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Rezensionen verfasst von
A. Straub

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GIGABYTE GeForce GTX 1080TI AORUS X (11GB GDDR5X Xtreme Edition, ATX) schwarz
GIGABYTE GeForce GTX 1080TI AORUS X (11GB GDDR5X Xtreme Edition, ATX) schwarz

5.0 von 5 Sternen High End Grafikkarte vom Feinsten!, 2. August 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Vorab: Die Karte bekommt meine volle Empfehlung!

Versand: Gewohnt zügig wurde geliefert, binnen weniger Tage kam das gute Stück von England zu mir in den Süden Deutschlands.

Verpackung: Wie angegeben, wird die Karte in der Originalverpackung zugestellt, in welcher man sie auch im Retail bekommen würde. Es wurde einfach der Versandaufkleber angebracht, und zu meiner Verwunderung hat das gut geklappt. Man hat sich somit zusätzlichen Verpackungsmüll erspart. Im Karton ist die Karte in einem Schaumstoff ausreichend abgesichert.

Inhalt: Mitgeliefert wird ein Strom-Adapterkabel von 6 Pin auf 8 Pin. In meinem PC habe ich 2x 8 Pin vorverlegt, und zwar unterteilt in 2x 6+2 Pin. Das kann ich jedem so empfehlen, weil man somit flexibel ist bei allen Nachrüstungen ohne das Kabelmanagement im PC neu aufzudröseln oder gar mit so einem Adapter zu arbeiten. Aber gut, er ist dabei.
Ferner ist eine Software-CD dabei. Persönlich ziehe ich es aber vor den neuesten Grafikkartentreiber direkt bei Nvidia downzuloaden, ebenso die Software von Gigabyte auf deren Seite.

Software: Mit der Aorus Graphics Engine kann man zwischen verschiedenen Betriebsmodi wechseln. Silent für sparsamen Betrieb, Gaming ist der Standardmodus welcher bereits werksseitig ausreichend übertaktet ist, und es gibt den OC Modus, der die Übertaktung nochmals erhöht. Man kann auch eigene Einstellungen vornehmen, sowie auch die Lüfter beeinflussen und die LEDs an der Karte steuern. Die Software ist sehr schlicht und übersichtlich gehalten ohne Schnickschnack. Man kann die Karte auch einfach einbauen und loslegen im "Gaming" Modus, die Software wird dafür nicht benötigt.

Hardware: Die Karte ist sehr groß, schwer und wuchtig. Man sollte sie nicht fallen lassen, weil das würde die feinen Kühllamellen sicher verbiegen, auch könnten dünne Metallverkleidungsteile abbrechen. Aber das sollte man ohnehin nicht tun.
Die Kühllösung macht einen guten Eindruck. Da die drei recht großen Lüfter versetzt angebracht sind, konnten sie auf dem engen Raum untergebracht werden. Für eine Reihenlösung wie bei anderen Karten wären sie zu groß. Gigabyte gibt an, dass durch den mittleren versetzt angebrachten und gegenläufig drehenden Lüfter die Kühlwirkung verbessert wird. Außerdem sind mächtige Kühllamellen, Kupferplatten und Heatpipes verbaut. Es wird nicht nur die GPU, sondern auch Speicher, Wandler usw gekühlt. In meinen Augen vorbildlich! Die Karte wird in der Tat mächtig gekühlt, für eine Luftkühlung beeindruckend, und selbst in einem Stress Test im OC Modus bei maximaler Last über einen längeren Zeitraum und bei sommerlichen Temperaturen um die 30° brachte ich die Karte auf maximal 79°! Im normalen Betrieb bleibt sie also weit darunter, die Kühlleistung lässt also gutes Übertaktungspotenzial erahnen.
Beeindruckend auch die flüsterleise Arbeitsweise. Im Desktopbetrieb bleiben die Lüfter aus, unter Last sind sie auch angenehm leise und zurückhaltend. Sehr souverän!

