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Rezensionen verfasst von
Johanna Gassner "Tabascofanatikerin" (Bayern)
(REAL NAME)   

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Yoshi's New Island
Yoshi's New Island
Wird angeboten von Cmal2_GmbH
Preis: EUR 31,90

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kurzes Jump & Run-Vergnügen, vor allem für jüngere Spieler geeignet, 9. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Yoshi's New Island (Videospiel)
STORY:
Die Spieleikonen Mario und Luigi, hier noch als Babies, werden vom Storch falsch abgeliefert. Beim Wiedergutmachungsversuch fliegt der Storch ausgerechnet den Schergen von Oberbösewicht Bowser in die Arme und verliert die "Fracht". Baby Mario landet dann bei Echse Yoshi und seinen Artgenossen. Zusammen wollen sie Bruder Luigi von Bowswer zurückholen.

GAMEPLAY:
Dies ist ein Jump & Run-Spiel (Hüpfen & Springen) in 2D (wenn die Figur von links nach rechts und umgekehrt läuft).
Insgesamt stehen sechs Welten mit je etwa acht Levels zur Verfügung, die man auf dem Weg zu Oberboss Bowser durchstreift.
Man erreicht klassischerweise das Ende jeden Levels, wobei stets darauf zu achten ist, dass man Baby Mario nicht verliert. Wird man nämlich von einem Feind oder verletzenden Hindernis (wie etwa Lava) berührt, wird Yoshi nicht einfach nur verletzt, sondern verliert Baby Mario. Wird dieser innerhalb einer Zeitspanne von wenigen Sekunden nicht wieder aufgefangen, schnappen ihn Bowswers Handlanger und man verliert einen Versuch.
Nebenbei gibt es einige Items, die es möglichst vollständig zusammeln gilt, einige gut sichtbar, andere wiederum sind versteckt. Es gibt wenige Powerups, die Yoshi zu neuen Kräften verhelfen (Feuer oder Eisatem spucken, rasende Geschwindigkeit, wie Sonic an Raumdecken entlanglaufen...), ansonsten gibt es fast nur reine Sammelitems, um die Levelstatistik aufrecht zu erhalten.
Ergänzt werden die Levels oft mittendrin mit Bonusrunden, in denen Yoshi sich etwa in eine Lore, in einen Hubschrauber oder in einen Presslufthammer verwandelt, um so für kurze Zeit im Alleingang Items zu sammeln.
Insgesamt ist das Spiel vom Schwierigkeitsgrad her sehr einfach, man kann als älterer Spieler sogar schnell Langeweile empfinden. Ich persönlich fühlte mich erst in der sechsten und letzten Welt etwas mehr herausgefordert, aber trotzdem war dies kein Vergleich zu ansprechenderen, anspruchsvolleren Jump & Runs für den 3DS wie "Kirby Triple Deluxe". Selbst die Boss-Levels sind lachhaft einfach und schnell vorbei. Da macht das Stöbern nach den Items schon eher Spass (wenn auch nicht viel).
Ich kann, wie gesagt, keinen Vergleich zum berühmten SNES-Ableger ziehen. Daher weiss ich nicht, inwieweit einfach oder schwierig dieses Spiel ist.
Jedenfalls empfehle ich "New Yoshi's Island" lieber jüngeren Spielern, denn selbst jene, die sich doch überfordert fühlen, erhalten genügend Hilfestellung (vor allem in Form von Flügeln nach mehrmaligem Sterben im selben Level).
Die Steuerung ist soweit in Ordnung, auch wenn man sich an Yoshis Sprungmanöver gewöhnen sollte (Yoshi kann sich für wenige Sekunden in der Luft halten und dabei die "Landerichtung" variieren, gutes Zielen ist hierbei gefragt). Ansonsten gibt es klassische Aktionen, wie sie schon in den Mario-Spielen auftauchen wie die Stampfattacke oder das Schlucken von Gegnern dank Yoshis flinker Zunge. Apropos: Wie man sich denken kann ist die Hauptattacke das Bewerfen der Gegner mit Eiern (auch riesige Eier und Metalleier werden eine Rolle spielen). Diese Eier können auch zum Einsammeln schwer erreichbarer Items verwendet werden.

GRAFIK:
Was ist über die Grafik sagen lassen kann ist, dass sie zur Spieleserie passt: Die Levels erinnern so eher an Kinderzeichnungen, wobei aber die Figuren stehts eher dreidimensional daherkommen (trotzdem verwischen sich Hinter- und Vordergrund manchmal zu sehr für mich). Alles erscheint farbenfroh und, ja sagen wir's, kinderfreundlich, ganz hübsch. Doch muss ich zugeben, dass mich die Grafik nicht aus den Socken gehauen hat. Sie ist okay, mehr nicht.

