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Persönliches Profil

Beiträge von Manuel Küfeldt
Top-Rezensenten Rang: 120
Hilfreiche Bewertungen: 3610

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Rezensionen verfasst von
Manuel Küfeldt (Ansbach)
(TOP 500 REZENSENT)   

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Fotga PU 50 60 100 120 150 200 Schnellwechselplatte fuer Benro B1 B2 B3 B4 Ball Head Arca Swiss
Fotga PU 50 60 100 120 150 200 Schnellwechselplatte fuer Benro B1 B2 B3 B4 Ball Head Arca Swiss
Wird angeboten von Fotga
Preis: EUR 8,99

4.0 von 5 Sternen Stabile, simple Platte, 13. Januar 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Für meinen simplen 360°-Selbstbauadapter suchte ich nach einer passenden, ausreichend kurzen Schiene und fand diese sehr günstige, die dem Produkt von Mengs so ähnlich sieht, dass man davon ausgehen muss, dass es die gleiche ist.

Sie hat zwar leider keine seitlichen Millimeter-Markierungen und das in der Beschreibung erwähnte Dual-Schwalbenschwanzdesign findet sich nicht, aber sie wirkt sehr stabil, hochwertig verarbeitet und passt perfekt zu meinem Anwendungsfall.
In Kombination mit einer kleinen Arca-Klemme von Mengs und dem dazupassenden günstigen L-Winkel habe ich an meiner Nikon D750 mit 10,5mm-Fisheye-Objektiv nun ein preislich unschlagbares Werkzeug für 360°-Panoramen.

Durch die verschiedenen angebotenen Längen kann ich die Schiene problemlos weiter empfehlen, betone aber noch einmal, dass diese Platte kein doppeltes Schwalbenschwanz-Design besitzt.
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MENGS® MPU-100 Kamera Solide Aluminium L-förmigen vertikalen Schnellwechselplatte für Stativ-Kugelkopf mit 1/4" Kameraschraube
MENGS® MPU-100 Kamera Solide Aluminium L-förmigen vertikalen Schnellwechselplatte für Stativ-Kugelkopf mit 1/4" Kameraschraube
Preis: EUR 15,98

5.0 von 5 Sternen Hochwertiger, kompakter Universal-L-Winkel, 12. Januar 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Für die Anfertigung von 360°-Panoramen suchte ich nach einem leichten und günstigen L-Winkel. Da ich von Mengs bereits eine Arca-Klemme besitze und von deren Qualität überzeugt bin, griff ich trotz dem günstigen Preis zu diesem Universalwinkel.

Zur Montage befindet sich bereits eine 1/4"-Schraube inklusive Bügelgriff im Lieferumfang und so ist der Griff auch ohne Zubehör innerhalb weniger Sekunden an der Kamera befestigt.
Schiebt man den Winkel komplett an die Kamera heran, verdeckt er an meiner D750 die linksseitigen Ports als auch den Akkudeckel.
Glücklicherweise lässt er sich aber auch mit einem ziemlich großen Abstand (~2,2cm, letzte zwei Bilder) zur linken Gehäusewand anbringen. Dadurch erhält man einerseits wieder Zugriff zu den Abdeckungen der Ports - und andererseits vergrößert sich dadurch auch der Abstand von Objektiv zu Stativplatte. Dieser Abstand ist beispielsweise wichtig, damit die Stativplatte in den enstandenen Bildern letztlich nicht zu groß aufgenommen - und die Retusche dieser etwas einfacher wird.

Für einen kompletten "Nodalpunkt-Panorama-Aufbau" habe ich mir noch die Fotga 120mm Schnellwechselplatte und zur Verbindung mit dem L-Winkel die MENGS DC-38 Klemme gekauft.
Die Schnellwechselplatte sollte in dem Zusammenhang nicht länger als nötig sein, damit sie vorne nicht ins Bild ragt.
In Kombination mit dem rasierten Nikkor 10,5mm f/2.8 Fisheye erhält man so ein sehr kompaktes, exakt sitzendes 360°-Panoramen-Werkzeug, mit dessen Verwendung drei vertikale Bilder (Abstand: 120°) für ein perfektes Ergebnis ausreichen. Nadir & Zenit kann man sich so sogar sparen, wenn die Retusche unterhalb des Stativs möglich ist.

Es sollte beachtet werden, dass der L-Winkel nicht für alle Kamera-Objektiv-Kombinationen als Ersatz für einen Nodalpunktadapter funktioniert.
Beispielsweise dürfte das kurze -L-Stück für manche Nikon-Kameras zu kurz sein, um auf die Mittelachse des Objektivs zu kommen. Die Verschiebung hier ist um maximal 45mm möglich. Bei der D750 sind es von Gehäuseboden bis zur Objektivmitte exakt 44mm, was also gerade noch so reicht.
D700 & D800 bräuchten hier beispielsweise 50mm.
Canons DSLRs haben meines Wissens nach alle kürzere Maße und sind dadurch kompatibel.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 12, 2017 3:10 AM CET


haoge Schnellwechselplatte Vertikal L Set für Panorama Panorama Kopf Fit Arca Swiss Sunwayfoto Markins SIRUI Kirk RRS Benro CP
haoge Schnellwechselplatte Vertikal L Set für Panorama Panorama Kopf Fit Arca Swiss Sunwayfoto Markins SIRUI Kirk RRS Benro CP
Wird angeboten von Haoge Direct
Preis: EUR 62,49

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr hochwertiges, gut verarbeitetes Set, 12. Januar 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ursprünglich kaufte ich für 360°-Panoramen das Set als L-Winkel für meine Nikon D750, um dann festzustellen, dass für diese "kompakte" DSLR in meinem Fall der L-Winkel von Mengs sehr viel besser geeignet ist und ich mit dem haoge übers Ziel hinaus schieße.

