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Rezensionen verfasst von
Kreisel

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Game of Thrones Staffel 1-5 (Digipack + Fotobuch + Bonusdisc) (exklusiv bei Amazon.de) [Blu-ray] [Limited Edition]
Game of Thrones Staffel 1-5 (Digipack + Fotobuch + Bonusdisc) (exklusiv bei Amazon.de) [Blu-ray] [Limited Edition]

1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gemischte Gefühle, 19. April 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Diese Rezension bezieht sich NICHT auf die Qualität der Serie, sondern ausschließlich auf den technischen Aspekt!

Die erste Enttäuschung: obwohl auf der Box "Dolby Atmos" draufsteht ist scheinbar nur in Staffel 5 auf Atmos drin; die mit Atmos veröffentlichten Staffeln 1 und 2 scheinen wohl der nächsten Sonderedition vorhehalten zu bleiben. :(

Zweite Enttäuschung: auf manchen BR sind drei Folgen enthalten, auf den meisten zwei Folgen und auf manchen auch nur eine Folge. Das hätte man sicherlich anders lösen können und min. eine Disk pro Staffel einsparen können. Dann wäre auch mehr Platz, zum Beispiel für das Fotobuch gewesen... wobei ich gestehen muss, dass mir derartige Extras sowieso herzlich egal sind; die gehen eh früher oder später verloren, bzw. werden wohl nur von Hardcore-Fans wirklich gesammelt. Ich hätte drauf verzichten können, mich interessieren nur die Disks. ;)

Dritte Enttäuschung: während die englische Tonspur in verlustfreiem DTS-HD vorliegt, ist die deutsche Fassung mal wieder "nur" in komprimiertem DTS 5.1 vorhanden. Ich vermute mal, dass dies aus Platzgründen passiert. Liebe Studios: vielleicht solltet ihr nicht versuchen, so viele Sprachen wie möglich auf eine Disk zu pressen. Wenn das Original in HD gemastert ist, wünsche ich mir das auch in der Lokalisierung. Aber hier haben wir scheinbar das gleiche Problem wie mit der Atmos-Abmischung...

Vierte Enttäuschung: Bildrauschen. War mir bei einer BR so krass auch noch nicht untergekommen. Z. B. in der zweiten Folge der zweiten Staffel gibt es einige Szenen, die wirklich unterirdisch ausschauen - da kommt mir BSG auf DVD in den Sinn, da gab es auch Szenen wo ich mir dachte "das gibt's doch gar nicht, da bekomme ich ja Augenkrebs". Aber gut, Staffel 2 wurde in 2012 veröffentlicht, seitdem hat sich ja noch etwas bei den Filmtechniken getan und ich hoffe mal, dass sich das noch bessert und die weiteren Staffeln mit besseren Komressionsalgorythmen behandelt wurden.

Für die genannten Unzulänglichkeiten ziehe ich zwei Sterne ab,
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 21, 2016 1:51 PM MEST


Logitech G602 Wireless Gaming Maus
Logitech G602 Wireless Gaming Maus
Wird angeboten von RCM UK
Preis: EUR 59,99

19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Warum ich 5 Sterne gebe trotz Doppelklick-Syndrom, 19. April 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Maus habe ich im November 2013 gekauft und sie vom ersten Moment an geliebt. Sie liegt gut in meiner großen Hand, die Zusatztasten sind für mich alle gut erreichbar (werden allerdings nicht wirklich vollumfänglich genutzt, zumindest nicht in Spielen) und die Batterielaufzeit ist ein Traum.

Ich spiele und surfe viel und die Maus ist für mich persönlich von allen Mäusen die ich bisher in meinem Leben hatte ganz klar die Nummer eins. Auf die technischen Möglichkeiten möchte ich hier nicht eingehen, die stehen in anderen Rezensionen zur Genüge...

Nach nun fast zweieinhalb Jahren intensiver Nutzung (auch gelegentlich mal Clicker-Heroes zum abreagieren^^) machen sich erste Abnutzungserscheinungen deutlich: das mittlere Mausrad hakt etwas, lässt sich aber nach wie vor Bedienen und die linke Maustaste leidet am Doppelklick-Syndrom, was Drag&Drop oder das markieren von Text nahezu unmöglich macht.

