Hier klicken Sale Salew Salem Hier klicken Jetzt informieren Book Spring Store 2017 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimitedFamily longss17
Profil für Stefan Lehmler > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von Stefan Lehmler
Top-Rezensenten Rang: 44.597
Hilfreiche Bewertungen: 2642

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
Stefan Lehmler (Rheinland-Pfalz)
(REAL NAME)   

Anzeigen:  
Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11-20
pixel
Diablo III
Diablo III
Wird angeboten von Preferito, Preise inkl. MwSt.
Preis: EUR 15,49

2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Elf Jahre später ..., 23. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Diablo III (Computerspiel)
... kommt das große Erwachen. Diablo 3 ist ein sehr gutes Spiel, ich hatte meinen Spaß. Aber dafür, dass es elf Jahre in Entwicklung war und vom angeblich besten PC-Entwickler der Welt hinterlässt es doch einen irgendwie nüchternen Beigeschmack. Das Spiel ist in keiner Weise herausragend, weder technisch noch inhaltlich. Die extrem niedrigen Drop-Raten für Sets und Legandary-Items enttäuschen ebenso wie die technisch schwache Grafik und der neue, viel zu bunte Grafikstil. Was will Blizzard eigentlich erreichen damit? Dass am Ende alle ihre Spiele gleich aussehen? Vergleicht mal WoW, SC2 und Diablo 3 ' das ist doch irgendwo alles die gleiche bunte Soße, die sich herzlichst an Warhammer/Warhammer 40.000 bedient. Story war Müll, die Dialoge teils auf Kindergarten-Niveau. Einen Furzdämon hätte es ebenso nicht gebraucht wie 'Muhahaha'-Dialoge. Das Spiel hat leider wenig Flair, wenig Atmosphäre. Nicht einmal die technisch grandiosen Render-Sequenzen wollten mich packen. Dungeon-, Quest- und Gegnerdesign sind viel zu konservativ. Durchgehend zufällig aneinander gepappte Flure und Räume mit der Aufgabe XY zu Sammeln und zu Töten. MMORPG-Fetchquests galore! Bis auf den Endgegner des zweiten Aktes auch kaum Variation in den Bossen oder mal echt was zum Staunen. Vor allem der finale Bosskampf war ja nun eher ein Witz.

Das neue Skillsystem führt dazu, dass am Ende jeder Held gleich ist. Definiert wird sich nur noch über Equipment. Letzteres ist dann auch die Stärke des Spiels, weil das Sammeln halt wirklich Spaß macht. Es ist einfach ein unverwüstliches Prinzip und keine Reihe kriegt das so gut hin wie Diablo. Ebenfalls sehr gut gefällt mir das deutlich actionreichere, flottere Gameplay. Die Kämpfe haben schon etwas von einem Brawler ' oder Topdown-Shooter, je nach Charakter eben. Da haut man Hundertschaften finsterer Dämonen weg und es fühlt sich nicht wie simples Anklicken an, sondern echt nach Action. Durch die vier, immer schwerer werdenden Schwierigkeitsgrade eine echt motivierende Geschichte, die dann für Langzeitspaß sorgt, wenn man Spaß am purem Sammeln und Kloppen hat.

Abschließend noch was zu den Umständen des Spiels, die ich aber nie in die Spielspaß-Wertung mit einfließen lassen würde. 60 Euro für ein PC-Spiel sind genauso dreist wie der Always-Online-Zwang. Ebenso bescheuert ist es, dass ich wirklich gezwungen bin auf Online-Servern zu spielen. Teils herbe Lags sind die Folge ' und das auch in Single-Player-Sessions. Man muss sich im Klaren darüber bleiben, dass wenn man das Game kauft, wie es ist, man den Herstellern das Signal gibt, dass all dies vollkommen okay ist. Da freue ich mich doch gleich doppelt auf Torchlight 2. Das kostet im VIERERPACK auf Steam gerade einmal 56 Euro, bzw. 18,99 einzeln und wird qualitativ mit Sicherheit in einer ähnlichen Liga spielen wie Diablo 3. Es ist ja schließlich auch von den Diablo-Erfindern.


