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Beiträge von "lordfoul4"
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Rezensionen verfasst von
"lordfoul4"

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Mer de Noms
Mer de Noms
Preis: EUR 13,49

5 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Tool light...., 1. Februar 2006
Rezension bezieht sich auf: Mer de Noms (Audio CD)
...und doch eben NICHT die Band von Tool-Mainman Maynard James Keenan, sondern die Billy Howerdels - seines Zeichens ehemaliger Gitarrentech bei so renomierten Acts wie den Smashing Pumpkins, Trent Reznor's Nine Inch Nails, U2 oder - ja, richtig - Tool. Genaugenommen soll das Mitwirken des Tool-Fronters auch nie geplant gewesen, sondern rein zufällig zustande gekommen sein, weil Mr. H. beim Komponieren eigentlich immer eine Frauenstimme im Kopf gehabt haben soll. Wie dem auch sei, die Tatsache, dass viele Leute APC für ein Nebenprojekt Keenans halten, hat den Verkäufen sicher nicht geschadet und der Truppe für einen Newcomer überdurchschnittlich viel - kostenlose - Promotion beschert, worüber Howerdel wohl kaum böse sein dürfte.
Sinn macht diese Zusammenarbeit aber auch musikalisch, da der Gesang Keenans sehr gut zu den hoch emotionalen, und nicht selten an seine Hauptband erinnernden, Songs passt. Die zum Teil sehr enthusiastischen Kritiken kann ich aber dennoch nicht ganz nachvollziehen. Sicher "Mer de Noms" ist kein schlechtes Album und für ein Debut sogar ziemlich stark, aber ich habe beim Hören immer das Gefühl, daß hier nichts Echt ist. Alles wirkt auf mich kalkuliert und konstruiert, viel zu glatt, viel zu perfekt - Emotionen vom Reisbrett, wenn man so will. Schlicht ein typisches Produkt unserer Zeit, in der sich eine CD wie die
andere anhört, auch wenn nicht auf Teufel komm raus abgekupftert wird.
Kann man über dieses Manko hinweghören, wozu ich - auch nach inzwischen gut 20 Durchläufen - nicht uneingeschränkt in der Lage bin, gibt es neben einigen schönen, wenn auch nicht allzu spektakulären, Melodien auch ein paar coole Riffs und interessante Soundspielereien zu entdecken. Toolatics werden die Scheibe sicher ungehört ihrer Sammlung einverleiben, alle anderen sollten vielleicht vorab in den Opener "The Hollow", das wirklich großartige "Rose", "Magdalena" oder die ruhigen "Orestes" und "Brena" reinhören. Im Übrigen denke ich, dass die Songs mit der Stimme einer Anneke von Giersbergen (The Gathering) tatsächlich noch gewinnen würden.


Vincebus Eruptum
Vincebus Eruptum
Wird angeboten von dutchtoni
Preis: EUR 41,30

4 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Quietsch, fiep, grrrr - brrr!!!!, 22. November 2004
Rezension bezieht sich auf: Vincebus Eruptum (Audio CD)
Diese Scheibe wird, zusammen mit MC5's "Kick out the Jam", des öfteren als erste Heavy-Scheibe überhaupt bezeichnet. Ganz von der Hand zu weisen ist das nicht. Vorausgesetzt man setzt Noise mit Heavyness gleich. Feedbackorgien en masse - oft bis an oder auch schon mal über die Schmerzgrenze. War anno 1967 sicher revolutionär, da ich aber ganz stark bezweifle, dass sich harte Musik ohne diese Veröffentlichung anders entwickelt hätte, ich ihr also jegliche musikhistorische Bedeutung abspreche, möchte ich hier lieber nur die Musik als solche beurteilen. Die kommt teilweise ganz nett - der Anfang von „Second time around" ist sogar so gut, dass Warrior Soul sich diesen über zwei Dekaden später „geborgt" haben und die Eddie Cochran - Nummer „Summertime Blues" würde ich sogar als scheißcool bezeichnen - die ganze Platte am Stück ist aber nur schwer zu ertragen. „Doctor Please" muss sogar als akustischer Sondermüll bezeichnet werden, der mal klingt als würde sämtliches Equipment ne Treppe runterrumpeln und mal als würde sich ein sechsjähriger Gitarrenschüler nach der ersten Stunde für Jimi Hendrix halten. Wem's gefällt. Bei mir sind da nicht mehr als zwei Sterne drin.


