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Rezensionen verfasst von
Bücherkeule

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Statistik und Intuition: Alltagsbeispiele kritisch hinterfragt
Statistik und Intuition: Alltagsbeispiele kritisch hinterfragt
von Katharina Schüller
  Taschenbuch
Preis: EUR 14,99

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Konfidenz in Intervallen, 3. Juli 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wahrheit und Wirklichkeit aus Zahlen zu lesen ist der moderne Blick in die Kristallkugel. Zahlen erscheinen eindeutig und unwiderleglich. Ende Diskussion! Ende Diskussion? Das vorliegende Buch zeigt, dass, was vordergründig so klar und eindeutig erscheint, immer wieder auf Herleitungen beruht, die einem kritischen Blick nicht standhalten.

Die Autorin, selbst professionelle Statistikerin, knöpft sich konkrete, stets durch Quellenangaben nachvollziehbare Beispiele von öffentlich verwendeten Statistiken vor. Beispiel sind wirtschaftliche Themen wie Armut und Ungleichheit in Gesellschaften, oder die Probleme der Bundesbahn in Sachen Pünktlichkeit, der Trend zur Monogamie oder der gesundheitliche Nutzen von Alkohol. Die Autorin beschreibt statistische Studien zu diesen Themen, deren Ergebnisse und deren Herleitungen. Sie zeigt auf, dass was an der Oberfläche so einfach und klar erscheint, auf Grundlagen beruht, die dies bei weitem nicht sind: Angefangen von der Modellbildung, die der Zahlenerhebung zu Grunde liegt, über das Gewinnen eines belastbaren Zahlenmaterials bis hin zur Auswertung und Interpretation der Daten zieht sich ein langer Weg, auf dem zahlreiche Fallen lauern. Schonungslos legt die Autorin Schwächen auch bekannter, oft zitierter Statistiken bloss.

Bringt man als Leser ein wenig Freude an logischer Argumentation und eine gewisse Affinität zu Zahlen mit, ist die Lektüre eine, die von Aha-Effekten gespickt sein dürfte. Man erkennt schnell, dass Statistik nicht einfach ist - weniger wegen der mathematischen Begrifflichkeit (die die Autorin auf das Notwendigste beschränkt), sondern weil die Abbildung der komplexen Welt in wenige Zahlen einen Prozess der Vereinfachung darstellt, der oft nur unter Einschränkung mit einiger Sicherheit begangen werden kann.

Dies unterhaltsame und meist lesbare Büchlein leidet leider unter einer Schwäche: Die stets kurzen und übersichtlichen Kapitel sind recht uneinheitlich geschrieben: Manche scheinen in kurzer Zeit und ohne redaktionelle Überprüfung aufs Papier geworfen zu sein. Der Text wirkt in diesen Kapiteln hektisch und sprunghaft. Da wäre dem Büchlein ein wenig mehr journalistischer Geist zu wünschen. Dem Gesamtnutzen der Lektüre tun diese Kapitel freilich kaum Abbruch.

Die unmissverständliche Lektion, die man aus diesem Buch mitnimmt ist diese: Die Welt ist komplexer, als es uns reduktionistische Ergebnisse der Statistik nahelegen. Der prüfende Blick auf die Grundlagen und Herleitung einer Statistik lohnen sich, wenn man eigene Argumente auf dieser Statistik aufbauen möchte. Ob dieser Aufwand lohnt und in unserem zahlenreichen Alltag überhaupt geleistet werden kann, ist freilich fraglich. Ein wenig Intuition für die Herausforderungen statistischer Argumente zu entwickeln - dafür taugt dieses Büchlein vorzüglich.


