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S. Thöing
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LG VR64701LVMP Roboterstaubsauger (Dual Kamera System) dunkel rot/schwarz
LG VR64701LVMP Roboterstaubsauger (Dual Kamera System) dunkel rot/schwarz
Preis: EUR 471,46

21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Roboter und ich. Eine Hassliebe., 7. April 2016
Der Roboter und ich. Eine Hassliebe.
Ich unterteile meine Rezension in mehrere Unterpunkte. Wer keine Zeit oder Lust hat alles zu lesen, der scrollt direkt nach unten. Dort fasse ich zusammen. Quasi ein TL;DR.

Warum der LG HomBot?
Unserer Entscheidung für den LG HomBot fiel aufgrund diverser Erfahrungsberichte und Tests im Internet. Uns war wichtig, dass das Teil nicht planlos durch den Raum fährt, sondern die Wohnung strukturiert abfährt. Der Staubsauger sollte möglichst leise sein und mit Hundehaaren klarkommen.

Raumsituation
Wir haben zwei Etagen. Der HomBot war aber von vornherein nur für das EG (rund 50qm) gedacht. Diese setzt sich aus Küche, Flur, Gäste-WC und Wohn-Essbereich zusammen. Unter die Küche kann er fahren, da wir keine Verblendung haben. Die Höhe unter den Schränken beträgt 12cm. Genug für den HomBot, der mindestens 8cm Freiheit benötigt. Zwei Hundenäpfe befinden sich in der Küche, die rund 6cm hoch sind. Im Wohn-Essbereich befinden sich zwei Couches, ein dunkler Teppich, ein Wohnzimmertisch mit schmalen Beinen, vier Stühle, ein Esstisch, ein großes Regal, ein Sideboard sowie ein TV-Board. Der HomBot kann unter sämtliche Einrichtungsgegenstände – nur unter die Couches schafft er es nicht, da diese mit dem Boden abschließen. Wir haben zwei kleine, langhaarige Hunde, eine weitere Herausforderung.

Vorbereitung für den HomBot
Ich wusste bereits aus den Testberichten, dass der HomBot ein wahrer Kabelfresser ist. Dementsprechend habe ich sämtliche auf dem Boden liegende Kabel in entsprechende Kanäle verfrachtet oder unter den Regalen verklebt. Ich habe das Schuhregal aufgeräumt, um auch ja keine Schnürsenkel irgendwo rumfliegen zu haben – denn diese hat der HomBot genauso gern wie Kabel.

Erste Fahrt, erster Eindruck

Der HomBot kam quasi einsatzbereit. Wir haben ihn allerdings zuerst einmal aufgeladen, an der mitgelieferten Ladestation. Diese ist erstaunlich leicht und sollte am besten an der Wand angebracht werden, um nicht zu verrutschen. Zusätzlich sollte rechts und links neben der Ladestation rund ein Meter Platz zum Rangieren sein. Wir haben ihn unter der Küche geparkt, kein Problem. Bei der ersten Fahrt soll der HomBot die Räume kennenlernen und sich Dinge einprägen. Doch schon bei der ersten Fahrt navigierte der Sauger sehr gut durch die Räume und machte ordentlich sauber.

Der Sauger ist wunderbar leise. Fernsehgucken? Kein Problem. Die vorderen Bürsten rotieren und transportieren den Staub in Richtung Hauptbürste unter dem HomBot. Die Saugleistung ist etwas niedriger als gedacht. Er kehrt mehr als dass er saugt, was aber wirklich keine Auswirkung auf das Ergebnis hat. Das war überraschend gut. Nach der ersten Runde war der Auffangbehälter randvoll. Er wird an der Oberseite entnommen und kann im Mülleimer ausgeleert werden. Das sollte man nach jeder Runde tun.

Auf der Oberseite befinden sich mehrere gut reagierende Touch-Buttons. Der Start-Knopf startet den Zick-Zack-Modus. Über die Taste „Mode“ können die Modi eingestellt werden. Neben dem Zick-Zack-Modus gibt es einen gründlichen Modus, in dem der Sauger den Raum in Parzellen aufteilt und diese nach und nach abfährt und gründlich säubert. Im nächsten Modus säubert der HomBot einen Bereich im kreisfahrenden Modus. Außerdem lässt sich das Teil mithilfe der Fernbedienung fernsteuern. Kurzer Spoiler: Wir nutzen ausschließlich den Zick-Zack-Modus. Für uns ausreichend. Mit der „Home“-Taste sucht sich der HomBot seine Ladestation. Der „Turbo“-Modus lässt die Bürsten schneller drehen. Dieser wird automatisch zugeschaltet, wenn der Sauger über Teppich fährt, kann über die Taste aber dauerhaft aktiviert werden, um das Saugergebnis zu verbessern.

Am Hinterteil gibt es einen Kippschalter, mit dem der HomBot ein- und ausgeschaltet wird. Die Bürsten lassen sich mit wenigen Handgriffen abnehmen und mit der beiliegenden Bürste reinigen. Das sollte alle paar Runden gemacht werden – vor allem wenn Hunde oder Katzen im Hause sind.

