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Rezensionen verfasst von
Mathias Klammer

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Licht
Licht
Preis: EUR 16,79

6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es werde Licht und es wird immer heller..., 4. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Licht (Audio CD)
Die Reiter reiten wieder. Besser könnte man das Ganze gar nicht ausdrücken, denn das Comeback der deutschen Metal-Reiter hätte besser nicht ausfallen können. "Licht" nennt sich das gute Stück und bietet deutsches Liedgut der besten Art.

War "Riders of the storm" das, meiner Meinung nach, bisher beste Album der Band, können sie mit "Licht" noch einen draufsetzen. Das 12-Songs-starke Album bietet abwechslungsreiche und durchaus eingängige Songs, wobei der Härtegrad dadurch nicht vermindert wird. Trotz allem nehmen die saftigen E-Gitarren einen eher geringeren Raum ein, als noch auf den Vorgänger-Alben. "Licht" ist hitverdächtiger und nähert sich sicherlich mehr dem Mainstream-Geschmack an, doch trotzdem kann man hierbei nicht von Anbiederung sprechen.

Die Apokalyptischen Reiter bleiben auf ihrem Kurs und bieten tolle Rock-Kost, die manchesmal an die Toten Hosen ("Heut' ist der Tag") oder Rammstein ("Adrenalin") erinnert. Doch keineswegs klingt das Ganze kopiert oder aufgesetzt, sondern immer eigenständig und total apokalyptisch. Auch neue Facetten bieten die Reiter auf dieser Platte, denn Tracks, wie das geniale "Der Elende" werden unterstützt von bombastischen Melodielinien.

Meiner Meinung nach weist "Licht" keine Lückenfüller auf, denn das Album kann wirklich durchwegs überzeugen. "Wir sind das Licht", "Nach der Ebbe" oder das schon vorab bekannte "Der Weg" sind starke Tracks, die jedem Rock-Fan gefallen werden. Auch Fuchs' Stimme klingt von Aufnahme zu Aufnahme stärker und wird vorteilhaft nicht unbedingt in den Vordergrund gestellt, sondern passt sich hervorragend der instrumentalen Partie an.

Was will man noch mehr? "Licht" ist zweifellos die beste Reiter-Platte der Geschichte und wenn die Mannen so weitermachen, hoffe ich doch, dass ihnen der wahre Durchbruch endlich gelingen will. Auf alle Fälle 5 Sterne für diese Platte, ein Juwel im deutschen Rock-Bereich!


Licht
Licht
Preis: EUR 14,95

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es werde Licht und es wird immer heller..., 4. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Licht (Audio CD)
Die Reiter reiten wieder. Besser könnte man das Ganze gar nicht ausdrücken, denn das Comeback der deutschen Metal-Reiter hätte besser nicht ausfallen können. "Licht" nennt sich das gute Stück und bietet deutsches Liedgut der besten Art.

War "Riders of the storm" das, meiner Meinung nach, bisher beste Album der Band, können sie mit "Licht" noch einen draufsetzen. Das 12-Songs-starke Album bietet abwechslungsreiche und durchaus eingängige Songs, wobei der Härtegrad dadurch nicht vermindert wird. Trotz allem nehmen die saftigen E-Gitarren einen eher geringeren Raum ein, als noch auf den Vorgänger-Alben. "Licht" ist hitverdächtiger und nähert sich sicherlich mehr dem Mainstream-Geschmack an, doch trotzdem kann man hierbei nicht von Anbiederung sprechen.

Die Apokalyptischen Reiter bleiben auf ihrem Kurs und bieten tolle Rock-Kost, die manchesmal an die Toten Hosen ("Heut' ist der Tag") oder Rammstein ("Adrenalin") erinnert. Doch keineswegs klingt das Ganze kopiert oder aufgesetzt, sondern immer eigenständig und total apokalyptisch. Auch neue Facetten bieten die Reiter auf dieser Platte, denn Tracks, wie das geniale "Der Elende" werden unterstützt von bombastischen Melodielinien.

Meiner Meinung nach weist "Licht" keine Lückenfüller auf, denn das Album kann wirklich durchwegs überzeugen. "Wir sind das Licht", "Nach der Ebbe" oder das schon vorab bekannte "Der Weg" sind starke Tracks, die jedem Rock-Fan gefallen werden. Auch Fuchs' Stimme klingt von Aufnahme zu Aufnahme stärker und wird vorteilhaft nicht unbedingt in den Vordergrund gestellt, sondern passt sich hervorragend der instrumentalen Partie an.

