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Beiträge von Le'unam
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Rezensionen verfasst von
Le'unam

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Holy Despair
Holy Despair
Preis: EUR 18,76

4.0 von 5 Sternen Altbekanntes neu definiert, 29. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Holy Despair (Audio CD)
Man könnte fast meinen, sie nutzen die Musik als eine Art Spielplatz und befinden sich gerade auf einer Wippe zwischen Death und Black Metal. Diesmal geht es eindeutig in die zweitgenannte Richtung, ohne jedoch bei ersterem Abstriche zu machen. Ich habe so das Gefühl, das sie es schwer haben, ihren Vorgängeralben gerecht zu werden. Dazu kommt die altbekannte Monotonie. Richtig loslegen tun sie aus meiner Sicht erst in den letzten zwei Liedern. Alles andere hat man schon irgendwie mal gehört, insbesondere Rime, dessen Abwechslung und Verspieltheit ich vermisse. Es bleibt bei mir das Gefühl hängen, dass sie mehr daraus hätten machen können. Die Frauenstimme aus O Death und vielleicht noch ein paar Keyboards oder andere Instrumente hätten dem Album sicherlich gut getan oder einfach nur eben deren Brillianz des vorletzten Songs.

Allem in allem bin ich auch gespannt, wie es weitergeht. Denn die Band setzt sich selbst extreme Maßstäbe.


Omens
Omens
Preis: EUR 17,43

4.0 von 5 Sternen Death Metal-lastiger als der Vorgänger, 29. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Omens (Audio CD)
Während sie bei dem Album "Infinite Titanic Immortal" im Black-Death hohe Standarts gesetzt haben, kippt dieses Album mehr in Richtung Death Metal. Was an sich nicht schlecht ist, es ist jedenfalls gewöhnungsbedürftig, auf die nahezu beständigen, unheilverkündenten Mollriffs verzichten zu müssen, da diese etwas dezenter gestreut sind. Die Musik ist relativ einfach gehalten, hält aber ein weitgehend hohes Niveau. Ein Stern Abzug gibt es wegen der weiblichen Stimme in einer Art hidden Track am Schluss. Mir wäre nicht aufgefallen, dass die Sängerin in einem der Lieder zum Einsatz kam und damit haben sie massives Potential verschenkt.

Hörenswert und fesselnd ist es aber allemal.


Infinite Titanic Immortal
Infinite Titanic Immortal
Preis: EUR 18,55

5.0 von 5 Sternen Ein gelungenes Death Black Album, 29. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Infinite Titanic Immortal (Audio CD)
Dissonante Akkordfolgen, eingängige Melodien und dennoch mit Wiedererkennungswert. Wer einmal die CD gehört hat und diese Musik irgendwo wieder hört, wird wissen, von wem sie ist. Das macht a Hill to die Upon aus. Nicht zu vergessen das Schlagzeug. Auch wenn sie mich ein wenig an Helrunar erinnern ist klar, welcher Band sie als nächstes kommt: Behemoth. Der Ähnlichkeit zum Trotz bringen sie gekonnt ihren eigenen Stil zur Geltung. Da die Lieder an sich relativ ähnlich sind, erspare ich mir es, auf jedes einzelne einzugehen. Im Allgemeinen kann man sagen, dass es eine Mischung zwischen Death Metal, dem typischen Trommelfeuer Black Metal und schwere Breakdowns, immerzu begleitet von den markanten Mollakkorden und den tiefen Growls von Adam und Michael ist.

Auch wenn sie durch etwas mehr Komplexität ihr Potential besser zur Geltung bringen könnten, so läd die CD doch zum Wieder und Wieder hören ein, ohne langweilig zu werden.


