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Beiträge von Thomas Naefe
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Rezensionen verfasst von
Thomas Naefe "thomas_naefe" (Darmstadt)
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Point de Suture
Point de Suture

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen melancholisch, melodisch, elektronisch, tanzbar, POP, 18. Dezember 2008
Rezension bezieht sich auf: Point de Suture (Audio CD)
Das schöne an Mylene Farmer ist, daß sie den Spagat beherrscht einen nicht mit extrem gewollten Stilwechseln zu schockieren, aber trotzdem soviel Evolution in ihrer Musik einfließen zu lassen, daß es nicht langweilig wird. So gibt es hier ein paar sehr tanzbare elektronische Tracks und auch wieder die typischen Balladen.

Die erste Single "Degeneration" ist für manche vielleicht etwas arg technoid, aber spätestens wenn man mal in den Genuss des gewohnt genialen Videos kommt, passt wieder alles zusammen.

Die zweite Single "Apelle mon Numéro" plätschert beim ersten Mal hören ein wenig vor sich hin, aber entwickelt sich nach mehrmaligem anhören zum absoluten Ohrwurm der einem den ganzen Tag im Kopf rumschwirrt.

"C' Est Dans L' Air" fängt etwas technoid an, hat dann aber einen absolut genialen Pop-Refrain. Mein Lieblings-Song des Albums. Das wird "Live" bestimmt der Hammer schlechthin.

"Reveiller Le Monde" oder "Sextonik" wären für mich Kandidaten für die 3. Single. Tolle uptempo Pop-Nummern mit schönem Refrains.

"Paradis Inanimé" ist ein typischer Mylene Farmer "Rock Popsong", der auf keinem ihrer Alben fehlen darf.

"Je M' Ennuie" würde ich als klassischen Synthpop-Song bezeichnen. Melodisch, elektronisch, tanzbar.
Das Duett mit Moby "Looking for my name" hätte ich persönlich nicht unbedingt gebraucht, da Mobys Stimme meiner Meinung nach nicht zu Mylene passt. Das ist aber natürlich Geschmackssache. Der Song ist trotzdem sehr gut.

Die wunderschönen Balladen "Point De Suture" und "Si J' Avais Au Moins ..." sind für die melancholischen Momente zuständig.

Unterm Strich: Perfekter Pop, der in englisch gesungen sicher auch international mehr Fans finden würde. Aber andererseits macht ja genau das den Reiz bei Mylene Farmer aus: Es hört halt nicht jeder und ich freue mich über jede Veröffentlichung wie ein kleines Kind...


Drowning in Berlin
Drowning in Berlin

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Purer Achtziger New Wave, 18. Dezember 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Drowning in Berlin (Audio CD)
Wer nach einer wirklich typischen Achtziger New Wave Platte sucht, hat sie hiermit gefunden. Die Instrumentierung ist typisch für diese Zeit: Konventionelle Rock-Besetzung (Gitarre, Bass, Drums) mit einem Keyboarder, der allerdings für das Salz in der Suppe sorgt und den typischen Sound prägt. Die Highlights sind natürlich die "Hits" Drowning in Berlin und Amour Amour. Auch die anderen Titel sind gut hörbar, aber fallen deutlich ab. Daher nur 4 Sterne. Über die Bonus-Tracks habe ich mich allerdings sehr gefreut. Vor allem über die 12" Version von Amour Amour, da ich leider meine Original-Maxi irgendwann verkauft habe :-(


Quartet (+ Bonus Tr)
Quartet (+ Bonus Tr)
Preis: EUR 16,01

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mainstream Produktion mit Highlights, 18. Dezember 2008
Rezension bezieht sich auf: Quartet (+ Bonus Tr) (Audio CD)
Quartet kommt nicht an die Genialität des Vorgängers "Rage in Eden" ran. Produzent George Martin hat das Album sehr glatt und massentauglich produziert. Natürlich sind trotzdem hervorragende Songs vertreten, aber die kühle, melancholische Atmosphere fehlt mir. Meine Anspieltips sind die genialen "Visions in blue", "When the scream subsides", "We came to dance" und die experimentellen Bonustracks, die seinerzeit die Single B-Seiten waren. Hier erkennt man wieder die "wahren" Ultravox :-)

QuartetQuartetQuartet [US-Import]


Midge Ure - Rewind: The Greatest Hits Tour
Midge Ure - Rewind: The Greatest Hits Tour
DVD ~ Midge Ure
Preis: EUR 20,93