Zurück zur ersten Runde. Diese absolvierte der Sauger – wie geschrieben – erstaunlich gut. Er stieß kaum gegen Gegenstände und navigierte recht souverän um Hindernisse herum, die er mit den Sensoren an der Vorderseite erkennt. Außerdem verfügt er unten über Sensoren, die verhindern, dass er Treppen hinunterfällt. Wir haben es mal im OG ausprobiert. Funktioniert. In der Praxis benötigen wir diese Fallsensoren aber nicht.

Unter den HomBot lässt sich ein passender Mob klemmen. Dieser muss allerdings trocken sein. Ist dieser eingespannt, fährt der HomBot wohl nicht mehr über Teppich. Für uns ist das nichts. Das liegt vor allem daran, dass „Trockenwischen“ wirklich nicht das Gelbe vom Ei ist.

Langzeiteindruck
Mittlerweile fährt der HomBot seit über zwei Monaten bei uns herum. Und um das mal vorweg zu nehmen: Wir sind nicht uneingeschränkt zufrieden. Doch fangen wir beim Positiven an.

Positiv
Die Saugleistung ist wirklich, wirklich herausragend. Wir haben unseren normalen Staubsauger seitdem nur drei-, viermal eingesetzt. Überraschend! Damit hätten wir nicht gerechnet. Er nimmt einem immens viel Arbeit ab. Wir kochen mittlerweile, während der Sauger die Wohnung reinigt. Oder schauen TV, lümmeln auf der Couch, spielen mit den Hunden oder, oder, oder … Toll! Darüber hinaus wird der Teppich von den Bürsten richtig durchgewühlt. Wir haben das subjektive Gefühl, dass er hier deutlich mehr rausholt als unser normaler Sauger. Auch unter den Schränken etc. war es wahrscheinlich noch nie so sauber wie jetzt. Ich wiederhole mich: Toll!

Er fährt auch unter den Tisch, obwohl die Stühle rangestellt sind. Diese sind breit genug, damit der Sauger (an manchen Stellen) wieder aus dem Labyrinth findet. Das tut er auch in 90 Prozent aller Fälle. Zur Info: Die rund 50qm schafft der Sauger in rund 40 Minuten. Der Akku hat dann meist noch einen von drei Balken.

Sollte ihm der Saft zwischendurch ausgehen, fährt er automatisch an die Ladestation und setzt die Reinigung fort, sobald der Akku wieder voll ist.

Die Saugleistung? Uneingeschränkt grandios. Die Arbeitserleichterung? Hervorragend. Akkuleistung? Für unsere 50qm völlig ausreichend. Auch im Turbo-Modus, der mehr Akku zieht.

Negativ
Kommen wir nun zum Negativen. Das Teil kann einem unheimlich auf den Zwirn gehen. Beispiel: Der Teppich lag zu Beginn rund zehn Zentimeter von der Couch entfernt. Im Zwischenbereich: Fliesen. (Ach ja, wir haben nur Fliesen unten. Das sei vielleicht dazu gesagt.) Dadurch ergibt sich ein kleiner Höhenunterschied mit eingeschränktem Rangierbereich. Wenn ein Rad auf den Fliesen steht, ein Rad auf dem Teppich, dann kommt es vor, dass der HomBot nicht mehr weiter kommt. Vor allem, weil die Couch auf der einen Seite steht und den Rangierbereich weiter einschränkt. Eingreifen ist nötig. Und das Schlimme? Er scheint knifflige Stellen zu lieben. Da meint man manchmal: „Junge, lass es einfach sein!“

Anderes Beispiel: Die Beine unseres Couchtisches sind recht dünn und nach innen schräg ansteigend. Diese Beine erkennt er hin und wieder nicht richtig und fährt sich fest. Und auch hier gilt: Nach dem Eingriff durch mich oder meine Frau fährt er oft schnurstracks zurück. Wie ein sturer Bock. (ARGH!) Das ist dem Umstand geschuldet, dass er nach dem menschlichen Eingriff die letzte ihm bekannte Position aufsucht, um von dort aus weiterzumachen. Prinzipiell nett, bei derlei Stellen aber ärgerlich.

Thema Kabel und Schnürsenkel: Es muss wirklich alles (!) aus dem Weg geräumt werden. Liegt ein Schnürsenkel neben einem achtlos hingeworfenen Schuh? Dann können Sie mit annähernd hundertprozentiger Sicherheit davon ausgehen, dass er es sich um seine vorderen Bürsten wickelt. Erneut ist menschliches Eingreifen notwendig.

Es kommt vor, dass er an unerklärlichen Stellen (Tischbein vom Esstisch) nicht weiter kommt, obwohl eigentlich genug Platz zum Rangieren ist. Auch hier heißt es: Eingreifen.

