpunkte und das völlig überfrachtete Betriebssystem, was mich zusammen dazu bringt, einen Stern abzuwerten. Ein Netbook ohne diese Punkte wäre schlicht perfekt. Trotzdem muss man deutlich sagen, dass das Gesamtpaket immer noch außerordentlich gut ist, und man momentan ein besseres für dieses Geld (meiner Meinung nach) schlicht nicht findet - von daher kann ich den 1015 in seiner Preisklasse ausdrücklich empfehlen, wenn man mit den kleinen Negativpunkten leben kann (wie ich).
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 1, 2010 11:47 PM MEST


Seagate Momentus XT ST92505610AS Interne Festplatte 250GB (6,3 cm (2,5 Zoll), 7200rpm, 11ms, 32MB Cache, SATA)
Seagate Momentus XT ST92505610AS Interne Festplatte 250GB (6,3 cm (2,5 Zoll), 7200rpm, 11ms, 32MB Cache, SATA)

10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen 4 GB SSD Hybrid - was bringt's?, 8. August 2010
Ich habe diese Festplatte seit gut einem Monat in einem Laptop im Einsatz. Oft ist gerade in Laptops die Festplatte der letzte wirkliche Flaschenhals wenn es um Leistung und Reaktionsgeschwindigkeit geht. Das Angebot auf dem Papier der Momentus XT klingt zunächst zu gut um wahr zu sein: Leistung und Schnelligkeit einer SSD, Preis und Speicherkapazität einer konventionellen HDD - doch bringt's am Ende wirklich was in der Alltags-Praxis?

Um es kurz zu fassen: Jein.
Ich nutze meinen Laptop hauptsächlich zum Arbeiten: das heißt Photoshop, InDesign, Office... Im laufenden Betrieb merkt man keinen Unterschied zu einer schnellen konventionellen HDD - wobei man immerhin zugestehen muss, dass die Momentus XT eine der schnellsten konventionellen Festplatten ist (aber eben nicht DIE schnellste). Hier kommt dann auch gleich der große Haken: eine noch schnellere konventionelle Festplatte (z.B. von Hitachi) mit noch mehr Speicher gibt es für die Hälfte des Geldes der XT!

Wo die XT allerdings einen Unterschied macht, ist beim Booten und beim Start von großen Programmen, die man REGELMÄßIG nutzt. Spätestens beim 5. oder 6. Mal Windows hochfahren, bemerkt man einen deutlichen Geschwindigkeitsgewinn. Wer allerdings seinen Laptop eher in Standby oder Ruhemodus versetzt anstatt An- und Auszuschalten, der hat auch davon im Prinzip nichts.
Beim Start großer Programme kann man ebenfalls nach einiger Zeit einen Vorteil bemerken, den Ladebildschirm von Photoshop CS5 sehe ich jetzt nur noch gut 2 Sekunden statt, wie früher, 5-6 Sekunden lang. Im laufenden Betrieb gewinnt man dann allerdings nichts mehr. Spätestens hier sollte klar sein, dass die XT in keinster Weise mit einer reinen SSD Fesplatte mithalten kann. Die XT ist einfach eine reinrassige konventionelle Festplatte mit kleinem "Turboboost" unter bestimmten, kurzen Umständen.

Die XT entscheidet leider absolut selbstständig welche Daten sie in den SSD Part lädt - selber darauf zugreifen kann man nicht.

Alles in allem bietet die XT relativ wenig Vorteile. Dazu kommt der Preis, der gut das 2-3 fache einer konventionellen Festplatte mit gleichen oder sogar noch etwas besseren (konventionellen) Leistungsdaten beträgt. Profitieren kann vom SSD Speicher eigentlich nur eine einzige Gruppe von Usern: die, die ihr Notebook regelmäßig Herunter- und Hochfahren und regelmäßig größere Programme starten. Selbst wenn man (wie ich) in diese Gruppe fällt, muss man immer noch entscheiden, ob einem ein paar Sekunden Zeitgewinn beim Hochfahren und z.B. Photoshop starten den Aufpreis ernsthaft wert ist. Mir war es das, da ich oft zwischen vielen umfangreichen Programmen wechseln muss und aus Ressourcen- und Übersichtlichkeitsgründen nicht alle immer Auflassen will.