Vigil
Vigil

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Solider Neofolk, 6. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Vigil (Audio CD)
Als ich mir das Album zum ersten Mal anhörte, war ich anfangs ein wenig skeptisch, was wohl in meiner Abneigung zu klischeehaften Folk und Viking Metal Bands begründet war. Da ich in meiner früheren Black Metal Zeit von klargesungenen Passagen schon immer begeistert war, hörte ich mir das Lied "Wanderer" an, welches mich sehr schnell überzeugen konnte. Das ganze Album setzt auf einen minimalistischen, atmosphärischen Stil, der mit gekonntem Gitarrenspiel und Streichern abgerundet wird; ich bilde mir ein sogar einmal eine Oboe oder zumindest eine Flöte gehört zu haben.

Über die Stimme der Sänger kann man sich streiten, da manche sie als "unangenehm" oder "wackelig" empfinden. Ich finde, dass die Stimme(n), vor allem die tief gesungenen Passagen ins Konzept passen. Da muss sich aber jeder seine eigene Meinung bilden.

Das Album ist von der Stimmung her traurig, leicht depressiv und man sollte vorsichtig sein, sich nicht zu sehr in die Musik reinzusteigern. Ich für meinen Teil genieße lange Spaziergänge durch die Wälder in dieser Jahreszeit mit dem Album auf dem MP3 Player.

Was mich jedoch endgültig davon überzeugt hat, dieses Album zu kaufen (auf Amazon.de ist es leider nicht mehr als CD erhältlich) waren die textlichen Inhalte, die mich positiv überraschten. Statt einer weiteren Band, die sich auf germanische Mythologie, epischen Schlachten oder Göttersagen "spezialisiert" hat, steht hier die Naturverbundenheit im Vordergrund. Die Texte lassen sich auch auf unterschiedlichste Weise deuten und interpretieren. Während mir jemand einmal gesagt hat, dass bei dem Lied "Wanderer" Odin besungen wird, so sind für mich die Menschen gemeint, die ihren Weg durchs Leben gehen oder ganz einfach ich selbst, wenn ich im Wald spazieren gehe um zu sehen, wohin der Pfad mich führt.

Was die Anzahl der Sterne betrifft, spalten sich bei der Band die Gemüter. Während ich zwischen 4 und 5 schwankte, habe ich schon diverse Kritiken gelesen, die dieses Album (unverdienter Weise) gnadenlos niedermachen. 4 Sterne hat es aber definitiv verdient, wenn man sich bewusst macht, dass Nebelung eine Folkband ist, die den Ansprüchen ihres Genres im Großen und Ganzen gerecht wird.


Liebeskummerpillen Anti-Zicken-Spray, 1er Pack (1 x 125 ml)
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Wird angeboten von FUN-N-MORE Deutschland
Preis: EUR 8,59

1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Funktioniert nicht, 7. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Habe es wegen meiner kleinen Schwester gekauft. Egal, ob ich es heimlich verwende oder sie direkt damit ansprühe, meistens wurde sie nur noch bockiger, während nach meiner "Testphase" das ganze Haus nach Lavendel gestunken hat.

Von daher nur 3 Sterne


Sharkoon Kaltlichtkathoden 2in1 rot PC-Beleuchtung
Sharkoon Kaltlichtkathoden 2in1 rot PC-Beleuchtung
Wird angeboten von Preistaktik
Preis: EUR 14,83

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein bisschen enttäuscht, 15. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zu dem Artikel brauche ich nicht viel zu sagen, außer dass die Leuchtkraft ziemlich extrem ist.

Dass die Kathoden eher rosa als rot sind, störte mich nach dem fummligen Einbau beim ersten Test am meisten.

Zum Einbau selber: Die Anleitung ist ja mal ein schlechter Witz. Absolut laienhaft; nur ein paar Bilder mit kurzen Beschreibungen, worum es sich bei den Einzelteilen handelt, keine technischen Daten, keine Betriebs oder Sicherheitsanweisungen, garnichts. Weiter geht es mit dem Anbringen der Klettverschlüsse. Diese halten sehr gut, sowohl auf den Kathoden selber, als auch auf meinem Metallgehäuse.