Was will man noch mehr? "Licht" ist zweifellos die beste Reiter-Platte der Geschichte und wenn die Mannen so weitermachen, hoffe ich doch, dass ihnen der wahre Durchbruch endlich gelingen will. Auf alle Fälle 5 Sterne für diese Platte, ein Juwel im deutschen Rock-Bereich!


Guitar Gangsters & Cadillac...
Guitar Gangsters & Cadillac...
Preis: EUR 11,99

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Scheibe, die man in keine Genre-Schublade stecken kann..., 4. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Guitar Gangsters & Cadillac... (Audio CD)
Hier lugt ein Metal-Riff heraus, da ein Elvis-Refrain. Und auch wenn es komisch klingt: die Mischung passt! Volbeat präsentieren uns mit ihrem dritten Longplayer namens "Guitar, gangsters and cadillac blood" ein akustisches Juwel sondergleichen. Schon seit Langem hat mir keine Platte mehr so gefallen, wie dieses Teil. Hier stimmt einfach alles!

Sei es der instrumentale (mit genialer akustischer Gitarre ausgestattete) Beginn mit "End of the world", der schnelle und besonders knackig klingende Titeltrack oder eine Country-Hommage wie "We". Volbeat bieten abwechslungsreichen Stoff, der qualitativ nicht hätte besser ausfallen können.

Die Stimme des Fronters, der übrigens noch nebenbei als Psychologie-Student tätig ist, klingt herrlich rockabilly-mäßig und vor allem seine Vocals sind ein sehr wichtiger Faktor, der zu dieser genialen Platte führt.

Die instrumentale Seite leistet absolut superbe Arbeit. Egal, ob bei einer Halbballade wie "I'm so lonesome I could cry" oder dem von Streichern getragenen "Light a way", der einen wirklich unorthodoxen Track für Volbeat darstellt. Doch die Dänen scheinen Innovation nicht zu scheuen, was noch zusätzlich zu der Genialität dieser Band beiträgt.

Für mich stellt "Guitar, gangsters and cadillac blood" eine eindeutige Weiterentwicklung zum schon hervorragenden Vorgänger "Rock the rebel, metal the devil" dar, denn Volbeat klingen auf ihrem dritten Album einfach noch vielseitiger und genau deswegen könnte ich an dieser Stelle keinen Song nennen, der wirklich schwach ausgefallen ist.

Und das will schon was heißen! So, nun genug der Lobhudelei. Volbeat's "Guitar, gangsters and cadillac blood" ist kurz und knackig gesagt, eines der besten Alben im Jahr 2008 und daher gilt für alle möglichen Fans eine ungeschränkte Kaufempfehlung!

Allen, die die Band noch nicht kennen, würde ich empfehlen, sich vielleicht zuerst ein paar Hörproben anzuhören ("Maybellene I Hofteholder", "Light a way")...


All Hope Is Gone (Limited CD/DVD DigiPak)
All Hope Is Gone (Limited CD/DVD DigiPak)
Preis: EUR 23,65

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sind wir schon bei der vierten?, 29. August 2008
Maskenträger scheinen anno 2008 nicht mehr in zu sein. Sido hat sie abgelegt und auch die ewige Nummer 8 alias Corey Taylor sieht man nur noch maskenlos durchs Leben laufen. Vor allem in seiner Zweitband Stone Sour scheint er in letzter Zeit immer mehr aufzugehen und deswegen wäre die Entstehung der vierten Langrille der Masken aus Iowa auch fast gescheitert. Aber nur fast, denn Drummer und heimlicher Slipknot-Chef Joey Jordison hat die ganze Mannschaft wieder zusammengetrommelt, die allesamt in den letzten paar Monaten stark mit Side-Projekten beschäftigt waren, und zusammen haben sie das längst überfällige vierte Album mit Namen "All hope is gone" eingespielt.

Hierbei handelt es sich um ein total abwechslungsreiches und interessantes Album, das sich stark am guten Vorgänger "Vol. 3 - The subliminal verses" orientiert. Schon auf dem letzten Album klang Taylor's Gesang variabler und hochklassige Clean-Passagen haben sich mit den üblichen Growls abgewechselt und daraus entstand eine qualitativ wirklich hochwertige Mischung.

Auf "All hope is gone" verhält es sich gleich. Slipknot klingen wieder neu und innovativ und haben sich sichtlich weiterentwickelt. Menschlich wie musikalisch. Bei einigen Songs hört man auch eindeutig die Stone Sour-Einflüsse von Taylor raus, was dem ganzen Album wirklich gut tut.

