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Top-Rezensenten Rang: 12
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Rezensionen verfasst von
Pitti
(TOP 50 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)   

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BluRay-Modulregal mit transparenter Rückwand
BluRay-Modulregal mit transparenter Rückwand
Wird angeboten von sora-vitrinen
Preis: EUR 64,00

4.0 von 5 Sternen Schöne Design, hohe Fassungsvermögen und gute Erweiterbarkeit - nur der Aufbau raubt die Geduld und die Fingernägel!, 26. August 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Vorbemerkung:
Nach langer vergeblicher Suche nach Wandregalen für die Blu Rays, die meine Wohnzimmerschränke verstopfen, habe ich dieses Exemplar entdeckt und gleich bestellt.

Lieferung:
Das Regal kommt in zerlegter Form und besteht aus mehreren Acrylglasplatten und einem Beutel mit Schrauben und Muttern sowie einem passenden Schraubendreher. Die Plexiglasplatten sind beidseitig mit einer Schutzfolie beklebt (eine Seite war bei mir blau, die andere transparent). Es liegt eine leicht verständliche (weil ohne viele Worte) und gut bebilderte Aufbauanleitung bei.

Aufbau/Montage:
Dies ist der einzige Nachteil an diesem Regal: Von jedem Teil müssen die Folien abgeknibbelt werden. Während man die blaue noch gut erkennen kann, ist die transparente fast unsichtbar. Ich möchte nicht wissen, wie oft so ein Regal schon zusammengebaut wurde und sich der Bastler hinterher über das nur ganz leicht milchige Aussehen seiner Acrylglasplatten gewundert hat und alles wieder zerlegen musste. Jedenfalls sind die Folien fast nicht abzukriegen. Man muss an einer Ecke jeder Platte beidseitig so lange mit dem Fingernagel kratzen, bis sich die Folie löst. Einen Schraubendreher dafür zu verwenden ist gefährlich, da dies schnell zu Kratzern führen kann.

Hat man die Platten endlich beidseitig von den Folien entfernt, so lassen sie sich präzise zusammenstecken und an den Aussparungs- und Zapfenpunkten mithilfe einer Schraube und Mutter fixieren. Das System ist wirklich genial konstruiert. Leider hatte ich das Problem, dass an der Rückwand zwei Aussparungen für die Aufnahme der Zapfen der Seiten- bzw. Bodenteile nicht richtig durchgestanzt waren. Das war natürlich mega-ärgerlich, zumal ich 2 Tage vor meinem Urlaub stand und das Zurücksenden der Rückwand eine Riesen-Theater gewesen wäre. Glücklicherweise hatte ich mehrere Operations-Skalpelle (siehe Bild). Trotzdem hat es gut 1,5 Stunden gedauert (und 2 abgebrochene Skalpelle), bis ich die beiden Aussparungen sauber offen hatte, ohne das Regal zu beschädigen. Der Zusammenbau ist ansonsten unproblematisch, wenn auch das Anpassen von Schrauben und Muttern an den Verbindungsstellen etwas fummelig ist. Zuerst wunderte ich mich, das ich weniger Muttern als Schrauben im Paket hatte, jedoch liegen mehr Schrauben bei, als benötigt. Das liegt daran, dass man dieses Regal sowohl senkrecht als auch waagerecht erweitern kann und für das Zusammenschrauben zweier Einzelregale längere Schrauben beiliegen.

Eigenschaften des Regals:
Es lässt sich sowohl stehend als auch hängend einsetzen. Ich habe es an die Wand geschraubt. Dazu gibt es oben an der Rückseite zwei Aussparungen für die Wandschrauben. Obwohl das Regal zierlich aussieht ist es stabil genug um die Last der Blue Rays zu schultern. Zudem ist positiv, dass weitaus mehr Blu Rays ins Regal passen als angegeben; bei einfachen Hüllen sind es 14 pro Fach (also 168 insgesamt). Achtung: DVDs passen nicht, die sind höher! Sehr positiv ist auch die jederzeitige Erweiterbarkeit des Regals sowohl in senkrechter als auch in waagerechter Richtung. Hierzu gibt es vom Hersteller entsprechende Sets. Am einfachsten ist es jedoch zwei gleiche Regale miteinander zu verschrauben. Die entsprechenden Schrauben lagen in meinem Paket schon bei.

Fazit:
Mit dem Regal bin ich 100%ig zufrieden und würde es jedem weiterempfehlen, der die Qual des Zusammenbaus durchstehen möchte. Schade, dass es dieses Regal nicht schon in aufgebauter Form gibt und dass die Qualitätskontrolle zumindest in meinem Fall versagt hat und zwei Öffnungen nicht durchgestanzt waren. Trotzdem würde ich es wieder kaufen und gebe ihm gute 4 Sterne.
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Nebulus Riva, Herren Sneakers, Beige (off-white), 45 EU
Nebulus Riva, Herren Sneakers, Beige (off-white), 45 EU
Preis: EUR 49,99

4.0 von 5 Sternen Schöner Schuh - angenehm zu tragen - Verarbeitung könnte aber besser sein!, 12. August 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nebulus Herren Riva Sneakers (Schuhe)
Vorbemerkung:
Hatte mir den Schuh, den ich zuerst auf einer anderen Plattform gefunden hatte, hier direkt bei Amazon bestellt, weil er mit rund 35€ inkl. Versand hier am preiswertesten war. Außerdem ist bei Amazon ggf. ein Umtausch/Reklamation weniger problematisch. Im ersten Moment hätte ich ihm volle 5 Sterne gegeben. Inzwischen habe ich zwei Exemplare und beide sind nicht optimal verarbeitet.

Aufbau / Design:
Der Schuh ist ähnlich aufgebaut wie ein typischer Bootsschuh (früher "Dock-Steps" genannt). Die meisten dieser Schuhe besitzen zwei Schlaufenreihen; dieser Schuh hier hat 3, wodurch er besser anpassbar ist. Während die ursprünglichen Schuhen dieser Art innen aus Leder bestanden, hat dieser Schuh hier eine Baumwoll- oder Synthetikfütterung. (in der Beschreibung steht einmal "Wolle" und einmal "Baumwolle", ich glaube aber zumindest an einen Synthetik-Zusatz, denn das Futter glänzt und riecht auch etwas).

Zusätzlich zur Fütterung sind die Zunge und die Ferse extra gepolstert, was den Tragekomfort erhöht. Diese Eigenschaften sind ähnlich wie bei einem Jogging-Schuh. Ob sich die Innenfütterung negativ auf die Entwicklung von Fußgeruch/Schweißaufnahme auswirkt, kann ich jetzt noch nicht sagen, werde es aber ggf. nachtragen. Im Gegensatz zu den meisten Schuhen ähnlicher Bauart ist die Sohle nicht vernäht sondern geklebt. Das hat den Vorteil, dass beim Treten in Pfützen keine Durchfeuchtung der Naht entstehen kann, es bleibt natürlich abzuwarten, ob die Klebung auch so haltbar ist wie eine Vernähung. Der Schuh besitzt - wie auf dem Bild zu erkennen - ein Farbiges "Design-Element" mit dem Firmen-Signet. Dieses ist bewusst auf "alt" bzw. "vintage" getrimmt, d.h., es enthält weiße Stippen, die wie Kratzer oder Farbspritzer aussehen. Dies ist aber so beabsichtigt. Ich finde es OK.

Verarbeitung:
Die Verarbeitung ist gerade noch als akzeptabel zu bezeichnen! Einer der beiden beigen Schuhe hatte ein leichten Kratzer mit einer dunklen Verfärbung im Leder. Außerdem sieht man den Kleber zwischen Sohle und Lederansatz. Bei eine Schuh sieht man an einem Metallring den gelben Klebstofftropfen, mit dem der Ziersenkel an der Ferse eingeklebt ist. Das Leder zeigt bereits nach dem ersten Tragen deutliche Knickfalten.
Inzwischen habe ich noch ein zweites Paar in hellblau. Dieser Schuh hatte gleich bei Lieferung einen heftige Druckstelle/Knick im Leder und an der Rundung oberhalb des Schnürsenkellochs war das Leder stark ausgefranst. Ich habe einmal ein paar Bilder hochgeladen, so das jeder sich selber ein Bild davon machen kann, ob er mit der Verarbeitung leben kann. Der Hellblaue Schuh war zum Zeitpunkt des Fotos noch nicht getragen! Der beige Schuh wurde lediglich an zwei Tagen getragen. Angesichts des niedrigen Preises von 35€ akzeptiere ich das gerade noch - außerdem gefällt er mir ansonsten ja und mir ist dafür das Theater einer Rücksendung zu aufwendig.

Tragekomfort:
Der Schuh ist eher etwas schmaler geschnitten, ist aber recht weich, dass er sich dem Fuß schnell anpasst. Außerdem sorgen die oben genannten Polsterungen in Zunge und Fersenbereich für einen sehr guten Tragekomfort. Der Fersenbereich ist hinten etwas hochgezogen, was für einen guten Halt sorgt und verhindert, dass man bei etwas lockerer Schnürung mit der Ferse aus dem Schuh rutscht. Die Sohle ist einen Tick härter als bei meinen anderen Bootsschuhen, die alle Gummisohlen haben. Diese hier ist lt. Artikelbeschreibung aus Synthetik. Trotzdem ist der Abrollkomfort ok und ich gehe davon aus, dass die Sohle noch etwas weicher wird.

