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Rezensionen verfasst von
Chaldroi (Wien)

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PLAYMOBIL 5212 - Dalmatiner-Familie
PLAYMOBIL 5212 - Dalmatiner-Familie
Wird angeboten von Freizeitprofis Preise inkl. MwSt
Preis: EUR 10,97

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sammelstress - Hunderassen zum Sammeln, 1. März 2012
Playmobil bringt eine Serie von sechs Hunderassen zum Sammeln. Die Dalmatiner-Familie ist eine von ihnen und zugleich auch eine der schönsten.

Folgendes ist in dieser Box - und leicht abgewandelt bei den anderen Rassen - enthalten:
*Hundepärchen mit Welpen
*Hundebesitzer bzw. -besitzerin
*diverse Zubehörteile wie Hundeleine, Wurfscheibe, (Hölzchen, Trinknapf, etc.)

Hier wird natürlich von Playmobil der Sammeltrieb gefördert, sind doch alle Hunderassen interessant und schön anzusehen. Die Serie der Hunderassen (Playmobil 5209-5214), die in der üblichen Playmobil-Qualität gefertigt ist, umfasst Golden Retriever, Dogge, Schäferhund, Dalmatiner, Border Collie und Berner Sennenhund.

Zum Spielen eignen sie sich als Ergänzung besonders für die Playmobil Serien Bauernhof, Reiterhof, Stadtleben, Puppenhaus und dem zum Zeitpunkt der Rezension noch nicht erhältlichen Hotel. Aber das wissen die Kinder sowieso am besten.

Resümee: Playmobil bringt eine Serie von sechs Hunderassen zum Sammeln. Sie sind alle in der üblichen Playmobil-Qualität gefertigt. Hier wird natürlich der Sammeltrieb gefördert, sind doch alle Hunderassen interessant und schön anzusehen. Die hier beschriebene Dalmatiner-Familie ist eine von ihnen und zugleich auch eine der schönsten.


PLAYMOBIL® 4265 - Juwelenräuber
PLAYMOBIL® 4265 - Juwelenräuber

5.0 von 5 Sternen Hilfe! Die Diebe kommen..., 17. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: PLAYMOBIL® 4265 - Juwelenräuber (Spielzeug)
Ein zum Zeitpunkt meiner Rezension leider nicht mehr direkt bei Playmobil erhältliches Set. Aber dennoch eine gute Idee von Playmobil, seine Themenwelt "Polizei" mit den Juwelenräubern zu ergänzen. Die Ausstattung des Sets beinhaltet:
*ein Räuberpärchen
*entsprechende Ausrüstung wie Kletterhaken, Angel mit Haken, Saugnapf und natürlich ein Sack um die Beute abzutransportieren
*eine Staffelei mit einem ansehnlichen Bildnis eines Königs
*alarmgesicherte Vitrine mit einer wertvollen Krone

Dem Set liegen Fäden bei um Kletterhaken mit einem Griff bzw. die Angel mit dem Haken zu verbinden. Kinder werden womöglich ein wenig Hilfe beim Zusammenbinden brauchen.

Das Highlight ist zweifellos die Schatzvitrine. Eine wertvolle Krone ist auf einem Podest unter einer Vitrine ausgestellt. Wird die Vitrine bewegt oder gar vom Sockel genommen, so geht augenblicklich ein nerviger Signalton los. So nervig wie halt Alarmgeräusche sind ;-) Damit die Räuber nun an die Krone herankommen ohne den Alarm auszulösen müssen sie mittels eines Saugnapfes zuerst einen Deckel an der Oberseite der Vitrine entfernen. Danach können die Räuber mittels Angel und daran befestigten Haken versuchen die Krone durch die Öffnung aus der Vitrine zu ziehen. Das erfordert einiges an Geschick, einerseits um zuerst einmal den Haken an der Krone zu befestigen, andererseits um die Krone durch die kleine Öffnung zu ziehen ohne die Vitrine zu erschüttern. Sonst geht der Alarm los ...

Im Sockel der Vitrine befindet sich eine Batterie die das Alarmgeräusch speist. Leider gibt es keine Möglichkeit - zumindest habe ich keine entdeckt - den Sockel zu öffnen um später einmal die Batterie zu wechseln. Das Alarmgeräusch schaltet sich übrigens nach etwa 30 Sekunden wieder aus.

Die Juwelenräuber sind in der üblichen Playmobil Qualität. Das Set bietet meines Erachtens vielfältige Spielmöglichkeiten in der Themenwelt Polizei". Es lässt sich aber auch gut mit anderen Themenwelten kombinieren, z.B. den "Top Agents" oder oder ganz allgemein mit dem "Stadtleben".

