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Rezensionen verfasst von
Ingmar (Offenbach am Main)

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Silverline 250108 Einhandzwinge 2Stück
Silverline 250108 Einhandzwinge 2Stück
Preis: EUR 6,45

4.0 von 5 Sternen Einfache Schnellspann- Zwingen, damit es schneller geht!, 18. Juni 2016
Mein Händler hatte ausdrücklich darauf hingewiesen, dass diese kleinen Einhandzwingen (es handelt sich hierbei um das kleinste Modell (?) dieser Firma; es gibt aber noch größere!) vor allem für Hobby, Modellbau und (kleinere) Bastelarbeiten geeignet sind. Daher bin ich - zumal bei diesem sehr günstigen Preis - nicht von zu hohen Erwartungen für mich ausgegangen. Allerdings faszinierte mich von Anfang an hierbei die Möglichkeit, ein solches Gerät mit einer Hand benutzen zu können; zudem sind das hier echte "Schnellspann- Zwingen", bei denen man für das Zupressen lediglich drücken muss auf den Hebel, und das Ding hebelt sich dann sehr schnell und einfach - "fast von selbst" zu (man braucht hier nicht zu schrauben, zu drehen, o.Ä.!) . - Sehr bequem, kraftschonend und vor allem schnell! Ich war daher hellauf begeistert davon; am Anfang; weswegen ich mir davon gleich mehrere gekauft habe. Mit der Zeit kam dann aber etwas die Ernüchterung: die Dinger ("Stange" aus Stahl; der Rest Kunststoff) sind nicht wirklich sehr solide und nicht "für das ewige Leben gebaut". - Ob man hier wirklcih von "Professioneller Qualität" sprechen sollte (wie diese Dinger ja manchmal angeboten werden) ist doch sehr fraglich; aber - mal ganz ehrlich - will das bei diesem PREIS schon erwarten? (mich würde trotzdem mal interessieren, wie die Firma das dann mit der Garantie handhabt?!).
Daher für starke (dauerhafte) Belastung/ Beanspruchung eher nicht geeignet, da die Dinger nicht wirklcih solide gebaut sind. Doch angesichts des wirklich sehr günstigen Preises und der Tatsache, dass die DInger grundsätzlich ja schon (gut) vor allem funktionieren, und man bei dieser Qualität und dem Preis nicht zu viel erwarten sollte, haben diese (kleinen) Einhandzwingen schon mal zumindest ein sehr gutes Preis-/ Leistungs- Verhältnis, so dass es jetzt auch nicht gleich ein Weltuntergang sein muss, wenn mal so ein Ding kaputt geht, da man - falls man so ein Ding öfter benutzt - ja ohnehin (ist zumindest klüger) mehrere von den Dingern besitzt (man sollte dann zumindest Eins in Reserve haben).
Ein Problem hierbei könnte die relativ geringe "Zugbelastung" sein; man sollte auf keinen Fall wie ein "Berserker" drücken/ pressen; sonst brechen die Teile, da überwiegend aus Kuststoff. - Vorsichtiger Umgang hierbei ist daher empfehlenswert!
Ein weiterer Nachteil ist, dass die Dinge mit der Zeit, und bei häufigem Einsatz an "Pressdruck" verlieren können, als ob sie "ausleiern".
Aber dafür kann man mit diesen Dingen halt sehr schnell arbeiten ("Schnellspann- Zwingen"); also auf jeden Fall ideal dafür, wenn es mal schnell gehen soll!
Für meine eigenen Hobby- und Bastelarbeiten haben sich die Dinger aber auf jeden Fall schon bewährt (und ohnehin "bezahlt gemacht"). Ich habe damit auch schon so einige Heimwerker- Arbeiten gemacht (hauptsächlcih mit Holz). Für den "Haushalt" auf jeden Fall auch in Ordnung.
Aber wie gesagt: Will man viel Gewicht damit (für lange Zeit) festhalten, so greife man besser zu höherer Qualität oder dem "Alt- Bewährtem" ("echten" Schraubzwingen); weil diese Dinger hier - vor allem nicht auf lange Sicht - so viel Widerstand aushalten. Ist einem der Anpressdruck zu locker, sollte man nicht wie ein "Berserker" herumhebeln; all zu stark kann man damit halt nicht anpressen (sonst können die Dinger auch recht schnell kaputt gehen). Also nicht unbedingt für die "harten Sachen" geeignet. Und echten Profis würde ich ohnehin vom (Dauer-) Einsatz damit abraten. Denn mit der Stabilität ist das bei diesen Dingern so eine Sache.
Aber eine schöne Sache für gelegentliche Einsätze und kleinere Heimwerker- Arbeiten; für den Haushalt und für das Hobby.
Meine Erfahrungen mit dem Ding sind jedenfalls bis jetzt überwiegend positiv, so dass ich es keineswegs bereue, solche "Einhand- Zwingen" zu besitzen. - Haben mir schon viel Zeit gespart, und so auch so manches Mal mehr Spaß beim Heimwerken u.Ä. vermittelt.


Grund- und Aufbauwortschatz Englisch
Grund- und Aufbauwortschatz Englisch
von Erich Weis
  Taschenbuch
Preis: EUR 20,50