Da die Garantiezeit von zwei Jahren bei Amazon abgelaufen ist, habe ich mich am vergangenen Freitag telefonisch bei Logitech erkundigen wollen, ob ich hier selbst ggf. eine Reparatur vornehmen kann - warum sollte ich die Maus wegwerfen, wenn sonst alles OK ist? ;)

Nun beginnt die kleine Odyssee durch die Logitech-Supportwelt:
- Anruf bei Logitech CH: Anruf wurde schnell entgegengenommen und ich auf Französisch begrüßt. Auf meine in holprigem Französisch vorgetragene Frage, ob man Englisch oder Deutsch sprechen könne, wurde das Gespräch umgehen in Deutsch weitergeführt. Da ich aus Österreich angerufen hatte, verwies man mich an den österreichischen Support.

- Anruf bei Logitech AT: Warteschlange, mehr Warteschlange und nochmals mehr Warteschlange. Nach nervigen 15 Minuten bekam ich dann die Option, mich mit dem englischsprachigen Support verbinden zu lassen, was ich auch tat

- Logitech international Support: Wartschlange, dieses Mal aber nur zwei Minuten. Ich wurde freundlich auf Englisch begrüßt, allerdings mit starkem spanischen Akzent. Ab hier beginnt eine der besten Supporterfahrungen meines Lebens abseits von Amazon. Auch wenn mein Gegenüber nicht ganz leicht zu verstehen war, so war er doch sehr freundlich und motiviert. Ich schilderte mein Problem und obwohl die Maus ganz klar außerhalb der Garantie war, eröffnete der Supporter ein Ticket mit meiner Anfrage nach einer Reparaturmöglichkeit. Die obligatorische Abfrage der Seriennummer war dann wahrscheinlich das einzige, was noch nach dem Regelprozess ablief, denn eine Eingabe ins System war zu dem Zeitpunkt scheinbar auf Grund einer Störung nicht möglich. Er nahm meine restlichen Daten noch auf und wir beschlossen mal ein paar Minuten zu warten ob es dann möglich wäre diese einzugeben und plauderten ein wenig. Aus ein paar Minuten wurde eine halbe Stunde und wir hatten echt Spaß am Telefon, da wir vom "Hölzchen" auf das Stöckchen kamen. Irgendwann war aber natürlich klar, dass das so nichts werden könnte.

Ich hätte damit gerechnet, dass nun die Bitte kommen würde, es zu einem späteren Zeitpunkt nochmals zu versuchen, aber weit gefehlt. Der Supporter sagte nur: OK, das funktioniert nicht. Ich schicke Dir eine neue Maus mit UPS. Diese Maus ist gerade eingetroffen. Vielen Dank, Logitech und unbekannter, wahrscheinlich unterbezahlter Call-Center-Agent. Es war mir ein Vergnügen. ;)
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 14, 2017 12:20 AM CET


Denon AVRX1200WBKE2 7.1 Surround AV-Receiver (Dolby Atmos, dtsX, WLAN, Bluetooth, Spotify Connect, 5 Plus 1 HDMI 3D, 4K, HDCP 2.2, App steuerbar , 7x 145 Watt) schwarz
Denon AVRX1200WBKE2 7.1 Surround AV-Receiver (Dolby Atmos, dtsX, WLAN, Bluetooth, Spotify Connect, 5 Plus 1 HDMI 3D, 4K, HDCP 2.2, App steuerbar , 7x 145 Watt) schwarz

6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Angenehme Überraschung für ein Lightning-Deal Schnäppchen (€339,--), 21. März 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mein Yamaha RX-V473 ist dann doch etwas in die Jahre gekommen und neigt in der letzten Zeit zu Aussetzern, daher war es Zeit für ein Upgrade.

Die Ausgangslage:
- 2 Heco Victa 701 als Front
- 2 Heco Victa 701 als Surround
- 1 Heco Victa 101 als Center
- 1 Heco Victa 251a als Subwoofer
- 55" LG FHD TV (bleibt erstmal auch noch, zu wenig 4K-Inhalte verfügbar die mich ansprechen)
- Nvidia Shield Android TV mit Kodi und allem drum und dran
- "billiger" Panasonic BR-Player
- Serviio als Medienserver auf dem PC im Arbeitszimmer
- per LAN-Kabel angebuden an WLAN-Router

Installation
Der eigentliche Installationsvorgang ist unspektakulär, Kabel umklemmen, fertig. Vorbildlich hier finde ich, dass Denon kleine Labels mitliefert, mit denen man die Kabel entsprechend der Zuordnung markieren kann. So entfällt das rumwursteln und ggf. Kabelvertauschen.