Resümee: Ein zum Zeitpunkt meiner Rezension schon etwas älteres Set aus der Playmobil Themenwelt "Polizei" in der üblichen Playmobil Qualität. Es bietet vielfältige Spielmöglichkeiten. Das Highlight ist zweifellos die Schatzvitrine deren Inhalt, eine wertvolle Krone, durch einen Alarm gesichert ist. Es erfordert einiges an Geschick um die Krone aus der Vitrine zu bekommen ohne den Alarm auszulösen.


Der Ritt nach Alamo
Der Ritt nach Alamo
DVD ~ Ken Clark
Wird angeboten von SLS-Trading GbR - Preise inkl. MwSt.
Preis: EUR 3,79

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Italo-Western nach Vorbild amerikanischer Kavallerie-Western, 27. Januar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Ritt nach Alamo (DVD)
Bud ist verbittert, im Krieg wurde seine Ranch von Soldaten der Nordstaaten niedergebrannt. Nun ist der Krieg vorbei und er sucht nach einer Möglichkeit rasch zu Geld zu kommen um die Ranch wieder aufzubauen. Bei einem von Indianern getöteten Trupp US Kavalleristen kommt er in den Besitz eines Dokuments mit dem die örtliche Bank angewiesen wird einen großen Betrag an die Armee der Nordstaaten auszuzahlen. In der nahe gelegenen Stadt Stone City steht Bud dem jungen Pistolero Slim gegen einen Falschspieler bei. Slim ist Mitglied einer Bande unter Führung von Carson und nimmt Bud zu seinen Leuten mit. Mit Hilfe der Uniformen der getöteten Soldaten will man mittels des Dokuments das Geld bei der Bank beheben. Letztlich entwickelt es sich aber zu einem klassischen Bankraub. Nach einem Streit behalten Carson und der Rest der Bande das Geld für sich und setzen Bud und Slim in der Wildnis aus. Dort werden die beiden von einer Abteilung US Kavallerie, die einige Offiziersfrauen nach Alamo eskortieren, gefunden. Aufgrund ihrer geraubten Uniformen werden sie für Soldaten gehalten und in die Truppe integriert. Es ist noch ein weiter Weg nach Alamo, und die Indianer sind auf dem Kriegspfad ...

Italo-Western von Mario Bava (hier unter dem Pseudonym John Old) aus dem Jahr 1964, quasi aus der Gründungszeit des Italo-Western, mit Ken Clark in der Hauptrolle. Es ist dies einer der wenigen Italo-Western bei dem Indianer vorkommen. Ansatzweise Italo-Western Feeling gibt es allerdings nur zu Beginn des Films rund um eine Poker-Runde. Spätestens nach dem Bankraub entwickelt sich der Film zu einem klassischen amerikanischen Kavallerie-Western. Einem durchaus unterhaltsamen sogar! Mario Bava ist eigentlich mehr im Horror Genre zu Hause (Die Stunde, wenn Dracula kommt; Planet der Vampire) und für seine kunstvolle Farbdramaturgie und Kameraarbeit bekannt. Besondere Impulse hat Bava dem Italo-Western aber nicht gegeben.

Von KOCH-MEDIA weltweit erstmalig und uncut als DVD veröffentlicht. Restaurierte Szenen in italienisch mit deutschen Untertiteln. Da der Film mit 76 Minuten sowieso recht kurz ist, verwundert es sehr, was damals alles geschnitten wurde. Dem Alter des Films entsprechend gute Bild- und Tonqualität. Innenumschlag der DVD-Packung beinhaltet wieder Informationen in gewohnter Koch-Media Qualität.

DVD Extras:
*Featurette mit dem Filmhistoriker Antonio Tentori und Lamberto Bava (12 Minuten) in italienisch mit deutschen Untertiteln. Ganz interessant.
*Bildergalerie
*deutscher und italienischer Ton

Resümee: Ein von KOCH-MEDIA erstmals uncut als DVD veröffentlichter Italo-Western aus dem Jahr 1964 mit Ken Clark in der Hauptrolle. Abgesehen von einigen Szenen zu Beginn, ein Film nach Vorbild klassischer US Kavallerie-Western. Es ist dafür einer der wenigen Italo-Western bei dem Indianer vorkommen. Kein Meisterwerk, aber unterhaltsamer Genredurchschnitt. Für eingefleischte Italo-Western Fans wahrscheinlich zu amerikanisch. Dem Alter des Films entsprechend gute Bild- und Tonqualität.