4.0 von 5 Sternen Rezension der 1991er Ausgabe des Klassikers dieses übersichtllichen Handbuches, 13. Juni 2016
Zunächst einmal ist das Beispiel für die Ausgabe hier bei Amazon natürlich von der Ausgabe 2015 (und nicht z.B. von 1991 - bei der Bestellung sollte man daher evtl. vorher in Erfahrung bringen, welche AUSGABE man bei dem jeweiligen Anbieter dann auch gerade bestellt?). Ich selbst besitze noch die Ausgabe dieses grundsätzlich lobenswerten Buches aus dem Jahr 1991 (1. Auflage?). - Tatsächlich hat sich aber so viel wohl beim Inhalt der Ausgaben nicht geändert. - Meine (1991er-) Ausgabe basiert so inhaltlich auch noch weitgehend auf der Ausgabe von 1977 (es gibt jedoch auch noch ältere Ausgaben). So hat meine Ausgabe auch noch 274 Seiten; (praktische) Softcover- Ausgabe; Format: 17,1 x 10,2 x 1,4 cm.
Somit seit Jahrzehnten auf dem Markt, hat sich das Buch ebenso lange für Schüler und Englisch- Lernende bewährt; auch wenn es inzwischen längst auch "Konkurrenz- Ausgaben" von anderen Verlagen gibt; aber "Pionier" hierbei war - meines Wissens - (mal wieder) der Klett Verlag, der das Buch ja auch heute noch herausgibt. So sollte das leicht "portable" Büchlein auch heute noch zur Standard- Ausstattung von englisch lernenden Schülern meiner Meinung nach zählen (oder halt ein ähnliches Buch eines anderen Verlages). Mir jedenfalls hat das Buch beim Englisch lernen geholfen. - Leider habe ich das BUch viel zu spät zur Verfügung gehabt; ansonsten - da bin ich mir sicher - hätte ich damals zunächst nicht für lange Zeit solche Probleme in der englischen Sprache gehabt.
Natürlich kann man nicht davon ausgehen, dass die älteren Ausgaben dieses Buches besser sind als die Neueren. - Da sich meiner Kenntnis nach aber nicht unbedingt all zu viel geändert hat im Inhalt im Vergleich der neueren zu den älteren Ausgaben, könnte man m.E. auch auf eine ältere Ausgabe zurückgreifen; z.B. wenn man so eine (sehr) billig erstehen kann. Natürlich sind z.B. bei der 1991er Ausgabe die neuen Medien - wie Internet und Handys - noch nicht thematisiert.
Das Buch enthält '- entsprechend dem Titel - sowohl den Grund-, als auch den Aufbauwortschatz der englischen Sprache, die es dem Leser ermöglichen sollen, vor allem normale englischsprachige Texte damit lesen zu können, und helfen sollen, die englische Sprache leichter zu verstehen und damit auch leichter zu lernen (es gab davon - zumindest damals - auch noch Übungshefte, die helfen sollten, sich die Vokabeln und Wendungen aus diesem Buch auch direkt besser einzuprägen).
Ziel der Herausgeber war es, dass der Lernende auch tatsächlich die hierin versammelten Vokabeln und Wendungen zu "können", um besser Texte zu verstehen, und nur noch einen kleinen teil eines (normalen) Textes dann in einem richtigen Wörterbuch nachschlagen zu müssen. Und daher sollte man auch schon über einige solide Grundkenntnisse der englischen Sprache verfügen, bevor man aus diesem Buch profitieren kann. Sehr gut eignet sich das Buch daher auch später noch als Nachschlagebuch, wenn man sich mal wieder vertiefen will, oder vorbereiten will auf eine "englische Situation". Das Buch kann daher VIelen sicherlich ein lebenslanger, zuverlässiger Begleiter sein, auf den man immer mal wieder in so mancher "Notsituation" zurückgreifen kann.
Das - weitgehend in "(Sprach-) Listen" geordnete - Buch ist in 2 wesentliche Teile aufgebaut: in den Grund- und den Aufbauwortschatz (mit dem Grundwortschatz soll man bereits 85 % eines normalen Textes erfassen können; zusammen mit dem Aufbauwortschatz sollen es sogar schon 95 % sein; eine "gute Nachricht", wenn man bedenkt, dass die englische Sprache für ihren enormen Reichtum an Wörtern bekannt ist!). Da man den (sehr allgemeinen) Grundwortschatz (2.000 Wörter) wohl nicht so gut thematisch sortieren kann, ist er hier alphabetisch aufgeführt; während der Aufbauwortschatz (plus 2.500 Wörter) hier einer thematischen Ordnung (nach 13 Sachgruppen) folgt; diese ist:
- Quantität;
- Zeit;
- Weltall;
- Mensch;
- Seelen- und Gefühlsleben;
- Gesellschaft;
- Ordnung;
- Staatliche Ordnung;
- Wirtschaft;
- Verkehr, Reisen;
- Sport;
- Wissenschaft und Schule;
- Künstlerisches Schaffen.
Am Ende des Buches befindet sich zum Aufbauwortschaftz ein "Englisches Register", dem das "Deutsche Register" dazu folgt.

Das Buch ist auch heute noch seinen vollen Preis wert; was nicht heißen soll, dass Einem nicht auch ein gebrauchtes, wesentlich billigeres (auch älteres) Buch evtl. nicht genau so von Nutzen sein kann. - Besser irgendein Buch dieser Sorte als keines! Ich jedenfalls bin sehr froh darüber, dass mir mein "Klett Grund- und Aufbauwortschatz" auch heute noch hilfreich zur Seite steht! Es hat daher in meinem Bücherregal seinen festen Platz. Zumindest aber in der Oberstufe (am besten jedoch schon früher!) sollte man ein solches (Hand- und "Nachschlage"-) Buch haben.
Besonders gut geeignet ist das Buch, wenn man - nach entsprechenden Grundkenntnissen - sich (begleitend oder auch systematisch) auf das Lesen von (allgemeinen) Texten (z.B. einer engl. Zeitung) vorbereiten will; oder auch - nach meiner Erfahrung - zur Vorbereitung auf Klausuren. - Man kann sich also vor allem auch schriftlich zu äußern dadurch (wesentlich) verbessern. Wer bereits die englische Aussprache aus dem "Eff- Eff" kann, kann sich natürlich auch auf mündliche Situationen hiermit gut vorbereiten.
Ein (größerer) NACHTEIL dieses Buches ist, dass bei den meisten Wörtern dieser "Listen" hier nicht die Lautsprache zugeordnet steht (daher vor allem für die schriftliche Sprache geeignet).
Da es sich hierbei um die allgemeine Sprache handelt, sollte es den Leser nicht wundern, dass hier - auch aufgrund der Übersichtlichkeit des Buches - viele Wörter "fehlen", sobald es mal etwas "spezieller" wird; so z:B. über das Thema "Handwerk & Technik" nur wenig (wenn man mit Engländern so zusammenarbeiten will, z.B.in Handwerk oder Industrie, wird das Buch so natürlich nicht genügen!); über das Thema "Computer" (damals (1991) jedoch auch noch "In den Kinderschuhen") findet man hier sogar überhaupt nichts.
Dennoch ein sehr gutes (wenn auch nicht "perfektes") Buch, das ich nicht missen möchte, und das ich (auch in älteren Ausgaben) jedem Schüler und Englischlernenden nur empfehlen kann!
Denn wer diese "Wort- und Satzlisten" dieses Buches wirklich "draufhat", der kann schon ziemlich stolz auf seine Englischkenntnisse sein, und diese Kenntnisse bei Bedarf - mit dann relativer Leichtigkeit - immer weiter ausbauen.
Natürlich kann man durch dieses Buch nicht nur mit englischen Muttersprachlern, sondern gerade auch mit (ausländischen) Menschen, die selbst auf ähnliche (mühsame) Weise sich das Englische angeeignet haben, sehr gut kommunizieren (Englisch ist schließlich die "Verkehrssprache und Weltsprache Nr. 1" und dessen Kenntnis nimmt sogar in Zukunft eher noch zu als ab).


