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Rezensionen verfasst von
Leviathan

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The Black Prism: Book 1 of Lightbringer (English Edition)
The Black Prism: Book 1 of Lightbringer (English Edition)
Preis: EUR 6,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Überraschend schlecht, 20. März 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
(2,5 Sterne (abgerundet auf 2))
Nachdem dieses Buch hier bisher fast nur in den höchsten Tönen gelobt wurde, war ich überrascht wie schlecht ich es doch fand. Während der ersten 10-20% des Buches fing ich schon langsam an zu überlegen ob ich es zu Ende lesen sollte. Es beginnt mit der Flucht aus einem Inferno, doch da ich den Ausgang als vorhersehbar empfand als auch noch keine Bindung zu bzw. Identifikation mit den Charakteren hatte, langweilte ich mich durch diesen Abschnitt. Auch beim zweiten Handlungsstrang des Anfangs kam keine Begeisterung auf. Zwei Menschen gemeinsam unterwegs zu Missionen, mit einer verhinderten Liebesgeschichte. Und immer wieder drehen sich die Gedanken um dieses „Hach, ist sie nicht toll, wenn nur damals, vielleicht, aber nein, hasst sie mich?, liebt sie mich?, bla bla bla“ Es dauert eine ganze Weile, zu lange, bis die Figuren etwas komplexer werden. Aber selbst dann schrammen sie mir zu lange am klischeehaften entlang. Insbesondere eine der zwei zentralen Hauptcharaktere: Ein dicker Looser, der mit mehr Glück als Verstand durch die Handlung stolpert, natürlich dauernd ans Essen denkt und der zu oft in selbstmitleidige Klagelieder ob seiner Minderwertigkeitskomplexe verfällt.
Aber nicht nur die Charakterzeichnung, auch die Weltenzeichnung empfand ich als unzureichend. Im Mittelteil des Buches hatte ich ob des Magiesystems, bei dem aus Licht einer bestimmten Farbe ein Luxin genanntes Material dieser Farbe erzeugt wird, je nach Farbe mit bestimmten Eigenschaften, häufiger das Gefühl durch eine 70er Jahre Plastikwelt zu laufen, insbesondere wenn Luxin in Gebäuden verarbeitet ist (Ich entschuldige mich beim Leser für diesen arg langen, arg verschachtelten Satz.). Im letzten Teil des Buches hatte ich überhaupt kein Gefühl mehr für die Welt. So sehr dreht sich alles um die Charaktere, ihre (inneren) Konflikte, ihre Aktionen, dass für mich die Atmosphäre der Umgebung auf der Strecke blieb. Und damit fehlte was. Ich kann gerade beim letzten Teil nicht sagen ob dieser während eines windigen Frühlings, eines heißen Sommers oder eines verregneten Herbstes spielte. Ich bin mir auch nicht sicher in welcher Klimazone er spielte, ob die Umgebung durch Wälder, Felder, Wiesen oder sonstwas gekennzeichnet war. Vermutlich wurde es irgendwo erwähnt, aber ein konsistentes Bild der Welt hat der Autor bei mir nicht erzeugt. Da merkte ich zum ersten mal wie wichtig sowas doch für ein Buch ist.
Auch der Schreibstil war nicht so ganz meins. Zum Beispiel fand ich es störend, das gedankliche Rückblenden in der Regel (also noch nicht mal immer) aus der ersten Person Perspektive erzählt werden während der Hauptteil aus der dritten Person erzählt wird. Dazu kommen gerade im Mittelteil zu lange bzw. zu trockene Erklärungen des Magiesystems als auch zu lange Beschreibungen von Konstruktionen. So blieb mir zum Beispiel die Beschreibung eines Luxin-Bootsjetantriebs negativ in Erinnerung. Zumindest erkannte ich warum in Ikea Anleitungen Bildchen statt Texten verwendet werden. ;)
Entweder ein Fehler in der Typografie seitens der Kindle Version oder krassester Fehltritt beim Schreibstil war Kapitel 72, bei dem sich von einem Absatz zum nächsten die Charaktere ändert aus deren Sicht die Geschichte erzählt wird.
Was bleibt ist die Handlung, und die große Rahmenhandlung entwickelt mit der Zeit durchaus ihren Reiz. Vielleicht etwas zu sehr, oder zumindest zu auffällig, konstruiert, aber durchaus mit Potential. Bei der direkten Handlung des Buches gibt es aber einen äußerst massiven Fehler (zumindest nach meinem Empfinden). Während der letzten (gefühlt) 40% des Buches findet eine Schlacht um eine Stadt statt und bei dieser fehlte mir wieder jede emotionale Bindung. Die Verteidiger reisen von außerhalb an, die Angreifer reisen an und die eigentlichen Bewohner (für die es um was geht) spielen keine große Rolle. Die Stadt ist nicht von überragender geopolitischer Bedeutung und arg runtergekommen, so dass der Ausgang der Schlacht die Welt nicht plötzlich auf den Kopf stellt und damit war es für mich halt nicht spannend wer wie gewinnt oder verliert. Es ist halt nur eine kleine Schlacht in einem Krieg der sich zusammenbraut. Und als Beiwerk zur Rahmenhandlung nimmt sie zu viel Platz ein.
Ich gehe derzeit nicht davon aus, dass ich den zweiten Teil lesen werde. Der Fortgang der Rahmenhandlung würde mich schon interessieren, aber vermutlich würde mich das drum herum zu sehr ärgern oder langweilen.
Insgesamt gebe ich dem Buch in Schulnoten eine 4 – befriedigend – man kann es mal lesen wenn nichts Besseres zur Hand ist. Die Grundidee ist gut, es liest sich auch ganz passabel, aber… naja, siehe oben.