Große Kämpfer, mutige Helden: Gladiatoren, Ritter und Samurai.
Große Kämpfer, mutige Helden: Gladiatoren, Ritter und Samurai.
von -
  Gebundene Ausgabe

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für (ältere) Kinder und Jugendliche, 21. Januar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein reich illustriertes Nachschlagwerk das sich vornehmlich an (ältere) Kinder und Jugendliche richtet. Behandelt werden vier Zeitepochen, deren Krieger und Umfeld:

Hopliten: Waffen und Rüstung, Spartaner, Perser, Alexander der Große, etc.
Gladiatoren: Ausbildung und Kampf, Kolosseum, Publikum, etc.
Samurai: Ausbildung und Kampf, Rüstung, Ninja, Shogune, etc.
Ritter: Ausbildung und Kampf, Schlacht, Belagerung, Turniere, etc.
Abschließend ein kurzes Glossar über die wichtigsten im Buch vorkommenden Begriffe.

Das Buch ist trotz 120 Seiten nicht besonders ins Detail gehend und Themen werden eher stichprobenartig präsentiert. Hier könnte man das Buch durchaus kritisieren. Allerdings ist es auch nicht als wissenschaftliche Abhandlung konzipiert, sondern wie in der Einleitung bereits erwähnt, für ältere Kinder und Jugendliche gedacht.

Die das Buch dominierenden Abbildungen und Zeichnungen sind von guter bis sehr guter Qualität. Die erläuternden Texte sind kurz gehalten (somit gut lesbar) und geben damit naturgemäß keinen allzu tiefen Einblick in die Materie. Sie sind aber, unterstützt von den schönen Bildern, geeignet einen ersten Überblick zu geben und vor allem die Neugier an Geschichte zu wecken.

Generell wird das Buch jenen gefallen die sich an schönen stimmungsvollen Bildern erfreuen können und keinen wissenschaftlichen Anspruch stellen.

Resümee: An interessierte (ältere) Kinder und Jugendliche gerichtetes Buch über Hopliten, Gladiatoren, Samurai und Ritter. Es ist somit keine wissenschaftliche Abhandlung und die Texte sind recht kurz gehalten. Jedoch unterstützt von den guten bis sehr guten erläuternden Bildern gut geeignet einen ersten Überblick zu geben und vor allem die Neugier an Geschichte zu wecken.


Killer Kid
Killer Kid
DVD ~ Anthony Steffen

3.0 von 5 Sternen Erstmalig deutschsprachig und uncut auf DVD, 10. Januar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Killer Kid (DVD)
Waffenschmuggler stehlen Waffen aus US Beständen und liefern sie aus Profitgier an Revolutionäre nach Mexiko. Der amerikanische Grenzkommandant will vermeiden dass es durch die illegalen Waffenlieferungen zu diplomatischen Unstimmigkeiten mit Mexiko kommt. Also wird der US Captain Morrison (Anthony Steffen) beauftragt der Sache nachzugehen. Unter der Identität des inhaftierten und unter dem Namen Killer Kid bekannten Killers Chamaco macht er sich ins amerikanisch-mexikanische Grenzgebiet auf. Er schließt sich dort einer unter der Führung von El Santo stehenden Rebellengruppe an, die mittlerweile im Besitz der Waffen ist, mit dem Ziel die Waffen zu zerstören. Vilar (Fernando Sancho), rechte Hand von El Santo, und die Revolution zur persönlichen Bereicherung nutzend, misstraut dem Amerikaner, während sich El Santos Tochter Mercedes in diesen verliebt. Während Morrison versucht seinen Auftrag durchzuführen wird er immer mehr in die Auseinandersetzungen der kleinen Revolutions-Gruppe mit den mexikanischen Regierungstruppen unter Kommando des sadistischen Ramirez (Giovanni Cianfriglia) verstrickt.

Italo-Western von Leopoldo Savona (Spiel dein Spiel und töte, Joe) aus dem Jahr 1967. Killer Kid, deutschsprachig auch unter Chamaco bekannt, ist eigentlich kein klassischer Revolutionswestern, vielmehr dient ihm diese eher als Rahmenhandlung, denn als politisches Statement.

Der Film sympathisiert mit den Revolutionären, es fällt daher lange Zeit schwer sich mit dem eigentlich als positiven "Held" konzipierten Morrison zu identifizieren, da dessen Ziel es ja ist, die Waffen zu zerstören. Die Liebesgeschichte zwischen Morrison und Mercedes wirkt ein wenig aufgesetzt und findet wohl nur deswegen statt weil sie im Drehbuch steht.

Gut gelaunt spielt Fernando Sancho seine Rolle als rechte Hand des Rebellenführers, der skrupellos die Revolution zur eigenen Bereicherung nutzt, dazwischen aber mit seinem Schicksal und zu wenig Anerkennung hadert, und letztlich doch noch zur Revolution zurückfindet.