Fazit:
Schöner, angenehm zu tragender Schuh, der für rund 35 € ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis hat.
Die in der Artikelbeschreibung angegebenen 119 €, die den Originalverkaufspreis suggerieren sollen, halte ich allerdings für einen Witz - für mich wären 40 € die Obergrenze - vor allen Dingen angesichts der mauen Verarbeitung. Für 35€ kriegt der Schuh von mir noch 4 Sterne. Über die Langzeiterfahrung werde ich später noch berichten.
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febi bilstein  28559 Gasdruckfeder (für Heckklappe)
febi bilstein 28559 Gasdruckfeder (für Heckklappe)
Preis: EUR 15,09

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sind 4mm länger als die orignal eingebauten Federn beim SLK (R171) - nach kleiner Bastelarbeit funktionieren sie aber tadellos, 8. Mai 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Vorbemerkung:
Nachdem die Originalfedern beim SLK meiner Frau völlig durch waren und sich der Kofferraumdeckel wiederholt als "Fallbeil" erwies, habe ich bei der Suche nach Ersatz hier die verschiedenen Angebote verglichen und mich letztendlich für dieses hier entschieden. Ausschlaggebend waren neben der schnellen Direktlieferung durch Amazon Prime auch der Name "Bilstein". Allerdings handelt es sich beim Hersteller nicht um die Firma Bilstein mit den bekannten Bilstein-Dämpfern, sondern um die Firma Febi Bilstein, die allerdings bereits seit 1844 existiert und seit 1921 Erstausrüster der Automobilindustrie ist.

Einbau:
Die Federn kommen in Folie eingeschweißt ohne Einbauanleitung. Allerdings ist der Einbau prinzipiell recht einfach (Notfalls Anleitungen im Internet) und dauert normalerweise keine 5 Minuten. Man benötigt lediglich einen kleinen Schlitzschraubendreher um die Sicherheitsfedern an den Dämpferköpfen zu entspannen. Doch ganz so einfach war der Einbau in meinem Fall nicht:
Im Lieferzustand sehen die Dämpfer so aus, wie auf dem Produktbild, d.h., die beiden Öffnungen in die Gelenkkugeln am Fahrzeug gedrückt werden stehen in einer Linie. Beim SLK sind sie aber um 90 Grad verdreht. Dies lässt sich aber einstellen, wenn man den Kopf des Dämpfers vorsichtig mit einer Zange festhält und den Dämpferkörper dreht.
Ein größeres Problem war der eigentliche Einbau: An einer Seite klickte der Dämpfer auf die Gelenkkugel, an der anderen Seite klappte das nicht, auch wenn ich den Kofferraumdeckel mit aller Kraft nach oben drückte. Nach einigen Versuchen, fand ich das Problem: Der Dämpfer ist gut 4mm länger als das zuvor eingebaute Originalteil von Mercedes. Glücklicherweise lassen sich die Gelenkkugeln im Kofferraumdeckel mit einem 13er Schlüssel lösen und in einem Langloch ein paar mm verschieben. Nach erneutem Festziehen klappte der Einbau dann auch sofort.

Funktion:
Die Funktion der Dämpfer ist tadellos. Der Kofferraum bleibt in voll geöffneten Position sicher stehen, auch wenn einmal ein Windstoß draufdrückt. Auch in der Mittelstellung bleibt der Deckel an der gewünschten Position stehen. Damit bin ich 100%ig zufrieden.

Fazit:
Die Funktion ist mindestens so gut, wie bei den Originalteilen. Über die Haltbarkeit werde ich ggf. später berichten. Der Einbau mit den o.g. Einschränkungen problemlos, allerdings finde ich es ärgerlich, dass die Maße von dem Originalteil abweichen. Ein Originaldämpfer wäre mit zwei "Klicks" montiert. Daher ziehe ich einen Stern ab, aber 4 Sterne hat er allemal verdient. Vor einem Kauf ist es u.U. zu empfehlen, mal einen Blick in den Kofferraumdeckel zu werfen und festzustellen, ob die beiden Gelenkköpfe notfalls noch etwas nach oben verschoben werden können. Dies erkennt man an der Position in den Langlöchern. Nachsatz: Etwas erstaunt bin ich über die schwankenden Preise. Ich habe pro Dämpfer 13,08 € gezahlt, drei Tage später kosten die plötzlich 15,01 €, trotz gleichen Anbieters (Amazon direkt, also kein Marketplacehändler) und gleichem Lieferweg. Amazon scheint hier - wie die Tankstellen - mit schwankenden Preisen zu experimentieren. Ein Preisvergleich kann sich also lohnen.

Eine Bitte zum Schluss:
Das Bewerten der Rezensionen hilft Produktinteressenten, schnell an die für sie wichtigen Informationen zu gelangen. Wenn Sie diese Rezension hilfreich finden, würde ich mich über das Drücken, des entsprechenden Knopfes freuen. Falls sie die Rezension nicht hilfreich finden, hinterlassen Sie bitte einen Kommentar und beschreiben, was Ihnen fehlt oder nicht gefällt. Gerne berücksichtige ich Ihre Hinweise und kann so die Qualität der Rezensionen verbessern, was wiederum der Allgemeinheit zu Gute kommt. Vielen Dank.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 25, 2016 10:20 AM MEST


Issey Eau de Kologne Miyake L'Eau d' Pour Homme Summer Edition, 1er Pack (1 x 917 Stück)
Issey Eau de Kologne Miyake L'Eau d' Pour Homme Summer Edition, 1er Pack (1 x 917 Stück)
Preis: EUR 46,87

18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Genialer, super-frischer Duft - aber ungenügende Haltbarkeit: bereits nach einer Stunde verflogen, 3. April 2016
Vorbemerkung:
Habe diesen Duft gerade im Urlaub entdeckt und nach dem Ausprobieren in einer Parfümerie gleich mitgenommen.

Duft:
Der Duft hat mich völlig begeistert. Er ist extrem frisch und erinnert an Grapefruit und geeisten Gin-Tonic - einfach genial! In den offiziellen Beschreibungen heißt es: "Kopfnote: Kiwi, Grapefruit und Koriander, Herznote: Ananas und Muskat; Basisnote: Vetiver und Zypresse". Ich finde, es ist ein genialer Sommerduft. Der hätte 5 Sterne voll verdient, aber...

Haltbarkeit:
Das war die große Enttäuschung: Nach bereits einer Stunde ist so gut wie alles verflogen. Eine so lausige Haltbarkeit habe ich bisher noch bei keinem Eau de Toilette - auch nicht bei den i.d.R. leichteren Sommerdüften - erlebt. Dies ist umso ärgerlicher, als mich der Duft so begeistert. Will man ihn aufrechterhalten muss man dauernd nachsprayen. Das hat bei mir dazu geführt, dass die 125ml-Flasche nach einer Woche schon fast halb leer war. Dafür gibt es 0 Sterne !!!

Fazit:
So begeistert ich von dem Duft auch bin, ich würde ihn aufgrund der ungenügenden Haltbarkeit nicht mehr kaufen. Da bleibe ich lieber bei meinem L'Eau D'Issey Sport. Vor einem Kauf empfehle ich einen einfachen Test in einer Parfümerie: Auf ein Handgelenk die Sommer-Edition, auf das andere das "normale" L'Eau D'Issey (oder das Sport) geben und nach einer Stunde vergleichen. Von mir gibt es hier leider nur 2 Sterne.

Eine Bitte zum Schluss:
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Philips Master LED Spot 6,5-35 W, 827 GU5.3 36 Grad, Dimtone 44215900
Philips Master LED Spot 6,5-35 W, 827 GU5.3 36 Grad, Dimtone 44215900
Preis: EUR 14,90

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich ein Farbverlauf beim Dimmen wie bei Halogenstrahlern oder Glühlampen, 24. März 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Vorbemerkung:
Dimmt man Halogenspots oder andere Glühlampen, so ändert sich mit abnehmender Helligkeit die Farbe in einen warmen Orange-Rot-Ton, was im Allgemeinen als sehr angenehm empfunden wird. Der Nachteil beim Dimmen von LED-Spots bestand bisher immer darin, dass die Lichtfarbe auch bei stark heruntergedimmter Helligkeit gleich blieb, bzw. ungewohnt kalt wirkte. Dies ist z.B. beim Einsatz im Schlafzimmer sehr störend. So war ich hocherfreut, das es jetzt endlich eine Lösung dafür gibt und habe mir hier ein Exemplar bestellt.

