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Rezensionen verfasst von
Hausmann Roger "schreibwerkstatt.ch" (Winterthur, Schweiz)
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Die Erotik der Tapete: Verführungen zum Denken
Die Erotik der Tapete: Verführungen zum Denken
von Ludwig Hasler
  Gebundene Ausgabe

5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die zweitschönste Art, verführt zu werden, 7. Juli 2005
Wer persönlich oder Weltwoche nicht nur durchblättert, sondern liest, kennt, ja schätzt Ludwig Hasler. In seinen Kolumnen verführt uns der Journalist, Philosoph und Bonvivant zum Denken. Und das ist die zweitschönste Art, verführt zu werden. Das Buch "Die Erotik der Tapete" ist eine Sammlung seiner besten Essays, Kolumnen, Kommentare und Vorträge der letzten Jahre. Jeder Text beweist, wie aufmerksam Hasler die Menschen und ihre Schwächen beobachtet, wie geistreich er sie analysiert, wie pointiert er sie auf den Punkt bringt. Ich schätze, wie präzise, wie subtil Ludwig Hasler seine oft kritischen Gedanken formuliert - da kann jede Texterin, jeder Texter noch etwas lernen. Die meisten sogar ziemlich viel. Obwohl ich dieses Buch allen ans Herz lege, muss ich Sie warnen: "Die Erotik der Tapete" eignet sich wohl für das Nachttischchen, aber nicht für denkfaule Menschen.


Wörterbuch neue Rechtschreibung. Was Duden empfiehlt
Wörterbuch neue Rechtschreibung. Was Duden empfiehlt

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine kleine Hausorthografie, mehr nicht..., 26. Juni 2005
Die neue deutsche Rechtschreibung ist eine Baustelle. Darüber zu streiten, wer für dieses Chaos verantwortlich ist, ist müssig. Tatsache ist: Die neue Rechtschreibung hätte Vieles einfacher machen sollen - und verwirrt wegen der vielen möglichen Schreibweisen immer mehr Menschen: Geografie ist genau so korrekt wie Geographie, zugunsten genau so wie zu Gunsten, hi-nauf genau so wie hin-auf. Der Dudenverlag versucht mit seiner Hausorthografie "Was Duden empfiehlt", dieses Chaos ein wenig zu lichten. Das Buch soll allen helfen, die keine Hausorthografie haben, trotzdem einheitlich zu schreiben. "Was Duden empfiehlt" beschränkt sich in der Regel für alle Wörter auf eine Schreibvariante und ist ganz bewusst kein Nachschlagewerk. Wer die Schreibvarianten der neuen Rechtschreibung nachschlagen will, hält sich an "Wie schreibt man jetzt" von Ulrich Püschel und Christian Stang.


Interne Unternehmenskommunikation. Strategie entwickeln, Strukturen schaffen, Prozesse steuern
Interne Unternehmenskommunikation. Strategie entwickeln, Strukturen schaffen, Prozesse steuern
von Siegfried Schick
  Gebundene Ausgabe

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen So kommunizieren Sie effizient und effektiv nach innen, 26. Juni 2005
Wenn die Mitarbeitenden wirklich ihr wichtigstes Kapital wären, wie viele Firmen fast gebetsmühlenartig wiederholen, müsste interne Kommunikation eine Investition sein, die sich auszahlt. Weit gefehlt. Zwar kommunizieren viele Firmen punktuell nach innen, vom schwarzen Brett bis zu Corporate TV, doch die meisten tun dies ohne Strategie dahinter. Das ist weder effizient noch effektiv - und darum nicht rentabel. An diesem Punkt setzt Siegfried Schick in seinem Buch "Interne Unternehmenskommunikation" an. Er betrachtet die Kommunikation nach innen als Geschäftsprozess, der gesteuert und kontrolliert werden kann. Das Buch überzeugt dank der ausgewogenen Mischung aus Theorie und Praxis und ist ein Leitfaden für alle, welche die interne Kommunikation in ihrer Firma systematisieren wollen. Wer von diesem Buch wirklich profitieren will, sollte etwas von BWL verstehen...