Metal-Kracher, wie das schon vorab bekannte "Psychosocial", das atmosphärische und ganz ohne Growl-Vocals auskommene "Dead memories" oder das anprangernde "Sulfer" gehören zu den besten Songs, die Slipknot je produziert haben. Soll nicht heißen, dass Slipknot verweichlicht geworden sind. Auf "All hope is gone" befinden sich immer noch genug beinharte Momente, um die alteingesessenen Fans der ersten beiden Platte nicht zu vertreiben ("Gematria", "All hope is gone"). Mir persönlich hätte noch ein wenig mehr Melodie nicht geschadet, doch man kann ja nicht alles haben.

"All hope is gone" ist ein wirklich gutes Metal-Album geworden, das seinen Pluspunkt sicherlich in der Abwechslung bietet. Hier wird einem mit Sicherheit nicht langweilig. Zwar hätte man zwei, drei Songs (zB "Butcher's hook") vielleicht weglassen sollen, doch das nützt im Nachhinein sowieso nichts mehr.

Slipknot präsentieren mit ihrem vierten Longplayer ein wirklich gutes Album, welches wieder viele Abnehmer finden sollte und sicherlich auch wird...


Fallen Sanctuary
Fallen Sanctuary
Preis: EUR 14,99

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grandioses Zweitwerk..., 29. August 2008
Rezension bezieht sich auf: Fallen Sanctuary (Audio CD)
Serenity haben sich wieder ins Studio gesetzt und veröffentlichen mit "Fallen sanctuary" ihr zweites Werk nach dem Überflieger-Debut "Words untold & dreams unlived" und bieten dem Hörer erneut eingängigen, melodischen und bombastischen Symphonic-Metal der besten Art und Weise.

Dass Serenity auch noch aus Österreich kommen, macht mich persönlich natürlich noch stolzer und ich bin wirklich froh, dass die vier Vollblut-Musiker mit ihrem neuen Album sogar noch eine Schippe zulegen konnten. "Fallen sanctuary" ist einfach mehr. Mehr Melodie, mehr Bombast und einfach noch viel mehr Qualität.

Das Ganze beginnt schon mit dem hervorragenden Opener "All lights reversed". Ein Weltklasse-Refrain gepaart mit tollen Hooklines und spärlich, aber genau im richtigen Moment eingesetzte chorale Passagen machen aus diesem Track etwas ganz Besonderes. Und dieser Song steht nur stellvertretend für das gesamte Album dar, denn auch der Rest steht dieser Qualität in nichts nach. Natürlich erinnern Serenity manches Mal an gute, alte Genre-Kollegen wie Sonata Arctica, Kamelot oder Blind Guardian, aber sind immer Meilen entfernt von einer durchschnittlichen Kopie.

Hier steckt Herzblut dahinter. Das balladeske und pompöse "Fairytales" ist das beste Beispiel dafür. Eine herzzerreißende Melodie, elfenhafter Frauengesang und die über allem throndende Instrumentierung zeigen einfach, dass Serenity eine der besten Bands ihres Genres sind. Da können sich manche Möchtegern-Symphonic-Metaller, die einfache 08/15-Konserven-Chöre auf einen Silberling pressen noch viel abschauen und lernen.

"Fallen sanctuary" bietet überragende Musik, die sich jeder Fan der oben genannten Bands unbedingt zulegen sollte. Doch auch Liebhaber von Nightwish und Konsorten sollten einen Hörgang riskieren, denn ansonsten entgeht ihnen hiermit wahrscheinlich das Genre-Highlight des heurigen Jahres!

Bleibt nur zu hoffen, dass Serenity auch in Zukunft weiterhin solch hochklassige Alben veröffentlichen. Das schwierige zweite Album haben sie auf alle Fälle bravourös gemeistert!


Fallen Sanctuary Ltd.ed.
Fallen Sanctuary Ltd.ed.
Wird angeboten von urmann_records
Preis: EUR 16,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Grandioses Zweitwerk..., 29. August 2008
Rezension bezieht sich auf: Fallen Sanctuary Ltd.ed. (Audio CD)
Serenity haben sich wieder ins Studio gesetzt und veröffentlichen mit "Fallen sanctuary" ihr zweites Werk nach dem Überflieger-Debut "Words untold & dreams unlived" und bieten dem Hörer erneut eingängigen, melodischen und bombastischen Symphonic-Metal der besten Art und Weise.

Dass Serenity auch noch aus Österreich kommen, macht mich persönlich natürlich noch stolzer und ich bin wirklich froh, dass die vier Vollblut-Musiker mit ihrem neuen Album sogar noch eine Schippe zulegen konnten. "Fallen sanctuary" ist einfach mehr. Mehr Melodie, mehr Bombast und einfach noch viel mehr Qualität.