Zugute halten muss man der XT, dass sie sehr leise (unhörbar in meinem Notebook), sehr leicht und mit Freifallsensor auch relativ sicher ist. HDTune liefert als konventionelle Leistungsdaten ein Maximum Read von 100 MB/s und Average 90 MB/s, Zugriffszeit 11.8 ms.

Wer es sich finanziell leisten kann und 100% in die oben erwähnte User-Gruppe gehört , für den gebe ich der XT 4 Sterne - sie ist konventionell eine der schnellsten 2,5" Festplatten und der SSD Speicher bringt immerhin einigen Zeitgewinn beim Hochfahren und Programm-Starten. Wer eher streng auf das Preis-Leistungsverhältnis achtet, muss hier noch einen oder sogar zwei Sterne abziehen und sollte sich lieber bei den rein konventionelle Festplatten die schnellsten aussuchen und dabei noch Geld sparen. Für wen die Geschwindigkeit schließlich am wichtigsten ist, der muss weiter bei reinrassigen und teueren SSD-Festplatten suchen, eine Offenbarung ist die XT hier leider nicht.


Seagate Momentus XT ST93205620AS Interne Festplatte 320GB (6,3 cm (2,5 Zoll), 7200rpm, 32MB Cache, SATA)
Seagate Momentus XT ST93205620AS Interne Festplatte 320GB (6,3 cm (2,5 Zoll), 7200rpm, 32MB Cache, SATA)

11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen 4 GB SSD Hybrid - was bringt's?, 8. August 2010
Ich habe diese Festplatte seit gut einem Monat in einem Laptop im Einsatz. Oft ist gerade in Laptops die Festplatte der letzte wirkliche Flaschenhals wenn es um Leistung und Reaktionsgeschwindigkeit geht. Das Angebot auf dem Papier der Momentus XT klingt zunächst zu gut um wahr zu sein: Leistung und Schnelligkeit einer SSD, Preis und Speicherkapazität einer konventionellen HDD - doch bringt's am Ende wirklich was in der Alltags-Praxis?

Um es kurz zu fassen: Jein.
Ich nutze meinen Laptop hauptsächlich zum Arbeiten: das heißt Photoshop, InDesign, Office... Im laufenden Betrieb merkt man keinen Unterschied zu einer schnellen konventionellen HDD - wobei man immerhin zugestehen muss, dass die Momentus XT eine der schnellsten konventionellen Festplatten ist (aber eben nicht DIE schnellste). Hier kommt dann auch gleich der große Haken: eine noch schnellere konventionelle Festplatte (z.B. von Hitachi) mit noch mehr Speicher gibt es für die Hälfte des Geldes der XT!

Wo die XT allerdings einen Unterschied macht, ist beim Booten und beim Start von großen Programmen, die man REGELMÄßIG nutzt. Spätestens beim 5. oder 6. Mal Windows hochfahren, bemerkt man einen deutlichen Geschwindigkeitsgewinn. Wer allerdings seinen Laptop eher in Standby oder Ruhemodus versetzt anstatt An- und Auszuschalten, der hat auch davon im Prinzip nichts.
Beim Start großer Programme kann man ebenfalls nach einiger Zeit einen Vorteil bemerken, den Ladebildschirm von Photoshop CS5 sehe ich jetzt nur noch gut 2 Sekunden statt, wie früher, 5-6 Sekunden lang. Im laufenden Betrieb gewinnt man dann allerdings nichts mehr. Spätestens hier sollte klar sein, dass die XT in keinster Weise mit einer reinen SSD Fesplatte mithalten kann. Die XT ist einfach eine reinrassige konventionelle Festplatte mit kleinem "Turboboost" unter bestimmten, kurzen Umständen.

Die XT entscheidet leider absolut selbstständig welche Daten sie in den SSD Part lädt - selber darauf zugreifen kann man nicht.