Leistung: Messtechnisch liegt eine Titan Xp leicht (!) vorne, kostet aber erheblich (!) mehr. Diese Karte ist also ein Sweetspot aus Leistung und Ökonomie, vorausgesetzt man betreibt sie an einem WQHD Monitor mit dem Ziel hoher Framerates oder an einem 4K Monitor, so wie ich es mache. Für Full HD ist sie überdimensioniert und damit Geldverschwendung.
Im 3DMark erzielte sie im "Gaming" Modus ohne weitere Einstellungen, also einfach eingebaut und losgelegt: Time Spy 9142, Fire Strike Ultra 7013, Fire Strike 21500, im OC Modus etwas mehr: Time Spy 9375, Fire Strike Ultra 7293, Fire Strike 22166. Beeindruckende Werte. Der Gaming Modus ist völlig ausreichend. In aktuellen Spielen dreht die Karte bei 4K richtig auf, oft werden die berühmten 60 FPS gehalten, zumindest aber ist sie zumeist spielbar im 50er Bereich. Also durchaus eine taugliche Einzelkarte für 4K Gaming, ganz ohne SLI.

Optik: Schönheit ist Geschmackssache. Die Karte bietet für Leute die ihr Prachtstück gerne wie in einer Vitrine ausstellen auch viele LED Spielereien, welche ich nicht brauche, da ich sie in einem geschlossenen Gehäuse verberge. Mir sind nur die inneren Werte wichtig. Aber auch die äußern Werte kann sie bedienen. Sie wirkt wertig.

Preis: Ich habe die Karte bei Amazon für 837€ gekauft, kaum geliefert kostete sie nur noch 797€. Gut, 40€ waren zu sparen, aber nicht vorauszusehen. Bereue den Kauf deswegen natürlich nicht. Das "Mining"-Fieber nach Kryptowährungen hat die Kartenpreise in letzter Zeit extrem verteuert, was sich aber jetzt wieder zu normalisieren scheint. Wer eine Karte für 4K oder WQHD mit hohen Framerates sucht, kann hier bedenkenlos zugreifen. Die Leistung ist brachial!

Auswahl: Warum dieses Custom Modell? Es gibt doch so viele andere?
Die wichtigste Unterscheidung bei den Modellen ist Wasserkühlung vs Luftkühlung. Erstere ist effektiver. Da mir Luftkühlung genügt, war die Auswahl also auf luftgekühlte Modelle eingegrenzt.
Dort ist die nächstwichtige Unterscheidung die zwischen "Blower" und "Fan", oder Axial- und Radiallüfter. Die Referenzkarte von Nvidia ist ein solcher Blower, der mit einem Lüfter die Luft längs durch die Karte bläst und dann direkt aus dem Gehäuse an der Stelle, wo die Anschlüsse sind. Solche Karten haben Sinn in sehr beengten Verhältnissen, oder einem sehr verbauten Gehäuse.
Da mein Gehäuse ausreichend groß und belüftet ist, nahm ich eine "Fan" Lösung. Diese haben meistens zwei bis drei Ventilatoren, welche die Luft quer durch die Karte ziehen und dann ins Gehäuse abgeben, welches sich dadurch erwärmt. Wichtig ist also Platz und ausreichende Abluft durch Gehäusegebläse usw.
Diese Modelle mit zwei bis drei Ventilatoren liegen leistungstechnisch alle relativ nahe beieinander, sind gar nicht, mäßig oder stark übertaktet. So ist etwa eine Zotac AMP Extreme noch leicht höher übertaktet als die Aorus Xtreme (Aorus ist dabei die Edelmarke von Gigabyte). Sie verbraucht dabei aber 320 W gegenüber 250 W, und arbeitet hörbar lauter. Die Aorus hat mich also nicht überzeugt, weil sie die allerschnellste Karte wäre. Aber der minimale Vorsprung etwa der Zotac ist zwar messbar (!), aber nicht spürbar (!). Spürbar ist aber, dass die Zotac mehr Strom verbraucht (auf der Jahresrechnung), und vor allem deutlich hörbarer arbeitet. Also die Aorus Xtreme ist meine Wahl geworden, weil sie sehr leise, ökonomisch und effizient arbeitet. Und außerdem könnte ich sie manuell ja dennoch genauso hochtakten wie die leicht schnellere Karte. Aber nur zum selben Preis: sie bräuchte dann ebenso mehr Energie und wäre deutlich lauter. Da die gebotenene Leistung jedoch vollkommen ausreichend ist, der Vorteil vor allem der leisen Arbeitsweise jedoch ein wirklich spürbarer Vorteil ist, habe ich diese Karte gekauft. Tauglich sind sie aber letztlich alle.

