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Rezensionen verfasst von
F.Schmidt "LP-Furby" (Wuppertal)

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Wird angeboten von Comic Cave
Preis: EUR 27,99

4.0 von 5 Sternen Schön verarbeitet, 16. April 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Im richtigen Licht kann man der Figur mit dem Fotoaparat Leben einhauchen. Was ich schade finde ist die "Magische Halbkugel", die irgendwie nicht richtig befestigt werden kann und die Strahlen wirken auch was brüchig.
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Nemesis
Nemesis
Preis: EUR 19,87

4.0 von 5 Sternen Ein Lichtblick 2014, 19. Dezember 2014
Rezension bezieht sich auf: Nemesis (Audio CD)
In einer Zeit, wo es mehr als nur fünf Metalgenre gibt, setzt die Band „Dead Alone“ ihren Fuß zwischen die Tür und heißen mit ihrem „Melancholic Death Metal“ den Metalheads unter euch ordentlich ein.
Wer mit diesem Genre nichts anfangen kann, dem sei gesagt: Dead Alone bewegt sich auf einem grad zwischen (Melo-) Death Metal und Doom Metal.
Freunde, Anhänger und Sympathisanten von Insomnium und Co werden hier ihre Freude haben.

Doom Metal mag erst mal was schleppend klingen, aber nutzen die Mannen von Dead Alone mehr die Theatralik des Sounds, als das Tempo.
Sicherlich gibt es auch ruhigere Parts, aber die mit Tempo überwiegen und packen das Album in ein flottes Soundgewand, was immer wieder einlädt die Matten kreisen zu lassen.

Die Stimmgewalt bewegt sich im mittleren bis oberen Spektrum und geht nie ganz unter, trotz eines abwechslungsreichen und unerbittlichen Sounds, der immer mal wieder an die Norweger Satyricon erinnert.

Doch genug mit den Vergleichen, sicherlich lässt sich bei jeder Band irgendwie auf eine andere schließen. Dead Alone überzeugen auf „Nemesis“ mit einer soliden Leistung, die abwechslungsreich, rau und brachial ist… Also eine 1A Metal Sound.

Ein Hörgenuss der die Ohren durchdringt und sicherlich ein Album, dass in dem bisher schon so glorreichem Metal Jahr 2014 seinen Platz in der oberen Liga verdient hat.


Pandemonium (Limited Black Vinyl) [Vinyl LP]
Pandemonium (Limited Black Vinyl) [Vinyl LP]
Preis: EUR 16,97

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Einfach der Hammer, 21. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Name „Cavalera“ gilt seit Jahren als Institution für absolut geilen Metal, der die Herzen höher schlägt. Die Familienband Cavalera Conspiracy legt nach und zeigt der Welt ihr drittes Machwerk „Pandemonium“.

Sänger Max Cavalera hatte sich bei dem Cover wohl arg von „Killer Be Killed“ Band Kollegen Troy Sanders (Mastodon) inspirieren lassen, denn das Cover strotzt nur so vor Farben (im Vergleich: Inflikted (2008): rot/ schwarz – Blunt Force Trauma (2011): schwarz/ weiß).

Ansonsten haben wir es hier mit der ganz alten Schule zu tun.
Max & Igor Cavalera, so wie der Gitarrist Marc Rizzo bringen die Bretter zum beben und das im wahrsten Sinne des Wortes. Das Album sollte den Charme der alten Alben (Sepultura Ära) haben und die Band mietete sich in eine Wohnung ein und prügelte das Album zusammen, so dass auch schon mal die Polizei kommen musste.

Im Verlauf seit 2008 hat die Band immer mehr an Form angenommen, das Album Inflikted war ein wahres Geschrabbel und Geprügel. Pandemonium zwar auch noch irgendwie, aber man merkt das hier eine Linie verfolgt wird, was den Silberling greifbarer und humaner macht.