Nach erstmaliger Inbetriebnahme startet das Setup des Receivers automatisch und man wird am Bildschirm durch alle Schritte geführt. Zwischendrin muss man das mitgelieferte Einmessmikro anklemmen, damit die Abstimmung der Boxen automatisch erfolgen kann. Meine Couch bietet sicher keinen Platz für acht Leute, ich habe aber trotzdem die acht gewünschten Positionen bestimmen lassen. Das Einmessen verlief problemlos und der erste Höreindruck ist schonmal ziemlich gut gewesen. Boxenabstände passen soweit ich das beurteilen kann und die Feinabstimmung wird mit der Zeit vorgenommen.

Zu guter Letzt erfolgte noch ein Firmwareupdate, schätze das war die Atmos und DTS:X Funktionalität. Diese kann ich noch nicht überprüfen, da mein Setup derzeit nur 5.1 ist und ich noch keine entsprechende Hardware oder Inhalte verfügbar habe. Atmos-Deckenlautsprecher sind aber schon auf der Wunschliste.

Die einzige manuelle Änderung meinerseits bislang war, dass ich LFE+Main im Boxensetup aktiviert habe, um auch im "normalen" Musikbetrieb den Sub aktiv zu haben. Soweit, so gut.

Betrieb:

- Internetradio: Schnell ein paar gerne und oft gehörte Internetradio-Stationen gesucht, gefunden und als Favoriten abgespeichert. Das geht komfortabler als beim alten Yamaha (dort nur über Webbwroser möglich). Die Auswahl der Sender ist bequem möglich, ohne den TV einschalten zu müssen und die Wiedergabe erfolgt unterbrechungsfrei. Es stehen sehr viele Sender aus der ganzen Welt zur Verfügung, hier ist für jeden Geschmack etwas dabei.

- Wiedergabe vom Medienserver: die Auswahl kann bequem per FB erfolgen und nutzt das Dispaly des Receivers, TV muss also nicht eingeschaltet werden hierfür (im Gegensatz zum Sony STR-DN850, den ich ebenfalls mal getestet habe). Serviio wurde direkt angezeigt, Navigation mit der FB kein Problem.

Das Wichtigste: der Klang

Ohne jetzt die letzten Abstimmungsmöglichkeiten ausgelotet zu haben: der Klang ist super für mein Empfinden, mein Setup und diese Preisklasse.

Getestet habe ich mit ausgewählten Szenen aus Tron:Legacy, Der Herr der Ringe - Die zwei Türme, Pacific Rim, Godzilla und Gravity, jeweils in der DTS Master-HD Spur sofern verfügbar. Bei jeder der BRs bringt der Reciever jederzeit ein stimmiges Gesamtbild zustande. Egal ob brachialer Krach oder leise Szenen mit vielen subtilen Details, alles wir hervorragend und glaskar abgebildet. Die Power ist enorm, ganz ausfahren habe ich mich zugunsten der Nachbarn allerdings nicht getraut - bis max. 70% der Lautstärke bin ich gegangen und das war schon meiner Meinung nach sehr, sehr nahe an einem sehr lauten Kino. Die Ortbarkeit von Geräuschen, Score und Sprache war hervorragend, genauso wie die Brillianz der erzeugten Töne, es gab keinerlei Klirren oder Clippen. Atmos wurde nicht getestet.

Beim Musik setzte sich der positive Ersteindruck fort. Getestet wurden verschiedene Medien aus dem Heimnetz, sowie CDs von Chris Rea, Genesis, Pink Floyd und den Wiener Philharmonikern. Wie schon bei den BR ist auch hier eine hervorragende Auflösung der Klänge gegeben. Details werden fein herausgearbeitet und stehen schön im Raum, Verzerrungen konnte ich nicht feststellen. Details lassen sich wunderbar orten, zum Beispiel Snares oder HiHats sind glasklar, stimmen werden voll und voluminös wiedergegeben. Sowohl Stereo als auch Multichannel-Upmix hören sich für mich sehr gut an.

Das Frequenzspektum gefällt mir, sowohl hohe als auch tiefe Töne werden akkurat wiedergegeben und die Bässe sind angenehm, spürbar, drücken aber nicht zu sehr. Wer Tiefschläge in den Magen haben will, kann sie sicherlich bekommen, mein Setup ist darauf allerdings nicht ausgerichtet. Grundsätzlich würde ich sagen, dass der Denon etwas wärmer klingt als mein alter Yamaha - sicherlich ist dies aber auch etwas von den verwendeten Boxen abhängig.

