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Rezensionen verfasst von
Scriptor (Offenbach am Main)

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Wilde Orchidee 3 - Red Shoe Diaries
Wilde Orchidee 3 - Red Shoe Diaries
DVD ~ Brigitte Bako
Preis: EUR 4,68

1.0 von 5 Sternen Schwacher Film mit kaum Erotik in der FSK 16 - Version!, 5. September 2017
Rezension bezieht sich auf: Wilde Orchidee 3 - Red Shoe Diaries (DVD)
Dieses US- "Erotik"- Melodram aus dem Jahr 1992 - Originaltitel: "Red Shoe Diaries" - ist die FSK 16 - Version, was bedeutet: die wenigen Erotik- Szenen, die dieser Film sonst (in einer FSK 18 - Version) gehabt hätte, sind hier weitgehend entfernt worden - womit es allerdings reichlich übertrieben wäre, diesen Film dann noch "Erotik- Drama" o.Ä. zu nennen. Und damit macht die Beschreibung auf dieser DVD - vor allem aber die Abbildungen darauf - nicht mehr so viel Sinn. Stattdessen ist es ein nicht gerade sinnreicher oder gar realistischer FIlm, der vermutlich mit mehr Erotik erträglicher gewesen wäre. So aber wirkt es, als würde die Erotik, um die der Film "herumkonstruiert" wurde, als wesentliches Element fehlen. Vordergründig ist es eine "ernsthafte", tatsächlich aber nicht gerade glaubwürdige Story. Dabei überrascht es, dass dieser FIlm mit relativ viel Aufwand gedreht wurde.
Dem Film sieht man seine Entstehungszeit (1992) an. - Leider auch an seinem technischen Zustand: eine ernsthafte Restaurierung wurde hier nicht vorgenommen (wenn überhaupt): ständig Bildfehler u.Ä. (auch wenn die Farben noch absolut o.k. sind).

Unter den Hauptdarstellern ist David Duchovny als trauernder Ehemann; Brigitte Bako als seine hübsche junge, aber verzweifelte Verlobte; sowie - der hier sehr gut spielende - Billy Wirth als egoistischer, aber leidenschaftlicher, obgleich großes Unheil über die Verlobte bringender, attraktiv- wilder Bauarbeiter- Macho, der Unglück über die Frau bringen wird.

Die Story wirkt jedoch überhaupt nicht überzeugend und wirkt doch etwas stark aufgetragen, obwohl am Anfang nicht uninteressant: Ein junger, erfolgreicher Mann (David Duchovny) nimmt auf einer Beerdigung Abschied von seiner Verlobten. Als er zu Hause bei der Bewältigung seiner Trauer das geheime Tagebuch seiner so verstorbenen Verlobten in deren Zimmer findet, wird ihm erst allmählich klar, was seine Verlobte bewegt hat in ihren letzten Tagen, dass sie eine Affäre hatte, die ihr emotional das Genick gebrochen hat, und ihm wird allmählich klar, was sie zum Austritt aus dem Leben gebracht hat...: Die junge Alex (Brigitte Bako) hat eigentlich alles: sie ist nicht nur bildhübsch und beliebt, und hat einen Job, sondern auch einen sie sehr liebenden Verlobten (David Duchovny), der ihr bald einen Heiratsantrag machen wird, ein Architekt und Bauleiter (?) von Wolkenkratzern in einer US- Metropole. Eigentlich müsste sie daher glücklich sein. Doch etwas stimmt nicht; etwas fehlt ihr, von dem sie nur vage Vermutungen hätte. Da lernt sie bei einer zufälligen Begegnung auf der Straße den maskulinen, attraktiven "Tom" (Billy Wirth) kennen, den sie zunächst aber nicht besonders beachtet. Bei einem Besuch in einem Schuhgeschäft trifft sie diesen jedoch wieder, da dieser dort einen Nebenjob hat - und dieses Mal kommt sie dem sehr sexuell aggressiven Beau näher, als dessen direkte sexuellen Anmachversuche bei ihr ihre Wirkung nicht verfehlen, sondern bei ihr auf fruchtbaren Boden fallen: offenbar ist es diese aggressiv- sexuelle Art dieses Machos, das ihr imponiert, das sie sucht; das ihr bei ihrem angehenden Ehemann vermisst. Letzterer nämlich ist berufsbedingt oft nicht in ihrer Nähe; so dass sie sich ein wenig einsam - und auch nicht genug beachtet? - fühlt. Doch bei diesem Bauarbeiter-/ Schuhverkäufer- Macho fühlt sie sich irgendwie "geborgen"(?!); sie mag es, wie dieser sie anmacht und um sie wirbt - das macht sie offenbar an. Mit seiner fordernden Art beim Sex, bei der er ihr dann während der anstehenden geheimen Treffen auch schon mal die Kleider vom Laib reißt, stößt er bei ihr auf eine Mischung aus Abneigung und Faszination. Scheinbar ist es auch das, was sie sucht: diese männlich- fordernde Art, die sie bei ihrem - zwar beruflich erolgreichen - Verlobten vermisst?! Doch dann macht ihr Verlobter ihr einen Heiratsantrag. - Und damit ist sie zwischen 2 - völlig unterschiedlichen - Männern, die sie begehren - und die sie selber liebt! Ohnehin mental nicht die Stabilste, fühlt sie sich bei diesem "Spiel" aber überfordert. Als sie sich dann für ihren Verlobten entscheiden will, dem sie die Affäre mit dem Bauarbeiter nicht erzählt, ist Letzterer aber nicht bereit, einfach so "Schluss" zu machen, sondern drängt immer mehr in ihr Leben, ist bereit, "für sie zu kämpfen", bedroht dabei das "Glück" der Frau mit ihrem Verlobten, indem er immer mehr in ihr Leben tritt, ihre Wege kreuzt. Nun hat die Frau echt Probleme, und weiß einfach nicht, wie sie damit klar kommen kann, da sie sich nicht stark genug fühlt, entschieden genug "Nein" zu sagen (gegenüber dem Bauarbeiter) und sich von ihm entschlossen genug zu trennen. Sie kann sich nicht entscheiden; der Stress darüber - sowie auch das "Versteckspiel" mit dem Bauarbeiter - wächst ihr über den Kopf... Dazu erfährt der Zuschauer, dass bei der jungen Frau nicht immer "alles eitel Sonnenschein" war: in ihrer Jugend hatte sie offenbar ernst zu nehmende psychische Probleme; außerdem konnte sich die zierliche junge Frau gegen ihre dominante Mutter nicht durchsetzen, die sie ständig kontrolliert hat, weswegen sie sie hasst. Doch durch diese "Dreiecksbeziehung" mit dem Bauarbeiter ist sie abermals dabei, die Kontrolle über ihr Leben zu verlieren. - Er hat sie immer mehr in seiner Gewalt; sie fühlt sich von ihm sexuell abhängig. Schließlich fasst sie einen tragischen Entschluss: sie bringt sich in der Badewanne um (!)...
Ihrem Verlobten kommt schließlich die Idee, Hinweisen nachzugehen, worum es sich bei diesem mysteriösen Bauarbeiter- Lover seiner verstorbenen Verlobten denn handeln könnte: dabei landet er in dem Schuhladen, wo dieser nebenbei arbeitet. Er konfrontiert dort diesen mit einer bestimmten Schuhmarke in roter Farbe, die seine Verlobte bei diesem dort damals gekauft hatte. - Er ist fest entschlossen, es seinem "Rivalen" heimzuzahlen, wenn auch erst vorsichtig. Als er diesen dann in einem Sport- Café wiedertrifft - der Bauarbeiter ist begnadeter Sportler - fordert er ihn zu einem kleinen Basketballspiel heraus, zu dem sie ihre mitgebrachten Freundinnen auch mitnehmen. - Der Bauarbeiter willigt ein, da sein Herausforderer ihm für den Fall eines Sieges viel Geld verspricht. Bei diesem Spiel konfrontiert dann "jake" (= der "Verlobte") seinen Widersacher immer wieder mit Einzelheiten zum Tod seiner Verlobten, was den jungen Sportsmann natürlich etwas verwirrt; zudem zeigt sich Jake beim Spiel sehr aggressiv gegen seinen Kontrahenten, so dass es mehrfach fast zu handfesten Schlägereien kommt. Schließlich gibt der genervte Sportsmann das Spiel auf - und dieses verloren. In der Umkleide des Anwesens konfrontiert Jake dann den Bauarbeiter, der früher offenbar noch ein hoffnungsvoller Nachwuchssportler und - schauspieler gewesen war (bevor er dann sich gezwungen sah (vermutlich aus Geldgründen), auf Baustellen und in Schuhgeschäften zu arbeiten), dann mit den roten Schuhen (daher der Original- Titel des Films), und damit auch mit dem Tod seiner Verlobten - was Jung- Bauarbeiter vorher nicht gewusst hatte. Es kommt dann, wie es kommen muss: ein Wort gibt das Andere; der Verlobte macht den Bauarbeiter für den Tod seiner Verlobten verantwortlich, und wirft ihm vor, ein gefühlloser Womanizer zu sein; ... es kommt zu einer Schlägerei, die aber keine Schwerverletzten fordert.
nachdem der Bauarbeiter am Bahnhof steht und den zug nach Hause nimmt, sieht man in der letzten Szene, wie Jake persönliche Gegenstände zur Mutter der Verstorbenen bringt, mit den Worten, dass ihre Mutter keine Schuld für den Tod hätte...

