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Rezensionen verfasst von
Matzmann (Saarland)

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TeckNet Ultra Slim (4mm) Bluetooth Illuminated Tastatur Keyboard (QWERTZ, Deutsches Tastaturlayout) Für iOS, Android, Windows und Mac mit wiederaufladbarem 6-Monate-Laufzeit-Akku
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Wird angeboten von Hippidion.Store
Preis: EUR 19,99

5.0 von 5 Sternen Happy mit dem ( mittlerweile offenbar leicht upgedatetem ) Keyboard mit meinem Win10-Tablet, 23. Juli 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
..entgegen der Bilder im Angebot hat das gelieferte Keyboard erstens kein impertinentes Logo mehr auf der Space-Taste ( sondern etwas dezenter links oben auf dem Gehäuse ) und zweitens ist die Taste rechts neben der Space-Taste nicht mehr mit "command" beschriftet, sondern ( ebenfalls ) mit "alt option".

Kann jetzt nicht sicher sagen, ob damit auch eine funktionale Änderung einherging, jedenfalls entspricht diese Taste unter Windows bei mir nun der AltGr-Taste.
Damit sind alle bei Windows-Tastaturen "üblichen" Sonderzeichen auf den dafür "üblichen" Tasten auf "üblichem Weg" verfügbar, auch wenn sie nicht auf die Tasten aufgedruckt sind, also @ € ~ µ ² ³ { [ ] } \ . Da die Tastatur "physisch" keine dediziert deutsche ist, befindet sich keine Taste für < und > links neben der Y-Taste, < und > ist dafür via Fn+Y resp Shift+Fn+Y verfügbar und damit letztlich auch | via Fn+"AltGr"+Y. Es fehlt also an nichts z.B. für den Programmierer ( bastele gerne bisweilen an Algorithmen mit Visual Studio Express auf dem Tablet herum ).

Die linke "alt option"-Taste entspricht unter Win der "normalen" alt-Taste, "control" natürlich "CTRL" bzw. "STRG" und die "command"-Taste der Windows-Taste. Wer die "Kontextmenütaste" vermisst, sollte wissen, dass in Windows-Software sehr oft Shift+F10 identische Funktionalität zur Verfügung stellt.

Übrigens: Wenn Android-User über mangelnde und erratisch wechselnde Funktionalität der Tastaturbelegung lamentieren, sind sie bei jedem Hersteller von Hardwaretastaturen an der komplett falschen Adresse. Sie sollten sich bei Google beschweren, die doch tatsächlich beim "Downsizing" von Linux zu Android die eigentlich seit Jahrzehnten in der Computerwelt längst selbstverständliche OS-Unterstützung national unterschiedlich belegter physischer Tastaturen "eingespart" haben. Apps bekommen bei diesen unter Android die nackten Hardware-Keycodes "überreicht" und es ist jeweils Sache des App-Programmierers, ob er auf "internationales" Publikum Rücksicht nimmt, aktuelle Sprach- und Regionalpräferenzen des Geräts in Erfahrung bringt und die Raw-Keycodes in die länderspezifischen Tastenbelegungen jenseits des US-Standards "übersetzt". Manche tun es gar nicht, so einige auch eher schlecht als recht, bei manchen kann man sich mit dediziert zu ladender "Zusatz-Apps" behelfen und ähnlcher workaround-Murks...

Für mich stand ein BT-Keyboard auf der Wunschliste, weil mein neues kleineres leichtes Win-Tablet, das ich nun neben meinem Detachable gerne nutze ( nicht zuletzt, weil es als 8'-Teil subskriptionsfrei vollumfängliche Nutzung der Office-Apps ermöglicht ), eben nur einen USB-Port hat, der natürlich auch zum Laden dient. Da ist ein USB-Dongle-Wireless-Keyboard a la K400 gleich doppelt unpraktisch, weil erstens abzustöpseln, wenn man laden / via Powerbank die Nutzungszeit strecken will und zweitens wegen des "Gehänges" mit Dongle samt OTG-Adapter.

Dass damit der Nachteil von BT einhergeht, dass die Aufrechterhaltung einer BT-Verbindung auch ohne "Nutzdatenverkehr" einer ständigen Kommunikation der beteiligten Geräte bedarf, was per se akkuzehrender ist als bei der Arbeitsweise "gewöhnlicher" Funktasturen, die sich ohne Aufhebens in einen dauerhaften "deep sleep"-Zustand versetzen dürfen, während der Dongle weiter "geduldig lauscht", bis die Tastatur wieder was sendet, wusste ich vorher.
Dass BT-Tastaturen Energiemanagement betreiben, sich also nach einigen Minuten ohne Betätigung abschalten, um bei Wiederinbetriebnahme die Verbindung innert ca. 2-3 Sekunden erstmal wieder neu aufzubauen, muss man also in Kauf nehmen. Mit diesem Wissen ist Ärgern schlicht Unsinn, man kann sich nämlich durchaus auch ohne große Schmerzen daran gewöhnen, ein paar "Gedenksekunden" einzulegen, wenn nach einer ( bei mir 10 Minuten langen ) Schreibpause auf einen Tastendruck erstmal "nichts passiert", um dem Anschlag zu wiederholen. Diejenigen, die über Abbrüche schon nach einer kürzeren Zeit berichten, sollten besser mal in den Energiesparrichtlinien ihres BT-Adapters im "Zielgerät" nachsehen. Dann geht nämlich das Beenden der Verbindung von diesem aus und nicht vom Keyboard.

Ebenfalls eher unverständlich kommen mir hier gewisse Aussagen hinsichtlich der "Verrutschneigung" der Tastatur vor. Die Unterseite des ( bei mir übrigens absolut planen ) Gehäuses ist aus richtig rauem Kunststoff, die auf allem, was nicht gerade völlig spiegelglatt ist, für mein Empfinden vollkommen ausreichende Haftreibung aufweist.
Vermute eher, dass es sich hierbei eher um die "Zweifinger-Suchsystem"-Schreiber handelt, die mit querkraft-trächtigen "Hakenschlägen" möglichst viele Kilometer möglichst schnell kreuz und quer über die Tastatur zurückzulegen trachten. Sollen diese sich doch Gummipads drunterkleben. Ich empfände es als störend, die Tastatur nicht mühelos auch mal zur Seite schieben zu können und würde solche Pads, wenn sie dran wären, gleich wieder entfernen.
Apropos Blindschreiben: Für das "blinde" Aufsetzen der Finger resp. Wiedereinehmen der Zehnfinger-Basisstellung auf der Tastatur ist nach meinem Empfinden die Positionierung und Ausprägung der kleinen Stege auf den "Zeigfingertasten" F und J auf dieser Tastatur so ziemlich das ergonomisch Optimalste, was ich in dieser Hinsicht bislang unter den Händen hatte.

Wenig kenntnisreich scheinen mir auch so einige Äu0erungen hier zur Reichweite zu sein. Für die Empfangseigenschaften des BT-Adapters im "Zielgerät" kann eine BT-Tastatur z.B. nichts - anders als eine Funktastatur, die mit Dongle geliefert wird. BT arbeitet zudem bekanntlich auch im 2,4 Ghz-Band. Je "bevölkerter" das WLAN dort ist, desto problematischer wird's mit hohen Reichweiten. Und dass u.a. billige HDMI-Kabel nicht selten als Störstrahler in den relevanten Frequenzbändern die Räume "verseuchen", scheint herzlich unbekannt zu sein. Ich musste z.B. mal einen winzigen Adapter von micro-HDMI auf HDMI schlicht wegwerfen, weil sich dieser störstrahlungstechnisch als Katastrophe entpuppte.
Mein Tablet ist z.B. weiß Gott nicht für gute Empfangseigenschaften des BT/Wifi-Adapters berühmt ( oft geäusserter Kritikpunkt in dessen Rezensionen ) , dennoch habe ich bis zu einer Entfernung von bis über 4 Metern keinerlei Probleme mit der Tastatur ( was ich jetzt mal eine Weile getestet habe, brauchen tue ich solche Reichweiten ohnehin nicht )

Wer dies liest, merkt, dass ich nach Erhalt und subjektiv durchweg positiven Erfahrungen mit diesem Teil ( schick. leicht, handlich, für den Preis verblüffend wertig, wirklich leise, guter Druckpunkt, gutes Schreibgefühl, und das noch mit Beleuchtung mit wählbarer Farbe ) mich schon etwas geärgert habe, aufgrund der recht durchwachsenen Rezensionen hier mit dem Kauf so einige Zeit gezögert und mit allerlei unnötigen weiteren Recherchen und Vergleichen Zeit verschwendet zu haben..