Ich hoffe ich konnte Ihnen bei Ihrer Entscheidung helfen. Die eine negative Rezension, bei welcher eine falsche Karte geliefert worden ist, hat sich bei mir nicht niedergeschlagen. Es wurde von Amazon als Verkäufer korrekt geliefert, ansonsten hätte ich halt reklamiert.

Fazit:
+ Sehr hohe Leistung, werksübertaktet aber dabei effizient in Energieverbrauch und mit hervorragender Kühlung
+Unhörbar im Desktopbetrieb und flüsterleise unter Last
+LED Spielereien für Customfreunde

-Wuchtig und schwer, nicht für jedes Gehäuse geeignet (siehe Foto von Einbau in ausreichend großem Gehäuse)
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 1, 2017 2:25 PM MEST


Hublot Minute Repeater Chrono Tourbillon 704.OQ.1138.GR
Hublot Minute Repeater Chrono Tourbillon 704.OQ.1138.GR

17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Imageproblem, 8. März 2012
Leider kann sich zu dem Spottpreis von knapp über 300k€ Plethi & Kreti, also jeder dahergelaufene Lottomillionär dieses Stück leisten. Exklusivität stelle ich mir anders vor, sapperlot - dazu muss das Preisgefüge so gestaltet werden, dass es nur für Multimilliardäre in betracht kommt, ein Exemplar zu erwerben. Wie soll man sich denn sonst noch vom gemeinen Plebs abgrenzen - so können sich das ja sogar arbeitslose Bundespräsidenten nach kurzer Zeit kaufen, sapperlot!


HFT - Hochfrequenztraining & Auto-Regulation: Das kybernetische Trainingssystem für beschleunigten Muskelaufbau, deutlichen Kraftzuwachs, rapiden Fettverlust
HFT - Hochfrequenztraining & Auto-Regulation: Das kybernetische Trainingssystem für beschleunigten Muskelaufbau, deutlichen Kraftzuwachs, rapiden Fettverlust
von Christian Zippel
  Taschenbuch
Preis: EUR 24,95

64 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Am Widerstand wachsen wir, nicht an der Schonung!, 18. Oktober 2011
Nach dem motivierenden "Der Wille zur Kraft" des gleichen Autors war ich gespannt, nach welchem System eigentlich der Verfasser dieses spartanischen Manifestes;) selbst trainiert.

Da es um hochfrequentes Training geht, also einem Training an sechs Tagen die Woche, ist natürlich der erste Gedanke "Achtung, Übertraining". Der erste interessante neue Ansatz ist also, dass auch die Frequenz des Trainings nur ein Parameter wie andere auch, zB Wiederholungen, Gewichte, Pausen usw., ist. Er vertritt die Ansicht, dass die starre "Regel", Muskeln 48 oder gar 72 Std. ruhen zu lassen, nur ein Relikt der Tradition sei, und auch mal hinterfragt werden sollte: Vielleicht schöpft der Körper diese Regenerationsphasen ja nur deshalb aus, weil er sie eingeräumt bekommt?! Was, wenn man ihn zwänge, durch hochfrequente Belastung schneller zu regnerieren? Er beantwortet die Frage wie es ein Pragmatiker zu tun pflegt: Probieren geht über studieren!

Und siehe da, der Körper passt sich auch an hochfrequentes Training durch kürzere Regenerationszeit an! Was soll also Palaver, wenn es offenbar klappt?

Wie sieht aber nun so ein hochfrequentes Training aus? Nun, jeder hat wohl mal mit Ganzköpertraining an 2-3 Tagen die Woche begonnen und damit als Einsteiger gute Erstergebnisse erzielt. Mit zunehmenden Volumen kam dann der erste Split, zB Ober-/Unterkörper, und Aufteilung auf 3-4 Tage die Woche. Die weiter Fortgeschrittenen und ehrgeizigsten Athleten landeten schließlich bei hochvolumigen Splitprogrammen nach Muskelgruppen, zB Brust/Trizeps, Rücken/Bizeps, Schultern/Beine usw. und bis zu 6 Tagen die Woche... also hochvolumig und - taaataaa - absolut hochfrequent.

