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Rezensionen verfasst von
hellclimber

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Der grüne Blackout: Warum die Energiewende nicht funktionieren kann
Der grüne Blackout: Warum die Energiewende nicht funktionieren kann
Preis: EUR 3,99

19 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Differenzierter als die üblichen "Grün ist --irgendein negatives Adjektiv---"-Trolle, die man im Netz findet, 7. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Buch ist anscheinend aus einer Sammlung einzelner Artikel entstanden und daher wirkt daher manchmal etwas unsystematisch und redundant. Etwas lästig sind teilweise seitenlange Auflistungen, etwa davon, welcher Politiker welche falsche Zahl genannt hat u.ä., ich habe mich mehrfach dabei ertappt, das zu überfliegen und nur sporadisch zu schauen, wann denn wieder etwas Wichtiges kommt. (Ich hoffe, ich habe nichts substanzielles überlesen.)

Der Autor sagt in der Einleitung (sinngemäß): „Möglicherweise wäre die Energiewende besser verlaufen, wenn die Politiker sie anders konstruiert hätten.“
Demzufolge müsste der Titel der Schrift eigentlich lauten: Warum DIESE Energiewende nicht funktionieren kann. Es wurde mir nicht klar, ob er eine Energiewende generell nicht für notwendig hält oder nur den tatsächlichen Verlauf kritisiert.
Den ursprünglichen Sinn der Energiewende, nämlich: „alle Kernkraftwerke abzuschalten“ nennt er merkwürdiger Weise erst in der Mitte des Buches. Es wird nicht erkennbar, ob er diesem Ziel zustimmt, in der Folge wird er dieses Ziel nicht mehr erwähnen, „da der Atomausstieg ohnehin als beschlossen gilt“. Es bleibt unklar, ob der Ausstieg aus der Kernkraft für ihn Unsinn ist oder sinnvoll, ob die Kernkraft durch fossile Energie oder durch regenerative Energiequellen ersetzt werden sollte.

Er beschreibt dann profund, welche Fehler bei der Konstruktion der Energiewende gemacht wurden, wer davon profitiert, wer zahlt, warum keine CO2-Einsparung erreicht wird usw. Unerfreulich sind die häufig polemische Sprache (Bspl: „Grünsprech“) sowie das Sozialismus-bashing, das sehr idiologisch wirkt, aber sicherlich in den entsprechenden Kreisen positiv aufgenommen werden wird.

Für ihn hat anscheinend jedwedes staatliche Handeln den üblen Geruch des Kommunismus', und so sind denn alle Lösungsvorschläge einmal wieder im „unternehmerischen Geschick“ zu finden. Ob dieses unternehmerische Handeln überhaupt zu einer Veränderung der Energiebereitstellung geführt hätte oder zur Konzentration auf billige chinesische Kohle unter Hinnahme der dortigen Produktionsbedingungen, die naturgemäß den Unternehmer nicht interessieren, erschließt sich mir nicht.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 4, 2014 3:25 PM MEST


COINS - Die Spur des Zorns 1: Rebeccas Ermordung
COINS - Die Spur des Zorns 1: Rebeccas Ermordung
Preis: EUR 4,90

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Teil 1, 3. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Es sollte deutlich gemacht werden, dass es sich hier nur um den ersten Teil handelt, wie viele noch folgen werden, das weiß ich nicht.
Schon spannend, der Protagonist handelt allerdings teilweise so dämlich, dass man es nicht glauben will.
Das Krimi-übliche Kompetenzgerangel nervt ein wenig, aber da gibt es Schlimmeres, die Figuren sind etwas knapp ausgearbeitet, für einen Film würde es aber gut reichen.
Insgesamt eines der besseren Bücher aus dem Amazon-günstig Bereich.
Ob ich ich mir den Folgeband kaufe? Vielleicht


Highland Secrets
Highland Secrets
von Elena MacKenzie
  Taschenbuch

10 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Bick ins Buch (Vorschau) reicht - abgelehnt, 11. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Highland Secrets (Taschenbuch)
Bitte um Himmels Willen die Leseprobe nutzen! Wer davon so abgeschreckt ist wie ich, wird sich den Kauf noch einmal überlegen.
Kommentar Kommentare (13) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 29, 2014 7:30 AM CET


Neun Kommentare über die Kommunistische Partei: Das Buch, das die Chinesen weltweit aufgerüttelt hat
Neun Kommentare über die Kommunistische Partei: Das Buch, das die Chinesen weltweit aufgerüttelt hat
von Anonymus
  Gebundene Ausgabe

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Was soll man damit anfangen?, 28. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich hatte mehr erwartet. Das Buch (bzw. die Kommentare) sind eine unüberschaubare und unsystematische Ansammlung an Aussagen und Vorwürfen gegen die Kommunistische Partei Chinas. Sosehr ich auch mit den Autoren sympatisiere, ich kann damit nichts anfangen. Es wird lediglich die verständliche Wut auf die herrschende Clique deutlich, ein Verständnis der Zusammenhänge, des Entstehens und möglicher Wege zur Überwindung des Systems werden mir nicht ermöglicht.
Ich empfehle statt dessen das sehr gute Buch "Wilde Schwäne: die Geschichte einer Familie ; drei Frauen in China von der Kaiserzeit bis heute" Jung Chang.