Naja, für eine "Erotik- Tragödie" ist das Thema schon etwas krass. Musste das denn unbedingt sein, dass die junge, sensible Frau keinen anderen Weg in einer solchen Situation mehr finden könnte als sich das Leben zu nehmen? Musste das wirklich unbedingt so sein, während der Film ansonsten eher "leichte Muse", mit (zumindest in der Originalfassung) erotischem Gehalt ist. ? - Und dann gleich derart krasse Szenen?
Ohne dem Regisseur unseriöse Vorgehensweisen unterstellen zu wollen, soll er sich dabei ja mit "typisch weiblichen Verhaltensweisen" auseinandergesetzt haben. Ob ihm das gelungen ist, sollten vielleicht besser die weiblichen Zuschauer beurteilen.

Die Musik dieses "Melodrams" ist durchgehend recht kühl (im typischen Stil vieler Filme der 80er und 90er Jahre): kühler Blues; z.T. auch diese typische Geigenmusik im Hintergrund. Ähnlich kühl sind auch die Farben - wie oft durch den "Blau- Filter" - hier oft gehalten, was zur Atmosphäre dieses Films beiträgt.

Besonders tiefgründig fand ich den Film nicht. - Oder sollte ich etwas Wesentliches nicht verstanden haben?
Diese ("Erotik"-) Tragödie hat etwas von einem "Frauen - Melodram". - Vielleicht mögen (oder verstehen) Frauen ihn auch eher?

Als "Bonus" gibt es noch den Trailer für den Film. Eine weitere "Trailer- Show", wie auf der DVD- Hülle angegeben, gibt es jedoch nicht: lediglich 1 weiterer Trailer (von "Nosferatu") ist hier noch dabei.
Das Cover ist zudem ein "Wende- Cover", dessen Rückseite im "Retro- Design" ist.


Erotische Augenblicke zu Zweit
Erotische Augenblicke zu Zweit
DVD ~ Keine Angaben
Wird angeboten von Blumasa
Preis: EUR 17,99

4.0 von 5 Sternen Einfacher, jedoch durchaus ansehnlicher Film für Paare - mit gutem Paar als Darstellern!, 4. September 2017
Rezension bezieht sich auf: Erotische Augenblicke zu Zweit (DVD)
Dieser (erotik-) Film aus dem Jahr 2012 ist mal ein positives Beispiel für eine Produktion, die mit relativ geringen Mitteln recht brauchbare Ergebnisse hervorruft.
Der Film ist ein "Paar- Film", der Anregungen zum eigenen Liebesspiel mit der eigenen Partnerin geben soll (aber natürlich kann man ihn sich auch alleine ansehen): dementsprechend wird in dem Film immer ein (gleiches) Paar bei zärtlichen Liebesspielen - vor veränderten Hintergründen, wie vor dem Kamin oder am Swimmingpool, beim romantischen Dinner (aber immer "zu Hause") - gezeigt. Hierbei geht es um zärtliche Liebkosungen, um Verwöhnung des Partners, in einer romantischen Art und Weise. Der FIlm ist kein Hardcore- Film; auch wenn es hier natürlich ständig "um die schönste Sache der Welt geht"; entsprechende Liebesszenen scheinen bei diesem FSK 16- Film daher wohl ausschließlich nur simuliert zu sein; auch wenn man sich hier manchmal fragt: "Haben sie oder haben sie jetzt doch nicht...?". - Aber das dürfte hier wohl den durchaus vorhandenen schauspielerischen Fähigkeiten dieser jungen beiden Darsteller zu verdanken sein (?).
Eher sanft, gefühlvoll und sinnlich sind hier die demonstrierten Liebesspiele (ist natürlich nichts für S/M- Fans!), die hier sehr ästhetisch und einigermaßen glaubwürdig wirken, fast so, als wären die beiden Darsteller auch im "echten Leben" miteinander liiert (zeugt wohl von guten darstellerischen Fähigkeiten). Auch wenn letztlich die gezeigten Liebesspiele recht einfacher, und "alltäglicher", leicht nachzumachender Natur sind, und hier nicht besonders "raffinierte" Sexspiele gezeigt werden. Aber die Liebesspiele wirken doch einigermaßen glaubwürdig und realistisch, und vor allem harmonisch; der Art, dass Beide hier zu befriedigenden Resultaten kommen. Die Darstellung von Orgasmen - wie z.B. bei einem Porno- oder Sexploitation- Film - steht hierbei eher weniger im Mittelpunkt.
Der Film zeigt einige "Situationen" von Liebesspielen: hierbei gibt es jeweils "Ausgangssituationen", die dann überleiten zu den eigentlichen Liebesspielen. Weitere "handlung" im eigentlichen SInn gibt es hier nicht. Das Fehlen von Dialogen (die man als Zuschauer zumindest nicht mitbekommt) stört hierbei nicht; Im Gegenteil: Gespräche würden hier eher die Atmosphäre stören. Eher leise bekommt dann "Nebengeräusche" - wie das stöhnen der Akteurin - mit (wenn überhaupt).
Ansonsten gibt es durchgehend hier lautere - meist modernere, funkige, oder an Acid- Jazz erinnernde - MUSIK zu hören, die jetzt zwar nicht übermäßig originell, aber zu den Szenen einigermaßen passend wirkt, und auch abwechslungsreich genug ist. Die Musik harmoniert hierbei recht gut zu den Bewegungen der Darsteller.
Die DARSTELLER - deren Namen man hier nicht erfährt (!) - machen ihre Sache ziemlich gut: bei den Liebesspielen wirken sie nicht so kalt und teilnahmslos, wie man es ja leider (zu) oft bei derartigen erotischen Filmen zu Genüge kennt, sondern wirken authentisch und auch sympathisch; dazu natürlich attraktiv - was vor allem für die junge Frau (Typ: junge, blonde Sekretärin) gilt, die nicht nur darstellerische Qualitäten beweist und sehr erotische Bewegungen imstande ist zu machen, trotz eher kleinerer Körpergröße große physische Präsenz zeigt, sondern bei der vor allem die - offenbar sogar natürlichen - großen "Melonen" dem Betrachter angenehm auffallen. Eine wahre "Sexbombe", macht sie hier ihre Sache aber darstellerisch überhaupt sehr gut. Ihr männlicher Partner - ein "Eros Ramazotti"- Typ, bzw. von der Art "Büro- Hengst" - ist ebenfalls nicht so schlecht gewählt, wie das ja gerade bei männlichen Darstellern dieser Filme leider viel zu oft der Fall ist, sondern "spielt seine Rolle gut mit" - was um so wichtiger ist, da sich dieser Film ja - als "paar- Film" - nicht an ein ausschließlich männliches, sondern auch weibliches Publikum wendet.
In der Szene mit dem romantischen Dinner wirkt die Tatsache, dass die Beiden erst die Sektflasche nicht aufkriegen, etwas unprofessionell, und ist vermutlich nicht so eingeplant gewesen (?!). - Andererseits sind derartige "Malheure" in solchen Situationen ja nicht unrealistisch, und die beiden Darsteller überspielen das recht gut.
In 4 der 5 - über das Menü auch direkt abrufbaren - Szenen sind die beiden Darsteller hier als Paar - in verschiedenen Situationen - zu erleben; in der 5. und letzten Szene - dem "Bonus Clip" - erleben wir, wie sich die sexy Hauptdarstellerin alleine vor der Kamera - natürlich völlig nackt - in erotischer Weise zu Musik - im Stil einer Striptease- Tänzerin - eincremt. Der Film kommt so - inkl. der letzten Szene - auf ca. 58 Min. Spielzeit.
Als einzigem zusätzlichem "Extra" gibt es auf dieser DVD noch eine "Bildergalerie" mit den beiden Darstellern "in Aktion".

