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Rezensionen verfasst von
Thomas Funke

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Samsung Galaxy Kamera (16 Megapixel, 21-fach opt. Zoom, 12,2 cm (4,8 Zoll) Touchscreen, Cortex A9, Quad-Core, 1,4GHz, WiFi, 3G, Android 4.1) weiß
Samsung Galaxy Kamera (16 Megapixel, 21-fach opt. Zoom, 12,2 cm (4,8 Zoll) Touchscreen, Cortex A9, Quad-Core, 1,4GHz, WiFi, 3G, Android 4.1) weiß

66 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Samrtphone mit 21 fachen optischen Zoom? Fast., 17. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Gleich vorweg, mit gefällt die Kamera sehr gut!

Datenblätter will ich hier nicht kopieren und auch nicht Dinge beschreiben, die man vom Smartphone her kennt, eher die Besonderheiten beschreiben, die für mich entscheidend sind, die Kamera zu nutzen (aber auch die mir etwas negativ aufgefallen sind: Entwarnung, viele der Dinge lassen sich abstellen oder entschärfen (meine damit nicht die Bildqualität;-)):

Smartphone? Man kann nur nicht Telefonieren, liegts an der fehlenden Telefon-App oder ist es hardwarebedingt (modifiziertes 3g Funkmodul)? Alles andere funktioniert wie bei einem Android Device. Witzig, wenn man sogar einen DVB-T Empfänger anschliesst, Fernsehen kann. Von der Seite der Software her ist also bei dieser Kamera mehr als genug Flexibilität und Funktionsumfang geboten. Selbst Samsungs eigene App fuer die manuelle Einstellung von Aufnahemeparametern (also ihre Fotoapp) bietet weitere Möglichkeiten. Als Softwareentwickler bin ich gespannt, ob Samsung ein SDK für diese Kamera herausgibt, sodass man in eigenen Android Apps auf Besonderheiten wie Verschlusszeit, Blende etc. zugreifen kann.

Dass die Kamera nicht ganz so kompakt wie sonstige Kompaktkameras ausgefallen ist, liegt wohl daran, dass das "Vorschaudisplay" nicht kleiner sein sollte. Für 21 Fach Zoom ist die Kamera sehr flach und kompakt. Selbst, dass sie etwas schwerer ist, stört nicht, da es eher ein besseres Gefühl beim Festhalten gibt. Überhaupt nehme ich gern die Kamera in die Hand, wegen ihres Aussehens, der schlichten Form.

Super fand ich Samsungs Angebot, einen Akku (das ist der gleiche wie für das Samsung Galaxy S2) und Ladegerät gratis zu bekommen.

21 Fach Zoom ist Klasse zumal die Blende von beginnend 2.8 sehr gut ist. Womit ich überleiten kann zur Bildqualität:
Im Hinterkopf hatte ich viele Bewertungen die tendenziell eine schlechte Bildqualität auswiesen. Dafür bin ich dann aber doch zufrieden und sogar überrascht: während der Fahrt mit dem Auto habe ich als Beifahrer Fotos "geschossen": kaum verwackelt und auch ein Fokuspunkt ist schnell gefunden. Das hat mich überrascht und kann nicht jede Kompaktkamera so perfekt. Die Bilder würde ich zugegeben nicht für Poster nutzen. Doch Rauschen ist erst ab ISO 400 deutlich zu merken. Verschiedene Programme unterstützen Szenarien wie "wenig Umgebungslicht" oder "aus einer Hand heraus geschossene Fotos", "Slow Motion" etc. Somit ist die Kamera für mich schon sehr alltagstauglich! Viele Szenarien werden abgedeckt. Etwas zu hell finde ich den Blitz, zumindest für Nahaufnahmen.