Das Ganze beginnt schon mit dem hervorragenden Opener "All lights reversed". Ein Weltklasse-Refrain gepaart mit tollen Hooklines und spärlich, aber genau im richtigen Moment eingesetzte chorale Passagen machen aus diesem Track etwas ganz Besonderes. Und dieser Song steht nur stellvertretend für das gesamte Album dar, denn auch der Rest steht dieser Qualität in nichts nach. Natürlich erinnern Serenity manches Mal an gute, alte Genre-Kollegen wie Sonata Arctica, Kamelot oder Blind Guardian, aber sind immer Meilen entfernt von einer durchschnittlichen Kopie.

Hier steckt Herzblut dahinter. Das balladeske und pompöse "Fairytales" ist das beste Beispiel dafür. Eine herzzerreißende Melodie, elfenhafter Frauengesang und die über allem throndende Instrumentierung zeigen einfach, dass Serenity eine der besten Bands ihres Genres sind. Da können sich manche Möchtegern-Symphonic-Metaller, die einfache 08/15-Konserven-Chöre auf einen Silberling pressen noch viel abschauen und lernen.

"Fallen sanctuary" bietet überragende Musik, die sich jeder Fan der oben genannten Bands unbedingt zulegen sollte. Doch auch Liebhaber von Nightwish und Konsorten sollten einen Hörgang riskieren, denn ansonsten entgeht ihnen hiermit wahrscheinlich das Genre-Highlight des heurigen Jahres!

Bleibt nur zu hoffen, dass Serenity auch in Zukunft weiterhin solch hochklassige Alben veröffentlichen. Das schwierige zweite Album haben sie auf alle Fälle bravourös gemeistert!


Monster/Ltd.Edition inkl. DVD
Monster/Ltd.Edition inkl. DVD
Wird angeboten von clubsoundlounge
Preis: EUR 6,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Würdiger Nachfolger zur "Glaube, Liebe, Tod"-Scheibe..., 29. August 2008
Rezension bezieht sich auf: Monster/Ltd.Edition inkl. DVD (Audio CD)
Zurzeit scheint der Veröffentlichungswahn im Rock- und Metal-Genre ausgebrochen zu sein. Schon seit langer Zeit hat es nicht mehr so viele neue Scheiben großer Bands in so kurzen Abständen gegeben. Und auch Oomph!, die prinzipiellen Erfinder der deutschen Industrial-Schiene springen auf den dampfenden Release-Zug auf und hauen mit "Monster" ihr mittlerweile 10. reguläres Studio-Album auf den Markt. Durchwegs erfolgreich und ohne jeglichen Besetzungswechsel beweisen Oomph!, das Beharrlichkeit und Zusammenhalt auch im Musik-Business noch einen hohen Stellenwert haben. Nach Jahren erfolgreicher Karriere haben sich die drei auch eine anständige Fan-Basis aufgebaut, welche sich auch eindeutig bei den Verkaufszahlen der Scheibe zeigen.

So weit so gut. Doch wie hört sich "Monster" überhaupt an? Ein böse drein blickendes Kind mit Schaufel in der Hand und vor einer derben, verlassenen Landschaft ziert das Cover des neuen Albums. Erinnerungen mit den dämonischen Video-Kindern von "Augen auf" werden da wieder wach. Aber lassen wir das! "Monster" bietet erneut Industrial-Rock auf hohem Niveau, ohne dass sich Oomph! dabei selber kopieren. Natürlich klingt der ein oder andere Song schon ein wenig bekannt, doch trotzdem schafft es die Band eigenständig und neu zu klingen, ohne dabei ihre erarbeiteten Trademarks zu verschleiern. Das Album enthält 13 Songs, die durchwegs wirklich gutklassig sind. Songs, wie das schon vorab bekannte "Beim ersten Mal tut's immer weh" oder die Single "Labyrinth" sind Oomph!-Klassiker und werden wieder gut in das aktuelle Live-Reportoire der Band passen. Parallelen mit dem Erfolgs-Album "Wahrheit oder Pflicht" können durchaus gezogen werden, denn auch ruhige Songs haben wieder Platz auf "Monster" gefunden (zB "6 Fuss tiefer", "Auf Kurs").

Doch Oomph! lassen sich nicht lumpen und veredeln ihre durchaus eingängigen Riffs erneut mit teilweise arg gesellschaftskritischen Texten. Vor allem bei "Wer schön sein will muss leiden" haut Dero auf den Putz und prangert den Schönheitswahn der heutigen (überwiegend weiblichen) Jugend an und kombiniert den Text mit einer wahren Ohrwurm-Melodie. Natürlich bleibt die Härte dabei nie außen vor. Auch "Revolution" setzt sich kritisch mit der derzeitigen politischen Situation auseinander und Dero ruft dabei zur Wahrnehmung der demokratischen Rechte auf.