A Memory Of Light: Book 14 of the Wheel of Time
A Memory Of Light: Book 14 of the Wheel of Time
von Robert Jordan
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 27,31

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wheel of Time 1-14 (spoilerfrei), 11. Oktober 2013
Nachdem ich nun um die 1,75 Jahre meines Lebens mit dem Lesen dieses Fantasy-Epos verbracht habe (nicht in Vollzeit) fand ich es mal wieder angemessen ein wenig(!) Zeit in eine kurze Rezension zu investieren (relativ zu einem über 11.000 Seiten starken Mammutwerk).

Ein Kurzüberblick über die Bände:

Die Reihe beginnt mit einem exzellenten ersten Buch. Die folgenden 4 bis 5 Bände (es fällt mir etwas schwer diese auseinanderzuhalten, meine Entschuldigung dafür) erweitern die vorgestellte Welt hervorragend und zeichnen ein detailreiches aber stets interessantes Bild eben jener Welt. Die Geschichte der Charaktere ist spannend und durchaus wendungsreich. Etwa ab Band 8 jedoch fängt die Geschichte an unglaublich in die Breite zu gehen und fast jede Zielstrebigkeit aufzugeben. Die Masse der Nebencharaktere wird extrem unübersichtlich und ich vermute, dass es nicht nur mir unmöglich war/ist mir all diese zu merken und auseinanderzuhalten (zumal einige wichtige Nebencharaktere auch mal die Namen ändern). Das hielt nach meinem Empfinden bis zum 10ten Band an. Im 11ten, dem letzten von Robert Jordan geschriebenen Band, zieht das Tempo unvermittelt wieder an; es wirkt fast etwas gehetzt (was aufgrund der fatalen Erkrankung von RJ verständlich ist). Nach dem Tod von RJ übernahm Brandon Sanderson die Reihe, um sie zu Ende zu bringen. Generell fand ich das in den Bänden 12 und 13 sehr gelungen – zielstrebig aber eben nicht gehetzt und mit einem sehr guten Verständnis für die von RJ geschaffene Welt. Und Band 14 ist irgendwie was Besonderes, nicht unbedingt sehr gut, aber gut und der Reihe und durch und durch angemessen.

Stil:

Den Stil von RJ empfand ich als solide. Sprachlich gut verständlich, aber es fehlte immer wieder mal der letzte Schritt um atmosphärisch dicht zu wirken. Dafür werden Gebäude, Einrichtung und ähnliches einfach, gerade in späteren Büchern, viel zu detailliert beschrieben. Zum Teil behindern derartige Beschreibungen auch die Handlung, im Sinne von: Es ist gerade spannend, mich interessiert die Fliesenfarbe, die Holzmaserung und das Wandteppichmuster so rein gar nicht, sondern das was da gerade in dem Raum passiert.
Versuche von Humor kommen immer wieder mal durch, scheitern zumeist, sind aber auch nicht zu häufig. Aber Humor ist ja bekanntlich auch sehr subjektiv.

Welt/Charaktere:

Das kann man kurz halten: Die kreierte Welt ist großartig und in sich stimmig, voll Geschichte und Diversität und für mich das Highlight der Bücher. Und durch die vergleichsweise hohe Anzahl an Charakteren wird fast jeder Identifikations- und Hassfiguren (oder zumindest Nervensägen) finden.