Bilder können automatisch auf Dropbox hochgeladen werden. Dass die anfallende Datenmenge doch nicht ganz gering ist, zeigten mir Dialoge auf verschiedenen Dropbox synchronisierenden Geräten, die auf zu wenig lokalen Speicheplatz zum Synchronisieren hinwiesen. Jetzt schliesse ich, wo es geht, Kamera-Upload Synchronisierung auf mobilen Geräten aus und habe nur ein Rechner mit ausreichend Festplattenplatz zum Synchronisieren der Kamara-Upload Bilder. Das ist ne praktische Sache. 50 GB gibt es für die Kamera auf Dropbox gratis, allerdings fuer zwei Jahre. Habe ich dann eine neue Kamera;o) ?

Negativ fällt mir nur auf, dass die Reaktionszeit beim Einschalten manchmal zu lang ist. Das ist u.a. Synchronisationsvorgängen geschuldet. So vibriert die Kamera einige Zeit beim Start, wenn Google+/Facebook Nachrichten eintreffen. Naja, es ist eine Kamera und man muss sich überlegen, ob man alle Apps vom Smartphone auch auf die Kamera packt. Allerdings will man ja zu FB und G+ gleich hochladen, also diese Apps auf der Kamera haben. Dann muss man sich die Zeit nehmen und in den Einstellungen die Benachrichtigungen anpassen, dass es eben nicht dauert klingelt und vibriert;o)

Ich finde es aber besser so (flexibel), als dass der Hersteller einige Programme nur vorgibt und auch den Weg wie das Bild irgendwo landet.

Akkulaufzeit ist nicht ganz so gut, aber zu kompensieren mit einem Ersatzakku. Allerdings ist der nicht so schnell zu wechseln, weil man die Kamera vor dem Wechsel doch erst herunterfahren sollte...Dann dauert das schon mal 5 Minuten bis zur "neuen Energie".

Für mich überwiegen die positiven Eigenschaften: Flexibilität bei der Software, Kommunikationsfähigkeiten, Optischer Zoom, Design. Bildqualität ist für mich ausreichend, zumal ich eine APS-C Kamera nutze, wenn ich wenig Rauschen haben will, extra auf Motivsuche gehe. Die Galaxy Kamera versuche ich immer dabei zu haben und Alltagsschnappschuesse sind perfekt mit der Kamera zu bekommen. Wenn man dann sofort (ohne Laptop etc.) auch noch die Bilder "aus der Kamera heraus" veröffentlichen, nachbearbeiten oder einem Freund auf sein Handy "beamen" kann, ist das schon genial!

Also ich gebe eine Kaufempfehlung!
Kommentar Kommentare (9) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 4, 2014 1:46 AM MEST


Enjoyyourcamera MiG-SNX5B Batteriegriff (Vertikalgriff, Handgriff) für Sony NEX-5 NEX-5N NEX-3 (made by Ownuser)
Enjoyyourcamera MiG-SNX5B Batteriegriff (Vertikalgriff, Handgriff) für Sony NEX-5 NEX-5N NEX-3 (made by Ownuser)