MUSIK UND SYNCHRONISATION:
Vom Soundtrack, der zwischendurch gern mit trötähnlichen Tönen erklingt, ist mir lediglich die Levelmenü-Melodie im Kopf geblieben. Ansonsten dudelt die Musik halt eher vor sich hin. Für mich persönlich ist sie nun nichts, was ich gern nochmal hören wollen würde oder etwas, an die ich mich gut erinnern würde, aber andererseits ist sie doch nicht so fürchterlich, wie ich es von manchen anderen Kritikern gelesen habe.
Sprachausgabe gibt es nicht, die Figuren geben eben Laute von sich (allen voran natürlich Yoshi und sein Schützling), die Soundeffekte sind in Ordnung.

MENÜS UND OPTIONEN:
Das Menü ist übersichtlich und im Schultafelstil gehalten.
Es stehen anfangs drei leere Speicherplätze bereit, sodass zwei, drei Leute ihren eigenen Speicherstand auf demselben Cartridge spielen können.
Die Steuerung lässt sich im Menü definieren (über vordefinierte Steuerungstypen sowie die Steuerung der Yoshi-Eier) und ist nicht nur aus dem Hauptmenü, sondern auch während dem Spielen der Levels abrufbar. Sonst gibt es keine Optionen, mit denen man das Spiel irgendwie beeinflussen oder variieren könnte (wie etwa Schwierigkeitsgrad) oder eine Möglichkeit, etwa Videosequenzen des Spiels nochmal zu sehen (auch wenn die Anzahl derer eh stark begrenzt ist).

EXTRAS:
Als eine Art Extra kann man es betrachten, dass man die Yoshi-Bonusspiele mit der Zeit und durch Sammeln von Items so freispielen kann, dass man sie auch separat spielen kann. Grosser Minuspunkt hierbei: Dies geht ausschliesslich im Zweispieler-Modus. Wer also zufällig keinen zweiten Spieler lokal parat hat, der einen Nintendo 3DS besitzt, kommt gar nicht in den Genuss dieses Extras. Es gibt zwar einen Weg, die Bonusspiele auch alleine zu spielen, doch muss man dazu pro Levelwelt 30 goldene Medaillen gesammelt haben (die zu bekommen ist ein Stückchen Arbeit an sich), dann kann man pro Levelwelt ein Bonusspiel zum separaten Zocken freispielen.
Zudem gibt es ein Extra am Ende des Spiel: Hat man es das erste Mal vollständig durchgespielt, steht die Option zur Verfügung, beim zweiten vollständigen Durchspielen den erwachsenen Bowser als letzten Bossgegner bekämpfen zu können (allerdings ohne jegliche Zurhilfenahme der Flügel-Powerups, wobei man beim zweiten Durchspielen dieses einfachen Spiels eher Geduld benötigt als diese Powerups).

FAZIT:
Ich war relativ enttäuscht von "New Yoshi's Island", es war ein zu kurzes und einfaches Vergnügen. Es ist schon mal kein Highlight unter den Nintendo 3DS-Spielen, geschweige denn unter den 3Ds-Spielen in meiner Sammlung. Suchtpotenzial war quasi nicht vorhanden. Doch um fair zu sein, vielleicht fusst meine Enttäuschung auch darin, dass ich zuvor erst das Nintendo Jump & Run "Kirbys Triple Deluxe" spielte, welches mir wesentlich besser gefiel. Und wer weiss, vielleicht ist die Zielgruppe tatsächlich ein jüngeres Publikum, welches durch die kindgerechtere Optik und Spielweise erreicht werden soll. Höchstens diesem kann ich "New Yoshi's Island" wirklich empfehlen (vielleicht noch Yoshi-Enthusiasten), aber als ein "Must have"-3DS-Spiel würde ich es so oder so nicht bezeichnen.


Kein Titel verfügbar

4.0 von 5 Sternen Gutschmeckende Vanille-"Milch", 4. September 2014
Dieser Provamel Soja-Drink schmeck gut und vanillig. Der Vanillegeschmack ist dabei dezent und nicht zu intensiv. Ein gewisser Eigengeschmack des Sojadrinks ist hier im Vergleich zur Kuhmilchvariante vielleicht wahrnehmbar, aber mich persönlich stört er nicht. Kann ich also weiter empfehlen.