HDMI etc:

Sowohl der LG TV, als auch BR-Player und Shiel Android TV sind per HDMI angebunden und lassen sich per CEC / ARC problemlos steuern. Der Receiver erkennt automatisch welche Quelle aktiv ist und schaltet selbständig auf den entsprechenden Eingang. Ein kleines Abstimmungsproblem habe ich noch, wenn das Shield eingeschaltet ist und BR dazukommt. Dann kann sich der Denon nicht entscheiden bei welcher Quelle er jetzt bleibt und bevorzugt das Shield - auch wenn ich gerade gerne den BR-Player hätte. Hier muss ich sicherlich nur noch die richtigen Einstellungen finden - ansonsten kann ich damit aber auch leben und zur Not das Shield in Standby setzen.

Fernbedienung:

Die Fb ist aufgeräumt, übersichtlich und gut zu bedienen. Leider sind die Tasten nicht beleuchtet, aber das ist wohl eher ein Luxusproblem. In zwei Wochen kann ich die FB eh blind bedienen. Für Menschen mit großen Fingern etwas eingeschränkte Bedienung, da die Tasten sehr klein sind. Die Belegung von vier Tasten als Favoriten für besonders oft genutzte Funktionen wie Internetradio ist über das Menu des Receivers möglich.

Android-App:

Die kostenlos im Play-Store erhältliche App für Android funktioniert bei mir einwandfrei und bietet alle Funktionen der regulären Fernbedienung soweit ich das beurteilen kann. Leider gibt es kein Widget, z. B. für den Homescreen wie beim Yamaha um grundlegende Funktionen wie lauter / leiser oder ein / aus ohne Start der App zu nutzen. Das ist aber jammern auf hohem Niveau.

Design:

Sicherlich geschmacksache, meiner Meinung nach kein Wunderwerk teutonischer Designkunst, aber im Lowboard fällt das Gerät jetzt auch nicht brutal aus dem Rahmen. Eine silberne Version hätte ich schöner gefunden, aber schwarz ist für mich auch kein Beinbruch.

Alles in allem ist das Gerät für den aufgerufenen Preis in der Einsteiger-, bzw. Mitteklasse in meinen Augen ein Schnäppchen und sein Geld mehr als wert. Sollten sich weitere Erkenntnisse ergeben die eine Revidierung meiner Rezension notwenig machen, werde ich diese entsprechend updaten.

Update 06.04.2016: Inzwischen wurde der Receiver um zwei Dolby enabled Speaker AM200 von Heco ergänzt und bildet somit ein 5.1.2 System. Da die LS Reflketionen der Zimmerdecke nutzen ist der Klang natürlich etwas diffuser und nicht so punktuell, erzeugt aber ein für mich sehr angenehmes Soundfeld um mich herum. DTS:X ist leider noch immer nicht verfügbar.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 19, 2016 9:36 AM CET


DBPOWER Elektro Cordless Haustiere Haarschneider, Haartrimmer, Hund Katze Clippers
DBPOWER Elektro Cordless Haustiere Haarschneider, Haartrimmer, Hund Katze Clippers

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Für den Preis gerade noch akzeptabel (für meinen persönlichen Einsatzszweck), 12. Februar 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mein Halbangora-Kater hat ständig Knoten und lässt sich diese nur widerwillig entfernen, am einfachsten geht das bislang mit einer Nagelschere, wenn er entspannt irgendwo rumliegt.

Die Maschine mag er nicht, sobald ich sie einschalte geht er stiften. Nach einigen Versuchen konnte ich ihn mal dazu bringen halbwegs still zu halten aber die Maschine tut sich schwer damit, gegen sein dichtes Fell und natürlich besonders die Knoten anzukommen. Da kann ich genauso gut den Langhaarschneider an meinem Rasierapparat nehmen - der ist sogar leiser.

