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Rezensionen verfasst von
Basti Joh (Altötting)

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Beggars Banquet
Beggars Banquet
Preis: EUR 16,99

27 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Beginn allen Lebens, 11. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: Beggars Banquet (Audio CD)
"Beggars Banquet" ist ein wirklich gutes Album. Wer nicht versteht, warum diese Platte so hoch gelobt wird (Platz 21 von den besten Alben aller Zeiten, Rolling Stone) muss sich auch Vorgänger "Their Satanic Majesties Request" anhören. Dass die Musik der Rolling Stones inerhalb von wenigen Monaten vom typischen 67 Psychedelic zum Blues und Rock 'n' Roll schlägt, ist außergewöhnlich. Und dass sich die Platte dann so gut anhört ebenso.

Wenn man über "Beggars Banquet" redet, kommt man an "sympathy for the devil" und "street fighting man" nicht vorbei. Die einstigen Skandalsongs sind mittlerweile (obwohl in den Charts äußerst unerfolgreich) echte Hits und dürfen auf keinem Konzert fehlen. Doch darf man nicht den Fehler machen (wie ich Anfangs), und sich nur an den beiden Songs festnageln. Denn der beste Song ist "stray cats blues". Micks lautes Geschrei und der sich in den Ohren festnagelnde Rhytmus, den vor allem das Klavier erzeugt, sind absolut genial. Auch sonst gibt es viel zu entdecken.

Gut, zwar sind die oft eintönigen Blues- und Countryorientierten Lieder nicht Jedermanns Sache, doch wer Stones Fan ist, es werden will oder einfach nur Spaß am 60s Rock 'n' Roll hat kommt an den wirklich schönen Nummern "factory girl" und "no expectations" nicht vorbei. Die aufgekratzten Countrystücke "prodigal son", "parachute woman" und "dear doctor" sind ebenfalls einfach nur zum Genießen.

Und nachdem der letzte Ton von "salt of the earth", der tollen Schlussnummer, verklungen ist, hat man wirklich das Gefühl, dass es sich hier um ein echtes Meisterwerk handelt. Und noch dazu um einem Startschuss für die Rolling Stones in die erfolgreichste Ära ihrer Laufbahn.


Favourite Worst Nightmare (Digipack)
Favourite Worst Nightmare (Digipack)
Wird angeboten von Media Vortex
Preis: EUR 18,75

9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der zweite Streich, 11. Juni 2007
Ich war schon sehr gespannt, wie das neue Arctic Monkeys-Album wird, ist doch allgemein bekannt, das der zweite Streich auch der schwerste ist.

Und "Favourite worst nightmare" hat meine Erwartungen in allen Belangen erfüllt.

Von der allseits bekannten Single "brianstorm" bis zum letzten Gitarren- Akkord bei "505" ist "Favourite worst nightmare" einfach klasse. Die Band ist in einer Zeitspanne von lediglich 14 Monaten seit der letzten CD viel reifer geworden. Es scheint, dass die vier Jungs aus Sheffield ihre Instrumente nun viel besser beherrschen, was auf dem ein oder anderen Song relativ deutlich zu hören ist.

Während die Band noch auf "Whatever people say I am that's what I'm not" fast ausschließlich als eine Art Spaß-Rockband auftritt, passt sich so mancher Song auf "favourite worst nightmare" dem dunklen Albumcover an.

Viele Lieder auf "favourite worst nightmare" sind düster und geheimnisvoll, wie zum Beispiel "if you were there, bewere", "old yellow bricks" (meine persönliche Lieblingsnummer) oder die für mich persönlich etwas schlaffe Schlussnummer "505".

"Teddy Picker", "fluorescent adolescent" oder "this house is a circus" erinnern dann doch wieder an die "Alten Arctic Monkeys". Laute, rockige Gitarrensoli, ein melodiöser Bass und wirklich tolle Melodien erobern schnell das Hörorgan und das Herz des Höhrers.

Für mich ist "favourite worst nightmare" ein echtes Ausnahmealbum einer Ausnahmeband. Während viele Gruppen vorher an der hohen Hürde "Das Album danach" gescheitert sind, haben die Arctic Monkeys eindrucksvoll bewiesen, wo sie hingehören. Nämlich nach oben.


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