FAZIT: Trotz relativ einfachen Mitteln, sind diese aber gut eingesetzt, inkl. der Musik, und es ist eine Freude, den beiden dafür begabten Darstellern beim Liebesspiel, das hier niemals zu plump und aufgesetzt wirkt, zuzusehen. Der Film wirkt erotisch, insbesondere durch die junge Darstellerin, die für den Film eine gute Wahl war, und bei der es einfach Spaß macht, ihr beim Liebesspiel oder bei ihren sexy Bewegungen zuzuschauen. Zudem hat der Film das "gewisse Etwas". Der Film inspiriert den Zuschauer, die Szenen nachzumachen; auch wenn diese für sich genommen nicht übermäßig einfallsreich sind, und den "erfahrenen Zuschauern" nicht wirklich viel Neues bieten können.
Zwar ist der Film natürlich ohne großes Budget ausgekommen; dennoch ist es kein schlechter Film, den ich mir mehrfach angesehen habe, ohne, dass er mir - trotz einfacher Darstellungen - langweilig vorgekommen wäre. Trotz einfacher Machart, geht von ihm doch eine gewisse "magie" aus.

Bildformat: 16:9

Tonformat: Deutsch (obwohl hier ja weder gesprochen, noch text angezeigt wird), in Dolby Digital 2.0.


SM SEX - Die Nylon-Models
SM SEX - Die Nylon-Models
DVD ~ /
Preis: EUR 6,79

1.0 von 5 Sternen Langweiliger, wenn auch etwas bizarrer, wenig erotischer Episodenfilm!, 3. September 2017
Rezension bezieht sich auf: SM SEX - Die Nylon-Models (DVD)
Hatte mir von dieser DVD wesentlich mehr versprochen. Stattdessen viel heiße Luft und ein völlig belangloser Film. Ein sehr spezieller, ca. 55 Min. langer FIlm, mit äußerst eigenwilliger Ästhetik. Wirkt sehr Psycho. Zudem scheint ein Großteil dieser Film- Episoden (insbesondere die 1. Episode) von einem (weit älteren) VHS- Video zu stammen? (Der Film heißt auf der DVD selbst "Hautnahe Gefühle").

Der "Film" ist völlig ohne Dialoge, und soll wohl so wie aus einem Traum wirken? Wirkt aber etwas gruselig. Die längste Zeit scheint der Film wie in Zeitlupentempo zu laufen.
Einige langbeinige Models, die ein paar sinnlose Spielchen (ohne Männer) spielen, bzw. über sich ergehen lassen. Der Film spielt mit S/M- Symboliken, ist im Grunde aber völlig harmlos. Wirkt auch nicht besonders erotisch (trotz der grundsätzlich ja attraktiven Models, die aber nicht richtig in Szene gesetzt werden). In einer Episode wird gar die ganze Zeit mit Barbie- Puppen - in S/M- Montur (!) - gespielt.
Also auch ein recht langweiliger, und daher enttäuschender Film.
Der Film ist ein Episodenfilm, dessen 4 Episoden über das Menü direkt abgerufen werden können.

Für mich war der Film ein Total- Reinfall.

Immerhin ist das Videoformat Vollbild.
Tonfomat: Dolby Digital 2.0.