Die Existenz des Schalter bzw. die zu klein geratene Länge der Kabels am Schalter wird mir warscheinlich immer ein Rätsel bleiben. Ich kann von Glück reden, dass ich in einer Elektronik-Firma arbeite und mir dort eine Verlängerung für das Kabel anfertigen durfte und auch entsprechende Löcher in meinem PC-Gehäuse habe, um das Kabel auch nach außen führen zu können, sonst würde der Schalter vermutlich sinnlos im Gehäuse rumligen und die Kathoden im Dauerzustand leuchten.

Ist alles ein bisschen komisch (vor allem für mich als Elektriker) und die rosa Farbe (von rot kann man hier beim besten Willen nicht mehr reden), setzt dem ganzen die Krone auf. Zumindest passt es farblich trotzdem noch irgendwie in meinen Computer und sieht gut aus, auch wenn ich mir ein nicht ganz so penetrantes rot eher gewünscht hätte.


MAGIX Samplitude Music Studio 16
MAGIX Samplitude Music Studio 16

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Für Anfänger gut geeignet, 25. November 2010
Rezension bezieht sich auf: MAGIX Samplitude Music Studio 16 (DVD-ROM)
Ich hatte lange überlegt, ob ich mir das Programm jetzt kaufen soll oder nicht. Ich konnte früher den Music Maker 2008 bei einem Freund nutzen und auf die Weise im Umgang mit den Magix Produkten Erfahrung sammeln. Daher nutze ich meine Erfahrungen als Bezugspunkt für Vergleiche.

Im Sommer diesen Jahres erhielt ich es letztendlich als Geschenk. Und das erste, was mir positiv auffiel war der MIDI-Editor. Beim Music Maker 08 musste man alle MIDI Sequenzen aneinanderreihen, da diese nur als Loops verfügbar waren. Deren Länge war auf ca. 30 Sekunden beschränkt (wie lang diese genau waren, weiss ich nicht mehr). Soll das Lied 3 Minuten gehen und sich nicht ständig im Ton wiederholen, glich der Aufbau eher einem Flickenteppich, als einem Arrangement.
Das wurde bei Samplitude geändert. Da kann das Lied auch drei Stunden lang sein und man braucht nur einmal einen MIDI-Editor in die Spur zu laden. Dieser lässt sich mit der Maus beliebig in der Länge verändern. Ebenfalls erfreulich ist Revolta 2.0 Dieser Synthesizer bietet alle erdenklichen Klänge im Bereich Techno, Electro, Trance. Mit vorhanden ist auch der abwechselnd klarer und dumpfer werdende Ton, der für Trance charakteristisch ist.

MIDI-Rocker kommen mit den neu eingebauten Bass Gitarren ebenfalls auf ihre Kosten. Und wer mit dem Klang seiner echten Gitarre nicht zufrieden ist, kann dies mit der Vandal SE ändern.

Wenn man sich erstmal eingearbeitet hat, fällt einem der Wechsel zu aufwändigeren Programmen, wie Fruity Loops um einiges leichter. Daher ist es bei dem Preisleistungsverhältnis für Einsteiger mit gewissen Grundkenntnissen zu empfehlen.

Als neutral empfinde ich die neue Beatbox. Wenn eine Trommel und die Kickdrum (oder Bassdrum) gleichzeitig spielen soll, dann ist es manchmal Glückssache, wenn dann auch wirklich beides zu hören ist. Man kann sich das Drumkit individuell zusammenstellen. Und genau das ist einerseits ein Segen, andererseits ein Fluch. Da vor allem in der Kategorie Rock sich viele der Schlaginstrumente anhören, als ob ein Kleinkind mit einem Stift auf einen Holztisch schlägt und es ne Ewigkeit dauert, bis man was halbwegs gescheites findet. Und auch die Geschwindigkeit macht zu schaffen. Bei mittlerem Tempo sind Blastbeats nicht möglich, da viel zu langsam und bei hohem Tempo hört es sich eher nach dem Rattern eines Presslufthammers, als nach eine guten Schlagzeugtechnik an. An Doublebass ist garnicht zu denken. Da war die Vorgängerversion der Beatbox um einiges besser, da dort die Instrumente nicht ganz so künstlich rüberkommen.
Gleichbleibend ist die Loopfunktion. Wer abwechslung will, muss sich wieder mit dem Flickenteppich rumschlagen und da ich mit dem Drumcomputer einen gleichmäßigen Takt will, ist das einfach übel.