Buschbohnen Saxa 2 - Samen - Saatgut - Sämereien
Buschbohnen Saxa 2 - Samen - Saatgut - Sämereien
Wird angeboten von Steffis Samenladen
Preis: EUR 1,49

5.0 von 5 Sternen Unkompliziert, schnell wachsend, reiche Ernte!, 2. Juni 2016
"Saxa" ist ein Klassiker unter den Buchbohnen und die wohl beliebteste Sorte darunter. Ohne jegliche Vorkenntnisse damit hatte ich damals im Schrebergarten diese Sorte gesät; heraus kamen schnell (maximal nach 2 Wochen) die Pflanzen und bald darauf auch (sehr) viele Bohnen. Meine Voraussetzungen waren: nicht ausgelaugter Boden; vorher umgegraben; Reihensaat mit entsprechenden Abständen der Bohnen; recht sandiger Boden; regelmäßiges Gießen (Bei Trockenheit); regelmäßiges Unkraut entfernen. Nachdem die Pflanzen größer geworden sind (was wirklich sehr schnell geht) sollte man die Pflanzen stabilisieren, indem man deren Stengel mit Erde "anhäufelt" (damit sie nicht umknicken bei Wind).
Aufgrund ihrer Kälteempfindlichkeit sollte man diese Sorte am besten nicht vor Mitte Mai aussäen. Auch noch bis mindestens Anfang Juli kann man die Sorte problemlos aussäen. Wenn es dann richtig warm wird, sie viel Sonne und ausreichend Wasser abbekommt, ist diese Bohne in ihrem Element und wächst wie verrückt. Beim Ernten Bohnen in der Hülse nicht zu dick werden lassen! Nach dem ersten Ernten der Pflanzen wachsen die jüngeren Früchte sehr schnell nach. - Ich habe in meiner 1. Saison nur mit einer einzigen Tüte mehrere Kilogramm (!) Bohnen geerntet, die ich so schnell unmöglich alleine selbst essen konnte, wie sie nachkamen (man braucht also nicht so viel auszusäen).
Die Bohne braucht keinen besonderen Boden und wächst gerade auch auf sehr sandigem Boden; doch sollte dieser nicht zu sehr ausgelaugt sein; auch ist die Bohne bei vorheriger ausreichender Düngung des Bodens mit Kalk dankbar. Ansonsten ist das hier eine ziemlich "Idiotensichere" Sache.
In Mischkultur verträgt sich die Bohne nach meiner Erfahrung sehr gut mit Radieschen oder Erdbeeren.


Zucchini Diamant grün
Zucchini Diamant grün
Wird angeboten von GartenVersand
Preis: EUR 3,99

5.0 von 5 Sternen Einfach in der Pflege, anspruchslos, schnell wachsend, ertragreich!, 1. Juni 2016
Rezension bezieht sich auf: Zucchini Diamant grün
Die "Diamant"- Sorte bei Zucchinis ist ja inzwischen so etwas wie ein Klassiker im Garten geworden: einfach anzubauen, ertragreich und schnell wachsend ist sie eine dankbare, dabei sehr anspruchsvolle Pflanze, die nicht viel mehr als viel Sonne und viel Wasser für ihr rasches Wachstum benötigt, möglichst etwas humosen Boden, sowie (maximal) 1 qm Platz; denn sie wird sehr groß. Nicht zu tief in die Erde gesteckt (ca. 2 cm), entwickelt sich eine Pflanze oft bereits schon nach 1 - 2 Wochen. - Man kann ihr also praktisch schon fast "beim Wachsen zusehen". - Das gilt auch insbesondere dann für die Früchte, die dann schon nach einigen weiteren Wochen oft zu wachsen beginnen. Nach ca. 6 Wochen kann man dann oft schon mit dem ernten beginnen. - Ideal ist eine Länge der Früchte von ca. 20 cm.
Im Packungsinhalt sind mindest. 10 Samen. - Nach meiner Erfahrung gehen ca. 80% davon immer auf.

Von Natur aus fast geschmackslos, eignen sich diese Zucchinis aber hervorragend als Beilage vieler Menüs, in Pfannengerichten, Eintöpfen, oder z.B. Gratins (mein Favorit dabei: "Ofen- Fischfilet "Toscana" - als Gratinschale mit Fischfilets mit Tomaten und Zucchinis in Tomaten- sahne- soße mit Salz, Pfeffer und Rosmarin. - Probieren Sie mal!).


Zucchini - Zuboda - 10 Samen
Zucchini - Zuboda - 10 Samen
Wird angeboten von exotic-samen
Preis: EUR 2,59

5.0 von 5 Sternen Schnellwachsend, ertragreich, einfach anzubauen!, 1. Juni 2016
Rezension bezieht sich auf: Zucchini - Zuboda - 10 Samen
Schöne, anspruchslose, aber recht späte Sorte (ab Anfang Juni nomalerweise erst ins Freiland; ich habe sie aber heuer schon vor 2 Wochen ins Freiland gesät - sind trotzdem inzwischen aufgegangen; - hängt aber stark von der Witterung/ Wärme ab). Platzbedarf pro Pflanze: (max.) 1 Quadratmeter. Wächst besonders gut auf humosem Boden; stellt sonst aber keine großen Ansprüche. Sonnige Plätze im Garten bevorzugt! Boden immer feucht genug halten, bzw. bei Trockenheit immer ausreichend gießen! Sonst sehr pflegeleicht und sehr einfach anzubauen.- Praktisch "Idiotensicher"!
Samen 2- 3 cm tief in die Erde stecken und angießen. Oft schon nach 1 - 2 Wochen Keimung/ Austreten aus der Erde deutlich sichtbar. Sehr schnell wachsend (bei ausreichend Wasser)!
Von den 10 Samen, die in so einer Tüte mindestens drin waren, gingen bei mir immer ca. 80 % auf. Allein durch 1 Pflanze erntet man aber i.d.R. mehrere Kilogramm an Zucchinis! Am besten schmecken sie bei einer Länge von 15 - 20 cm (aber auch danach noch essbar). Ständiges Nachwachsen neuer Früchte; vor allem bei (rechtzeitigem) Abschneiden der schon größeren Pflanzen, das das Wachstum der kleineren Früchte dann stärker anregt.

Ich selbst mag Zucchinis zwar nicht in "roher" Form (Salat, o.Ä.); jedoch gerne in Eintöpfen oder Pfannen- Gerichten; oder als Gratin o.Ä. (Z.B. als "Ofenfisch- Filet" "Toscana" mit Tomaten, Fischfilets in Tomaten- Rosmarin- Sauce - lecker! (Als Beilage kann man noch Reis dazunehmen). Zucchinis sind als Beilage beliebt, wenn sie schnell den Geschmack der anderen KOchzutaten annehmen - allein schmecken sie ja sehr neutral.