LG wirbt außerdem damit, dass der HomBot dazulernt und sich das Saugergebnis schneller einstellt. Außerdem soll er angeblich lernen, wo Gegenstände stehen. Rein subjektiv erkenne ich das nicht. Bei der ersten Fahrt hat er fast alles umfahren, ist kaum irgendwo angeeckt. Mittlerweile kennt er kein Erbarmen mehr, nimmt viel mit, stößt öfter gegen Gegenstände. Zwar nicht fest, aber er tut es. Schade. Auch ein Software-Reset hat hier nichts genutzt.

Wir haben einen dunklen, rund anderthalb Zentimeter hohen Teppich. Böse. Er mag keine dunklen Teppiche, weil die Fallsensoren diesen scheinbar als Abgrund wahrnehmen. Die Lösung? Ich habe die Fallsensoren mit dunklem „Panzertape“ abgeklebt. Funktioniert. Außerdem habe ich die Software mithilfe eines USB-Sticks aktualisiert. Anleitung dafür gibt’s bei LG. Verbesserungen? Hab ich nicht feststellen können.
Nervig: Die Ladestation gibt kein Signal ab „Bitte meide mich!“. Wird diese nicht an der Wand befestigt, schiebt der HomBot das Teil einfach beiseite. Das wiederum verhindert oft, dass der Sauger automatisch zurück findet.
Genug genörgelt. Kommen wir zum Fazit.

Fazit / TL;DR
Die Saugleistung des HomBot ist erstaunlich. Das hätte ich so nicht erwartet. Zwar kehrt er mehr als dass er saugt, das Ergebnis ist aber tatsächlich top! Trotz zweier Hunde im Haushalt Akkuleistung? Super. Für unsere rund 50qm völlig in Ordnung. Schade, dass die Software noch nicht ausgereift ist. Der beworbene Lerneffekt will sich subjektiv gesehen nicht so recht einstellen. Bei nahezu jedem Saugdurchgang muss mindestens einmal eingegriffen werden, weil er sich fest fährt, nicht zur Ladestation findet oder sich in Schnürsenkeln verheddert. Nettes Feature für Bastler: Mit einem USB-Dongle kann in die Software eingegriffen werden. Modder haben hier einen Heidenspaß. Außerdem kann über den USB-Anschluss (versteckt neben dem Staubbehälter) ein Software-Update durchgeführt werden.

Würde ich den Sauger nochmal kaufen? Ganz klar: Nein. Für das Geld (rund 500 Euro) hatte ich etwas mehr erwartet. Würde ich den HomBot zurückgeben? Nein. Denn wenn man mit den Einschränkungen leben kann, ist er ein schöner Haushaltshelfer. Klingt widersprüchlich? Vielleicht.

Könnte ich 3,5 Sterne vergeben, würde ich diese zücken. So muss ich 3 Sterne vergeben. Sollte ich etwas nicht erwähnt haben, zögern Sie bitte nicht, mit der Kommentarfunktion Fragen zu stellen. Ich versuche sie gerne zu beantworten.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 27, 2016 7:32 AM MEST


Life is Strange - Standard Edition - [PlayStation 4]
Life is Strange - Standard Edition - [PlayStation 4]
Preis: EUR 27,99

23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es fällt schwer, Abschied zu nehmen ..., 3. Februar 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Spiel ist grandios, viel muss dazu nicht gesagt werden. Die internationalen Wertungen sprechen Bände (GameStar 85 %, 4Players 85 %, PC Games 86 % etc.).

Doch für wen ist Life is Strange das richtige Spiel? Sie lieben Heavy Rain, mögen Beyond: Two Souls? Perfekt. Sie haben bereits zahlreiche Telltale Spiele (The Walking Dead, Game of Thrones, The Wolf Among Us) gespielt, wünschten sich aber mehr Auswirkungen Ihrer Entscheidungen? Dann ist Life is Strange genau das Richtige für Sie.

Sie wollen eine tolle Story, mit viel Gefühl? Sehr schön. Life is Strange passt für Sie. Sie haben kein Problem mit der englischen Sprachausgabe (inkl. hervorragender Sprecher) und lesen gerne etwas längere Texte am Bildschirm (dazu zählen u.a. E-Mails im Spiel)? Sehr gut.

Sie können mit vielen Dialogen, etwas gemächlichem Gameplay leben und auf eine hochauflösende, bis in letzte Detail geschliffene Grafik verzichten? Dann legen Sie sich Life is Strange zu. Im Übrigen: die Grafik ist bei weitem nicht schlecht, sie wirkt teilweise sogar fantastisch und deutlich detaillierter als in den Telltale Games. Dennoch: sie ist stilisiert, spielt also mit Farben und Formen. Ich persönlich finde das toll, es gibt aber sicher auch Spieler, die das anders sehen.