Angst
Angst
DVD ~ Erwin Leder

3.0 von 5 Sternen Technisch gut gemachter, älterer Psycho- Thriller!, 2. September 2017
Rezension bezieht sich auf: Angst (DVD)
Der bereits 1983 gedrehte österreichische Film ist eher ein (Psycho-) Thriller statt ein "Horrorfilm" und war zu seiner Zeit viel beachtet und kontrovers diskutiert. Insbesondere in technischer Hinsicht (Kamera, u.A.) hatte dieser FIlm z.T. ja auch neue Maßstäbe gesetzt. Zu verdanken scheint das vor allem Ausnahme- Kameramann Zbigniew Rybczyński gewesen zu sein. Doch trotz dieser für damalige Zeit enormen technischen Leistung hat der Film auch noch etwas von einem Experimentalfilm. Jedoch merkt man diesem Film an, dass er derzeit ein "echter Kinofilm" war, da er sich durch den Aufwand, der mit ihm betrieben wurde, doch merklich von den üblichen TV- Formaten (wie "Tatort", usw.) unterscheidet.
Der Film ging also damals in mancher Hinsicht neue Wege. Auch die Umsetzung des Themas soll je damals neuartig gewesen sein: eine Art "Psychogramm" (z.T. auch hier "Charakterstudie" genannt): der Film ist von der (innen-) Sicht des Täters gefilmt worden, was damals neuartig gewesen sein soll: mit ruhiger Stimme aus dem Off wird die Handlung des Films kommentiert, die allerdings so komplex auch nicht ist: ein Häftling erzählt dem Zuschauer entscheidende Dinge aus seinem Leben: er hat eine angeblich traurige Kindheit erlebt (oder besser: erlitten), in einer Familie, die ihn hasste, die ihn weggab und misshandelte: daraus scheint seine Vorliebe für exzessiven Sadismus entstanden zu sein, weshalb er schließlich mehrfach Morde ausübte, wodurch er mehr als die Hälfte seines bisherigen Lebens "im Kittchen" verbrachte, von wo er jetzt aber endlich mal wieder rauskommt: er findet sich kaum in der Stadt zurecht, die er bisher nur durch die Fenstergitter erlebte. Doch das Streben dieses offensichtlichen Triebtäters ist klar: er will wieder da weitermachen, wo er vor seinem letzten Haftantritt begonnen hatte: die nächstbeste Gelegenheit nutzen, um wieder zu morden! Dazu geht er in das erstbeste (Tankstellen-) Bistro, wo ihm 2 sehr junge Prostituierte auffallen; doch ist die Gelegenheit, seine Mordpläne an diesen Damen auszuführen, zunächst ungünstig. Daraufhin setzt er sich in das erstbeste Taxi, und lässt sich von der jungen Taxifahrerin, die ihn an seine erste Liebe - eine "masochistische Schlampe" - erinnert, in den Wald fahren - um an ihr seine Mordpläne auszuführen: doch kaum begonnen, diese strangulieren zu wollen, setzt sich die Taxifahrerin unerwartet heftig zur Wehr - der verwirrte Verbrecher setzt - statt seines Opfers - somit zur Flucht an. Doch hierbei gelangt er zufällig durch ein offenes Gartentor auf das große Anwesen einer herrschaftlichen Villa, wo er sich völlig unbeobachtet fühlen kann, und daher auch gleich wieder zur Tat schreitet: er schleicht sich n die Villa ein, wo zunächst nur ein behinderter Sohn der Familie anwesend ist, der keine Gefahr für den Verbrecher darstellt. Seelenruhig wartet er dann ab, bis dessen Schwester, Vater und Mutter ins Haus kommen, und bereitet seine Morde vor: im Gedanken an frühere VOrkommnisse aus seiner eigenen Familie, lässt er scheinbar seine Wut an dieser - an sich ja völlig unschuldigen - Familie aus, die ihm als Projektionsfläche für seine angestaute Wut und Hass- und Rachegedanken dienen (?). So bringt er die Familie Einen nach dem Anderen kaltblütig und mitleidlos - und auf verschiedene Weise - um. Mit den Leichen im Kofferraum des Autos dieser Familie begibt er sich dann später zur Flucht, doch verhält er sich dabei bei einer Polizeikontrolle derart auffällig, wirkt nervös und fahrig, dass die Beamten schließlich mal einen Blick in den Kofferraum riskieren.... Damit ist der Kreis geschlossen, und kaum 24 stunden nach seiner Haftentlassung sitzt dieser Triebtäter, der nach eigener Aussage "nicht nur aus reiner Lust tötete", dann wieder dort, wo er offenbar grundsätzlich für immer reingehört: im Kittchen....
Naja, das ist im Grunde schon die gesamte Handlung dieses in dieser Fassung auch kaum mehr als 73 Minuten langen Film. - Auch wenn es von diesem Film auch längere Fassungen geben soll, die z.B. auch noch mehr Morde, bzw. "schreckliche Szenen" enthalten sollen.
Die Filmhandlung basiert lose auf der Geschichte des österreichischen Serienmörders Werner Kniesek, hat aber auch fiktive Elemente. So endet der Film auch mit einem Auszug eines (realen) psychologischen Gutachtens über diesen Mörder, der damit offenbar ein recht gnädiges Urteil erhielt, indem ihm in einer Art "mildernde Umstände" durch eine "verminderte Schuldfähigkeit" zugebilligt wurden, da der Gutachter offenbar als Grund für seinen abnormen Sadismus seine schwierige - im Film geschilderte - Jugend angenommen hat. - Ins Kittchen - dieses Mal lebenslang - muss unser Triebtäter dieses Mal dennoch.
Die FSK 18 - Freigabe dürfte der Film aufgrund der etwas grausam dargestellten Morde erhalten haben. - Was allerdings im Vergleich zu vielen heutigen Thrillern, oder gar (echten) Horrorfilmen schon fast Einem maßlos übertrieben vorkommt.
Der Film selbst ist dabei überraschend "ruhig erzählt". Es gibt keine Schusswechsel, relativ "wenig Morde" und Grausamkeiten, die im Ggs. zu vielen anderen Filmen des Genres auch nicht so arg im Mittelpunkt des Films stehen. - Tatsächlich soll sich Regisseur Gerald Kargl, der den Film übrigens aus eigener tasche finanziert hatte (und sich damit über viele Jahre ruiniert hatte), von den grausamen Szenen später distanziert haben. Dialoge hat der Film dabei praktisch keine. - Die einzige Stimme, die hier spricht, ist praktisch die des Psychopathen. - Dadurch wird der Film aus dessen Sicht erzählt, also aus sehr subjektiver Perspektive.
Die grausamen Taten und die gestörte Denkweise des Psychopathen bleiben dabei unkommentiert. - Man könnte den Eindruck haben, Grundlage für diesen Film überhaupt war das - freilich nicht ganz unumstrittene - psychiatrische Gutachten des Mörders, bzw. die Erzählung/ Sichtweise des Mörders gegenüber einem "unabhängigen Dritten", vor allem dem Psychiater, der des ersteren Bericht zur Grundlage seines Gutachtens dadurch machte.- Was freilich hier eine äußerst einseitige Angelegenheit ist, da der Psychopath somit Gelegenheit hätte, seine Tagen zu "beschönigen", eine Art "Rechtfertigung " aus seinem Bericht herauslesen zu lassen: so lässt er durchklingen, dass er ja auch nur "Opfer" wäre (durch die Misshandlungen seiner Familie ihm gegenüber in seiner Jugend) - "Schuld" könnte daher also auch seine Familie - oder gar "die Gesellschaft" - sein. - Womit von der Tatsache, dass "unser Psychopath" in Wirklichkeit vor allem "Täter" war, der eine wehrlose, ahnungslose und unschuldige Familie aus kaum anders als "niedrigen Beweggründen" zu nennenden Motiven kaltblütig und rücksichtslos ermordete, aber abgelenkt wird! Der Film kennt daher 2 Perspektiven: zum Einen die verurteilungswürdigen, grausamen Taten des Psychopathen; zum Anderen dessen Reflexionen (dabei), die seine Angst und seine Misshandlungen in der Jugend dem Zuschauer näherbringen. Hierbei wird deutlich: der Psychopath folgt seiner subjektiven Sichtweise, die sich kaum mit der "Objektiven Sichtweise" der grausamen tat in Einklang bringen lässt. Tatsächlich ist der "Ich- Erzähler" ein sadistischer Triebtäter, der weder Erbarmen noch Mitleid mit seinen unschuldigen Opfern kennt, allerdings auch vorgibt, quasi z.T. auch von "höheren Mächten" gesteuert gewesen zu sein, sich selbst nicht ganz kontrollieren zu können (er hat so "selber vor sich Angst"). So soll auch die ANGST des Psychopathen, die dieser nicht nur seinen Mitmenschen mit seinem Auftreten beschert, sondern die diese selbst (auch vor sich selbst) hat, das Leitmotiv dieses Films sein. Man sollte wohl fast meinen, der Psychopath wäre von Angst getrieben, die nicht unmaßgeblich an seinen irrationalen Handlungen schuld trüge: im Film wirkt er tatsächlich die ganze zeit wie ein Getriebener, gesteuert von und gleichzeitig anscheinend versuchend, weglzulaufen vor seinen eigenen, unheilvollen Dämonen.
Trotz alledem wirken "wohlwollende (psychiatrische) Gutachten" wie das des Psychiates dieses Psychopathen, wie auch dessen eigene Sicht von seinen tagen (und deren (angebliche) Hintergründe), die der FIlm jedoch unkommentiert vermittelt, wenn er einzig die (wenn auch z.T. fiktive) Sichtweise des Psychopathen vermittelt. - Der Zuschauer, der somit über einige Erfahrung und schon Denkvermögen verfügen sollte, wird somit "provoziert": denkt er nicht selbstständig nach und kommt zu einem eigenen urteil, gerät er in Gefahr, sich "zum Komplizen des Autors" zu machen; d.h. hier dem Psychopathen, der das Geschehen ja (aus seiner Sichtweise) erzählt. Dass der Film scheinbar aber die Sichtweise des Psychopathen übernimmt, ihn scheinbar sogar "verteidigt", wirkt dann allerdings äußerst naiv. Das wäre ja noch der Hammer, wenn man sich noch mit Ansichten von solchen Psychopathen identifizieren müsste?!
Dennoch erfährt der Zuschauer des FIlms dann überrascht im "Bonus- Material" auf der DVD, dass die Filmemacher offenbar tatsächlich (!) die Absicht hatten, durch die Auseinandersetzung mit den Ansichten des Täters zu einer "differenzierteren Sichtweise" auf solche Taten/ Täter zu kommen (!): demnach wäre auch "die Gesellschaft" schuld an solchen Auswüchsen (!); die These, dass der Mensch (bzw. Täter) "Opfer" seiner Umgebung, also auch seiner Familie und der Gesellschaft wäre, findet hier reichlich Nahrung, auch wenn das äußerst umstritten bleiben dürfte.
Denn der FIlm hätte theoretisch auch z.B. die Einsicht des Zuschauers in die "Notwendigkeit der Todesstrafe" fördern können; oder zumindest starke Empörung darüber wachrufen können, dass man derart potentiell gefährliche und gefährlich bleibende Triebtäter, die selbst in langjähriger haft offenbar nie vorhatten, sich zu ändern und stattdessen die Zeit im Knast dafür "nutzten", ihre nächsten perfiden Mordpläne auszuarbeiten, oft genug schon nach wenigen Jahren z.B. vorzeitig wegen "guter Führung" vorzeitig entlässt, bzw. somit wieder auf die Gesellschaft, die nämlich eigentliches doch Opfer dieser Leute ist!, loslässt. Die Empörung der Menschen ist gerechtfertigt: sollte die Justiz die Gesellschaft doch eigentlich vor derartigen Subjekten schützen. Tatsächlich aber hat man manchmal den Eindruck, dass die Justiz diese Verbrecher "schützt", und ihnen entgegenkommt, statt sie ausreichend zu bestrafen. - Doch diese Sichtweise kommt auf dieser DVD kaum zum Ausdruck (!).
Tatsächlich ist es schon interessant, dass Menschen, die in ihrer Jugend sehr ängstlich waren (titel!), oft - aber natürlich längst nicht immer! - später sadistische Neigungen entwickeln. Der Film geht aber der Frage nach dem "Warum" nicht weiter nach. Als "psychologische Studie" ist dieser Film daher überhaupt eine sehr oberflächliche Angelegenheit.