IT-gestütztes Prozessmanagement im Gesundheitswesen: Methoden und Werkzeuge für Studierende und Praktiker
IT-gestütztes Prozessmanagement im Gesundheitswesen: Methoden und Werkzeuge für Studierende und Praktiker
Preis: EUR 21,24

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Knappe Einführung in Grundbegriffe zur IT in Krankenhäusern, 6. Juli 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Informatik im Gesundheitswesen ist ein komplexes Thema, zu dem übersichtliche Darstellungen sehr willkommen sind. Das vorliegende Buch verspricht eine Einführung in Grundlagen und Methoden des Prozessmanagements im Gesundheitswesen allgemein. Dieser Zielsetzung wird das Buch in keiner Weise gerecht. Der Fokus liegt, soweit das angesichts der geringen Detaillierung des Inhalts überhaupt gesagt werden kann, auf den IT-Systemen in Krankenhäusern. Aspekte des Gesundheitswesens jenseits der Krankenhäuser werden bestenfalls gestreift. Ferner löst das Buch das Versprechen einer Einführung in das Prozessmanagement bestenfalls zu Teilen ein, insbesondere die versprochenen Fallbeispiele kommen zu kurz. Schliesslich leidet der Text unter zahlreichen editorischen Fehlern, angefangen von der unglücklich gewählten Gesamtstruktur bis hin zu textlichen Fehlern, die an Schlampigkeit grenzen. Die Wiederholungsfragen zur Sicherung des Lernerfolgs wirken wie Schnellschüsse und werden leider nicht durch Musterlösungen begleitet.

Trotz diese Mängel hat das Buch seinen Wert: Es bietet eine knappe, gut verdauliche und relativ aktuelle Einführung in die wichtigsten Grundbegriffe zu IT Systemen im Umfeld der Krankenhäuser. Man nimmt die wichtigsten Begriffe und ihre Zusammenhänge mit, und man erhält einen Überblick über wichtige Themen und Herausforderung der IT im klinischen Umfeld. Gemessen an Preis und Leseaufwand ist das Buch für den Einsteiger ein hilfreicher Steigbügel. Schade, dass der unvollständige Inhalt und die unbefriedigende Qualität des Textes an und für sich den Wert des Buches schmälern.


Elegy for April[ ELEGY FOR APRIL ] By Black, Benjamin ( Author )Mar-29-2011 Paperback
Elegy for April[ ELEGY FOR APRIL ] By Black, Benjamin ( Author )Mar-29-2011 Paperback
von Benjamin Black
  Taschenbuch

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen A poets black view, 13. Juli 2014
The climax of a thriller or a mystery novel should send down your spine a chilling shiver, hopefully only the last in a whole series of waves of excitement. Unless, of course, you prefer a more poetic approach to crime, human misery and frailty. The poetic streak is never much below the surface of Benjamin Blacks novels. And unlike other authors who, when descending into the abyss of mystery, crime or thriller, hide their more poetic selves behind a pseudonym, John Banville in his embodiment as the mystery writer Benjamin Black cannot shed his skin. The result is a very readable story, which is visually suggestive and deploys interesting if somewhat superficial characters. The plot is a good yarn to while away some time, but it is progressing at a relaxed pace which will neither make you catch nor hold your breath. Vivid but none too compelling.


Blue Bird
Blue Bird

5.0 von 5 Sternen Schöner Chorklang, 8. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Blue Bird (Audio CD)
In der vorliegenden Aufnahme stellt sich der Chor der Zürcher Vokalisten dem internationalen Publikum vor. Und man kann sagen: Der Chor unter dem Dirigat von Christian Dillig gibt mit seiner ersten CD eine wunderbar klangvolle Visitenkarte ab. Nuanciert, intonationssicher und vielfarbig singen die Vokalisten Werke aus ihrem Repertoire.

Besonders berückend sind jene Werke, die sich der Marienmusik zurechnen, allen voran die beiden 'Salve Regina' Vertonungen von Francis Poulenc und Herbert Howells.Auf gleich hohem Niveau steht das sehr schwierige Werk 'Die Stimme des Kindes' von Jaakko Mäntyjärvi, dessen Klippen der Chor klangschön und souverän meistert.

Ein angenehmer Kontrast zu diesen anspruchsvollen Werken stellen Volkslieder aus der deutschsprachigen und rätoromanischen Schweiz. Hier zeigt der Chor, dass er auch einfaches musikalisches Material ansprechend vortragen kann.

Summarisch kann man dem Chor ein wunderbares Klangbild zuschreiben. Anders als im Detail wohl souveränere Profichöre trifft der Klang der Vokalisten ins Herz. Es mag daher sogar sein, dass die Bühnenwirkung des Chors jene der CD noch übertrifft. Auf alle Fälle setzen die Vokalisten mit Ola Gjeilos 'Unicornis Captivatur' und Eric Whitacres populärem 'Sleep' zwei schöne Schlusspunkte auf dieser CD, die, wenn der letzte Ton verklingt, noch lange nachhallen wird.