Kurz die Augenbrauen hochgezogen habe ich wegen der ungewohnten Aufwölbungen des Gehäuses rechts und links unten, um dann aber gleich zu bemerken, dass diese höchst probat sind, um die Tastatur ohne Tastenbetätigung an den unteren Ecken zu greifen, wenn man sich mal mit ihr verpflanzt, sie zur Seite legt resp. wieder vor sich legt. Stört beim Schreiben überhaupt nicht. Diese "Höcker" sind auch hinreichend gut "schützend" in dem Sinn, dass man das Keyboard z.B. zusammen mit Heften, Unterlagen etc. in eine Tasche, Velobag o.ä. zusammenpacken kann, ohne dass beim Transport dann Tasten betätigt werden können..So kann man das Abschalten der Tastatur per Schiebeschalter durchaus auch mal straflos "vergessen". Diese sind sicherlich nicht zufällig ins Design geraten, da hat jemand nachgedacht...


Techwood H20T10A 51 cm (20 Zoll) Fernseher (HD-Ready, Dual-Tuner) schwarz
Techwood H20T10A 51 cm (20 Zoll) Fernseher (HD-Ready, Dual-Tuner) schwarz
Preis: EUR 119,99

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Richtig guter "No-Frills"-Zweit-TV mit Top- P/L-Verhältnis, nur interne Speaker recht mau, 3. Juli 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Vorneweg: Ein kleines Zettelchen im Lieferumfang, auf dem die Adresse von "Telefunken Licensing GmbH" sowie von "Vestel Germany" aufgedruckt war, brachte mich dazu, ein bißchen zu recherchieren, und siehe da, dieses Teil ist ganz offensichtlich nichts anderes als eine unter einem "internationalerem" Brand vermarktete Dualtuner-Variante - ergo ohne Sat-Tuner - des Telefunken L20H270I3. Man kann sich also auch dessen Rezensionen durchlesen ( und z.B. auch dessen Bedienungsanleitung als PDF runterladen und durchsehen, bis auf die satbezogenen Infos darin ist alles identisch, für dieses Modell hier hat man nur die Papierversion im Lieferumfang, eine PDF-Version ist nicht zu finden ).

Wichtig zu wissen: Es wird nur das "herkömmliche" DVB-T unterstützt, dessen "Auslaufen" und Ersetzen durch den DVB-T2 Standard bereits begonnen hat. Wem DVB-T wichtig ist, sollte sich nach einem "zukunfsfesterem" Gerät umsehen.

Mir dient das Teil nun rechts neben meinen 3-Monitor-PC-Setup platziert sowohl als "Nebenbei-Fernseher" / Kabelradio und nun auch oft als "Neben-PC"-Monitor für mein Detachable.

Positiv überrascht war ich von der "Bedienungsfreundlichkeit". Ingesamt finde ich die Bedienung sowie auch die Alltags-Funktionalität der Fernbedienung in so einiger Hinsicht durchdachter, transparenter und nicht so kontraintuitiv verschachtelt als z.B. bei meinem Samsung Haupt-TV. Das begann mir schon bei der Einrichtung/Sendersortierung Laune zu machen.

In meinen Nutzungsszenarien dabei besonders vorteilhaft:
1. Nicht genutzte externe Eingänge ( Scart Composite, Scart SVHS, Scart RGB, HDMI, VGA, SideAV sind möglich ) lassen sich in den Einstellungen ausblenden, so dass ich mit simplem Doppeldrücken der Quellentaste flink zwischen TV und HDMI-in hin und her switchen kann.
2. Brauche ich das Display z.B. bei Radio oder eine Weile bei Monitornutzung mal nicht, ist mit gerade mal zwei Tastendrücken eine Bildschirmabschaltung klargemacht ( QMENU + Nach Links-Taste - dann schaltet das Display nach 15 Sekunden ab, bei zusätzlichem Drücken der OK-Taste sofort). Bei meinem Samsung ist das z.B. grausam ( 6 Tastendrücke auf 4 vier verschiedenen Tasten )
3. TV merkt sich beim Wiedereinschalten via Power-Button wirklich, wie es abgeschaltet wurde. War bei der vorherigen Nutzung HDMI aktiv, wird auch gleich wieder auf HDMI-in gestartet.
4. Es gibt 2 frei "programmierbare" Tasten auf der Fernbedienung ( oberhalb der Farbtasten ), die man durch rd. 6-7 Sekunden langes Drücken auf einen Sender oder eine Quelle festlegen kann. Da mir das Umschalten zu HDMI per Quellentaste flott genug geht, habe ich die eine nun mit meinem "Hauptnachrichtensender" und die andere mit dem ersten Radiosender in meiner Senderliste belegt. Hochpraktisch.

..zudem keine dämlich langen Gedenksekunden beim Umschalten von Sendern insb. im einstelligen Bereich via Zahlentasten - es wird nur wenige Zehntelsekunden auf eine weitere ( mehrstellige ) Sendernummer-Eingabe gewartet , die OK-Taste dient bei laufendem TV-Programm auch gleich als "Channel-List"-Taste , sinnvoll arbeitende i(nfo)-Taste ( erstes Drücken -> Kurzinfo, zweites Drücken ausführliche Sendungsinfos, nach rechts-Taste -> Info über nächste Sendung, hoch/runter-> Infos über Sendungen in "Nachbarsendern", via OK-Taste ggf. "rüberschalten" ), klare funktionale Trennung von Nach-Links-Taste und "Back-taste" beim Navigieren in Menus, fürs Aktivieren des USB-Mediaplayers gibt's eine extra Taste auf der FB, ebenfalls dedizierte LANG(uage)-Taste z.B. zum schnellen Loswerden von Simultanübersetzungen auf Phoenix & Co. etc. etc.

An der Bildqualität gibt's absolut nichts zu meckern - im Gegenteil. Gleichmäßigkeit der Ausleuchtung sowie Blickwinkelstabilität sind schlicht und ergreifend top. Die 100 Hz-Bildinterpolierung ist zwar sicherlich nicht der technisch letzte Schrei, macht aber einen passablen Job .

Basic hingegen sind aber klar die internen Speakerchen, auf die Dauer eher nur fürs Verfolgen von Nachrichtensendern, "Sprechsendungen" u.ä. erträglich. Wenn man ( mal ) nur diese nutzen will, lässt sich der Ton via 5Band-Equalizer - am besten selbst unter "Benutzer" eine deutlich konturierte Einstellung vornehmen - aber wenigstens ein bißchen aufbessern.

Aber man hat ja Audioausgänge, und zwar deren drei: SPDIF out, Scart-Audio-Ausgänge ( via 2 €-Adapter ) sowie 3.5mm Kopfhörerausgang. Letzteres bietet sich z.B. als sinnvolles zusätzliches Nutzungsszenario für einen Bluetooth-Lautsprecher mit Aux-Eingang an, den ja immer mehr Leute haben. Solche Dinger lassen sich zudem dann auch gleichzeitig via USB-Buchse mit Strom versorgen bzw. auch noch ( ein wenig ) aufladen ( USB-Buchse liefert aber nur bei angeschaltetem Gerät Strom ).

Bei mir geht es über diesen Ausgang via Klinke-Cinch-Adapter an den HiFi-Amplifier. Vorteil dieses Ausgangs nämlich : Logischerweise ist (nur) darüber auch die Laut/Leise-Regelung mittels der TV-Fernbedienung wirksam ( übrigens auch Balance sowie Lautstärkebegrenzung/Nivellierung, der EQ hat jedoch keinen Effekt auf diesen Ausgang )

Über Scart-Adapter / Composite out habe ich noch ein simples einadriges Cinch-Kabel an meinen betagten analogen Kompakt-Röhren-TV-Würfel verlegt, der mir - auf einem Hochschrank in Nähe der Kochecke platziert - auf seine alten Tage dort noch das Weiterverfolgen von TV-Sendungen ermöglichen darf, wenn ich mich mal eine Weile dort werkele ( Sound von HiFi kommt sowieso bei mir dort an ).
Signalqualität reicht dafür völlig aus. Dabei btw auch stromsparpraktisch: Auch bei ausgeschaltetem TV-Display am "Hauptgerät" liegt das Composite-Signal natürlich dort weiter an.

Und dann dient er mir - wie erwähnt - noch praktischerweise an seinem Platz nun immer öfter auch als Monitor für mein Windows-Tablet/Detachable via HDMI, da dieses davor ohnehin seinen Stamm- bzw. Ladeplatz hat . So kann dies dann auch "etwas im Abseits" - oft via K400 "fernbedient" - Zweit-PC-Aufgaben übernehmen, wie zusätzliches "Nebensurfdisplay", PDF-Blätterer, Medienstreaming aus Web oder Netzwerk etc. Da kann ich dann auf großartige eigene "Smartness" des TV lässig verzichten. HDMI-Audio erspart mir dabei zudem, das Tablet ggf. extra noch mit dem HiFi zu verkabeln.