Blades of Time
Blades of Time
Wird angeboten von Gameshop66
Preis: EUR 12,95

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Durchschnittliches Action-Adventure mit coolem Zeit-Feature., 10. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Blades of Time (Videospiel)
Blades of Time hat einen schweren Stand. Gegen schwere Kaliber wie God of War 3, Bayonetta oder die Devil May Cry HD Collection macht es keinen Stich. Zudem ist das Gameplay alles andere als geschmeidig. Oft hängt man hilflos zwischen massig Gegnern fest oder eingegebene Befehle werden nicht sauber erkannt. Das Ausführen von Spezial-Attacken ist unnötig kompliziert und die Übersicht leidet unter einem wahren Farb- und Effekt-Overkill sowie der ungeschickten Kamera. Auf der Haben-Seite verbucht der Titel allerdings ein interessantes Zeit-Feature, welches es erlaubt, mehrere Klone von sich selbst zu erzeugen, die dann ebenfalls ordentlich drauf hauen. Auch wenn dieses Feature einiges an Einarbeitszeit benötigt, ist es definitiv eine Genre-Bereicherung. Desweiteren machen die Kämpfe trotz einiger Probleme durchaus Spaß und auch optisch hat der Titel solide Kost zu bieten. Wer also etwas Sitzfleisch mit bringt und sich nicht leicht frustrieren lässt, der kann zum angemessenen Budget-Preis durchaus einen Blick riskieren. Der Mehrspieler-Modus, welcher sich am MOBA-Genre orientiert, ist eine nette Dreingabe, die allerdings auf Grund des immer gleichen Ablaufs schnell ermüdet.

Pro
Solide Grafik | Ordentliche Kämpfe | Budget-Preis | Netter Mehrspieler-Modus | Cooles Zeitfeature ...

Contra
... welches allerdings schwer zu händeln ist | Effekt-Overkill versperrt Übersicht | Wenig intuitive Bedienung | Dürftige Synchronsprecher
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 22, 2014 12:49 PM MEST


Lioncast LX16 Gaming-Kopfhörer schwarz
Lioncast LX16 Gaming-Kopfhörer schwarz

35 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungenes Headset mit Multi-Anschluss zum günstigen Preis., 8. Mai 2012
Headsets gibt es wie Sand am Meer. Doch nicht jedes ist für jeden Zweck geeignet. Die Anschlussmöglichkeiten sind vielfältig und ob nun ein Klinke-,
Chinch-, USB-Stecker oder der Xbox 360-eigene Anschluss bedient werden muss wirkt sich direkt auf die Anforderungen die an das Headset gestellt sind aus. Außer natürlich man ist mit Adapterlösungen zufrieden.

Lioncast will in diesem Anschluss-Wirrwarr nun aufräumen und bietet mit dem Lioncast LX16 Headset fast Universal-Lösung an. Neben USB bedient das Headset auch den Xbox 360-Anschluss am Controller über Xbox Live kommunizieren zu können. Durch den USB-Support funktioniert das Gerät an jeder PlayStation 3 sowie gängigen PCs und Notebooks. Die Inbetriebnahme unter Windows XP und Windows 7 hätte nicht einfacher laufen können: Anstecken, aufsetzen, loshören und sprechen.

Darüber hinaus verfügt das Gerät auch über Chinch-Stecker. Warum man allerdings auf einen 3,5-Klinken-Stecker verzichtet wird, bleibt ein Rätsel. Notfalls kann dieser allerdings per Chinch-Adapter bedient werden. Wer also am PC das Headset auch zum Sprechen nutzen will, der muss über USB arbeiten. Allerdings sollte das heutzutage das kleinste Hindernis darstellen, denn alle gängigen Geräte unterstützen USB.

Unteres Preissegment
Das Lioncast LX16 Headset ist im unteren Preissegment angesiedelt und für knappe 25 Euro zu haben. Dafür ist die gebotene Qualität sehr gelungen. Das Headset sitzt bequem auf dem Kopf und verfügt über einen guten Klang. Gespräche sind klar zu empfangen und auch die Gegenseite freut sich über eine klare Sprachübertragung. Das Mikrofon ist allerdings nicht frei biegbar sondern liegt wie ein Blutooth-Headset parallel zur Wange des Nutzers.

