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Beiträge von Stefan Hundhammer
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Rezensionen verfasst von
Stefan Hundhammer "shshsh" (Nürnberg)

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Old Boys - Alte Herren & krumme Dinger
Old Boys - Alte Herren & krumme Dinger
DVD ~ Kristen Halken
Preis: EUR 11,49

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Spröder Charme, 25. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Old Boys - Alte Herren & krumme Dinger (DVD)
Verwöhnt von außergewöhnlichen Filmen aus Skandinavien wie z.B. "in China essen sie Hunde", "Dänische Delikatessen", "Adams Äpfel", "Populärmusik aus Vittula", aber auch Kaurismäkis großen Werken wie "Ariel" und "Mädchen aus der Streichholzfabrik" hatte ich diesen Film bestellt, aber er hat leider meine (zugegeben hohen) Erwartungen nicht erfüllt.

Der Film bewegt sich irgendwo zwischen Kaurismäkis Tristesse (die auch ihren Reiz haben kann) und den herrlich schrägen Gestalten der genannten dänischen Filme. Ansatzweise ist es ein Road-Movie. Aber irgendwie konnte der Funke bei mir nicht so recht überspringen. Die Hauptfigur hatte für mich weder das Zeug zum Helden noch zum Anti-Helden, einfach nur zum unteren Mittelmaß. Die Geschichte plätschert so dahin ohne echte Höhen und Tiefen.


TITANIA Schwefel-Bims, Extra Hart, schwarz, Circa 6.5 X 5 X 1.9 cm, 1er Pack (1 x 14 g)
TITANIA Schwefel-Bims, Extra Hart, schwarz, Circa 6.5 X 5 X 1.9 cm, 1er Pack (1 x 14 g)
Wird angeboten von inet-sell
Preis: EUR 1,90

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Bröselorgie, 17. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich weiß nicht so recht, was an diesem Produkt "extra hart" sein soll; es bröselt bei der geringsten Berührung und kommt kaum gegen ganz normale Hornhaut an. Ich hatte ähnlich schlechte Erfahrungen mit anderen Hornhaut-"Schwämmen" aus dem Drogeriemarkt gemacht; der Unterschied ist hauptsächlich, daß die heute meistens babyblau oder schweinchenrosa gefärbt sind, d.h. die Brösel, die man dann im Bad wegputzen muß, sind dort eben auch babyblau oder schweinchenrosa. Hier sind sie schwarz. Aber eine Menge davon wegputzen muß man ebenso.

Ich war auf der Suche nach Ersatz für einen sehr viel härteren Bimsstein, der mir aber beim Runterfallen leider zerbrochen war; der hatte die Konsistenz und Härte ungefähr von Ytong-Steinen und erfüllte seinen Zweck hervorragend, ganz im Gegensatz zu dieser schwarzen Bröselsammlung hier. Die hat auch nach dem ersten Einsatz und dem unausweichlichen Badputzen danach spontan den Weg in die Tonne angetreten; so einen Dreckverursacher will ich in meinem Bad nicht haben. Wohlgemerkt, das Ding bröselt nicht nur beim Benutzen, sondern auch, wenn man es nur anfaßt oder wahrscheinlich auch schon, wenn man es zu scharf anschaut.

Fazit: Finger weg.


PC - Joystick Hotas Cougar Flightstick
PC - Joystick Hotas Cougar Flightstick

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Hardware Top, aber kein Win7-Support, 23. Dezember 2011
Nach gerade einmal anderthalb Jahren mit dem Cougar mußte ich leider feststellen, daß man den Stick beim Umstieg auf Windows 7 (wegen neuem PC) ins Altmetall werfen muß: Es gibt keine Treiber.

Das aktuellste, was es gibt, ist ein Vista64-Treiber; ob der funktioniert, ist offensichtlich Glücksache. Auch, wenn man ihn im Vista64-Kompatibilitätsmodus und mit Admin-Rechten installiert, wird er entweder nicht in den Windows-Systemeinstellungen als Joystick angezeigt (und ist demzufolge natürlich auch für alle Spiele nicht verfügbar), oder es funktioniert der Download zum Stick nicht, d.h. es ist ein "dummer" DirectX-Stick geworden - zwar mit jeder Menge Knöpfen, aber eben nicht mehr programmierbar.