Insgesamt ist Killer Kid ein Italo-Western im Genre-Durchschnitt, mit unerwarteten Härten im Finale, wenn Gefangene von den "Guten" einfach exekutiert werden.

Von KOCH-MEDIA im Jahr 2008 erstmalig und uncut als DVD veröffentlicht. Restaurierte Szenen in italienisch mit deutschen Untertiteln. Dem Alter des Films entsprechend gute Bild- und Tonqualität. Innenumschlag der DVD-Packung beinhaltet wieder Informationen in gewohnter Koch-Media Qualität.

DVD Extras:
*Gespräch mit Anthony Steffen (10 Minuten) in italienisch mit englischen Untertiteln. Nicht sonderlich aufregend.
*Italienischer Trailer
*Bildergalerie
*deutscher und italienischer Ton

Resümee: Ein bislang deutschsprachig auf DVD unveröffentlichter Italo-Western aus dem Jahr 1967 mit Anthony Steffen in der Hauptrolle. Dem Alter des Films entsprechend gute Bild- und Tonqualität. Obwohl eher nur Genredurchschnitt ist der Film für Italo-Western-Fans durchaus ansehenswert.


Krieg der Götter
Krieg der Götter
DVD ~ Henry Cavill
Wird angeboten von RAPIDisc
Preis: EUR 12,90

109 von 134 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Optisch opulente, gewalttätige Auslegung der griechischen Mythologie, 6. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Krieg der Götter (DVD)
Basis der Rezension ist die mir vorliegende Blu-Ray, ich gehe im Text aber auch auf die Unterschiede zur DVD-Fassung ein.

Vor langer Zeit herrschte Krieg unter den Unsterblichen. Die Sieger erklärten sich zu Göttern und herrschten von nun an vom Olymp über die Welt. Die Verlierer, die Titanen, wurden auf ewig im Tartarus gefangen. König Hyperion ist verbittert seitdem Frau und Kind von einer Krankheit dahingerafft wurden und die Götter dies trotz inniger Fürbitte nicht verhinderten. Nun will er sich an den Göttern des Olymp rächen. Dazu will er die im Tartarus gefangenen Titanen befreien, denn nur diese haben die Macht die olympischen Götter zu stürzen. Um die Titanen zu befreien benötigt er den legendären Epeiros-Bogen auf dessen Suche er mit seiner grausamen Armee halb Griechenland verwüstet. Die Götter sollen sich einem alten Gesetz nach nicht persönlich in die Geschicke der Menschen einmischen. So wird von Zeus der unerschrockene Theseus erwählt um die Menschen gegen Hyperion zu führen.

Regisseur Tarsem Singh (The Cell, The Fall) präsentiert hier seine Vision der griechischen Mythologie. Er tut dies in seiner ihm eigenen opulenten Bildsprache. Üppige Farbgebung, fantastisch fantasievolle Ausstattung, Zeitlupe, ergeben eine sich durch (fast) den gesamten Film ziehende beeindruckende Bildsprache. Die Charakterentwicklung bleibt dabei jedoch ein klein wenig hinter den Möglichkeiten zurück. Man begleitet Henry Cavill als Theseus samt seinen Begleitern bei ihrer Aufgabe, kommt aber gar nicht so richtig dazu mit ihnen mitzufühlen. Etwas anders ist das schon beim von Mickey Rourke verkörperten Hyperion der eine verstörend gewalttätige Präsenz zeigt. Luke Evans ist ein kraftvoller autoritärer Zeus, weit abseits des Klischees vom rauschebärtigen gütigen Göttervater.

Wie stellt man die olympischen Götter optisch dar? Tarsem Singh steckt ihre perfekt modellierten Körper in goldfarbene Fantasierüstungen. Die Titanen hingegen haben mit ihrer aschefarbenen Haut und rötlicher Bekleidung eine bedrohlich nichtmenschliche Aura.

Der Film folgt nicht direkt der klassischen griechischen Mythologie. Vielmehr hat Tarsem Singh Ereignisse und Personen der Mythologie lose zu einer (neuen) Geschichte zusammengefügt. Es finden sich Elemente der Minotaurus-Sage und der Titanomachie (Krieg der Göttergeschlechter der Titanen und der späteren Olympiern unter Führung von Zeus), sowie der Geschichten von Theseus, einem der berühmtesten Helden der griechischen Mythologie. Hyperion war in der griechischen Mythologie übrigens kein König, sondern selbst ein Titan. Auch war es den Göttern nicht verboten sich in die Geschicke der Menschen einzumischen. Die Götter der Griechischen Mythologie haben sich liebend gerne - wenn auch meist in Verkleidung - in die Geschicke der Menschen eingemischt.