Dank HD-Ready-Spezifikationen akzeptiert das TV auch FullHD als Eingangssignal und skaliert es auf seine native Auflösung von 1366*768 um. Mit der 125% Darstellungs-Skalierung in Win10 - was dann in etwa optisch "effektiven" 1536 * 864 entspricht - ist die Darstellung dann zwar noch spürbar was "umtransformiert", aber durchaus brauchbar und für die schon über 1m-Entfernung adäquat. Soll ja nicht Dauer-Arbeitsmonitor spielen. Dies aber eben nur bei Betrieb als Desktoperweiterung ( Win+P -> "erweitern" ) oder "nur zweiter Bildschirm".

Für Spiegeln des Tabletdisplays ( dieses hat kein FullHD-Primärdisplay ) muss ich eben wie bei so ziemlich allen TV's auf 1280x720 runter, bei alles zwischen 720p und 1080p vertikal überträgt das Tablet wie üblich den Bildschirm als "zentrierten Ausschnitt mit schwarzem Rahmen" via 1080p-Signalprotokoll. TV's verstehen sich eben leider nur auf entweder 720 p oder 1080 p mit HDMI-"Zulieferern".

Für mich jedenfalls also jede Menge Nutzwert zu einem schlicht unschlagbaren Preis, was für mich noch mehr gilt, da ich auf das Teil als Tagesangebot für 99,99 aufmerksam wurde. Da habe ich dann nicht wirklich lange überlegt'

Btw: Dass das Batteriefach der FB zusätzlich durch eine ( wirklich hundsgewöhnliche ) Kreuzschlitzschraube gesichert ist, worüber sich Rezensenten hier ( und beim Telefunken-Schwestermodell ) beschwert haben, halte ich für die Verwendung in Haushalten mit kleinen Kindern für höchst sinnvoll.


Seagate ST1500LM006 Spinpoint M9T 1.5TB, SATA 6Gb/s
Seagate ST1500LM006 Spinpoint M9T 1.5TB, SATA 6Gb/s
Preis: EUR 61,89

5.0 von 5 Sternen Verdammt preiswert, nicht zuletzt, weil OEM-Bulkware ohne Hersteller-Garantie ..., 22. Juni 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
..was sich durch Eingabe von Modellnummer ( ST1500LM006 ) und Seriennummer ( auf dem Label aufgedruckt oder via SMART auslesbar ) auf der Seagate-Garantieprüfungs-Site eruieren lässt.

Das sollte man als Käufer wissen, und eigentlich gehört das auch in die Artikelbeschreibung.

Es "bleibt" einem also bei frühzeitigen Defekten "nur" die zweijährige gesetzliche Gewährleistungspflicht des Verkäufers.

Das war mir allerdings eigentlich bereits vorher klar und für mich auch der Grund, dieses Teil auf jeden Fall direkt bei Amazon zu kaufen. Kann sich jeder denken, warum…

Der mit rd. 40 Euro pro Terabyte mit Abstand günstigste Preis im 2,5er Plattenmarkt hat aber auch technische Gründe:

Diese Platte stellt praktisch das "Discount"-Angebot der M9T-Plattenserie dar. Die seit 2014 erhältlichen M9T haben alle 3 Platter á 667 GB, bis vor kurzem die höchste Datendichte bei 2,5'-HDD's überhaupt.( Mittlerweile gibt es von Seagate/Samsung auch die 2-Platter/2 TB ST2000LM007 mit 7mm Bauhöhe, diese arbeitet jedoch mit der was langsameren Shingled Magnetic Recording (SMR)-Technologie ) Die 2TB-"Version" dieser Platte hier, bei der man für die zusätzlichen 0,5 TB rd. 35 Euro draufbezahlt, hat 6 Köpfe, diese hier nur 5.

Sprich, diese Version hier erlaubt es Seagate/Samsung, Platter mit signifikanten einseitigen Fehlern aus dem teuren Produktionsprozess zu verbauen anstatt sie shreddern zu müssen und einen der hochgezüchteten Schreib/Leseköpfe wegzulassen.

Warum die Platte nun 1,5 TB hat und nicht 1,667 ist mir dann weiter eher wurscht. Vielleicht wollte man keine "schräge" Kapazität am OEM-Markt anbieten und hat schlicht via Nichtnutzung der innersten 10% der Sektoren ( short-stroking ) die Kapazität begrenzt, oder man hat die Datendichte etwas reduziert oder auch auf den anderen beiden Plattern wurden bei der Werksprüfung kleine Fehlerbereiche detektiert, die von der Firmware dann schlicht "ausgelassen" werden.

Bulkware-mäßig denn auch die Verpackung. Simpler Braunkarton mit Sticker, darin die Festplatte in einer unverschweißten/unversiegelten Antistatik-Tüte.
Produktionsdatum bei mir 7/2015. Kann man nun spekulieren, ob die Platte eher beim Hersteller so lange lag, oder evtl. zu einem Kontingent gehörte, das z.B. ein Notebook-Hersteller geordert hatte, der nun z.B. wegen Verkaufsrückgängen/Marktrückzug die Teile anderweitig loswerden will oder von vertraglichen Retournierungsoptionen ggü. Seagate/Samsung Gebrauch macht. Weiß der Geier.

Aber jedenfalls "kennt" die Seagate-Seite die Kombination aus S/N und Modellnr., aufgedruckte S/N stimmt mit der via SMART ausgelesenen überein, so dass "graues Refurbishment" imo eigentlich auszuschließen ist. Glaube auch kaum, dass Amazon auf so was hereinfällt.

SMART-Werte der frisch angeschlossenen Platte ( via USB 3-Adapter an meinem MSI-Notebook ) zeigen denn auch "Krachneu-Bild".

Allez ! ..Initialisierung als MBR, Schnellformatierung NTFS, danach vollständiger Lesetest "as is" mit HDTune ( über 4 Stunden ) und anschließend "real world" Schreib/Lesetest der gesamten Platte mit h2testw ( knapp 9 Stunden ) . Keinerlei Fehler und auch keinerlei Regung bei den einschlägigen SMART-Werten.
Transfergeschwindigkeit nach HDTune in meinem Anschluss-Szenario rd. 125 MB/s am Anfang der Platte, rd. 56 MB/s am Ende der Platte, im Schnitt 95 MB/s. Access Time 16,2 ms.

Temperatur erreichte in den Dauerbetriebsszenarien - im simplen USB3-Adaptergehäuse mit nicht eingesetztem Deckel betrieben - rund 15 Grad über Umgebungstemperatur.

Soweit also 5 Sterne , weil die Platte anstandslos arbeitet, sequenziell unter den 2,5' / 5400 rpm-Platten durchaus zu den flotteren gehört ( bei "Kleinholz-Zugriffen" ist sie eher medioker ), wie alle neueren Platten auch "offen" betrieben geradezu verblüffend leise ist und und "geräumige" 1,5 TB in hochkompakten 2,5' / z 9,5 mm zu einem unschlagbaren P/L-Verhältnis liefert.

Ideale günstige, platzsparende, leise Platte also für meinen avisierten Einsatzzweck als eher gelegentlich angeschlossene stationäre Backup/Image/ISO-Sammelkiste und für sonstige Datengrab-Zwecke…

Werde aber weiter ab und an in die SMART-Werte schauen, mal einen erneuten Test auch über den jeweils noch ungenutzten Teil der Platte fahren und ggf. hier Bericht erstatten, spätestens kurz vor Ablauf der ersten 6 Monate, wenn sich die "Beweislastumkehr" ( ob ein auftretender Fehler von Beginn an angelegt war ) in der Gewährleistung umkehrt…


diMio GPB83 Türreck 83-130cm Teleskop- Klimmzugstange mit Softgrip für Türrahmen
diMio GPB83 Türreck 83-130cm Teleskop- Klimmzugstange mit Softgrip für Türrahmen
Wird angeboten von minify GmbH
Preis: EUR 18,95

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Endlich eine einfach montierbare Klimmzugstange für den (schmalen) Flur..., 19. Mai 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
...und das ist wohl die Marktlücke, die dieses Teil in 83-130cm-Version abdeckt.
War übrigens nicht leicht zu finden. Wäre diese "Unterversion" dieses Produkts als eigenes Produkt gelistet mit dem Stichwort "Flurmontage" und/oder "bis 130 cm", würde es wohl noch besser "abgehen".

Aber auch so kletterte es schon das Verkaufsranking nach nur wenigen Wochen sichtlich hinauf, obwohl noch keinerlei Rezension zu lesen war und der eher kleine Anbieter eher ein "Sammelsurium-Sortiment" verschiedenster Artikel im Programm hat und alles andere als ein Sportartikel-Spezialist ist.