Rachmaninoff & Poulenc: Blue Bird
Rachmaninoff & Poulenc: Blue Bird
Preis: EUR 9,99

5.0 von 5 Sternen Klangschöne Chorstimmen, 7. Juli 2014
In der vorliegenden Aufnahme stellt sich der Chor der Zürcher Vokalisten dem internationalen Publikum vor. Und man kann sagen: Der Chor unter dem Dirigat von Christian Dillig gibt mit seiner ersten CD eine wunderbar klangvolle Visitenkarte ab. Nuanciert, intonationssicher und vielfarbig singen die Vokalisten Werke aus ihrem Repertoire.

Besonders berückend sind jene Werke, die sich der Marienmusik zurechnen, allen voran die beiden 'Salve Regina' Vertonungen von Francis Poulenc und Herbert Howells.Auf gleich hohem Niveau steht das sehr schwierige Werk 'Die Stimme des Kindes' von Jaakko Mäntyjärvi, dessen Klippen der Chor klangschön und souverän meistert.

Ein angenehmer Kontrast zu diesen anspruchsvollen Werken stellen Volkslieder aus der deutschsprachigen und rätoromanischen Schweiz. Hier zeigt der Chor, dass er auch einfaches musikalisches Material ansprechend vortragen kann.

Summarisch kann man dem Chor ein wunderbares Klangbild zuschreiben. Anders als im Detail wohl souveränere Profichöre trifft der Klang der Vokalisten ins Herz. Es mag daher sogar sein, dass die Bühnenwirkung des Chors jene der CD noch übertrifft. Auf alle Fälle setzen die Vokalisten mit Ola Gjeilos 'Unicornis Captivatur' und Eric Whitacres populärem 'Sleep' zwei schöne Schlusspunkte auf dieser CD, die, wenn der letzte Ton verklingt, noch lange nachhallen wird.


Computernetzwerke: Von den Grundlagen zur Funktion und Anwendung
Computernetzwerke: Von den Grundlagen zur Funktion und Anwendung
von Rüdiger Schreiner
  Gebundene Ausgabe

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Minimum für Alle, 28. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Netzwerke sind die Blutadern der Informatik, und sie sind Randphänomene im Bewusstsein der meisten Informatiker. Dies ist bedauerlich, da Netzwerke gerade durch mobile Endgeräte wieder verstärkt spürbar werden - vor allem, wenn sie nicht mehr erreichbar sind. Manch einer wird sich bei Fahrten mit dem Zug schon gefragt haben, weshalb mobile Verbindungen in vorderen Abteilen besser funktionieren als am Zugende. Und wer sich mit Security befasst, kommt auch um Netzwerktopologie nicht herum.

Das vorliegende Buch vermittelt die wichtigsten Grundbegriffe zum Thema Netzwerk Es orientiert sich dabei am absoluten Minimum des notwendigen Wissens. Damit ist es geeignet für all jene, die ein Grundverständis der Thematik erwerben müssen. Zielpublikum ist tendenziell, wegen der relativ ausführlichen Darstellung von physischen Netzwerkteilen wie Steckverbindungen der Netzwerker. Aber auch andere können aus dem Buch schnell die wichtigsten Begriffe herauslesen.

Der Aufbau und grössere Teil des Inhalts orientiert sich am 7-Schichten OSI-Model, das die Abstraktionsebenen zwischen physischem Kabel und Kommunikation zwischen Applikationen beschreibt. Hinzu kommt die Darstellung verschiedener Netzwerktypen wie VLAN, VPN oder WLAN. Hilfreich ist ein knappes, am Minimumwissen orientiertes Repetitorium, in dem man seinen Lernerfolg überprüfen kann. Wer nicht nur lesen möchte, kann sich anhand einiger Praxisübungen (dargestellt für Windows-Rechner) üben - administrativer Zugriff auf ein Netzwerk vorausgesetzt.

Der Orientierung am Minimalwissen fallen leider Ausblicke auf weiterführende Themen zum Opfer. Gerade Leser, die sich über Netzwerke m Allgemeinen orientieren wollen, würden von einigen 'lebensnahen' Beispielen profitieren. Hier macht sich die Orientierung des Buches am Bedürfnis des Netzwerkers bemerkbar. Dieser jedoch wird mit dem dargestellten Minimalwissen kaum auskommen.