Kiepenkerl Radieschen Riesenbutter
Kiepenkerl Radieschen Riesenbutter
Wird angeboten von meingartencenter24 -(alle Preise inkl. MwSt., Widerrufsbelehrung und AGB'S unter Verkaeufer-Hilfe)
Preis: EUR 1,79

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anspruchslos, idiotensicher, schnell und groß wachsend, intensiv im Geschmack!, 1. Juni 2016
Rezension bezieht sich auf: Kiepenkerl Radieschen Riesenbutter
Die "Riesenbutter"- Radieschen machen ihrem Namen alle Ehre: sie werden "riesig", sind trotzdem sehr geschmacksintensiv, und sehr schnell im Wachstum. - Bei idealen Bedingungen (warmes Wetter und genügend Feuchtigkeit) kann man sie oft schon - in voller Größe - nach wenigen Wochen ernten. Gerade für Anfänger im Gärtnern daher eine "idiotensichere" Angelegenheit; denn hierbei kann man nichts falsch machen!
Nach meiner Erfahrung stellen diese Radieschen keine besonderen Ansprüche an den Boden. Man kann sie auch problemlos in Blumentöpfen oder Blumenkästen - auch auf der Fensterbank - ziehen. Ich habe sie meist - oft schon im beginnenden Frühjahr - direkt ins Freiland gesät in der Reihe. Da sie sehr schnell wachsen, kann man sie auch noch im Spätsommer aussäen.
Bei mir wuchsen die Radieschen meist in sonniger Lage; doch auch im Halbschatten dürfte es definitiv kein Problem dabei sein.
In der Mischkultur vertragen sich diese Radieschen sehr gut z.B. mit Buschbohnen.
Es empfiehlt sich, das Saatgut nicht zu dicht zu säen, da die Radieschen sehr groß werden, bzw. die Radieschen dann rechtzeitig zu vereinzeln, da sie sich sonst nur im Wachstum gegenseitig behindern.
Das Saatgut einer Tüte reicht bei Aussaat in der Reihe problemlos für mehrere Meter.
Die zu erntende Menge wird oft unterschätzt! - Sollte man selbst nur einen geringen (Eigen-) Bedarf haben, sollte man daher von vornherein weniger Radieschen- Samen dieser Sorte aussäen, um eine "Überproduktion" zu vermeiden.
Das Saatgut hält sich mindestens 2 - 3 Jahre.


Die Säugetiere.
Die Säugetiere.
von Richard Carrington
  Gebundene Ausgabe

4.0 von 5 Sternen Schönes und anschauliches (nicht nur) Jugend- Sachbuch mit Überblick über Vielfalt und Gemeinsamkeiten der Säugetiere!, 1. Juni 2016
Rezension bezieht sich auf: Die Säugetiere. (Gebundene Ausgabe)
Sehr schönes Sachbuch aus der "Time Life"- (Jugendbuch-) Serie. Der Leser erfährt hier - trotz relativ kurzen Buchumfangs (128 Seiten) sehr anschaulich, kompakt und gut erklärt viel über Gemeinsamkeiten und Unterschiede im "Reich der Säugetiere", wozu ja auch letzten Endes, wir - die Menschen - genau so zählen wie Blauwale, Kängurus, Schimpansen, Wölfe oder Spitzmäuse, u.A. Trotz eines relativ wissenschaftlichen Anspruchs, der hier bemüht wird, ist das Buch nie langweilig zu lesen, wozu auch die zahlreichen, großzügigen (Farb- und s/w-) Abbildungen im Buch beitragen (Fotos und Zeichnungen), die das Ganze auch zu einem recht anschaulichen Lesevergnügen machen.
Obwohl für Jugendliche konzipiert, hat das Buch einen gewissen Anspruch, und ist definitiv kein Kinderbuch; kann jedoch auch gut von Erwachsenen (jeden Alters) gelesen werden.
Das Buch bringt EInem das Wesen der Säugetiere näher, unserer "Verwandten" im Tierreich; ihre beeindruckende Vielfalt (und die Gründe dafür); geht auf die Geschichte/ Entwicklung der Säugetiere ein; Ernährung und Überlebensstrategien; zum Schluss geht das Buch noch auf die "Sonderstellung des Menschen im Tierreich" ein. Das Buch ist dementsprechend in folgende KAPITEL gegliedert:

- "Die vielfältige Welt der Säugetiere" (über die verschiedenen Gattungen und Klassifizierungen der Säugetiere);
- "Ein mühsamer Aufstieg auf der Entwicklungsleiter" (die "Geschichte" der Säugetiere);
- "Verschiedene Methoden, sich fortzubewegen" (Unterschiede bei Affen, Fledermäusen, Känguruhs, ...);
- "Wanderer und Seßhafte" (die Züge der Wale, Robben, Karibus; Ausbreitungen von Tierarten);
- "Der Zwang der Nahrungssuche" (verschiedene Arten sich zu ernähren; "Beute- Strategien"; Gebissformen; Nahrungsgewohnheiten);
- "Angriff und Verteidigung im Kampf ums Überleben" (Strategien des Überlebens bei Jägern und Gejagten);
- "Das Familienleben der Säugetiere" (viele Säugetierarten zeichnet eine intensive Sorge um die Nachkommenschaft aus);
- "Die Sonderstellung des Menschen" (selbst innerhalb der Gattung der "Primaten" hat der Mensch eine besondere Stellung inne).

Der TEXT des Buches stammt von Richard Carrington. Da dieser relativ kurz ist, können Einem einige Aspekte hier etwas knapp behandelt vorkommen. Jedoch hat man den Eindruck, dass man hier dennoch viel Allgemeines, zumindest das "Wesentliche" über die Säugetiere als große Gattung erfährt.
Als etwas ärgerlich empfand ich die Tatsache, dass in Bezug auf z:B. systematische Einordnungen von Tierarten diese hier z.T. nur mit den zoologischen Begriffen (lateinisch!) genannt werden, obwohl es dafür auch deutsche Ausdrücke gibt.

Das Buch scheint einen leichten Schwerpunkt auf Faune und Lebensräume im nordamerikanischen Raum zu haben; was aber nicht weiter verwunderlich ist, da es in seiner 1. Original- Ausgabe (bereits 1967 !) zuerst in englischer Sprache in den USA erschienen zu sein scheint (1969 erschien dann die 1. deutschsprachige Ausgabe, der noch weitere Auflagen folgten (bis mindestens zur 3. Auflage (mit anderem Cover) im Jahr 1977).

Da es dem Buch hauptsächlich um allgemeine Grundlagen geht und es daher nicht so sehr ins Detail geht, und diese weitgehend auch heute noch Gültigkeit beanspruchen dürften, kann man davon ausgehen, dass fast alle hiermit gelieferten Erkenntnisse über "Die Säugetiere" auch heute noch Aktualität haben. - Ob das letztlich aber für 100% der Aussagen gilt, kann ich nicht genau sagen, weil ich kein echter "Experte" für diese Wissenschaft bin. Grundsätzlich würde ich das aber bejahen, und kann dieses lesenswerte Buch auch heute noch Jedem empfehlen, der sich dafür interessiert, auf gute, anschauliche Art (schnell) darüber informiert werden will, und der nur über relativ wenig Vorkenntnisse zum Thema verfügt/ verfügen muss. Dadurch kann man aber auch als Erwachsener noch von diesem - gerade auch schön gestalteten - Buch profitieren. Das Buch hat etwas von einem "Klassiker" in der "Time Life"- (Jugend-) Sachbuchreihe.