Provamel Soja-Drink Schoko (250 ml) - Bio
Provamel Soja-Drink Schoko (250 ml) - Bio
Wird angeboten von Lavano GmbH
Preis: EUR 6,21

5.0 von 5 Sternen Kräftig schokoladig, 2. September 2014
Der vegane Schokodrink von Provamel schmeckt mir persönlich sehr gut mit seinem kräftigen Schokoladengeschmack.
Dabei gibt's keinen unangenehmen Eigengeschmack oder derartiges, sodass sich die Sojavariante nicht hinter klassischer Schokomilch verstecken muss.


Provamel Soja Bananen-Shake 3 x 250ml
Provamel Soja Bananen-Shake 3 x 250ml
Wird angeboten von fooodz
Preis: EUR 8,89

5.0 von 5 Sternen Bananiger Drink, der sich hinter "echter" Bananenmilch nicht verstecken muss, 2. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Provamel Soja Bananen-Shake 3 x 250ml (Misc.)
Der vegane Provamel-Bananendrink ist sehr lecker und schmeckt schön nach Banane (halte ich auch für fruchtiger und intensiv-schmeckender als den Erdbeerdrink derselben Firma), weist dabei keinen unangenehmen Eigengeschmack auf (im Vergleich zur Bananenmilch mit Kuhmilch). Ich würde ihn jedenfalls wieder kaufen.


Reis-Drink mit Calcium. 1L
Reis-Drink mit Calcium. 1L
Wird angeboten von Parkem Retail
Preis: EUR 11,17

3.0 von 5 Sternen Okay schmeckende Milchalternative, leicht süsslich, 2. September 2014
Beim Durchprobieren von Kuhmilchalternativen bin ich auch auf diesen Reis-Drink gestossen.
Zuerst mal: Optisch ist er eher trüb-weisslich als weiss, ist aber lediglich eine Erwähnung wert und soll nicht die Bewertung erheblich beeinflussen.
Geschmacklich ist er okay und kommt der echten Kuhmilch näher als Sojamilch (für mich), leicht vanillig und süss im Geschmack.
Der Lima Reis-Drink schmeckt auch gut zu Cerealien.
Fazit: Ist zwar nicht meine favorisierte Kuhmilchalternative (das wäre soweit der Alnatura Haferdrink) aber immer noch in Ordnung.


Oatly Bio Haferdrink Plus Calcium 250 ml
Oatly Bio Haferdrink Plus Calcium 250 ml

2.0 von 5 Sternen Eher geschmacklos-fade Milchalternative, 2. September 2014
Optisch und konsistenzmässig ist dieser Oatly Haferdrink näher an Kuhmilch als andere Milchalternativen, aber geschmacklich eher fad und geschmacklos (trotz durchschütteln). Er schmeckt eben weder süss noch bitter oder sonstwas.
Wenn ich ihn empfehlen würde dann an Leute, die Milchalternativen gar nicht süsslich mögen.
Als Zugabe für Kaffee/Schwarztee und zum Backen habe ich den Oatly Haferdrink noch nicht getestet. Das würde ich noch tun, aber für den puren Genuss (oder mit Cerealien, Müsli...) greif ich lieber zu anderen Haferdrinks (bevorzugt die Alnatura-Variante).


Taifun Papillon Aufschnitt mit Paprikastücken, vegan, 125g
Taifun Papillon Aufschnitt mit Paprikastücken, vegan, 125g

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geschmacklich völlig in Ordnung, 5. August 2014
Der vegane Paprika-Aufschnitt von Taifun schmeckt wirklich gut und würzig, ist angenehm im Biss und hat einen guten paprikaigen Beigeschmack. Ich kann sie jedenfalls Interessierten sehr empfehlen, ob nun fürs Sandwich, zur Brotzeit oder einfach so zum Naschen.
Schade ist lediglich, dass die Packung schnell leer gegessen ist (bei gut 10 Scheiben).


Kirby: Triple Deluxe - [Nintendo 3DS]
Kirby: Triple Deluxe - [Nintendo 3DS]
Preis: EUR 34,99

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rundum gelungenes aber eher kurzes Kirby-3DS-Spielvergnügen, 23. Juli 2014
STORY:
Kirbys Behausung wird eines Tages von einer rätselhaften Bohnenranke in den Himmel ins Reich Floralia gehoben. Um der Ursache auf den Grund zu gehen - und um nebenbei seinen Erzfeind König Dedede aus den Klauen eines spinnenhaften Fieslings namens Taranza zu retten - muss Kirby die Pflanze emporsteigen.