Der Thrustmaster-Support reagiert auf Anfragen nur mit "was wollen sie denn, der wurde ja 10 Jahre lang unterstützt". Das mag wohl sein, aber auch die Kunden, die ihn bei Produktionsende gekauft haben, sind Kunden und erwarten, daß das Gerät funktioniert, d.h. daß Treiber für das aktuelle Windows geliefert werden.

Man kann sein Glück mit der neuen Thrustmaster TARGET-Programmiersoftware versuchen, wenn man sehr, sehr leidensfähig ist. Oder gleich zu Logitech oder Saitek umsteigen.


Thrustmaster PC Joystick HOTAS Cougar
Thrustmaster PC Joystick HOTAS Cougar

6 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Hardware Top, aber kein Win7-Support, 23. Dezember 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nach gerade einmal anderthalb Jahren mit dem Cougar mußte ich leider feststellen, daß man den Stick beim Umstieg auf Windows 7 (wegen neuem PC) ins Altmetall werfen muß: Es gibt keine Treiber.

Das aktuellste, was es gibt, ist ein Vista64-Treiber; ob der funktioniert, ist offensichtlich Glücksache. Auch, wenn man ihn im Vista64-Kompatibilitätsmodus und mit Admin-Rechten installiert, wird er entweder nicht in den Windows-Systemeinstellungen als Joystick angezeigt (und ist demzufolge natürlich auch für alle Spiele nicht verfügbar), oder es funktioniert der Download zum Stick nicht, d.h. es ist ein "dummer" DirectX-Stick geworden - zwar mit jeder Menge Knöpfen, aber eben nicht mehr programmierbar.

Der Thrustmaster-Support reagiert auf Anfragen nur mit "was wollen sie denn, der wurde ja 10 Jahre lang unterstützt". Das mag wohl sein, aber auch die Kunden, die ihn bei Produktionsende gekauft haben, sind Kunden und erwarten, daß das Gerät funktioniert, d.h. daß Treiber für das aktuelle Windows geliefert werden.

Man kann sein Glück mit der neuen Thrustmaster TARGET-Programmiersoftware versuchen, wenn man sehr, sehr leidensfähig ist. Oder gleich zu Logitech oder Saitek umsteigen.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 2, 2016 2:26 PM CET


Wetterladen Funk Wetterstation Genio 300 Plus, Schwarz, 187 x 150 mm
Wetterladen Funk Wetterstation Genio 300 Plus, Schwarz, 187 x 150 mm
Wird angeboten von Wetterladen - Freizeit- und Sportartikel
Preis: EUR 85,15

41 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Typischer Fall von Over-Engineering, 26. Mai 2010
Eigentlich eine gute Idee, diese Wetterstation: Profi-Wettervorhersage für den eigenen Landkreis über Funk empfangen, jederzeit aktuell. Dazu noch ein Außensensor für die aktuelle Temperatur - und natürlich eine Funkuhr.

So weit zur Theorie. In der Praxis sieht es aber leider so auß, daß man die zeitaufwendige Einstellprozedur immer wieder über sich ergehen lassen muß, weil die Station ständig ihren Standort vergißt. Dann steht im Display "Standort verändert - Landkreis auswählen". Leider stimmt dann aber oft genug noch nicht einmal die grobe Region, so daß man den richtigen Landkreis oft gar nicht auswählen kann.

Gut, Funkübertragungen unterliegen Schwankungen durch atmosphärische Bedingungen. Da kann der Empfang schon mal unterschiedlich sein. Aber gerade ein Hersteller solcher Geräte sollte das wissen und zumindest vorsehen, daß man den gewünschten Landkreis manuell eingeben kann, falls die Automatik versagt, was sie leider ständig tut.