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fast vergriffen, 22. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Schrecksekunde: dass, sich eine Rezension bestätigt, die ein Inkompatibilitätsproblem beschreibt. Auch bei mir war anfangs die Ausschrift "Inkompatibel" auf dem Kameradisplay zu sehen. Ich ging davon aus, dass nur Akkus diesen Authentifizierungschip besitzen und es an diesen liegen müsse. Der Griff scheint aber auch noch eine Logik dafür zu haben. Ich finde diesen Chip-Kram sowieso abartig, aber gut. Nach einigem Probieren, liess sich dann aber die Kamera (eine Nex 5 erste Generation) überreden, mit dem Griff zusammen zu arbeiten. Wahrscheinlich muss der Chip im Griff erstmal ausreichend mit Strom versorgt sein, um dann zu melden, alles i.O. Erklären kann ich mir das nicht. Zumindest startet jetzt die Kamera immer mit dem Griff betriebsbereit! (Dieses Phänomen kenne ich aber auch bei Akkus, die nach mehrmaliger Inkompatibilitätsmeldung dann doch funktionierten.) Fummelig fand ich nun das Anbringen nicht. Eine Aussparung im Akkudeckel der Kamera ist vorgsehen, sodass das Kabel des Griffs durchgelegt werden kann. Die Kabelschlaufe verschwindet im Griff. Dann liegt der Griff, nachdem er fest angeschraubt ist, gerade am Kameraboden an. Schade natürlich, dass jetzt die SD Karte schlechter gewechselt werden kann. Vielleicht wird eine Wifi Variante in Zukunft Abhilfe schaffen, sodass die Karte in der Kamera verbleiben kann und man die Bilder per Wifi überträgt. Per USB ginge natürlich auch jetzt schon. Ansonsten hat der Griff den Mehrwert, dass die Kamera besser festgehalten werden kann. Ich habe noch nicht getestet wieviel länger nun die Betriebszeit ist. Wahrscheinlich ist es gut, zwei gleiche Akkus zu verwenden (hatte mir auch zwei neue dazubestellt) und gleich aufgeladen, weil sonst (ich greife mal auf mein Physikwissen der Schule zurück) der schwächere Akku mehr belastet wird und keine doppelte Laufzeit mehr herauskommt (bedingt durch Ausgleichsströme zwischen den Akkus), sondern nur noch die des schwächsten Akkus. Ein kleines Manko sehe ich in den Abdeckkappen an den Enden des Griffs, die recht leicht nur festklemmen und keine Bändchen o.ä. haben um am Griff hängenzubleiben. Somit muss man aufpassen, dass die Deckel nicht verlorengehen. Die Akkus würden ohne Deckel auch Kontakt haben, doch das wäre nicht sehr stabil. Die Abdeckklappen fixieren doch die Akkus etwas. Interssant ist noch die Buchse am Griff, an die man wohl ein Ladekabel/-gerät anschliessen kann. Somit hätte man auch noch eine Möglichkeit, zwei Akkus gleichzeitig zu laden. Das habe ich aber noch nicht probiert.

Fazit: Wenn der Griff von der Kamera zugelassen wird, verrichtet er seinen Dienst. Mehrwert sind: bessere Griffigkeit der Kamera, verbesserte Betriebszeit, evtl. Laden von zwei Akkus gleichzeitig. Wünschen würde ich mir eine Überarbeitung für mehr Praxistauglichkeit (Deckel mit Bändchen oder Scharnieren).


LG Wireless Box für AV link
LG Wireless Box für AV link

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Drahtlos glücklich, 14. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir den Fernseher LG 47LV579S gekauft (mit dem ich super zufrieden bin!). Da der Fernseher nur entfernt von der Kabelanschlussdose aufgestellt werden kann, besorgte ich mir einen Wireless-HDMI-Adapter eines Fremdherstellers. Dieser besitzt einen HDMI Eingang. Jetzt wuchs der Wunsch, neben dem Kabel-Receiver auch andere Quellen (Blu-Ray-Player) zu nutzen. Mir war beim Kauf des Fernsehers die AV-Link Fähigkeit gar nicht so bewusst. Ich dachte erst, diese sei für den drahlosen Anschluss einer Soundbar (wenn auch nicht ganz drahtlos kann ich die LG HLS36W Soundbar empfehlen) da. So belas ich mich etwas und kam zu diesem Produkt:

Etwas überrascht war ich über die großen Ausmaße der Box. Auch nahm ich an, dass ein Empfänger schon in einem AV Link fähigen Fernseher enthalten ist, man also nicht einen Adapter noch anbringen muss am Fernseher selber. Gut, letzteres stört nicht, da ja genug Platz auf der Rückseite des Fernsehers vorhanden und es schnell anzubringen ist. Schön wäre evtl. ein Steckmodul, weil es mit den zwei Kabeln (HDMI) und Steuerkabel (und Stromversorgung des Adapters) auf den ersten Blick etwas unbeholfen aussieht. Die Box selbst hat diese Ausmaße, weil viele Eingänge existieren. Und das ist prima, weil man sich einen HDMI Umschalter z.b. damit spart. Andere pur HDMI Wireless Adpater sind meisst nur für einen Anschluss ausgelegt. Die Hochglanzoptik der Box finde ich persönlich unpraktisch, da man jedes Staubkorn darauf sieht. Ansonsten sind die Sensorflächen zum Umschalten der Quellen und Ein/Ausschalten der Box sehr schön. Die Verbindung klappt reibungslos (2m ungehinderter Abstand zwischen Fernseher und Box) und auch die Bild-, Tonqualität ist sehr gut. Gut gelungen finde ich auch, dass sich die Box mit dem Fernseher ein-, ausschaltet. Die IR Adapter habe ich noch nicht probiert, wie auch nicht alle Quellen. Doch man merkt, dass die Produktentwickler viel über die Produktfeatures nachgedacht haben, sodass nicht nur eine einfache Drahtlos-Variante herausgekommen ist, sondern ein Adapter/Umschalter, der einen echten Mehrwert bietet.

Fazit: Drahtlos glücklich! Sehr gute Qualität (vor allem für einen Preis von derzeit nur ca. 60 €, selbst der Herstellerpreis scheint gerechtfertigt). Vielleicht etwas große Ausmaße und irgendwie wäre ein Steckmodul für den Fernseher praktischer als dieses mit den Kabeln. Ich kann es jedenfalls empfehlen, wenn man schon einen AV Link fähigen Fernseher hat, diese Erweiterung zu nutzen.

LG, bitte bewerbt die AV-Link Fähigkeit mehr (zeigt, wofür man sie alles nutzen kann)! Und viell. lassen sich Adapter schon im Fernseher integrieren, sodass man nur ein das AV-Link nutzende Gerät braucht, also am Fernseher nichts mehr anbauen muss.


Huawei Media Pad Tablet (17,8 cm (7 Zoll) Display, Touchscreen, 5 Megapixel Kamera, WiFi, 3G, Android)
Huawei Media Pad Tablet (17,8 cm (7 Zoll) Display, Touchscreen, 5 Megapixel Kamera, WiFi, 3G, Android)

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Gerät, 17. Februar 2012
Das Huawei Mediapad habe ich eher zufällig entdeckt, weil ich bisher nicht annahm, dass in diesem Preissegment so hochauflösende Displays verbaut werden. Und so schaute ich mir die weiteren Daten an und kaufte es mir schliesslich und bin sehr zufrieden!

Neben dem hochauflösenden Display (und so kann ich Magazine, PDFs, eBooks prima damit lesen) gefällt mir als Android-Entwickler vor allem, dass zu dem genormten USB Anschluss ein separater Anschluss zum Laden vorhanden ist. Die meisten Tablets haben das Manko, einen (auch noch proprietären) Anschluss für Daten und Strom zu haben und beim Betreiben am Rechner nicht geladen zu werden. Man hat also nur solange Zeit zu entwickeln wie der Akku Energie bereitstellt. Positiv ist auch die Geschwindigkeit (HD Videos ruckelfrei schauen, auch super per HDMI Kabel auf dem Fernseher, Oberfläche ist flüssig bedienbar), Dank Dualcore Prozessor. Weiterhin finde ich beim Mediapad die Verarbeitungsqualität sehr gut. Es ist leicht und man kann es wirklich lange vor sich halten; Ich nehme es gern in die Hand. So ein Tablet nehme ich auch mal schneller unterwegs mit als einen "10 Zoll -Kollegen". Im Wartezimmer z.b. komme ich mir mit einem 7" Gerät zum lesen einer Zeitung nicht so komisch vor wie mit einem 10" Teil...