GAMEPLAY:
Dies ist ein Jump & Run-Spiel (Hüpfen & Springen), zwar mit 3D-Grafik und -effekten, aber in 2D-Manier zu spielen (wenn die Figur von links nach rechts und umgekehrt läuft).
Auf der erwähnten Bohnenranke verteilen sich insgesamt sechs Levelwelten mit je sechs bis acht Levels.
Bezeichnend für Kirby-Spiele ist, dass Kirby alles mögliche einsaugen kann - auch seine Gegner, von denen er ihre Eigenschaften übernehmen kann. So kann Kirby zwischendurch zum Schwertkämpfer, zum Ninja oder auch zum Feuerspucker werden (um einige Beispiele zu nennen). Neue Fähigkeiten in "Triple Deluxe" sind der Nashornkäfer, der Glockenspieler, der Bogenschütze und der Zirkusartist (einer meiner persönlichen Favoriten). Auch dies wird "Kirby Triple Deluxe" dominieren und einen wesentlichen Teil des Spielspasses ausmachen.
Darüber hinaus gibt es in etwa der Hälfte aller Levels die Wunderfrucht, welche Kirby die "Supernova"-Fähigkeit verleihen, was das gewaltige Einsaugen noch grösserer Feinde und sogar Kulissen (Bäume etwa) ermöglicht.
So ist man also damit beschäftigt, sich Fähigkeiten anzueignen, Gegner auszuschalten, Items zu sammeln (insbesondere Sonnensteine - essenziell für den Fortschritt des Spiels - und Glücksbringer für die Glücksbringersammlung) und einige kleinere Rätsel zu lösen (wie komme ich schnellstmöglich von A nach B, wie komme ich an dieses Item, welche Fähigkeit wäre dafür am praktischsten...?). In jeder Welt gibt es einen finalen Bosslevel, wobei in den regulären Levels sich auch Mini-Bosse aufhalten.
Die Steuerung ist schnell erlernt und nicht allzu kompliziert. Bei den Fähigkeiten achtet man besser darauf, dass es verschiedene Kombinationen von Knöpfen gibt, die es ermöglichen, Gegner auf diverse Weisen auszuschalten. Ab und an ist es sogar erforderlich, die Konsole zu neigen, um bestimmte Objekte weiterzubewegen (Seilbahnkörbe, Kanonen...). Der Stylus wird lediglich für die Bedienung der Menüs gebraucht.
Der (nicht zu ändernde) Schwierigkeitsgrad liegt im Bereich "Einfach bis machbar", auch für jüngere Spieler. Der Anspruch steigt natürlich im Laufe des Spieles, sodass man es etwa schwerer hat, Sonnensteine zu erreichen/finden oder sodass man weniger Power-Ups vor/nach schwierigeren Bossgegnern findet. Die Rätsel sind auch oftmals offensichtlich und einfach. Manch einer mag "Kirbys Triple Deluxe" als zu einfach empfinden, aber ich empfehle, sich nicht von den ersten ein, zwei Welten abschrecken zu lassen.
Ein wesentlicher Wermutstropfen ist, dass "Kirbys Triple Deluxe" (nur vom Hauptabenteuer ausgehend) recht schnell durchgespielt ist. Es gibt ja nur sechs Welten zum Durchspielen (bei Mario-Spielen etwa sind es mindestens acht). Gut, dass es immerhin freispielbare Extralevels und andere Spielmodi gibt. Und die Levels laden zum Wiederholen ein, wenn man etwa übrige Sonnensteine und Glücksbringer finden möchte.

GRAFIK:
Die Grafik ist löblich - farbenfroh, voller Details und cleverer Leveldesigns und sie vereint 2D und 3D sehr gut (2.5D sozusagen).
So haben die Levels stets mindestens eine Hintergrundebene mit eigenen Items und Gegnern, in die Kirby gelegentlich entschwindet (man fühlt sich hier ein wenig an Spiele wie "Little Big Planet" erinnert). Das ist aber nicht alles: Ab und an greifen Gegner aus dem Hintergrund an, während Kirby sich im Vordergrund befindet (und umgekehrt), gleichzeitig hat Kirby manchmal die Möglichkeit, seinerseits die gegenüberliegende Seite zu attackieren (mit einem Kanonenhelm etwa). Das sind Gründe, warum es sich lohnt, mal den 3D-Regler nach oben zu schieben, nicht nur des optischen Effekts wegen.