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Enttäuschung pur, 23. Juli 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zugegeben, ich bin eigentlich eher Ultravox und Visage Fan, aber das Tracklisting hat mich dann doch dazu bewegt eine Solo-Performance von Mastermind Midge Ure zu kaufen. Das hätte ich besser nicht getan!
Die sehr gitarrenlastigen Umsetzungen der Meisterwerke "Fade to grey", "Hymn" oder "Lament" sind nicht nur langweilig, sondern haben mich sogar genervt. Der Gipfel war dann "Vienna" mit einem mittelmäßigem Gastsänger. Das will doch keiner hören, denn eigentlich macht doch - neben den genialen Sounds - gerade die geniale Stimme von Midge Ure die besondere Atmosphere bei diesem Geniestreich aus. Beides fehlt hier komplett. Einzig ein Lied konnte mich begeistern: "The Voice".

Ich habe Midge Ure letztes Jahr "acoustic" in Köln gesehen und muß sagen, da hat er auch deutlich besser gesungen als auf dieser DVD. Da haben mich aufgrund des Gesangs sogar die Ultravox und Visage Tracks begeistern können, obwohl er sie alleine mit Akustikgitarre spielte. Das war dann halt was ganz anderes...


Hard Candy
Hard Candy
Wird angeboten von hardliner-music
Preis: EUR 4,98

1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Besser als befürchtet, 28. April 2008
Rezension bezieht sich auf: Hard Candy (Audio CD)
Ich habe Furchtbares erwartet als ich von Timberlake und Timbaland erfuhr. Gott sei Dank gibt es aber doch noch ein paar Stücke die nach Madonna klingen (Heartbeat, Miles away, Dance2night, Devil Wouldn't Recognize You). Auch ein paar Stücken, die zwar eher untypisch sind, kann ich trotzdem etwas abgewinnen, da sie irgendwie doch nach Madonna klingen (She's not me, Increrdible, Spanish Lesson, Voices). Was ich überhaupt nicht brauche sind irgendwelche dämlichen "Rap-Einlagen". Schon garnicht bei Madonna. Aus diesem Grund finde ich auch die Stücke Candy Shop, 4 Minutes und Beat goes on trotz sehr schöner Parts nahezu unerträglich. Das hat nichts mehr mit Madonna zu tun und ich weiss nicht was das soll. Ich glaube nicht, daß pubertäre Vorstadt-HipHop-Kids auf 50-jährige Bitches stehen. Ich habe mir übrigens aus den Titeln die RAPs rausgeschnitten; dann sind sie trotz Timberlake OK. Sein Gesangspart ist ja zugegebenermassen ganz nett.

Der Sound des Albums ist zwar teilweise ganz nett, aber Timbaland war vielleicht vor 2 Jahren cool und neu. Mittlerweile kräht da kein Hahn mehr nach. Da war mir der Retro-Disco-House-Stil von "Confessions" wesentlich lieber. Vor allem hat das besser zur "Queen of Pop" gepasst.

Ganz schlimm finde ich das Cover und das Booklet. Das Cover ist fast eins zu eins bei Mylene Farmer (Les Mots) geklaut. Da war es allerdings wesentlich stilvoller. Das Booklet ist einfach nur tierisch langweilig und das Outfit ist das billigste, daß ich jeh an Madonna gesehen habe (und da gabs bekannterweise viele).

4 Sterne gebe ich trotzdem gerade noch, denn wenn man das Album ein paarmal gehört hat gewöhnt man sich an die nervigen Stellen und schließlich ist selbst ein schwaches Madonna-Album noch besser als die meisten anderen Veröffentlichungen aus der "Dance-Pop" Ecke.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 29, 2008 12:59 AM MEST


Mylène Farmer - Avant Que L'Ombre À Bercy (2 DVDs)
Mylène Farmer - Avant Que L'Ombre À Bercy (2 DVDs)
DVD ~ Mylène Farmer
Preis: EUR 20,06

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Konzert der Superlative, 30. November 2007
Eigentlich ist bereits alles gesagt. Ich kann nur noch hinzufügen, daß Weltstars wie Madonna, Robbie Williams, Jennifer Lopez oder Kylie Minogue bezüglich Inzenierung bei Madame Farmer noch viel lernen können.