Time-Life Wunder der Natur. Die Säugetiere
Time-Life Wunder der Natur. Die Säugetiere
von Richard Carrington
  Gebundene Ausgabe

4.0 von 5 Sternen Gut gemachtes Jugendbuch mit Wesentlichem über die Welt der Säugetiere!, 31. Mai 2016
Auch diesem sehr schönen, geschmackvoll aufbereitetem Sachbuch für Jugendliche aus der "Time Life"- Serie sieht man zunächst nicht an, dass es - in dieser Ausgabe aus dem Jahr 1969 stammend - bereits über 40 Jahre alt ist. Der große Vorteil dieses Buches ist es, dass es interessant gestaltet ist, nicht langweilig geschrieben, und dennoch auf (wissenschaftlichen) Anspruch nicht verzichtet. Als Jugendbuch konzipiert, bringt das Buch so dem Leser das Allgemeine und die besondere Stellung der SÄUGETIERE auf verständliche Weise näher. Dazu tragen auch die zahlreichen Farbabbildungen (meist bei Fotos); sowie auch die vielen s/w- Abbildungen (meist Zeichnungen), die das ganze anschaulich und insbesondere für den Jugendlichen interessant macht.
Nach sehr langer Zeit in meiner alten "Jugend- Bibliothek" wiederentdeckt, war ich überrascht, was ich da noch für einen "Schatz" hatte, der zwar "Jugendbuch" ist, aber auch den Erwachsenen noch ansprechen kann; auch ich konnte dadurch so noch etwas lernen, und war erfreut, wie anschaulich hier (grundlegendes) Wissen (über die Säugetiere als Gattung) vermittelt wurde (aber gerade das ist ja oft das Schöne an "Jugendbüchern", dass diese so gut erklären und so interessant und anschaulich bearbeitet wurden, dass man sie - oft auch Erwachsener - dann auch wirklich gerne liest). - Zumal das Buch nicht immer für (jeden) (jüngeren) Jugendlichen so einfach zu verstehen ist; es ist schon anspruchsvoller (ich erinnere mich noch gut, dass ich es als Kind überhaupt nicht verstanden hatte; es ist definitiv KEIN Kinderbuch!).
Das Buch vermittelt über das Wesentliche , über Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschiede bei Säugetieren (zu denen biologisch ja auch der Mensch gezählt wird). Das tut es sehr gut, sachlich, aber nicht langweilig. Wesentliche Zielsetzung dieses Buches ist es, dass der Leser dann weiß, was ein SÄUGETIER nun ausmacht; dass es trotz vieler Unterschiede (z.B. Blauwal und Spitzmaus) bei dieser Tier- Gattung interessante Gemeinsamkeiten gibt, möglicherweise sogar gemeinsame Vorfahren! (so kann man z:B. fast ausnahmslos belegen, dass alle Säugetiere wohl früher (Vor Millionen von Jahren) 4 "Beine" hatten, und dass sich die Säugetiere im Laufe ihrer Zeit immer mehr auseinanderentwickelt haben, sich an verschiedene Habitate angepasst haben, bis sie dann die eindrucksvollsten, größten und erfolgreichsten Tier- Gattungen stellten. Allerdings sind im Laufe der Evolution die meisten Säugetier- Arten (längst) ausgestorben, über die man aber z.T. über Fossilien inzwischen etwas weiß. Nur wer sich optimal an veränderte Lebensbedingungen anpasste, konnte zum Überleben seiner Art beitragen! Heute stellen Umweltverschmutzungen, bzw. von Menschen verursachte veränderte Umweltbedingungen bzw. der Mensch selbst für die meisten (vor allem großen) - noch existierenden - Säugetiere das größte Problem und die größte Herausforderung dar.
Allgemein und am Beispiel einiger Arten werden hier wesentliche Aspekte zu den Säugetieren vermittelt. Natürlich hätte man noch einige andere Aspekte, Merkmale bei anderen, hier nicht vorgestellten Säugetier- Arten vorstellen können; aber so sehr ins Detail zu gehen (und den "unvorbelasteten" Leser nicht gleich mit zu viel "Expertise" zu konfrontieren), war nicht Ziel der Verfasser. Aber auch so vermittelt - auf angenehme Art - das Buch auf recht begrenztem Raum (128 Seiten; darunter viele Abbildungen (es gibt hier keine Doppel- Seite ohne Abbildung)) sehr viel über die Säugetiere.

Aus dem INHALT:
- "Die vielfältige Welt der Säugetiere" (über die verschiedenen Gattungen und Klassifizierungen der Säugetiere);
- "Ein mühsamer Aufstieg auf der Entwicklungsleiter" (die "Geschichte" der Säugetiere);
- "Verschiedene Methoden, sich fortzubewegen" (Unterschiede bei Affen, Fledermäusen, Känguruhs, ...);
- "Wanderer und Seßhafte" (die Züge der Wale, Robben, Karibus; Ausbreitungen von Tierarten);
- "Der Zwang der Nahrungssuche" (verschiedene Arten sich zu ernähren; "Beute- Strategien"; Gebissformen; Nahrungsgewohnheiten);
- "Angriff und Verteidigung im Kampf ums Überleben" (Strategien des Überlebens bei Jägern und Gejagten);
- "Das Familienleben der Säugetiere" (viele Säugetierarten zeichnet eine intensive Sorge um die Nachkommenschaft aus);
- "Die Sonderstellung des Menschen" (selbst innerhalb der Gattung der "Primaten" hat der Mensch eine besondere Stellung inne).

Da das Buch hauptsächlich über Grundsätzliches bei Säugetieren informiert, hat das Buch auch kaum etwas von seiner Aktualität eingebüßt. Allerdings könnte es - bei wenigen Aspekten - durchaus mal sein, dass einige wenige Informationen so inzwischen wissenschaftlich nicht mehr ganz haltbar sind (?). (da ich kein echter "Experte" auf diesem Gebiet bin, kann ich dazu nichts sagen).
Der TEXT stammt von Richard Carrington.
Da die Original- Ausgabe aus dem Jahr 1967 in englischer Sprache zunächst in den USA veröffentlich wurde, ist es aber kein Wunder, dass man sich hier oft bei den Lebensräumen und Arten der Tiere auf Nordamerika, auffallend oft aber auch auf England bezieht. 1969 erschien dann die 1. Auflage in deutscher Sprache, in der das Buch dann noch weitere Auflagen erlebte.

Etwas gestört hat mich hier vor allem bei dieser "gebundenen Ausgabe", dass hier gerne mit lateinischen (zoologisch- wissenschaftlichen) Fachbegriffen um sich geschmissen wird, obwohl das nicht zu dem Buch, vor allem aber nicht zu seiner Zielgruppe ((auch jüngere) Jugendliche) passt, da das doch den gewöhnlichen Laien abschreckt. - Das geht z.T. so weit, dass ein Begriff ausschließlich auf Latein genannt wird, obwohl es dafür auch deutsche Begriffe gibt. So etwas muss ja nicht sein. Auch wird auf einige Themen nur sehr kurz und sehr exemplarisch eingegangen (was aber dem Anliegen, hier relativ kurz das Thema insgesamt abzuhandeln hauptsächlich geschuldet sein mag).