Fear,Emptiness,Despair
Fear,Emptiness,Despair
Preis: EUR 9,79

3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Jesus Christus, was für ein Gebolze!, 21. Oktober 2004
Rezension bezieht sich auf: Fear,Emptiness,Despair (Audio CD)
Leute, die den britischen Lärmpionieren Ausverkauf vorwerfen, müssen vollkommen bekloppt sein. Ich glaub, dass sich unter meinen Metal-hörenden Bekannten nicht einer findet, der sich mit dieser Scheibe anfreunden könnte. Allein der „Gesang" von Barney Greenway macht es einem schon extrem schwer Zugang zu dem fast durchgehend schnellen Gebretter zu finden. Bei mir hat es ungefähr zwanzig Durchläufe gebraucht bis ich hinter dem Gebelle zur Musik vorgedrungen bin. Hat man das aber mal geschafft gibt es bei fast allen Songs coole Riffs und - jawohl - Melodien zu entdecken. Das ganze wird gelegentlich mit den unvermeidlichen, aber hervorragend zum Gesamtbild passenden Blastbeats aufgelockert. Mit „Hung" gibt es sogar einen richtigen Hit, dem mit „Twist the Knife (slowly)" und „Retching on the Dirt" nur zwei Songs gegenüberstehen mit denen ich absolut gar nix anzufangen weiß. „Fear, Emptiness, Despair" ist nur was für die, die es musikalisch gern ganz extrem mögen - alle anderen dürften nach der Einfuhr dieses Soundmonsters reif für die Klapse sein.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 24, 2009 9:42 PM MEST


W.F.O.
W.F.O.
Preis: EUR 7,79

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Besser als gedacht!, 21. Oktober 2004
Rezension bezieht sich auf: W.F.O. (Audio CD)
Man ist ja gern mal skeptisch, wenn alte Helden wieder mal mit einer neuen Scheibe vorstellig werden. Leider meist auch zurecht. Gott sei Dank gibt es aber auch die Ausnahmen von der Regel, wie eben „W.F.O." von den New Yorkern Overkill.
Zwar können Sie natürlich zu keiner Zeit an die glorreichen Zeiten Mitte der 80er anknüpfen - dazu hat sich der Sound der Band im Laufe der Jahre viel zu sehr verändert - aber wenn man sich etwas eingehender mit der Scheibe beschäftigt entpuppen sich einige Songs als echte Glanzstücke. Den treibenden Mittelteil von „The wait-new High in Lows" mit seinen herrlichen Leads und den Schlussteil von „Gasoline Dream" würde ich gar zu den herausragenden Momenten der Bandgeschichte zählen. Ebenfalls vom Feinsten sind „Where it hurts", „What's your Problem", „Under one" und die neue amerikanische Nationalhymne „Bastard Nation". Insgesamt ist mir D.D. Vernis Bassspiel zwar etwas zu dominant und über den Witz nach der offiziellen Tracklist noch ca. zwölfzig Leer- bzw. Scherznummern auf die CD zu packen hat auch anno 1994 schon niemand mehr gelacht - trotzdem ist mir der Rundling immer noch knapp vier Sterne wert, zumal echte Rohrkrepierer auch nicht auszumachen sind.


Farewell To Kings (Rmst)
Farewell To Kings (Rmst)
Preis: EUR 8,79

7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen A fare, well to your Ears...., 21. Oktober 2004
Rezension bezieht sich auf: Farewell To Kings (Rmst) (Audio CD)
...und zwar ohne wenn und aber. Für mich zählt das fünfte Album der kanadischen Prog-Institution neben „Caress of Steel", „Moving Pictures" und „Vapor Trails" zu den absoluten Highlights dieser mit Worten eigentlich nicht zu fassenden Band.
Allerdings brauchte ich bei „A Farewell to Kings" wesentlich mehr Durchläufe als bei diesen drei. „Cygnus X-1" beispielsweise wollte mir zunächst überhaupt nicht munden, inzwischen kann ich von diesem Vier-Gänge-Menü gar nicht genug bekommen, bietet es doch vom appetitanregenden Aperitif, über den knackig-frischen Entree und den raffinierten, aber kräftigen Hauptgang, bis zum leichten Dessert alles was sich ein verwöhnter Gaumen nur wünschen kann.
Aber auch „Xanadu", der Titeltrack oder das lyrisch wie musikalisch einfach nur schöne „Closer to the Heart" gehören zum alleredelsten, was die kanadische Dreifaltigkeit je angerichtet hat. Lediglich „Cinderella Man" schmeckt eher nach Fastfood, als nach Fünf-Sterne-Soundküche. Das fällt schlussendlich aber nicht mehr ins Gewicht und hat vielleicht sogar den Vorteil, dass man so die anderen Köstlichkeiten eher zu schätzen und einzuschätzen weiß.
„A Farewell to Kings" ist heute noch so aktuell wie vor über 25 Jahren und gehört in die Sammlung eines jeden Hardrock-Gourmets, bei dem nicht nur biedere Hausmannskost, sondern ab und an auch mal weniger simples auf den Plattenteller kommt.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 26, 2012 11:18 AM MEST