Nichtsdestotrotz kann ich dieses Set von haoge wärmstens empfehlen, falls Sie eine stabile 90°-Kombination in der Größe benötigen.
Es wird sicher verpackt geliefert, ist höchst genau verarbeitet, absolut Arca-kompatibel und alle Markierungen wurden sauber angebracht.
Durch die massive Fertigung und die feste Vertikalverbindung können auch schwere Kamera-Objektiv-Kombinationen ohne Probleme gehalten werden und bei größeren Projekten werde ich gerne wieder auf den Hersteller zurückkommen.
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Micro USB/USB-C (Eiche geölt) Dock für Smartphone, Handy, Ladestation, Dockingstation, Android Dock, kompatibel mit u.A. Samsung, LG, Moto G, Moto X,Wiko, Huawei, OnePlus x
Micro USB/USB-C (Eiche geölt) Dock für Smartphone, Handy, Ladestation, Dockingstation, Android Dock, kompatibel mit u.A. Samsung, LG, Moto G, Moto X,Wiko, Huawei, OnePlus x
Wird angeboten von Kai.Altstaedt
Preis: EUR 35,95

5.0 von 5 Sternen Hochwertig verarbeitet, leicht anzupassen, schickes Holzdesign, 9. Januar 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Auf der Suche nach einer Handyhalterung, die einerseits gut aussieht und andererseits USB-C unterstützt, stieß ich auf dieses Modell.
Die Möglichkeit, sein eigenes USB-Kabel zu verwenden und dass die Dockingstation in Deutschland hergestellt wird, konnten mich überzeugen.

Geliefert wird sie schlicht aber sicher im ökologischen Pappkarton, ist bereits fertig montiert und beinhaltet neben der ausführlichen Betriebsanleitung (Kabel anbringen, Rückwand an Handy anpassen) einen Inbusschlüssel, mit dem alles erledigt werden kann.
Durch den simplen Schraubmechanismus ist die Station nach dem Auspacken innerhalb weniger Momente an das eigene Smartphone und USB-Kabel angepasst.
Alle Ecken und Kanten wurden sauber abgeschliffen, unsaubere Stellen kann ich keine entdecken und sämtliche Aussparungen passen exakt.
Einzig der kleine Haken unterhalb der Basis könnte für meinen Geschmack etwas mittiger angebracht sein, da das Kabel so recht leicht von ihm herunter rutscht. Alternativ wäre sicher auch ein etwas mehr gebogener Haken möglich.
Ansonsten erhält man hier aber ein wirklich hochwertig verarbeitetes, schickes und - ich denke - langlebiges Holzprodukt. Solange das verwendete Kabel keinen zu riesigen Durchmesser besitzt, lassen sich Micro-USB- und USB-C-Anschluss gleichermaßen verwenden. Lightning-Kabel passen natürlich auch, sind aber deutlich kleiner, weshalb lieber direkt zur Lightning-Version gegriffen werden sollte.
Durch die einfache Anpassbarkeit dürfte es weiterhin auch zu künftigen Handygenerationen kompatibel sein.

-

Mein hier verwendetes Handy ist das Xiaomi Mi5s (5,15 Zoll, 146 x 70 x 8 mm) mit USB-C-Stecker.
Fragen oder weitere Anregungen beantworte ich gerne in den Kommentaren oder über meinen Blog: test.kuefeldt.de
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 9, 2017 12:31 PM CET


Homeleader K12-025 Power Mixer Smoothie Blender 2.8 Liter / 1800 Watt / BPA-FREI / 30.000 U/min. / 6 Edelstahlmesser
Homeleader K12-025 Power Mixer Smoothie Blender 2.8 Liter / 1800 Watt / BPA-FREI / 30.000 U/min. / 6 Edelstahlmesser
Wird angeboten von ECX-Homeleader
Preis: EUR 239,90

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hochwertig gefertigt, sehr gute Zerkleinerung, Mixgut wird aber etwas warm, 7. Januar 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Für die Zubereitung von Gemüsesuppen ohne den lästigen Einsatz eines Pürierstabs und die Möglichkeit, auch größere Stücke zu verarbeiten, eignet sich ein Standmixer wunderbar. Für zwei bis drei Personen war hierfür auch mein bisheriger Mixer Klarstein Herakles 2G (2L, 1200W) absolut ausreichend und ich kann ihn noch immer uneingeschränkt empfehlen
Möchte man größere Gruppen ohne mehrfaches Mixen versorgen, benötigt man ein größeres Gerät.
Um auch etwas mehr Leistung zur Verfügung zu haben und beispielsweise problemlos Mehl herzustellen, wurde es nun der Mixer von Homeleader.