Die Entfernung zum Mund ist also etwas weiter als bei frei biegbaren Headsets, was dazu führt, dass Hintergrundgeräusche schwerer gefiltert werden können. Je nach Umgebung kann dies am anderen Ende der Leitung als störend empfunden werden. Der Vorteil des fest von Plastik umschlossenen und statischen Headsets ist natürlich eine geringere Abnutzung durch ständiges Biegen.

Neben den zahlreichen Anschlussmöglichkeiten und der guten Verarbeitung verfügt das Headset noch über zwei Lautstärkeregler, mit denen seperat die Lautstärke der Sprache und eventuell wiedergegebenem Spielsound geregelt werden kann. Außerdem gibt es natürlich einen Mute-Button. Alles in allem also ein absolut empfehlenswertes Gerät im unteren Preisbereich mit einigen kleinen Einschränkungen. Besonders dann sehr sinnvoll, wenn man ein und das dasselbe Headset an mehreren Geräten mit unterschiedlichen Anschlüssen nutzen will.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 28, 2013 5:46 PM CET


Sol: Exodus - Collector's Edition - [PC]
Sol: Exodus - Collector's Edition - [PC]
Wird angeboten von Blitzlieferung (alle Preise inkl. MwSt.) - Impressum, Widerrufsbelehrung & AGBs finden Sie unter Verkäuferhilfe
Preis: EUR 5,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Solide Weltraum-Action mit Macken und geringem Umfang, 6. Mai 2012
SOL: Exodus hat mich als großen Weltraum-Sim-Fan natürlich direkt angesprochen. Leider wurde beim Anspielen schnell klar, dass hier nichts weiter als ein ganz netter Space-Shooter ohne großen spielerischen Anspruch geboten wird. Weder das Missionsdesign noch das Gameplay ist in irgendeiner Weise einfallsreich oder besonders. Stattdessen heißt es Feindwelle um Feindwelle abballern. Echtes Weltraumschlachten-Feeling à la Wing Commander oder Freespace kommt hier nicht auf. Zudem lässt der Umfang zu Wünschen übrig: Nur ein spielbarer Schiffstyp, kaum Waffenvielfalt, wenige Gegnertypen und eine sehr kurze Kampagne, die sich problemlos in drei Stunden bewältigen lässt. Auch der unausgewogene Schwierigkeitsgrad besonders bei Beschütz-Aufgaben kann ganz schön nerven. Das solide Gameplay sorgt allerdings dafür, dass unter dem Strich eine nette Weltraum-Schießbude mit ordentlicher Grafik bleibt, welche obendrein zu einem günstigen Preis zu haben ist. Hungrige Space-Veteranen werden sich an diesem Titel allerdings kaum satt spielen können.

Pro
Solide Spielmechanik | Gute Grafik | Günstiger Preis

Contra
Fehlendes Weltraumschlachten-Feeling | Dünnes Aufrüst-System | Unausgewogener Schwierigkeitsgrad | Laue Story


Neverwinter Nights - Complete (Dungeons & Dragons)
Neverwinter Nights - Complete (Dungeons & Dragons)

13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Massiver Rollenspiel-Inhalt in liebloser Aufmachung., 20. April 2012
Die Dungeons & Dragons: Master Collection ist ja schon ein echtes Umfangs-Schwergewicht. Doch Neverwinter Nights: Die Sammlung toppt dies dank des Editors und über die Jahre angewachsenen Online-Archive an neuen Modulen sowie die Möglichkeit "echten" Pen & Paper-Gameplays um ein Vielfaches. Wer auf User-generierte Inhalte steht, der braucht die nächsten Jahre eigentlich gar kein anderes Spiel mehr zu kaufen. Denn Inhalte gibt es im Internet bis zum Abwinken. Von kleinen Quests über vollwertige Kampagnen und Remakes zu Klassikern bis hin zu ganzen Online-Welten. Und das ist nur der Bonus zu den mehreren hundert hochwertigen Solo-Spielstunden die alleine die Standard-Module bieten. Auch schön, dass alle Module auf Wunsch im Mehrspieler-Modus gespielt werden können. Dies bringt zwar hin und wieder das Balancing etwas ins Wanken allerdings lässt sich hier mit Levelbegrenzungen und Schwierigkeitsgrad-Einstellungen einiges abfangen. Doch es gibt auch Schattenseiten: Weder Bioware (Teil 1) noch Obisidian (Teil 2) waren jemals für ihre überragenden Programmierkünste bekannt und somit haben sich viele Bugs in die Spiele eingeschlichen. Die meisten sind zwar mittlerweile behoben, allerdings kommt es hier und da immer noch zu Abstürzen, fehlerhaft getriggerten Ereignissen und nervigen Bedienungs-Macken. Auch ist die 3D-Grafik nicht gut gealtert. Weder Neverwinter Nights noch Neverwinter Nights 2 ist sonderlich ansehnlich.

