Fashion Sale Hier klicken Strandspielzeug b2s Cloud Drive Photos Learn More sommer2016 Bis -50% auf Bettwaren von Traumnacht Hier klicken Fire Shop Kindle WalkingOnCars Autorip Summer Sale 16
Profil für Erik S. > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von Erik S.
Top-Rezensenten Rang: 361.894
Hilfreiche Bewertungen: 23

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
Erik S. "E.S." (Aschaffenburg)

Anzeigen:  
Seite: 1
pixel
Live.Breathe.Build.Believe.
Live.Breathe.Build.Believe.
Preis: EUR 14,99

5.0 von 5 Sternen Absolut geil!, 27. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Live.Breathe.Build.Believe. (Audio CD)
Auf "The Skints" wurde ich aufmerksam, als ich in einem Platten-/CD-Laden die Reggae-Abteilung durchstöberte und etwas verwundert war, dort ein CD-Cover mit Totenkopf darauf zu finden (da das ja wirklich noch nie mit Reggae in Verbindung gebracht wurde). Aufmerksam geworden hörte ich in die CD rein und dachte mir gleich: "Ah, das hat wohl jemand versehentlich falsch eingeordnet", denn der Opener "Mindless" beginnt mit düsteren Klavierklängen, die von einem mysteriös klingenden Chor untermalt werden. Auf einmal durchbricht die ganze Band mit fetten, stark verzerrten Gitarren und Orgel-Sounds das "Intro" und ich dachte mir, dass das nicht wirklich was mit Reggae zu tun hat und wohl wirklich in die falsche Abteilung einsortiert wurde; das klang eher nach Progressive Rock/Metal a la Dream Theater etc. ABER DANN kam das Reggae-typische Drumfill, gefolgt von einem absolut groovigen Beat, und obwohl auch hier die Harmonik und z.T. die Instrumentation (Chor!) eher komplex/untypisch für Reggae sind, wurde ich sofort mitgerissen; konnte nicht aufhören, meinen Kopf im Puls des Beats mitzubewegen und war wirklich gefesselt. Der Opener ist so auch auf gewisse Weise wegweisend für die anderen Songs des Albums, auch wenn "The Skints" beweisen, dass sie nicht immer düster und (für Reggae) ungewohnt hart spielen müssen. Vielmehr ist jeder Song auf seine Art reizvoll. Immer mal wieder werden die wirklich groovigen Beats von härteren Passagen unterbrochen, aber Lieder wie "Bright Girl" machen einfach gute Laune und transportieren ein tolles Feeling. Alles in allem muss man sagen, das die ungewöhnliche Mischung aus 85% Reggae und 15% Rock/Metal/Wasauchimmer perfekt funktioniert. Die Band hat ihren eigenen Stil; der bzw die Sänger klingen toll, das Songwriting ist super, die Instrumente sind top gespielt und klingen auch irgendwie in diesem Kontext unverwechselbar. Für mich die beste Entdeckung der letzten Monate! Jedes mal, wenn ich diese CD einlege, werde ich sofort mitgerissen und muss anfangen zu tanzen, mitzusingen und bin einfach nur gut drauf. Absolut geil, was "The Skints" hier abliefern! "Live.Breathe.Build.Believe"--> 5 Sterne (mehr geht ja leider nicht) und klare Kaufempfehlung für alle, die Reggae mögen und auch mal etwas experimentierfreudig sind!


Almost Hits
Almost Hits
Preis: EUR 17,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Almost Hits, 6. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Almost Hits (Audio CD)
Mit ihrer neuesten Erscheinung "Almost Hits" haben Jamaram ihr erstes Best-Of Album herausgebracht. Dieses Umfasst 22 Titel, die, abgesehen von La Mala, Somewhere und Construction (feat. PrayerSoul), den meisten Fans schon bekannt sein dürften. Die eben genannten drei bisher unveröffentlichten Titel sind wirklich tolle Songs, die den Kauf dieser CD schon fast rechtfertigen würden, wäre da nicht diese eine Sache: Einige der übrigen, schon bekannten Songs sind "Short Editions", also gekürzte Versionen. Es ist mir nach wie vor ein Rätsel, warum man ein Best-Of Album herausbringt, auf dem man einen Teil der Songs gekürzt hat. Warum sollte ich mir eine gekürzte Version von "Out of my Window" anhören wollen, wenn ich auf dem Album "Shout it from the Rooftops" doch eine längere, reizvollere Version des selben Songs habe? Vielleicht wurden die Songs gekürzt, damit eben mehr Stücke auf die CD passen, aber ist das wirklich nötig? Dazu kann sich jeder selbst eine Meinung bilden; mich persönlich hat das allerdings sehr enttäuscht. Allerdings gleichen die drei oben genannten neuen Songs und vor allem die wirklich lohnende Bonus-DVD mit einer Dokumentation über die letzte Tournee mit den Acoustic Night-Allstars aus Zimbabwe wieder alles aus. Was man mit dieser nichtmal 45min langen Doku geboten bekommt, ist ein tiefer Einblick in das Tourleben der Band und in den interkulturellen, musikalischen Austausch mit herausragenden Ausnahmekünstlern aus Afrika. Man sieht, das es bei dieser Band vorrangig darum geht, Spaß im Leben zu haben und eben diesen an seine Mitmenschen zu vermitteln, und diese Lebensfreude kommt beim Zuschauer auch wirklich an (insbesondere, wenn man ein Konzert der letzten Tournee mit den Acoustic-Night-Allstars besucht hat). Insgesamt würde ich "Almost Hits" als gelungenes, wenn auch nicht perfektes Best-Of Album einer tollen Band bezeichnen. Der Kauf lohnt sich schon wegen der DVD; Fans, die noch nicht alle anderen Alben von Jamaram besitzen werden auch an den Songs ihren Spaß haben, auch wenn ich nach wie vor die regulären Album-Versionen anstelle der hier zum Teil gekürzten Versionen bevorzuge.