Die (wenigen) Darsteller dieses Films wiederum machen ihre Sache gut. - Insbesondere Erwin Leder in der Hauptrolle (= Psychopath) macht hier seine Sache gut. Bei einer solchen Psychopathen- Rolle drängt sich aber auch der Eindruck auf, es hätte dafür keinen besseren Darsteller als Klaus Kinski - prädestiniert für derartige Rollen - geben können.

Die "kalte Hintergrundmusik", zu der damals wohl auch ein Soundtrack veröffentlicht wurde, hat die deutsche Elektronik- Musikband "Tangerine Dream" beigesteuert, bzw. ein Mitglied davon, was m.E. keine schlechte Wahl war, da diese Musik zur kalten Atmosphäre, die dieser FIlm haben soll, maßgeblich beitragen kann.

Die DVD beinhaltet eine Menge "EXTRAS":
- "Zielgerade" ist ein (sehr kurzer) - experimenteller - Kurzfilm;
- 2 Trailer zu diesem Film;
- Erwin Leder (Hauptdarsteller): "Bio und Bilder";
- "Interview mit dem Regisseur";
- "Angst- Artikel";
- "Galerie und Presse".
Außerdem gibt es noch eine längere "Trailershow" mit einigen anderen Filmen aus dem Verlagsprogramm.

Bewertung: 3/5. - Weil der FIlm grundsätzlich - gerade auch im technischen Sinne gut gemacht ist - eine gewisse Atmosphäre gut vermittelt, und in einer Art auch ganz "unterhaltsam" ist, und man sich ihn zumindest mal ansehen kann.


Sexy Devils
Sexy Devils
Wird angeboten von gubo9de
Preis: EUR 1,69

2.0 von 5 Sternen Eigentlich kein schlechter Film mit Clips nackter Models; sehr gute Ideen, doch schlechte Umsetzung und z.T.miese Bildqualität!, 1. September 2017
Rezension bezieht sich auf: Sexy Devils (DVD)
Von dieser DVD hatte ich mir mehr versprochen. Das Ganze wirkt insgesamt recht billig gemacht. Unterschiedlichste Szenen sind hier - auf ziemlich unpassende Art - zusammengeschnitten worden. Manche Szenen sind mehr auf Romantisch gemacht; andere auf eher modern. Oft brechen die Szenen einfach so ab; an anderen Stellen im Film werden diese Szenen dann plötzlich wieder präsent. Wirkt etwas willkürlich zusammengeschnitten.
Der Film besteht aus verschiedenen Clips, die aber immer wieder aufgegriffen werden. Die einzelnen Clips sind voneinander oft sehr unterschiedlich (und passen auf dieser DVD oft nicht gut zusammen).
Dem Film sieht man an, dass er nicht der Neueste ist.
Die Bildqualität ist zudem nicht die Beste. Auch die Kameraführung lässt zudem bisweilen zu wünschen übrig. Bei mir gibt es dabei so einige Bildfehler, dass man fast meinen könnte, dass man es hier mit einem alten VHS- Video zu tun hätte. - Zeugt von schlampiger (Nach-) Bearbeitung. Technisch also alles andere als einwandfrei, dieser Film! Eigentlich schon eine Zumutung.
Die Models sind nicht immer perfekt gefilmt, aber grundsätzlich noch attraktiv, wenn auch bei Dreh tatsächlich oft schon etwas fortgeschrittenen Alters. Immerhin sind sie hier komplett nackt zu sehen. Einige Models sind hier mit (Künstler-) Namen genannt: z.B. Jennifer Lee, Mary Lou, Amy Lynn, Deborah Ferrari, Michelle Frank, ...
Z.T. kommen die Models hier selbst zu Wort, und erzählen von sich. - Allerdings nur in Englisch! - Ansonsten gibt es außer der Hintergrundmusik keinen Ton. Überhaupt kann man hier keine SPRACHE wählen (wie auch z.B. keine verschiedenen Tonformate). - Dass hier alles nur in Englisch ist, wurde auf dem DVD- Cover (arglistig) verschwiegen; zudem die Beschreibung dort in Deutsch ist.