Life is Strange ist für Spieler, die Wert auf Story, Gefühle, Entscheidungen und echte Emotionen legen. Wer Geballer, Non-Stop-Action oder ein wahres Grafikfeuerwerk sucht, der sollte sich in anderen Genres umsehen. Life is Strange ist langsam, fast schon gemächlich, ohne dabei einschläfernd zu sein. Life is Strange berührt auf vielen Ebenen, regt zum Mitdenken an, fordert etwas den Grips und zeigt, was Adventures heutzutage ausmacht.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 14, 2016 11:21 AM CET


Blaubart Verlag BLA00001 - Mörderische Dinnerparty, Die Stimme aus dem Jenseits
Blaubart Verlag BLA00001 - Mörderische Dinnerparty, Die Stimme aus dem Jenseits
Wird angeboten von buchgeheimnis
Preis: EUR 29,28

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dinner der besonderen Art, 7. Oktober 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wir haben dieses Spiel bestellt, weil wir mit Freunden bereits "Der Fluch der grünen Dame" gespielt haben und von der Idee absolut begeistert waren.

Der Party-Planer hilft einem vorweg alles für das Dinner vorbereiten, inklusive Rezepte für das Menü und detaillierten Ablaufplan ("wann soll die Vorspeise serviert werden?", "welche Musik/Deko eignet sich?", "wann muss ich die Hauptspeise servieren?" etc.). Die Rezept-Idee kam bei unseren Gästen gut an, alles im englischen Stil gehalten von Roastbeef auf Toast bis hin zum Erdbeer-Tiramisu.

Das Spiel eignet sich für 6-8 Spieler ab 16 Jahren und als Gastgeber erhält man die ehrenvolle Aufgabe nebst den Einladungen auch die Charaktere zuzuweisen: Mit von der Partie sind Rebecca von Stern, Eleonore Pucinelli, Theodore Bookshredder, Prof. Fu, Marylin Facelift, William Facelift, Butler James und Madame Minuit. Bei der Variante mit 6 Spielern, können zwei vorgegebene Charaktere (um nicht zu spoilern, hier nicht erwähnt) gestrichen werden. Der Gastgeber wird dann im Laufe des Abends deren Hinweise vortragen (s. Programmheft).

Man muss für das Spiel mindestens 4 Stunden (inklusive Essen) einplanen. Aufgeteilt ist das Spiel insgesamt in eine Vorstellungsrunde und drei Akte, denen sich die Auflösung anschließt. Jeder Charakter bekam in seinem Rollenbuch pro Runde eine Aufgabe, der er sich widmen soll. Eingestreut in die Handlung und die Ermittlungen sind vorgegebene Dialoge, aufzudeckende Hinweise und Kommentare der Audio-CD, auf der Verstorbene selbst zu Wort kommt.

Das Spiel verdient von der Idee, Umsetzung und Gestaltung volle 5 Punkte. Die Tatsache, dass man es nach einmaligen Spielen im Prinzip nicht in exakt der gleichen Runde erneut spielen kann, ist für mich keinen Punktabzug wert. Wer es selber nicht so eng sieht und ein Pokerface aufsetzen kann, kann es ja durchaus in einer anderen Gruppe ein zweites Mal spielen oder im Freundeskreis tauschen/verkaufen.


Marco Tozzi 25328, Damen Biker Boots, Blau (Navy/805), 39 EU (6 Damen UK)
Marco Tozzi 25328, Damen Biker Boots, Blau (Navy/805), 39 EU (6 Damen UK)

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bequemer Halbstiefel, 7. Oktober 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Marco Tozzi 25328 Damen Biker Boots (Schuhe)
Ich muss gestehen, ich habe mir beim Bestellen (während eines Angebotspreises) nicht gedacht, dass dieser Stiefel tatsächlich mega bequem sein wird.
Aber ich wurde eines Besseren belehrt: Die Schuhe sind sogar sehr bequem. Ich muss dazu sagen, dass ich sehr schmale Füße habe und der Stiefel keineswegs zu groß (39) ist, einzig etwas höher dürfte der Schaft sein, für meinen Geschmack.
Das Obermaterial ist recht anfällig, man sieht schnell den ein oder anderen Kratzer, aber mit einem feuchten Lappen lässt sich der Schuh recht schnell wieder reinigen.


Baby-Party Spiel - 12 Plastikbabys - Lustiges Spiel
Baby-Party Spiel - 12 Plastikbabys - Lustiges Spiel
Wird angeboten von CKONE
Preis: EUR 2,65

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hilfe, meine Fruchtblase ist geplatzt!, 7. Oktober 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Haben diese Babys für eine Baby-Party bestellt. Es wurden für jeden Gast Eiswürfel vorbereitet, allerdings wurde jeweils ein Baby mit in die Eiswürfelform gelegt. Die Gäste erhalten beim Eintreffen ihr Getränk mit den gefrorenen Eiswürfeln. Wessen Eiswürfel als erstes schmilzt und das Baby damit "befreit" ruft "Meine Fruchtblase ist geplatzt" und hat das Spiel gewonnen.
Das Spiel hat wirklich Spaß gemacht und die Babys dienten im Anschluss als Deko.
Die Babys sehen in der Tat anders aus, als auf der Verpackung abgebildet, sie haben schwarze Haare und passen problemlos in eine handelsübliche Eiwürfelform.
Kommentar Kommentar | Kommentar als Link


Cannabis Kid
Cannabis Kid
DVD ~ Jonathan Daniel Brown
Preis: EUR 9,99

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Super Film, schlechte Vermarktung, 19. Mai 2015
Rezension bezieht sich auf: Cannabis Kid (DVD)
Cannabis Kid ist die wahre Geschichte von Nate Norman, einem ehemaligen Drogenkurier, der sich innerhalb kürzester Zeit einen durchaus zweifelhaften Namen in Coeur d’Alene, Idaho machte.