Liebe Nachrichtentechnik-Ingenieure von TFA: In den ersten beiden Semestern nicht aufgepaßt, Kursziel verfehlt, setzen, sechs, nächster. Gerade wenn man den Unwägbarkeiten von Funkwellen unterworfen ist, darf man sich nicht einer Automatik ausliefern. Dann muß man eben den Benutzer entscheiden lassen. Und eben das geht hier nicht.

Dazu kommt noch, daß die Prozedur unsäglich lange dauert: Wenn sich das Gerät mal wieder komplett verheddert hat, hilft nur, die Batterien (für ein paar Minuten!) rauszunehmen. Dann dauert es geschlagene 15-25 Minuten, bis erst einmal das Zeitsignal empfangen ist - so lange kann man gar nichts tun außer warten. Dann dauert es noch einmal 10-20 Minuten, bis die Region empfangen ist (was eben oft genug fehlschlägt), so daß man die Landkreisliste überhaupt sieht, aus der man dann auswählen kann. Wenn man das dann getan hat, dauert es irgendwas zwischen einer halben und zwei Stunden, bis Wetterdaten auf dem Display zu sehen sind.

Und nachdem das Gerät gestern abend bei mir zum wiederholten Mal versagt hat (anscheinend ist die Plattentektonik in Nürnberg-Mitte so stark, daß sich die Nürnberger Burg immer wieder so nah an das 80 km entfernte Bayreuth annähert, daß es funktechnisch kaum zu unterscheiden ist) und ich einfach kurz vorm ins Bett gehen die Wettervorhersage für den nächsten Tag sehen wollte, hatte ich einfach die Schnauze voll: Tonne auf, Wetterstation rein, Tonne zu. Mehr ist das Ding nicht wert.

Ach ja, und den Außensensor müßte man übrigens auch jedesmal wieder neu starten - d.h. raus, das Ding abmontieren, Batterien raus und parallel zur Basisstation in Betrieb nehmen.

Nein, Danke. Schnauze voll.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 12, 2010 7:08 PM CET


TFA 35.5020.IT Wetterdirekt Wetterstation Genio 300 satellitengestützt
TFA 35.5020.IT Wetterdirekt Wetterstation Genio 300 satellitengestützt
Preis: EUR 75,38

20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Typischer Fall von Over-Engineering, 26. Mai 2010
Eigentlich eine gute Idee, diese Wetterstation: Profi-Wettervorhersage für den eigenen Landkreis über Funk empfangen, jederzeit aktuell. Dazu noch ein Außensensor für die aktuelle Temperatur - und natürlich eine Funkuhr.

So weit zur Theorie. In der Praxis sieht es aber leider so auß, daß man die zeitaufwendige Einstellprozedur immer wieder über sich ergehen lassen muß, weil die Station ständig ihren Standort vergißt. Dann steht im Display "Standort verändert - Landkreis auswählen". Leider stimmt dann aber oft genug noch nicht einmal die grobe Region, so daß man den richtigen Landkreis oft gar nicht auswählen kann.

Gut, Funkübertragungen unterliegen Schwankungen durch atmosphärische Bedingungen. Da kann der Empfang schon mal unterschiedlich sein. Aber gerade ein Hersteller solcher Geräte sollte das wissen und zumindest vorsehen, daß man den gewünschten Landkreis manuell eingeben kann, falls die Automatik versagt, was sie leider ständig tut.

Liebe Nachrichtentechnik-Ingenieure von TFA: In den ersten beiden Semestern nicht aufgepaßt, Kursziel verfehlt, setzen, sechs, nächster. Gerade wenn man den Unwägbarkeiten von Funkwellen unterworfen ist, darf man sich nicht einer Automatik ausliefern. Dann muß man eben den Benutzer entscheiden lassen. Und eben das geht hier nicht.