Doch neben all den schwierigen, aktuellen Themen befinden sich auch Tracks auf der Platte, die mit einfachen Wortspielen ("Die Leiter") oder zweideutigen Bemerkungen punkten ("In deinen Hüften"). Wie schon oben erwähnt bietet "Monster" durchwegs qualitativ hochwertige Songs und somit kann ich im Prinzip nichts an dieser Scheibe aussetzen.

Bei "Monster" handelt es sich meiner Meinung nach um eines der besten Alben der gesamten Diskographie der Band. Auch wenn man manchmal an die beiden Vorgänger-Alben zurück erinnert wird, hat "Monster" seine ganz eigenen Qualitäten und gehört zu den wahren Höhepunkten des heurigen, melodischen Industrial-Jahres!

Oomph! für immer...


Monster (Limited Edition inkl. Bonus-Track / exklusiv bei Amazon.de)
Monster (Limited Edition inkl. Bonus-Track / exklusiv bei Amazon.de)
Wird angeboten von all my music
Preis: EUR 39,50

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Würdiger Nachfolger zur "Glaube, Liebe, Tod"-Scheibe..., 29. August 2008
Zurzeit scheint der Veröffentlichungswahn im Rock- und Metal-Genre ausgebrochen zu sein. Schon seit langer Zeit hat es nicht mehr so viele neue Scheiben großer Bands in so kurzen Abständen gegeben. Und auch Oomph!, die prinzipiellen Erfinder der deutschen Industrial-Schiene springen auf den dampfenden Release-Zug auf und hauen mit "Monster" ihr mittlerweile 10. reguläres Studio-Album auf den Markt. Durchwegs erfolgreich und ohne jeglichen Besetzungswechsel beweisen Oomph!, das Beharrlichkeit und Zusammenhalt auch im Musik-Business noch einen hohen Stellenwert haben. Nach Jahren erfolgreicher Karriere haben sich die drei auch eine anständige Fan-Basis aufgebaut, welche sich auch eindeutig bei den Verkaufszahlen der Scheibe zeigen.

So weit so gut. Doch wie hört sich "Monster" überhaupt an? Ein böse drein blickendes Kind mit Schaufel in der Hand und vor einer derben, verlassenen Landschaft ziert das Cover des neuen Albums. Erinnerungen mit den dämonischen Video-Kindern von "Augen auf" werden da wieder wach. Aber lassen wir das! "Monster" bietet erneut Industrial-Rock auf hohem Niveau, ohne dass sich Oomph! dabei selber kopieren. Natürlich klingt der ein oder andere Song schon ein wenig bekannt, doch trotzdem schafft es die Band eigenständig und neu zu klingen, ohne dabei ihre erarbeiteten Trademarks zu verschleiern. Das Album enthält 13 Songs, die durchwegs wirklich gutklassig sind. Songs, wie das schon vorab bekannte "Beim ersten Mal tut's immer weh" oder die Single "Labyrinth" sind Oomph!-Klassiker und werden wieder gut in das aktuelle Live-Reportoire der Band passen. Parallelen mit dem Erfolgs-Album "Wahrheit oder Pflicht" können durchaus gezogen werden, denn auch ruhige Songs haben wieder Platz auf "Monster" gefunden (zB "6 Fuss tiefer", "Auf Kurs").

Doch Oomph! lassen sich nicht lumpen und veredeln ihre durchaus eingängigen Riffs erneut mit teilweise arg gesellschaftskritischen Texten. Vor allem bei "Wer schön sein will muss leiden" haut Dero auf den Putz und prangert den Schönheitswahn der heutigen (überwiegend weiblichen) Jugend an und kombiniert den Text mit einer wahren Ohrwurm-Melodie. Natürlich bleibt die Härte dabei nie außen vor. Auch "Revolution" setzt sich kritisch mit der derzeitigen politischen Situation auseinander und Dero ruft dabei zur Wahrnehmung der demokratischen Rechte auf.

Doch neben all den schwierigen, aktuellen Themen befinden sich auch Tracks auf der Platte, die mit einfachen Wortspielen ("Die Leiter") oder zweideutigen Bemerkungen punkten ("In deinen Hüften"). Wie schon oben erwähnt bietet "Monster" durchwegs qualitativ hochwertige Songs und somit kann ich im Prinzip nichts an dieser Scheibe aussetzen.

Bei "Monster" handelt es sich meiner Meinung nach um eines der besten Alben der gesamten Diskographie der Band. Auch wenn man manchmal an die beiden Vorgänger-Alben zurück erinnert wird, hat "Monster" seine ganz eigenen Qualitäten und gehört zu den wahren Höhepunkten des heurigen, melodischen Industrial-Jahres!