Also ( endlich ) das ideale Teil für meinen schmalen Flur ( 120 cm ), in dessen "blinden" Ende vor einem Kleiderschrank dieses Teil nun seinen Platz gefunden hat.
Da kann es zudem noch sinnfälligerweise gelegentlich ( oder nebenbei - auf dieser Breite stört ja nicht, wenn jeweils direkt wandseits noch ein paar Sachen hängen ) auch als Garderobenstange dienen, vor allem, wenn man mal wieder ein paar Dinge hat, die man nicht durch den Wäschetrockner jagen soll resp. will.
Der Witz ist ja, dass entsprechende "Teleskop-Garderobenstangen" für Klemmmontage kaum weniger kosten.

Tut was es soll ( der regelmäßige Anblick motiviert übrigens auch ungemein, täglich was zu tun ) und macht insgesamt einen recht guten und wertigen Eindruck.

Downsides resp. imo verbesserungswürdig:
1.
Ein Detail sollte der Hersteller fixen: Klemmt man das Teil durch Drehung fest, neigen die kleinen Kunststoffmuffen, die am Ende der zentralen Stange für einen rundherum gleichen radialen Abstand zu den herausschraubbaren "Seitenstangen" sorgen, zum Herausrutschen. Ist etwas fummelig, das zu verhindern. Diese gehören imo werksseitig gleich fest mit dem zentralen Stangenelement verklebt.

2.
Die angegebene Maximalbelastbarkeit von 200 kg ist wohl tatsächlich nur ein Maximalwert, der nur gilt, wenn man die Stangenenden nur wenig über die 83 cm Minimallänge des Teils herausdrehen muss.
Mit meinen gut 70 kg biegt sich die Stange - auf 120 cm Flurbreite montiert, schon mal um gut 2 cm durch. Wohl dann doch nix für schwerere Zeitgenossen, die es dann womöglich auch noch auf Maximallänge ausdrehen wollen.

3.
Zu einem Teil, dass sich für Flurmontage, ergo der Befestigung der Haltedosen an Wänden eignet, sollte man imo auch besser auch zusätzlich zu den Holzschrauben auch gleich passende Mauerwerks-Wandschrauben / Dübel beilegen.

Übrigens hielten die Enden mit dem flexiblen transparenten gummiartigen Kunststoff bei mir auch ohne die Haltedosen
mein Gewicht locker aus, als ich zur Ermittlung der optimalen horizontalen und vertikalen Montageposition - natürlich vorsichtig - etwas rumexperimentierte. An den (Altbau-)Wänden befindet sich bei mir allerdings noch Raufasertapeten alter "Machart" ( Struktur nicht geprägt, sondern eingestreute Sägespänchen )

Ohne verschraubte Haltedosen sollte man solche Einklemm-Reckstangen ja ohnehin auf glatten Untergründen aller Art besser nicht verwenden.

Ergo: Für mich ein guter Kauf, durchaus empfehlenswert…


100 Blatt Fotopapier DIN A4 200g/qm high -glossy glaenzend - sofort trocken -wasserfest-hochweiß-sehr hohe Farbbrillianz fuer InkJet Drucker Tintenstrahldrucker
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Wird angeboten von Tintino
Preis: EUR 11,29

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Bleibt einfach viel zu weit hinter den mikroporösen "Premium"-Papieren zurück..., 26. Februar 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
..auch nur minimal grössere droplets verlaufen offenbar "unkontrolliert" und in der Rasterung bei kräftigen Farben z.T. ineinander, sodass die Farbsättigung sichtbar leidet, vor allem in dunkleren Bereichen geht massiv Detailzeichnung flöten ( z.B. ganz schlimm: lange dunklere glänzende Haare geraten eher zu einer "Matschfläche"), kleinere Pupillenreflektionen verschwinden einfach und, und, und..

Das Papier wertet selbst das, was heutige Einsteigerdrucker eigentlich schon können, noch deutlich sichtbar ab,

Zu allem Überfluss ist auch noch der Unterbau des Papiers offenbar zu weich, sodass sich bei langsameren HQ-Ausdruck mit so manchen Druckern Rillen u.ä. von der Papierführungsmechanik abzeichnen....

Kann man mal zum Ausdrucken von Web-Fotos mit bescheidener Auflösung in schnellen Druckmodi nehmen, vielleicht noch für suboptimal scharfe Fotos, die man wegen ihres Erinnerungswertes drucken will, aber bitte nicht für gelungene Megapixel-Fotos.

Für diesen begrenzten Einsatzzweck ist das Preis/Leistungs-Verhältnis gerade noch so lala, daher gerade noch so 2 Sterne...


Epson C13S042169 Premium glossy photo paper inkjet 255g/m2 A4 2x15 Blatt Pack BOGOF
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Preis: EUR 10,99

5.0 von 5 Sternen Ich wollte es ja nicht glauben. Lohnt sich eindeutig selbst für preiswerte Drucker..., 25. Februar 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hatte mir für meinen Expresiion Home XP-235, den ich für unter 50 Tacken ergattert hatte, auch erst mal so ein "zweite Wahl"-Fotopapier angeschafft, bei dem der A4-Bogen nur so 10 ct. kostet.
Ein Freund, der ein ausgedrucktes Foto damit sah ( nicht wissend, welchen Drucker ich habe ) sagte nur :"Du beleidigst deinen Drucker, nimm Epson Premium"..

In der Tat. Der "Aufpreis", der relativ zu den Fotodruckkosten selbst ja eher nachrangig ausfällt, lohnt sich selbst mit diesem preiswertesten Epson-Einsteigerdrucker. Hätte nie geglaubt,dass der Unterschied so eindeutig ins Auge sticht.

Auch bin ich mt diesem Papier das Ärgernis los, dass das Erscheinungsbild der Bilder auf meinem für's Fotoblättern etc. verwendeten guten alten 4:3-NebenMonitor, den ich als "Homie" zwar nicht professionell, aber mit Hingabe mittels Vergleichen und nach Gefühl farblich "kalibriert" hatte, spürbar vom Druckergebnis abweichte, was mich zuvor fast immer zu einer temporären "Vorab auf Verdacht"-Korrektur von Fotos zwang.

Jetzt kommt es sowas von 1:1 rüber, dass allein dies schon diesen Kauf wert war...


Epson Expression Home XP-235 Tintenstrahl Multifunktionsdrucker (Drucken, Scannen, Kopieren, 5.760 x 1.440 dpi, USB, Wi-Fi) schwarz
Epson Expression Home XP-235 Tintenstrahl Multifunktionsdrucker (Drucken, Scannen, Kopieren, 5.760 x 1.440 dpi, USB, Wi-Fi) schwarz
Preis: EUR 52,99

84 von 88 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der etwas langsamere, dafür kompaktere, leisere und qualitativ bessere Einsteigerdrucker. Aber: Nichts für "Quartalsdrucker"..., 18. Februar 2016
..wobei mit letzterem jene recht zahlreichen Konsumenten gemeint sind , die "einfach nur einen Drucker zu Hause haben wollen", weil man "sowas ja ab und an " braucht, ihn aber in der Praxis oft über Monate hinweg gar nicht nutzen, bzw. gewohnheitsmäßig die Anschaffung fälliger Ersatzpatronen ewig und 3 Tage auf die lange Bank schieben. Bei einer Umfrage eines britischen Magazins gaben z.B. ein Drittel der privaten Besitzer von Druckern an, bereits seit mehreren Monaten nichts mehr gedruckt zu haben.

Für diesen Konsumentenkreis sind eher die Drucker mit in den Patronen integrierten Druckköpfen von HP und Canon adäquat, die solches Nutzerverhalten mehr oder weniger "verzeihen".
Diese erlauben, das Leerwerden der einen ( Schwarz- bzw. Bunttinten-) Patrone einfach zu "ignorieren" , und ggfs. mit der anderen Patrone weiter zu drucken, und es bleibt auch bei begrenzten Folgen, wenn man solche Drucker mit noch vorhandener Tinte in den Patronen etliche Monate gar nicht nutzt. Sind die dann eingetrockneten Druckköpfe weder eingebaut per Düsenreinigungsläufe etc. wieder gangbar zu bekommen , kauft man eben neue Patronen mit den darin integrierten neuen Druckköpfen und kann wieder drucken. Dann hat man zwar was an Geld verschwendet, ist aber nicht fatal.

Mit einer solch sorglosen "Quartalsdrucker-Mentalität" ginge man bei diesem Epson-Einsteigermodell hier jedoch ein Risiko ein, sich früher oder später einen "wirtschaftlichen Totalschaden" des Geräts durch eine dann evtl. nicht mehr reversible Eintrocknung des festverbauten Permanentdruckkopfs einzuhandeln.

Deshalb sollte man sich im Klaren sein, dass bei der Entscheidung für diesen Drucker...