Nate Norman (Jonathan Daniel Brown) ist ein junger Mann von 18 Jahren, Dauerkiffer, intelligent und überaus engagiert, seine alleinerziehende Mutter im Haushalt zu unterstützen. Gras ist es, womit er sich bestens auskennt. Egal ob Qualität, Herkunft, Gewinnmargen oder Risiko – Nate Norman weiß alles, was es über Gras und den Vertrieb zu wissen gibt. Zusammen mit seinem Kumpel Topher (Kenny Wormald) erkennt er irgendwann, wie lax es in Kanada beim Thema Gras zugeht. Er knüpft Kontakte und schmuggelt zuerst nur wenig Gras über die in den Walgebieten offene Grenze. Er greift die Chance beim Schopfe und arbeitet in Kanada mit dem Cannabis-Bauern John Grefard (John C. McGinley) und in den USA mit dem Drogenboss Barry Lerner (Ron Perlman) zusammen. Grefard sorgt für den Nachschub, Norman und sein Team schmuggeln das Gras über die Grenze und Lerner übernimmt den Vertrieb in den USA. Innerhalb kürzester Zeit wird aus dem kleinen Geschäft ein millionenschweres Business.

Und damit beginnt der Absturz. Denn Brendan Butler (Aaron Yoo), ein größenwahnsinniger Kleindealer aus Coeur d’Alene, beobachtet das Treiben von Norman und Neid keimt in ihm auf. Seinem Größenwahn (und sicher auch seinem Koks-Konsum) ist es zuzuschreiben, dass das gesamte Geschäft von Norman auf lange Sicht vor die Hunde geht … Mehr sei an dieser Stelle nicht zum Inhalt zu sagen.

Schauspielerisch bewegt sich Cannabis Kid auf gutem Niveau, insbesondere Jonathan Daniel Brown und John C. McGinley liefern ordentliche und glaubhafte Performances ab. Regie, Drehbuch und Co. sind gelungen, so dass nie Längen entstehen. Darüber hinaus bietet der Film zahlreiche Gesellschaftskritiken. So ist durch Cannabis noch nie jemand gestorben, dennoch war und ist es in Idaho weiterhin illegal. Und jetzt stellen Sie sich mal die Frage, wie viele Personen schon durch eine Pizza ums Leben gekommen sind … Die Antwort gibt es im Film.
Cannabis Kid ist eine spannende Geschichte mit reichlich Gesellschaftskritik. Es ist aber auch die Geschichte von Freundschaft und davon, wie weit diese im Zweifelsfall reicht.

Warum ziehe ich – nach all diesem Lob – einen Stern ab? Der Film kann nichts dafür, wohl aber das Studio. Das Cover und die Bewerbung versprechen eine „abgefahrene Kifferkomödie“ mit „heißen Girls, harten Waffen und Kohle ohne Ende“. Ich hingegen empfand den Film als ernstzunehmenden Thriller mit viel Kurzweil. Klar, „heiße Girls, harte Waffen und Kohle ohne Ende“ kommen vor, spielen aber maximal eine Nebenrolle. Und eine „abgefahrene Kifferkomödie“ ist vielleicht Ananas Express, aber sicher nicht Cannabis Kid.


Cities: Skylines [PC/Mac Code - Steam]
Cities: Skylines [PC/Mac Code - Steam]
Preis: EUR 24,95

35 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die neue Genre-Referenz, 17. März 2015
Sim City war für mich ungefähr zehn Spielstunden lang spannend. Danach traten offensichtliche Fehler zutage. Als da wären (Auszug): eine unheimlich kleine Map, der Online-Zwang, unsinnige Gameplay-Entscheidungen wie die einspurige Autobahnauffahrt und viele, viele weitere. Dabei war Sim City für mich lange Zeit die einzige Hoffnung auf gescheites Städtemanagement. Jetzt ist Cities: Skylines da. Und es ist eine nahezu perfekte Städtebausimulation.

Erste Pluspunkte heimste das Teil bereits zum Release ein. Ein günstiger Preis, keine schwerwiegenden Bugs, Mod-Unterstützung und keine restriktive DRM-Politik.