Tarsem Singh erzählt seine Geschichte nicht nur optisch opulent, sondern auch sehr gewalttätig. Er geht hier keine Kompromisse ein, der "Krieg der Götter" ist alles andere als ein romantisch verklärter Abenteuerfilm. Vor allem die Grausamkeit von Hyperion und dessen Handlanger ist oft verstörend.

Wenn Zeus dann mit einer handvoll olympischer Götter gegen die Titanen antritt, dann gehört das zu den beeindruckendsten und beklemmendsten - vor allem aber gewalttätigsten - Kampfszenen die seit langem im Kino zu sehen waren. Man sieht entfesselte olympische Götter die bereit sind kompromisslos und mit äußerster Aggressivität ihre Vormachtstellung gegen die Titanen zu verteidigen. Der Kampf ist derart brutal - Körper werden zermatscht oder auseinander geschlagen - dass man fassungslos der Auseinandersetzung folgt und sich wundert dass diese Szenen in einem FSK 16 (!) Film nicht einer Zensur zum Opfer fielen. Aber auch die Choreografie des finalen Kampfes zwischen Theseus und Hyperion ist beeindruckend und die Auseinandersetzung in einer Härte die man selten zuvor gesehen hat.

Insgesamt ein vor allem visuell beeindruckender Abenteuerfilm für Erwachsene, der jedoch aufgrund seiner düsteren gewalttätigen Inszenierung nicht jedermann gefallen wird.

Den Hinweis "von den Machern von 300" mit dem der Film beworben wird finde ich nicht passend, da er falsche Erwartungen weckt.

Die Blu-Ray wird mit Wendecover angeboten und hat umfangreiche Extras:
*Deleted Scenes - recht interessant
*Alternativer Anfang, zwei alternative Enden. Wobei dies nicht nur kurze Variationen sind, sondern sehr umfangreiches alternatives Material. Alleine der alternative Anfang ist gegenüber der Kinofassung um etwa zehn Minuten länger!
*Spezial (20 Min.)
*Mythos (5 Min.)
*div. Trailer
*Interviews (19 Min.)
*Blick hinter die Kulissen (3 Min.)

Die DVD hat kein Wendecover und gegenüber der Blu-Ray reduzierte Extras. Z.B. fehlen die Deleted Scenes sowie der alternative Anfang und die zwei alternativen Enden.

Sowohl Blu-Ray als auch DVD sind ungekürzte Fassungen!

Resümee: Regisseur Tarsem Singh (The Cell, The Fall) präsentiert hier seine Vision der griechischen Mythologie. Er tut dies in seiner ihm eigenen opulenten Bildsprache. Die Charakterentwicklung bleibt dabei jedoch ein klein wenig hinter den Möglichkeiten zurück. Der Film folgt nicht direkt der klassischen griechischen Mythologie. Vielmehr hat Tarsem Singh Ereignisse und Personen der Mythologie lose zu einer (neuen) Geschichte zusammengefügt. Die Geschichte ist nicht nur optisch opulent, sondern auch sehr gewalttätig. Höhepunkt ist zweifellos die Auseinandersetzung der olympischen Götter mit den Titanen mit den beeindruckendsten und auch gewalttätigsten Kampfszenen die seit langem im Kino zu sehen waren. Ein vor allem visuell beeindruckender Abenteuerfilm für Erwachsene, der jedoch aufgrund seiner düsteren gewalttätigen Inszenierung nicht jedermann gefallen wird.
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 13, 2012 3:02 PM MEST


PLAYMOBIL 4164 - Adventskalender Piraten-Schatzhöhle
PLAYMOBIL 4164 - Adventskalender Piraten-Schatzhöhle

44 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Piratenschatz, 10. November 2011
"In der Felshöhle der geheimnisvollen Insel verbirgt sich ein sagenumwobener Goldschatz. Ausgerüstet mit schwimmendem Ruderboot und Schatzkarte machen sich die beiden Piraten auf die Suche." Mit diesen Worten bewirbt Playmobil seinen Adventskalender. Er ist passend zur Piraten-Serie und gut ausgestattet mit:

*Pirat und Schiffsjunge
*Geisterpirat und Skelett
*bunte Kristalle, die vor allem im Licht schön funkeln
*kleines mehrköpfiges Seeungeheuer
*kleines Ruderboot
*Palme mit Hängematte
*Piratenkanone
*Schatztruhe
*Gold-Nuggets und Edelsteine
*Knochen und jede Menge Krimskrams
*einem Dioramateil aus Pappe. Dieser ist in einigen Elementen an die Abenteuerschatzinsel (Playmobil 5134) angelehnt. Mit Strandbereich, Lagune, Höhle mit mehreren Zugängen, hügeligen Goldversteck ist er vielseitig verwendbar. Der Zusammenbau des Papp-Dioramas dauert etwa 10 Minuten, geschickte Bastler sind wohl etwas schneller.