Nun zu den negativen Aspekten:

Das erste wäre die Einarbeitungszeit. Ich habe 2 Wochen gebraucht, bis ich so halbwegs mit dem Programm zurecht kam. Die Funktionen blieben, verglichen zu MM 08 gleich, außer dass noch welche hinzukamen. Allerdings wurde die Handhabung entschieden verändert, was einem zu Beginn wirklich den Spaß verderben kann. Schmerzlich vermissen tu ich die Distorions in der Effect Rack. Gibt zwar in einem anderen Menü Distortions und zur Not tuts auch die Vandal SE, aber da wären wir wieder bei der Handhabung. Gleichermaßen hat man das Pitchshifting von der Effect Rack in den Objekt Editor verlegt. Da frage ich mich schon, wozu das alles?

Nun zu dem Größten Kritikpunkt, der mir wirklich sauer hochkam: Die Drums im MIDI-Editor.
Nicht nur, dass Magix zu faul war, Technobeats für den MIDI-Editor bereitzustellen, es hören sich wirklich alle Drumkits gleich an. Mit Ausnahme des Metal-Schlagzeugs. Das klingt so, als ob es auf einem Spielzeug-Kinderdrumkit eingespielt wurde. Und beim HipHop (welches die gleichen Instrumente beinhaltet, wie das Rockdrumkit) fehlen die Claps, welche essenziell für den HipHop sind!!!!

Das ist auch einer der Gründe, weshalb Samplitude aus meiner Sicht eine bessere Addon zum Music Maker 2008 ist, aber auch nicht mehr. Und anstatt nachzubessern, wird einfach ein neues, teureres Samplitude rausgebracht, während der Kunde auf seinem Mist hocken bleibt. Das Programm hätte eigentlich nur 2 1/2 Sterne verdient. Da man nur ganze verteilen kann und das Programm im Grunde genommen nicht schlecht ist, hab ich mich zu drei Sternen entschieden.
Und bevor ich mir die Mühe mache und neue VST Instrumente dazukaufe, leg ich mir stattdessen Fruity Loops oder Eastwest Quantum Leap (Symphonic Choirs) zu, da hab ich was Gescheites.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 2, 2011 5:43 PM CET


Bionic Commando
Bionic Commando

0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Ansätze, aber auch nicht mehr, 16. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Bionic Commando (Computerspiel)
Das Spiel beginnt in einem Gebäude, wo man auch seinen Arm findet, und so weiter und sofort.

Vorab: Ich hatte das Spiel mir vor einem Jahr gekauft und nach zwei Stunden war es mir zu blöd. Daher installierte ich das Spiel vor einer Woche nur sehr widerwillig.

Was mir gleich von anfang an lästig war, war die Steuerung und die Tutorials. Die entsprechenden Tasten wurden einfach von der Konsole eins zu eins auf den PC übernommen. Wer also nicht zufällig einen XBOX Controller an seinen Rechner angeschlossen hat, bei dem heisst es, Filmsequenz abwarten, angezeigte Xbox-Controllertasten merken und dann bei der Tastaturbelegung im Steuerungsmenü nachschauen, welche Tasten diese auf der Tastatur sein könnten (a, b, y, etc....). Und damit es auch richtig Spass macht, darf man sich erstmal durch zig Untermenüs klicken, bis man die Tastaturbelegung vor sich hat. Wären die Programmierer nicht zu faul gewesen, die Steuerung auch für solche ohne XBOX Controller übersichtlich zu gestalten, wäre das Spiel um einiges einfacher zu handhaben. Dafür ziehe ich einen Stern ab. Den großen Biomechs das Cockbit aufzureissen (wie es in einem der Tutorials gezeigt wird), ist mir in dem ganzen Spiel nicht gelungen.