Und genau hier, an diesem Punkt der Entwicklung der fortgeschrittenen Athleten, setzt meiner Meinung nach der Autor an: Jedoch statt nun immer hochvolumiger zu splitten, rät der Autor, der als Fan der Old School und des herkömmlichen Schwerathletentrainings von der Antike weg erkennbar ist - lange vor Ernährungswissenschaft, Trainingslehre und Supplements - zu den Grundübungen, den Mehrgelenksübungen, und weg von den Isolationsübungen oder gar Maschinentraining ohne Koordinations- und Hilfsmuskulatur. Stichwort Funktionalität!

Also rät der Autor, täglich eine Übung aus dem Bereich Heben oder Beugen (Variationen des Kreuzhebens sowie Gewichthebe "Power"-Übungen bzw. Variationen der Kniebeugen) zu absolvieren als Ganzkörperübung - denn auch wenn diese als klassische Beinübungen gesehen werden können, nehmen sie doch den gesamten Körper in die Pflicht beim Bewältigen der Last.

Danach soll jeweils eine Drück- und Zugübung folgen. Also zB Dips, Überkopf- oder Bankdrücken sowie Klimmzüge oder vorgebeugtes Rudern.

Diese drei Übungen sind das tägliche Haupttraining, wobei statt in klassischen Sätzen mit Wiederholungen in Cluster - also kurze Einheiten - aufgeteilt wird, welche in einem Erschöpfungsmanagement die Sauerstoffschuld und Übersäuerung hinauszögern sollen. Ein Cluster mag zB aus 5 Wiederholungen bestehen, dann durchatmen, und den Cluster zB 5x wiederholen. Der Cluster und die Wiederholung solle dabei auto-reguliert werden, d.h. hier hat der Athlet die Möglichkeit, intuitiv nach Tagesform zu entscheiden, statt nach starren Plänen. Ebenso wird das Gewicht nach dem Versuch und Irrtum Prinzip ermittelt.

Dabei gleicht kein Tag dem anderen, jeden Tag stehen andere drei Hauptübungen auf dem Programm, was natürlich Schwerpunkte verlagert, um so doch bei aller Hochfrequenz Überlastungen zu vermeiden.

Durch dieses Vorgehen soll der Körper in einen "Daueralarm" versetzt werden, da er ja sehr anpassungsfähig ist und eben am Widerstand, nicht an der Schonung, wächst. Der Autor vertritt die interessante Ansicht, dass wir dabei nicht die Muskeln - als isolierte Einheiten - trainieren, sondern eigentlich das Zentralnervensystem, welches immer besser lernt, die Muskeln anzusprechen und zu bedienen. Das sei eigentlich das wahre Ziel des Trainings - das ZNS als Herrin der Muskeln voll zu entwickeln. Wir trainieren dabei Bewegungsabläufe, funktionales Muskelzusammmenspiel über mehrere Gelenke und Muskelgruppen, und erhalten damit einen funktionalen, ästhetischen, symmetrischen Körperbau - statt einem aus Isolationsübungen zusammengesetzten Frankensteinkörper ohne funktionale Kraft.

Zu diesem Haupttraining gesellen sich dann 2-3 Ergänzungsübungen, welche jedoch auf die Hauptübungen abzustimmen sind und diese niemals konterkarieren sollten. Die Hauptübungen sind das A und O! Die Ergänzungsübungen sind dann die "Spielwiese" für Experimante, Schwachpunkte usw. Also zB Wadentraining, seitliche Schultern, Bauch, Überzüge, Außenrotatoren usw.

Ich war zunächst skeptisch wegen der fehlenden Erholungstage. So stand ich persönlich an der Schwelle vom 4 Tage Split Oben/Unten zum Übergang zu 6 Tagen Split nach Muskelgruppen, mit der Idee, dass die Muskelgruppen durch den Split immer ausreichend Regenerationszeit bekommen.

Genau als ich diesen Umstieg auf hochfreqentes Splittraining machen wollte, las ich dieses Buch, und habe mich auf das Konzept der drei Haupt- nebst Ergänzungsübungen eingelassen. Interessanterweise empfinde ich keinerlei Gefühl von Übertraining (meine größte Sorge!), sondern bin stets progressiv und fühle mich nach dem Training oft noch energiegeladen und dürste bereits nach der nächsten Einheit!

Also mein Körper hat das HFT erstaunlich gut adaptiert, wo ich doch bislang von den Regenerationstagen bislang so überzeugt war! Inzwischen denke ich, die Pausentage haben mir bloß die Ausrede geliefert, faul zu sein;) Nun verschenke ich keine Zeit mehr und arbeite am Körper meines Lebens!