Alles in allem bietet die XT relativ wenig Vorteile. Dazu kommt der Preis, der gut das 2-3 fache einer konventionellen Festplatte mit gleichen oder sogar noch etwas besseren (konventionellen) Leistungsdaten beträgt. Profitieren kann vom SSD Speicher eigentlich nur eine einzige Gruppe von Usern: die, die ihr Notebook regelmäßig Herunter- und Hochfahren und regelmäßig größere Programme starten. Selbst wenn man (wie ich) in diese Gruppe fällt, muss man immer noch entscheiden, ob einem ein paar Sekunden Zeitgewinn beim Hochfahren und z.B. Photoshop starten den Aufpreis ernsthaft wert ist. Mir war es das, da ich oft zwischen vielen umfangreichen Programmen wechseln muss und aus Ressourcen- und Übersichtlichkeitsgründen nicht alle immer Auflassen will.

Zugute halten muss man der XT, dass sie sehr leise (unhörbar in meinem Notebook), sehr leicht und mit Freifallsensor auch relativ sicher ist. HDTune liefert als konventionelle Leistungsdaten ein Maximum Read von 100 MB/s und Average 90 MB/s, Zugriffszeit 11.8 ms.

Wer es sich finanziell leisten kann und 100% in die oben erwähnte User-Gruppe gehört , für den gebe ich der XT 4 Sterne - sie ist konventionell eine der schnellsten 2,5" Festplatten und der SSD Speicher bringt immerhin einigen Zeitgewinn beim Hochfahren und Programm-Starten. Wer eher streng auf das Preis-Leistungsverhältnis achtet, muss hier noch einen oder sogar zwei Sterne abziehen und sollte sich lieber bei den rein konventionelle Festplatten die schnellsten aussuchen und dabei noch Geld sparen. Für wen die Geschwindigkeit schließlich am wichtigsten ist, der muss weiter bei reinrassigen und teueren SSD-Festplatten suchen, eine Offenbarung ist die XT hier leider nicht.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 8, 2010 8:36 PM MEST


Seagate Momentus XT ST95005620AS Interne Festplatte 500GB (6,3 cm (2,5 Zoll), 7200rpm, 32MB Cache, SATA)
Seagate Momentus XT ST95005620AS Interne Festplatte 500GB (6,3 cm (2,5 Zoll), 7200rpm, 32MB Cache, SATA)

129 von 134 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen 4 GB SSD Hybrid - was bringt's?, 8. August 2010
Ich habe diese Festplatte seit gut einem Monat in einem Laptop im Einsatz. Oft ist gerade in Laptops die Festplatte der letzte wirkliche Flaschenhals wenn es um Leistung und Reaktionsgeschwindigkeit geht. Das Angebot auf dem Papier der Momentus XT klingt zunächst zu gut um wahr zu sein: Leistung und Schnelligkeit einer SSD, Preis und Speicherkapazität einer konventionellen HDD - doch bringt's am Ende wirklich was in der Alltags-Praxis?

Um es kurz zu fassen: Jein.
Ich nutze meinen Laptop hauptsächlich zum Arbeiten: das heißt Photoshop, InDesign, Office... Im laufenden Betrieb merkt man keinen Unterschied zu einer schnellen konventionellen HDD - wobei man immerhin zugestehen muss, dass die Momentus XT eine der schnellsten konventionellen Festplatten ist (aber eben nicht DIE schnellste). Hier kommt dann auch gleich der große Haken: eine noch schnellere konventionelle Festplatte (z.B. von Hitachi) mit noch mehr Speicher gibt es für die Hälfte des Geldes der XT!