In fremderen Gezeiten
In fremderen Gezeiten
von Tim Powers
  Taschenbuch

5.0 von 5 Sternen Das Original, 28. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: In fremderen Gezeiten (Taschenbuch)
Wie von den vorherigen Rezensienten schon erwähnt wurden Teile dieses Romans im letzten Teil von "Piraten der Karibik" verwendet. Ich möchte hier nur ergänzen: Vielleicht kann man es im Film nicht besser machen, aber der Roman ist einfach toll, um Längen besser als der Film, ich war geradezu endtäuscht, als im Kino war.
Es lohnt sich auf jeden Fall, auch wenn man den Film gesehen hat, dieses Buch zu lesen, die für Powers typische "Erweiterung" der historischen Wirklichkeit ist phantastisch, die Geschichte ist in weiten Teilen eine ganz andere, da kommt keine Langeweile auf.
Als PotC4 gedreht wurde, hab ich ein Interview mit Powers gelesen, der Reporter wunderte sich darüber, dass Powers den diversen Änderungen, ja Verfälschungen seiner Figuren und Geschichte zugestimmt hat, die überzeugende Antwort war: Warum nicht, solange die Schecks kommen!
Nachvollziehbar, reich ist der Autor mit seinen tollen Geschichten sicher nicht geworden, da ist es ihm zu gönnen, auch mal ordentlich kassieren zu dürfen.
P.S. Die Übersetzung ist im Großen und Ganzen in Ordnung, nur der Titel (im Original: on stranger tides) scheint aus einem online-Übersetzungsprogramm zu stammen, obwohl es das damals noch gar nicht gab. Richtiger müsste es wohl heißen: "In (noch) sonderbareren Gezeiten".


Verdeckt: Thriller (Ein Bone Secrets Roman 1)
Verdeckt: Thriller (Ein Bone Secrets Roman 1)
Preis: EUR 4,99

37 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Rebecca Folge 3256, 28. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Geschichte hätte interessant werden können, der Plot ist, wenn auch nicht neu, doch recht gut konstruiert. Aber leider wollte die Autorin hier wohl ihre Jungmädchen-Phantasien ausleben bzw. ausdrücken, die Hälfte des Romans erinnert frappierend an das, was uns unser Deutschlehrer als Groschenroman vorgestellt hat. "Landser" oder "Derringer" für die halbwüchsigen Jungs, für die Mädchen eben "Bianca" oder "Rebecca".
Bei Karl May habe ich früher immer weitergeblättert, wenn er über mehrere Seiten seine christliche Weltanschauung ausbreitete, bei diesem Roman müsste ich immer weiterblättern, wenn die Protagonistin mal wieder auf ihren Traummann traf (und dass geschieht in jedem Kapitel mehrmals). Auf unerträglichste Weise wird dann mit den kitschigsten Klischees beschrieben, wie attraktiv, wie männlich, wie gutaussehend, wie dominant, wie was auch immer der Kerl ist. Schon an den Stirnfalten erkennt die Menschenkennerin, dass sich zu dem freundlichen Wesen auch eine durchsetzungsfähige Persönlichkeit gesellt usw. in endlosen Variationen.
Ich hatte eigentlich schon nach den ersten Kapiteln genug, aber, wie gesagt, der eigentliche Krimi ist nicht schlecht, so hab ich weitergelesen, immer mit der Hoffnung, dass die Figuren doch noch etwas ausdifferenziert werden - Fehlanzeige. Die Protagonistin landet schließlich mit ihrem Kerl im Bett, auch da ist er natürlich über alle Maßen geschickt, einfühlsam, rücksichtsvoll, aber auch fordernd, stürmisch, dominant - schnell 2 Seiten weiterbättern, dann ist dieser Akt auch überstanden.
DIe Autorin dankt am Ende ihrer Lektorin, da fragt man sich ja, welche Leistung diese Frau denn vollbracht hat?
Vielleicht liegt es ja daran, dass ich keine Frau bin, aber ich brauch jetzt ganz dringend einen neuen Nesbo.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 27, 2016 8:08 AM MEST