MUSIK UND SYNCHRONISATION:
Der Soundtrack ist ebenfalls gelungen, jeder wird daraus seine Ohrwürmer finden (für mich sind es das klassische Kirbythema, aber auch die "Haunted House"-Musik und die Stücke, die an Zirkusmusik erinnern). Zwischendurch mag es vielleicht die eine oder andere weniger prickelnde Levelmusik geben, aber das fällt kaum ins Gewicht.
Die Toneffekte sind sehr in Ordnung, nicht zu beklagen sozusagen ;)

MENÜS UND OPTIONEN:
Vom Menü aus kann man in diverse Spielmodi gelungen: Zum einen natürlich in das Hauptabenteuer von Kirby und dann in vier andere Modi (beschrieben unter "Extras").
Man hat drei Spielstände zur Verfügung, die auch bei Benutzung die geschaffte Prozentzahl angeben.
Ausserdem ist es stets möglich, den Stand der gefundenen Sonnensteine und die Glücksbringergalerie zu betrachten (in letzterer kann man Glücksbringer auch mit den konsoleneigenen Münzen kaufen).
Innerhalb des Hauptabenteuers gibt es ein kleines Menü auf dem unteren Bildschirm, über welches man die aktuelle Fähigkeit abwerfen kann, gespeicherte Powerups aufnehmen kann und man in den Pausenmodus gehen kann. Sehr kompakt also.

EXTRAS:
Am Anfang stehen dem Spieler zwei weitere Spielmodi zur Verfügung: "Kirbys Recken" (ein Mehrspieler-Kampfmodus, wofür nur einer der Spieler das Spiel besitzen muss) und "Dededes Trommellauf", ein musikalisches Spiel (im Takt der Musik wird auf Trommeln gesprungen und dabei soll man möglichst viele Punkte sammeln).
Sobald man aber alle sechs Welten in Kirbys Hauptabenteuer durch hat, werden zwei weitere Modi freigespielt: Die "Arena", in der man nach Lust und Laune die Bossgegner nochmal verkloppen kann (bei freier Wahl der Fähigkeiten) und "Dededes Abenteuer", in dem man quasi Kirbys Abenteuer als König Dedede nochmal spielt (mit abgewandeltem Leveldesign und teils neuen Bossgegnern, ausserdem wird die Bestzeit gemessen).
Die Filmsequenzen, die es in Kirbys Hauptabenteuer zwischendurch zu sehen gibt, werden im Menü als eine Art Kinogalerie abgespeichert, sodass man sie auch später nochmal anschauen kann.

FAZIT:
Abgesehen davon, dass "Kirby Triple Deluxe" relativ schnell durchgespielt ist, ist es ein sehr empfehlenswertes Jump & Run-Spiel - sowohl als Kirbyspiel speziell als auch als Nintendo 3DS-Spiel im Allgemeinen (wenn nicht eines der besten). Jüngere wie ältere Spieler finden hier ihre Freude dran und könnten davon sogar leicht süchtig werden.


The Fry Chronicles
The Fry Chronicles
von Stephen Fry
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für alle, die (noch) mehr über Fry wissen wollen..., 4. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Fry Chronicles (Taschenbuch)
Die Autobiographie "The Fry Chronicles" ist keine vollständige Autobiographie. Betrachten Sie sie mehr als eine Ergänzung zu "Moab is my Wishpot", das ebenfalls Frys Leben zum Thema hat.

Aber worum geht es dann in den "Chronicles"?
Die Zeitspanne reicht etwa von der Kindheit bis hin ins Jahr 1987, als seine Fernsehkarriere ins Rollen kam. Warum das dicke Buch gerade da schon stoppt, wird nicht erklärt. Jedenfalls gibt das am Ende dem Leser schon ein wenig ein "Der Rest ist Geschichte..."-Gefühl. Aber offenbar wollte sich Fry grundsätzlich auf die Phasen im Leben konzentrieren, die ihn zu dem werden liessen, der er heute ist.

Thematisch werden vor allem seine studentische und berufliche Laufbahn angeschnitten, also wie er seine Jahre in der Universität Cambridge verbrachte, danach kurze Zeit als Lehrer arbeitete und wie seine anschliessende Karriere für Theater, Fernsehen und sogar Musical nach und nach begann (auch wie Dreharbeiten usw. verliefen). Aber Fry wird auch mal privat: So reisst er das Thema Homosexualität an (wie er etwa die begonnene, offenere Schwulenszene in London empfand) und natürlich auch die Freundschaften zu anderen Kollegen des Showbiz, allen voran Hugh Laurie, mit dem er stets beruflich und freundschaftlich verbunden war. Andere Prominente, mit denen er zu tun hatte und zu denen er Geschichten zu erzählen weiss sind Emma Thompson, Ben Elton, Alan Bennett und Rowan Atkinson. Und natürlich berichtet hier Fry, wie sein wachsender Ruhm und Reichtum auch das Privatleben beeinflusste.