Zubehör & Verarbeitung
=================
Neben der Basiseinheit finden sich in der nicht wirklich kompakten, aber sehr sicheren Verpackung der 2,8L-Mixkrug, ein Kunststoffstab zum Herunterdrücken von Mixgut, die Bedienungsanleitung und eine Ersatzfassung für die Aufnahme des Krugs auf der Basis.
Diese Fassung besteht aus Kunststoff bzw. Hartgummi und ich bin gespannt, wie robust sich diese auf Dauer darstellt, da sie für die Kraftübersetzung von Motor zu Klingen zuständig ist.

Die Schalter und das beleuchtete, gerasterte Wählrad sind sauber eingelassen und können einfach bedient werden. Insgesamt findet sich zwar sehr viel Kunststoff, dieser wirkt aber zu keiner Zeit billig. Das gesamte Gerät sieht somit schick und modern aus.
Durch die vier gummierten Standfüße und das hohe Gewicht steht der Homeleader jederzeit sicher auf dem Untergrund.
Einzig das fest verbaute Stromkabel bietet Anlass zur Kritik, da es so bei einem Defekt natürlich nicht allzu leicht ausgetauscht werden kann.

Mixkrug
======
Der großzügig dimensionierte Becher wirkt robust, liegt mit dem gummierten Griff angenehm in der Hand und steht durch vier Auflagepunkte sehr stabil in der Basis.
Die sich in einem Eck befindende Auslauftülle des Krugs finde ich persönlich sehr gelungen. Nichts tropft und die gemixten Flüssigkeiten lassen sich gut dosiert ausschenken.
Nur bei sehr Zähflüssigem muss man ein wenig vorsichtiger Schütten, um ein Überlaufen links und rechts zu vermeiden.

Weiterhin liegen ein passender, abgedichteter Deckel und ein Einfülldeckel bei, über den man während des Betriebs weitere Flüssigkeit zugeben kann.
Leider ist durch diese Öffnung kein absoluter Schutz gegeben, wodurch ab und zu mal ein Tropfen heraus spritzt - und man bei sehr flüssigem Mixgut den Deckel zusätzlich zuhalten oder abdecken sollte.
Ansonsten lässt sich der Krug aber ohne Weiteres bis oben hin füllen und die doppelte Gummilippe sorgt auch bei aufsteigendem Schaum für eine ausreichende Abdichtung.

Ein Hinweis ob der Mixbecher resistent gegenüber Hitze (für Suppen) ist, findet sich leider nicht. Durch die Eignung von Tritan (laut Beschreibung besteht der Krug daraus) für Temperaturen bis 110°C sollte das aber unbedenklich sein. Bisher zeigten sich keine Verfärbungen oder Abnutzungsspuren.

Funktion
======
Wenn das Gerät eingeschaltet wird, dreht es langsam an und steigert sich dann schnell bis auf die vorgewählte Intensitätsstufe - wodurch auch ein problemloses Einschalten bei vorgewählter maximaler Stufe möglich ist. Die kleinste Stufe bedeutet in dem Fall nicht „Aus“. Hier darf man also nicht erschrecken.
Mit dem „Pulse-Schalter“ lässt sich die Geschwindigkeit über die Dauer des Drückens auf Maximal anheben. Dieser ist also mit dem Drehen des Intensitätsrades nach ganz rechts gleichzusetzen.

Je nach Material ist der Mixvorgang auch recht schnell abgeschlossen. Will man also kein ganz flüssiges Püree, bzw. beispielsweise noch Fruchtstücke im Smoothie, sollte man mit der Mixdauer erst einmal etwas experimentieren und die Früchte je nach gewünschtem „Smoothigkeitsgrad“ früher oder später einwerfen.

Aufpassen sollte man nur mit Wärmeempfindlichem, da die Abwärme des Motors leider recht stark auf den Mixkrug übertragen wird.
Getreide fängt so etwa ab 45 Sekunden an, leicht Feuchtigkeit abzugeben. Möchte man also fetthaltige Nüsse (Walnüsse, etc) oder ähnliches mahlen, empfielt es sich, diese eher in kleineren Portionen und dafür kürzer zu mahlen, um ein Verkleben des entstehenden Mehls zu vermeiden.
Die kleinste, noch sinnvoll zu mahlende Getreidemenge sind beispielsweise ca. 250g. Zwar wirbelt er auch geringere Mengen ohne Probleme umher, jedoch fliegt dann das meiste Getreide nur im Becher herum und wird nicht mehr von den Klingen erwischt.
Getestet habe ich das ganze beispielsweise mit Weizen bei 45 Sekunden auf voller Stufe. Das Ergebnis war wunderbar weiterzuverarbeitendes Mehl. Dieses ist zwar nicht ganz so fein wie aus dem Supermarkt, für mich aber einwandfrei zu verwenden.
Möchte man hauptsächlich kleinere Mengen mixen, empfiehlt sich ein kompakteres Modell.