Wo die XT allerdings einen Unterschied macht, ist beim Booten und beim Start von großen Programmen, die man REGELMÄßIG nutzt. Spätestens beim 5. oder 6. Mal Windows hochfahren, bemerkt man einen deutlichen Geschwindigkeitsgewinn. Wer allerdings seinen Laptop eher in Standby oder Ruhemodus versetzt anstatt An- und Auszuschalten, der hat auch davon im Prinzip nichts.
Beim Start großer Programme kann man ebenfalls nach einiger Zeit einen Vorteil bemerken, den Ladebildschirm von Photoshop CS5 sehe ich jetzt nur noch gut 2 Sekunden statt, wie früher, 5-6 Sekunden lang. Im laufenden Betrieb gewinnt man dann allerdings nichts mehr. Spätestens hier sollte klar sein, dass die XT in keinster Weise mit einer reinen SSD Fesplatte mithalten kann. Die XT ist einfach eine reinrassige konventionelle Festplatte mit kleinem "Turboboost" unter bestimmten, kurzen Umständen.

Die XT entscheidet leider absolut selbstständig welche Daten sie in den SSD Part lädt - selber darauf zugreifen kann man nicht.

Alles in allem bietet die XT relativ wenig Vorteile. Dazu kommt der Preis, der gut das 2-3 fache einer konventionellen Festplatte mit gleichen oder sogar noch etwas besseren (konventionellen) Leistungsdaten beträgt. Profitieren kann vom SSD Speicher eigentlich nur eine einzige Gruppe von Usern: die, die ihr Notebook regelmäßig Herunter- und Hochfahren und regelmäßig größere Programme starten. Selbst wenn man (wie ich) in diese Gruppe fällt, muss man immer noch entscheiden, ob einem ein paar Sekunden Zeitgewinn beim Hochfahren und z.B. Photoshop starten den Aufpreis ernsthaft wert ist. Mir war es das, da ich oft zwischen vielen umfangreichen Programmen wechseln muss und aus Ressourcen- und Übersichtlichkeitsgründen nicht alle immer Auflassen will.

Zugute halten muss man der XT, dass sie sehr leise (unhörbar in meinem Notebook), sehr leicht und mit Freifallsensor auch relativ sicher ist. HDTune liefert als konventionelle Leistungsdaten ein Maximum Read von 100 MB/s und Average 90 MB/s, Zugriffszeit 11.8 ms.

Wer es sich finanziell leisten kann und 100% in die oben erwähnte User-Gruppe gehört , für den gebe ich der XT 4 Sterne - sie ist konventionell eine der schnellsten 2,5" Festplatten und der SSD Speicher bringt immerhin einigen Zeitgewinn beim Hochfahren und Programm-Starten. Wer eher streng auf das Preis-Leistungsverhältnis achtet, muss hier noch einen oder sogar zwei Sterne abziehen und sollte sich lieber bei den rein konventionelle Festplatten die schnellsten aussuchen und dabei noch Geld sparen. Für wen die Geschwindigkeit schließlich am wichtigsten ist, der muss weiter bei reinrassigen und teueren SSD-Festplatten suchen, eine Offenbarung ist die XT hier leider nicht.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 11, 2012 1:18 AM MEST


Canon EF-S 60mm 1:2,8 Makro USM Objektiv (52 mm Filtergewinde)
Canon EF-S 60mm 1:2,8 Makro USM Objektiv (52 mm Filtergewinde)
Wird angeboten von kent photo
Preis: EUR 405,00

87 von 92 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht nur für Macros! (Oder: Warum das 60er zwei Objektive ersetzt), 29. April 2010
Meine bisherigen Standard-Festbrennweiten an meiner 40D waren bisher das 35mm f/2 und das 50mm f/1.8. Leider hatte mich das arg unruhige und "eckige" Bokeh des 50ers auf Dauer doch so sehr gestört, dass ich eigentlich auf ein 50mm f/1.4 aufstocken wollte. Gleichzeitig stand auf meiner Wunschliste auch das 100mm Macro von Canon. Glücklicherweise fiel mir vor der einen oder anderen Neuanschaffung noch das EF-S 60mm in die Hände.

Nicht nur ist es mit 60mm noch im Einsatzbereich meines alten 50/1.8, es hat gleichzeitig mit seinem 1:1 Abbildungsmaßstab auch die gleiche Vergrößerungsleistung wie das 100er Macro, ist dafür aber deutlich günstiger. Rein auf dem Papier könnte es also ein guter und günstiger Kompromiss zwischen Standard-Festbrennweite und Macro sein. Aber ist es das auch in der Praxis?