Für wen ist dieses Buch gedacht?
Freilich erst einmal an Fans von Stephen Fry. Selbst wer beim Namen Hugh Laurie aufmerksam aufhorcht, sollte lieber vom Buch lassen, wenn er sich gar nicht für Fry interessiert.
Bei dieser Autobiographie geht der Autor auch auf den Leser ein, beantwortet gutmöglichst eventuelle Fragen, die sich hier und da auftun (wie etwa "Aber bist du denn nicht schwul?", als er davon erzählt, wie er fast eine attraktive Maskenbildnerin zu einem Date ausführen wollte...diese Frau wurde später übrigens Rowan Atkinsons Ehefrau, Fry wurde Trauzeuge).

Manche Leser haben sich darüber beschwert, dass Fry quasi mit seinem Reichtum, der sich nach und nach aufbaute, unverhohlen prahlt. Es stimmt schon, dass er nicht gerade darüber schweigt. Aber mal ehrlich: Hätten wir uns nicht auch darüber gefreut? Und auch hier geht Fry auf den Leser ein, den er zu beschwichtigen versucht, er ignoriert die Tatsache halt nicht, dass der Leser nicht unbedingt mit demselben Luxus in Berührung kommt und wird gerne mal selbstkritisch.
Ich jedenfalls fand es gut beim Lesen, dass Fry hier quasi an die Leser denkt. Und interessant ist es immer noch zu lesen, wie er sich damals in den 1980er Jahren ein Faxgerät oder den neuesten Mac-Computer leisten konnte (aber seine Leidenschaften konnte er dann nur mit wenigen teilen...Macs und Faxgeräte waren zu seiner Zeit halt nicht in jedermanns Haus), was auch einen Blick in die damalige Konsumwelt erlaubt. Ich hab mich nicht sonderlich geärgert. Er arbeitete ja auch für dieses Geld (im Gegensatz zu manch anderen, äh, "VIPs"). Und ich kann mir denken, dass im umgekehrten Fall Leser sich beschwert hätten, dass Fry seine Lebensverhältnisse als neuer Star völlig verschweigt.

Der Schreibstil ist, sofern ist das beurteilen kann, eloquent und locker zugleich. Das ist gut so, so kommen selbst ziemlich detailreiche Erzählungen nicht ganz trocken rüber.

Ergänzt werden die Texte durch zahlreiche Bebilderungen, vor allem durch Fotos aus 1960er bis 1980er Jahren, aber auch Plakatmotive zu Theaterstücken zählen dazu.

Fazit: "The Fry Chronicles" sei nur den Fry-Anhängern wie mir empfohlen, aber dann lohnt sich der Besitz auch wirklich. Man erfährt eine Menge über seinen Werdegang und seine Beziehungen zu seinen KollegInnen.
Leider ist der Titel etwas irreführend, denn wie erwähnt reichen hier seine Chroniken nur bis 1987, obwohl dieses Buch erst vor wenigen Jahren erschien. Das ist schon ein wenig schade.
Einige Episoden könnten etwas zäh daherkommen, einige Geschichten sind für den einen oder anderen Leser trotz aller Euphorie vielleicht nicht so interessant, aber das ist dann schon eher Geschmackssache.


Tomodachi Life - [Nintendo 3DS]
Tomodachi Life - [Nintendo 3DS]
Preis: EUR 34,99

7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Tamagotchi mit Menschen - Leider zu wenig Spass fürs Geld, 24. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Tomodachi Life - [Nintendo 3DS] (Videospiel)
STORY:
In "Tomodachi Life" spielen die auf dem Nintendo 3DS erbauten Miis (Avatar-Figuren) die Hauptrolle: Diese (speziell man selbst) werden in das Spiel importiert, ihnen gibt man Stimmen und sowas wie Persönlichkeiten und dort leben sie auf einer Insel mit Infrastruktur. Als Spieler kümmert man sich ab und an um sie: Man gibt ihnen zu essen und zu trinken (dabei kann man per Zufallsprinzip sehen, auf was sie besonders stehen und worauf überhaupt nicht), versorgt sie mit Kleidung und Hüten, gibt ihnen gelegentlich Beschäftigungen (in Form von Spieluhren, Hypnose, einem Badeset...) und kauft für sie ein. Ansonsten schaut man ihnen beim Leben zu und erlebt so manche Bizarrität und Überraschung.

GAMEPLAY:
Dieses Spiel von Nintendo soll eine Lebenssimulation mit reichlich japanischem Humor (= entweder ziemlich verrückt oder ziemlich niedlich) bieten. Auch die Trailerfilmchen machten heiss auf das abgefahren erscheinende Konzept.
Und man kann - nein: SOLL - dazu sich und bei Bedarf Familienmitglieder, Freunde, Promis und erfundene Figuren involvieren! Was kann also schiefgehen?