Insgesamt aber sehr schönes Buch, das auch heute noch seine Freunde unter Jugendlichen (aber auch unter Erwachsenen) finden würde, und dass eine schöne Übersicht darstellt über das Wesen und Merkmale von Säugetieren, aber auch die Faszination, die von diesen für uns - die wir ja auch "Säugetiere" sind und daher im weitesten Sinne mit diesen "verwandt" sind - ausgeht. Das Buch bringt dem Laien diese "Welt" so näher, der schon Interesse dafür mitbringen sollte, sowie einige wenige Vorkenntnisse, nicht zu jung sein, keineswegs aber schon ein "kleiner Experte" sein soll, um aus diesem Buch optimal profitieren zu können. Wer durch dieses Buch auf den Geschmack zum Thema gekommen ist, kann sich dann - mit anderen Medien - ja auch "weiterbilden". - Eine gute Grundlage dafür bietet aber dieses Buch, das auch heute noch lesenswert ist.


Rock of Ages
Rock of Ages
DVD ~ Tom Cruise
Preis: EUR 4,97

4.0 von 5 Sternen "Retro"- Musical - Film über die (Hard- Rockmusik der) 1980er Jahre!, 30. Mai 2016
Rezension bezieht sich auf: Rock of Ages (DVD)
An den Kinokassen soll der Film ja ein ziemlicher Reinfall gewesen sein, im Jahr seiner Veröffentlichung (2012). Und tatsächlich wirkt die ganze Story hier ein wenig trashig. Wer hier "Sex, Drugs & Rock 'n' Roll" (vor allem, was die ersten Beiden angeht) erwartet, der sollte zunächst mal auf die Altersfreigabe- Kennzeichnung (FSK 6) einen Blick werfen. Die Handlung selbst ist recht seicht und oberflächlich; aber das muss Einen nicht wirklich verwundern, wenn man weiß, dass es sich hierbei um eine Musical- Verfilmung handelt (und welches Musical hat schon eine "starke" Handlung)? Und so sollte man hier auch nicht all zu sehr darüber irritiert sein, wenn alle nasenlang hier die Darsteller plötzlich wieder anfangen zu singen. - Dadurch erklärt sich bei diesem Film auch die Länge von 2 Stunden. Wer meint, dass sich (Spielfilm-) Story und Gesangs- (bwz. Tanz-) Einlagen nicht in Einklang bringen lassen, der hält halt nichts von Musicals, und dem wird dieser Film nicht gefallen!
Die Atmosphäre der 80er Jahre wird hingegen relativ gekonnt dargestellt: Kulissen, Ausstattung, also die ganze "optische Illusion", die "Dekoration" des Films. - So dachte ich beim 1. Mal Ansehen im Fernsehen doch tatsächlich, dass ich es hier mit einem "original"- Film aus den 80ern zu tun hätte! So ist er schon mal eine "Augenweide". - Das ist sicherlich auch die blonde Hauptdarstellerin Julianne Hough, in den USA auch bekannt als Country- Sängerin, was man ihrer (grundsätzlich ja sehr guten) Stimme auch anmerkt, die vielleicht aber nicht so ganz für die Interpretation der hier dargebotenen zahlreichen Hard- Rock- Klassiker der 80er Jahre passt (?). Denn diese Songs wurden hier zum großen Teil für diesen Film - mit den hierbei mitwirkenden Darstellern - neu "eingesungen". - Das ist insgesamt aber gar nicht so schlimm, wie man vermuten könnte! (ich selbst bin überrascht über die recht gute Qualität dieser Interpretationen mit diesen Darstellern). - Obwohl man sich natürlich fragen könnte, ob dieser "Aufwand" tatsächlich so sein musste, oder ob man nicht einfach die "Original- Versionen" hätte hier abspielen können? Andererseits macht das dieses "Musical" natürlich auch authentischer, da die (musikalischen) Darsteller hier ja auch selbst singen sollen. Das Ergebnis hätte jedenfalls wesentlich schlimmer sein können. Meiner Meinung nach ist der Film dadurch jedenfalls nicht schlechter geworden.
Die simple Story erweckt den Eindruck, als ob sie wirklich nur Beiwerk / Rahmen für die Präsentation der - zum großen Teil wirklich guten - Rock- Songs sind. Der Film hat zudem etwas von der Ebene eines "High School- Musicals"; auch durch den komödienhaften Charakter, der der recht flachen Story wohl etwas mehr Würze geben sollte, und ihm tatsächlich etwas mehr Pep gibt.
Die Darsteller können größtenteils überzeugen; das gilt auch für Tom Cruise in der Rolle des abgehalfterten, und von der Hauptdarstellerin bewunderten Rockstars "Stacee Jacxx", der dem Rockschuppen- Besitzer mit seinen Auftritten wieder die Kassen füllen soll (einschließlich seiner "Live"- Auftritte im Rock- Schuppen). Weitere Hauptdarsteller sind der - bis dahin ja noch recht unbekannte - Diego Boneta, der ebenfalls wie Darstellerin Julianne Hough vom Land kommt, und in Los Angeles von der großen Karriere als Rockstar träumt, mit ihr zusammentrifft, mit ihr geht, aufgrund eines peinlichen, aber tragischen Missverständnisses mit ihr aber wieder zeitweise auseinandergeht (um mit ihr - ganz nach typischer Hollywood- Manier - dann zum Ende natürlich wieder zusammenzukommen). Außer dem "alten Hasen" Tom Cruise und den beiden jungen ambitionierten Hauptdarsteller(inne)n sind aber auch noch Alec Baldwin, Russel Brand und Catherina Zeta- Jones u.A. mit von der Partie. - Also ein ziemlich "teuer besetzter" Film. Zeta- Jones spielt hierbei die "sittenstrenge" Frau des Bürgermeisters, die mit dem neuen (hard-) Rock- Stil in ihrer Stadt auch "Sodom und Gomorrha" einziehen sieht, und so alles versucht, damit der Rock- Schuppen, in dem Rock- Idol "Stacee Jaxx" auftritt, geschlossen wird (wobei sie auch ganz persönliche Gründe hat, diese Schritte zu unternehmen). - Der Film hat somit außer dem "klassischen" romantischen Motiv (Beziehung der beiden jungen Hauptdarsteller) auch am Rande diesen Konflikt zwischen zweier "Weltanschauungen" zum Thema: dem des etwas prüden, konservativen "Establishment" (in Gestalt der Frau des Bürgermeisters und ihrer Initiative) und der neuen "Hard- Rock- Revolution", dem große Teile der Jugend (der USA) mit großer Begeisterung anhängen; man könnte auch sagen: die "Alten" gegen die "Jugend". - Natürlich hier alles etwas überzogen und klischeehaft, obgleich nicht lächerlich gezeichnet.