Pro
Massiver Umfang | Editor und hunderte User-generierte Welten und Abenteuer |

Contra
Grafisch schlecht gealtert | Immer noch nicht bugfrei | Lieblose Aufmachung | CD-Key-Orgie
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 25, 2012 8:57 AM MEST


PokéPark 2 - Die Dimension der Wünsche
PokéPark 2 - Die Dimension der Wünsche
Wird angeboten von gamedealer online - Preise inkl. Mwst - Impressum und AGB finden Sie unter Verkäuferhilfe
Preis: EUR 59,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Herzallerliebster zweiter Besuch in der bunten PokéWelt., 19. April 2012
Auch PokéPark 2: Die Dimension der Wünsche ist kein schweißtreibendes Actionspiel, kein tiefgründiges Rollenspiel noch ein forderndes Strategiespiel. Wie bereits der erste Teil setzt auch der Nachfolger vor allem auf eines: Entspanntes Gameplay in einer liebevoll gestalteten Welt voller großartig animierter Pokémon. Wer nicht das große Abenteuer, komplexe Zusammenhänge oder gar aufregende Action sucht, der bekommt hier abermals ein Spielerlebnis der anderen Sorte geboten. Ähnlich wie in Nintendos Animal Crossing-Reihe geht es auch hier vor allem um das Erkunden der Spielwelt, das Führen witziger Dialoge, das Schließen von Freundschaften und das Bewältigen simpler Aufgaben ohne dabei große Ansprüche an den Spieler zu stellen. Und auch wenn die Zielgruppe klar jüngere Spielernaturen sind, kann auch ich mich immer noch für den Pokémon-Charme mit all seinen illustren Gestalten und der liebenswerten Inszenierung begeistern. Es ist einfach schön nach einem anstrengenden Tag ein paar Stunden in eine kunterbunte, heile Welt abzutauchen.

Pro
Extremer Knuddelfaktor | Entspannendes Gameplay | Witzige Dialoge | Wunderschöne Grafik

Contra
Durchgehend "seicht"


Dungeons & Dragons - Anthology (Baldur's Gate) - [PC]
Dungeons & Dragons - Anthology (Baldur's Gate) - [PC]

16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zeitlose Klassiker, die man etwas liebevoller neu auflegen hätte können., 18. April 2012
Zwei der besten Rollenspiel-Sagas plus weitere sehr gute Genre-Vertreter auf einer Disc und das für unter 20 Euro. Was will man da schon großartig falsch machen? Wer bisher einen oder mehrere dieser genialen RPG-Perlen verpasst hat, der sollte endlich zugreifen und für viele, viele Stunden in abenteuerliche Welten abtauchen. Auch an heutigen Standards gemessen sind die Baldur's Gate Saga sowie Planescape Torment absolute Ausnahmeprodukte, während Icewind Dale und The Temple of Elemental Evil diese Genialität zwar nicht erreichen, aber für sich genommen immer noch großartige RPG-Erfahrungen offerieren. Leider versäumt es Atari hier eine angemessene Aufmachung mitzuliefern. Die Spiele kommen lieblos auf zwei Discs gepresst daher und das beigelegten Mini-Booklet mit einer Übersicht zu den Titeln ist kaum der Rede wert. Extras vermisst man ebenso. Auch konnte ich die angeblich im PDF-Format beliegenden Anleitungen nur für Baldur's Gate 2: Schatten über Amn und Der Tempel des elementaren Bösen finden. Spieler müssen durch die Installation von Mods (ich empfehle hier den Widescreen-Mod für die Infinity Engine-Spiele sowie die Website Circle of Eight für Der Tempel des Elementaren Bösen!) also selbst für ein optimales und an moderne Monitore angepasstes Spielerlebnis sorgen. Löblich ist immerhin, dass wenigstens der neueste Patch-Stand aller Spiele gewährleistet ist und man auf DRM-Maßnahmen verzichtet. Einmal installiert lassen sich die Games ohne Disc oder irgendwelche Online-Accounts starten. So wie es eigentlich immer sein sollte.