Nun, da wäre einiges:
Ich war beispielsweise bereits nach wenigen Stunden, nachdem ich das Spiel in Angriff nahm, von manchen Wiederholungen und von der Passivität gelangweilt. Das ist nicht schön, weil man dann ahnt, dass das kein Spiel ist, mit dem man sich mit Freuden Wochen oder sogar Monate beschäftigen wird.
Sicher, meine Erwartungen waren vielleicht etwas hoch geschraubt: Ich hatte eine Art "Animal Crossing" mit eigenen Figuren und neuen bizarren Elementen erwartet. Doch es ist mehr ein "Tamagotchi"-Spiel mit menschlichen Charakteren. Sie wissen schon: Ab und an meldet sich eine Figur, möchte gerne ein Bedürfnis gestillt haben und ansonsten macht es sein Ding.
Die Einflussmöglichkeiten auf das Leben der Miis sind also beschränkt. Selbst als der eigene Avatar kann man sich nicht frei herumbewegen. Die Figuren entscheiden selbst, wann sie zum Café oder zum Strand gehen, mit welchen Items sie ihre Zeit totschlagen, wann sie sich verlieben oder ihrem Partner einen Heiratsantrag machen und wann sie schlafen.
So ist man lediglich die meiste Zeit der Beobachter. Und das tut dem Spielspass zumindest solange kaum einen Abbruch, bis sich Sprüche und Handlungen wiederholen und das passiert wie erwähnt sehr sehr schnell.

Ist das so schlimm? Nun, da man wie gesagt eh nicht viele Möglichkeiten hat, das Geschehen zu beeinflussen, dann tritt bald Langweile ein. Sicher kann man bei einzelnen angehenden Freundschaften oder Partnerschaften den Figuren ein "Ja" oder "Lieber nicht" mit auf dem Weg geben, aber es passiert im Grunde immer dasselbe und das tritt sich auch bald tot.
Lediglich bieten sich täglich neue Lebensmittel, Kleidungen und Zimmereinrichtungsstile, die man für die Figuren einkaufen kann (mit virtuellem Geld, dass man sich etwa über das Erfüllen von kleinen Aufgaben verdient). Mit der Zeit eröffnen sich auf der Insel auch neue Beschäftigungsmöglichkeiten, wie ein Fotostudio oder die Möglichkeit, die Figuren Konzerte geben zu lassen. Immerhin kann das einen ein paar Tage länger an den 3DS halten.
Zwischendurch wollen die Figuren mit dem Spieler etwas spielen, dies sind dann aber einfachste Denkspiele wie Memory oder "Erkenne dieses und jenes", wobei die Figuren auch lediglich eher die Moderatoren sind. Viel zu einfach und öde auf Dauer.

Die anfangs erwähnten Persönlichkeiten der Miis (eher kühl oder fröhlich oder oder oder...) sind nicht spürbar. Jedenfalls hatte ich stets den Eindruck, dass sich alle Miis gleich verhalten.
Und auch was die Verwandschaftsverhältnisse angeht, scheinen diese kaum im Programm berücksichtigt zu werden.
Man kann die Miis (nicht das eigene) nämlich einteilen in Elternteil, Geschwister, Ehepartner und Sonstige (Freunde z.B.).
Aber es kam nie vor, dass meine beiden Elternteile sich besonders genähert hätten (erst nach laaaaanger Zeit wollte mein Vater-Mii mein Mutter-Mii näher kennenlernen), zudem hatte z.B. der Schwester-Mii mein Vater-Mii als attraktiv bezeichnet. Wozu also das ganze?

An die angesprochenen bizarren Momente und Gewohnheiten gewöhnt man sich auch sehr bald, auch wenn es anfangs so witzig sein mag, den eigenen Kumpel z.B. ins Hamsterkostüm zu stecken oder seinen Traum wie ein Filmchen zu schauen.

Steuerungstechnisch kann man nichts falsch machen, es wird vor allem natürlich der Stylus Pen verwendet, in wenigen Momenten kann man auf den Touchscreen pusten. Auch jüngere Spieler (am besten ab Grundschulalter) sollten kaum Probleme damit bekommen, allerdings sollte man schon gut lesen können.

Leider ist es nicht möglich, aktiv mit weiteren Spielern "Tomodachi Life" zu spielen (wie etwa in "Animal Crossing", worin man über Funk oder Internetverbindung den anderen Spieler in seinem Dorf besuchen kann). So ist es leider wirklich ganz und gar ein Spiel für eine Person. Zwar kann man die Miis anderer TL-Spieler per QR-Code dazuholen, doch sind sie dann eben auch nur eine weitere künstliche Intelligenz. Und man kann über Funkverbindung mit einem anderen TL-Spieler Objekte tauschen, um die Sammlung von Lebensmitteln, Klamotten und Wohnungseinrichtungen rascher zu erweitern.