Der Adventkalender wird in erster Linie Buben ansprechen. Mehr für Mädchen geeignet ist wohl der Adventskalender Prinzessinnen-Hochzeit (Playmobil 4165).

Musste man in früheren Jahren den Adventskalender noch mühsam selbst zusammenbauen und befüllen, so ist schon ab der 2010er Ausgabe alles schon fertig vorbereitet. Der Kalender muss nur noch aufgestellt oder aufgehängt werden. Eine deutliche Vereinfachung!

Dem Adventskalender fehlt zwar eine "spektakuläre" Beigabe (wie z.B. der Prinzessinnen-Hochzeit - Playmo 4165 - mit einem Brautschleier aus echtem Stoff mit eingewebten Ornamenten, oder dem Drachenland - Playmo 4160 - mit einem kleinen roten Drachen), er ist aber dennoch gut bestückt und ich halte den Preis für den gebotenen Inhalt zum Zeitpunkt der Rezension für durchaus angemessen.

Zwei Dinge finde ich nicht so gut:
*Playmobil hätte dem 24. ruhig ein größeres Fensterchen spendieren können. In den Tagen meiner Kindheit war es so, dass beim Adventkalender das Kästchen des 24. das größte war. Hier beim Playmobil Adventkalender ist es mit einer mittleren Größe nur eines von vielen. Der Inhalt - mehrere zum Piratenschatz gehörende große Gold-Nuggets - mag wohl nominell der wertvollste sein, aber durch das unauffällige Fenster wird ihm viel seiner Bedeutung genommen.
*Im Set ist eine gar nicht so kleine Spinne enthalten. Unter einem flüchtigen Blick wirkt diese durchaus echt. Viele Kinder empfinden das vielleicht cool. Trotzdem, so eine Beigabe müsste nicht sein, denn es gibt wahrscheinlich mehr Menschen als man denkt die an einer Spinnenphobie leiden.

Resümee: Ein Playmobil-Adventskalender der in erster Linie Buben ansprechen wird. Insgesamt gut ausgestattet. Mit einem schönen Papp-Diorama das in einigen Elementen an die Abenteuerschatzinsel (Playmobil 5134) angelehnt und vielseitig verwendbar ist. Was ich nicht so gut finde, dass im Set eine Spinne enthalten ist, nichts für Leute mit Spinnenphobie. Das Kästchen zum 24. ist leider nicht besonders auffällig geraten.


PLAYMOBIL 4165 - Adventskalender Prinzessinnen-Hochzeit
PLAYMOBIL 4165 - Adventskalender Prinzessinnen-Hochzeit
Wird angeboten von lima24
Preis: EUR 39,99

34 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Prinzessinnen-Hochzeit im Schloss, 6. November 2011
"Traumhochzeit im Schloss: Im Brautkleid mit Schleier schreitet die Prinzessin aus dem Ankleidezimmer in den Festsaal, wo der Prinz schon aufgeregt wartet. Der König schenkt dem Paar eine Truhe mit Goldmünzen und nach der Trauung wird die Hochzeitstorte angeschnitten. Ein unvergesslicher Tag!" Mit diesen Worten bewirbt Playmobil seinen Adventskalender. Er ist passend zur Serie Prinzessinnenschloss und gut ausgestattet mit:

*einer liebevoll gestaltete Prinzessin mit schönem Brautschleier und Brautstrauß
*einem jungen Prinzen als Bräutigam
*einem König als Brautvater mit Heiratsurkunde
*einem kleinen Mädchen als Brautjungfer, mitsamt Tablett auf dem die Eheringe ruhen
*einem edel geschmücktes Pferd
*Truhe mit vielen Goldmünzen
*Kommode mit Spiegel
*Hochzeitstorte
*einer weißen Taube
*Blumenkorb und weiterem Kleinod
*Dioramateil aus Pappe (kleines Schlösschen) eignet sich zum Abhalten der Hochzeitsfeierlichkeiten und weiterer Aktivitäten.