Wo wurde gespart? Aufgefallen ist mir, dass Eingaben manchmal nicht beim ersten Fingertip funktionieren. Entweder liegt es auf Softwareseite, dass also z.B. die Umschaltung der Tastaturbelegung noch im Gange ist oder auf Hardwareseite, dass die Fingerfläche nicht ausreicht beim leichten Berühren. Die eingebauten Lautsprecher (jawohl: Stereo) sind eher für Benachrichtigungstöne interessant weniger zum Musikhören. Aber man kann ja Kopfhörer anschliessen. Die Akkulaufzeit ist gut, wenn man sich natürlich immer mehr wünscht. Dabei hätte das Mediapad auch, durch einen besseren Akku und damit, etwas dicker auch noch nicht schlecht ausgesehen. Den meisten Tablets gemein das Problem der Anordnung des Power Tasters, was das Nutzen der meisten Schutztaschen erschwert, weil man beim Überstreifen an den Taster kommt. Aber andersrum: probieren die Hersteller solcher Taschen ihre Produkte eigentlich auch mal aus? ;o)
Das Mediapad kommt ohne Software daher und auch auf der Huawei Webseite erhält man keine zum ausgewählten Gerät passenden Downloads angeboten. Zum Glück kommt man nach einigem Surfen dann drauf, dass es eine "Hi-Suite" gibt, mittels derer das Mediapad am PC funktioniert (enthalten USB Treiber und Android Debug Bridge=ADB). Viele Hersteller von Tablets lassen auch erst mit der Synchronisationssoftware den USB Treiber (und ADB) auf den Rechner. Noch bescheidener, dass die Software beim Window-Start sich meldet und ohne die das Mediapad nicht erkannt wird (so startet mein Windows mit zig Popups für die ganzen Tablets...Mist sowas!). Naja, und Synchronisationssoftare? wozu, wenn ich eine Google Konto und Dateimanager habe? Ich habe bisher auch keine beigelegte vernünftige Synchronisationssoftware gesehen. Von Drittanbietern gibt es da schöne Sachen (z.B. airdroid)...Gut also auf dem PC ist die Huawei Software nicht dolle. Aber beim Mac (unter Lion, andere Versionen nicht getestet bisher) auf ein mal unkompliziert: Gerät überspielt beim Anschliessen eine Software mittels derer man Dateien übertragen kann und ADB ist auch dabei! Also kann es gleich mit Android-Entwicklung losgehen. Wurde beim Display geklotzt hat man beim Flashspeicher gekleckert: 8 GB, also bitte, so wenig für ein "Mediapad"? Na gut, man kann ja eine MicroSD Card stecken. Dann geht das wieder. Irgendwie hab ich es aber hinbekommen die MicroSD Card in den Slot für die SIM zu verfrachten und erst mit einem Messer (autsch) wieder herausbekommen. Also ich wünsche mir da, neben der komischen Abdeckung beider Slots auch eindeutige Beschriftungen/Bebilderungen beider. Kameras? Ja, sind vorn wir hinten vorhanden;o)...

Zu welchem Kapitel schreibe ich das gestern erschienene Firmwareupdate? Mhhh, da Google+ extra im ChangeRequest-Text angepriesen wird und dann nicht funktioniert (kann aber aus dem GoogleMarketplace dann wieder neu installiert werden), eher in diesem Abschnitt.

Fazit:
Irgendwie hinterlässt das Tablet einen zweigeteilten Eindruck (mit starker Tendenz in die positive Richtung). Was als positiv gilt, wird gleich wieder durch etwas negatives neutralisiert (hohe Bildschirmauflösung, Dualcore CPU<=>Reaktion auf Fingertips; Softwareupdate<=>Google+ nicht lauffähig; Treiber für PC<=>auf Mac reibungslos);o) Ich habe den Eindruck, dass Kernkomponenten wie Gehäuse, Anschlüsse, Display und Prozessor bei der Entwicklung des Tablets im Vordergrund standen und es schnell gehen musste auf den Markt damit zu kommen, da sind dann Schusseligkeiten bei der Software geblieben (Irgendwie kann man wohl heute Hardware schneller/routinierter "zusammenschrauben" als das mit Software geht?...). Zum Glück aber, dass (die dann kleinen) Mankos umgangen werden können, sodass letztendlich für diesen Preis ein gutes Gerät vorliegt. Unter den 7" Tablets habe ich bis jetzt kein besseres in der Hand gehabt (selbst das neue Galaxy Tab n ist halbherzig, verwende da sogar das alte lieber weiter).