What About Love
What About Love
Preis: EUR 16,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Echt nettes Album!, 6. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: What About Love (Audio CD)
Das hier ist das erste und bisher einzige Album von Sara Lugo, die dem ein oder anderen durchaus als Schwester von Jamaram-Sänger Tom Lugo bekannt sein dürfte. Tatsächlich habe ich mir dieses Album auch in erster Linie deswegen gekauft, da ich großer Jamaram-Fan bin und gespannt war, was wohl "das Schwesterchen" so drauf hat ;). Darüber hinaus sollte noch gesagt werden, dass ich wirklich ein Reggae-Fanatiker bin, jedoch nicht mit dieser Erwartungshaltung an dieses Album heranging; eigentlich hatte ich keine konkreten Erwartungen an "What about Love". Dass das Album zu großen Teilen sehr Reggae-geprägt ist und auch der ein oder andere Jamaram-Musiker mit von der Partie ist, hat mir natürlich sehr gefallen; Songs wie "Rock Steady" oder "And they cry" (um nur zwei davon zu nennen), konnten mich auch sehr überzeugen und mitreißen. Allerdings werde ich mit der "poppigen" Seite des Albums (z.B. "Part of my Life") nicht ganz so warm, was aber wirklich sehr subjektiv bedingt ist, da ich generell kein Pop-Fan bin. Darüber hinaus aber ist das Album vom Mixing her sehr gelungen, die Musiker bringen auch gute Grooves rüber und Sara Lugo kann auch wirklich toll singen. Zwar ist ihre Stimme nicht "DIE" volle Stimme schlechthin, aber sie besitzt durchaus Wiedererkennungswert. Jedoch finde ich, dass der Gesang etwas zu oft gedoppelt ist bzw. man doch relativ häufig mit ganzen "Sara-Lugo-Chören" konfrontiert wird, was mir persönlich nicht unbedingt zusagt, und ich hätte mir vielleicht doch noch 1-2 Features mehr mit männlichen Sängern gewünscht (damit wäre die Scheibe vielleicht etwas kontrastreicher geworden, aber ich will nicht zu viel erwarten bei einem Erstlingswerk, das darüber hinaus ja auch noch ein SOLO-Album ist!). Alles in allem gibt es von mir jedoch gute vier Sterne, da die Musik insgesamt, trotz einiger kleiner Minuspunkte, sehr stimmig und auch groovy ist und ein schönes Gute-Laune-Sommerfeeling transportiert. :)


Live
Live

5.0 von 5 Sternen Wie hätte es anders sein können...? :), 24. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Live (Audio CD)
Das 2009 erschienene "Live"-Album der Münchner Reggae-Latin-Ska-etc-Truppe JAMARAM wurde auf dem Chiemsee-Reggae-Festival aufgenommen, wo Jamaram damals das erste mal auf der Main-Stage spielen durften. Wer Jamaram schon einmal live erleben durfte (ich persönlich bin schon mehrmals in diesen Hochgenuss gekommen), weiß, dass sie eine der tollsten, lebendigsten und besten Live-Bands Deutschlands (wenn nicht sogar der Welt!) sind. Keine Band bringt auf ihren Auftritten so eine Spielfreude, Publikumsnähe und eine so tolle Stimmung rüber wie die Jungs von Jamaram. Das haben sie auch auf dieser CD eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Ein toller Song nach dem anderen, mal in gewohntem, Studio-Album-ähnlichem Gewand, mal etwas aufgepeppt, mal völlig anders - eine perfekte Mischung! Das Intro und das anschließende "Dance" sind beispielsweise auf keinem Studio-Album, "I like it" bekommt ein absolut geiles Ska-Outro verpasst, das sonst so akustisch gehaltene "Black/White" wird mit fetten Drums und Brass-Lines ausgestattet, "Yes" hat auf einmal Dancehall-Music-Anleihen - aber alles macht Spaß und man will einfach lostanzen und mitsingen! Eigentlich ist nur eines Schade: Der Auftritt ist für Jamaram-Verhältnisse doch relativ kurz, was natürlich auch daran liegen kann, dass alles auf eine CD passen soll, das Konzert ja auf einem Festival stattfand und - vor allem - dass Jamaram Auftritte eigentlich nicht lang genug sein können! ;) Der Sound der CD ist druckvoll und "fett" und trotzdem hört man noch, dass es sich um "handgemachte" Musik handelt, man bekommt allerdings trotzdem etwas anderes als auf den ebenfalls großartigen Studio-Alben geboten - so lob' ich mir das! Also: Kaufen, hören, tanzen, singen und alle Sorgen von der sympathischsten und besten Live-Band unserer Zeit wegblasen lassen!