Da die Rezension etwas lang geworden ist, fange ich hier mal mit einer Kurzübersicht an, die Einzelheiten folgen weiter unten:

Vorteile:
+ Genialier Farbverlauf (siehe Vergleichsbilder) - im heruntergedimmten Zustand gleiche Farbe wie eine gedimmter Halo-Spot
+ Gute Helligkeitswerte - würde ich knapp bei 35-Watt-Halos ansiedeln
+ sehr schöne Warmtonfarbe - ist ausgewogener (weniger gelbbetont) als die der Philips 8W-621Lumen-2700K-Version
+ Gute Dimmbarkeit - lässt sich mit einem geeigneten Dimmer bis 98% herunterdimmen
+ Weicher Lichtkegel mit sehr sanftem Abfall nach außen - also keine scharfe Randbegrenzung, wie bei manchen Halos oder LED-Spots.
+ keine/kaum merkliche Einschaltverzögerung (0,5s) - es sei denn, der Dimmer hat eine Softstart-Funktion.
+ Solide Verarbeitet - das Gehäuse ist aus Metall und dient zur Ableitung der Wärme.
+ völlig geräuschlos (auch beim Dimmen mit einem konventionellen Trafo) und kommen ohne Ventilatoren aus.
+ Lebensdauer 25.000 Stunden. Das reicht bei 3 Stunden täglicher Nutzung für ca. 23 Jahre.
+ Verpackung: Platzschparende, stapelbare Pappwürfel-Schachtel - nicht wie bei anderen Philips-LED-Spots im unförmigen Plastik-Blister

Hinweis zu den Abmessungen:
Die Abmessungen entsprechen weitgehend denen von Halo-Spots, allerdings steht der Linsenträger vorne ca. 5mm aus der Fassung. Es sollte zwar in den meisten Fällen passen, kann aber u.U. bei Einbauleuchten mit Ringfassungen z.B. bei Küchenschränken unter abgehängten Decken oder einem Oberbau dazu führen, dass die Schranktüren anstoßen.

Farbtemperatur und Farbverlauf beim Dimmen:
Philips hat das Problem der gleichbleibenden Lichtfarbe beim Dimmen so einfach wie effektiv gelöst. Sie haben in den Spot im Außenkreis 6 normale Warmton-LEDs eingebaut und im Zentrum eine bernsteinfarbige, die bei voller Helligkeit dunkel bleibt. Beim Dimmen werden die äußern LEDs verdunkelt und die bernsteinfarbige LED hochgefahren, so dass letztere immer mehr den Hauptteil des Lichts beisteuert und so die Farbe zu einem dunklen Orange wechselt. Ich habe zur Anschauung zwei Bilder hochgeladen. Es zeigt den Vergleich mit der Philips LED Lampe ersetzt 50W, EEK A+, GU5.3, warmweiß (2700 Kelvin), 621 Lumen, Dimmbar, 8718696492307. Dieser Spot hat zwar eine größere Helligkeit, aber mit 2700K die gleiche angegebene Farbtemperatur. Man erkennt im ungedimmten Zustand fast keine Unterschied in der Lichtfarbe. Im gedimmten ist der Unterschied gewaltig. Auch wenn man im ungedimmten Zustand wegen der Überbelichtung keinen Unterschied erkennt, so gefällt mir die Grundfarbe bei diesem Spot besser als bei der 8Watt-Version. Die 8-Watt-Version hatte eine leichte Gelbbetonung, was mich persönlich gestört hat. Diese gibt es bei der 6,5-Watt-Lampe hier nicht.

Im Heruntergedimmten Zustand ist der Lichtkegel von dem eines Halospots nicht mehr zu unterschieden (gleiche Helligkeit vorausgesetzt). Aber man darf für den direkten Vergleich nicht beide Lampen am gleichen Trafo betreiben, denn in dem Bereich, in dem der Halospot längst dunkel-Orange glimmt, reicht die Spannung für den LED-Spot noch aus, um alle 7 LEDs anzusteuern und hat dabei noch eine größere Helligkeit und kältere Lichtfarbe.

Bemerkungen zur Dimmbarkeit:
Die Dimmbarkeit von LED-Lampen ist von vielen Faktoren abhängig. Man benötigt neben einem geeigneten Dimmer auch einen geeigneten Trafo. Ich habe hier Dimmer von Eltako verwendet und einen konventionellen gewickelten Trafo. Mit dieser Kombination ließen sich die LED-Spots soweit herunterdimmen, das die verbleibende Beleuchtungsstärke (gemessener LUX-Wert) auf unter 2% zurückging. Sie lassen sich also um 98% herunterdimmen, wobei die Lichfarbe gleich bleibt. Das ist mehr als Philips verspricht (10%-100% Dimmbereich). Wenn man die Spots zu weit herunterdimmt, gehen die Lampen aus. Je nach Einstellung können sie dann alle 3-5 Sekunden einmal kurz aufblitzen. In meiner Installation verlief das Dimmen völlig geräuschfrei und bis zum Abschalten des Spots ohne Flackern.

Bemerkungen zur Dimensionierung des Trafos:
Wer nicht einfach die alten Trafos aus den Halogenleuchten verwendet, sollte darauf achten, dass die LED-Spots einen Trafo stärker belasten, als die aufgedruckte Leistung vermuten lässt! Ich verzichte hier jetzt mal auf eine Vorlesung über Schein-, Wirk- und Blindleistung, aber man kann dies wie folgt einfach nachvollziehen: Leistung ist Strom x Spannung. Philips gibt für die Lampe einen Strom von 800mA an. Multipliziert mit den 12 Volt ergibt sich eine (Schein-)Leistung von 9,6 VA. Diese belastet den Trafo und ist größer als die angegebene Leistung von 6,5 Watt.
Bei elektronischen Trafos muss man darauf achten, dass diese dimmbar sind und dass man den passenden Dimmer (meistens Phasenabschnitt-, seltener Phasenanschnitt-) verwendet. Außerdem muss die auf dem Trafo angegebene sog. Mindestlast beachtet werden: Damit der Trafo vernünftig funktioniert, müssen die angeschlossenen Lampen so dimensioniert werden, dass die Mindestlast erreicht bzw. überschritten wird.

Fazit:
Dieser Spot zeichnet sich durch seinen genialen Farbverlauf beim dimmen aus, der dem eines Halogenspots entspricht. Sie hat eine gute Helligkeit und eine sehr schöne Lichtfarbe. Die Dimmbarkeit ist (passende Kombination von Dimmer und Trafo vorausgesetzt) gut und geräuschfrei. Für die Zukunft würde ich mir wünschen, dass Philips auch die hellere 8Watt-621Lumen-Serie mit dieser Technik ausstattet und sie auch auf Spots mit 3000K Farbtemperatur erweitert. Dieser Spot hier hat jedenfalls die vollen 5 Sterne verdient.

Eine Bitte zum Schluss:
Das Bewerten der Rezensionen hilft Produktinteressenten, schnell an die für sie wichtigen Informationen zu gelangen. Wenn Sie diese Rezension hilfreich finden, würde ich mich über das Drücken, des entsprechenden Knopfes freuen. Falls sie die Rezension nicht hilfreich finden, hinterlassen Sie bitte einen Kommentar und beschreiben, was Ihnen fehlt oder nicht gefällt. Gerne berücksichtige ich Ihre Hinweise und kann so die Qualität der Rezensionen verbessern, was wiederum der Allgemeinheit zu Gute kommt. Vielen Dank.
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Philips Master LED Spot 8-50 W, 830 GU5.3 24 Grad, Dim 49001300
Philips Master LED Spot 8-50 W, 830 GU5.3 24 Grad, Dim 49001300
Wird angeboten von direktshop7day
Preis: EUR 15,70

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Superheller LED-Spot mit moderner Lichtfarbe und guter Dimmbarkeit ohne jegliche Geräusche, 23. März 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Vorbemerkung:
Seit Jahren suche ich nach LED-Ersatz für die mehr als 100 12V-Halospots, die meine Stromrechnung belasten. Dabei sind meine Ansprüche allerdings hoch. Die LED-Spots müssen mindestens annähernd die Helligkeit der Halos haben und sollten dimmbar sein. Die LED-Lampen haben es dabei sehr schwer, denn ich habe überall die guten alten Philips-Masterline-Halos eingesetzt habe. Die haben deutlich höhere Lumen-Werte als normale Halos (20 Watt: >400lm, 35 Watt >800lm - Werte aus den Original-Datenblättern von Philips!) und eine etwas weißere, sprich kühlere Lichtfarbe (2900-3100K?). Als ich diesen Spot entdeckte mit der Angabe "660 Lumen und Dimmbar" habe ich ihn sofort bestellt.

Da die Rezension etwas lang geworden ist, fange ich hier mal mit einer Kurzübersicht an, die Einzelheiten folgen weiter unten:

Vorteile:
+ Super Helligkeitswerte - endlich mal richtig helle Spots!
+ Schöne, moderne Lichtfarbe im kühleren Warmtonbereich von ca. 3000K
+ Gute Dimmbarkeit - lassen sich mit einem geeigneten Dimmer bis 98% herunterdimmen
+ Weicher Lichtkegel mit sehr sanftem Abfall nach außen - also keine scharfe Randbegrenzung, wie bei manchen Halos oder LED-Spots.
+ alle Daten (Spannung, Leistung, Farbtemperatur, Strahlungswinkel, etc.) auf Lampengehäuse gedruckt, daher auch ohne Verpackung lagerbar.
+ keine/kaum merkliche Einschaltverzögerung (0,5s) - es sei denn, der Dimmer hat eine Softstart-Funktion.
+ Solide Verarbeitet - das Gehäuse ist aus Metall und dient zur Ableitung der Wärme.
+ völlig geräuschlos (auch beim Dimmen mit einem konventionellen Trafo) und kommen ohne Ventilatoren aus.
+ Lebensdauer 40.000 Stunden. Das reicht bei 3 Stunden täglicher Nutzung für fast 37 Jahre.
+ Verpackung: Platzschparende, stapelbare Pappwürfel-Schachtel - nicht wie bei anderen Philips-LED-Spots im unförmigen Plastik-Blister

Nachteile:
- nach vorne hin länger als Halo-Spots. Sie stehen also nach vorne aus Einbauleuchten mit Ringfassungen heraus, was z.B. bei Küchenschränken unter abgehängten Decken dazu führen kann, dass die Schranktüren anstoßen.
- werden höllisch heiß - mehr als 60 Grad (mit digitalem Laborthermometer direkt am Metalgehäuse gemessen). Philips gibt die maximale Gehäusetemperatur sogar mit 105 Grad an!!!
- wie bei den meisten dimmbaren LED-Lampen bleibt die Farbtemperatur beim Herunterdimmen unverändert. Bei Halogenlampen ändert sich diese bekanntlich in einen rötlichen Ton, was gemütlicher wirkt. Inzwischen gibt es auch LED-Lampen, die sich so verhalten, z.B.: Philips Master LED Spot 6,5-35 W, 827 GU5.3 36 Grad, Dimtone 44215900. Leider gibt es diese allerdings (zumindest zum Zeitpunkt meiner Rezension) noch nicht mit der hier vorhandenen Leistung und Lichtstärke.