Vorab hatte ich in einer Review gelesen, dass man vorm Einlegen der CD ein Mal tief einatmen soll, da die Scheibe einem keine Chance zum Luftholen lassen würde.
Große Worte und auch wenn ich Cavalera Conspiracy seit dem ersten Album verfolge war ich skeptisch. Mittlerweile würde ich das so unterschreiben und mal ehrlich, wer hat sich ein solch geiles Album nicht auch schon gewünscht?

Für alle die auf 101% stehen, für alle die Nackenmuskeln aus Stahl haben, für alle die einfach nur abMETALN wollen, ihr seid hier richtig. Der Old School holt euch ein und stellt einiges in den Schatten!


Med Vaettum (Limited First Edition)
Med Vaettum (Limited First Edition)
Preis: EUR 17,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Da geht noch mehr, 21. November 2014
Die isländische Sensation Skálmöld trumpfen mit ihrem dritten Studioalbum Með Vættum auf und zeigen uns erneut wo der Hammer hängt.
Geschickt arrangiert Chöre, eine treibende, raue Stimm und eine Menge an Gitarrenriffs.

Und an diesem Punkt komme ich ins Stocken, denn ich bin etwas am zweifeln.
Wahrscheinlich war die Euphorie und somit die Erwartungen zu hoch, aber irgendwie gibt das Album keinen Kick wie bei den Alben zuvor.
Die Scheibe hat auf jeden Fall mächtig Wumms und geht ins Ohr, aber irgendwie ist da keine Wandlung bzw. Entwicklung drin.

Með Vættum kann auf jeden Fall mit „Baldur“ (2010) und „Börn Loka“ (2012) gleich ziehen, kommt aber nicht darüber hinaus, dafür fehlt einfach das gewisse Etwa, was den Kick auslöst.

Wer aber auf fetten Folk Metal abfährt, der sollte hier mal zugreifen, cooler Tracks wie der Song Með Fuglum oder die erste Auskopplung Að Hausti bringen euer Blut zu kochen und bieten grandiose „Live mit gröhl Shouts“ (wenn man dem isländischen mächtig ist oder was ähnlich klingendes mit gröhlen kann ;-)

Auch die „Die Hard“ Fans werden hier ihren Spaß dran haben, aber ich bin mir sicher, (wenn Skálmöld ihren Zweijahresrhythmus beibehält) 2016 erwartet uns ein Album mit ein paar ordentlichen Schippen mehr.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 4, 2015 7:50 AM CET


Silent So Long (2 Vinyl Inkusive MP3 Downloadcode) [Vinyl LP]
Silent So Long (2 Vinyl Inkusive MP3 Downloadcode) [Vinyl LP]
Preis: EUR 21,67

7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach nur Wahnsinn, 21. November 2014
Wer Emigrate nicht kennt, dem sagt sicher die Band Rammstein etwas.
Von letzteren hat sich der Gitarrist Richard Z. Kruspe wohl gedacht „Ich mach mein Ding“ und gründete kurzerhand die Band „Emigrate“.
2007 erschien das gleichnamige Debütalbum und die Kritiken waren gemischt, denn der Sound war sich nicht ganz so einig und irgendwie bekam man die NDH Pioniere auch nicht so wirklich aus dem Sound heraus.

Ganze sieben Jahre später sollte sich das alles ändern und Kruspe hämmert sein zweites Werk „Silent So Long“ in Polycarbonat bzw. Vinyl und fährt mit einer Menge Prominenz auf.
So trällert z.B. Frank Dellé von Seeed bei der ersten Singleauskopplung „Eat You Alive“ mit.
Und wer jetzt denkt „Was ein Crossover, geht’s noch stranger?“
Ja, geht es. Die kanadische Elektoclash Sängerin Peaches mischt mit.
Aber auch Genre nahe Gäste wie Lemmy Kilmister von Motörhead und Jonathan Davis von Korn sind dabei. Als ich das erste Mal den Song mit Lemmy hörte war es schon sehr komisch und passte anfangs gar nicht, aber irgendwie hat das echt Stil und macht bei jedem Hören mehr Spaß.
Ein weiterer (wirklich nahe liegender Gast) ist Marylin Manson.