1 ) ...in Zeiten, in denen man keinen regelmäßigen Druckbedarf hat, wirklich ein Minimum an - eigentlich ja mit jedem Tintenstrahler anzuratender - "Disziplin" vonnöten ist, den Drucker , mindestens alle zwei bis drei, besser jede Woche mal einzuschalten und eine "Kleinigkeit" zu drucken.

Dafür bietet sich ein Ausdruck des bei diesem Drucker geradezu "minimalistischen" Düsentestmusters ( nur ca. 4x5 cm, siehe angefügtes Bild ) nicht nur an, es werden damit alle Schwarz- und Farbdüsen des Druckkopfs getestet und es lässt sich mühelos kontrollieren , ob alle noch sauber arbeiten..
Mühelos deshalb, weil der Piezodruckkopf vergleichsweise wenige Düsen besitzt ( 128 schwarz, je 42 für CMY ), die jedoch in der Lage sind, Tropfen unterschiedlicher Größe zu produzieren. Beim Testmuster werden kleine Treppchen mit maximaler Tröpfchengrösse gedruckt , jede Düse lediglich einen ca. 1,2 mm langen Strich. Die blasseren gelben Treppchen sind unter Tageslicht - auch bei trübem Wetter - übrigens am besten zu erkennen .

Indem man den Drucker mit gleichzeitig gedrückter Abbruchtaste einschaltet und beide Tasten noch ca. 6 Sekunden gedrückt hält (bis die WiFi-LED zu blinken beginnt ), lässt sich dieser Testdruck übrigens auch "stand alone" vornehmen.

Zwar sind auch und gerade die Epson-Tinten mit sehr effektiven Additiven versehen, die das Eintrocknen verzögern bzw.. die Erfolgsaussichten von Düsenreinigungsläufen verbessern, womit man auch nach etlichen Wochen Nichtnutzung die Düsen so gut wie immer in einem Düsenreinigungslauf wieder freibekommt, so ein Reinigungslauf verbraucht dann aber gleich eine Tintenmenge, von der man ein gutes Dutzend an teils farbiger Druckseiten bzw. jahrelang wöchentlich ein Düsentestmuster drucken könnte.

2. ) …spätestens wenn die Tropfen-LED am Panel zu blinken beginnt, weil der Füllstand einer Patrone in den "Reserve"-Bereich abgesunken ist , gibt es nichts hinauszuschieben : Via Tray-Icon-Menu->"Tintenpatronen kaufen" ( der einfachste und schnellste Weg zur Anzeige der Tintenstände ) nachsehen, welche Patrone betroffen ist und eine Ersatzpatrone bestellen/besorgen, damit sie zur Hand ist, wenn die Patrone gänzlich erschöpft ist ( Die "Tropfen-LED" leuchtet permanent ) und dann nach PDF-Handbuch S.58 auch ersetzen.

3. )..sollte man wissen, dass auch dieser Drucker die Möglichkeit eines Druckens nur mit Schwarztinte ( wenn eine Farbpatrone erschöpft ist ) bzw. einen Schwarzersatz-Modus ( wenn die Schwarztinte fast leer ist ) anbietet, falls Ersatzpatronen ( noch ) nicht zur Hand ist.
Diese "NOTNAGEL-MODI" sind aber aus gutem Grund nur ZEITLICH BEGRENZT ( höchstens 5 Tage ) verfügbar und nicht etwa, bis die jeweils noch verfügbaren Tinten aufgebraucht sind.
Denn bei jedem weiteren Druck müssen ja auch die Düsen der aufgebrauchten Tinte aus der abgedichteten Parkposition mit raus an die "frische Luft" und sind weiterer beschleunigter Eintrocknung ausgesetzt . Ist dann auch die letzte Reserve der Tinte für eine letzte kleine Düsenspülung zur Eintrockungsvermeidung bei deren Düsen verbraucht, bleibt der Druckkopf "zwangsgeparkt".

Zu den Tintenständen ein Extra-Tipp:
Diese lassen sich auch genauer ermitteln bzw. beobachten als mit den einfachen Balkengrafiken. Hierzu ruft man das Webinterface des Druckers auf ( im Explorer Netzwerk öffnen, auf den Drucker doppelklicken und dort auf "Printer Information" )
Dort sieht man zwar auch zunächst nur die Balkengrafik, via Browser-Kontextmenu kann man aber in den HTML-Quelltext der Seite schauen, wo man ab Zeile 54 den Code für die Balkengrafik findet:
<img class='color' src='../../IMAGE/Ink_K.PNG' height='32' style=''>
Ink_K steht für schwarz, es folgen jeweils 6 Zeilen weiter die analogen Zeilen für Y(ellow), M(agenta) und C(yan).
Die maximale Balkenhöhe beträgt dabei 50 Pixel. Die "height=32" in obiger Zeile heißt also, dass der Füllstand der Schwarztinte noch 64 % beträgt.

So, nach diesem Sermon mit Widmung an diejenigen, die sich hier mit eher wenig Kenntnissen einfach nur nach "irgendeinem" Preiswert-Drucker umsehen, die eigentliche Rezension...

Bei mir kam wegen des avisierten "extra platzsparenden" Aufstellorts auf einem HiFi-Device seitlich am Computerei-Platz - nach Filtern nach Abmessungen auf geizhals.at - letztlich nichts anderes als ein Epson Expression Home in Frage ( nur 39x30 Standfläche, in der Tiefe braucht er für den aufzuklappenden Papiereinzug mit ca. 7 cm in etwa so viel zusätzliche "Luft" wie die Audio-Verkabelung darunter auch, mit dem HiFi-Teil harmonierende Form & mattschwarzes Design, leichte Bedienung des damit erhöht stehenden Geräts vom Sitzplatz aus von vorn ).
Alles andere war und/oder zu breit, zu tief, zu hoch, in unpassender Farbe, merkwürdiger Formgebung, zu klotzig, hauptsächlich von oben zu bedienen etc. etc.
Entschied mich dann als "Basic User" für dieses "Basic"-Teil ohne SD- und Display-Schnickschnack, dafür aber mit dedizierten "Stand alone"-Kopiertasten für S/W- und Farbkopie.

Ok, bestellt ( in A ) , geliefert, ausgepackt, und eingerichtet. War wirklich einfach und schnell erledigt, man wird da vom Setup voll an die "Hand genommen", auch, als dann doch ein USB-Kabel aus der Kabelsammelkiste her musste, um welches das Setup-Programm bettelte. Habe aber den Verdacht, dass dies mal eher wieder an Windows liegt, das ja munter vermeintlich aktuellere Treiber für Hardware aufspielt, mit dem Effekt, dass mit so einigen Wifi-Adaptern kein "hostednetwork" mehr aufgebaut werden kann, bzw. an Hardware-Herstellern, deren Wifi-Adapter/Treiber das überhaupt nie richtig konnten. Weil dieses Windows-Feature kaum anderweitig genutzt wird, merkt das sonst kaum jemand. Übrigens nicht wundern, wenn man den Code für die Routeranmeldung nicht eingeben muss. Da sieht man mal wieder, was Setup-Programme mit Admin-Rechten so alles in Erfahrung bringen dürfen.

Die "Herzlichen Glückwunsch, sie haben ihren Drucker erfolgreich eingerichtet" - Seite genau anzuschauen, ob das Laden des zuvor eingesetzten Setup-Patronensatzes perfekt geklappt hat, ist imo nur die halbe Miete. Besser gleich auch ein Düsentestmuster drucken und kontrollieren. Dass man noch einen Düsenreinigungslauf "hinterherschieben" muss, soll durchaus schon mal vorkommen.

Nach dem Einrichten auch zu empfehlen, die Druckkopf-Justage evtl. nachzukorrigieren, um ein optimal präzises Druckbild insb. auch beim in den Standard-Druckoptionen durchgehend aktivierten bidirektionalem Druck sicherzustellen ( was die Bedeutung der Option "Schnell" auf der zweiten Registerkarte in den Einstellungen ist) . Ist ab Werk offenbar nicht immer optimal gerätespezifisch vorjustiert. Braucht man aber logischerweise - anders als bei Einwegdruckkopf-Druckern - nicht bei jedem Patronenwechsel wiederholen.

Nett: Man kann wirklich jederzeit schnell losdrucken o. kopieren , ohne vorher eine Frontklappe öffnen zu müssen o.ä. , der Papierauffang kann auch drinbleiben, wenn man z.B. nur ein einziges gedrucktes/kopiertes Blatt "entgegennehmen" will etc, selbst das Ausklappen des Papiereinzugs kann man sich mit minimalem Geschick für eine Einzelkopie mal sparen. Da gibt's definitiv "Umständlicheres" am Markt inkl. "toller" Sensoren an Klappen u.ä. Und vor allem: De facto null "Selbstreinigungsmarotten", aber dazu später mehr.