Der einzige Grund die Maschine nicht zurück zu schicken sind die Aufsätze (na ja, neben dem "günstigen" Preis), mit deren Hilfe ich demnächst meinen anderen Kater (EKH, aber sehr "plüschig" und leider immer stark haarend) mit einer Frühlingsschur beglücken werde ohne ihn direkt ganz nackig zu machen.^^


Lost in Translation
Lost in Translation
DVD
Preis: EUR 6,99

2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der beste langweilige Film aller Zeiten ;), 2. Dezember 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lost in Translation (Amazon Video)
Dieser Film hat keine wirkliche Handlung. Auf den ersten Blick. Beim genaueren hinschauen und hinterfragen erkennt man dann aber, dass er eigenlich sehr tiefsinnig ist. Unter der wohl gewollt tristen Oberfläche allerdings. Wer den Film einfach über sich ergehen lässt, wird sich wahrscheinlich genauso gelangweilt, emotionslos und leer fühlen, wie die Hauptdarsteller herüberkommen. Wer hingegen auf Details achtet, die feinen Nuancen im Spiel zwischen den Akteuren wahrnimmt, der wird mit Freude viele kleine Details entdecken, die den Film zu etwas besonderem machen. Seit Jahren einer meiner Lieblingsfilme und nachdem ich es nun lange Zeit vergeblich versucht habe ihn noch irgendwo auf BR aufzutreiben habe ich ihn nun digital in meiner Amazon Bibliothek. Ganz alleine, wie passend. ;)


NVIDIA SHIELD Bluetooth Fernbedienung
NVIDIA SHIELD Bluetooth Fernbedienung
Preis: EUR 50,98

3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Braucht man definitiv nicht, 2. Dezember 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Funktionen des Shield lassen sich besser mit dem Gamepad steuern. Alles andere ist eine mühsame Angelegenheit, besonders wenn man Text eingeben muss. Die positiven Seiten: das Teil ist sauber verarbeitet und liegt gut in der Hand, die Lautstärke per Touchfeld anzupassen ist in meinen Augen das größte Highlight. Hierfür aber 50,-- auszugeben ist in meinen Augen herausgeworfenes Geld. Hier hätte Nvidia lieber mal bei der Magic Remote von LG geschaut, wie man mit minimalen Eingabemöglichkeiten eine wirklich gute Usability hinbekommt.


Kein Titel verfügbar

1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Noch nicht der große Wurf (für mich persönlich!), 2. Dezember 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich hatte geplant, das Shield als Ersatz für einen HTPC im Wohnzimmer einzusetzen, über den ich per Steam InHome Streaming meine Spiele vom PC im Arbeitszimmer streame und generell als Medien und Daddelkiste zu verwenden. Leider wird es dazu nicht kommen.

Zunächst zu den Basics: das Shield an sich ist gut verarbeitet, handlich klein und bietet umfangreiche Anschlußmöglichkeiten. In dieser Hinsicht lässt es für mich keine Wünsche offen. Der Controller ist ebenfalls gut verarbeitet, aber klobig und für meinen Geschmack etwas zu schwer. Im Vergleich zum XBOX-360 Controller würde ich diesen jederzeit vorziehen. Gut gefällt mir, dass man alle Funktionen des Shield über den Controller steuern kann - dies macht dann auch gleichzeitig die von mir ebenfalls erworbene Fernbedienung unnötig. (Ohne Einfluss auf die Wertung: die Fernbedienung ermöglicht natürlich ebenfalls die komplette Steuerung, ist aber vom Handling her deutlich eingeschränkter und umständlicher zu nutzen).

Das Shield basiert auf Android TV, und hier liegt dann auch schon der erste Stolperstein: die verfügbaren Apps sind daher deutlich weniger als im "regulären" Playstore. Ein testweise Installiertes Spiel lieferte eine ziemlich gute, ruckelfreie Grafik. Hier ist das Shield sicherlich mit dem Tegra ziemlich weit vorne. Natürlich ist im Vergleich mit Playstation 4 und XB1 das Shield deutlich im Hintertreffen, aber die grundlegende technische Plattform ist ja auch eine ganz andere.

Für mich als Kunde nicht nachvollziehbar ist, dass Netflix verfügbar ist, Prime Instant Video jedoch nicht - obwohl es das ja auch für Android gibt. Na ja, Amazon verkauft ja auch keinen Chromecast mehr. Hier ist dann eindeutig der Kunde der Dumme, der sich nach Willen der Hersteller / Anbieter wohl jeweils ein seperates Gerät zulegen soll. Ein kurzer Test der Netflix-App zeigte beim Bild keine unterschiede zu der in meinem TV integrierten App. Allerdings bietet das Shield im Zusammenspiel mit Netflix nicht die Möglichkeit, Surround-Sound auszugeben. In meinen Augen ein deutlicher Minuspunkt.