Dazu kommt noch, daß die Prozedur unsäglich lange dauert: Wenn sich das Gerät mal wieder komplett verheddert hat, hilft nur, die Batterien (für ein paar Minuten!) rauszunehmen. Dann dauert es geschlagene 15-25 Minuten, bis erst einmal das Zeitsignal empfangen ist - so lange kann man gar nichts tun außer warten. Dann dauert es noch einmal 10-20 Minuten, bis die Region empfangen ist (was eben oft genug fehlschlägt), so daß man die Landkreisliste überhaupt sieht, aus der man dann auswählen kann. Wenn man das dann getan hat, dauert es irgendwas zwischen einer halben und zwei Stunden, bis Wetterdaten auf dem Display zu sehen sind.

Und nachdem das Gerät gestern abend bei mir zum wiederholten Mal versagt hat (anscheinend ist die Plattentektonik in Nürnberg-Mitte so stark, daß sich die Nürnberger Burg immer wieder so nah an das 80 km entfernte Bayreuth annähert, daß es funktechnisch kaum zu unterscheiden ist) und ich einfach kurz vorm ins Bett gehen die Wettervorhersage für den nächsten Tag sehen wollte, hatte ich einfach die Schnauze voll: Tonne auf, Wetterstation rein, Tonne zu. Mehr ist das Ding nicht wert.

Ach ja, und den Außensensor müßte man übrigens auch jedesmal wieder neu starten - d.h. raus, das Ding abmontieren, Batterien raus und parallel zur Basisstation in Betrieb nehmen.

Nein, Danke. Schnauze voll.


Icy Box IB-NAS3221-B 2-Fach NAS Gehuse fr SATA Festplatten 8,9 cm (3,5 Zoll) USB 2.0
Icy Box IB-NAS3221-B 2-Fach NAS Gehuse fr SATA Festplatten 8,9 cm (3,5 Zoll) USB 2.0

16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Sehr laut, wenn der Lüfter loslegt, 20. November 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Eigentlich eine gute Idee, dieses NAS: Zwei Platteneinschübe, RAID-1 (Mirroring) möglich, Display vorne, das die IP anzeigt, nach der man sonst immer erst suchen muß, wenn man einen DHCP-Server im Netz laufen hat, was wohl der Normallfall sein dürfte. Die IcyBox kann auch selbst die Rolle des DHCP-Servers übernehmen, falls man noch keinen hat.

So weit, so gut. Aber leider scheiterte es für mich an einer ganzen Reihe Kleinigkeiten, so daß ich das Gerät innerhalb der Umtauschfrist zurückgeschickt habe:

- Der Temperatursensor ging - zumindest bei meinem Exemplar - massiv falsch. Unmittelbar nach dem Einschalten zeigte er bei 19° Umgebungstemperatur 25° an, und nach nur 3-5 Minuten Betrieb - auch ohne jeglichen Festplattenzugriff - waren es dann 35°.

- Der Lüfter ist unglaublich laut. Ich hatte gedacht, mir fallen die Ohren ab, als er loslegte. Leider tut er das bereits ab 35° - natürlich die 35°, die der Sensor der IcyBox mißt, nicht etwa die SMART-Daten der Festplatten, die drinstecken. Und nachdem diese 35° angeblich schon nach 3-5 Minuten nach dem Einschalten erreicht waren, hieß das in meinem Fall konkret, daß der Lüfter einfach IMMER lief. Und auch immer mit voller Geschwindigkeit - heruntergeregelt wird er nämlich nicht, da geht nur "ein" oder "aus". Ich habe dann beschlossen, daß ich eine solche Radaukiste in meiner Wohnung nicht haben will.

- Weder Lüftergeschwindigkeit läßt sich in der Firmware (per Web-Oberfläche oder auch sonstwie) einstellen noch die Temperatur, ab der er einschaltet. Falls, wie in meinem Fall, der Sensor einfach Unsinn mißt, kann man nichts dagegen tun.

- Auch sonst sind die Einstellmöglichkeiten in der Firmware sehr eingeschränkt. Ich habe natürlich ganz schnell die neuste Firmware aus dem Web geholt und installiert, aber geändert hat das gar nichts. Und den englischen Texten (deutsche gibt's gar keine) der Web-Oberfläche sieht man an, daß sie von Chinesen geschrieben wurden, die nur sehr rudimentär Englisch sprechen. Kein bißchen Qualitätskontrolle an dieser Stelle. Das kann man nur als peinlich bezeichnen.