Was ich gar nicht erwartet hatte und auch nicht selbstverständlich für Geräte ohne Display ist : Auch automatische Mehrfachkopien sind stand-alone (leidlich komfortabel) möglich: Abbruch-Taste und Kopiertaste gleichzeitig drucken, dann werden fortlaufend ( auf 20 begrenzt ) Kopien gemacht. Also bei gewünschter Kopienzahl abbrechen oder gleich die Blätter abgezählt einlegen und Abbruchtaste drücken, wenn alle durch sind.

Kopierqualität schon mal richtig gut für die Preisklasse, auch in Farbe für Grafiken, Karten voll ok ( Farbkopierfunktion ist nur für Normalpapier vorgesehen, Fotos auf Fotopapier "kopieren" nur via Scannen auf PC und wieder ausdrucken ) .
Beim Kopieren, bei dem kein Randlosdruck verwendet wird, wird auch nicht wie bei manch anderen Geräten unmerklich etwas verkleinert, sondern ein (nur) 3mm schmaler Rand an allen Seiten der A4-Vorlage einfach nicht mitkopiert. Nicht gerade unwichtig beim Kopieren von maßstabsgenauen Plänen, Karten etc.

Apropos Scan to PC: Scannen mit Wegspeichern auf dem PC via gleichzeitigem Drücken beider Kopiertasten direkt vom Gerät aus zu veranlassen, geht bei diesem Teil nur via USB-Direktverbindung zum Ziel-PC ( einen Ziel-PC im Netzwerk auszuwählen, ginge ja nur via Display am Drucker ) . Indirekt kann man damit auch ähnlichen Komfort für andere PC's im Netzwerk bewerkstelligen, schliesslich kann man ja einen im Netzwerk freigegebenen Ordner als Zielordner für die Scans festlegen.

Interessant noch die Ergebnisse und Schlüsse aus meiner DRUCKKOSTEN-Recherche:

Die OEM-Patronenpreise für das Teil sorgen zwar zunächst mal für Stirnrunzeln ( MultiPack inkl. Schwarz nicht unter 29, als XL nicht unter 50 Euro im Online-Versand inkl. P&P , schwarz XL z.Z. ca. 16,50 ), Nachrechnen anhand ISO-genormter Seitenreichweiten ergibt dann aber , dass man mit diesem XP-235 hier bei normalem S/W-Kopieren und Textdruck im Vergleich zu anderen Einsteigerdruckern schon mal mit am günstigsten fährt. Ist mein Wallet erst mal beruhigt, weil mein eher Normal-Szenario und für mich als Recht-Wenig-Drucker mit 3,5 ct per page im Rahmen.

Die Druckkosten für Farbdruck nach ISO-Reichweiten liegen dann "nominell" aber vergleichsweise im höheren Bereich ( rd. 7,5 ct per page ) .
Relativiert sich dann in der Praxis aber bereits etwas dadurch , dass wg. Einzelpatronen keine Restmengen der beiden anderen Bunt-Tinten nutzlos werden, wenn jeweils die erste leer wird. ( Dieser Nachteil der Kombipatronengeräte wird von den ISO-Reichweiten nicht widergespiegelt, da die ISO-Musterdokumente einen hübsch ausgeglichenen Verbrauch aller Bunttinten verursachen, auf den - wen wundert's - die Füllmengenverhältnisse resp. Rezepturen der Farbtinten bei den Kombipatronendruckern mitsamt deren Firmware denn auch abgestimmt sind. )

Setzt man diesen Vorteil auch mit nur moderaten 10 % Ersparnis an, fährt man auch beim Farbdruck schon günstiger als mit allen HP-Einwegdruckkopf-Druckern der Deskjet- und Envy-Reihe ( bei denen nebenbei bemerkt die S/W-Kosten gesalzen sind, rd. 50% höher als mit diesem Teil ) , nur die LowEnd-Canons weisen "nominell" noch um ca. ein Drittel geringere Farbdruckkosten auf.
"Nominell" deshalb, weil es noch einen weiteren - für den Wenigdrucker weitaus relevanteren - "Relativierungsgrund" gibt:

Der "GRUNDVERBRAUCH" an Tinte durch Düsenspülungen und Düsenplattenreinigungen, der bei den "in einem Rutsch" ermittelten ISO-Reichweiten so gut wie gar nicht eingeht, von Druckkopftechnik und Düsenzahl abhängt und umso deutlicher die Seitenkosten hochtreibt, je seltener und vor allem auch pro Druckauftrag weniger umfangreich man druckt. Und gerade hierin sind gerade die Canons nun weiß Gott nicht für "Sparsamkeit" berühmt.

Auch ohne konkret vorliegende Langzeit-Tests mit diesem speziellen Modell und seinen Konkurrenten bin ich mir da recht sicher, dass man in typischen privaten Nutzungsprofilen bis allenfalls mäßigem Druckbedarf

In einem Langzeittest mit ( anderen ) Druckern der 4 Hauptanbieter hat die französische Site "Que choisir" hierzu übrigens genau das eruiert, was ich vermute.
Nach Um- und Hochrechnung dieses Vergleichstests dürfte sich der "Grundverbrauch" an Tinte bei diesem Drucker mit Kosten in einer Größenordnung von allenfalls 5-6 Euro pro Jahr niederschlagen , wenn man durch o.g. "Disziplin" die manuell zu veranlassende Düsenreinigungsläufe vermeidet. Die Grundkosten bei Druckern bei anderen Herstellern fallen da z.T. frappierend höher aus und können bei Wenigdruckern sehr schnell die Tintenkosten für den eigentlichen Druckbedarf locker übersteigen.

Man bezahlt also noch nicht mal einen Aufpreis dafür, dass - auch und gerade beim Fotodruck - der kleine, aber hochwertige Piezo-Permanentdruckkopf dieses Geräts qualitativ klar bessere Ergebnisse zeitigt als die in den Kombipatronen integrierten Thermo-"Wegwerfdruckköpfe" der anderen Drucker im unteren Preissegment.

Und das auch langfristig, da Piezo-Druckköpfe - anders als Thermodruckköpfe, die auch jenseits der Wegwerfklasse mehr oder weniger über die Zeit in der Druckqualität nachlassende Verschleissteile darstellen - über die gesamte Lebensdauer schlicht überhaupt nicht an Druckqualität einbüßen.

Nebenbei ist auch der bisweilen geäußerte Einwand, der Tintenverbrauch beim Laden von Ersatzpatronen sei doch ein Kostentreiber-Argument gegen Einzelpatronen/Permanentdruckköpfe, substanzlos, da dieser Tintenverbrauch bei den ISO-Reichweitenermittlungen mit berücksichtigt ist, weil bei diesen mehrere Patronensätze zu verbrauchen und dabei nach Bedienungsanleitung zu ersetzen sind. Das sieht man alleine schon daran, dass der relative Unterschied in den Füllmengen in ml zwischen Normal- und XL-Patronen kleiner ist als deren Seitenreichweiten.

Gegenüber anderen Druckern mit Permanent-Thermodruckköpfen ( insb. auch hier Canon, "the king auf automatic head cleaning" - wie eine britische Fachzeitschrift unlängst spottete ) fällt erst recht höchst angenehm auf, dass dieser XP-235 so gut wie überhaupt keine tintensaugenden und schon gar nicht hochnotnervig minutenlangen "Düsenspülungs- und Seibstreinigungsmarotten" an den Tag legt, weil er sie dank seiner "kalten" Piezo-Mikropumpentechnik im Druckkopf prinzipbedingt nicht an den Tag zu legen braucht.

Die Druckköpfe mit thermischer "Dampfblasen"-Technik ( Bubblejet ) werden im Betrieb mehr oder weniger heiss, die Mikro-Heizelemente zum "Aufkochen" der Tinte in den Düsenkammern ( wo ca. alle 0,1 ms immer wieder kurz an die 300 Grad erreicht werden müssen ) neigen zur Bildung von Ablagerungen, die Tinte in den Düsenkammern und an den Düsenaustritten tendiert wegen der bei jedem Druck entstehenden signifikanten "Wärmegrundlast" zu schnellerem Eintrocknen und Verkrusten, wogegen die Thermo-Inkjets dann notorisch mit zeitnahem und häufigerem Spülen der Düsenkammern und Düsen sowie Putzen der Düsenplatte "ankämpfen" müssen.

Hinzu kommt, dass mit Thermo-Inkjets keine variablen Tröpfchengrössen aus derselben Düse sowie keine so hohe "Feuerfrequenz" wie mit Piezoaktuatoren möglich ist - und sie daher eine per se höhere und zudem vielfache Anzahl von Düsen für unterschiedliche Tröpfchengrößen haben müssen, was besagten "Grundverbrauch" erst recht in die Höhe treibt.
Schon die Einsteiger-Canons benötigen deshalb z.B. sage und schreibe 1280 ( 545/546er Patronen ) bzw. 1792 Düsen ( 540/541er Patronen ) in ihren Einwegdruckköpfen.