Weiters getestet habe ich die Funktion, Spiele von meinem PC im Arbeitszimmer auf das Shield zu streamen. ACHTUNG!!! Diese Funktionalität ist nur gegeben, wenn in dem streamenden PC auch eine Grafikkarte von NVIDIA steckt! Prinzipiell funktioniert das streamen sehr gut, die Qualität war bei mir 1080p60 sehr hoch und es gab nur ganz selten mal einen kleinen Bildstotterer. Auch hier allerdings, und das ist für mich ein gravierender Nachteil, war es mir nicht möglich Sound in 5.1 auszugeben. Hinzu kommt, dass die Bedienung mit dem Controller es leider nicht erlaubt, ggf. aufploppende Fenster auf dem Host (z.B. Windowsfirewall) oder das Steam-Overlay zu schließen. Hierzu muss man dann zum Host gehen. Natürlich ist es mir klar, dass das Streamen von Spielen über Steam einen Umweg darstellt, der so nicht vorgesehen ist. Bei immer mehr Titeln, die aber an eine zusätzliche Plattform wie eben Steam, aber auch Origin, UPlay oder GOG gebunden sind, hätte man diese Möglichkeit berücksichtigen müssen - immerhin kann das Steam Overlay ja auch mit dem Controller geöffnet werden. Zukünftig sind hier sicherlich auch die Spielehersteller gefragt, die Profile für den Shield Controller in ihren Spielen anbieten müssen - ansonsten muss man teilweise die belegten Tasten umständlich remappen.

Die Anmeldung bei Nvidias nach drei Monaten kostenpflichtigem GeForce Now Streamingdienst, mit dem von Nvidias Serverfarmen gestreamte Spiele über das Internet auf das Shield gestreamt werden habe ich mir dann auch schon gespart. Ich habe eine Leitung mit 75Mbit/s im Downstream und glaube schon, dass der Dienst funktioniert. Für 10,-- / Monat ist mir das Angebot aber noch zu dünn, spezielle Titel wie The Witcher 3 muss man dennoch separat erwerben - und hätte dann noch einen weiteren Anbieter neben den o.g.

Grundsätzlich ist der Ansatz von Nvidia gut und für ein schnelles Spiel zwischendurch auf der Couch geeignet. Für Benutzer mit nicht smarten TV bietet es eine Funktionserweiterung, was die Multimediafähigkeiten angeht. Leider wie oben beschrieben nicht unbedingt für alle Anbieter wie Amazon Prime Instant Video und Konsorten. Die Mediacenter-Funktionalität mit Plex habe ich nicht getestet, KODI ließ sich nicht installieren. Hierfür wäre dann ein Sideload notwendig, das war mir aber zu umständlich.

Mein Shield geht zurück zu Amazon, es bietet mir für die aufgerufenen 200,-- einfach keinen Mehrwert gegenüber meinem bisherigen HTPC und inHome Streaming von Steam. Schade, denn generell ist ein ein gutes, performantes Gerät. Mein größter Kritikpunkt ist die Nichtwiedergabe von Sound in 5.1 egal ob per Netflix oder als Stream von einem Spiel. Nvidia wirbt dick mit dieser Unterstützung und vielleicht wird sie ja auch noch nachgereicht... Ggf. gebe ich dem Shield in einem Jahr nochmal eine Chance, wenn das Produkt gereift ist. Derzeit aber fällt es für mich jedoch leider durch.

Edit 02.12.15, 19:30: auch wenn Benutzer Malte in seinem Kommentar darauf hingewiesen hat, dass bei ihm Netflix mit DD / DTS funktioniert, bei mir ist das auch nach Update auf die aktuelle Firmware 2.2 des Shield NICHT der Fall. Gut, Netflix war nicht der Grund, warum ich das Shield bestellt habe, aber wenn schon denn schon. ;)

Ich habe also heute versucht, dem Shield nach den gestrigen Eindrücken eine zweite Chance zu geben. Das Ergebnis war leider weiterhin nicht überschwängliche Begeisterung. Den Streamingdienst GeForce Now kann man ohne Kreditkarte nicht nutzen; ein weiterer Negativpunkt (was ich hier in AT übrigens auch Netflix noch immer ankreide!).