Oomph! für immer...


The Crucible of Man (Something Wicked Part II)
The Crucible of Man (Something Wicked Part II)
Preis: EUR 9,49

29 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die Feuertaufe nicht wirklich bestanden..., 20. August 2008
Was haben wir uns gefreut! Der zwischenzeitliche Buchhalter Matt Barlow, mittlerweile mit schnittiger Kurzhaarfrisur ausgestattet, ersetzt erneut den irgendwie vom Pech verfolgten Ripper Tim Owens am Mikro der Power-Metal-Helden von Iced Earth. War ihm der Bürojob dann auf die lange Sicht doch zu langweilig. Ob sich dieser Austausch der Fronter wirklich gelohnt hat, wird sich erst in Zukunft zeigen, doch erste Auftritte mit dem neuen alten Sänger haben durchaus positive Eindrücke hinterlassen. Ob Barlow schlussendlich besser ist als Owens vermag ich nicht zu beurteilen, denn jeder hat seine eigenen Stärken, die absolut zur Band passen. Und um diese Frage geht es hier auch nicht, denn bei dieser Rezension geht es nämlich um den neuesten Longplayer der US-Metaller mit Namen The crucible of man.

Bei diesem Album handelt es sich um die Fortsetzung der Konzept-Geschichte, die mit dem Vorgänger-Album 'Framing armageddon- ihren Anfang gefunden hatte. Zu allererst war diese vertonte Story ja als Doppel-CD gedacht, doch Jon Schaffer meinte, dass die Fans damit wohl überfordert sein dürften und somit entschloss er sich, zwei selbständige Alben daraus zu machen. Ob diese Entscheidung aus finanziellen Gründen gefällt wurde, sei dabei dahin gestellt.

Nachdem mir der erste Teil Framing armageddon nicht unbedingt gefallen hatte, da mir das Ganze irgendwie zu wenig durchgedacht und musikalisch einfach nicht überzeugend war, war ich wirklich gespannt auf die neue Platte und hoffte natürlich auf eine gewisse Verbesserung. Nach Hören der vollständigen Promo-Version muss ich aber leider sagen, dass mich The crucible of man eher noch ein wenig mehr enttäuscht.

Das 15-Songs-starke Konzept-Album beginnt mit dem eher unnötigen Intro In sacred flames. Ein choraler Einsteiger, der mit weiblichen Chören und dramatisch anmutenden Gitarren und Geigen aufwartet. Nichts Besonderes, aber natürlich ein Muss einem Konzeptalbum.

5/10

Richtig startet das Album erst mit dem ersten wirklichen Song namens Behold the wicked child. Der Titel startet mit dem altbekannten, melancholischen Roman Barlows und bringt etwas Dramatisches mit sich. Ein typischer Iced Earth-Song, der aber ganz ohne das typische Stakkato-Riffing auskommt und dem Hörer einen traurigen Refrain bietet.

6/10

Minions of the watch ist ein knapper 2-Minuten-Song, bei dem ich mich nicht wirklich entscheiden kann, ob es sich hierbei um ein Interlude oder um einen richtigen Song handeln soll. Auf alle Fälle bietet dieser Titel nicht mehr, als zwei Minuten totale Langeweile, denn die Melodie und auch die Gitarrenlinien gehen überhaupt nicht ins Ohr und somit bleibt bei diesem Track ein eindeutig fahler Nachgeschmack zurück.

3/10

Weiter geht es mit The revealing. Ein weiterer kurzer Song, der zwar besser, weil härter, rüber kommt als noch Minions of the watch, aber auch hier tut sich für mich kein wirklicher roter Faden auf. Selbe Melodie, langatmiges Geriffe im Mittelteil und auch textlich nicht gerade ein Überflieger.

4/10

Nach vier Songs stellte sich bei mir schon eine gewisse Ernüchterung ein und ich wollte die Platte schon weglegen, doch dann habe ich mich aufgerafft und mir auch die weiteren Stücke angehört. Mit A gift or a curse bieten Iced Earth den ersten ruhigen Song des Albums. Die Hälfte des Songs lebt von spärlichen Gitarrenlinien und dem endlich wirklich überzeugenden Gesang von Matt Barlow, der meines Erachtens zum ersten Mal auf dieser Platte klingt wie früher. Wenn im Mittelteil dann die wirklichen Gitarren eingreifen, packt einen dieser Song richtig und lässt einen sehnsüchtig an die Something wicked comes this way-Zeiten zurückdenken. Ein wirklich guter Song'

9/10

Mit Crown of the fallen geht es weiter und Jon Schaffer und Co. können nach enttäuschendem Einstieg in die Platte zumindest einmal zwei starke Songs nacheinander abliefern. Barlow klingt hier zwar teilweise, wie sein Vorgänger bzw. Nachfolger und auch hier sucht man vergeblich nach dem typischen Stakkato-Riff. Schaffer scheint diesen Trademark wirklich ad acta gelegt zu haben.