Bemerkungen zur Lichkegel, Helligkeit und Farbtemperatur:
Der Spots ist zwar mit 24 Grad Winkel angegeben, hat aber aufgrund des weichen Lichtkegelabfalls eine breitere Streuung. Sie entspricht in etwa der Philips M LEDspot 10 Watt 830 GU5.3 12V 36 Grad dimmbar 3000 Kelvin warmweiss, wobei letzere einen viel abgegrenzteren Lichtkegel hat. Zum Vergleich der Lichtkegelgröße habe ich ein Foto der 24Grad-Philips gegen einen 38-Grad-Halo-Spot hochgeladen. Man kann erkennen, dass sich der Kreisdurchmesser trotzdem fast gleichct. Achtung: Die Farben sehen auf dem Bild anders aus als in der Realität. Das nächste Bild zeigt den Lichtkegelverlauf. Dazu wurde der Spot im Abstand von 1,5 Metern auf eine neutrale Leinwand (Gain-Faktor = 1) projeziert. Die Leinwand hat ein Diagonale von 2,4 Metern. Die Positionierung ist bewusst asymetrisch um den weitern Verlauf darstellen zu können.

Die Lichtfarbe ist natürlich Geschmackssache. Mir gefällt der Farbton dieser Lampe besser als der der o.g. 10-Watt-Philips und auch besser als die der 8,2W-Osram mit 3000K. Die gemessenen Beleuchtungsstärken (LUX-Werte) sind doppelt so hoch, wie die der vergleichbaren 36-Grad-Spots von Philips und Osram. Der Spot eignet sich hervorragend zur Akzentbeleuchtung, z.B. für Bilder an der Wand. Außerdem setze ich ihn zur Beleuchtung im Bad und Küche ein. Nur vor Hängeschränken, kann man ihn nicht in den Oberboden einsetzen, weil die Schranktüren wegen der nach vorne herausragenden Bauform anstoßen.

Bemerkungen zur Dimmbarkeit:
Die Dimmbarkeit von LED-Lampen ist von vielen Faktoren abhängig. Man benötigt neben einem geeigneten Dimmer auch einen geeigneten Trafo. Ich habe hier Dimmer von Eltako verwendet und einen konventionellen gewickelten Trafo. Mit dieser Kombination ließen sich die LED-Spots soweit herunterdimmen, das die verbleibende Beleuchtungsstärke (gemessener LUX-Wert) auf unter 2% zurückging. Sie lassen sich also um 98% herunterdimmen, wobei die Lichfarbe gleich bleibt. Das ist mehr als Philips verspricht (10%-100% Dimmbereich). Wenn man die Spots zu weit herunterdimmt, gehen die Lampen aus, blitzen aber alle 3-5 Sekunden einmal auf. In meiner Installation verlief das Dimmen völlig geräuschfrei und bis zum Abschalten des Spots ohne Flackern.

Bemerkungen zur Dimensionierung des Trafos:
Wer nicht einfach die alten Trafos aus den Halogenleuchten verwendet, sollte darauf achten, dass die LED-Spots einen Trafo stärker belasten, als die aufgedruckte Leistung vermuten lässt! Ich verzichte hier jetzt mal auf eine Vorlesung über Schein-, Wirk- und Blindleistung, aber man kann dies wie folgt einfach nachvollziehen: Leistung ist Strom x Spannung. Philips gibt für die Lampe einen Strom von 900mA an.. Multipliziert mit den 12 Volt ergibt sich eine (Schein-)Leistung von 10,8 VA. Diese belastet den Trafo und ist größer als die angegebene Leistung von 8 Watt.
Bei elektronischen Trafos muss man darauf achten, dass diese dimmbar sind und dass man den passenden Dimmer (meistens Phasenabschnitt-, seltener Phasenanschnitt-) verwendet. Außerdem muss die auf dem Trafo angegebene sog. Mindestlast beachtet werden: Damit der Trafo vernünftig funktioniert, müssen die angeschlossenen Lampen so dimensioniert werden, dass die Mindestlast erreicht bzw. überschritten wird.

Fazit:
Dieser Spot ist wirklich extrem hell und hat eine moderne Lichtfarbe. Die Dimmbarkeit ist (passende Kombination von Dimmer und Trafo vorausgesetzt) gut und geräuschfrei. Im Gegensatz zu früheren Versionen von Philips kommt dieser Spot endlich ohne störenden Ventilator und das ätzende Sirren aus. Nachdem ich auch die Alternativprodukte von Osram und Philips getestet habe, ist dieser Spot hier mein Favorit! Er kriegt die vollen 5 Sterne.

Eine Bitte zum Schluss:
Das Bewerten der Rezensionen hilft Produktinteressenten, schnell an die für sie wichtigen Informationen zu gelangen. Wenn Sie diese Rezension hilfreich finden, würde ich mich über das Drücken, des entsprechenden Knopfes freuen. Falls sie die Rezension nicht hilfreich finden, hinterlassen Sie bitte einen Kommentar und beschreiben, was Ihnen fehlt oder nicht gefällt. Gerne berücksichtige ich Ihre Hinweise und kann so die Qualität der Rezensionen verbessern, was wiederum der Allgemeinheit zu Gute kommt. Vielen Dank.
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Philips LED Lampe ersetzt 50W, EEK A+, GU5.3, warmweiß (2700 Kelvin), 621 Lumen, Dimmbar, 8718696492307
Philips LED Lampe ersetzt 50W, EEK A+, GU5.3, warmweiß (2700 Kelvin), 621 Lumen, Dimmbar, 8718696492307
Preis: EUR 14,99

33 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Super-Helle LED-Lampe, gute Dimmbarkeit - aber das Bessere ist des Guten Feind ;-), 23. März 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Vorbemerkung:
Seit Jahren suche ich nach LED-Ersatz für die mehr als 100 12V-Halospots, die meine Stromrechnung belasten. Dabei sind meine Ansprüche allerdings hoch. Die LED-Spots müssen mindestens annähernd die Helligkeit der Halos haben und sollten dimmbar sein. Die LED-Lampen haben es dabei sehr schwer, denn ich habe überall die guten alten Philips-Masterline-Halos eingesetzt habe. Die haben deutlich höhere Lumen-Werte als normale Halos (20 Watt: >400lm, 35 Watt >800lm - Werte aus den Original-Datenblättern von Philips!) und eine etwas weißer sprich kühlere Lichtfarbe (2900-3000K?). So war ich erfreut, als ich hier las: "621 Lumen und Dimmbar". Als ich feststellte, dass auch Osram einen dimmbaren 621-Lumen Spot im Angebot hat, habe ich mir jeweils zwei Test-Exemplare (je einmal 2700 K und einmal 3000 K) hier bei Amazon gekauft. Im Folgenden beschreibe ich daher nicht nur dieses Produkt sondern auch den Vergleich mit den Alternativen.

Da die Rezension etwas lang geworden ist, fange ich hier mal mit einer Kurzübersicht an, die Einzelheiten folgen weiter unten:

Vorteile:
+ Super Helligkeitswerte - endlich mal richtig helle Spots!
+ Gute Dimmbarkeit - lassen sich mit einem geeigneten Dimmer bis 98% herunterdimmen
+ Weicher Lichtkegel mit sehr sanftem Abfall nach außen - also keine scharfe Randbegrenzung, wie bei manchen Halos oder LED-Spots.
+ alle Daten (Spannung, Leistung, Farbtemperatur, Strahlungswinkel, etc.) auf Lampengehäuse gedruckt, daher auch ohne Verpackung lagerbar.
+ keine/kaum merkliche Einschaltverzögerung (0,5s) - es sei denn, der Dimmer hat eine Softstart-Funktion.
+ Solide Verarbeitet - der vorederen 2/3 des Gehäuses sind aus Metall und dient zur Ableitung der Wärme.
+ völlig geräuschlos (auch beim Dimmen mit einem konventionellen Trafo) und kommen ohne Ventilatoren aus.
+ Lebensdauer 20.000 Stunden. Das reicht bei 3 Stunden täglicher Nutzung für fast 20 Jahre.