Ein weiterer Punkt, auf den mich Nutzer Malte im Kommentar hingewiesen hat: in der BETA von Geforce Experience sei es wohl schon möglich, Surround Sound auch beim Streamen von Spielen von einem Host PC auf das Shield zu nutzen. Tja, ich bin aber kein BETA-Tester. Wenn eine Funktion beworben wird, dann erwarte ich auch, dass diese funktioniert.

Ich bleibe daher dabei: für mich ist das Shield derzeit leider nichts, soll es bei anderen Kunden reifen und vielleicht schaue ich es mir später nochmal an. Vielleicht aber auch nicht. Es ist sicherlich kein schlechtes Produkt, erfüllt aber meine Anforderungen einfach nicht.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 10, 2016 2:02 PM MEST


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Preis: EUR 19,99

5.0 von 5 Sternen Alles super, 12. September 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Gute Verarbeitung, angenehm zu tragen, Aufdruck hält auch moderaten Waschgängen statt. Pecunia non olet. Etiam filium meum ad te Brutus.


Kein Titel verfügbar

1 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alles bestens, 12. September 2015
Kein weiterer Text, obwohl noch ein paar Wörter geschrieben werden müssen. Pecunia non olet, lorem ipsum dolor sit amet. Fertig.


Asus RT-N66U N900 Black Diamond Dual-Band Power WLAN Router (802.11 a/b/g/n, Gigabit LAN/WAN, USB 2.0, Print FTP UPnP VPN Server, IPv6, SSID, AiRadar)
Asus RT-N66U N900 Black Diamond Dual-Band Power WLAN Router (802.11 a/b/g/n, Gigabit LAN/WAN, USB 2.0, Print FTP UPnP VPN Server, IPv6, SSID, AiRadar)
Preis: EUR 90,90

4.0 von 5 Sternen Wenn's läuft, dann läuft's... aber manchmal läuft's halt nicht (5GHz), 12. September 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Aufbau und Anschluß gehen leicht von statten, Antennen in die Gewinde drehen, per mitgeliefertem LAN-Kabel das Modem mit dem Router verbinden, Stromversorgung herstellen, fertig. Das Gerät baut dann direkt ein WLAN auf, mit dem man sich zur Konfiguration verbinden muss; dies kann man auch per Handy erledigen. Ich habe es mit Firefox von meinem PC aus getan, an dem ein USB-N53 (ebenfalls von Asus) Empfänger steckt.

Die Oberfläche des Routers ist schön umgesetzt, alles sehr übersichtlich und meiner Meinung nach auch für Laien verständlich. Profis können sich hier richtig austoben, aber der Normalanwender wird wohl nicht allzu tief in die Konfigurationsmöglichkeiten einsteigen. Braucht er auch nicht, eigentlich kann es nach der Benennung der 2.4 und 5GHz-Netze und entsprechendem Passwort direkt losgehen.

Bei mir in der Umgebung gibt es reichlich WLANs der Nachbarn im 2.4 GHz Band, deswegen war eigentlich klar, dass ich bei mir ein 5GHz-Netz brauche. Hier liegt aber auch mein Problem, das letztlich nur zu 2 Sternen führt: mehrmals am Tag ist das 5GHz-Netz auf einmal weg, während 2.4 noch verfügbar ist. Mein PC verbindet sich in solch einem Fall umgehend mit 2.4 GHz, aber dieses Fallback ist leider nicht wünschenswert, da real nur ca. 8MBit/s an meinem PC ankommen. Der PC steht Luftlinie ca. acht Meter vom Router entfernt, im Weg stehen zwei Wände (Flur). Zum Vergleich: 5GHz bringt eine Konnektivität von real ca. 75MBit/s... ist aber halt unzuverlässig; ich konnte noch nicht herausfinden, warum die Verbindung bei 5GHz auf einmal abk****. Normalerweise steht sie nach ein paar Minuten wieder zur Verfügung, aber schön ist das halt nicht.

Das letzte Firmware-Update wurde direkt bei der Installation eingespielt. Ich werde nun mal schauen, ob es mit der Tomato-Firmware vielleicht besser wird. Wenn nicht geht der Router schweren Herzens zurück und wird versuchsweise durch einen Archer C8 ersetzt. Der ist ja auch immer mal wieder als Blitzangebot verfügbar.

Update 17.09.15: Bewertung auf vier Sterne angehoben. Nicht der RT-N66U ist für das beschriebene Problem mit dem ausfallenden 5GHz-Band verantwortlich, sondern der Asus USB-N53 B1 N600.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 17, 2015 6:55 PM MEST


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