8/10

The dimension gauntlet bietet ein Double-Bass-Gewitter und einen Power-Metal-Song der amerikanischen Art. Chöre, Sprechgesang und wieder einmal ein dramatisch anmutender Hauptriff, der leider die Eingängigkeit auf der Strecke lässt. Das sinnlose Geriffe im Mittelteil hätte man mit Sicherheit weglassen können. Klingt für mich eher wie ein Interlude.

4/10

Den Mittelpunkt des Albums stellt die Vorab-Single I walk alone dar. Wahrscheinlich einer der härtesten Songs der Platte, der mit seinem hymnischen Refrain zu den besten der gesamten Wicked-Reihe zählt. Ein wahrlich guter Song, der die richtige Stimmung transportiert und Barlows Stimme noch zusätzlich hervorhebt. I walk alone dürfte eigentlich den meisten schon bekannt sein.

9/10

Nach dem kurzen Höhenflug wird man aber wieder irgendwie auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt, denn Harbinger of fate kann zwar mit einem überzeugenden Text aufwarten und auch der dramatische Refrain weiß irgendwie zu gefallen, doch so richtig geht der Song nicht in die Gehörgänge, was eigentlich schade ist.

6/10

Mit Crucify the king nähert sich die Story textlich langsam dem Höhepunkt. Musikalisch gesehen leider nicht unbedingt. Der Song ist sicherlich einer der härtesten des Albums, doch mit Härte allein gewinnt man noch lange keine Fans. Wiederum fehlt mir ein gewisser Grad an Eingängigkeit, der immer Markenzeichen von Iced Earth war. Irgendwie plätschert das gesamte Album vor sich hin, ohne wirkliche Akzente setzen zu können.

5/10

Sacrificial kingdoms erinnert ein wenig an die Glorious burden-Scheibe zurück, denn Barlow wechselt ab und zu in etwas höhere Gesangslagen, so wie anno dazumal der Ripper. Der Refrain geht gleich ins Ohr und auch sonst handelt es sich hierbei um einen relativ überzeugenden Speed-Metal-Song.

7/10

Das Kranke ist immer mehr im Vormarsch und mit The wicked Part 3 erreicht es seinen vorläufigen Höhepunkt. Die Menschheit versinkt im Sumpf des Bösen und muss sich langsam zur Feuertaufe begeben. Zum ersten Mal wird das typische Stakkato-Riffing angewendet und durch die Unterstützung des (ich nehme zumindest an) Konserven-Chores klingt das Ganze gar nicht mal so schlecht.

7/10

Divide and devour legt dann wieder einen Gang zu. Harte Melodielinien erinnern an alte Trash-Zeiten, da hilft auch die prinzipiell überzeugende Gesangsleistung Barlow's nichts, denn dieser Song passt einfach nicht wirklich auf die Platte. Auch hier vermisse ich wieder den roten Faden, der für ein Konzept-Album einfach das Wichtigste ist.

4/10

Mit Come whatever may nimmt die Feuertaufe also langsam sein Ende und irgendwie bin ich sogar froh darüber, denn so wirklich kann ich mich mit dieser Platte einfach nicht anfreunden. Der 7-Minuten-Track passt ganz gut als vorletzter Song, denn irgendwie nimmt die Story somit ein offenes Ende an. Die stilistischen Einflüsse in diesem Song sind weit reichend, d.h., dass Iced Earth es noch einmal schaffen, ihr ganzes potentielles Können in einen Song zu packen. Nicht der Überhammer, aber ein würdiger Abschluss der Platte.

8/10

Epilogue stellt dann abschließend das Outro dar. Genauso wie Song 1 handelt es sich auch hierbei um nichts Besonderes. Ein reines Instrumental, das ein wenig orientalisch anmutet, aber nicht wirklich überzeugend daher kommt. Sicher nicht schlecht gespielt, aber einfach nur überflüssig.