Während der Film selbst also eher schwach ist, und wirklich ein wenig mehr Pepp und Tiefe vertragen hätte, stehen die dargebotenen Hard- Rock Songs (und Rock- Balladen) - allesamt bekannte Klassiker aus dieser Zeit - jenseits jeder Zweifel: darunter Songs von den großen Idolen der 80er Jahre, wie "Foreigner", "Guns 'n' Roses", "Def Leppard", "Bon Jovi", "REO Speedwagon", "Poison", ... - Unvergessenen (?) Bands, die dieser Zeit ihren Stempel aufgedrückt haben. Durch die Darbietung dieser Klassiker gelingt es dem Flim tatsächlich, über die eher dünne Story hinwegzusehen. Die Songs sind hier gut "eingeflochten" und zum großen Teil auch sehr gut präsentiert. - So kann man wenigstens sagen, dass der Film nicht schlecht ist; wenn das auch größtenteils der unumstritten guten Rockmusik hier zu verdanken ist.
Ob der Film dem "Stil der Zeit" gerecht wird, ist dennoch etwas fraglich, weil man doch das Eine ums Andere Mal den Eindruck hat, ob der Film dafür nicht doch ein wenig zu oberflächlich ist und zu sehr mit Klischees spielt, auch wenn er sich letzten Endes nicht lustig über diese Zeit mit ihren Idealen macht. Eine Spur zu harmlos. Die Darstellung alter (wenn auch sehr guter) Rockmusik allein reicht nicht. Andere Filme zum Thema "Jugend & Rockmusik", wie "American Graffiti", oder gar der sehr gute Film "The Doors" (von Oliver Stone) z.B., wirken da überzeugender, und haben mehr das Zeug zu "Klassikern" oder gar "Kult- Filmen". Man darf sich auch fragen, ob es diese legendären Songs "verdient" hätten, in so einem - sonst ja recht flachen - Musical "verpackt" zu werden? Wäre für das Thema/ die Musik ein ernsterer Film vielleicht angemessener (und "besser") gewesen?
Sicherlich als ambitioniertes Projekt geplant - man sehe allein auf die Besetzungs- Liste -, war der Film in kommerzieller Hinsicht kein Erfolg (trotz FSK 6 - Freigabe), obwohl in diesem Film wirklich nicht alles schlecht war (Schauspieler- Leistungen, die ganze "Dekoration"/ Ausstattung; authentische Atmosphäre der 80er Jahre; z.T. die Gags; die vielen "Show- Einlagen" (inkl. Tänzer. Darbietungen) ... und natürlich die Musik). Aber möglicherweise wurde dieser Film ja auch einfach nur schlecht promotet? (ich selbst habe erst spät von diesem Film erfahren). Da der Film aber bestimmt nicht "schlecht" ist, könnte ich mir vorstellen, dass er auf dem Video- Markt dann bessere Chancen gehabt hätte (über den Erfolg hierbei liegen mir aber leider keine Ergebnisse vor). - Insbesondere hierzulande scheint der Film ja durchaus seine Freunde zu haben.
Wie viele ähnliche Filme hätte dieser Film (die heutige Jugend) wieder mehr auf die Rockmusik aufmerksam machen können, bzw. den (jungen) Leuten diese Musik wieder näherbringen können. - An sich ja eine clevere (Vermarktungs-) Idee. Einziges Problem dabei: die Rechnung ging nicht ganz auf. Warum das so ist, kann ich mir aber selber nicht ganz erklären; denn bei anderen Filmen wie Oliver Stones' "The Doors" hat es ja sehr gut geklappt. Ich kann mir aber vorstellen, dass den Zuschauer der etwas armseligen Plot hier nicht überzeugte; oder dass das Lebensgefühl der 80er Jahre hierbei nicht ganz angemessen zum Ausdruck kam (?). Offenbar gab es aber nicht so viele (potentielle) Zuschauer, die sich mit diesem Film identifizieren konnten (?). Es kann auch sein, dass die heutige Jugend ohnehin sich - über die "1. Hand" - für diese Zeit mit ihrer Musik mehr direkt über das Internet interessiert (?).
In seiner Machart als MUSICAL kann natürlich ein solcher Film von vornherein nicht nur Freunde haben; die meisten Zuschauer mögen das ja eher nicht (?). - Wozu auch ich gehöre, der sich für dieses Genre nicht so richtig begeistern kann; insbesondere bei Filmen, und ich mich frage, ob die Rockmusik so etwas wirklich braucht. Ich jedenfalls kann mich dafür nicht ganz erwärmen; frage mich aber, ob man - "Genre- bedingt" einen solchen Film wie diesen hier wirklich viel besser hätte machen können.
Ansehen kann man sich den Film aber m.E. auf jeden Fall mal, wenn man aufgeschlossen für die Rockmusik der 80er Jahre ist. Denn ein "schlechter" Film ist es meiner Meinung nach nicht; auch wenn er wahrscheinlich nicht direkt zum "Kult- Film" avanciert (aber wer weiß das schon?). Aber immerhin hat mir dieser Film gezeigt, dass die Zeit, in der man seine Kindheit verlebt hat, so schlecht nicht gewesen sein kann. Und - na klar! - in den 80ern hat es beilebe nicht nur Synthie- Pop gegeben, sondern auch (sogar guten) Rock 'n' Roll!