Um es kurz zu machen: Ja! Mit seinen 60mm lässt es sich durchaus einsetzen wie mein alterwürdiges 50/1.8. Gut, man muss noch einen Tick weiter vom Motiv weg (was aber sogar Vorteile fürs Freistellen hat), dafür belohnt das 60er aber mit einer noch besseren Schärfe als das 50/1.8. Farben und Kontraste sind ebenso noch besser - noch nie habe ich mich über Bilder, wie sie direkt aus der Kamera kamen, so sehr gefreut. Auch das Bokeh ist mit dem 60er absolut seidenweich und wunderschön. Selbst das 50/1.4 kommt auf Testbildern nicht an diesen weichen Hintergrund heran. Der einzige wirkliche Nachteil ist die geringe Lichtstärke von "nur" 2.8 beim 60er. Das sollte berücksichtigen wer unter extremen low-light Bedingungen auf kurze Verschlusszeiten angewiesen ist. Allerdings ist das 60er bei seiner 2.8 Offenblende auch sofort so knackscharf wie die 50er Festbrennweiten bei gleicher Blende. Für mich ist das 60er damit mein neues Standard. So weit, so gut. Wie sieht das 60er als Macro aus?

Auch wenn die vergrößerungsleistung mit 1:1 die gleiche ist, wie beim 100er - durch die kürzere Brennweite muss man ganze 7 cm näher ans Motiv heran (1:1 Vergrößerung bei 100mm: 16 cm Abstand, 60mm: 9cm Abstand). Auch vom Hintergrund gelangt bei 60mm Brennweite mehr aufs Bild, was ihn unruhiger machen kann. Wer also auf ein reines Makroobjektiv aus ist, und dabei auch Geld kein Thema ist, sollte allein wegen den beiden Punkten schon eher das 100er Makro in Betracht ziehen. Allerdings sollte auch erwähnt werden, dass die 60mm Brennweite an einer Crop-DSLR gut 100mm Brennweite Vollformat entsprechen (praktisch ist das 60er Macro damit ein 100er Macro an Crop-Kameras). Schärfe und Kontrast des 60ers sind auch in Macroaufnahmen hervorragend. Natürlich sollte man ohne jede Erfahrung keine Wunder erwarten. 1:1 Macros (und größer) sind nur mit viel Erfahrung und/oder Glück perfekt, vorher heißt es üben, üben, üben und sich mit Beleuchtung, Blende, Schärfentiefe, Abstand und Stativ auseinandersetzen. Nachteilig für die Fotografie von lebenden Objekten ist leider tatsächlich der kleinere Arbeitsabstand des 60ers im Vergleich zum 100er, der Insekten doch schneller in die Flucht treibt. Mit Erfahrung und Geduld lassen sich aber ebenso gute Macros schießen, wie mit dem 100er. Die Schärfe ist beim 60er sogar noch etwas besser.

Insgesamt bin ich begeistert vom 60er. Für mich schlägt es zwei Fliegen mit einer Klappe - und das bei perfekter L-Bildqualität (ja, tatsächlich so gut) und bei einem Preis von weniger als der Hälfte als der Gesamtpreis der beiden Objektive, die es für mich ersetzt. Natürlich muss man an beiden Enden der Skala kleine Abstriche machen: für eine Standardbrennweite ist die Lichtempfindlichkeit vielleicht für manche zu gering (dafür das Bokeh und Schärfe perfekt), für ein Macro der Arbeitsabstand für einige evtl. zu kurz. Im Gesamtpaket aber liefert das 60er extrem überzeugend ab (gerade auch für den Preis) und macht absolut überragende Bilder, wenn man sich einmal mit seinen Möglichkeiten vertraut gemacht hat. Für mich volle 5 Sterne.

(P.S.: Die passende Gegenlichtblende ET-67B gleich mitkaufen, die Frontlinse sitzt relativ weit vorne und wird sich mit sehr viel besseren Kontrasten bedanken.)
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 9, 2016 2:48 PM CET


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