Nachteile:
- nach vorne hin länger als Halo-Spots. Sie stehen also nach vorne aus Einbauleuchten mit Ringfassungen heraus, was z.B. bei Küchenschränken unter abgehängten Decken dazu führen kann, dass die Schranktüren anstoßen.
- werden höllisch heiß - mehr als 60 Grad (mit digitalem Laborthermometer direkt am Metalgehäuse gemessen).
- klobige Plastik-Verpackung, die sich nicht wieder verschließen lässt und nicht stapelbar ist (siehe Bild). Wieso Philips hier nicht die kleinen, würfelförmigen Pappschachteln verwendet ist mir unverständlich
- wie bei den meisten dimmbaren LED-Lampen bleibt die Farbtemperatur beim Herunterdimmen unverändert. Bei Halogenlampen ändert sich diese bekanntlich in einen rötlichen Ton, was gemütlicher wirkt. Inzwischen gibt es auch LED-Lampen, die sich so verhalten, z.B.:Philips Master LED Spot 6,5-35 W, 827 GU5.3 36 Grad, Dimtone 44215900. Leider gibt es diese allerdings (zumindest zum Zeitpunkt meiner Rezension) noch nicht mit der hier vorhandenen Leistung und Lichtstärke.

Bemerkungen zur Helligkeit und Farbtemperatur:
Die Spots sind zwar mit 36 Grad Winkel angegeben, haben aber aufgrund ihres weichen Lichtkegelabfalls eine breitere Streuung als eine typische Halo-Lampe mit gleichem Strahlungswinkel. (Siehe Vergleichsbild mit Halo) Das heißt, dass der Lichtstrom (hier 621 Lumen) sich über eine größere Fläche verteilt als bei den meisten Halo-Spots. Daher ist die gemessene Helligkeit (Beleuchtungsstärke in LUX) im Zentrum des Lichtkegels u.U. nur so stark wie bei einem 35-Watt-Halo-strahler, die gesamte Ausleuchtung des Raums ist aber besser, weil breiter gestreut. Wer z.B. für eine Arbeitsplatte eine höhere Beleuchtungsstärke wünscht, sollte überlegen, sich LED-Spots dieser Bauart mit einem 24-Grad-Winkel zuzulegen.
Habe ein Bild angefügt, welches den Lichtkegelverlauf zeigt. Dazu wurde der Spot im Abstand von 1,5 Metern auf eine neutrale Leinwand (Gain-Faktor = 1) projeziert. Die Leinwand hat ein Diagonale von 2,4 Metern. Die Positionierung ist bewusst asymetrisch um den weitern Verlauf darstellen zu können.

Die Lichtfarbe ist natürlich Geschmackssache. Ich selber bevorzuge eine Farbtemperatur von 3000K. Diese Lampe hier ist mit 2700K angegeben. Mir ist die Farbe ein wenig zu Gelb. Dies erkennt man auch an dem Vergleichsbild mit dem Masterline-Halo. Allerdings muss man dazu berücksichtigen, dass die Farben auf Fotos nie so dargestellt werden, wie in Natura. Von den verglichenen 2700K-Spots gefiel mir persönlich der von Osram, der im Gelb/Grün-Bereich etwas zurückhaltender ist, besser. Er gibt Holztöne (z.B. Kirschbaum) wärmer wieder.

Wie in der Einleitung erwähnt, habe ich insgesamt 4 LED-Strahler verglichen. Die Farben in Fotos darzustellen ist sehr schwierig, zumal jeder Monitor sie anders wiedergibt und auch der Kamera-Chip und ein eventueller Weißabgleich das Ergebnis verfälschen. Um trotzdem eine Orientierung zu geben, habe ich ein Bild hier eingefügt, welches zumindest einen Hinweis auf die Farbunterschiede ermöglicht. Das menschliche Auge nimmt die Farbunterschiede in der Realität weniger stark wahr, als das Bild es glauben macht, nur im direkten Vergleich fällt es auf. Die Streifen auf dem Bild resultieren aus einer Interferenz des Kamerachips und sind für das menschliche Auge unsichtbar.

Bemerkungen zur Dimmbarkeit:
Die Dimmbarkeit von LED-Lampen ist von vielen Faktoren abhängig. Man benötigt neben einem geeigneten Dimmer auch einen geeigneten Trafo. Ich habe hier Dimmer von Eltako verwendet und einen konventionellen gewickelten Trafo. Mit dieser Kombination ließen sich die LED-Spots soweit herunterdimmen, das die verbleibende Beleuchtungsstärke (gemessener LUX-Wert) auf unter 2% zurückging. Sie lassen sich also um 98% herunterdimmen, wobei die Lichfarbe gleich bleibt. Das ist mehr als Philips verspricht (10%-100% Dimmbereich). Wenn man die Spots zu weit herunterdimmt, gehen die Lampen aus, blitzen aber alle 3-5 Sekunden einmal auf.
Für 95% der Anwender sollte das reichen, allerdings können die Osrams das besser: Die ließen sich bis zu einem minimalen Glimmen herunterdimmen. In diesem Bereich haben die Philips-Spots längst aufgegeben. Ohne Flackern von 100% bis auf 0!

Bemerkungen zur Dimensionierung des Trafos:
Wer nicht einfach die alten Trafos aus den Halogenleuchten verwendet, sollte darauf achten, dass die LED-Spots einen Trafo stärker belasten, als die aufgedruckte Leistung vermuten lässt! Ich verzichte hier jetzt mal auf eine Vorlesung über Schein-, Wirk- und Blindleistung, aber man kann dies wie folgt einfach nachvollziehen: Leistung ist Strom x Spannung. Im Philips-Datenblatt ist ein Strom von 900mA angegeben. Multipliziert mit den 12 Volt ergibt sich eine (Schein-)Leistung von 10,8 VA. Diese belastet den Trafo und ist größer als die angegebene Leistung von 8 Watt.
Bei elektronischen Trafos muss man darauf achten, dass diese dimmbar sind und dass man den passenden Dimmer (meistens Phasenabschnitt-, seltener Phasenanschnitt-) verwendet. Außerdem muss die auf dem Trafo angegebene sog. Mindestlast beachtet werden: Damit der Trafo vernünftig funktioniert, müssen die angeschlossenen Lampen so dimensioniert werden, dass die Mindestlast erreicht bzw. überschritten wird.

Fazit:
Diese Spots sind wirklich sehr hell und haben eine breite Ausleuchtung. Die Dimmbarkeit ist (passende Kombination von Dimmer und Trafo vorausgesetzt) gut bis sehr gut. Welche Farbtemperatur man bevorzugt hängt vom Einsatzzweck und natürlich vom persönlichen Geschmack ab. Hätte ich keinen Vergleich gehabt, hätte diese Lampe volle 5 Sterne bekommen, aber die Osrams OSRAM LED Reflektorlampe GU5.3 dimmbar MR16 12V Superstar LED-Energiesparlampe / 8,5W - 50 Watt-Ersatz, LED-Spot / warmweiß - 2700K haben einen besseren Dimmbereich und einen niedrigeren Bilindleistungsanteil (sie benötigen nur einen Strom von 800 mA gegenüber den 900 mA der Philips). Außerdem haben sie eine längere Lebensdauer (25.000 statt 20.000 Stunden, bzw. 100.000 statt 50.000 Schaltvorgänge). Da das Bessere des Guten Feind ist, gibt es hier "nur" 4 Sterne.

PS: Mein derzeitiger persönlicher Liebling ist übrigens die Philips Master LED Spot 8-50 W, 830 GU5.3 24 Grad, Dim 49001300 mit 3000K und 24 Grad Strahlungswinkel. Obwohl sie mit 24 Grad angegeben ist, entspricht durch den weichen Abfall die Lichtverteilung fast eines 36-Grad-Halostrahlers. Durch Beleuchtungsstärke im Zentrum liegt doppelt so hoch wie bei den 36-Grad-LEDs. Die Dimmbarkeit entspricht dieser hier, die Lebensdauer ist mit 40.000 Stunden doppelt so hoch. Sie kostet allerdings auch 50% mehr.

Eine Bitte zum Schluss:
Das Bewerten der Rezensionen hilft Produktinteressenten, schnell an die für sie wichtigen Informationen zu gelangen. Wenn Sie diese Rezension hilfreich finden, würde ich mich über das Drücken, des entsprechenden Knopfes freuen. Falls sie die Rezension nicht hilfreich finden, hinterlassen Sie bitte einen Kommentar und beschreiben, was Ihnen fehlt oder nicht gefällt. Gerne berücksichtige ich Ihre Hinweise und kann so die Qualität der Rezensionen verbessern, was wiederum der Allgemeinheit zu Gute kommt. Vielen Dank.
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Osram LED PARATH. MR16 8,2W (50W) GU5,3 830 36°
Osram LED PARATH. MR16 8,2W (50W) GU5,3 830 36°
Wird angeboten von LICHTLIEFERANT - AGB-Widerrufsbelehrung
Preis: EUR 11,51

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr heller Spot mit breiter Lichtverteilung und genialer Dimmbarkeit von 100% bis auf 0! - Vergleich mit Philips, 22. März 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Vorbemerkung:
Seit Jahren suche ich nach LED-Ersatz für die mehr als 100 12V-Halospots, die meine Stromrechnung belasten. Dabei sind meine Ansprüche allerdings hoch. Die LED-Spots müssen mindestens annähernd die Helligkeit der Halos haben und sollten dimmbar sein. So war ich sofort neugierig, als ich hier las: "621 Lumen und Dimmbar". Noch begeisterter war ich, als ich feststellte, dass auch Philips einen dimmbaren 621-Lumen Spot im Angebot hat. Also habe ich mir je zwei Test-Exemplare (je einmal 2700 K und einmal 3000 K) hier bei Amazon gekauft. Im Folgenden beschreibe ich daher nicht nur dieses Produkt sondern auch den Vergleich mit den Alternativen.