Sonstiges:

Wie ich schon angedeutet habe sind die Bände von ca. 8 bis 11 ziemlich langweilig. Aber nachdem ich das akzeptiert hatte, war es auch in Ordnung. Ich las die Bücher nicht so sehr, um zu wissen wie es denn nun weitergeht, sondern einfach um die Welt und ihre Charaktere zu besuchen. Das war eine neue Erfahrung für mich, aber irgendwie hat es funktioniert, wenn auch vom Autoren vermutlich nicht so gedacht. Die restlichen Bücher sind recht spannend und die meisten Bücher haben halb-offene Enden, die dafür sorgen, dass auch gleich zum nächsten Band gegriffen wird (selbst die relativ langweiligen). Wobei, ärgerlicherweise, die halb-offenen Enden häufig nicht direkt weitergeführt werden.
Es gibt auch leichte Unstimmigkeiten in den Büchern in dem Sinne, dass einige frühe Ideen später nicht mehr so aufgegriffen werden. Explizit: Das sind keine logischen Fehler und auch keine wirklich zentralen Handlungselemente, aber man merkt, dass nicht alles vorher komplett durchdacht wurde. Interessanter Weise muss BS es ähnlich gesehen haben, gibt er sich in den letzten Büchern doch Mühe den Bogen zu einigen frühen Ideen zu spannen.

Fazit/Empfehlung:

Die Reihe ist zu empfehlen, aber nicht uneingeschränkt. Wer rasante Handlung mit schnellen Richtungswechseln liebt wird hier vielleicht zur Mitte hin aufgeben (oder auch nicht, weil man es ja schon so weit geschafft hat). Wer Details mag und eine große Welt in der man sich (wie RJ) auch mal verlieren kann, der hat hier seine neue Lieblingsfantasyreihe. Denen dazwischen würde ich Wheel of Time empfehlen, denn trotz Schwächen steckt auch viel Gutes in den Büchern und ich denke, dass die Reihe ziemlich einzigartig, quasi eine Erfahrung, ist.
Ich denke, dass ich sie in 10 Jahren ein zweites mal in Angriff nehmen werden, und dass, finde ich, ist doch ein gutes Lob für ein Buch. Ein besseres wäre: Ich les sie in zwei Jahren nochmal, aber es ginge auch noch viel schlechter. ;)
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 9, 2013 7:01 PM CET


The Wheel of Time 01. The Eye of the World
The Wheel of Time 01. The Eye of the World
von Robert Jordan
  Taschenbuch

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wheel of Time 1-14 (spoilerfrei), 11. Oktober 2013
Nachdem ich nun um die 1,75 Jahre meines Lebens mit dem Lesen dieses Fantasy-Epos verbracht habe (nicht in Vollzeit) fand ich es mal wieder angemessen ein wenig(!) Zeit in eine kurze Rezension zu investieren (relativ zu einem über 11.000 Seiten starken Mammutwerk).

Ein Kurzüberblick über die Bände:

Die Reihe beginnt mit einem exzellenten ersten Buch. Die folgenden 4 bis 5 Bände (es fällt mir etwas schwer diese auseinanderzuhalten, meine Entschuldigung dafür) erweitern die vorgestellte Welt hervorragend und zeichnen ein detailreiches aber stets interessantes Bild eben jener Welt. Die Geschichte der Charaktere ist spannend und durchaus wendungsreich. Etwa ab Band 8 jedoch fängt die Geschichte an unglaublich in die Breite zu gehen und fast jede Zielstrebigkeit aufzugeben. Die Masse der Nebencharaktere wird extrem unübersichtlich und ich vermute, dass es nicht nur mir unmöglich war/ist mir all diese zu merken und auseinanderzuhalten (zumal einige wichtige Nebencharaktere auch mal die Namen ändern). Das hielt nach meinem Empfinden bis zum 10ten Band an. Im 11ten, dem letzten von Robert Jordan geschriebenen Band, zieht das Tempo unvermittelt wieder an; es wirkt fast etwas gehetzt (was aufgrund der fatalen Erkrankung von RJ verständlich ist). Nach dem Tod von RJ übernahm Brandon Sanderson die Reihe, um sie zu Ende zu bringen. Generell fand ich das in den Bänden 12 und 13 sehr gelungen – zielstrebig aber eben nicht gehetzt und mit einem sehr guten Verständnis für die von RJ geschaffene Welt. Und Band 14 ist irgendwie was Besonderes, nicht unbedingt sehr gut, aber gut und der Reihe und durch und durch angemessen.

Stil:

Den Stil von RJ empfand ich als solide. Sprachlich gut verständlich, aber es fehlte immer wieder mal der letzte Schritt um atmosphärisch dicht zu wirken. Dafür werden Gebäude, Einrichtung und ähnliches einfach, gerade in späteren Büchern, viel zu detailliert beschrieben. Zum Teil behindern derartige Beschreibungen auch die Handlung, im Sinne von: Es ist gerade spannend, mich interessiert die Fliesenfarbe, die Holzmaserung und das Wandteppichmuster so rein gar nicht, sondern das was da gerade in dem Raum passiert.
Versuche von Humor kommen immer wieder mal durch, scheitern zumeist, sind aber auch nicht zu häufig. Aber Humor ist ja bekanntlich auch sehr subjektiv.