Die Wärmeabgabe hat auch bei Smoothies oder Cocktails die Auswirkung, dass eigentlich im Kühlschrank gekühlte Milch oder Säfte nach dem Mixen nicht mehr ganz so kalt sind und ich manchmal in weiser Voraussicht schon am Abend vorher mixte, um meine Produkte über Nacht noch einmal kalt stellen zu können.
Zwar äußert sich dies jetzt vielleicht nicht ganz so arg, wie es möglicherweise klingt – für Smoothies, die längerem Mixen bedürfen aber dennoch absolut kalt sein sollen, ist dies jedoch sicherlich erwähnenswert - besonders bei kleineren Mengen.

Eis lässt sich zwar simpel zerkleinern - ein richtiges "Crushed Ice" sollte man aber nicht unbedingt erwarten, da der Mixer die Eisstücke nicht ganz optimal erwischt und so schnell Eis-Matsch erzeugt.

Hinter dem Mixer sollte man übrigens etwa 20cm Platz einplanen, da dessen Motor Luft nach hinten ausblasen muss - und das auf voller Stufe ziemlich stürmisch passiert.

Reinigung
========
Dank der hohen Motorleistung stellt sich die Reinigung als sehr simpel dar. Ein wenig warmes Wasser mit Spülmittel reicht bei höchster Mixstufe in kürzester Zeit aus, um im unteren Behälterbereich alles sauber zu bekommen. Ansonsten sind Krug und Spritzschutz gut abwischbar. Eine Zubereitung mit nachfolgender Säuberung ist also sehr schnell möglich.
Leider steht nichts konkretes zum Auseinanderbauen der Klingeneinheit im Handbuch. Hierfür wird aber offensichtlich ein großer Sechskant-Schlüssel benötigt.

Fazit
====
Für den nicht ganz günstigen Preis erhält man ein Gerät mit sehr hoher Motorleistung, welches mühelos Gemüse, Obst und auch harte Dinge wie Eis, Getreide oder Kaffeebohnen zerkleinert.
Smoothies oder Cremesuppen sind also in sehr kurzer Zeit zu verwirklichen.
Auch die Reinigung stellt sich als simpel heraus.
Einziger Kritikpunkt stellt die Erwärmung des Gemixten dar, was einen Einsatz für eiskalte Smoothies, welche eher länger bearbeitet werden müssten, schwierig macht. Hier sollten also entweder Eiswürfel zugegeben oder das Gemixte ein paar Stunden vor dem Verzehr in den Kühlschrank gestellt werden.
Für normal kühle Getränke reicht es aus, Obst, Saft, Milch, etc. vorher einfach im Kühlschrank gelagert zu haben.
Meine Einsatzgebiete erfüllt der Homeleader absolut zufriedenstellend und so kann ich ihn gerne weiter empfehlen.
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Xiaomi Mi5S Hülle, SMTR Premium Qualität Harte Schale Ultra Slim Schutzhülle +1 Film Displayschutzfolie für Xiaomi Mi5S Smartphone,(Schwarz)
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Wird angeboten von SMTR-EU
Preis: EUR 12,99

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schlank & gut zugeschnitten mit passender Folie. 360° Schutz nicht ganz gegeben., 4. Januar 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Für mein Mi5s in schwarz suchte ich nach einer passenden, schlanken Schutzhülle und entschied mich aufgrund der Optik für diese.

Sie sitzt sehr genau am Handy ohne allzu schwer wieder entfernt werden zu können und fühlt sich in der Hand angenehm an. Das Material besteht aus Hartkunststoff, der an den Kanten aber so weich abgerundet wurde, dass es sich sehr soft anfühlt. Durch die rückseitige Riffelung bietet es außerdem eine deutlich höhere Griffigkeit als im Originalzustand.
Die Aussparungen für Tasten, Lade- und Kopfhörerbuchse sind passgenau ausgeschnitten.
Glücklicherweise hat Xiaomi die Seitentasten recht weit vom Gehäuse abstehen lassen. Ein bisschen unpraktisch ist nämlich, dass der Hüllen-Rahmen zwischen Display und Seitentasten nicht etwas dünner gestaltet wurde, da die Tasten nun deutlich zu tief liegen. Mit einer Hand muss man beim Bedienen der Tasten also aufpassen, dass das Smartphone einem nicht aus der Hand rutscht, weil man recht umständlich drücken muss, um sie zu erreichen. Nach einiger Benutzung gewöhnt man sich aber daran.

Klar war im Vorhinein außerdem nicht ganz, in wie weit die Hülle über die Front steht, um das Display auch beim direkten Sturz darauf oder wenn es mit dem Bildschirm nach unten auf dem Tisch liegt, zu schützen. Hier ist es leider so, dass es zwar längs-mittig etwa 0,5mm übersteht, an den vier Ecken jedoch dann jeweils knapp 0,5mm zu kurz ist. Legt man es also mit dem Glas nach unten, liegt es immer noch auf dem Display auf. Für einen vollen 360°-Schutz müsste man also auf eine andere Hülle zurück greifen.