Nun bin ich gespannt, wann Huawei Android 4.0 für das Mediatab herausbringt. Ich bin zufrieden mit dem Tablet und empfehle es weiter!

Ich denke, an den Firmennamen Huawei wird man sich auch langsam gewöhnen...


Motorola Lautsprecher für Xoom Dock
Motorola Lautsprecher für Xoom Dock

10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht nur einfach Dock, 16. Juni 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Dockingstation gefällt mir sehr gut, sieht gut aus und der Klang ist gut für diese Grösse. Auch richtig laut kann man das Teil stellen ohne dass es gleich zu Klirren anfängt, ich denke mal, Dank Bassreflex-Loch;o) Das Kabel für die Stromversorgung ist schön lang, sodass man das Xoom Dock im Raum beliebig stellen kann. Konnte das gerade gut beim Umziehen nutzen, als ich meine Regale zusammengebaut habe, dann Radio zu hören ("TuneIn Radio" ist dafür eine tolle App!). Was etwas stört, aber eher den Anschlüssen des Xoom Tablets geschuldet, ist das hakelige Hereinstellen des Tablets in das Dock. Meisst muss man auch direkt hinsehen, es gibt nur eine "Führung" in die Tiefe nicht seitlich. Was ich intuitiverweise vermisst habe sind eine Fernbedienung oder einige Tasten am Dock selber (z.B. Lautstaerkeregelung). Den HDMI Anschluss habe ich noch nicht ausprobiert, werde ich aber noch nutzen, wenn ich doch mal Filme vom Xoom auf dem Fernseher schauen will.

Fazit: Gute Ergänzung zum Xoom tablet.


Same Same But Different
Same Same But Different
DVD ~ David Kross
Wird angeboten von GMFT
Preis: EUR 13,02

5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehenswert!, 29. Oktober 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Same Same But Different (DVD)
"Same Same but Different" habe ich vor einigen Monaten gerade so noch (weil der Film kaum beworben wurde und nur in ausgewaehlten, kleineren Kinos lief) im "Lux Puschkino", einem kleinen Kino in Halle sehen koennen. Das drueckt auch schon aus, dass dieser Film nicht fuer Mainstream-Kino tauglich gehalten wurde. Schade, denn es ist ein Film der beruehrt und zum Nachdenken anregt. Ich hatte das Gefuehl, dass das Ende des Filmes so schnell da war, aber auch nur deshalb, weil der Film seine Geschichte gut erzaehlt, lebendig ist und mitreisst. Ich hatte das Hoerbuch mir zuvor besorgt, weil ich unbedingt schon etwas von der Liebe zwischen Sreykeo Sorvan und Benjamin Prüfer erfahren wollte. Und obwohl Teile des Hoerbuchs im Film fehlen und der Film wie Hoerbuch sicherlich auch nicht hundertprozentig am "Original" bleiben (aus dramaturgischen wie zeitlichen Gruenden), werden die Liebesgschichte beider, wie die Kernprobleme: unterschiedliche Kulturen, HIV so geschildert, dass es nachvollziebar wird fuer einen selber: Wie man unsicher ist am Anfang einer Liebe, Angst hat vor Lebensentscheidungen vor HIV, wie Liebe Grenzen jeglicher Art ueberwinden kann! Nach langer Zeit bin ich mal wieder aus einem Film in die Nacht hinausgegangen und war innerlich aufgewuehlt, bewegt. So wuensche ich mir Filmerlebnisse!


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