Pro
Vier Rollenspiel-Schwergewichte inklusive Add-ons | Zeitlose Grafik mit schönen 2D-Hintergründen | Etliche Stunden Spielspaß für kleines Geld | Auch auf älteren Rechnern problemlos spielbar

Contra
Temple of Elemental Evil ohne Fan-Mod sehr verbuggt | Widescreen-Support nur per Mod | Lieblose Aufmachung | Keine Extras | Fehlende PDF-Anleitungen


Devil May Cry - HD Collection [Classics HD]
Devil May Cry - HD Collection [Classics HD]
Wird angeboten von software and more
Preis: EUR 24,95

0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Knüppelharte Dämonenhatz jetzt auch in HD - allerdings nicht 100% gut angepasst., 12. April 2012
Devil May Cry war neben Final Fantasy X und Metal Gear Solid 2: Sons of Liberty mein Kaufgrund für eine PS2. Neben Teil 3 gehört das Spiel zu meinen Lieblingsspielen und ich hab es etliche Male durchgespielt. Ein Zeichen für die hohe Qualität, denn normalerweise bin ich nicht der Typ, der Spiele mehrmals angeht. Doch das Kämpfen als Dante, und auch Vergil, mit all ihren verrückten Waffen und Kombos macht einfach einen Heidenspaß. Vor allem Devil May Cry 3 dreht hier voll auf und perfektioniert das System des ersten Teils durch zusätzliche Kampfstile, schnell durchwechselbare Waffen und brachialste Kombo-Möglichkeiten. Für mich immer noch das beste, durchdachteste und spektakulärste Kampfsystem der Videospielgeschichte - da können selbst Bayonettaund Ryu Hayabusa einpacken. Und was ist mit Teil 2? Nicht weiter der Rede wert. Insgesamt zwar auch kein schlechtes Spiel aber meilenweit von der Qualität des ersten und dritten Teils entfernt. Schade auch, dass die HD-Anpassung nicht ganz sauber über die Bühne gegangen ist. Zwar gibt es Ingame nichts auszusetzen, allerdings nervt der ständige Wechsel zwischen den Bildformaten, sobald man in Menüs wechselt. Auch einige, nicht überarbeitete Videosequenzen, stellen einen zu großen Bruch gegenüber den sauber hochskalierten und von Kantenflimmern bereinigten restlichen Szenen dar. Auf den eigentlichen Spielspaß wirkt sich das glücklicherweise nicht aus. Wer die alten Devil May Cry bisher nicht gezockt hat oder sie nochmals in HD erleben will, der greift auf jeden Fall zu.

Pro
Teil 1+3 | Großartige Kampfsysteme | Satte Bossfights | Supercoole Inszenierung | Fordernder Schwierigkeitsgrad

Contra
Teil 2 qualitativ weit abgeschlagen | Menüs und Videosequenzen nicht an HD-Standards angepasst