Überrascht war ich von der sehr passgenauen und gut anzubringenden, mitgelieferten Schutzfolie. Diese reicht gerade so bis zur Biegung des 2,5D-Glases. Beim Aufbringen muss man also etwas vorsichtig sein, damit sie im Anschluss nicht über die Wölbung steht.

Abschließend kann ich die Hülle nur bedingt weiterempfehlen und rate für einen vollkommenen "360°-Schutz" zu einer Variante mit vorne überstehender Seitenkante - oder Klappe.
Viele Stürze und Stöße sollte man aber wohl auch mit dieser schlanken, schicken und gut verarbeiteten Hartschale überstehen.

--

Haben Sie noch Fragen oder Anregungen? Ich beantworte diese immer sehr gerne in den Kommentaren oder per Mail (Adresse in meinem Profil).
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[Quick Charge 3.0] 30W Dual-Port-Ladegerät iCozzier für Samsung Galaxy, LG, Nexus, iPhone und andere; eine beiliegendes 2 in 1 Kabel - weiß
[Quick Charge 3.0] 30W Dual-Port-Ladegerät iCozzier für Samsung Galaxy, LG, Nexus, iPhone und andere; eine beiliegendes 2 in 1 Kabel - weiß
Wird angeboten von iCozzier

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sehr gut verarbeitet, Ladegeschwindigkeit und Standby-Verbrauch hinken jedoch Vergleichsprodukten hinterher, 29. Dezember 2016
Für mein quickchargefähiges UMI Plus suchte ich nach einem passablen 2-Port-Ladegerät und stieß durch gute Erfahrungen mit iCozier bei Laptophüllen auf dieses.

Laut Beschreibung soll es damit möglich sein, mit bis zu 19,5W (3A bei 6,5V) zu laden.
Leider lädt es das UMI nur mit ca. 9,6W, wohingegen dessen Originalladegerät etwa 13W liefern kann.
Darüberhinaus hat es einen Standby-Energieverbrauch von 0,3W - was aktuelle hochwertigere Ladegeräte mit gerundeten 0,0W besser machen.
Insgesamt liegt das iCozier also etwas hinter meinen Erwartungen und kommt nicht ganz gegen Aukey, Anker oder RAVPower an.
Dafür kann aber das mitgelieferte Adapterkabel (Micro-USB auf Lightning) überzeugen und ich verwende es nun gerne als Universalkabel im Rucksack, um auch mal Freunden aushelfen zu können.
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Philips Bodygroom Series 1000 BG105/10
Philips Bodygroom Series 1000 BG105/10
Preis: EUR 19,95

2.0 von 5 Sternen Rupft und reißt bei normal dichtem Haarwuchs, 15. Dezember 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Auf der Suche nach einem Trimmer mit auswechselbarer Batterie / Akku stieß ich auf diesen hier.

Beim Auspacken war ich noch von der Optik, Haptik und dem simplen Aufbau angetan - beim Trimm-Versuch kam dann jedoch die Ernpchterung:
Zwar trimmt er teils ganz ordentlich - und vor allem in der nicht ganz so dicht bewachsenen Intimregion auch sauber - jedoch wird dichterer Haarwuchs zum absoluten Hindernis. Dort rupft er mindestens drei- oder viermal während des Trimm-Vorgangs und frisst sich manchmal fest.
Ein wenig Abhilfe schafft es, wenn man während dem Trimmen alle paar Zentimeter den Scherenkopf ausklopft und die darin aufgenommenen Haare entfernt - auf lange Sicht ist das aber auch keine zufriedenstellende Lösung und ich bereue den Kauf deutlich.

Sollte ein Leser einen Tipp zu einem anderen, besser funktionierenden Gerät haben, das den Akku nicht nach einiger Zeit "kaputt-lädt" (siehe Bodygroom Series 7000), freue ich mich sehr auf einen Kommentar. Gerne auch teurere - wenn sie denn gut funktionieren...


Expower 12er LED Flammenlose Kerzen,Wiederaufladbare Kerzen, Batteriebetriebene Warmweiß Kerzen Kabellose Teelichter LED-Weihnachtskerzen Kerzenlichter Led Lampe Wachskerzen Mit Ladestation(Ohne Netzteil),Fernbedienung
Expower 12er LED Flammenlose Kerzen,Wiederaufladbare Kerzen, Batteriebetriebene Warmweiß Kerzen Kabellose Teelichter LED-Weihnachtskerzen Kerzenlichter Led Lampe Wachskerzen Mit Ladestation(Ohne Netzteil),Fernbedienung

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eher billig anmutend, im Dauerleuchtmodus aber mit angenehm warmer Lichtfarbe zu gebrauchen, 25. November 2016
Geliefert wird das ganze schlicht und sicher verpackt und beinhaltet neben den Kerzen noch die Ladestation, eine Fernbedienung, ein USB-Ladekabel sowie die englischsprachige Bedienungsanleitung.