Praxishandbuch Investor Relations: Das Standardwerk der Finanzkommunikation
Praxishandbuch Investor Relations: Das Standardwerk der Finanzkommunikation
von Klaus Rainer Kirchhoff
  Gebundene Ausgabe

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das deutschsprachige Standardwerk für Investor Relations, 26. Juni 2005
Von 1992 bis 1995 habe ich für die Finanz und Wirtschaft geschrieben. Damals kannte niemand den Begriff Investor Relations (IR). Die an der Börse kotierten Firmen versandten ab und an eine Medienmitteilung - meistens nur, wenn sie positive Nachrichten hatten - oder luden die institutionellen Anleger zu Road Shows ein. Mehr nicht. Das hat sich in der Zwischenzeit grundlegend geändert, weil die Firmen auf Kapital angewiesen sind. Und weil der Kampf um dieses Kapital immer härter wird, müssen die Firmen besser und umfassender informieren. Wie das geht verraten Klaus Rainer Kirchhoff und Manfred Piwinger in "Praxishandbuch Investor Relations". Sie erklären die Grundlagen der IR, beantworten viele betriebswirtschaftliche Fragen der IR, zeigen den Weg an die Börse auf und wie sich eine Firma darauf vorbereiten sollte, und erklären, warum IR nach dem Börsengang noch wichtiger sind als vorher.


Typotheater: 50 Lernbilder
Typotheater: 50 Lernbilder
von Susanna Stammbach
  Taschenbuch

1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vorhang auf für das Typotheater!, 26. Juni 2005
Rezension bezieht sich auf: Typotheater: 50 Lernbilder (Taschenbuch)
Als Texter bin ich ein Mann des Wortes. Darum weiss ich, wie wichtig die Buchstaben sind. Doch leider verstehe ich nur wenig von Typografie. Das könnte sich dank "Typotheater" von Susanna Stammbach bald ändern. In diesem Buch lernen Anfänger wie ich Proportion und Charakter von Schriften nicht nur kennen, sondern auch unterscheiden. Die pädagogisch und didaktisch sinnvoll aufgebauten Schriftübungen und Typorätsel wirken nachhaltiger als jedes Lehrbuch, das im Regal verstaubt. Es macht einfach Spass, mit Farbstiften die fehlenden Buchstabenteile zu ergänzen, Zwiebelfische zu finden, Bastarde zu entdecken oder verschiedenen "a" Punzen zu verpassen. Ein Buch für alle, die spielerisch hinter die Geheimnisse der Schriften kommen wollen.


Immer gute Auftragslage!: Neue Kunden durch Personen-Marketing
Immer gute Auftragslage!: Neue Kunden durch Personen-Marketing
von Stephan Gebhardt-Seele
  Taschenbuch

20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sinnvolle Marketingideen für Ein-Mann-Firmen, 26. Juni 2005
Sich selber verkaufen ist nicht jedermanns Sache. Besonders kreative Menschen tun sich damit schwer. Auch ich. Darum habe ich damit angefangen, so genanntes Selbstmarketing (oder Personenmarketing) zu machen. Weil ich offen für neue Ideen bin, habe ich mir "Immer gute Auftragslage!" von Stephan Gebhardt-Seele angeschaut. Sein Ansatz ist, die Person hinter der Dienstleistung in den Mittelpunkt zu stellen, nicht die Dienstleistung. Damit folgt er dem Trend, sich von den anderen zu unterscheiden, weil sich die Dienstleistungen kaum noch unterscheiden. Nicht mehr neu, auch die Massnahmen überraschen nicht wirklich. Doch die grosse Stärke dieses Buches ist, wie Gebhardt-Seele seinen Marketingansatz auf die Bedürfnisse und Möglichkeiten von Ein-Mann-Firmen herunter bricht - damit können selbstständige Fachleute aus Marketing und Kommunikation wie ich etwas anfangen.


Interne Unternehmenskommunikation. Strategie entwickeln, Strukturen schaffen, Prozesse steuern
Interne Unternehmenskommunikation. Strategie entwickeln, Strukturen schaffen, Prozesse steuern
von Siegfried Schick
  Gebundene Ausgabe

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für alle, die systematisch nach innen kommunizieren wollen, 19. Juni 2005
Wenn die Mitarbeitenden wirklich ihr wichtigstes Kapital wären, wie viele Firmen fast gebetsmühlenartig wiederholen, müsste interne Kommunikation eine Investition sein, die sich auszahlt. Weit gefehlt. Zwar kommunizieren viele Firmen punktuell nach innen, vom schwarzen Brett bis zu Corporate TV, doch die meisten tun dies ohne Strategie dahinter. Das ist weder effizient noch effektiv - und darum nicht rentabel. An diesem Punkt setzt Siegfried Schick in seinem Buch "Interne Unternehmenskommunikation" an. Er betrachtet die Kommunikation nach innen als Geschäftsprozess, der gesteuert und kontrolliert werden kann. Das Buch überzeugt dank der ausgewogenen Mischung aus Theorie und Praxis und ist ein Leitfaden für alle, welche die interne Kommunikation in ihrer Firma systematisieren wollen. Wer von diesem Buch wirklich profitieren will, sollte etwas von BWL verstehen...