Silent So Long unterscheidet so drastisch vom Vorgänger, hier hat Richard Z. Kruspe seinen Stil für Emigrate gefunden. Ich möchte garkeinen großen Vergleich zu Rammstein ziehen, wenn man es weiß, wo die Wurzeln des charismatischen Sängers und Gitarristen liegen, hört man es irgendwie immer wieder raus, aber betrachtet man es neutral ist es ein absolut eigenes Ding und kann sehr wohl für sich alleine stehen.

„Silent So Long“ ist abwechslungsreich an Stilen und bedingt durch die große Anzahl an Gästen aus unterschiedlichen Gefilden hat auch jeder Song noch mal seinen ganz eigenen Charme, der das Hören sehr angenehm macht.
Der Sound bewegt sich irgendwo zwischen NDH, Alternative Rock und Syntiepop und ist neben Rammstein Fans auch sicher was für Freunde der Band Depeche Mode und Co.

Für mich ein grandioses Album und ich kann es auch den „nicht Heavy Hörern“ ans Herz legen, hier kommt jeder auf seine Kosten.

>Daumen nach oben<
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 6, 2015 2:56 PM CET


Blood Mantra [Vinyl LP]
Blood Mantra [Vinyl LP]
Preis: EUR 23,27

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Scheißt einfach nur rein!, 21. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Blood Mantra [Vinyl LP] (Vinyl)
Auf die Band Decapitated wurde ich durch eine sehr aufmerksame FanIn gemacht, die ein großes Maß an Unverständnis zeigte, dass ich die technisch Begabten Deather aus Polen nicht kenne… Zu recht!

Also ab zu einem namenhaften Videoportal und mal rein hören.
Ich saß von Anfang bis Ende vor dem Track „Instinct“ und war wie hypnotisiert!
Die Jungs spielen Death Metal auf ganz hohem Level und lassen jedes Death Metal Herz höher schlagen.

Bei der Scheibe wird definitiv viel Wert auf Qualität gelegt, denn nicht die Menge macht's, sondern der (derbe) Sound. Mit sieben Tracks (+ ein Bonus Track) ist eine recht übersichtliche Menge an Moshmaterial vorhanden, doch diese hat es in sich und meine Vermutung ist ja, dass mehr Songs auf dem Album zu einer Gehirnerschütterung aufgrund massiven Moshen's führen würden!

Wer auf brutalen Death Metal steht und mal kein Bock hat auf das etwas dumpfere runter geschrabbel (was auch sehr fett sein kann), ist hier genau richtig. Die Scheibe macht schon nach dem ersten Mal hören süchtig nach mehr und scheißt gnadenlos rein.


.5: The Gray Chapter (Deluxe Edition im DigiPack + 2 Bonus Tracks)
.5: The Gray Chapter (Deluxe Edition im DigiPack + 2 Bonus Tracks)
Preis: EUR 13,49

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schmerz, Wut und Trauer, 8. November 2014
Diese Review birgt Vor- als auch Nachteile, da mein Interesse für die Mannen aus Iowa erst sehr, sehr spät geweckt wurde, kann ich keinen Vergleich zu den Vorgängeralben ziehen.
Das Gute daran ist: Der Blick auf den Silberling ist wesentlich fokussierter.

Das Album gefällt mir erst mal sehr gut, der Titel ist eine kleine Hommage an den 2010 verstorbenen Basser Paul Gray. Und all diese Emotionen die seit vier Jahren in der Band kochen, wurden in der Scheibe verarbeitet und zum Schluss wahrscheinlich auch noch mit dem „Ausstieg“ von Chef Drummer Joey Jordison gewürzt.