Die matten Gläser bestehen aus Kunststoff, sehen aber glücklicherweise schicker aus und sind sehr leicht.
Die Kerzen haben Standardgröße (39mm Durchmesser) und sind somit zu allen Teelichteinfassungen / Windlichtgläsern kompatibel. Aus optischen Gründen würde ich sie aber beispielsweise nicht alleine oder hinter Klarglas einsetzen.

Die Akkus sind bereits vorgeladen und so kann man sie über den Schiebeschalter am Boden jeder Kerze einzeln anschalten. Zum Leuchten bringt man sie dann mit der Fernbedienung, wobei zwischen Dauerleuchten (5 Helligkeitsstufen), langsamem und schnellem "Flackern" (keine unterschiedlichen Helligkeitsstufen) umgeschaltet werden kann.

Leider ist keiner der beiden "Flackermodi" wirklich zu gebrauchen.
Das Blinken erfolgt deutlich zu rhythmisch/künstlich und ist beim "langsamen" Flackern eine vorprogrammierte Sequenz von exakt einer Sekunde Länge. Dies bedeutet auch, dass alle Kerzen im selben Rhythmus und genau gleichzeitig blinken. Eine behagliche, angenehme und die in der Beschreibung erwähnte "romantische" Kerzen-Stimmung will da nicht aufkommen.
Der schnelle Modus erinnert leider eher an Disco-Strobolichter und verbreitet hektische Atmosphäre.

Die Laufzeit beträgt im mittelhellen Modus bis zu 15 Stunden, was den Einsatz auch bei längeren Partys möglich macht. In der hellsten Einstellung sind es dann ca. 8 Stunden. Flackernd und im dunkelsten Modus halten sie sogar 24 Stunden durch. Bei niedriger Spannung dunkeln die LEDs nach und nach ab.

Geladen werden die Kerzen, indem man sie auf die Ladepins der Station steckt. Ein einfaches, induktives Laden durch Daraufstellen ist nicht möglich. Sie müssen also vorher auch aus ihren Kunststoffgläsern genommen werden.
In der Bedienungsanleitung steht, man solle sie nie länger als 10h und keine einzelnen Kerzen alleine laden. Außerdem müssen sie vorher per Schieberegler auf "OFF" gestellt werden.

Letztlich gefallen sie mir im Dauerleuchtmodus ganz gut und ich würde ihnen 3,5 Sterne geben.
Im Vergleich mit den Philips myLightAccent kosten sie auch nur die Hälfte, hinken ihnen aber qualitativ natürlich merklich hinterher.
Wie sich die Akkulaufzeit entwickelt (Überladeschutz auf der Ladestation?) werde ich auf längere Sicht beurteilen müssen.

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Haben Sie noch Fragen oder Anregungen? Ich beantworte diese immer sehr gerne in den Kommentaren oder per Mail (Adresse in meinem Profil).
Die LED-Kerzen habe ich für einen unabhängigen Test kostenfrei erhalten, bemühe mich jedoch natürlich um Objektivität.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 15, 2016 6:54 PM CET


UMIDIGI Plus Smartphone (5.5 Zoll Display, 4G Dual SIM, Helio P10 Octa Core Prozessor, 4GB RAM 32GB ROM, 4000 mAh, Quick-Charging, Fingerabdruckscanner, Android 6.0)-Grau
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Wird angeboten von UMI DIGI

80 von 87 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schickes, großes Smartphone mit Schwächen, 22. November 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem ich bereits das UMI Emax Mini testen konnte - und bei dem noch die etwas langsame Geschwindigkeit kritisierte, war ich gespannt, wie sich das UMI Plus schlagen würde. Dieses ist bis auf den nun nach vorne gewanderten Fingerabdruckscanner und ein etwas besser gestaltetes Gehäuse beinahe baugleich mit dem Umi Super und bietet so zwar einerseits dessen vergleichsweise hohe Leistung bei günstigem Preis, bringt jedoch auch fast unverändert dessen Nachteile mit sich.

___________________
› Optik & Verarbeitung
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Bei der Verpackung gibt sich UMI keine Blöße und liefert das Handy in einer ansprechenden, schlichten Klarsicht-Kunststoffbox.
Neben dem Smartphone finden sich dann noch der Ladeadapter, ein USB-C auf -A-Kabel, eine knappe Spezifikationsübersicht, sowie ein Simkartenslot-Tool. Im Gegensatz zu vielen anderen "China-Herstellern" liefert UMI leider keinen Displayschutz mit. Ich habe mich daher für diese ausreichende Folie entschieden.

Das Gehäuse ist jedoch für den Preis materialbezogen sehr ansprechend - die Verarbeitung könnte stellenweise aber genauer sein. So ist die Aluminiumrückseite an den Kanten noch etwas scharfkantig und schließt nicht ganz exakt mit den Seitenteilen ab, wodurch es beim Halten etwas an der Hand kratzt. Die Kunststoffstreifen oberhalb der Kamera stehen weiterhin ein wenig ab und zeigen damit leider, dass es sich hier eben um kein 500€-Handy handelt.
Des Weiteren ist es durch die 5,5 Zoll und das verwendete Metall doch einigermaßen groß und schwer. Für kleine Hände kann ich es daher nicht empfehlen. Verglichen mit den iPhone-Plus-Modellen (5,5"), ist es jedoch in der Höhe & Breite immer noch 3mm kleiner.
Bei früheren Geräten klapperten darüber hinaus manchmal die seitlichen Tasten, welche bei meinem Modell nun passgenauer eingelassen wurden und nur noch sehr wenig Spiel haben.