- Wenn man die Firmware auspackt und sich ein wenig auskennt, stellt man fest, daß da eigentlich ein SuSE-Linux läuft (es gibt z.B. ein /etc/sysconfig -Directory). Das ist eigentlich eine gute Nachricht, verspricht es doch ein offenes System. Leider gibt es bei speziell diesem Modell keinen ssh- oder telnet- Zugang - im Gegensatz zu eigentlich allen anderen Geräten dieses Herstellers. Das schränkt die Möglichkeiten von Feintuning sehr ein, und man kann auch das Wissen aus einschlägigen NAS-Foren kaum umsetzen; man kommt einfach an nichts ran.

- Was fatal werden kann: Die Festplatteneinschübe erwecken den Eindruck, es sei Hot-Plug; einfach Türchen aufmachen (fast wie beim Adventskalender), Platte raus bzw. austauschen. Stimmt aber nicht: Es ist KEIN Hot-Plug. Man muß das Gerät ausschalten und auch alle Kabel abziehen, wenn man Platten austauscht, sonst läuft man Gefahr, die Platten oder das Board der IcyBox zu braten. Das ist ein völlig hirnrissiges Design. Da wären ein paar Gehäuseschrauben sehr viel angebrachter gewesen; da käme man nicht auf die Idee, einfach mal im laufenden Betrieb das Türchen aufzumachen, wodurch man auch gleich die Platte ein Stück rauszieht und der Elektronik damit ein lustiges Feuerwerk von Funken und Spannungen beschert.

Merke: Induktionsspannung ist Stromänderung differenziert nach Zeit - wenig Stromänderung, aber auch verdammt kurze Zeit, d.h. potentiell sehr hohe Induktionsspannung, die beim Abziehen dann durch die Leitungen schießt und alles brät, was da im Weg ist.

Fazit: Gute Idee schlecht ausgeführt.

Ich habe dann lieber wesentlich mehr Geld ausgegeben für ein QNAP TS-119 -NAS; das hat zwar nur einen Plattenschacht, ist aber dafür passiv gekühlt, d.h. absolut lautlos, und auch die Firmware ist um Welten besser. Und zum Plattentausch heißt es Gehäuseschrauben öffnen. Da wird nichts unabsichtlich gebraten.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 2, 2010 6:55 AM MEST


The Fallen
The Fallen
DVD ~ John McVay
Wird angeboten von keingeredenurdietat
Preis: EUR 3,99

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Film so la-la, DVD-Produktionsfirma die größten Pfuscher der Branche, 12. August 2009
Rezension bezieht sich auf: The Fallen (DVD)
Über den Film kann man geteilter Meinung sein. Es ist sicher kein Mainstream-Kriegsfilm; eben das hatte mich hier gereizt. Auch das Szenario ist nicht so x-mal verbraucht wie die unzähligen anderen Filme über den zweiten Weltkrieg.

Was mich aber wirklich auf 180 bringt, ist der unsägliche Pfusch bei der DVD-Produktion: Das ist wirklich unglaublich.

Der Film ist eigentlich im 16:9-Format auf der DVD. Aber die Produktionsfirma hat es doch tatsächlich geschafft, ihn auf 4:3-Format zu verzerren, noch dazu mit dicken schwarzen Rändern oben und unten. Sowohl auf einem alten 4:3-Fernseher als auch auf einem 16:9-Flachbildschirm ist das Bild völlig verzerrt. Eigentlich geht das überhaupt nicht; das muß man so kaputt erst mal hinbekommen!

Die einzige Möglichkeit, den Film ohne völlig verzerrte Gesichter zu sehen, war für mich mit einem eigentlich grenzwertig legalen MPlayer unter Linux auf einem 16:9-Computermonitor. Mit allen Kombinationen von normalem DVD-Player und 4:3- oder 16:9-Fernseher war das nicht möglich.