Das "interaktive Menü" ist ein Witz: man kann lediglich auf "alle Kapitel" direkt zugreifen.

Wirkt somit insgesamt ziemlich unprofessionell gemacht, dieser Film. Für mich kein großer Spaß. Auf diese DVD könnte ich - zumindest in dieser Form - auch gut verzichten; auch wenn sie z.T. gar nicht so schlechte Szenen/ Einstellungen hat, und die Models z.T. gut aussehen. Was bleibt, ist das Gefühl, dass man mehr aus dem Film hätte machen können; doch diese Gelegenheit nicht genutzt hat (als hätten hier Profis und absolute Stümper zusammengearbeitet, die ein seltsames Ergebnis hinterlassen haben). Dass man so leicht den Eindruck erhält, es letztlich doch mit einem eher billigen Machwerk zu tun zu haben, hätte wirklich nicht sein gemusst. Schade. Auch wenn der Film sehr billig erworben wurde, was wenigstens das Preis-/ Leistungsverhältnis nicht all zu schlecht aussehen lässt.
In dieser Ausführung jedoch nicht gerade ein Knaller.


PENTHOUSE präsentiert Strip Search Volume 2
PENTHOUSE präsentiert Strip Search Volume 2
DVD ~ Celeste Star
Preis: EUR 10,49

1.0 von 5 Sternen Etwas (zu) langweilig und harmlos!, 1. September 2017
13 "Penthouse"- Models sind in 12 Szenen auf dieser nicht wirklich beeindruckenden DVD in diversen "Strip- Shows" zu bewundern:

1) Celeste Star & Charlie Laine (Girl- Girl- Szene);
2) Kmberly Lane;
3) Nautica Thorn;
4) Roxy Jezel;
5) April Blossom;
6) Lauren Kain;
7) Moni Michaels
8) Niki Wylde;
9) Harmony;
10) Cassie Young;
11) Rayveness;
12) Vanessa Lane.

Allerdings ist das Gezeigte dann doch enttäuschend harmlos - auch wenn man sich vor Augen hält, dass es sich hier um FSK 16 handelt: die "Strip Shows" sind hier vielleicht auch deshalb so langweilig, weil es sich hierbei kaum um professionelle Stripperinnen handelt (?). - Eher scheint man es hier - zumindest teilweise - mit Darstellerinnen aus einschlägigen Pornofilmen zu tun zu haben. - Doch überaus provozierend wirken die Damen hier nicht wirklich: das Höschen bleibt immer an; mehr als "oben ohne" wird hier nicht gezeigt. Und besonders umwerfend sind auch die "Strip Shows" nicht: die Girls wiegen sich in der Musik hin und her; und lassen dabei meist kaum mehr als den Hintern (und z.T. auch mal ihre Brüste) hin- und herwackeln.
Überdies schienen die Models hier nicht immer bei Dreh so ganz die Jüngsten gewesen zu sein? (auch wenn man es bei dem ganzen Makeup nicht so sieht). - Einige Damen dürften hier schon 30 jahre alt oder mehr gewesen sein. Die Filme hier selbst sind möglicherweise schon aus dem Jahr 2007 (?) (Und nicht erst aus dem Jahr 2012 wie die DVD).
Die Damen sind natürlich an sich attraktiv (meine Favoritin hier war Cassie Young); aber all zu verführerisch sind ihre Shows hier nicht. Konnte mich nicht vom Hocker reißen.
Das Ganze hier ist eine recht langweilige Angelegenheit.
Einem 16- Jährigen wird hier wirklich nicht "zu viel" zugemutet. Wenn man jedoch älter ist, ist das nichts Besonderes mehr, was Einem hier geboten wird.
Laufzeit der DVD ist ca. 57 Min. - Offenbar zu wenig für die Damen, sich hier innerhalb weniger Minuten richtig auszuziehen.
Die Musik im Hintergrund ist leise und unaufgeregt. Überhaupt wirken auch die Szenen hier wie "Hintergrund- Bilder". Alles plätschert ruhig ein bisschen vor sich hin.

Auf der DVD sind noch einige andere Trailer von "penthouse"- Filmen (auf denen offenbar z.T. wesentlich mehr gezeigt wird - so dass man gleich feststellen muss, was Einem hier entgeht.). - Meist von Kelly Holland als Regisseurin und Produzentin (wie auch dieser Film hier).
Als weiteres "Bonus"- Material sind hier noch 4 (sehr) kurze Biografien von 4 Darstellerinnen hier eingeblendet, die man sich hier aber wirklich hätte schenken können. Des weiteren gibt es hier noch einen "Bildschirmschoner", den man auf seinem PC durch Einlegen ins CD- ROM- Laufwerk aktivieren kann. Eine "Dia- Show" zeigt noch einige BIlder aus den auf diesem Film versammelten Szenen hier.

Gesprochen wird auf diesem Film nicht. "Untertitel" können aber in englisch, deutsch eingeblendet, oder ausgeschaltet werden (wobei hier kaum Schrift angezeigt wird).

2/10.


Scharfe Girls geben Gas
Scharfe Girls geben Gas
DVD ~ /
Wird angeboten von baufahrzeugs_troedelkiste
Preis: EUR 0,01

1.0 von 5 Sternen Scharfe Girls alleine bringen's nicht...., 31. August 2017
Rezension bezieht sich auf: Scharfe Girls geben Gas (DVD)
Wer das schon immer unglaublich "erotisch" fand, ein paar hübschen Girls dabei zuzusehen, wie sie sich - oft genug vergebens - abmühen, ihre alten Schrottkisten zum Laufen zu bringen, der ist hier richtig.
Für alle Anderen aber gilt: einem völlig ideenlosen Video alleine durch ein paar hübsche junge Damen aufzupeppen, funktioniert nicht. - Der Video hier ist der beste Beweis dafür.
Selten kam ich mir bei einem "Film" derart verschaukelt vor wie hier!

Der "Film" besteht aus 17 "Clips", bei denen jeweils ein Girl versucht, irgendein altes Auto oder ein Moped zum Laufen zu bringen.
Wer aber darauf wartet, dass bei diesem immerhin ja FSK 16 - Film, die sexy Girls wenigstens mal "oben herum" die Hüllen fallen lassen, der wartet hier vergebens! (warum ist so was FSK 16? - Das hätte doch wirklich auch FSK 6 sein können!).

Keine Ahnung, was dieser Unsinn sollte?!

Die "verzweifelten" jungen Damen hier fluchen ein paar Mal auf Englisch; ansonsten gibt es bei diesem Film keinen Text.
Man ist froh, wenn die ca. 70 Min. Laufzeit endlich vorbei sind. Doch kann man sich das ständige Drücken der Vorlauf- Taste sparen, indem man sich den ganzen Film von vornherein spart, im Bewusstsein, dass man hier nun wirklich nichts verpasst.

BIld: 4:3 (immerhin Fullscreen!).
Ton: Dolby Digital 2.0

Als "Extras" gibt es auf der DVD noch 2 Trailer von ähnlichen Filmen, sowie eine "Fotoshow" mit einigen Aufnahmen aus dem Film.