Seed of Memory
Seed of Memory
Preis: EUR 15,98

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein leider viel zu unbekanntes Musik-Juwel der 70er!, 24. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Seed of Memory (Audio CD)
"Seed of Memory" (1976) ist das vierte Album des britischen Rocksängers Terry Reid, der trotz seiner herausragenden Stimme leider nie den Rock-Olymp erklimmen konnte. Zwar erhielt er sowohl ein Angebot von Jimmy Page und John Paul Jones, das er aufgrund begrenzter Zeitressourcen abschlug und ihnen Jimmy Page als Sänger empfahl (wodurch schließlich "LED ZEPPELIN" entstand), als auch die Möglichkeit, Rod Evans bei Deep Purple zu ersetzen. Auch letzteres lehnte er ab, wie es mit Deep Purple weiterging wissen wir ja alle ;). Nun aber zu "Seed of Memory": Dieses Album, das weitgehend akustisch gehalten ist, stellt für mich wahrlich eine Perle der Rockmusik der 70er dar. Terry Reids Stimme (die wirklich etwas an Robert Plant in seinen besten Zeiten erinnert) ist ebenso großartig wie sein Songwriting, das nicht nur kreativ, sondern auch sehr feinfühlig ist. Die ruhigeren Klänge bekommen auf diesem Album mehr Platz eingeräum als die wirklich rockigen; dennoch stellt Reid unter Beweis, dass seine Stimme für beides gleichermaßen mehr als bloß tauglich ist. Tatsächlich kann ich mir nicht erklären, warum Terry Reid trotz aller Bemühungen nie den Legenden-Status erreicht hat, den er eigentlich auch verdient hätte! So bleibt er weiterhin fast schon ein "Geheimtipp", für den ich mich allerdings 100%ig aussprechen muss! Der Sound der CD ist toll (nicht zuletzt, weil sie aus einer Zeit stammt, als vom "loudness war" noch keine Rede war und man noch wusste, wie gut Dynamik der Musik tun kann), Stimme & Songwriting wie oben erwähnt einfach spitze und der Preis (ich habe hier damals 13 Euro bezahlt) ist angesichts der hervorragenden Qualität völlig in Ordnung! 5 Sterne und eindeutige Kaufempfehlung!


Sinfonien 1-9
Sinfonien 1-9
Preis: EUR 30,36

14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Aufnahmen von großartiger, spätromantischer Musik!, 24. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sinfonien 1-9 (Audio CD)
Auf das fast schon "verkannte Genie" Kurt Atterberg wurde ich durch das Radio (Danke, BR-Klassik!) aufmerksam. Ich war vom Hören einer seiner Sinfonien so hingerissen, dass ich sofort nach einer guten CD-Aufnahme suchte und wurde dann mit ebendieser kollektion fündig. Ich will gar nicht näher auf einzelne Sinfonien eingehen, jedes Werk ist ja nahezu ein Universum für sich, aber insgesamt kann man sagen: Kurt Atterbergs Musik ist - zumindest für mich - ein sehr bewegendes, intensives Hörerlebnis. Mal melancholisch, mal bombastisch, mal zaghaft - wirklich toll! Interpretiert wird das ganze von verschiedenen Profi-Orchestern (meist Rundfunkorchester) unter der Leitung des Finnen Ari Rasilainen, der zur Zeit eine Professur für Orchesterleitung an der Hochschule für Musik in Würzburg hat. Interpretationsvergleiche kann ich aufgrund des geringen Bekanntheitsgrades von Atterberg und den daraus resultierend fast nicht vorhandenen Einspielungen nicht anstellen, aber das ist hier auch nicht nötig, denn Rasilainen zeigt, dass er diese Musik nicht nur kennt und versteht, sondern auch schätzt und - was noch wichtiger ist - fühlt! Die CD-Box (mit 5 CDs) habe ich für 14 Euro bei Amazon bekommen, die Aufnahmequalität lässt auch kaum etwas zu wünschen übrig. Insgesamt für mich eindeutig 5 Sterne und somit auch eine klare Kaufempfehlung von mir!