Zu allem Überfluss erhöht sich dann mit solch hohen Düsenzahlen noch die Overall-Wahrscheinlichkeit einer auftretenden Düsenverstopfung und damit das "Frust"-Risiko für den Nutzer, dass Verstopfungen einzelner vornehmlich kleiner Düsen vornehmlich gelber Tinte bisweilen erst bei der Betrachtung der Drucke nach einem abgeschlossenen Druckauftrag auffallen.
Denn selbst auf den - ohnehin recht aufwändigen und damit für sich schon signifikant tintenverbrauchenden - Düsentestmusterdrucken sind diese nur mit Mühe auszumachen.
Diese Gemengelage ist eben seit jeher die prinzipbedingte notorische Crux der thermischen Druckkopftechnik - auch nach nun über 30 Jahren. Die Thermodruckköpfe sind nur eben spottbillig herstellbar, dadurch selbst als "Einwegdruckkopf mit Tintenvorrat für Lebensdauer" sinnvoll vermarktbar, wie man sie für die Thermo-Einsteigerdrucker als sogenannte "Farbpatronen" kaufen kann.

Dagegen schon irgendwie putzig, wie dieser Basic-Epson hier mit seinem hochlanglebigem "XXS"-Mini-Profi-Piezodruckkopf-Herz mit gerade mal 254 Düsen dank seiner Fähigkeit, mittels differenziert ansteuerbarer Piezo-Aktuatoren afaik drei unterschiedliche Tröpfchengrössen aus jeder seinen Düsen auszustossen, seine Alltagsaufgaben so hoch zufriedenstellend bewältigt.

Die - aus den technischen Daten schon ablesbare - Downside der bei diesem Basic-Modell doch recht gering angesetzten Düsenanzahl ist aber die schon spürbar niedrigere Druckgeschwindigkeit als bei den aktuellen Einsteigerkonkurrenten ( bei Standardmodi rund ein Drittel langsamer ) , was bei Fotodruck ( bitte auf Fotopapier ) in der oberhalb der Standardqualität wählbaren Qualitätsstufe "Stark" dann noch etwas deutlicher wird, da dabei die wenigen Farbdüsen durchgehend nur mit kleineren Tröpfchengrößen arbeiten "dürfen".
( Wen's interessiert: Die etwas höherpreisigen Home Expression-Schwestermodelle mit Display haben einen etwas größeren Piezo-Druckkopf mit 357 Düsen und sind daher ziemlich genau um den entsprechenden Faktor schneller, und somit auf Höhe der anderen Drucker im Preissegment )

In der "Entwurfs"-Qualitätsstufe ( wohlgemerkt auf Fotopapier - auf Normalpapier ist dieser Modus sehr blass und nur für "Layout-Kontrollzwecke" brauchbar - der Treiber arbeitet je nach zu bedruckendem Medium z.T. völlig anders ) geht der Fotodruck bei ungeduldigem Bedarf aber auch mal deutlich flotter, der Unterschied ist alles andere als krass.

Wenn denn Druckgeschwindigkeit überhaupt Rolle spielt.

Für mich als privatem "Eher-Selten-Drucker" mit in aller Regel dann auch kaum umfangreichen Kopier- und Druckbedarf - ohnehin überwiegend S/W - der die Option zum Drucken von Fotos eher für gelegentliche Einzelexemplare ( mal für Pinwand, Kühlschranktür u.ä. ) nutzt, für längeres Warten auf einen Fotodruck ( btw geht auch Zusehen bei geöffneter Scannereinheit - ok, soll man lt. Handbuch nicht ) sich dann aber gerne mit Qualität belohnen lässt, die klar eine Geräteklasse höher anzusiedeln ist ( nicht die Ausgabe für vernünftiges Fotopapier scheuen ! ) ist mir "printing speed" herzlich nachrangig.

Habe z.B. fast immer auch noch zusätzlich den "Quiet Mode" ( "Ruhemodus" in der deutschen Oberfläche ) aktiviert, was den Drucker noch was langsamer, aber auch - noch - leiser arbeiten lässt ( er ist ohnehin der leiseste, bzw. besser gesagt, am wenigsten laute Einsteigerdrucker ) , was ich im Wohnumfeld schlicht priorisiere.

Für die Nutzerfraktion mit ähnlichem Nutzungs- und Anspruchsprofil wie meinem daher nicht nur zu empfehlen, sondern klar der Kombipatronen/Einwegdruckkopf-Konkurrenz einerseits und auch klobigeren höherpreisigen Feature&Speed-Protzen andererseits vorzuziehen.

Mir jedenfalls unverständlich, warum dieser Drucker in der Sellerliste auf amazon.de recht weit hinten dümpelt. Vielleicht weil unter selbsternannten Experten hierzulande Epson-Bashing Mode geworden zu sein scheint . Auf amazon UK ist er z.B. seit Monaten #1 Seller...
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 30, 2016 5:22 PM MEST


AVANTEK 15,6 Zoll Laptop Notebook Kühler Cooler Ständer Kühlpad Kühlmatte mit Einer Lüftersteuerung und Einem 140mm Lüfter
AVANTEK 15,6 Zoll Laptop Notebook Kühler Cooler Ständer Kühlpad Kühlmatte mit Einer Lüftersteuerung und Einem 140mm Lüfter

5.0 von 5 Sternen ...auch gut für meinen 17'-Laptop.., 15. Januar 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Habe mich "trotz" 17'-Laptops für dieses Pad entschieden.

Indem ich den Laptop darauf etwas nach vorne versetzt und linksbündig darauf abstelle, ist einerseits die "Stufe" vom Tisch zur Laptopoberfläche nicht gar so hoch und habe andererseits unter der vorderen rechten Laptopecke zudem etwas "Luft", wo man mal Schriftliches z.T. ( > 10cm weit, die Pad-Füße liegen auch ein Stück weiter "innen" ) unterschieben kann.
Steht aber auch so absolut stabil drauf.

Das USB-Anschlusskabel ( und dessen Durchschleifung am Pad ) ist für USB 2, was man wissen sollte.
Da ich die USB3-Anschlüsse links am Notebook habe und diese damit nicht belegen wollte, stecke ich das Anschlusskabel daher auf der rechten Seite ein, unter dem Pad durchgeführt. Dafür ist das Anschlusskabel gerade lang genug, - da habe ich "Glück" gehabt - und habe zudem de facto keinen nennenswerten zusätzlichen "Kabelsalat". Zudem kann ich dadurch nun auch meinen USB2-Hub via Durchschleifung am Pad auf der linken Seite verwenden, rechts störte er ohnehin des Öfteren.

Mein Notebook ist ein "Plastikbomber", normalerweise sind Coolerpads unter diesen längst nicht so effektiv wie unter NB's mit Metallgehäuse, bei denen die Wärmeabführung zu einem guten Teil auch über das Gehäuse stattfindet. Bei solchen Plastikunterböden können solche Pads vornehmlich nur dort - und auch nur begrenzt - unterstützend für die Kühlung wirken, wo die effektive Bereichen der Ventilatoren( äußere Schaufeln ) auch mit Lüftungsschlitzen auf der Unterseite "zusammenpassen".

Da ich das NB' aber über weite Strecken nur "stationär" betreibe, entferne ich dafür die (riesige) Wartungsklappe am Boden ( Lässt sich bei meinem MSI leicht wieder einsetzen und hält auch ohne Verschraubung ausreichend gut ).
Auch zählt zu meinem Nutzungsszenario überwiegend der Betrieb mit 2 zusätzlichen externen Monitoren ( triple Display ), was schon vom Start weg für eine hohe "Wärmegrundlast" für den i7-4700 MQ mit seiner integrierten Grafikeinheit bedeutet ( der auch bei solchen NB's mit dedizierter Grafik für die Monitorausgaben zuständig ist )

In Kombination mit o.g. Positionierung ergibt sich nun das - vor dem Kauf anhand der Abbildungen und Blick auf den umgedrehten Laptop schon avisierte - "Idealbild", dass der äußere Bereich der Lüfterschaufeln des Pads genau die CPU samt seitlich abgehender Heatpipe belüften.
Die für die NB-Lüftersteuerung relevante Temperatur ( "Temp 1" in Speedfan ) liegt mit voll aufgedrehtem Padlüfter im Idle nun bei nurmehr 42° ggü. 62° im "Normalsetup" ( Wartungsklappe eingesetzt, Laptop direkt auf dem Tisch ), wobei zudem bei letzterem der interne NB-Lüfter sich schon längst in die zweite Stufe geschaltet hat ( 53° bei mir erste Schalttemperatur ).