GRAFIK:
Grafisch ist "Tomodachi Life" nicht unbedingt atemberaubend. Erwähnenswert ist, dass die Grafik recht bunt und niedlich daherkommt, so also auch jüngere Spieler anspricht. Die Animationen der Figuren (Mimik, Gestik) sind immerhin recht unterhaltsam und gehören zum Besten, was das Spiel bietet. Der 3D-Effekt ist lediglich schmückendes Beiwerk (ist also nicht im Sinne wie in "Super Mario 3D Land" hilfreich). In wenigen Momenten kann sogar die 3DS-Kamera eingesetzt werden (um sich selbst quasi kurz ins Geschehen einzubinden), aber das geschieht eher zufällig und zu wenig (in einer bestimmten Traumsequenz z.B.).

MUSIK UND SYNCHRONISATION:
Vom Soundtrack bleibt höchstens die Titelmelodie im Ohr, ansonsten plätschert und dudelt er die meiste Zeit von sich hin.
Die Figuren sprechen eine Text-to-Speech-Sprache, sprechen also kein Kauderwelsch wie etwa in "Animal Crossing". Die Aussprache klingt allerdings dafür ziemlich roboterhaft, die Stimmen können trotz aller Sorgfalt bei der Definierung im Menü kaum dem realen Vorbild (wenn es eins gibt) gerecht werden oder besonders menschlich klingen. Mit etwas Geschick kann man immerhin die Stimmen durchaus lustig tönen lassen.

MENÜS UND OPTIONEN:
Im Spielmenü kann man einige technische Optionen definieren (z.B. Lautstärke von Stimmen, Musik und Soundeffekten), die Miis nochmal bearbeiten oder entfernen, QR-Codes zu den Miis erstellen oder aber auch empfangen (um etwa Miis von Freunden, die ebenfalls das Spiel spielen, zu integrieren) oder auch bestimmen, ob als Ehepaar lebende Miis ein Kind bekommen können (ja, das gibt's).
Innerhalb des Spiels gibt es dann noch weitere kleine Menüs wie das Auswählen der Speisen, Wohnungseinrichtungsstile, Klamotten und Beschäftigungsobjekten (zum Versorgen der Miis). Es mag verwirrend klingen, trotzdem wurde dies immerhin übersichtlich gestaltet.
Wie erwähnt kann man Einstellungen bei den Miis vornehmen (Stimme, Persönlichkeit, Verwandtschaftsgrad/Freundschaftsstatus, Geburtstag, Erwachsenen- oder Kindsstatus, Aussehen), auch nachdem sie importiert wurden.

EXTRAS:
Mit dem X- bzw. Y-Knopf kann man jederzeit vom Spiel Screenshots machen, was sich immerhin als sehr praktisch gestaltet, wenn man Freunden und Familie gewisse Szenen als Bilder zeigen möchte.
Innerhalb der Spieleverpackung befinden sich ein oder zwei Codes (Demoversionen von "Tomodachi Life"), eher gedacht für Freunde oder andere, die einen Nintendo 3DS, aber nicht dieses Spiel besitzen.

FAZIT:
Ich war wirklich versucht, diesem Spiel nur zwei von fünf Sternen zu geben. Jedenfalls ist das Preis-Leistungsverhältnis fragwürdig und das Marketing wohl etwas irreführend.
Doch gebe ich zu, dass es in gewissen Intervallen doch immer etwas gab, was sich als neu und amüsant erwies, wie etwa die Bildung von Familien mit Kind, reisende Kinder anderer Spieler, die sich für einen Tag auf der eigenen Insel einnisten oder schlicht die Neugier auf die Frage, was nun die Leibspeise dieser und jener Figur sein mag. Darum doch noch drei Sterne, aber HAARSCHARF.
Denn: Leider gibt es wenig zu tun und (fast) alles ist relativ schnell erforscht. Was am Anfang noch sehr ulkig und unterhaltsam ist, läuft sich bald tot und dauerhafter Spielspass ist höchstens noch für sehr junge Spieler denkbar (aber selbst diese dürften nicht wirklich süchtig vom Spiel werden).
Ein Spiel, das "Animal Crossing" auf dem 3DS nicht das Wasser reichen kann und wohl mit Recht als "interaktive Seifenoper" bezeichnet werden kann. Doch ich empfehle, es wenn möglich günstiger zu kaufen, dann ärgert man sich hinterher weniger.


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