Und dafür, dass der Autor mir die wichtigste Botschaft vermittelte - Frequenz ist auch nur ein Parameter - bin ich sehr dankbar. Nur eine Einschränkung möchte ich machen: Das Buch setzt sehr auf die Eigenverantwortlichkeit und das Körpergefühl/Intuition des Athleten - weshalb ich persönlich als Zielgruppe mehr Fortgeschrittene denn Einsteiger sehe... aber auch Einsteigern kann es zumindest die wahre Bedeutung von Grund- und Mehrgelenksübungen gegenüber Isolations- und Maschinenübungen vermitteln. Ich finde, der Kauf lohnt sich - ich empfinde den Stil des Autors nämlich als motivierend und anspornend!
Kommentar Kommentare (7) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 7, 2014 6:56 PM MEST


Der Wille zur Kraft: Die 10 Gebote kompromissloser Leistungssteigerung in Bodybuilding & Kraftsport
Der Wille zur Kraft: Die 10 Gebote kompromissloser Leistungssteigerung in Bodybuilding & Kraftsport
von Christian Zippel
  Taschenbuch
Preis: EUR 19,95

38 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erstklassige Motivierung!, 7. Oktober 2011
Ich finde das Buch extrem motivierend, und es ist eine gute philosophische Ergänzung zum anderen Buch des Autors zum Thema Hochfrequenztraining.

Der Autor ist offensichtlich ein Freund der Old School und setzt auf Klassiker wie Kniebeuge, Frontheben, Dips und Klimmzüge. Er vertritt konsequent den Ansatz, dass Grundübungen und Mehrgelenksbewegungen am biologischsten und natürlichsten sind gegenüber Isolationsübungen oder gar Maschinentraining, von dem er recht wenig hält (es dient nach seiner Haltung wohl mehr dem risikolosen Durchschleusen der Massen durch industrialisierte Kommerztempel der Fitnessindustrie).

Er lehnt Krücken wie Bandagen, Zughilfen, Gürtel oder Handschuhe ab, gemäß dem Motto, Schwächen schone man nicht, man merze sie aus!

Vielen mag der Autor womöglich zu extrem in seiner Haltung sein, aber modernen "Kriegern" (der Rezensent tummelt sich gerne trotz akademischer Ausbildung in der Biker- und Türsteherszene) gibt es motivierende Grundsätze an die Hand.

Der Autor propagiert holistisches Denken, stellt die Wichtigkeit des Nervensystems heraus (welches Herr der Muskeln ist), predigt Beharrlichkeit, Progressivität etc. und vor allem spricht die Charakterbildung an!

Der Mann hat die Einstellung eines Spartaners - und das ist gut so! Also das Buch ist nichts für Weicheier - allenfalls für welche, die das ändern wollen...;)


Best Body Nutrition Premium Pro, French Vanilla, 750 g Dose
Best Body Nutrition Premium Pro, French Vanilla, 750 g Dose
Preis: EUR 20,95

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einwandfrei, 7. Oktober 2011
Ich nehme nach dem Workout gerne einen Eiweißshake ein, gelegentlich auch als Mahlzeitenersatz.

Das Produkt wird im Shaker mit 1,5% Milch angemacht angenehm schaumig und schmeckt in der Vanille Ausführung auch gut.

Also ich kann nichts nachteiliges sagen. Gut finde ich, dass die Zusammensetzung durch den Hersteller auch hier auf Amazon vorab genau aufgeschlüsselt wird.


Denqbar Türreck Klimmzugstange Chrom - mit transparenten Seitengummis und Handpolster - bis 300kg
Denqbar Türreck Klimmzugstange Chrom - mit transparenten Seitengummis und Handpolster - bis 300kg
Wird angeboten von Denqbar GmbH
Preis: EUR 28,95

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse Qualität, 7. Oktober 2011
Diese Türreck Klimmzugstange aus Chrom mit transparenten Seitengummis und Griffpolstern hat mich überzeugt.

Sie sitzt allein durch Verspannen bombenfest im Türrahmen und trägt dann bis zu 150kg, bei zusätzlicher Verschraubung sogar 300kg.

Ich habe lange damit trainiert und finde, dass die Griffigkeit damit sehr angenehm ist, sie liegt gut und rutschfest in der Hand und man hat keine Druckschmerzen in der Innenhand.