Als hervorhebenswerten Mehrwert des Adventkalenders erachte ich drei Dinge:
*Der Brautschleier der Prinzessin ist aus echtem Stoff, mit schönen Ornamenten ausgeführt, und verleiht der Braut noch mehr Eleganz.
*der Dioramateil aus Pappe ist vom Stil her an das Prinzessinnenschloss (Playmobil 5152) angelehnt und vielseitig verwendbar gestaltet. Er bietet mit Vorhof, mehreren Zugängen, einem Ankleideraum sowie begehbarer Terrasse interessante Spielmöglichkeiten. Der Zusammenbau des Papp-Dioramas dauert, je nach dem ob man recht geschickt oder lediglich normal begabt ist, zwischen 5-15 Minuten.
*ein kleiner Ring mit einem herzförmigen "Rubin" der auf zarte Kinderhände passt.

Obwohl der Adventskalender wohl in erster Linie Mädchen ansprechen wird, so lässt sich die Prinzessinnen-Hochzeit durchaus auch für Buben als friedliche Ergänzung für deren Ritter-Welten verwenden.

Musste man in früheren Jahren den Adventskalender noch mühsam selbst zusammenbauen und befüllen, so ist schon ab der 2010er Ausgabe alles schon fertig vorbereitet. Der Kalender muss nur noch aufgestellt oder aufgehängt werden. Eine deutliche Vereinfachung!

Ich halte den Adventskalender für verhältnismäßig preiswert. Im Kalender enthaltene vergleichbare Artikel würden einzeln gekauft mehr kosten. Alleine der zum Zeitpunkt der Rezension separat erhältliche Playmobil Artikel 6238 "Königliches Hochzeitspaar" kostet schon die Hälfte des Adventskalenders, ist aber nicht ganz so schön ausgeführt.

Erfreulich ist auch, dass das Kästchen des 24. auch das größte ist, was bei Playmobil Adventskalendern nicht selbstverständlich ist.

Resümee: Ein Playmobil-Adventskalender der wohl in erster Linie Mädchen ansprechen wird, aber durchaus auch für Buben als Ergänzung für deren Ritter-Welten interessant sein könnte. Insgesamt gut ausgestattet. Mit einem schönen Papp-Diorama das vom Stil her an das Prinzessinnenschloss (Playmobil 5152) angelehnt und vielseitig verwendbar gestaltet ist. Besonders hervorzuheben ist die hübsch gestaltete Prinzessinnen-Braut mit einem Brautschleier aus echtem Stoff mit eingewebten Ornamenten! Als Beigabe gibt es ferner einen kleinen Ring mit einem herzförmigen "Rubin" der auf zarte Kinderhände passt.


PLAYMOBIL 5104 - Feuerhüter mit LED-Feuerfels
PLAYMOBIL 5104 - Feuerhüter mit LED-Feuerfels
Wird angeboten von Spielzeugalarm_Aachen
Preis: EUR 11,11

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Feuerhüter mit "echtem" Lagerfeuer, 16. Oktober 2011
"Während die Steinzeitmenschen auf die große Mammutjagd gehen, überwacht der Feuerhüter mit aufmerksamem Blick das laut knisternde Lagerfeuer. Keine Sekunde darf er die Feuerstelle aus den Augen lassen, denn nichts ist für die Steinzeitmenschen kostbarer als das Feuer." So beschreibt Playmobil den Feuerhüter aus der neuen Serie "Steinzeit".

Der Feuerhüter stellt auch optisch eine wichtige Figur in der neuen Steinzeit-Welt dar. Neben der obligatorischen Fellbekleidung trägt er eine Fellmütze mit einer Art prähistorischem Hirschgeweih, hat eine Gesichtsbemalung und als wichtigstes Utensil eine aus einem langen Ast bestehende primitive Fackel mit üppig loderndem Feuer. Der Feuerhüter ist in der üblichen Playmobil Qualität.

Das Highlight ist aber zweifellos das recht große Lagerfeuer. Es ist dies ein elektronisches Gimmick. Die dafür benötigten 2x 1,5-V-Micro-Batterien sind direkt im Lagerfeuer untergebracht. Mit einem kleinen Knopf kann man das Lagerfeuer aktivieren. Einmal aktiviert leuchtet das Lagerfeuer eine volle Minute lang. Genau genommen leuchtet es nicht bloß, sondern es läuft richtiggehend ein Programm ab das alle Phasen eines Lagerfeuers durchläuft. Anfangs schwach flackernd, dann helle bzw. hellgelb-rötlich brennende Flammen und schließlich immer mehr in eine rötliche Glut übergehend. Das ist sehr nett anzusehen und nicht nur bei Dämmerung sehr stimmig. Bei genauem Hinsehen kann man zwar einzelnen Leuchtdioden erkennen, das mindert aber nicht den guten Eindruck.

Die für das Lagerfeuer benötigten Batterien sind NICHT in der Packung enthalten! Das ist zwar auch auf der Packung vermerkt, ich erwähne es aber trotzdem.