Was mir zuerst auffiel? Es gibt kein Tutorial. Ich werde ins kalte Nass geworfen und nur mit Texteinblendungen auf Funktionen hingewiesen. Das ist aber okay, denn zu Beginn sind nicht alle Gebäude, Straßen und Funktionen verfügbar. Nach und nach schalten ich diese vielmehr frei und werde so behutsam an die Materie herangeführt. (Übrigens: Im Sandkastenmodus habt ihr sofort Zugriff auf alles) Schon nach kurzer Zeit sind die ersten Straßen gepflastert, einzelne Zonen (Wohngebiet, Gewerbegebiet, Industriegebiet) definiert und die ersten Bewohner eingezogen. Im Gegensatz zu Sim City muss ich auch unter Tage arbeiten, um die Wasserversorgung und die Abwasserentsorgung zu regeln.
Und schon hier gilt, es auf Details zu achten. Da wäre zum Beispiel die Fließrichtung des Wassers. Bau ich die Wasserpumpen für die Trinkwasserversorgung unterhalb der Abwasserentsorgung, gehen die Cims – die Bewohner der Stadt – auf die Barrikaden. Denn statt sauberem Wasser kommt dreckiges Wasser aus der Leitung. Leckere Sache … Was droht, sind Auszüge, Todesfälle und dementsprechend der Verlust von Barem.

Freischaltungen erfolgen immer dann, wenn ich eine bestimmte Einwohnerzahl erreiche. Im Gegensatz zu Sim City kann ich in Cities: Skylines Zahlen jenseits der Million erreichen – mit Mods wird auf Dauer wohl noch mehr drin sein. Und hier liegt auch die Herausforderung. Denn einen einstellbaren Schwierigkeitsgrad gibt es nicht. Mit der Stadt wachsen die Aufgaben und die Anforderungen an mich als Bürgermeister.
Das Bildungssystem will verwaltet werden, die Bildungsschichten müssen Beachtung finden und wenn wir zu viele Trinkwasserpumpen an einem Fluss platzieren, wird dort auf Dauer der Pegel sinken bis wir und unsere Bürger auf dem Trockenen sitzen. Zwar gibt es keine Katastrophen wie in Sim City, wenn wir aber ohne Bedacht einen Staudamm wegreißen, kann das zu einer Flutwelle führen und unsere Stadt säuft ab. Das haben Entwickler aber wohl nicht ganz bedacht, denn selbst unter Wasser geht das Leben fast wie gewohnt weiter … Dennoch: witzig.

Und dann wäre da noch der Verkehr. Der nimmt vor allem im späteren Spielverlauf einen immer größeren Teil meiner Zeit in Anspruch. Welche Straße – einspurig, zweispurig, sechsspurig – ist die richtige? Soll ich die Autobahn mit Lärmschutzwänden ausstatten? Und wo machen Kreisverkehre Sinn? Fragen, die ich unter anderem anhand von umfangreichen Statistiken beantworten kann.

Die gibt es fast zu allen Teilen des Spiels und sie geben Auskunft darüber, wo ich in meiner Stadt an den Stellschrauben drehen muss.
A propos Stellschrauben. Politik gibt es in Cities: Skylines auch. So kann ich einzelne Bezirke der Stadt mit einem Pinsel in Distrikte einordnen und den einzelnen Distrikten unterschiedliche Versprechungen machen. Wenn sich beispielsweise die Anwohner im Villenviertel über zu viel LKW-Verkehr beschweren, dann verbiete ich dort einfach die Durchfahrt für die Brummis. Fertig. Derlei Entscheidungen gehen meist einher mit weiteren Einnahmen, weil dann beispielsweise mehr Steuern erhoben werden können. Oder ich mache Stromzähler zur Pflicht für alle Haushalte und schon sinkt der Stromverbrauch in der ganzen Stadt.

Gibt es eigentlich etwas an Cities: Skylines auszusetzen? Wirklich nicht viel. Technisch haben die Entwickler echt sauber gearbeitet, so dass Bugs nur selten auftreten. Okay, es gibt keinen Tag-Nacht-Wechsel wie in Sim City und hier und da fehlen ein paar Komfortoptionen. Außerdem wird es ab rund 100.000 Einwohnern etwas zu leicht, da Geldschwierigkeiten kaum mehr auftreten. Doch das alles ist meckern auf wirklich hohem Niveau. Cities: Skylines macht einfach unfassbar viel richtig. Und wenn mir etwas fehlt, dann kann ich im schon reichhaltig gefüllten Mod-Pool nachschauen.

Schon jetzt gibt es eine First-Person-Mod, mit der ich durch die Straßen wandern kann. Eine Auto-Save-Mod existiert, genau wie die Mod, die verlassene Gebäude automatisch abreißt. Man kommt kaum hinterher.

TL,DR
Wer auch nur einen Hauch Begeisterung für City-Builder mitbringt, der muss Cities: Skylines kaufen. Der Preis ist absolut fair, es sind kaum Bugs vorhanden und das Spiel sorgt – nicht nur aufgrund seiner Modding-Funktionen - für unfassbaren Langzeitspielspaß.