Alles in allem ein gut lesbares Buch für alle, die ihren blinden Fleck Netzwerk tilgen wollen. Gerade ausreichend für Programmierer, zu knapp für Netzwerker.


A Fatal Inversion
A Fatal Inversion
von Ruth Rendell
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

4.0 von 5 Sternen Some Place, 3. März 2013
Rezension bezieht sich auf: A Fatal Inversion (Taschenbuch)
Cynical, naive, negligent youth. Summer of 1976, the hottest summer in years. A place, a house, hidden away in shrubs and forrest. Five young people, thrown together by chance. Fatal relations that must end in death.

Barbara Vines drama unfolds in inverse order. The book starts with the bodies, but the murder happens at the very end: The story is told from the vantage point of those involved ten years on. Now settled in married lives, successful or failed in their professional ambitions, the discovery of two skeletons at Some Place brings back memories which had lain carefully hidden in the nooks of memory. Slowly, through recollections and flash-backs, the story of this summer in 1976 unfolds again. The booze, the drugs, the sex. The scenery is a house, hidden away behind forests, and superbly described by the author. It provides the Victorian backdrop to the very human drama that is enacted on the front stage.

The novel classifies as crime fiction, but there might be disappointment for those who expect a sleuth, or precise police work, or any other form of detection. There is no such thing. Even though the main characters rightly fear a late discovery of their deeds after the skeletons have been unearthed, the real drama of the plot lies in the the very slow uncovering of the real events at the house through the piecemeal recollections of the protagonists. There is little surprise in what happens.

'A Fatal Inversion' is a good read, but more thriller than crime. And a thriller that enthralls by superb writing rather than spine-chilling denouement.


DITA Best Practices: A Roadmap for Writing, Editing, and Architecting in DITA
DITA Best Practices: A Roadmap for Writing, Editing, and Architecting in DITA
von Laura Bellamy
  Taschenbuch
Preis: EUR 39,49

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen If it has to be DITA then this way, 20. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
DITA (Darwin Information Typing Architecture) is a remnant from the XML-happy years around 2000 when the belief that many forms of data can be squeezed into formal DTD (Document Type Definitions) or Schema. DITA originated with IBM in their effort to document their own products. The specification tries to capture how technical information, aka manuals, should be structured. The main notion is that of a topic, which can be anything that forms a coherent, essentially self-contained part of technical documentation. Some of todays editing systems use DITA as data standard, but not every such system follows DITA. As with many early standards, DITA suffers from lack of flexibility, while at the same time overburdening end users with formal structure. But DITA is still around and continues to be used. It certainly remains a good starting point if you need to find some form of formal information structure for technical documentation.

'DITA best practices' is a very pragmatic book, which gets you up and running with DITA very quickly. Part 1 explains various notions of topics that make up the information content of a DITA conforming document. Part 2 looks at the architectural extras like linking between documents or metadata. Part 3 tries to be practical by paving your way towards applying DITA in your own work context. Parts 1 and 2 are very hands on and explain the formal XML-elements and attributes by way of easy example. In particular, the authors do a very good job at visually showing how the example documents get structured the DITA way without throwing formal XML-documents into the way of your understanding. If you need to get acquainted with DITA, these first two parts do a very good job at getting you there. Part 3, on the other hand, suggested to me rather that DITA may not be the most practical way of doing technical documentation. Instead of being too bothered by this part, you may want to look at professional editing systems based on DITA (or similar) to see what working with formal technical documents entails.

The present book promises best practices, but more than that it is a very readable introduction to DITA, and it avoids the bits-and-pieces mentality of many best-practices books. You may wonder what effort it would take to convert the book into DITA. I certainly wondered whether the book was written on the basis of DITA. A nagging suspicion remains that this may just not be the case. Which may have to do with the limitations of this standard.