Resümee: Playmobil hat nun die Steinzeit entdeckt. Der Feuerhüter ist eine der neuen Figuren und in der üblichen Playmobil Qualität. Das Highlight ist zweifellos das recht große Lagerfeuer als batteriebetriebenes (Batterien NICHT im Lieferumfang enthalten) elektronisches Gimmick. Es werden eine Minute lang alle Phasen eines Lagerfeuers simuliert, vom ersten aufflackern über lichterloh brennend bin hin zur immer kleiner werdenden roten Glut. Sehr nett anzusehen und sehr stimmig.


Der letzte Tempelritter
Der letzte Tempelritter
DVD ~ Nicolas Cage
Preis: EUR 6,73

15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Tempelritter mit Österreichbezug, 25. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Der letzte Tempelritter (DVD)
14. Jahrhundert. Erschöpft und angewidert vom Kämpfen und Töten während des Kreuzzuges flüchten Behmen von Bleibruck und sein Kampfgefährte Felson aus dem Heiligen Land. Zurück im gerade von der Pest heimgesuchten Europa werden sie deswegen gefangen genommen. Kardinal D'Ambroise stellt eine Begnadigung in Aussicht wenn sie, mit dem Priester Debelzaq und einigen anderen Gefährten, eine der Hexerei beschuldigte junge Frau, in eine entfernte Abtei bringen. Nur dort soll es möglich sein mit Hilfe eines heiligen Buches einen Ritus zu vollziehen mit dem die Kraft der angeblichen Hexe gebrochen werden kann. Sie wird nämlich für das Aufkommen der Pest verantwortlich gemacht und deswegen auch die Schwarze Hexe genannt. Die Reise verläuft nicht ohne Komplikationen und nicht alle werden das Ziel, an dem sich erst die wirkliche Bedrohung offenbart, lebend erreichen.

Weit spannt sich der Bogen von den Kreuzzügen, zu Pest und Hexenverfolgung. Von allem ein bisschen aber doch sehr an der Oberfläche bleibend, was letztlich Atmosphäre und Spannung kostet. Die Schlachten der Kreuzzüge wirken ein wenig steril, ebenso die Effekte in der finalen Auseinandersetzung. Trotz namhafter Schauspieler wie Nicolas Cage, Ron Perlman und Christopher Lee in einem kleinen Auftritt von als von der Pest entstelltem Kardinal, ein eher durchschnittlicher Film der das Potential das in ihm steckt nicht nutzt.

Der Originaltitel "Season of the Witch" beschreibt den Film übrigens viel authentischer als der deutschsprachige Titel "Der letzte Tempelritter", den es genau genommen gar nicht gibt. Die Tempelritter wurden bereits 20 Jahre vor Handlungsbeginn des Films im Jahr 1312 aufgelöst, zudem trägt Bleibruck auf seinem Waffenrock das schwarze Kreuz des Deutschen Ritterordens. Die Tempelritter hingegen hatten ein rotes Kreuz.

Aber trotz aller zuvor geäußerter Kritik ein Film den man sich einmal ansehen kann. Der zwar keinen Tiefgang aber zumindest ein kurzweiliges Filmvergnügen bietet.

Für Filmfreunde mit Österreichbezug interessant: Eine Anfangsszene in der Hexen gerichtet werden spielt zumindest dem Namen nach in Villach. Die Steiermark erstreckt sich bis zur Küstengegend mit Klippen und tosendem Meer (!?). Wirklich gut und stimmungsvoll in Szene gesetzt ist die in der Nähe von Wien gelegene Burg Kreuzenstein als mittelalterlicher Sitz des Kardinals. Auch wurde ein Teil der Außenaufnahmen in Österreich gedreht.

Bild und Ton der DVD sind dem allgemeinen technischen Standard entsprechend.

DVD Extras:
*Interviews mit Cast & Crew
*Ausschnitt aus Dreharbeiten, ca. 5 Min.
*Deutscher Trailer
*div. sonstige Trailer

Resümee: Eine im 14. Jahrhundert spielende Geschichte über eine angebliche Hexe deren Kräfte in einer fernen Abtei mit Hilfe eines heiligen Buches gebrochen werden soll und deren Handlungsbogen sich von den Kreuzzügen zu Pest und Hexenverfolgung spannt. Das Potential das in der Story steckt wird trotz namhafter Schauspieler nicht genutzt. Trotz allem ein kurzweiliges Filmvergnügen, aber halt ohne Tiefgang. Für Filmfreunde mit Österreichbezug interessant, dass u.a. die in der Nähe von Wien gelegene Burg Kreuzenstein als Sitz des Kardinals sehr gut und stimmungsvoll in Szene gesetzt wurde.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 17, 2016 10:26 PM MEST


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