DEUTSCHE MÄDCHEN - Lack Leder Strand und Meer
DEUTSCHE MÄDCHEN - Lack Leder Strand und Meer
DVD ~ /
Preis: EUR 9,98

1.0 von 5 Sternen Äußerst einfallsloses Photo- Shooting auf Ibiza! (oder Mallorca?), 29. August 2017
Der Film "Deutsche Mädchen - Ibiza, Insel der Lust und was dort wirklich abgeht - Lack Leder, Strand und Meer" ist eine einzige Frechheit und reiner Etikettenschwindel: nichts an diesem Film wirkt professionell: weder die Kameraleute, die "Handlung", noch die Models; noch die vermutlich weitgehend GEMA- freie Filmhintergrundmusik. Und ob es sich hier beim Drehort tatsächlich um "Ibiza" handelt, ist außerdem fraglich: denn viele Szenen kommen Einem verdächtig aus dem Film "Deutsche Teens - Nackt auf Mallorca" (auch: Mallorca Erotik Photo Workshop") bekannt vor (zumindest 1 Szene ist damit identisch), aus dem bereits 4 der weiblichen (vermutlich Amateur-) Models hier bekannt sein können. Man könnte daher den Eindruck kriegen, dass es sich bei diesem "Filmmaterial" hier um "Ausschussware" aus dem Photo- Shooting aus dem o.G. Film handelt? Allerdings ist dieser Film hier im Gegensatz zum o.G. alles andere als interessant, sondern höchst einfallslos ("Ibiza - Insel der Lust und was dort wirklich abgeht!", bzw.: "Wir lassen auf Ibiza die Sau raus!" - Von wegen! Reiner Etikettenschwindel!).
Ein eigentlicher "Film" ist das hier natürlich nicht: man sieht hier lediglich, wie einige (insgesamt 7) weibliche Modelle sich für diverse Photo- Shootings in Position bringen. - Allerdings nicht immer auf besonders erotische Art. - Zumal sind hier einige Models nicht besonders attraktiv. Auch wirken die Damen hier nicht gerade wie Profis. Gelangweilt sehen sie in die Kamera den offenbar langweiligen Kameraleuten entgegen. - Und so ist der Film vor allem eines: Langweilig!
Schwerpunkt dieses Films sind "Lack & Leder"- Outfits der fotografierten Models.
Der Film hat keinen Kommentar.

Der Film selbst ist übrigens nicht aus dem jahr 2013, sondern stammt eindeutig schon aus den 1990er Jahren: das sieht man an der Kleidung der "eingefangenen" Leute, wie auch an der Tatsache, dass einige Models im Film "Deutsche Teens - nackt auf Mallorca" bereits bekannt sein können, und in diesem Film - aus den 1990er Jahren - kein bisschen älter waren als in diesem Film hier!

Überhaupt hat man bei diesem "Film" hier den Eindruck, es könnte sich hierbei um einen billigen Werbe-/ Promo- Video handeln (?) (hat aber leider Geld gekostet).
Am Ende der 1. Hälfte des Films wird dieser plötzlich unterbrochen - und eine Werbung setzt ein! Dann geht es weiter. Doch mindest. 6 Minuten vor Ende dieses offiziell 56 Mn. langen Films setzt ein langer Werbe- Trailer ("Erotic - Show - Time") ein (von einem älteren Film).

Was der Film allerdings hat, sind reichlich Vorschauen auf zahlreiche andere Filme aus diesem Vertrieb (ob man diese allerdings noch unter den angegebenen Best.Nummern erhält, dürfte fraglich sein).
Eine Kapitelwahl über das Menü ist hier möglich.
Sonst hat der FIlm keine Extras.

Äußerst schwacher Film aus diesem Vertrieb!

Ich kann nur abraten! ... und ab in die Mülltonne damit!


Fire it up
Fire it up
DVD ~ Green Bottle Car Prod
Wird angeboten von Mc-MEDIA-LEMGO Alle Preise inkl. 19% Mehrwertsteuer. Impressum und AGB`s unter Verkäuferinfo.
Preis: EUR 3,99

1.0 von 5 Sternen Cars, Stunts & Babes... - Etwas langweilig mit der Zeit - und nur auf Englisch!, 29. August 2017
Rezension bezieht sich auf: Fire it up (DVD)
Die aus dem Jahr 2010 (?) stammende DVD macht etwas den Eindruck einer billigen Promo- DVD für das ("Underground"-) "Green Bottle" - Label (und andere Labels), das die DVD auch produziert hat. - Dumm nur, wenn man dafür Geld ausgegeben hat (auch wenn's nicht viel war).
Zielgruppe dieser DVD sind wohl hauptsächlich die Car Race- und Autotuning- Fans: vor allem Szenen aus Autorennen, sowie diverse Auto- und vor allem Motorrad- Stunts gibt es hier zu sehen, wie auch eine längere (grundsätzlich auch sehenswerte) Einstellung von Surfern auf Hawaii. Daneben gibt es in einigen der verschiedenen auf dieser DVD zusammengestellten Clips auch noch diverse "Babes" - Models, Tänzerinnen, Hostessen , Gogo- Girls, Showgirls - ab und zu zu bewundern. - Allerdings von diesen nicht all zu viel (obwohl angeblich auch "Schwerpunkt" bei dieser DVD). - Warum also FSK 16?! Auch gibt es hier einige Interviews. - Blöd nur für den deutschen Zuschauer, dass das Ganze hier ausschließlich in englischer Sprache zu sehen ist (noch nicht mal Untertitel gibt es hier), und man sich nicht die Mühe gemacht hat, für uns das zu synchronisieren. - Billig DVD!
Etliche Fahrer - in den USA wohl Stars - werden hier vorgestellt. Vor allem aber sieht man hier Szenen aus diversen "Drifting Car Racings", bei denen ordentlich Autoreifen qualmen. Aber selbst diese fortdauernden Actionszenen können irgendwann - spätestens nach den 109 Min. Laufzeit (davon wären aber noch mal 9 Min. für den langen Abspann abzuziehen), die der FIlm hat - doch überraschend langweilig werden (ich kann's mir jedenfalls nicht ständig antun). - Dann kann auch der einigermaßen akzeptable Soundtrack - besteht vor allem aus Hip Hop, sowie u.A. Punkrock, Garage und Elektrosounds - nicht mehr all zu viel reißen. - Für diese Songs wird im Abspann auch noch mal ordentlich die Werbetrommel gerührt (inkl. Bestelladressen). Aber die Musik ist bei diesem Film hier noch nicht mal das Langweiligste.
Wenn auch von einem anderen Label, so ist die DVD vom STIL her z.B. "JDM Mischief" u.Ä. recht ähnlich (allerdings ist hier weniger mit Automessen).
Über das MENÜ kann man zu den einzelnen "CHAPTERS" (= die einzelnen Clips, aus denen die DVD besteht) direkt springen:

- Intro;
- Barry Wong;
- Speedfest;
- Mia Guzman;
- Myspace Hawaii;
- Uphill Battle EK 9 vs. EG6;
- Hot Import Nights LA;
- SEMA/ Drift Exhibition;
- Maui Underground;
- Surfing;
- Endless Garage Commercial;
- Project EK9 Time Attack;
- Christine Mendoza;
- Impaired DVD Release Party;
- Drift Session Hawaii;
- Girls of Green Bottle;
- Streetbike;
- Bum Fights;
- Underground;
- Music Credits;
- Credits.