Erfüllt also so seinen Zweck ( durchweg niedrigere Temperaturen, viel seltener nervende hoch aufdrehende Drehzahlen des internen Lüfters ) hervorragend und ist noch ein gutes Stück effektiver als meine vorherige fummelige "Ad hoc"-Lösung ( Wartungsklappe raus, Laptop hinten "hochgebockt", 80 mm - Lüfter von hinten drunterblasen lassen ).
Auch fühlbar mehr Spitzenleistung, da das Throtteln von Prozessoren mit Turbo natürlich auch nach Die-Temperatur geregelt wird.

Auch Grund für die Entscheidung: die stufenlose Regelbarkeit.
Während mich im heftigen Multitasking-Arbeitsbetrieb auf allen Monitoren das Geräusch des voll aufgedrehten Pads nicht stört, ist es doch angenehm, es für "Low-Level-Betrieb" ( Schreiben und Nachdenken ) auf "unvernehmbar" herunterdrehen zu können.


EasyAcc Olive Tragbarer Bluetooth Lautsprecher, Micro SD Karten USB Sticks FM Radio Funktion, Farbe: Orange
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Da auch "nebenbei" als BT-Adapter für die Heimanlage nutzbar, unschlagbares Preis/Leistungsverhältnis.., 12. Dezember 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
..denn via Klinke zu Cinch-Adapter am Kopfhörerausgang des Teils ist es ja auch dafür verwendbar, eine zusätzliche Anschaffung eines solchen Adapters erübrigt sich damit für mich und - nein - ich werde noch lange nicht meinen recht guten Hifi-Receiver aus Vor-Wireless-Zeiten verabschieden.

Das haben die meisten neueren BT-Speaker-Modelle ja gar nicht ( mehr ) , weiß der Geier, warum.auf diesen leicht zu implementierenden Mehrwert verzichtet wird.

Und genau das war mir am wichtigsten, da ich einen renitenten Brummtroll bei der direkten Verbindung zwischen Laptop und Hifi-Anlage hatte, der sich durch keine Maßnahme mundtot machen liess.

Jetzt habe ich das Ding ( meist ) neben meinem Laptop stehen, der Sound läuft über BT an das Teil und über das gleiche lange Cinch-Kabel wie zuvor an den Audioreceiver weiter. Auch beim Laden mit einem eigenen Ladegerät brummfrei ( beim Laden am Notebook-USB oder einem damit verbundenen Hub jedoch schon ).

Darüber hinaus richtig nett, dass ich mit den Tasten am Gerät dabei nun eine weitere, meist bequemere Möglichkeit habe, laut/leiser zu stellen beim Abspielen von Playlists auf dem PC ( Win10 Groove Music App ) zu pausieren, vor oder zurückzuspringen. Hatte ich vorab gar nicht auf dem Radar..

.,.oder per Mode-Taste am Gerät einfach auf Radio umzuschalten, der dann über die Hifi-Anlage läuft ( Laptop schaltet dann automatisch wieder auf interne Lautsprecher ) . Und wieder zurück, was dann zwar ein paar Sekunden für den erneuten Verbindungsaufbau dauert (. Ist keine microSD oder USB-Stick in/am Gerät schaltet die Mode-Taste immer zwischen diesen beiden Betriebszuständen hin und her ). Diesen Komfort bietet schon mal gar kein BT-Adapter.

Als BT-Speaker an sich ( bei mir eher nachrangiges Nutzungsszenario ) ist er zwar sicherlich nicht ganz so gut wie die neusten Modelle am Markt, die kaum teurer sind, aber nicht wirklich deutlich schlechter.

Er kann zwar ordentlich laut, aber schon ab 2/3 der max. Lautstärke geht's schon hörbar zu Lasten der Wiedergabequaltität.Von Feinzeichnung in den Höhen kann man in der Tat ohnehin nicht sprechen und das durch die "Olivenform" bedingte geringe Volumen des Gehäuses ermöglicht auch nicht die Bässe eines vergleichbar grossen "eckigeren" Geräts. War aber summa summarum dennoch eher positiv überrascht. Hatte eigentlich mit weniger "Sounderlebnis" gerechnet.

Die ellipsoide Form hat aber den auch nicht zu verachtenden Vorteil, das Gerät leicht mal in jedwede Tagetasche "dazustecken". zu können, wo man mit "kubistischen" Teilen eher mal ein Problemchen hat. Und etwas Stereoerlebnis kommt durch den Lautsprecherabstand von mittig gemessenen 14 cm ( die zudem gut 20 ° nach aussen geneigt abstrahlen ) auch rüber , auf jeden Fall besser als bei "Würfeln".

Meine Laptop-Lautsprecher stellt es aber auf jeden Fall überdeutlich in den Schatten, und so freue ich mich auf die Verwendung, wenn ich mich im Sommer öfter mit dem Laptop auf den Balkon verpflanze u.ä.
Ggü den Phone-Speakerchen natürlich sowieso..

Reichweite ist für mich ok. Reicht bei mir, dass es auch über 5 m plus eine Wand hindurch von Laptopecke in einer Ecke meines Bads noch weiterfunzt, .auch in die Kochecke. Dort wandert er jetzt auch täglich mal eine Weile hin, einfach von der Hifi-Verbindung abgestöpselt und mit weiter laufender Playlist rüber. Auch um Längen praktikabler als mit getrennten Geräten.
Auch vom Sofa aus ist die Kopplung - dann mit meinem Lumia - unproblematisch, und BT-Adapter-Komfort steht zur Verfügung. Sind so die Vorteile einer Studiowohnung...

Und das auch noch mit wechselbarem Akku ( hunderte-millionenfach verkaufter und wohl ewig erhältlicher BL5C Akku ) und damit keine "Obszoleszenz-Garantie", die bei vielen anderen BT-Speakern offenbar leider zur Seuche geworden ist. Da soll man sich keine Illusionen machen. Mit etwas Lautstärke betrieben, fliessen für die kleinen Akkus schon relativ hohe Ströme.. Und das senkt die Zahl der Lade- und Nutzungszyklen, die ein Akku durchhält, erheblich.

Obwohl für mich einer der besten Tech-Käufe seit langem ( zudem noch für 18 Tacken in den Weihnachtsangeboten ergattert ) ein Punkt Abzug, und zwar eher dafür, dass EasyAcc das nun gut zwei Jahre alte Konzept mit der Form ( sowie. Line-Out, Wechselakku ) nicht neu auflegt, mit etwas wertigerer Haptik ( z.B. billiger fummeliger Ein/Aus-Schiebe-Schalter ), und etwas wertigeren Speakern ( Höhen ), evtl EQ-Presets o.ä....

Nerven kann z.B, dass das FM-.Radio eigentlich wirlich nur für nahe/starke Sender geeignet ist, der Suchlauf aber jeden noch so schwachen verrrauschten Sender, auf den er gerade noch so "einhakt", abspeichert. Mein Work-around: Während des Suchlaufs die "Olive" in eine Tiefkühl-Tasche halten ( Faradayscher Käfig ) o.ä. , dann werden nur die stärksten Sender gespeichert. Dennoch wäre eine Möglichkeit wünschenswert, darüber hinaus "unerwünschte" Sender mit einer Tastenkombi aus der gespeicherten Senderliste "herauszuwerfen" sowie eine wie auch immer geartete Anzeige ( mittels der LED's ) dafür, wenn man beim Durchschalten der Sender wieder beim ersten gespeicherten Sender angelangt ist ( dann könnte man wenigstens zum gewünschten Sender "durchzählen" )


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Offenbar etwas staubempfindliches Mausrad, ansonsten voll zufrieden., 26. April 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nach einem halben Jahr mit dieser Maus bin ich summa summarum mehr als zufrieden mit dieser preiswerten Maus.

An die etwas kleineren Dimensionen als andere "richtigen" Desktop- 5Tasten-Mäuse gewöhnte ich mich sehr schnell, ist jetzt nur noch von Vorteil.

Optik ist dezent, von Ablöseerscheinungen oder Abrieb bei mir soweit keine Spur, auch vorteilhaft: verschmutzt nur sehr langsam.
An der Funkreichweite gibt's überhaupt nix auszusetzen, und auch immer noch erste Batterien drin.

Beim Kauf gar nicht drauf geachtet, aber auf viertem Produktbild zu sehen: Nano-Empfänger ist in der Mausunterseite einsteckbar.

Einziges Prob bisher: Nach rd. 4 Monaten bekam das Mausrad des öfteren Aussetzer. Wollte mich schon ärgern, kam dann aber auf die Idee, das Rad mal richtig flott per Handballen zu drehen, womit das Problem wieder verschwand. Also offenbar ein leicht behebbares Verstaubungsproblem an den Wheel-Lichtschranken.

Also imo empfehlenswert.


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