3/10

So, das war's. Platte durchgehört und was soll man sagen. Hier bleibt ein eindeutig fahler Nachgeschmack zurück. Natürlich werden die Konzept-Alben-Freaks jetzt wieder lauthals schreien, dass man bei einer solchen Platte nicht die Songs einzeln bewerten darf und kann, sondern das Album als Gesamtes sehen muss. Da haben sie natürlich recht, doch da mir der lineare Erzählstrang auf dieser CD doch ein wenig abgegangen ist, habe ich mich dazu entschieden, auf jeden Titel einzeln einzugehen. Das Album als Gesamtes ist für mich nicht mehr als Durchschnitts-Kost, die sich mir nicht wirklich erschließen will. Die Idee hinter den beiden letzten Iced-Earth-Platten war wirklich gut, doch die musikalische Umsetzung lässt meiner Meinung nach doch zu Wünschen übrig.

The crucible of man ist für mich eines der schwächeren Alben der Iced Earth-Diskographie. Es hat einige Höhepunkte vorzuweisen (zB I walk alone), doch die vielen Durchhänger können dadurch einfach nicht wettgemacht werden. Wenn man sich Alben von anderen Künstlern dieses Genres ansieht, muss man einfach neidlos anerkennen, dass Jon Schaffer am Zenit seiner Kreativität angekommen ist. Schade, aber mehr als wirklich ganz knappe 3 Sterne hat The crucible of man einfach nicht verdient'

PS: Ich wollte zuerst nur 2 Sterne vergeben, doch die geniale Story dahinter, hat mich dann doch noch zu einem zusätzlichen Stern bewogen!
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 6, 2009 12:37 AM MEST


New Metal Leader (Ltd.ed.)
New Metal Leader (Ltd.ed.)
Preis: EUR 12,49

8 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ross the Boss ist wieder da..., 19. August 2008
Rezension bezieht sich auf: New Metal Leader (Ltd.ed.) (Audio CD)
Diese Meldung hat mich wirklich umgehauen: Der Ex-Manowar und -Dictators-Gitarrist hat eine neue Platte am Start. Ein sogenanntes "Solo-Album". Der Langzottel-Metaller hat eine kleine Band um sich geschart, die gesamte Gruppe nach sich selbst benannt und gleich zusammen ein gesamtes Album eingespielt, das den großspurigen Titel "New metal leader" trägt. Die Namensgebung der Band scheint ja nicht gerade originell, doch sie zeugt nicht von der Einbildung des Masterminds, sondern die Plattenfirma wollte es so, da somit ein gewisser Bekanntheitsgrad von vorn herein gegeben ist. Denn welcher anständige Metaller kennt Ross the Boss nicht?

Um sich hat er drei deutsche Musiker geschart, die zwar nicht gänzlich Unbekannte sind, doch bis dato nicht wirklich viel Erfolgreiches auf die Beine gestellt haben. Frontmann und Shouter Patrick Fuchs gehört sicherlich zu den besseren seines Faches und erinnert auch manchmal an Manowar's Eric Adams, doch wirklich erreichen kann er diese nicht.

Den Vergleich mit Manowar wird sich Ross the Boss aber gefallen lassen müssen, auch wenn selbiger sagt, dass der diesem bald überdrüssig geworden ist. Und irgendwie ist er auch selbst daran schuld, denn das Cover-Artwork der Platte erinnert einen beinahe 100-prozentig an die Veröffentlichungen der wagnerischen Fanatiker zurück. Der Schriftzug hat totale Ähnlichkeit mit dem von Manowar und auch der auf die kämpfende Meute zufliegende Adler zeugt nicht gerade von Eigenständigkeit.

Aber lassen wir das, denn in erster Linie geht es ja um die Musik. Und diese ist im Großen und Ganzen nicht schlecht geworden, auch wenn Ross the Boss klingt wie eh und je. Innovations-Preis ist damit keiner zu gewinnen und auch textlich trieft das Klischee-Gelee an allen Ecken heraus. Songtitel, wie "Blood of knives" und "Death and glory" sind einfach schon ein wenig abgegriffen und ausgelutscht, um damit heutzutage noch wirklich überzeugen zu können. An der musikalischen Seite gibt es nicht wirklich viel auszusetzen. Das gesamte Album klingt wie aus einem Guss und wurde hervorragend produziert. Nur irgendwie klingt das Songmaterial schon ein wenig bekannt, denn "New metal leader" ist im Prinzip eine einzige Mischung aus 80er-Metal, klischeehaften True-Metal-Texten und diversen Glam-Rock-Einflüssen. Nicht mehr, aber auch nicht weniger...

Ross the Boss legen mit "New metal leader" ein durchschnittliches Metal-Album vor, an dem es auf der einen Seite nicht wirklich viel auszusetzen gibt, doch auf der anderen Seite auch nichts Besonderes dran ist, das es ein richtiger Meileinstein werden könnte.

3 Sterne für den Boss und seine deutsche Mannschaft...


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