Mercenary
Mercenary
Preis: EUR 6,29

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Von einer 08/15-Rumpeltruppe zu DER Death-Metal-Band!!!!, 20. Oktober 2004
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mercenary (Audio CD)
Klar, die Rede kann nur von Bolt Thrower sein. Keine zweite Band des Genres liefert so regelmäßig absolut makellose Topqualität ab, hat dabei einen völlig eigenständigen Sound und ist trotz wachsendem Erfolg so fest im Underground verwurzelt wie die Jungs aus Mittelengland.
Dabei stellt „Mercenary" meiner - hier wie gewohnt einzig maßgebenden - Meinung nach, den bisherigen Höhepunkt ihrer, seit „War Master" an Glanztaten nicht gerade armen, Karriere dar.
Nie funktionierte die Verbindung von gnadenloser Brutalität und Gänsehautmelodien so gut wie auf dieser Scheibe. Klar haben Bolt Thrower schon vor über einer Dekade verlernt schlechte Songs zu schreiben, aber mit „Mercenary" kommen sie absoluter Perfektion gefährlich nahe. Wenn es überhaupt etwas zu bemängeln gibt, dann ist es die Tatsache, dass das Tempo wie üblich nur wenig variiert wird - ab und an würde man sich wünschen, dass die Jungs in Defleshed-Manier das Gaspedal bis zum Bodenblech durchdrücken würden - nur, dass das eben nicht Bolt Thrower wären.
Bolt Thrower sind wie ein voll beladener Güterzug, der ungebremst in einen Sackgassenbahnhof rast - nicht besonders schnell, aber mächtig und unaufhaltsam.
Bei aller Brutalität haben Sie aber ein geradezu ehrfurchtgebietendes Gespür für große Melodien was auf dieser Scheibe besonders zur Geltung kommt und „Mercenary" somit auch für Leute interessant machen dürfte, die es normalerweise eher weniger heftig mögen.
Wer süchtigmachende Songs wie „Return from Chaos", „No Guts, no Glory", „Zeroed", „Sixth Chapter" und den phänomenalen Titeltrack gehört hat, versteht was gemeint ist.


Dead Winter Dead
Dead Winter Dead
Preis: EUR 22,21

3 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 30. März 2004
Rezension bezieht sich auf: Dead Winter Dead (Audio CD)
Auf einer Geschichte von Paul O'Neill basierend spielt diese (zweite) Rockoper der Floridagottheit Savatage im vom Krieg verwüsteten Sarajevo. Ganz abgesehen davon, dass die lyrische Idee nicht schlecht - für Amerikaner sogar überraschend anteilnehmend - die Ausführung aber vielleicht an der einen oder anderen Stelle eine Spur zu kitschig ist, muss leider konstatiert werden, dass auch die musikalische Seite zu keiner Sekunde an die erste Sava-Rockoper "Streets" heranreicht. Irgendwie wirkt alles wie ein lauwarmer Aufguss von schon mal Dagewesenem, vorhersehbar und wenig packend. Zwar ist die Scheibe deshalb noch lange nicht schlecht, aber Savatage müssen sich halt nun mal an Geniestreichen wie "Hall of the Mountain King", "Gutter Ballet" oder eben "Streets" messen lassen. Und da schneidet "Dead Winter dead" ganz schlecht ab. Wenn ich jedenfalls eine Liste der 20 besten SavaSongs zusammenstellen müsste, würde mit Sicherheit kein einziger Song dieser Scheibe Erwähnung finden. Wer dennoch mal reinhören möchte sollte es vielleicht mit "I am", "Doesn't matter anyway" oder "One Child" probieren.
Sava-Freaks haben das Teil natürlich in jedem Fall im Schrank stehen, zumal die Scheibe als Gesamtwerk durchaus zu gefallen weis, Neueinsteiger werden allerdings den Kult um diese Truppe nur verstehen, wenn Sie eine der vorerwähnten Scheiben abgreifen.