PS: Spiele Cities: Skylines auf einem iMac. Das Spiel läuft sowohl unter Windows als auch unter Mac OS und sogar unter Linux. Es ist zu empfehlen, die Magic Mouse oder das Trackpad durch eine Maus mit Rad zu ersetzen. Das erleichtert nämlich die Navigation auf der Map (Ansicht drehen) ungemein. Ohne Rad muss auf die Tasten Q und R zurückgegriffen werden.


Cities: Skylines
Cities: Skylines
Preis: EUR 22,99

8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kaufen. Sofort! - Kurze Rezension, enormer Spielspaß, 13. März 2015
Rezension bezieht sich auf: Cities: Skylines (Computerspiel)
Sim City war für mich ungefähr zehn Spielstunden lang spannend. Danach traten offensichtliche Fehler zutage. Als da wären (Auszug): eine unheimlich kleine Map, der Online-Zwang, unsinnige Gameplay-Entscheidungen wie die einspurige Autobahnauffahrt und viele, viele weitere. Dabei war Sim City für mich lange Zeit die einzige Hoffnung auf gescheites Städtemanagement. Jetzt ist Cities: Skylines da. Und es ist eine nahezu perfekte Städtebausimulation.

Erste Pluspunkte heimste das Teil bereits zum Release ein. Ein günstiger Preis, keine schwerwiegenden Bugs, Mod-Unterstützung und keine restriktive DRM-Politik.

Was mir zuerst auffiel? Es gibt kein Tutorial. Ich werde ins kalte Nass geworfen und nur mit Texteinblendungen auf Funktionen hingewiesen. Das ist aber okay, denn zu Beginn sind nicht alle Gebäude, Straßen und Funktionen verfügbar. Nach und nach schalten ich diese vielmehr frei und werde so behutsam an die Materie herangeführt. (Übrigens: Im Sandkastenmodus habt ihr sofort Zugriff auf alles) Schon nach kurzer Zeit sind die ersten Straßen gepflastert, einzelne Zonen (Wohngebiet, Gewerbegebiet, Industriegebiet) definiert und die ersten Bewohner eingezogen. Im Gegensatz zu Sim City muss ich auch unter Tage arbeiten, um die Wasserversorgung und die Abwasserentsorgung zu regeln.
Und schon hier gilt, es auf Details zu achten. Da wäre zum Beispiel die Fließrichtung des Wassers. Bau ich die Wasserpumpen für die Trinkwasserversorgung unterhalb der Abwasserentsorgung, gehen die Cims – die Bewohner der Stadt – auf die Barrikaden. Denn statt sauberem Wasser kommt dreckiges Wasser aus der Leitung. Leckere Sache … Was droht, sind Auszüge, Todesfälle und dementsprechend der Verlust von Barem.

Freischaltungen erfolgen immer dann, wenn ich eine bestimmte Einwohnerzahl erreiche. Im Gegensatz zu Sim City kann ich in Cities: Skylines Zahlen jenseits der Million erreichen – mit Mods wird auf Dauer wohl noch mehr drin sein. Und hier liegt auch die Herausforderung. Denn einen einstellbaren Schwierigkeitsgrad gibt es nicht. Mit der Stadt wachsen die Aufgaben und die Anforderungen an mich als Bürgermeister.
Das Bildungssystem will verwaltet werden, die Bildungsschichten müssen Beachtung finden und wenn wir zu viele Trinkwasserpumpen an einem Fluss platzieren, wird dort auf Dauer der Pegel sinken bis wir und unsere Bürger auf dem Trockenen sitzen. Zwar gibt es keine Katastrophen wie in Sim City, wenn wir aber ohne Bedacht einen Staudamm wegreißen, kann das zu einer Flutwelle führen und unsere Stadt säuft ab. Das haben Entwickler aber wohl nicht ganz bedacht, denn selbst unter Wasser geht das Leben fast wie gewohnt weiter … Dennoch: witzig.

Und dann wäre da noch der Verkehr. Der nimmt vor allem im späteren Spielverlauf einen immer größeren Teil meiner Zeit in Anspruch. Welche Straße – einspurig, zweispurig, sechsspurig – ist die richtige? Soll ich die Autobahn mit Lärmschutzwänden ausstatten? Und wo machen Kreisverkehre Sinn? Fragen, die ich unter anderem anhand von umfangreichen Statistiken beantworten kann.

Die gibt es fast zu allen Teilen des Spiels und sie geben Auskunft darüber, wo ich in meiner Stadt an den Stellschrauben drehen muss.
A propos Stellschrauben. Politik gibt es in Cities: Skylines auch. So kann ich einzelne Bezirke der Stadt mit einem Pinsel in Distrikte einordnen und den einzelnen Distrikten unterschiedliche Versprechungen machen. Wenn sich beispielsweise die Anwohner im Villenviertel über zu viel LKW-Verkehr beschweren, dann verbiete ich dort einfach die Durchfahrt für die Brummis. Fertig. Derlei Entscheidungen gehen meist einher mit weiteren Einnahmen, weil dann beispielsweise mehr Steuern erhoben werden können. Oder ich mache Stromzähler zur Pflicht für alle Haushalte und schon sinkt der Stromverbrauch in der ganzen Stadt.