Da die Rezension etwas lang geworden ist, fange ich hier mal mit einer Kurzübersicht an, die Einzelheiten und das Fazit folgen weiter unten:

Vorteile:
+ Super Helligkeitswerte - endlich mal richtig helle Spots!
+ Moderne Lichfarbe, wirkt etwas kühler als Halogen
+ excellente Dimmbarkeit - lassen sich mit einem geeigneten Dimmer bis zum schwachen Glimmen herunterdimmen ohne jegliches Flackern
+ Weicher Lichtkegel mit sehr sanftem Abfall nach außen - also keine scharfe Randbegrenzung, wie bei manchen Halos oder LED-Spots.
+ alle Daten (Spannung, Strom, Farbtemperatur, Strahlungswinkel, etc.) auf Lampengehäuse gedruckt, daher auch ohne Verpackung lagerbar.
+ keine merkliche Einschaltverzögerung - es sei denn, der Dimmer hat eine Softstart-Funktion.
+ Solide Verarbeitet - der vorderen 2/3 des Gehäuses sind aus Metall und dient zur Ableitung der Wärme.
+ völlig geräuschlos (auch beim Dimmen mit einem konventionellem Trafo) und kommen ohne Ventilatoren aus.
+ Lebensdauer 25.000 Stunden. Das reicht bei 3 Stunden täglicher Nutzung für fast 25 Jahre.

Nachteile:
- nach vorne hin länger als Halo-Spots. Sie stehen also nach vorne aus Einbauleuchten mit Ringfassungen heraus, was z.B. bei Küchenschränken unter abgehängten Decken, bzw. einem Oberbau über den Hängeschränken dazu führen kann, dass die Schranktüren an den herausragenden Spots anstoßen.
- werden höllisch heiß - mehr als 60 Grad (mit digitalem Laborthermometer direkt am Metalgehäuse gemessen).
- wie bei den meisten dimmbaren LED-Lampen bleibt die Farbtemperatur beim Herunterdimmen unverändert. Bei Halogenlampen ändert sich diese bekanntlich in einen rötlichen Ton, was gemütlicher wirkt. Inzwischen gibt es auch LED-Lampen, die sich so verhalten, z.B.: Philips Master LED Spot 6,5-35 W, 827 GU5.3 36 Grad, Dimtone 44215900. Leider gibt es diese allerdings (zumindest zum Zeitpunkt meiner Rezension) noch nicht mit der hier vorhandenen Leistung und Lichtstärke.

Bemerkungen zur Helligkeit und Farbtemperatur:
Die Spots sind zwar mit 36 Grad Winkel angegeben, haben aber aufgrund ihres weichen Lichtkegelabfalls eine breitere Streuung als eine typische Halo-Lampe mit gleichem Strahlungswinkel. Das heißt, dass der Lichtstrom (hier 621 Lumen) sich über eine größere Fläche verteilt als bei den meisten Halo-Spots. Daher ist die gemessene Helligkeit (Beleuchtungsstärke in LUX) im Zentrum des Lichtkegels u.U. nur so stark wie bei einem 35-Watt-Halo-strahler, die gesamte Ausleuchtung des Raums ist aber besser, weil breiter gestreut. Wer z.B. für eine Arbeitsplatte eine höhere Beleuchtungsstärke wünscht, sollte überlegen, sich LED-Spots dieser Bauart mit einem 24-Grad-Winkel zuzulegen.
Habe ein Bild angefügt, welches den Lichtkegelverlauf zeigt. Dazu wurde der Spot im Abstand von 1,5 Metern auf eine neutrale Leinwand (Gain-Faktor = 1) projeziert. Die Leinwand hat ein Diagonale von 2,4 Metern. Die Positionierung ist bewusst asymetrisch um den weiteren Verlauf darstellen zu können.

Die Lichtfarbe ist natürlich Geschmackssache. Für die meisten Anwendungsbereiche (z.B. auch im Büro) bevorzuge eine Farbtemperatur von 3000K. Dies Lampe wirkt noch einen winzigen Tick kühler als die 3000-K-Version von Philips. Mir gefällt das Licht. Will man allerdings Holztöne (z.B. Kirschbaum) wärmer wiedergeben z.B. für Wohn- und Schlafzimmer, sollte man sich einmal die 2700K-Version ansehen. Vergeich folgt im Bild.

Wie in der Einleitung erwähnt, habe ich insgesamt 4 LED-Strahler verglichen. Die Farben in Fotos darzustellen ist sehr schwierig, zumal jeder Monitor sie anders wiedergibt und auch der Kamera-Chip und ein eventueller Weißabgleich das Ergebnis verfälschen. Um trotzdem eine Orientierung zu geben, habe ich ein Bild hier eingefügt, welches zumindest einen Hinweis auf die Farbunterschiede ermöglicht. Das menschliche Auge nimmt die Farbunterschiede in der Realität weniger stark wahr, als das Bild es glauben macht, nur im direkten Vergleich fällt es auf. Die Streifen auf dem Bild resultieren aus einer Interferenz des Kamerachips und sind für das menschliche Auge unsichtbar. Man sieht, dass die Unterschiede bei den 2700K-Versionen größer sind als bei den 3000K-Versionen.

Bemerkungen zur Dimmbarkeit:
Die Dimmbarkeit von LED-Lampen ist von vielen Faktoren abhängig. Man benötigt neben einem geeigneten Dimmer auch einen geeigneten Trafo. Ich habe hier Dimmer von Eltako verwendet und einen konventionellen, gewickelten Trafo. Mit dieser Kombination ließen sich die LED-Spots bis zu einem minimalen Glimmen herunterdimmen. In diesem Bereich haben die Philips-Spots längst aufgegeben. Zur Darstellung habe ich ein Bild angefügt. Der Umstand, dass man überhaupt noch etwas glimmen sieht, liegt an der Helligkeitsadaption der Kamera. Dass es tatsächlich dunkel ist, erkennt man an fehlenden Lichtkegeln auf dem weißen Blatt, welches unter den Spots liegt. Jedenfalls ist die Dimmbarkeit dieser Spots das beste, was ich bisher erlebt habe. Ohne Flackern von 100% bis auf 0!

Bemerkungen zur Dimensionierung des Trafos:
Wer nicht einfach die alten Trafos aus den Halogenleuchten verwendet, sollte darauf achten, dass die LED-Spots einen Trafo stärker belasten, als die aufgedruckte Leistung vermuten lässt! Ich verzichte hier jetzt mal auf eine Vorlesung über Schein-, Wirk- und Blindleistung, aber man kann dies wie folgt einfach nachvollziehen: Leistung ist Strom x Spannung. Auf der Lampe ist ein Strom von 800mA aufgedruckt. Multipliziert mit den 12 Volt ergibt sich eine (Schein-)Leistung von 9,6 VA. Diese belastet den Trafo und ist größer als die angegebene Leistung von 8,2 Watt.
Bei elektronischen Trafos muss man darauf achten, dass diese dimmbar sind und dass man den passenden LED-tauglicher Dimmer (meistens Phasenabschnitt-, seltener Phasenanschnitt-) verwendet. Außerdem muss die auf dem Trafo angegebene sog. Mindestlast beachtet werden: Damit der Trafo vernünftig funktioniert, müssen die angeschlossenen Lampen so dimensioniert werden, dass die Mindestlast erreicht bzw. überschritten wird.

Fazit:
Diese Spots sind wirklich sehr hell und haben eine breite Ausleuchtung. Die Dimmbarkeit ist (passende Kombination von Dimmer und Trafo vorausgesetzt) unschlagbar. Welche Farbtemperatur man bevorzugt, hängt vom Einsatzzweck und natürlich vom persönlichen Geschmack ab. Ich würde vermuten, dass die Farbtemperatur dieses Spots geringfügig über 3000K liegt, aber sie ist immer noch im Warmbereich bzw. weit entfernt von 4000K-Leuchten (Neutralweiß). In jedem Fall hat dieser Spot die vollen 5 Sterne verdient.

Eine Bitte zum Schluss:
Das Bewerten der Rezensionen hilft Produktinteressenten, schnell an die für sie wichtigen Informationen zu gelangen. Wenn Sie diese Rezension hilfreich finden, würde ich mich über das Drücken, des entsprechenden Knopfes freuen. Falls sie die Rezension nicht hilfreich finden, hinterlassen Sie bitte einen Kommentar und beschreiben, was Ihnen fehlt oder nicht gefällt. Gerne berücksichtige ich Ihre Hinweise und kann so die Qualität der Rezensionen verbessern, was wiederum der Allgemeinheit zu Gute kommt. Vielen Dank.
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OSRAM LED-Reflektorlampe GU5.3 dimmbar Superstar MR16 12V / 8,5W - 50 Watt-Ersatz, LED-Spot / warmweiß - 2700K, 6er Pack
OSRAM LED-Reflektorlampe GU5.3 dimmbar Superstar MR16 12V / 8,5W - 50 Watt-Ersatz, LED-Spot / warmweiß - 2700K, 6er Pack
Preis: EUR 92,57

9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Superhell und dimmbar bis zum Glimmen - nach dem Vergleich mit Philips gleich das Six-Pack hier bestellt., 22. März 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Achtung: Diese Rezension taucht hier plötzlich doppelt auf, obwohl dies eigentlich ja nicht möglich ist. Das liegt offensichtlich daran, dass Amazon früher für die einzelne Lampe und das 6-Pack verschiedene Artikelnummern hatte. Später hat Amazon beide Artikel wohl zu einer Nummer zusammengefasst. Da ich mir damals zu erst nur eine einzelne Lampe zum Ausprobieren und später das 6-Pack gekauft habe, hatte ich auch bei beiden unterschiedlichen Artikeln jeweils eine (fast identische) Rezension eingestellt. Ich lasse sie mal vorsorglich drin, falls Amazon die Artikel wieder trennen sollte. Meine Bilder sind allerdings hier verschwunden. Unten in der anderen Rezension sind sie noch drin - oder rechts am Bildrand.