The Essence of Software Engineering: Applying the SEMAT Kernel
The Essence of Software Engineering: Applying the SEMAT Kernel
von Ivar Jacobson
  Taschenbuch
Preis: EUR 27,95

4.0 von 5 Sternen Essence good - book bad, 16. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
SEMAT is a very welcome addition to the ongoing discussions on what software-engineering is (craft or engineering), and how the endeavor of building software must be organized. The initiators of SEMAT quite rightly point out that many of the discussions about methods tend to look at the question from a particular viewpoint at the expense of other viewpoints. As a result single truths emerge where some aspects of the endeavor outshine others: Artifact-centric, management-driven processes like RUP versus action-driven, people-centric lean processes such as SCRUM or XP versus architecture-centric methods verses test-centric methods such as TDD versus etc. SEMAT is the result of several years of discussions among some of the figure-heads of software engineering, and thus the result, for the first time explained in the present book, should be considered with interest.

SEMAT takes a bold step backwards. It advocates looking at the software endeavor in a more balanced way by identifying the key areas of activity which together are part of the endeavor, and where failure in any of the ereas would imply failure of the overall effort. These key areas are called alphas (a choice of name which seems somewhat arbitrary and may make you feel uneasy if you dislike management waffle or sectarian talk). By default, there are seven such areas: Opportunity, Stakeholders, Requirements, Software System, Team, Work, and Way of Working. For each area there is a high level work-flow with states through which the endeavor progresses from initiation to finish. You may, if you find it necessary, add more such areas, but where exactly the delineation between alpha and the doing within an alpha is remains somewhat unclear. SEMAT has nothing new to offer in terms of content: But unlike, say RUP, which clouds the horizon by too much detail, or SCRUM, which narrows perception to exclude just a little too much, SEMAT highlights what really matters.

'The Essence of Software Engineering' for the first time sums up, and explains by way of example, what SEMAT is all about. Which, given the effort apparently spent on the discussions that lead up to the book, seems precious little. The one immediately obvious feature of the book is its repetitiveness: The same statements seem to be made ad nauseam, and the same illustrations shown more often than one cares to look at them. There are seven parts to the book, but most of what can reasonably be said will have been said by the end of the first part. From then on you might find yourself flicking the pages rather quickly to avoid the boredom of repetition. A slimmer and less expensive book would be much welcome.

And yet, in spite of these immediate misgivings, you cannot miss 'The Essence of Software Engineering' if you want to stay abreast of the discussions on software engineering as a whole. The bold step backwards taken by SEMAT may indeed help you, in whatever capacity you work in software, get a clear picture of what counts in the software endeavor. This is made quite explicit by SEMAT, and taking in that lesson may help being less zealous about some aspects of working on software at the expense of others.

This is the book to read on SEMAT - but of you can help it get one copy only and share it among your colleagues to make the price come in proportion to the actual content. And then let's go away and do alphas.


The Number Mysteries: A Mathematical Odyssey through Everyday Life
The Number Mysteries: A Mathematical Odyssey through Everyday Life
von Marcus Du Sautoy
  Taschenbuch
Preis: EUR 7,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Not at all mysterious, 2. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mathematics is a curious place. To the uninitiated it appears often as a forbidding place. And yet all around us mathematics ticks and clicks - in the computer in front of you, in the algorithms which secure your data transfer in the internet, at the roulette table, well, even the road network in your town is plain, but not pure, mathematics. The present book tries to open up the readers perception so that she will be able to see how close mathematics really is to our daily lives, and how relevant it thus is. The stories told are written in a colloquial style and take the lid of this arcane world without burdening the reader with formulae. All that is needed to follow the account is a willingness not to shy away from straight thinking.

The book broadly covers five areas of mathematics: It starts off with an account of prime numbers. Next comes an introduction to the quest for form: Shapes are among the most difficult mathematical objects, just as shapes are among the most intriguing objects we meet with on a daily basis. From there the author takes the reader to the field of chance and the mathematics of luck, before diving into the question of what makes the internet a safe place. The final chapter looks into the future by asking what techniques are on offer to predict what comes next.

The book is written in such a way that it should be accessible both for the young and the old. All that is required is an ability to handle plain numbers and think straight. Who knows what young person might not be mystified by the account to then go on to discover the real mathematics. To the general newspaper-reader the book might help elucidate a few facts that seem to somehow belong to our world of common sense but still remain somewhat elusive. If, however, you are a mathematician then all you really want to do with this book is to give it to some non-mathematician to convert her to your ways of thinking. Happy trying!


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