Zu guter Letzt möchte ich nur noch eines loswerden: Entweder werden Atterbergs Sinfonien trotz ihrer kompositorischen und auch klanglichen Genialität nur sehr selten bis fast nie aufgeführt - oder ich habe das zweifelhafte Talent, davon nie etwas mitzubekommen. Was auch immer davon der Fall ist (ich glaube ja eher an ersteres), für mich stellt sich die Frage: WIESO eigentlich??!?


La Famille
La Famille
Preis: EUR 16,99

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Auf keinen Fall ein schlechtes Album, aber..., 14. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: La Famille (Audio CD)
... irgendwie erfüllt es nicht ganz die Erwartungen, die ich an diese großartige Band hatte. Ich war schon von den Snippets, die es im voraus auf der offiziellen Jamaram-Website zu hören gab, nur mäßig überzeugt, da Jamaram aber eine meiner absoluten Lieblingsbands ist (nicht zuletzt weil sie einfach eine der besten Live-Bands unserer Zeit ist), habe ich mich trotzdem dazu entschlossen, mir das Album zu holen. Gesagt, getan, eingelegt, gehört - und die ersten Tracks des Albums konnten mich wirklich überzeugen! Toller Sound, schöne Melodien; mit "Lonely" und vor allem dem herausragenden "La Famille" waren da wirklich tolle Tracks dabei und auch die ruhigeren Klänge weiß ich sehr zu schätzen. Nachdem ich also die ersten Songs voller guter Laune und mit einem breiten Dauergrinsen hinter mir hatte, begann dieses tolle Gefühl leider etwas abzuflauen. "Solid as a Rock" und "Turn on the Lights" sind, meiner Meinung nach, einfach nicht Jamaram-Niveau. Klar, die Jungs haben etwas neues ausprobiert, sind mehr in die Pop-Rock-Ecke gegangen und haben das auch gut gemeister, ich persönlich finde lediglich, dass es zu viele Bands gibt, die eben genau so Musik machen, während Jamaram auf allen vorherigen Alben einfach einen tollen Reggae-Ska-Latin-(...)-Mix, den JAMARAM STYLEE eben, hatten! ;-)
Ich finde die beiden oben genannten Titel schlichtweg zu kommerziell und 08/15-unkreativ, wobei es aber auch sicherlich viele Fans geben wird, die sich mit dieser neuen Seite von Jamaram etwas mehr anfreunden können als ich. Die restlichen Titel sind alle sonst nicht schlecht, "Slow" kannte man ja schon von der genialen Live-DVD "Jam the World", wo es mir aber um einiges besser gefiel - mehr Power, mehr Druck, mehr Spaß! Aber Jamaram sind Live einfach unschlagbar, das weiß ja jeder, der die Jungs schon einmal live erlebt hat. "Babylon" ist für mich ein weiteres Highlight, wobei es auch der einzige Song auf dem Album ist, den man entfernt als Reggae-Stück bezeichen kann, und mit "Sweet Madeleine" ist noch ein weiterer, wunderschöner Track auf dem Album enthalten, der auch eine neue, richtig tolle Seite von Jamaram präsentiert. Besonders erwähnenswert ist das wirklich starke Saxofon-Solo in diesem letzten Song des Albums!

Alles in allem, wie bereits erwähnt, ist "La Famille" natürlich ein gutes Album, anders hätte man es nicht von Jamaram erwartet. Es kann für mich nur nicht an die überragenden Vorgängeralben anknüpfen, auch weil ich ein Fable für die Reggae/Ska-Seite der Band habe, die auf diesem Album einfach zu kurz kommt. Aber vielleicht haben sich die Jungs von Jamaram nach ihrem "Jamaram in Dub"-Album, das ja quasi nur aus Reggae besteht, gedacht, dass man jetzt wieder etwas mehr Abwechslung gebrauchen könnte. Keine schlechte Idee, und auch bis auf 2 Songs geglückt, allerdings sind es dann doch zu viele ruhige Songs für meinen Geschmack. Aber trotzdem: Ich würde dieses Album jedem Jamaram-Fan (und auch allen anderen) empfehlen, es ist wirklich nicht schlecht, nur wünsche ich mir für die Zukunft, dass Jamaram wieder etwas mehr "Back to the Reggae-Roots" gehen, denn das ist irgendwie das, wodurch ich die Band erst so richtig lieben gelernt habe!


Seite: 1