Vorbemerkung:
Seit Jahren suche ich nach LED-Ersatz für die mehr als 100 12V-Halospots, die meine Stromrechnung belasten. Dabei sind meine Ansprüche allerdings hoch. Die LED-Spots müssen mindestens annähernd die Helligkeit der Halos haben und sollten dimmbar sein. So war ich sofort neugierig, als ich hier las: "621 Lumen und Dimmbar". Ich habe mir auch die gleichstarken Philips-621-Lumen Spots (jeweils 2700 K und 3000 K) hier bei Amazon gekauft und verglichen. Im Folgenden beschreibe ich daher nicht nur dieses Produkt sondern auch den Vergleich mit den Alternativen.

Da die Rezension etwas lang geworden ist, fange ich hier mal mit einer Kurzübersicht an, die Einzelheiten folgen weiter unten:

Vorteile:
+ Super Helligkeitswerte - endlich mal richtig helle Spots!
+ Schöne Lichfarbe, gibt besonders Holztöne sehr gut wieder
+ excellente Dimmbarkeit - lassen sich mit einem geeigneten Dimmer bis zum schwachen Glimmen herunterdimmen ohne jegliches Flackern
+ Weicher Lichtkegel mit sehr sanftem Abfall nach außen - also keine scharfe Randbegrenzung, wie bei manchen Halos oder LED-Spots.
+ alle Daten (Spannung, Strom, Farbtemperatur, Strahlungswinkel, etc.) auf Lampengehäuse gedruckt, daher auch ohne Verpackung lagerbar.
+ keine merkliche Einschaltverzögerung - es sei denn, der Dimmer hat eine Softstart-Funktion.
+ Solide Verarbeitet - der vorederen 2/3 des Gehäuses sind aus Metall und dient zur Ableitung der Wärme.
+ völlig geräuschlos (auch beim Dimmen mit einem konventionellen Trafo) und kommen ohne Ventilatoren aus.
+ Lebensdauer 25.000 Stunden. Das reicht bei 3 Stunden täglicher Nutzung für fast 25 Jahre.

Nachteile:
- nach vorne hin länger als Halo-Spots. Sie stehen also nach vorne aus Einbauleuchten mit Ringfassungen heraus, was z.B. bei Küchenschränken unter abgehängten Decken dazu führen kann, dass die Schranktüren anstoßen.
- werden höllisch heiß - mehr als 60 Grad (mit digitalem Laborthermometer direkt am Metalgehäuse gemessen).
- wie bei den meisten dimmbaren LED-Lampen bleibt die Farbtemperatur beim Herunterdimmen unverändert. Bei Halogenlampen ändert sich diese bekanntlich in einen rötlichen Ton, was gemütlicher wirkt. Inzwischen gibt es auch LED-Lampen, die sich so verhalten, z.B.: Philips Master LED Spot 6,5-35 W, 827 GU5.3 36 Grad, Dimtone 44215900. Leider gibt es diese allerdings (zumindest zum Zeitpunkt meiner Rezension) noch nicht mit der hier vorhandenen Leistung und Lichtstärke.

Bemerkungen zur Helligkeit und Farbtemperatur:
Die Spots sind zwar mit 36 Grad Winkel angegeben, haben aber aufgrund ihres weichen Lichtkegelabfalls eine breitere Streuung als eine typische Halo-Lampe mit gleichem Strahlungswinkel. Das heißt, dass der Lichtstrom (hier 621 Lumen) sich über eine größere Fläche verteilt als bei den meisten Halo-Spots. Daher ist die gemessene Helligkeit (Beleuchtungsstärke in LUX) im Zentrum des Lichtkegels u.U. nur so stark wie bei einem 35-Watt-Halo-strahler, die gesamte Ausleuchtung des Raums ist aber besser, weil breiter gestreut. Wer z.B. für eine Arbeitsplatte eine höhere Beleuchtungsstärke wünscht, sollte überlegen, sich LED-Spots dieser Bauart mit einem 24-Grad-Winkel zuzulegen.
Habe ein Bild angefügt, welches den Lichtkegelverlauf zeigt. Dazu wurde der Spot im Abstand von 1,5 Metern auf eine neutrale Leinwand (Gain-Faktor = 1) projeziert. Die Leinwand hat ein Diagonale von 2,4 Metern. Die Positionierung ist bewusst asymetrisch um den weitern Verlauf darstellen zu können.

Die Lichtfarbe ist natürlich Geschmackssache. Ich selber bevorzuge eine Farbtemperatur von 3000K. Diese Lampe hier ist mit 2700K angegeben. Mir gefällt die Farbe diesesr Warmtons sehr gut, der im Gelb/Grün-Bereich etwas zurückhaltender ist. Dafür wird Holz (z.B. Kirschbaum) sehr warm wiedergegeben. Ich setze ihn in Wohn- und Schlafzimmer ein, während Küche, Flure, Treppenhaus mit 3000K-Lampen bestückt werden.

Wie in der Einleitung erwähnt, habe ich insgesamt 4 LED-Strahler verglichen. Die Farben in Fotos darzustellen ist sehr schwierig, zumal jeder Monitor sie anders wiedergibt und auch der Kamera-Chip und ein eventueller Weißabgleich das Ergebnis verfälschen. Um trotzdem eine Orientierung zu geben, habe ich ein Bild hier eingefügt, welches zumindest einen Hinweis auf die Farbunterschiede ermöglicht. Mir persönlich ist z.B. der Philips-Warmton zu gelblich, aber Geschmäcker sind halt verschieden. Das menschliche Auge nimmt die Farbunterschiede in der Realität weniger stark wahr, als das Bild es glauben macht, nur im direkten Vergleich fällte es auf. Die Streifen auf dem Bild resultieren aus einer Interferenz des Kamerachips und sind für das menschliche Auge unsichtbar.

Bemerkungen zur Dimmbarkeit:
Die Dimmbarkeit von LED-Lampen ist von vielen Faktoren abhängig. Man benötigt neben einem geeigneten Dimmer auch einen geeigneten Trafo. Ich habe hier Dimmer von Eltako verwendet und einen konventionellen gewickelten Trafo. Mit dieser Kombination ließen sich die LED-Spots bis zu einem minimalen Glimmen herunterdimmen. In diesem Bereich haben die Philips-Spots längst aufgegeben. Zur Darstellung habe ich ein Bild angefügt. Der Umstand, dass man überhaupt noch etwas glimmen sieht, liegt an der Helligkeitsadaption der Kamera. Dass es tatsächlich dunkel ist, erkennt man an fehlenden Lichtkegeln auf dem weißen Blatt, welches unter den Spots liegt. Die Philips-Spots rechts daneben sind nach etwas Geflacker längst erloschen. Jedenfalls ist die Dimmbarkeit dieser Osram-Spots das beste, was ich bisher erlebt habe. Ohne Flackern und Brummen von 100% bis auf 0!

Bemerkungen zur Dimensionierung des Trafos:
Wer nicht einfach die alten Trafos aus den Halogenleuchten verwendet, sollte darauf achten, dass die LED-Spots einen Trafo stärker belasten, als die aufgedruckte Leistung vermuten lässt! Ich verzichte hier jetzt mal auf eine Vorlesung über Schein-, Wirk- und Blindleistung, aber man kann dies wie folgt einfach nachvollziehen: Leistung ist Strom x Spannung. Auf der Lampe ist ein Strom von 800mA aufgedruckt. Multipliziert mit den 12 Volt ergibt sich eine (Schein-)Leistung von 9,6 VA. Diese belastet den Trafo und ist größer als die angegebene Leistung von 8,5 Watt.
Bei elektronischen Trafos muss man darauf achten, dass diese dimmbar sind und dass man den passenden Dimmer (meistens Phasenabschnitt-, seltener Phasenanschnitt-) verwendet. Außerdem muss die auf dem Trafo angegebene sog. Mindestlast beachtet werden: Damit der Trafo vernünftig funktioniert, müssen die angeschlossenen Lampen so dimensioniert werden, dass die Mindestlast erreicht bzw. überschritten wird.

Fazit:
Diese Spots sind wirklich sehr hell und haben eine breite Ausleuchtung. Die Dimmbarkeit ist (passende Kombination von Dimmer und Trafo vorausgesetzt) unschlagbar. Welche Farbtemperatur man bevorzugt hängt vom Einsatzzweck und natürlich vom persönlichen Geschmack ab. Mir gefällt dieser Ton etwas besser als der leicht gelblichere von Philips. Daher habe ich sie mir hier gleich im "Sixpack" gezogen, da dies preiswerter war, als 6 einzelne Stücke in den Warenkorb zu legen. Dieser Spot hat die vollen 5 Sterne verdient.