Der zweite Stern geht für die nervigen Bosskämpfe weg. Die Endgegner und die Mechs sind entweder viel zu einfach oder viel zu schwierig zu besiegen. Ausgewogenheit ist da ein Fremdwort. Besonders der letzte Abschnitt, wo man die Vulture Armee (diese komischen Roboterlibellen) zerstören muss, ist wirklich frustrierend, sodass ich für das ganze Spiel nicht mehr als drei Sterne geben kann.

Nun zum positiven Teil:

Die Bewegungsfreiheit, die einem im Spielfeld gelassen wird. Es bleibt jedem seine Entscheidung, ob man von rechts, links, oben oder unten angreift und mit welchen Waffen. Kommt eine Waffenlieferung, so sollte man diese aufnehmen und auch zeitig benutzen, da viele von diesen genau auf die bevorstehenden Herausforderungen angepasst sind: MGs bei Horden feindlicher Infantristen, Snipergewehr bei gegnerischen Scharfschützen in der Nähe, Granantenwerfer gegen Mechs, und so weiter. So knapp bemessen die Munition auch scheint, sie reicht in Kombantion mit dem Arm und der Pistole aus, sofern man nicht bei jedem zweiten Schuss daneben ballert.
Und später gibt es dann auch Munitionspakete für die Zweitwaffe.

Der Arm ist ebenfalls eine nette Beilage, wobei es auch nicht schlecht gewesen wäre, könnte man den Arm als Morgenstern benutzen (ähnlich wie die Whipfist von Prototype) und nicht nur als Faust oder als Steinschleuder. Das Schwingen macht gleichermaßen Spass, bedarf allerdings etwas Übung.

Dass das Spiel keine Altersfreigabe erhalten hat, wird mir warscheinlich immer ein Rätsel bleiben.

Zu guterletzt: Ein solides Game, mit Macken, welche für echte Frustmomente sorgen.


Mount & Blade [UK Import]
Mount & Blade [UK Import]
Wird angeboten von RAREWAVES-DE
Preis: EUR 9,38

4.0 von 5 Sternen Großes Potential und pures Spielgefühl, 26. Juni 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mount & Blade [UK Import] (DVD-ROM)
Als ich das Spiel gespielt habe, war ich von den Bewegungen (Moves) etwas enttäuscht. Kommt etwa so rüber, als ob das Männchen seinen Gegner mit der Waffe streichelt, anstatt zuschlägt (was aber später im Eifer des Gefechts nicht weiter auffällt.) Bis auf eine etwas zu sterile Umgebung - sowohl in den Dörfern, als auch außerhalb - waren das aber auch schon die einzigen Schwachpunkte, die ich bei meinem ersten Eindruck habe feststellen können.

Das Spielgefühl ist einzigartig. Im Kampf fühle ich mich ein bisschen, wie bei "The Witcher". Wenn es auf die Reise geht, dann kommt das "Rome Total-War-Feeling" rüber (trotz oder vor allem wegen der etwas angestaubten Grafik). Besonders Spass macht es, im Gallop die Feinde umzumähen. In Kombination mit einem guten Bogen kann man alleine auch mal acht Gegner ausschalten.

Ich sehe in dem Spiel ein großes Potential und hoffe, dass es einen zweiten Teil geben wird, wo bisherige Macken ausgemerzt werden und zum Beispiel das Land vom Fluch der Stummheit befreit wird.


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