Ein No-Go ist in dem Zusammenhang leider, dass der verbaute USB-C-Eingang nicht allgemein kompatibel ist, da reguläre USB-C-Stecker zu kurz sind, um darin zu halten. Man wird also dazu gezwungen, das mitgelieferte Kabel zu nutzen.
Ersatzkabel sind eher schwierig zu finden. In den Kommentaren habe ich aber eines beispielhaft verlinkt.

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› Fingerabdruckscanner
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Der Scanner ist etwas langsamer als beim UMI Super und das Entsperren dauert einen kleinen Moment länger. Mit dem neuesten Update (17.11.16) ist die Geschwindigkeit jedoch ein angestiegen und auch die Genauigkeit hat deutlich zugenommen.
So funktioniert das Entsperren in meinem Fall bei 30 Versuchen inzwischen nur einmal nicht mehr sofort und ich bin mit ihm sehr zufrieden.
Bei Problemen sollte man einen Finger zweimal einspeichern und möglichst viele Positionen abdecken.

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› Display
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Durch die 1920x1080px bei 5.5" (401 ppi) wird alles auch bei sehr geringem Abstand absolut scharf dargestellt und ich vermisse eine höhere Auflösung zu keiner Zeit.
Die Farbwiedergabe ist ganz leicht ins bläuliche verschoben, wirkt ansonsten aber sehr natürlich und kontraststark.
Einzig die automatische Helligkeitsanpassung habe ich nach einem Tag deaktiviert, da diese recht oft ohne erkennbaren Grund herum gesprungen ist und eigentlich nie einen passenden Wert gewählt hat.
Der Touchscreen überzeugt jedoch mit schneller Reaktion und benötigt nur beim Herunterziehen der Notification-Leiste ab und zu einen zweiten Versuch.

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› Leistung
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Im Alltag ist das Handy absolut überzeugend und potent. Der Wechsel von Apps ist sehr schnell und durch den großen Arbeitsspeicher werden auch vor längerer Zeit "geschlossene" Apps wieder sofort geöffnet.
Die Sprachsteuerung über Google Now gibt sich so schnell, wie bei keinem meiner bisherigen Smartphones und Suchergebnisse werden beinahe sofort gezeigt.
Man kann mit dem PLUS alle aktuellen Spiele spielen - und muss nur in grafisch sehr aufwendigen Anwendungen etwas zurückstecken. Asphalt 8 muss für ein ruckelfreies Erlebnis beispielsweise in den Grafikeinstellungen leicht beschnitten werden.

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› Software
¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
Aktuell wird das UMI mit Android 6.0 beinahe unangetastet (Vanilla Android) ausgeliefert und hat von Anfang an keine unnötigen Apps installiert. Bis auf folgende nicht deaktivierbare Herstellerapps finden sich nur Google-Apps auf dem Gerät:
- Browser
- Dateimanager
- Downloads
- Einstellungen
- Galerie
- Kalender
- Kamera
- Kontakte
- Musicplayer
- "Scan" (integrierte Suche)
- Sicherung & Wiederherstellung
- Soundrecorder
- Taschenlampe
- Taschenrechner
- Telefon
- Uhr
- UKW-Radio

Nett ist der frei belegbare Zusatzknopf an der linken Seite, auf den jede beliebige App (Standard: Kamera) gelegt werden kann. Leider ist hierfür das vorherige Entsperren nötig, was besonders schnellen Schnappschüssen ein wenig im Weg steht.

Nervig finde ich die Tatsache, dass beim Multitasking (langer Klick auf Home-Button) immer zuerst auf Home - und dann ins Multitasking gesprungen wird. Der rechte Knopf öffnet nur das jeweilige Menü und lässt sich nicht umstellen.
Bei einem Klick auf "Zurück" landet man also aus der Task-Übersicht immer auf dem Homescreen und nicht in der zuletzt genutzten App.

Updateverhalten:
In den letzten vier Wochen kamen insgesamt drei Updates heraus, die kleinere Verbesserungen beinhalteten.
Für Weihnachten bzw. Neujahr ist dann das Update auf Android 7 angekündigt, welches sich aktuell schon in der Betaphase befindet und laut UMI-Support auch GPS- und Netzwerkprobleme beheben soll. Ich bin da sehr gespannt und werde Änderungen sehr gerne nachtragen.