Eine Bitte zum Schluss:
Das Bewerten der Rezensionen hilft Produktinteressenten, schnell an die für sie wichtigen Informationen zu gelangen. Wenn Sie diese Rezension hilfreich finden, würde ich mich über das Drücken, des entsprechenden Knopfes freuen. Falls sie die Rezension nicht hilfreich finden, hinterlassen Sie bitte einen Kommentar und beschreiben, was Ihnen fehlt oder nicht gefällt. Gerne berücksichtige ich Ihre Hinweise und kann so die Qualität der Rezensionen verbessern, was wiederum der Allgemeinheit zu Gute kommt. Vielen Dank.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 22, 2016 2:22 PM MEST


OSRAM LED Reflektorlampe GU5.3 dimmbar MR16 12V Superstar LED-Energiesparlampe / 8,5W - 50 Watt-Ersatz, LED-Spot / warmweiß - 2700K
OSRAM LED Reflektorlampe GU5.3 dimmbar MR16 12V Superstar LED-Energiesparlampe / 8,5W - 50 Watt-Ersatz, LED-Spot / warmweiß - 2700K
Preis: EUR 13,05

23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Superhell und bis zum Glimmen dimmbar ohne Flackern oder Geräusche - Vergleich Osram/Philips, 22. März 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Vorbemerkung:
Seit Jahren suche ich nach LED-Ersatz für die mehr als 100 12V-Halospots, die meine Stromrechnung belasten. Dabei sind meine Ansprüche allerdings hoch. Die LED-Spots müssen mindestens annähernd die Helligkeit der Halos haben und sollten dimmbar sein. So war ich sofort neugierig, als ich hier las: "621 Lumen und Dimmbar". Noch begeisterter war ich, als ich feststellte, dass auch Philips einen dimmbaren 621-Lumen Spot im Angebot hat. Also habe ich mir je zwei Test-Exemplare (je einmal 2700 K und einmal 3000 K) hier bei Amazon gekauft. Im Folgenden beschreibe ich daher nicht nur dieses Produkt sondern auch den Vergleich mit den Alternativen.

Da die Rezension etwas lang geworden ist, fange ich hier mal mit einer Kurzübersicht an, die Einzelheiten folgen weiter unten:

Vorteile:
+ Super Helligkeitswerte - endlich mal richtig helle Spots!
+ Schöne Lichfarbe, gibt besonders Holztöne sehr gut wieder
+ excellente Dimmbarkeit - lassen sich mit einem geeigneten Dimmer bis zum schwachen Glimmen herunterdimmen ohne jegliches Flackern
+ Weicher Lichtkegel mit sehr sanftem Abfall nach außen - also keine scharfe Randbegrenzung, wie bei manchen Halos oder LED-Spots.
+ alle Daten (Spannung, Strom, Farbtemperatur, Strahlungswinkel, etc.) auf Lampengehäuse gedruckt, daher auch ohne Verpackung lagerbar.
+ keine merkliche Einschaltverzögerung - es sei denn, der Dimmer hat eine Softstart-Funktion.
+ Solide Verarbeitet - der vorederen 2/3 des Gehäuses sind aus Metall und dient zur Ableitung der Wärme.
+ völlig geräuschlos (auch beim Dimmen mit einem konventionellen Trafo) und kommen ohne Ventilatoren aus.
+ Lebensdauer 25.000 Stunden. Das reicht bei 3 Stunden täglicher Nutzung für fast 25 Jahre.

Nachteile:
- nach vorne hin länger als Halo-Spots. Sie stehen also nach vorne aus Einbauleuchten mit Ringfassungen heraus, was z.B. bei Küchenschränken unter abgehängten Decken dazu führen kann, dass die Schranktüren anstoßen.
- werden höllisch heiß - mehr als 60 Grad (mit digitalem Laborthermometer direkt am Metalgehäuse gemessen).

Bemerkungen zur Helligkeit und Farbtemperatur:
Die Spots sind zwar mit 36 Grad Winkel angegeben, haben aber aufgrund ihres weichen Lichtkegelabfalls eine breitere Streuung als eine typische Halo-Lampe mit gleichem Strahlungswinkel. Das heißt, dass der Lichtstrom (hier 621 Lumen) sich über eine größere Fläche verteilt als bei den meisten Halo-Spots. Daher ist die gemessene Helligkeit (Beleuchtungsstärke in LUX) im Zentrum des Lichtkegels u.U. nur so stark wie bei einem 35-Watt-Halo-strahler, die gesamte Ausleuchtung des Raums ist aber besser, weil breiter gestreut. Wer z.B. für eine Arbeitsplatte eine höhere Beleuchtungsstärke wünscht, sollte überlegen, sich LED-Spots dieser Bauart mit einem 24-Grad-Winkel zuzulegen.
Habe ein Bild angefügt, welches den Lichtkegelverlauf zeigt. Dazu wurde der Spot im Abstand von 1,5 Metern auf eine neutrale Leinwand (Gain-Faktor = 1) projeziert. Die Leinwand hat ein Diagonale von 2,4 Metern. Die Positionierung ist bewusst asymetrisch um den weitern Verlauf darstellen zu können.

Die Lichtfarbe ist natürlich Geschmackssache. Ich selber bevorzuge eine Farbtemperatur von 3000K. Diese Lampe hier ist mit 2700K angegeben. Mir gefällt die Farbe diesesr Warmtons sehr gut, der im Gelb/Grün-Bereich etwas zurückhaltender ist. Dafür wird Holz (z.B. Kirschbaum) sehr warm wiedergegeben. Ich setze ihn in Wohn- und Schlafzimmer ein, während Küche, Flure, Treppenhaus mit 3000K-Lampen bestückt werden.

Wie in der Einleitung erwähnt, habe ich insgesamt 4 LED-Strahler verglichen. Die Farben in Fotos darzustellen ist sehr schwierig, zumal jeder Monitor sie anders wiedergibt und auch der Kamera-Chip und ein eventueller Weißabgleich das Ergebnis verfälschen. Um trotzdem eine Orientierung zu geben, habe ich ein Bild hier eingefügt, welches zumindest einen Hinweis auf die Farbunterschiede ermöglicht. Mir persönlich ist z.B. der Philips-Warmton zu gelblich, aber Geschmäcker sind halt verschieden. Das menschliche Auge nimmt die Farbunterschiede in der Realität weniger stark wahr, als das Bild es glauben macht, nur im direkten Vergleich fällte es auf. Die Streifen auf dem Bild resultieren aus einer Interferenz des Kamerachips und sind für das menschliche Auge unsichtbar.

Bemerkungen zur Dimmbarkeit:
Die Dimmbarkeit von LED-Lampen ist von vielen Faktoren abhängig. Man benötigt neben einem geeigneten Dimmer auch einen geeigneten Trafo. Ich habe hier Dimmer von Eltako verwendet und einen konventionellen gewickelten Trafo. Mit dieser Kombination ließen sich die LED-Spots bis zu einem minimalen Glimmen herunterdimmen. In diesem Bereich haben die Philips-Spots längst aufgegeben. Zur Darstellung habe ich ein Bild angefügt. Der Umstand, dass man überhaupt noch etwas glimmen sieht, liegt an der Helligkeitsadaption der Kamera. Dass es tatsächlich dunkel ist, erkennt man an fehlenden Lichtkegeln auf dem weißen Blatt, welches unter den Spots liegt. Jedenfalls ist die Dimmbarkeit dieser Spots das beste, was ich bisher erlebt habe. Ohne Flackern von 100% bis auf 0!

Bemerkungen zur Dimensionierung des Trafos:
Wer nicht einfach die alten Trafos aus den Halogenleuchten verwendet, sollte darauf achten, dass die LED-Spots einen Trafo stärker belasten, als die aufgedruckte Leistung vermuten lässt! Ich verzichte hier jetzt mal auf eine Vorlesung über Schein-, Wirk- und Blindleistung, aber man kann dies wie folgt einfach nachvollziehen: Leistung ist Strom x Spannung. Auf der Lampe ist ein Strom von 800mA aufgedruckt. Multipliziert mit den 12 Volt ergibt sich eine (Schein-)Leistung von 9,6 VA. Diese belastet den Trafo und ist größer als die angegebene Leistung von 8,5 Watt.
Bei elektronischen Trafos muss man darauf achten, dass diese dimmbar sind und dass man den passenden Dimmer (meistens Phasenabschnitt-, seltener Phasenanschnitt-) verwendet. Außerdem muss die auf dem Trafo angegebene sog. Mindestlast beachtet werden: Damit der Trafo vernünftig funktioniert, müssen die angeschlossenen Lampen so dimensioniert werden, dass die Mindestlast erreicht bzw. überschritten wird.

Fazit:
Diese Spots sind wirklich sehr hell und haben eine breite Ausleuchtung. Die Dimmbarkeit ist (passende Kombination von Dimmer und Trafo vorausgesetzt) unschlagbar. Welche Farbtemperatur man bevorzugt hängt vom Einsatzzweck und natürlich vom persönlichen Geschmack ab. Mir gefällt dieser Ton etwas besser als der leicht gelblichere von Philips. Allerdings bevorzuge ich für die meisten Anwendungen 3000K-Versionen. In jedem Fall hat dieser Spot die vollen 5 Sterne verdient.

Eine Bitte zum Schluss:
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