Leider hat mein Türrahmen dem Druck auf Dauer nicht standgehalten (was kein Fehler des Produkts ist!), so dass ich mir nun einen Klimmzugturm aufgestellt habe. Dieser ist nur bis 150kg belastbar und bietet eine dünne Eisenstange, welche rutschiger ist und auch gehörig weh tut in den Handinnenseiten - da vermisse ich meine Klimmzugstange, welche ich einem Freund schenkte, der bei gut 100kg Gewicht mit anderen Klemmstangen schon herunterfiel, da diese nicht hielten!

Das Produkt erfüllt also seinen Zweck und ich kann es empfehlen. Allerdings sollte der Türstock stabil sein! Einschränkend möchte ich noch erwähnen, dass mit der Stange eng gegriffene supinierte (Daumen nach außen)Klimmzüge bestens gehen, aber weit gegriffene pronierte (Daumen nach innen) naturgemäß im Inneren eines Türstocks nicht ausgeführt werden können.


newfitness NE150 klappbare Hantelbank
newfitness NE150 klappbare Hantelbank

9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Praktische Bank zum guten Preis, 7. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: newfitness NE150 klappbare Hantelbank (Misc.)
Diese Hantelbank ist komplett vormontiert.

Ich habe sie gekauft wegen dem guten Preis und weil man sie zusammenklappen und gut wegräumen kann, was mir gerade beim Einsatz im Heimtraining wichtig war.

Die Bank hat ein gute Qualität und man kann bis 90° verstellen mit einem gut durchdachten Leitersystem.

Beim Bankdrücken sind 40cm Breite bei einem breiten Kreuz ein bischen knapp zur Stabilisierung, aber es geht.

Als 100kg Mann kann ich bei einer Belastbarkeit bis 250kg immerhin 150kg drücken. Wenn der Tag kommt, an dem ich diese Grenze sprenge, werde ich mich leider von dieser Bank verabschieden müssen. Aber bis dahin erfüllt sie ihren Zweck wunderbar!


Perfektes Hanteltraining: Die besten Übungen und Programme
Perfektes Hanteltraining: Die besten Übungen und Programme
von Christoph Delp
  Taschenbuch
Preis: EUR 14,95

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Orientierung für Einsteiger, 7. Oktober 2011
Dieses Buch enthält kompakt zum günstigen Preis einen guten Überblick für Einsteiger zum Training mit freien Gewichten.

Gegenüber Maschinentraining, durch welches die Fitnessindustrie Einsteiger gerne in Massen schleust zwecks Kasse machen und Minimierung von Risiken, haben freie Gewichte entscheidende Vorteile: Es können natürliche Bewegungen, auch über mehrere Gelenke, trainiert werden und außerdem werden auch Stabilisatorenmuskeln angesprochen, was einfach biologisch logischer ist.

Das Buch enthält eine Auswahl gut erklärter und bebildeter Übungen, zeigt außerdem Aufwärm- und Dehnübungen sowie Anleitungen für Trainingsprogramme vom Einsteiger bis zum Fortgeschrittenen.

Für gestandene Kraftsportler enthält das Buch hingegen nichts Neues und muss nicht in die Bibliothek aufgenommen werden. Einsteigern aber kann ich es empfehlen.


LifeCore® Hantelsystem 2 x 25kg - powered by Maxxus - 5 Jahre Garantie!
LifeCore® Hantelsystem 2 x 25kg - powered by Maxxus - 5 Jahre Garantie!

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ersatz für Kurzhantelset bis 25kg, 7. Oktober 2011
Ich hatte in der Zeitschrift "Men's Health" ein ähnliches Hantelsystem gesehen und dann das LifeCore Hantelsystem zum günstigeren Preis entdeckt.

Ich trainiere damit regelmäßig meine Kurzhantelübungen und bin zufrieden mit der schnellen Ablegemöglichkeit der Steckscheiben in die Aufbewahrungsschalen, wodurch man schnell abgestufte Gewichte erhält. Dies ist der Grund, warum ich das System gekauft habe.

Die Qualität ist gut.

Einziger Nachteil: Wenn man Kurzhanteln auch jenseits von 25kg einsetzen will, braucht man dennoch ein paar Kurzhantelstangen und Scheibengewichte. Aber im Rahmen bis 25kg ist dieses System genial!


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