Zum Format-Fiasko kommt noch ein reichlich grieseliges Bild: 60er-Jahre-Fernsehserien lassen grüßen.

Fazit: Diese Produktionsfirma (Skull-Film) muß man sich merken. Als die größten Pfuscher ihrer Branche nämlich.


Atlas Deutsche Geschichte: Römerzeit bis 1914
Atlas Deutsche Geschichte: Römerzeit bis 1914
von Ernst Schwabe
  Gebundene Ausgabe

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nachdruck eines Werks von 1916, 2. Februar 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dieses Buch ist ein Nachdruck eines Geschichtsatlas von 1916 - mit dem Stand der Wissenschaft von 1916. Interessante Karten sind z.B. die der deutschen Kolonien jener Zeit, oder auch, wie die Großmächte der Zeit Afrika unter sich aufgeteilt hatten. Auch ein paar zu dieser Zeit hochaktuelle Karten des Frontverlaufs des ersten Weltkriegs sind enthalten. Allerdings stellt sich natürlich die Frage, ob bzw. in wie weit die Objektivität durch deutschen Patriotismus (Deutschland befand sich ja gerade im Krieg) gelitten hat.

Als historisches Werk zum Stand der Geschichtsforschung von 1916 ist dieser Atlas sicher gut geeignet, als wirkliches Nachschlagewerk für historische Gegebenheiten aber wohl eher weniger: Auch die Geschichtsforschung hat ja im Verlauf von 95 sicher das eine oder andere neue Ergebnis zutage gebracht.

Die Druckqualität ist sehr gut, vor allem im Hinblick auf die sehr alte Vorlage. Allerdings wurde natürlich auch ein ständig wiederkehrendes Manko originalgetreu wiedergegeben: Der interessante Teil der Karten (zum größten Teil doppelseitig) ist immer genau im Knick zwischen zwei Seiten. Das ist umso ärgerlicher, als meistens ein übertrieben großer Maßstab gewählt wurde: Die meisten Karten spannen sich von der iberischen Halbinsel bis weit ins heutige Rußland (Königsberg/Kaliningrad war ja zu jener Zeit deutsch). Da bleibt nicht nur nicht viel Platz für den eigentlichen Inhalt (Deutschland), es sind auch meistens gut 100-200 km in der Mitte Deutschlands durch den erwähnten Buchknick so gut wie unlesbar.


SanDisk Sansa View  MP3-/Video-Player 16 GB schwarz
SanDisk Sansa View MP3-/Video-Player 16 GB schwarz

56 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Sehr gute Hardware, aber grottenschlechte Firmware, 7. April 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Hardware dieses Players ist wirklich ausgezeichnet: Sehr gutes Display, sehr gutes Drehrad (mechanisch mit genau richtig dosiertem mechanischen Widerstand, so daß man es sehr gut im Gefühl hat), sehr gute Verarbeitung, gummierte Rückseite, so daß man den Player sehr gut in der Hand hat. Und natürlich die 16 GB Flash-Speicher - keine mechanischen Teile (mini-Disk oder so) mit Verschleiß, die nach einiger Zeit den Geist aufgeben. Für die Hardware würde ich jederzeit 5 Sterne vergeben.

Leider kann aber die Firmware (die eingebaute Software des Players) bei weitem nicht mithalten - die kann ich nur als grottenschlecht bezeichnen (getestet mit zur Zeit aktuellem Stand: 01.02.09F).

Das Hauptmenü ist zwar anfangs schick anzusehen, aber wenig funktionell: Man scrollt durch 5-6 bogenförmig angeordnete (wer's mag) Icons immer wieder viel zu schnell durch und am richtigen Eintrag vorbei. Hier wäre ein weniger verspieltes konventionelles Menü viel einfacher zu bedienen, oder meinetwegen noch wie bei den meisten Handys eine Anzahl fix angeordneter Icons.