Das launische Eiland: Roman
Das launische Eiland: Roman
von Andrea Camilleri
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geschichtsunterricht unterhaltsam, 9. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das launische Eiland: Roman (Taschenbuch)
Eine schöne Geschichte, die den Leser in eine noch nicht allzu lang vergangene Zeit versetzt. Von Amerika kennt man die Rinderbarone, italienische Geschichte nach der Renaissance ist weniger in den Unterhaltungsmedien präsent, aus Norditalien kennt man vielleicht noch den großartigen Film "1900". Die Geschichte "Das launische Eiland", auf die ich ganz zufällig gestoßen bin, zeigt, ohne einzelne Protagonisten zu bewerten, dass die Menschen auch ohne Camorra nicht nett sind, teils aus Armut, teils aus Stolz, meist aus Gier.
Da hat sich bis heute nichts geändert, wer das nicht zu traurig findet, wird gut unterhalten.


Berlin Gothic 6: Die versteckte Bedeutung (Thriller)
Berlin Gothic 6: Die versteckte Bedeutung (Thriller)
Preis: EUR 2,99

10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen es nervt, 14. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Jetzt habe ich mir doch den 6. Teil gekauft und wahrscheinlich werde ich auch den letzten Teil lesen, obwohl ich ahne, das dieser mich enttäuschen wird wie die ersten sechs Teile. Schade, es gibt so viele gute Ansätze in der Geschichte. Aber von Anfang an überzieht der Autor den Bogen, will zuviel in die Geschichte stecken und läßt den Leser verärgert zurück.
Da ist zunächst die Frage nach dem freien Willen. Der Autor verarbeitet hier offenbar die Inhalte aus aus dem Proseminar Moralphilosophie, das ist im Prinzip in Ordnung, nur nervt er den Leser nun im 6. Band mit den ewig gleichen Streitgesprächen seiner Protagonisten. Jedes Mal hofft man auf einen neuen Gedanken, eine Erkenntnis oder zumindest einen Denkanstoss, aber es bleibt bei der schwach bis gar nicht begründeten Aussage, das Böse sei die Lösung.
Dann die verschiedenen Zeiten bzw. Handlungsstränge, zu verworren, um zu fesseln. Kaum hat man sich auf eine Ebene einglassen, schon wird abgebrochen und es geht woanders weiter. Der Autor erklärt ja in Teil 6 auch seine Technik, die das Ziel hat, den Leser süchtig zu machen, aber hier funktioniert das nicht, der Leser wird stattdessen sauer, er fragt sich, warum zum Kuckuck erzählt der Autor mir nicht einfach seine Geschichte?
Mein Hauptkritikpunkt ist allerdings, dass die Figuren allesamt fremd bleiben, nicht überzeugen, nicht echt sind, lediglich Scherenschnitte darstellen. Lediglich Butz kann etwas Sympathie erwecken, bei allen anderen ist mir völlig egal, was mit ihnen geschieht, weil sie nicht leben. Sie behaupten, zu lieben, aber man glaubt es ihnen nicht; sie begehren, aber man fühlt sich an eine TV-Soap-Opera oder eine Hochglanz-Werbefotographie erinnert, sie streiten, aber der Impuls, der sie antreibt, bleibt verborgen. Man kann nur hoffen, dass die Vorlage für die hier dargestellte Lebens- und Beziehungswelt nicht die der jungen Berliner Autorenszene ist.
Da gibt es das Ekel Felix, bei dem völlig unklar bleibt, warum er sich alles erlauben kann und niemand dafür sorgt, dass er mit Kieferbruch im Krankenhaus landet. Hallo, seid ihr wirklich so drauf, dass Ihr Euch von Geld und einer "faszinierenden Intensität" so beeindrucken laßt, dass alle anderen Maßstäbe und Werte daneben verblassen?
Die Frauen haben so gut wie gar keine Persönlichkeit, Maja, Nina und Irena sind schöne Puppen, die nichts vom Leben wollen - gut, etwas Staffage muss man dem Autor nicht unbedingt vorwerfen, aber Lisa und Claire sind fast genauso gesichtslos dargestellt. Bei den Männern ist es kaum besser, selbst in den Hauptfiguren Till und Max erkennt man sich überhaupt nicht wieder, sie wirken wie Autisten, die irgendwie gelernt haben, Kommunikation und Gefühle zu immitieren.
Bleibt die Frage: Warum tu ich mir das überhaupt an? Ich weis es nicht, wahrscheinlich hoffe ich darauf, dass Butz die Welt rettet.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 20, 2012 4:11 PM MEST


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