Höhlen. Welt ohne Sonne.
Höhlen. Welt ohne Sonne.
von Ernst W. Bauer
  Gebundene Ausgabe

5.0 von 5 Sternen Auch heute noch sehr schönes und aufklärendes, populärwisschenschaftliches Sachbuch über Höhlen!, 28. Mai 2016
Rezension bezieht sich auf: Höhlen. Welt ohne Sonne. (Gebundene Ausgabe)
Kaum zu glauben, dass das Buch - aus dem Jahr1971 (1. Auflage) - bereits über 40 Jahre alt ist! Denn auch heute noch ist dieses Buch - übrigens eine "Gemeinschaftsproduktion" des Österreichischen Bundesverlages, des (dt.) Verlages J.F. Schreiber und des (Stuttgarter) Union Verlages (aus der Serie "Wissen der Welt - International Library") - - nicht zuletzt aufgrund seiner vielen, beeindruckenden (auch großformatigen) Abbildungen (meist in Farbe) - noch interessant zu lesen. - Nicht umsonst gewann das Buch damals ja den "Deutschen Literatur- Jugendpreis" in der Abteilung "Sachbuch"!
Als "Überbleibsel" meiner eigenen "Jugend- Bibliothek" von früher bin ich froh, dass ich es auch heute noch in meinem Besitz vorfinden konnte, da es auch für Erwachsene noch durchaus interessant sein kann; vor allem für "Einsteiger" in die Höhlen- Thematik; für all zu junge Schüler (Grundschüler) ist das Buch jedoch sicherlich z.T. noch zu schwierig, da die Thematik hier ja auch z.T. wissenschaftlich betrachtet wird, wenn auch "populärwissenschaftlich", da nicht nur auf den Anspruch, sondern auch auf einen gewissen Unterhaltungsfaktor (Spannung) hierbei Wert gelegt wurde, als auch auf den Schreibstil, der hier durchaus gelungen ist.
Der Autor - Ernst Waldemar Bauer -, promovierter Biologe und Geologe, hatte zahlreiche Bücher - nicht nur zu diesem Thema - verfasst. Älteren Zuschauern dürfte der kürzlich verstorbene Autor und Dokumentarfilmer überdies vor allem durch dessen Natur- TV- Serie "Wunder der Erde" bekannt sein. Darüber hinaus hatte er damals aber auch eine TV- Serie mit dem gleichen Titel wie das Buch (die mir allerdings früher nie bekannt war), und andere Sendungen, auch zum Thema Höhlen, gedreht, und sich dadurch einen Namen gemacht.
Das 127 Seiten lange, sehr liebevoll gestaltete Buch führt den am Phänomen "Höhlen" interessierten Leser in das Thema ein, zu Aspekten wie: Entstehung von Höhlen; Arten von Höhlen; Lebe(wese)n in Höhlen - sowohl heutige (z.B. Fledermäuse, aber auch viele Vogelarten, oder den "Grottenolm"; ...), wie auch frühere (z.B. der Eiszeit - z.B. dem "Höhlenbär"); die "Höhlen- Menschen" der Eiszeit mit ihrer faszinierenden, für die Erforschung der vorgeschichtlichen (Menschen-) Zeit nicht zu überschätzenden "Höhlen- Kunst" der "Eiszeit"; die Schönheit von Höhlen (insbesondere durch schöne Fotos hier gezeigt); "Bauart und Material", aus denen Höhlen bestehen; Ausrüstung für "Höhlenforscher"; Veränderungen von Höhlen im Laufe der Zeit; wo es (bekannte) Höhlen gibt; (damals noch sehr neuartige) Entdeckungen zu Zusammenhängen von Höhlen(Systemen) (auch, wohin das Wasser fließt; z.B. beim (meist unterirdischen) Verlauf der Donau); ... Außerdem nimmt der Autor (am Rande) auch Stellung zu Themen wie dem "Drachen- (Bzw. "Lindwurm"-) Mythos"; hinterfragt aber auch Phänomene wie z.B. "Höhlen unter dem Meeresgrund"; oder auch "wirtschaftliche Aspekte" von Höhlen; ... Über z.B. die Geschichte der Höhlenforschung, berühmte Höhlenforscher u.Ä. wird (und kann) hier aber nur sehr am Rande eingegangen.
Die Faszination von Höhlen, dieser "Welt ohne Sonne", erklärt sich vor allem auch durch den Aspekt des Geheimnisvollen, der den Höhlen - oft bis heute noch - anhaftet: schaurig war's schon immer, in eine unbekannte, düstere Höhle vorzudringen; zumal so ein "Abenteuer" ja tatsächlich nicht selten tödlich endete. Zahlreiche Sagen "beheimateten" in den Höhlen nicht nur die "Unterwelt" von geheimnisvollen Wesen wie Göttern, Zwergen oder Riesen, sondern auch "Lindwürmer" oder andere bösartige Wesen, denen man lieber nicht begegnete. Inzwischen haben (die verschiedenartigen) Höhlen aber viel "von ihrem Schrecken verloren"; was vor allem der Wissenschaft, moderner Technik, aber natürlich auch der Neugierde zahlreicher Zeitgenossen - viele von ihnen anfangs noch echte "Abenteurer" - geschuldet ist, die viele Höhlen inzwischen systematisch erforscht haben. - Jedoch bei weitem nicht Alle! Viele Höhlen harren bis heute ihrer Entdeckung; und manche bilden sich auch heute noch - bemerkt oder unbemerkt von uns. Natürlich sind heutzutage viele Höhlen entdeckt oder sogar "erforscht"; auch im Hinblick auf den damaligen Stand des Wissens, als dieses Buch (1971) herausgekommen ist, in der die Höhlenforschung noch besonders spektakulär wirkte, und sich viele Menschen - ob legal oder illegal - gerne als "Höhlenforscher" versuchten, wovon der Autor jedoch klar abrät - schon aufgrund der vielen Todesopfer, die derartige "Abenteuer" gefordert haben. - Also ein recht riskanter "Sport". Nichtsdestotrotz ist auch heute erst ein Teil der Höhlen erforscht; auch trotz modernster Technik. Selbst der Meeresgrund scheint erforschter zu sein als die "Welt der Höhlen". - So gibt noch immer zahlreiche Entdeckungen...

Die hinteren KAPITEL dieses Buches sind etwas anspruchsvoller (ehrlich gesagt: Alles daraus verstehe ich auch heute noch nicht (obwohl das durchaus interessant und wissenswert ist); bin allerdings auch nie ein "Höhlen- Experte" gewesen). - Diese sind hier:

- "Vorstoß in die Unterwelt";
- "Höhlenmenschen";
- "Leben im Schattenreich";
- "Höhlen aus erster und zweiter Hand";
- "SInter und Karren";
- "Der verschwundene Fluss";
- "Höhlen unter dem Meeresgrund";
- "Wo Kalk ist, sind auch Höhlen".
- "Kleines Höhlen- ABC".

Das letzte "Kapitel" erklärt in einer Übersicht "spezifisches Höhlen- Vokabular", das auch im Buch vorkommt. - Besonders für jüngere Leser daher gut geeignet.

Das Buch ist durchweg mit Abbildungen illustriert; dazu gehören sowohl Fotos, als auch (erklärende) Zeichnungen, vor allem zu geologischen Aspekten von Höhlen. - Was das Buch nicht nur anschaulicher, sondern vor allem auch spannender macht.

1971 erschienen, ist das Buch natürlich nicht immer mehr ganz aktuell. Jedoch haben fast alle Beschreibungen hierin noch immer (unverändert) Gültigkeit (zumal das Buch ja vor allem auch ein Buch für jüngere Leute und "Einsteiger" ist); vor allem beim Thema "Technik und Ausrüstung" gibt es natürlich inzwischen (wesentliche?) Fortschritte (oder benutzt man z.B. "karbid- Lampen" auch heute noch?). Auch werden inzwischen wohl weitere (große) Höhlen weltweit entdeckt worden sein; bzw. "alte Höhlen" besser erforscht sein.
Doch fällt das Alter - von inzwischen fast einem halben Jahrhundert - des Buches (zumindest mir) nicht besonders auf. - Ein Grund mehr, weshalb dieses schöne, für die "Jugend" sehr schön gestaltete Buch aus der lobenswerten "International Library" - Serie m.E. noch immer die "volle Punktzahl" verdient hat.; - zumal das Buch den "Blick auf Höhlen" - z.B. bei einer Höhlenbeschauung - schärft und "Lust auf Höhlen" nach wie vor macht, wozu natürlich auch (aber nicht nur!) die vielen schönen Abbildungen hier beitragen.
Ursprünglich für (reifere) Jugendliche verfasst, ist das Buch aber auch genau so für Erwachsene geeignet; auch z.B., nachdem man mal eine Höhle Besucht hat (und sich dann etwas mehr für Höhlen anfängt zu interessieren).


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