Praxishandbuch Investor Relations: Das Standardwerk der Finanzkommunikation
Praxishandbuch Investor Relations: Das Standardwerk der Finanzkommunikation
von Klaus Rainer Kirchhoff
  Gebundene Ausgabe

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Standardwerk für Investor Relations-Praktiker, 19. Juni 2005
Von 1992 bis 1995 habe ich für die Finanz und Wirtschaft geschrieben. Damals kannte niemand den Begriff Investor Relations (IR). Die an der Börse kotierten Firmen versandten ab und an eine Medienmitteilung - meistens nur, wenn sie positive Nachrichten hatten - oder luden die institutionellen Anleger zu Road Shows ein. Mehr nicht. Das hat sich in der Zwischenzeit grundlegend geändert, weil die Firmen auf Kapital angewiesen sind. Und weil der Kampf um dieses Kapital immer härter wird, müssen die Firmen besser und umfassender informieren. Wie das geht verraten Klaus Rainer Kirchhoff und Manfred Piwinger in "Praxishandbuch Investor Relations". Sie erklären die Grundlagen der IR, beantworten viele betriebswirtschaftliche Fragen der IR, zeigen den Weg an die Börse auf und wie sich eine Firma darauf vorbereiten sollte, und erklären, warum IR nach dem Börsengang noch wichtiger sind als vorher.


Typotheater: 50 Lernbilder
Typotheater: 50 Lernbilder
von Susanna Stammbach
  Taschenbuch

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vorhang auf für das Typotheater!, 19. Juni 2005
Rezension bezieht sich auf: Typotheater: 50 Lernbilder (Taschenbuch)
Als Texter bin ich ein Mann des Wortes. Darum weiss ich, wie wichtig die Buchstaben sind. Doch leider verstehe ich nur wenig von Typografie. Das könnte sich dank "Typotheater" von Susanna Stammbach bald ändern. In diesem Buch lernen Anfänger wie ich Proportion und Charakter von Schriften nicht nur kennen, sondern auch unterscheiden. Die pädagogisch und didaktisch sinnvoll aufgebauten Schriftübungen und Typorätsel wirken nachhaltiger als jedes Lehrbuch, das im Regal verstaubt. Es macht einfach Spass, mit Farbstiften die fehlenden Buchstabenteile zu ergänzen, Zwiebelfische zu finden, Bastarde zu entdecken oder verschiedenen "a" Punzen zu verpassen. Ein Buch für alle, die spielerisch hinter die Geheimnisse der Schriften kommen wollen.


Das Guerilla Marketing Handbuch
Das Guerilla Marketing Handbuch
von Jay Conrad Levinson
  Taschenbuch

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen In die Jahre gekommen, aber immer wieder einen Blick wert, 30. Mai 2005
Rezension bezieht sich auf: Das Guerilla Marketing Handbuch (Taschenbuch)
Das waren noch Zeiten, als angehende Guerillas ihr unterdrücktes Land auf dem Motorrad bereisten. Heute zieren sie, mit etwas Strass besetzt, Designerhemden. Ähnlich hat sich Guerilla Marketing entwickelt. 1994 revolutionierten Jay Levinson und Seth Godin die Art und Weise, wie Produkte und Dienstleistungen beworben wurden. Elf Jahre später entlocken ihre Ideen und Strategien allenfalls ein müdes Lächeln. Trotzdem lohnt es sich immer wieder, einen Blick in dieses Buch zu werfen. Nicht wegen der Ratschläge, Einsichten, Weisheiten oder Konzepte, nein, wegen des Denkansatzes. Die grosse Stärke von Guerilla Marketing ist, das Problem aus einem anderen, ungewohnten Blickwinkel zu betrachten. Das führt zu ungewöhnlichen Lösungen, wenn sich echte Guerillas an die Arbeit machen - und keine Pappeträger, die von ihrem Agenturchef dazu verdonnert wurden, Guerilla Marketing "zu machen".


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