Kid Icarus: Uprising
Kid Icarus: Uprising

3 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Tolle Luftkämpfe gegen verkrampfte Bodenmissionen und Ständer-Zwang., 4. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Kid Icarus: Uprising (Videospiel)
Kid Icarus: Uprising hätte so ein gutes Spiel werden können, wären da nicht die nervigen Steuerungs-Blockaden. Erst einmal die Tatsache, dass ich einen Plastikständer brauche, um überhaupt erträglich spielen zu können, ist für ein Handheld-Spiel schon ein echte No-go. Dass ich beim Spielen durch die unnatürliche Haltung dennoch Krämpfe in den Handgelenken und Schmerzen im Rücken bekomme, zeigt, wie undurchdacht das ganze Konzept doch eigentlich ist. Hinzu kommen Bedienungsprobleme bei den Bodenmissionen. Das Dashen ist mies umgesetzt und ließ mich mehr als einmal aus Versehen in einen Abgrund springen, statt dass sich Pit wie eigentlich geplant nur in eine andere Richtung bewegt. Das Zielen und gleichzeitige Richtungswechseln mittels Stylus ist obendrein ungenau und schwammig. Nein, so machen die Bodenmissionen, die immerhin zwei Drittel des Gesamtumfangs ausmachen, absolut keinen Spaß. Man hätte sich auf die Stärken des Spiels besinnen sollen und einen reinen Rail-Shooter daraus stricken sollen. Denn die Luftmissionen sind nicht nur optisch um ein vielfaches eindrucksvoller als die vermurksten Bodenmissionen, sondern machen auf Grund einer einfacheren Bedienung auch spielerisch deutlich mehr her. Was bleibt ist also ein zu ein Drittel gutes und zu zwei Drittel vermurkstes Spiel mit einer teilweise tollen Grafik, einem großartigen Soundtrack sowie motivierendem Sammeln von Waffen und Mosaiksteinchen. Interessenten sollten aber unbedingt ausführlich(!) Probe spielen und dabei vor allem die Bodenmissionen genau ins Visier nehmen.

Pro
Tolle Grafik in den Luftmissionen | Großartige Musikuntermalung | Luftmissionen sehr spaßig | Motivierendes Sammeln und Verschmelzen von Waffen

Contra
Vermurkste Steuerung in Bodenmissionen | Plastikständer für komfortableres Zocken Pflicht, dadurch immobil | Bodenmissionen ziehen sich | Mauer Mehrspieler-Part | Nervig-kindische Dauer-Dialoge nur auf Englisch | Untertitel während der Action kaum zu lesen | AR-Karten nur langweiliges Gimmick


Resident Evil - Operation Raccoon City
Resident Evil - Operation Raccoon City
Wird angeboten von Music-Shop
Preis: EUR 18,67

3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Der Horror für alle Fans - Resident Evil verkommt zum seelenlosen Geballer., 30. März 2012
Langeweile statt Grusel. Der Ansatz Resident Evil in einen Team-Shooter zu verwandeln ist gar nicht mal so schlecht. Aber dann muss man doch bitte die Stärken der Reihe hoch halten und um diese das Spiel bauen und nicht alles zu einem belanglosen West-Shooter degradieren. Resident Evil: Operation Raccoon City fehlt es sowohl an einer ansprechenden Inszenierung, interessanten Charakteren wie auch an Atmosphäre und gelungenem Leveldesign. Stattdessen ballert man sich entweder alleine oder mit bis zu drei Weggefährten durch nicht enden wollende, lieblos hingeklatschte Schlauchlevels voller Zombies, Mutanten, feindlichen Spezialeinheiten und extrem dröger Bossgegner. Von subtilem Grusel oder markerschütterndem Terror keine Spur. Während Optik und Sound noch solide daher kommen, gibt sich die Steuerung vor allem beim Deckungssystem suboptimal. Des Weiteren nervt die saudumme KI der Mitstreiter und Feinde, die rücksichtslos vorpreschen, in Minen rennen oder Gegner ganz ignorieren. Wer kann, sollte unbedingt mit menschlichen Mitspielern antreten - oder besser gleich gegen jene im Versus-Modus. Hier zeigt Resident Evil: Raccoon City nämlich tatsächlich einige witzige Ansätze wie die Tatsache, dass die Karten stets auch von Zombies und Mutanten bevölkert sind. Dennoch fehlt auch hier der Feinschliff, der Charme und die Atmosphäre welche die Franchise-Kollegen stets so groß gemacht haben. Diese Operation ist leider gescheitert und dürfte selbst den größten Resident Evil-Fan vor den Kopf stoßen. Wollen wir hoffen, dass sich Capcom bei Resident Evil 6 auf alte Stärken besinnt statt alles nur noch auf pure Action für die Call of Duty-Zielgruppe auszulegen.

Pro
Solide Grafik | Vier-Spieler-Koop | Mehrspieler-Gefechte inklusive KI-Monstern

Contra
Unterirdische KI | Miese Bosskämpfe | Kurze Kampagne (~5 Stunden) | Dröges Level-Design | Ganz schwache Atmosphäre | Schwache Inszenierung | Steuerungs-Macken | Deutsche Version geschnitten


Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11-20