Welt/Charaktere:

Das kann man kurz halten: Die kreierte Welt ist großartig und in sich stimmig, voll Geschichte und Diversität und für mich das Highlight der Bücher. Und durch die vergleichsweise hohe Anzahl an Charakteren wird fast jeder Identifikations- und Hassfiguren (oder zumindest Nervensägen) finden.

Sonstiges:

Wie ich schon angedeutet habe sind die Bände von ca. 8 bis 11 ziemlich langweilig. Aber nachdem ich das akzeptiert hatte, war es auch in Ordnung. Ich las die Bücher nicht so sehr, um zu wissen wie es denn nun weitergeht, sondern einfach um die Welt und ihre Charaktere zu besuchen. Das war eine neue Erfahrung für mich, aber irgendwie hat es funktioniert, wenn auch vom Autoren vermutlich nicht so gedacht. Die restlichen Bücher sind recht spannend und die meisten Bücher haben halb-offene Enden, die dafür sorgen, dass auch gleich zum nächsten Band gegriffen wird (selbst die relativ langweiligen). Wobei, ärgerlicherweise, die halb-offenen Enden häufig nicht direkt weitergeführt werden.
Es gibt auch leichte Unstimmigkeiten in den Büchern in dem Sinne, dass einige frühe Ideen später nicht mehr so aufgegriffen werden. Explizit: Das sind keine logischen Fehler und auch keine wirklich zentralen Handlungselemente, aber man merkt, dass nicht alles vorher komplett durchdacht wurde. Interessanter Weise muss BS es ähnlich gesehen haben, gibt er sich in den letzten Büchern doch Mühe den Bogen zu einigen frühen Ideen zu spannen.

Fazit/Empfehlung:

Die Reihe ist zu empfehlen, aber nicht uneingeschränkt. Wer rasante Handlung mit schnellen Richtungswechseln liebt wird hier vielleicht zur Mitte hin aufgeben (oder auch nicht, weil man es ja schon so weit geschafft hat). Wer Details mag und eine große Welt in der man sich (wie RJ) auch mal verlieren kann, der hat hier seine neue Lieblingsfantasyreihe. Denen dazwischen würde ich Wheel of Time empfehlen, denn trotz Schwächen steckt auch viel Gutes in den Büchern und ich denke, dass die Reihe ziemlich einzigartig, quasi eine Erfahrung, ist.
Ich denke, dass ich sie in 10 Jahren ein zweites mal in Angriff nehmen werden, und dass, finde ich, ist doch ein gutes Lob für ein Buch. Ein besseres wäre: Ich les sie in zwei Jahren nochmal, aber es ginge auch noch viel schlechter. ;)


The Blade Itself: The First Law: Book One: Book One of the First Law
The Blade Itself: The First Law: Book One: Book One of the First Law
von Joe Abercrombie
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,49

6 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht gut und nicht schlecht, 12. Oktober 2008
Nachdem ich dieses Buch nun durchgelesen habe, komme ich nicht drumherum enttäuscht zu sein. Folgende Kritikpunkte haben sich bei mir angesammelt:
a)Keine nennenswerte Story. In wenigen Sätzen könnte man diese erschöpfend zusammenfassen. Mit allen relevanten Details auf wenigen Seiten. Außerdem empfand ich sie als extrem gradlinig. Echte Wendungen oder Höhepunkte sind kaum auszumachen. Zum "Pageturner" reicht es nicht!
Häufig weiß man auch nicht warum gerade etwas gemacht wird. Da wird von a nach b gelaufen und man weiß nicht nur das "warum" nicht, meist ist auch das b unklar. Wie soll ich bei etwas mitfiebern, wenn ich nicht weiß worum es geht?
b) Auch die Charaktere sind wenig komplex. Insbesondere Jezal und Ferro. Einzig Sand Glotka bietet da ein wenig Potenzial.

Komplett schlecht ist das Buch aber nicht. Sehr gefallen hat mir:
a) Der hin und wieder aufflackernde Humor. Manchmal mußte ich nicht nur grinsen sondern richtig lachen.
b) Die Darstellung der Magi. Nicht nur, dass auf das Standard-Bild mit langem Bart und spitzen Hut verzichtet wird, es wird auch noch schön auf die Schippe genommen. Insgesamt wirken sie realistisch (im Rahmen des Möglichen).

Tja, und so bin ich mir nichtmal sicher, ob ich mir die Fortsetzung(en) besorgen soll. Und das ist bei mir schon mit die schlimmste Kritik, da ich sonst bei fast jedem Mist wenigstens wissen will wie es ausgeht.


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