Nachtrag zu Android 7: Es ist zwar nun als Download verfügbar, aber meiner Meinung nach immer noch etwas in der Betaphase, da es bei dem ein oder anderen im Anschluss zu Problemen kam. Ich empfehle bis zum Update noch etwas abzuwarten - vor allem, weil die aktuelle Android-6.0-Version einwandfrei läuft.
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› Konnektivität
¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
Etwas schade ist das fehlende NFC. Besonders um Bluetoothlautsprecher schnell zu koppeln, habe ich diese “Nahfeldkommunikation” bei meinem Moto X gerne genutzt.
Bluetooth funktioniert dagegen bisher ohne Probleme.
Ganz im Gegenteil lässt das UMI leider jedoch besonders bei GPS, WiFI und 3G zu wünschen übrig:

GPS:
Unter freiem Himmel dauert ein "GPS-Fix" in meinem Fall etwa 10s. Im Auto dauert es mit manchmal 40s deutlich länger. Leider ist das GPS im Anschluss auch nicht sonderlich genau und springt ab und zu auch wild umher bis es sich dann nach längerer Zeit mal festgelegt hat.
Insgesamt bin ich da von anderen Handys besseres gewohnt.

WiFi:
Auch das Wlan zickt öfter herum, als es angenehm wäre. Zwar läuft es meist stabil und schnell - manchmal bricht die Verbindung aber ganz kurz grundlos zusammen und baut sich dann wieder auf.
Ein Pluspunkt ist jedoch, dass 2,4 und 5GHz Wlan unterstützt wird.
Das Streamen von FullHD-Videomaterial vom heimischen NAS ist problemlos und ruckelfrei möglich.

Datenverbindungen über 3G (UPDATE AM 17.11.16: Seitdem nicht mehr aufgetreten):
Leider setzt der Empfang aus unerfindlichen Gründen immer mal wieder aus. Das Handy zeigt in dem Fall vollen 3G-Empfang an - erlaubt aber keinerlei Datenverbindung. Dies lässt sich teilweise durch eine Flugzeugmodusaktivierung und -deaktivierung (Neuaufbau der Verbindung) beheben, teils aber auch gar nicht. Nach einiger Wartezeit funktioniert dann wieder alles einwandfrei.
Hier warte ich sehnsüchtig auf das Update, falls es damit behoben wird. Laut bisherigem Update-Plan soll Android 7 zu Weihnachten kommen.

Nachtrag: Bei O²/Eplus wird dazu geraten, Roaming zu aktivieren, da das Handy offenbar das Umschalten zwischen den beiden Netzen (O² & Eplus wurden zusammengelegt) nicht problemlos hinbekommt.

Datenverbindungen über 4G/LTE:
Im Telekomnetz problemlos und schnell. Mit O² wollte es bei mir leider nicht so recht klappen. Laut Beschreibung soll LTE-Band-20 jedoch unterstützt werden - hier habe ich also keine Erklärung.
Falls ein Leser sein LTE mit O²/Eplus zum Laufen bringt, würde ich mich über einen Kommentar freuen.

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› Kamera
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Die Frontkamera wirkt eher weich und kontrastarm. Für Selfies, die nur am Handy begutachtet werden sollen, reicht sie aber aus.
Fotos der Rückkamera sehen am Handydisplay gut aus und sind einigermaßen detailliert, rauschen bei geringer Dunkelheit aber schon deutlich. Der Autofokus benötigt meist mehr Zeit als von anderen Handys gewohnt. HDRs wirken teils künstlich, teils aber auch natürlich.
Preislich ist die Kamera sicherlich kein Preisleistungshit, jedoch enttäuscht sie auch nicht wirklich. Ich würde sie im Preisbereich der Smartphones um die 200€ als solide bezeichnen..

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› Akkulaufzeit
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Der integrierte 4000mAh-Akku sorgt für eine sehr entspannte Nutzungszeit. Habe ich das Gerät morgens vom Strom getrennt, besitzt es nachts meist noch über 40%. Das Display war hierbei dann zwischen zweieinhalb und dreieinhalb Stunden aktiv.
Synchronisierung von Mail, Konto und Zeitungsapps ist hierbei auch aktiv.
Etwas aufpassen muss man, da sich der Akku unterhalb von 50% etwas schneller entlädt als oberhalb davon.
Mithilfe des Schnellladegeräts (bis zu 15W bei 12V) ist der Akku innerhalb von ca. 1,5h wieder voll.
Leider erwärmt sich das UMI dabei recht stark und sollte währenddessen nicht verdeckt werden. An "normalen" Ladegeräten dauert es ~3h.

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› Fazit
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Grundsätzlich bin ich besonders aufgrund der hohen Geschwindigkeit und der preislich gesehen guten Verarbeitung sehr vom UMI Plus angetan.
Leider besitzt es jedoch mit dem inkompatiblen USB-C-Stecker und den aktuell bestehenden Verbindungsschwächen auch deutliche Fehler, die es mir schwer machen, das Gerät uneingeschränkt zu empfehlen.
Dank der sehr guten Akkulaufzeit und dem inzwischen gut funktionierenden Fingerabdruckscanner erhält man insgesamt aber ein preislich attraktives Gerät.

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Haben Sie noch Fragen oder Anregungen? Ich beantworte diese immer sehr gerne in den Kommentaren oder per Mail (Adresse in meinem Profil).
Das Smartphone habe ich für einen unabhängigen Test kostenfrei erhalten, bemühe mich jedoch natürlich um Objektivität.
Kommentar Kommentare (14) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 31, 2017 6:50 PM CET


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