Man spürt beim Hören unheimlich viel Schmerz, Wut und Trauer, wovon die Musik in dem Fall zum Leben erweckt wird.
Es klingt alles sehr viel organischer und nicht mal eben dahin gemeiert, sicherlich gab es auch vor dem tragischen Tod von Paul Gray schon Ideen zu einem neuen Album, aber dieser veränderte einfach alles.

Die Tracks sind abwechslungsreich was das Tempo angeht, mal schnell und brachial, mal langsam und gefühlvoll, was eine schöne Abwechslung ist.

Mit dem „fernbleiben“ zweier Mitglieder, ist natürlich auch ein großer Stück Charakter verloren gegangen. Ich möchte an dieser Stelle nicht sagen, dass die zwei Individuen kompensiert wurden, denn ich glaube dass das nicht möglich ist. Viel mehr leben sie in der Band weiter.

In der Oktober 2014 Ausgabe vom Metal Hammer Deutschland ist ein Interview mit Corey Taylor und Shawn Crahan, welche dort beschrieben, dass wenn man so lange Musik mit wem macht, dass Teile dieser Individualität auf einen selbst, bzw. auf die Band übergehen und dass das mit das größte Kompliment ist, was man einem machen kann.

.5: The Gray Chapter ist für mich ein Album, wo ich beim Hören immer wieder Neues entdecke und beim Hören einen wahnsinnigen Spaß habe, all die Feinschliffe raus zu hören.
Diesen klassischen „Nu Metal“ Stil erkenne ich hier nicht wieder, vielmehr hat die Band dieses Genre für sich neu geprägt und entwickelt.


(R)Evolution (inkl. Bonus Track)
(R)Evolution (inkl. Bonus Track)
Preis: EUR 16,90

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hector is back, 9. September 2014
Rezension bezieht sich auf: (R)Evolution (inkl. Bonus Track) (Audio CD)
Jetzt mal ehrlich, was will man schon von dem neuen Hammerfall Album (r)Evolution erwarten?
Naja… nach dem Vorgänger „Infected“ aus dem Jahre 2011 zumindest nicht viel.
Zwar waren die Schweden dem Power Metal noch treu, aber trennten sich (zumindest für das Album) von Hammer und Hector.
2014, neues Album und schon der Album Titel verheißt gutes: „(r)Evolution“
Mit diesem zweideutigen Album Titel wurde die Weiterentwicklung der Band, der Musik und ebenso die Revolte. Dann kam noch das Cover dazu und die Spannung war groß, denn Maskottchen und Hammerschwinger „Hector“ (nicht Thor ;-) war wieder auf dem Abbild zu sehen, wie schon bei den älteren Alben zuvor auch.

Vorab bot Hammerfall den Fans ein Schmankerl mit der Single „Bushido“, was evtl. dem ein oder anderen ein Kloß im Hals bescherte, aber keine Sorge, hierbei geht es nicht um den gleichnamigen „Sprechsänger“, sondern um den Verhaltenskodex und die Philosophie des japanischen Militäradels, deren Wurzeln bis ins späte japanische Mittelalter zurückreichen.
Später kam dann noch der Track „Hector's Hymn“ mit passendem Video was wohl eine Art Homage an den Namensgeber Hector ist (eine symbolische Wiedergutmachung für das Abwenden im Jahre 2011?). Man sieht in dem Video die Band und die Cover der vergangenen Alben (außer Infected).

Im Groben und Ganzen kann man sagen, wer hier zuschlägt, bekommt was er will!
Ein klassisches Hammerfall Album wie man es gewohnt ist und beim Hören vergeht einem auch der drei Jahre alte Frust auf den Vorgänger… Denn mal ehrlich…?
Hammerfall ohne Hector, ist das denn dann überhaupt Hammerfall?
Für mich reicht (r)Evolution zwar nicht an „No Sacrifice, No Victory“ aus dem Jahr 2009 ran, ist aber dennoch sehr eindrucksvoll und macht Spaß zu hören!
Einen besonderen Ohrwurm verspricht direkt der erste Song , welcher auch der ideale –Live Mitgröhl Track- ist, „Hector's Hymn.

written by: [...]