Gibt es eigentlich etwas an Cities: Skylines auszusetzen? Wirklich nicht viel. Technisch haben die Entwickler echt sauber gearbeitet, so dass Bugs nur selten auftreten. Okay, es gibt keinen Tag-Nacht-Wechsel wie in Sim City und hier und da fehlen ein paar Komfortoptionen. Außerdem wird es ab rund 100.000 Einwohnern etwas zu leicht, da Geldschwierigkeiten kaum mehr auftreten. Doch das alles ist meckern auf wirklich hohem Niveau. Cities: Skylines macht einfach unfassbar viel richtig. Und wenn mir etwas fehlt, dann kann ich im schon reichhaltig gefüllten Mod-Pool nachschauen.

Schon jetzt gibt es eine First-Person-Mod, mit der ich durch die Straßen wandern kann. Eine Auto-Save-Mod existiert, genau wie die Mod, die verlassene Gebäude automatisch abreißt. Man kommt kaum hinterher.

TL,DR
Wer auch nur einen Hauch Begeisterung für City-Builder mitbringt, der muss Cities: Skylines kaufen. Der Preis ist absolut fair, es sind kaum Bugs vorhanden und das Spiel sorgt – nicht nur aufgrund seiner Modding-Funktionen - für unfassbaren Langzeitspielspaß.

PS: Spiele Cities: Skylines auf einem iMac. Das Spiel läuft sowohl unter Windows als auch unter Mac OS und sogar unter Linux. Es ist zu empfehlen, die Magic Mouse oder das Trackpad durch eine Maus mit Rad zu ersetzen. Das erleichtert nämlich die Navigation auf der Map (Ansicht drehen) ungemein. Ohne Rad muss auf die Tasten Q und R zurückgegriffen werden.


Grey's Anatomy - Staffel 5
Grey's Anatomy - Staffel 5
DVD
Preis: EUR 24,99

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Serie gut, Verhalten von Amazon mies, 5. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Grey's Anatomy - Staffel 5 (Amazon Video)
Ich nutze Rezensionen eigentlich nicht für Beschwerden, diesmal allerdings bin ich arg verärgert. Meine Frau schaut die Serie gerade über Amazon Prime Instant Video und befindet sich mitten in Staffel 5. Plötzlich stellt Amazon ohne Vorwarnung von "kostenlos" auf "kostenpflichtig" um. Aus Gewohnheit angeklickt und damit aus Versehen eine Folge gekauft. Sehr unschöner Zug, Amazon. Passend zur Rezension habe ich freilich auch eine Beschwerdemail verfasst - auch wenn die Kritik bei den Entscheidern wohl nicht ankommen wird. Ich möchte meine 2,50 Euro nicht wieder haben, würde mich aber freuen, wenn man an der Kommunikation hinsichtlich der kostenpflichtigen Umstellung arbeiten würde. Seriengucker verwirrt das.


The Man in the High Castle [OV/OmU]
The Man in the High Castle [OV/OmU]
DVD

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unbedingt fortführen, 26. Januar 2015
"Was wäre, wenn Hitler den Zweiten Weltkrieg gewonnen hätte?" Genau dieser Frage geht "The Man in the High Castle" nach.

Basierend auf einer Vorlage von Philip K. Dick, wird der Zuschauer an unterschiedliche Orte auf der ganzen Welt geschickt. Weil Nazi-Deutschland zusammen mit Japan den Zweiten Weltkrieg gewonnen haben, ist die ganze Welt unterteilt in das "Greater Nazi Reich" und die "Japanese Pacific States". Länder wie die USA, England, Frankreich oder Russland gibt es nicht. Und so muss der Zuschauer sich durchaus umstellen, um sich in der alternativen Realität der fiktiven 1960er Jahre zurecht zu finden. Denn die New Yorker Subway heißt jetzt U-Bahn und durch die Stadt patrouillieren Nazis mit Schäferhunden, während der ergraute Hitler scheinbar an Parkinson leidet. Damit verbunden, gehen Fragen einher: Was passiert, wenn der Führer plötzlich sterben sollte? Wird es einen Nachfolger geben oder wird die politische Welt in sich zusammenbrechen?

Besonders interessant ist ferner die Tatsache, dass bereits im Piloten mit den Erfahrungen der Protagonisten gespielt wird, denn während die älteren Herren und Damen sich noch an die Prä-Nazi-Zeit und die USA erinnern, wachsen die Jugendlichen bereits seit Jahrzehnten unter der Herrschaft der Nazis auf. Das birgt enorm viel Zündstoff!

Auch wenn es bislang nur den Piloten gibt, macht dieser so ungemein viel Spaß, dass es eine Schande wäre, wenn "The Man in the High Castle" nicht in Serie gehen würde.


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