Viel schwerer wiegt aber die restliche Bedienung. So ist die Navigation durch die MP3-Sammlung einfach nur mühselig - vom iPod schlecht abgeschaut. Verzeichnisse - Fehlanzeige. Obwohl man den Player durchaus im USB-Mass-Storage-Modus mit MP3s befüllen kann und demzufolge natürlich auch Verzeichnisse anlegen kann, kann man darin auf dem Player nicht navigieren. Ja, der Player erkennt alle MP3s in den Verzeichnissen, aber man hat nicht die geringste Chance, die MP3s aus einem Verzeichnis seiner Lieblingshits zu spielen.

Der Player setzt ausschließlich auf ID3-Tags in den MP3s. Man kann nach Künstler, nach Songtitel oder nach Album navigieren (auch nach Genre, aber das ist noch viel nichtssagender). Aber auch das geht nur sehr eingeschränkt: So erfährt man bei Navigation nach Songtitel z.B. nicht, von wem dieser Song ist. Viel Spaß auch, bei ähnlich klingenden Titeln den richtigen zu finden. Bei Alben genau das Gleiche: Nur der Albumtitel wird angezeigt. Wehe, wenn man mehrere "Best of" -Alben hat; die werden einfach nur als "Best of" angezeigt. Best of von wem, bitte? Hier wurde schlicht geschlampt.

Playlists sind ein noch traurigeres Kapitel. Auf dem Player kann man nur eine einzige "To Go" -Playlist verwalten, und das auch nur, bevor man sie spielt; wenn man (durch einen langen Druck auf die mittlere Taste des Scrollrads) den aktuellen Titel in die "To Go" -Playlist aufnimmt, spielt der Player nicht etwa ab diesem Zeitpunkt diese "To Go"-Playliste, sondern er spielt munter weiter von dem Album oder dem Künstler, von wo aus man eben gestartet ist. Danke auch.

Auf dem Computer kann man Playlists auch nur verwalten, wenn man ihn im MTP-Modus befüllt; im MSC-Modus (USB Mass Storage) geht das nicht. So richtig gar nicht. Das schließt erfolgreich alle Benutzer aus, die z.B. Linux verwenden möchten. Sicher, SanDisk gibt an "Windows XP ab Service-Pack 2 und Windows Media Player 10". Juristisch sind sie damit aus dem Schneider. Wenn man aber glaubt, nur weil man erfolgreich MP3s von Linux aus auf den Player kopieren konnte, muß man auch irgendwie Playlists hinbekommen - Fehlanzeige. Man kann da auch nicht viel Unterstützung von SanDisk erwarten; ein schulterzuckendes "der USB Mass Storage -Modus ist nur für Wartungszwecke wie Firmware-Update gedacht" ist die Standardantwort.

Aber auch die, für die Linux kein Thema ist, sollten sich vergewissern, daß man auch alle Windows-Updates hat, so daß man den Player im MTP-Modus mit Windows Media Player 10 (oder neuer) betreiben kann. Mein Laptop z.B. konnte es nicht.

Zwar gibt es einen Hoffnungsschimmer am Horizont: Eine Open-Source-Firmware des Rockbox-Projekts ist in Arbeit. Aber wie lange das dauert bzw. ob sich genügend Freiwillige finden, daran mitzuarbeiten, ist ungewiß. Bei den letzten Playern von SanDisk hat es ein gutes Dreivierteljahr gedauert. Ob man so lange warten will bzw. ob man das Risiko eingehen will, daß das evtl. gar nichts wird, muß jeder selber entscheiden.

Mit der Original-Firmware halte ich jedenfalls diesen Player für schlicht unbrauchbar. Da muß man schon ausgesprochen leidensfähig sein. Und dafür ist dieser Player in einer zu hohen Preiskategorie.

Die 2 Sterne, die ich vergeben habe, ergeben sich für mich aus 5 Sternen für die Hardware und 0 für die Bedienung - und dann noch einem Stern Abwertung, weil man den Player so eigentlich nicht vernünftig benutzen kann.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 28, 2009 11:46 PM CET


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