Erdentempel
Erdentempel
Preis: EUR 21,98

5.0 von 5 Sternen Ein Meilenstein und Wegweisend, 12. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Erdentempel (Audio CD)
Nagut, ich bin seit der letzten Equi Review von „Waldschrein“ sicher nicht als großer Fan bekannt (zumindest seit dem Ausstieg von Helge Stang).
Ich gestehe auch, dass ich besonders nach der genannten EP keine großen Ansprüche an das Album hatte…
Dann ging das Video „Wirtshaus Gaudi“ online und der Sound hat mich gepackt, mein Interesse wuchs wieder und die Freude war erst mal groß, als die Scheibe dann vor mir lag.

Erstes Mal durchgehört und nochmal und nochmal und nochmal uuund nochmal…
Was ein grandioses Album!
Equilibrium hat mit dem Album eine kompakte Scheibe an den Start gebracht, in dem sie den Folk Metal „neu definierten“.
Diesen klassischen Equilibrium Stil, der seit Anfang an prägend für die Band ist, haben die Bayern nicht abgelegt, aber die Vielfalt an Folk Elementen und diese richtig zu verwenden und an zu passen wurde auf eine neue Ebene gehoben.
Equilibrium haben mit diesem Hammer ein wegweisendes Album für die Folk Metal Szene geschaffen und für die eigene Geschichte einen fetten Meilenstein gelegt.

Mit 13 Tracks geht das Album mit mehr als einer Stunde Hörspass an den Start.
Alles in allem ist das Album einfach nur Top und jetzt schon eines der Besten im Jahre 2014.
Jedem Folk Fan kann ich den Silberling wärmstens empfehlen, wer hier nicht zugreift, hat etwas verpasst!


Mind Control
Mind Control
Preis: EUR 18,89

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nr. 1 Album 2013, 16. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Mind Control (Audio CD)
Es ist Ende des Jahres und die Messlatte für hervorragende Alben ist verdammt hoch, da wir 2013 schon ein paar Top Brecher hatten!
Und dann kommt Vermin daher, eine (noch ;-) recht „kleine“ Band (trotz 10 Jahren Bandgeschichte) und haut da eine Knaller wie „Mind Control“ raus!
Doch wer sind die Jungs, woher kommt das Album und was machen die eigentlich?

Vermin ist eine Death`n'Roll Band aus Bayreuth und haut mit dem neuen Longplayer ihr zweites Album an den Start. Entstanden ist dies Meisterwerk unter Produzent Timo Rotten (Varg, Sintech) beim Label Blacksmith Records.
Eine Songempfehlung kann man hier nicht aussprechen, einfach Scheibe in den CD Player und alles auf Repeat!
Allerdings sticht besonders der Titeltrack „Mind Control“ heraus und da ist der Name Programm für das ganze Album, die Scheibe packt euer Gedanken und stellt die Barometer auf Headbangen.

Ein derber Sound, ein geiler Groove und der rotzig frechen Vocalsound von Sänger Tobias Kurz schickt die Nackenmuskulatur auf knappe 50 Minuten Extrembelastung.

Ganz ehrlich, wer hier die Matte nicht schwingt, bei dem stimmt was nicht \\m//

Hier treffen Johann Hegg und ein härterer Sound von Elvis Presley aufeinander.
Fans von Debauchery und Six Feed Under sollten hier zugreifen, aber auch die jenigem die jetzt neugierig geworden sind!

Ich entdecke zwischendurch immer mal wieder auch Eisregen Sound in der Musik, aber generell ist die Scheibe einfach ein MUSS und ein Pflichtkauf für jeden ordentlichen Banger!

Die Band solltet ihr euch nicht entgehen lassen und sollten die Jungs in der Nähe sein, geht hin, beobachtet die Mannen aus Bayreuth weiter, denn die Jungs haben das Potential ganz nach oben zu kommen!
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