Leider gibt es zu den einzelnen Clips kaum Kommentare, so dass der Zuschauer hier oft nicht erfährt, in welchem Zusammenhang das Ganze dann stehen soll?

Als "Extras" gibt es auf der DVD noch einige kurze Trailer, bzw. kurze Filme zu themen:
- Fumanchu Commercial;
- GOGO Queens;
- Trucks;
- Hawaii Car Shows;
- SEMA Show;
- Making of Animation.

FAZIT: Typische US- DVD; mit jeder Menge "Ungerground"- Kultur, die hier (oberflächlich) angesprochen wird. Hatte mir aber mehr erhofft. Insgesamt recht langweiliges Vergnügen - trotz einiger bemerkenswerter Auto- Motorrad- und Surf- Stunts (während die vielen Damen hier nicht unbedingt viel zeigen). Ein Mal gesehen, landet die DVD bei mir im Geschenke- Korb oder direkt im Mülleimer (falls es sonst Niemand mehr haben will). Nicht meins. Noch so eine DVD in dieser Art und von diesem Label werde ich mir nicht mehr kaufen.
2/10.


JDM Mischief
JDM Mischief
DVD ~ Teckademics
Wird angeboten von Lifestyle & Genuss
Preis: EUR 5,55

2.0 von 5 Sternen Cars & Babes..., 29. August 2017
Rezension bezieht sich auf: JDM Mischief (DVD)
Durch Zufall neulich billig erworben, wollte ich mich mal überraschen lassen, was hier auf mich zukommt; doch bin ich hiervon dann zugebenermaßen etwas enttäuscht gewesen: die DVD von dem "Underground"- Label "Destroy Entertainment Production" aus dem Jahr 2008 (?) beinhaltet diverse , unterschiedliche Beiträge eines speziellen (US-) TV- Kanals (?), die wohl vor allem die (internationale) Tuning- Szene zur Zielgruppe haben: dementsprechend gibt es hier einige Einblicke in diverse Autorennen - in den USA und aus Japan -, z.B. "Drift Racings", von Auto- Shows und -messen; Interviews mit professionellen Rennfahrern; ja selbst ein illegales (!) Autorennen wurde hier gefilmt; daneben gibt es hier auch kurze ("sexy") Clips über einige Models oder Messe- Hostessen, sowie Aufnahmen von Show- und Table Dance- Tänzerinnen auf diversen (vermutlich Auto-) Events (in den USA, in Japan, und....?).
Die DVD enthält also unterschiedlichste Clips, zu denen Ein Bezug leider oft kaum oder gar nicht erkennbar ist (was war das jetzt für ein Event? Wo fand das (wann) statt?; ...).
Der "Film", der übrigens fast 60 Minuten lang ist (und nicht 30 Minuten, wie hier bei Amazon angegeben), ist leider auch nur in englischer Sprache anzusehen (falls es bei den Clips dann überhaupt einen Kommentar gibt).
Die DVD wirkt etwas willkürlich zusammengestellt, die Clips haben oft keinen Zusammenhang zueinander, und der Zuschauer kann den Sinn vieler Clips überhaupt nicht nachvollziehen. Zudem scheinen hier sehr unterschiedliche Interessen angesprochen zu werden; die anvisierte Zielgruppe schient recht heterogen zu sein; auch wenn der kleinste gemeinsame Nenner hier wohl noch am ehesten mit Autotuning- Begeisterung zu finden wäre.
Die (voneinander oft sehr unterschiedlichen) EINZELNEN CLIPS dieser DVD sind:

- "Tokyo Tuning Scene" (Bilder einer Autoshow (mit Messe- Hostessen);
- "Foxy Boxing: The Main Event" (Ein erotischer Unterhaltungs- Showkampf zweier Models ("Rebecca versus Serena"); nicht ohne Humor!);
- "Canyon Racing" (illegales (!) nächtliches Autorennen);
- "Booty Call" (Tanz- bzw. Stripshow, inkl. lesbischer Küsse, u.Ä.);
- "SEMA Drift Demo" (Autorennen- Show);
- "Natasha Yi - Playboy Model "(Fotoshooting eines Models);
- "Japan GT Super Cars" (Bilder eines Autorennen in Japan);
- "Dado Drift" (Autorennen);
- ""Importfest" (Messe- Hostessen und -tänzerinnen bei einer Autoshow);
- "RS- R S2000 Drift Tech" (Autorennen);
- "Natalia J - Acess Magazine Shoot" (Photoshooting mit diesem Model);
- "Sparco Evo Time Attack (Autorennen);
- "SEMA INternational Auto Salon" (Auto- Messe);
- "US Drift Nationals" (Autorennen);
- "Babes of Hot Import Nights" (Tänzerinnen und Hostessen bei einer Autoshow?);
- "Credits" (Liste der Soundtrack- Beiträge, u.A.).

Sorry, aber das Ganze wirkt ein wenig wahl- und auch z.T. lieblos hier zusammengeschustert. Das wirkt etwas wie "nichts Halbes und nichts Ganzes": unterschiedliche Beiträge von jeweils einigen Minuten Länge, bei denen der Zuschauer darüber weitgehend im Unklaren gelassen wird, worum es sich hier gerade handelt?! (es sei denn, man ist möglichweise hier ein Insider?).
Dabei können die Bilder hier durchaus eindrucksvoll sein: waghalsige Manöver von Profi- Rennfahrern; Einstellungen von Autorennen, auch aus Fahrer- Sicht; attraktive (auch Striptease-) Tänzerinnen, Models und Messe- Hostessen; dieser seltsame striptease- Tanz (wo und zu welchem Anlass soll denn das gewesen sein?!); und dem besonderen "Highlight" dieser DVD mit dem "Frauen- Boxing".
Der Soundtrack - mit Hip Hop- sowie moderner elektronischer Musik - dürfte noch zu den Highlights dieser DVD gehören.
Bemerkenswert ist hier auch, dass viele Locations und Bezüge des Films nicht nur zur USA, sondern auch zu Japan bestehen (dazu scheinen auch einige Clips woanders in Fernost zu spielen (wo, wird hier aber leider nie mitgeteilt!)).

Die erotischen Clips hier sind zudem hier nicht besonders "gewagt" oder meist nicht besonders unterhaltsam gemacht. - Wofür hat also diese DVD die FSK 16 - Freigabe?

Die einzelnen Clips können über das Menü gezielt angerufen werden.
Dazu gibt es noch ein paar Trailer zu ähnlichen Filmen dieses Vertriebs. Mehr "Extras" gibt es auf dieser DVD, die somit etwas billig wirkt, nicht.

Aber insgesamt wirkt das Ganze doch etwas schwach zusammengestellt, bzw. geschnitten/ für den (vor allem deutschen) Zuschauer aufbereitet!
Meine Begeisterung hielt sich jedenfalls hier sehr in Grenzen. Und ich konnte damit auch nicht viel anfangen. Offenbar sehr speziell das Ganze hier. Recht seltsam.
Trotz des geringen Preises kein wirklich befriedigender Kauf.

Meine Bewertung: (gerade noch) 3/10 (aufgrund einiger nicht uninteressanter Autorennen- Einstellungen und einiger Aufnahmen einiger hübscher "Babes").


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