Renewal
Renewal

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grossartig!!!, 2. November 2003
Rezension bezieht sich auf: Renewal (Audio CD)
Als Kreator anno 92 mit dem sehr passend betitelten „Renewal" vorstellig wurden, war bei einem Großteil der Anhängerschaft das Entsetzen groß. Zu weitreichend waren die Veränderungen als das Fans der ersten Stunde sie so einfach akzeptieren konnten. Die Ruhrpottthrasher tönten mit einem mal wesentlich moderner, was nicht nur an den zahllosen Samples sondern vor allem an den Arrangements lag. Milles Abkehr von den Röchelvocals der Anfangstage hin zu hardcoremäßiger Aggression sorgte ebenfalls nicht gerade für Jubelstürme bei den Altfans. Nachvollziehen kann ich die Reaktionen indes nicht wirklich, denn zum einen klingt hier trotz der Veränderungen alles eindeutig nach Kreator und zum anderen folgt hier ein Hammersong auf den nächsten. Mit Ausnahme des etwas verkrampft wirkenden „Karmic Wheel" - aufgrund des wirklich geilen Mittelteils trotzdem ganz gut - und des zwar eigenartigen, aber für die Atmosphäre des Albums wichtigen Sampleinfernos „Realitätskontrolle" ist jeder Track, egal ob Uptempo wie der Opener „Winter Martyrium", „Brain Seed", „Zero to None" oder „Europe after the Rain" oder Midtempo wie das etwas an die New Yorker Prong erinnernde „Reflection" (mein persönlicher Favorit), das atmosphärisch beginnende „Depression Unrest" und der Titeltrack, schlicht und ergreifend perfekt. Für Freunde modernen, klischeefreien Härtnersounds also einfach unumgänglich.


Burn My Eyes
Burn My Eyes
Preis: EUR 8,29

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hammer!!!, 2. November 2003
Rezension bezieht sich auf: Burn My Eyes (Audio CD)
Was der ehemalige Vio-lence Schreddermeister Robb Flyn mit seinen Machinenköpfen auf „Burn my Eyes" veranstaltete ist schlicht sensationell. Brutalster Neo-Thrash, der bei allen fast zwangsläufig auftretenden Parallelen zu den Kollegen von Pantera (weniger) oder Sepultura (mehr) höchst originell aus den Boxen tönt. Mit „Blood for Blood" (ursprünglich für Vio-Lence geschrieben, da aber für nicht gut genug befunden) zollen die Jungs auch ihren Faves von Slayer auf brillante Art und Weise Tribut. Das „Burn my Eyes" seinerseits auch als Inspirationsquelle für diverse Nu Rock/Metal-Kapellen herhalten musste ist nicht zu bestreiten, kann den Kaliforniern, ob der meist ärmlichen Qualität dieser, aber nur schwer angelastet werden. Wer aus göttlichen Vorlagen wie „Davidian", „A thousand Lies", „None but my Own" oder „A Nation on Fire" nix zu machen weiß, sollte sein Glück bei der Müllabfuhr, dem Finanzamt oder 'ner Boyband aber nicht im Musikbiz versuchen. Neben den bereits erwähnten Titeln eignen sich auch „Death Church", „Real Eyes, realize, real Lies" und „Block" als Anspieltipps. Wer also auf moderne und trotzdem originelle Metalsounds der Härtechampions League steht, sollte „Burn my Eyes" in jedem Fall im Schrank stehen haben.


Sign of the Hammer
Sign of the Hammer
Preis: EUR 7,99

7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unterbewertet., 2. November 2003
Rezension bezieht sich auf: Sign of the Hammer (Audio CD)
Wenn auch nicht zu den absoluten Sternstunden der Band zählend - die sind und bleiben für mich „Battle Hymns" und „Kings of Metal" - so muss man doch bescheinigen, dass auch „Sign of the Hammer" ein ganz starkes Album geworden ist. Bei der Veröffentlichung 1984 schienen das die Fans jedoch etwas anders zu sehen, war das vierte Album der selbsternannten Metal Kings doch ein Ladenhüter par excellence. Unverständlich, wird doch auch hier, wie üblich, Kraftfutter vom Feinsten geboten, bei dem jedem Manowar-Fan eigentlich das Herz aufgehen müsste. Vielleicht lag es ja daran, dass „Sign.." um einiges heavier war als alle Veröffentlichungen davor oder auch danach. Egal, die Scheibe ist sicher um einiges besser als der Nachfolger „Fighting the World" oder auch die letzte, die von Nuclear Blast und VIVA bis in höchste Chartregionen gepusht wurde, und wer Nummern wie „Thor", „Mountains", „Guyana" oder den Titeltrack nicht kennt, hat nicht gelebt. Da auch die restlichen Songs - mit Ausnahme der von Bandboss und Egomane Joey DeMaio verbrochenen und wirklich absolut fürchterlichen Bassvergewaltigung „Thunderpick" - durchaus gefallen, halte ich 5 Sterne für angebracht.


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