Zu erwähnen ist auch noch, daß Mylene Farmer schon immer einen Hang zum Sakralen und Mystischen hatte, was auch live konsequent umgesetzt wird. Nicht nur der "Gläserne Sarg" mit den "Trägern in Mönchskutte" und der "Vorhang" aus einer barocken Holzvertäfelung, sondern auch die Mittelbühne in Form eines "fast" keltischen Kreuzes, daß über eine Bogenbrücke mit der Hauptbühne verbunden ist und durch das Licht in ein überdimensionales Kirchenfenster verwandelt wird. Bombastisch! Und das ohne kitschiges Hollywood- oder Disco-Chi-Chi. Alles sehr, sehr stylisch und atmosphärisch. Auch das Bonus-Material ist (trotz teilweise fehlender Untertitel) sehr Sehenswert.

Ich glaube ich habe die erste halbe Stunde mit offenem Mund und Dauergänsehaut vor dem Beamer gesessen. Unglaublich! Ich frag mich nur, wie sie das noch toppen will.

Übrigens sind die anderen Live-DVDs auch sehr zu empfehlen. Am besten allerdings bevor man diese hier sieht...


Absolute Garbage -- Special Edition
Absolute Garbage -- Special Edition

19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Abschiedsalbum?, 6. August 2007
Im Gegensatz zu meinem Vorgänger finde ich diese "Single Collection" sehr gelungen und insgesamt vermitteln Garbage hier eine gute Gesamtübersicht ihrers Schaffens, die auch für Neueinsteiger gut geeignet ist. Zwar gefallen mir die beiden ersten Alben auch wesentlich besser als die letzten beiden, aber dennoch muss man anerkennen, dass sich die Band weiterentwickelt hat. Und genau hier liegt auch die Besonderheit von Garbage. Man kann sie nicht in eine Schublade stecken, da sie absolut "open minded" sind. Sie wagen sich genauso an klassischen Rock, wie auch an Punk, Pop, Wave und eben auch an diverse Electro-Richtungen bei den Remixen. Ich finde die Remixe übrigens sehr gut gelungen und von "gewollt und nicht gekonnt" kann hier wirklich nicht die Rede sein. Immerhin haben sich Garbage für die Remixe die Creme de la creme ausgesucht: Massive Attack, felix da housecat, chrystal method, todd terry, timo maas, etc. Das sind ja alles feste Größen in den Clubs. Ich kann allerdings verstehen, dass man mit den Remixen nix anfangen kann, wenn man eben nichts mit Electro-Musik am Hut hat. Für mich beweisen Garbage mit den Remixen nur einmal mehr, dass sie für alles offen sind und ihre Musik auf verschiedene Weise "funktioniert". Trotzdem muss ich sagen, dass auch ich mich mehr gefreut hätte, wenn man die 2. CD genutzt hätte um entweder die Singles vollständig zu veröffentlichen (es fehlen z.B. Subhuman, Androgyny und Breaking up the girl) oder noch besser die genialen B-Seiten als Bonus draufzumachen. Mir gefällt allerdings garnicht , dass mir dieses Album das Gefühl vermittelt das Letzte von Garbage zu sein?!

Zu den einzelnen Titeln muss ich glaube ich nichts weiter sagen, außer zu dem neuen Stück "tell me where it hurts". Das ist ein sehr eingängiger chartkompatibler Popsong bei dem alle Fans auf ihre Kosten kommen, die auch die etwas seichteren Stücke von Garbage mögen, wobei der Song weder die Tiefe von "milk", noch die melancholie von "you look so fine" hat. Wer mehr auf die rauhen gitarrenlastigen Songs steht, wird den Song wahrscheinlich recht langweilig finden. Den Remix von "It's all over but the crying" finde ich persönlich genial. Das Stück war eh schon das Highlight des letzten Albums und dieser Remix wertet den Song nochmal auf. Ein perfekter "closer" für das Lebenswerk einer Band, die viel frischen Schwung in die größtenteils sehr fade Musikszene der 90er gebracht hat. Danke Shirley, Butch, Duke und Steve. Ich bin gespannt ob, und wenn ja, wie es weitergeht.


Dependence
Dependence
Preis: EUR 15,78

3.0 von 5 Sternen Große Enttäuschung, 3. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: Dependence (Audio CD)
Leider kann Dependance nicht an die geniale Autotunes anknüpfen. Und schon garnicht an die 4 Bonustracks auf Maxi. Die experimentellen Sounds stören mich nicht wirklich. Ich hätte mir nur gewünscht, daß der frische Wind nicht auf Kosten der Melodischen Refrains und der zauberhaften Stimme von Holger Wobker ginge. Die 3 Sterne gibts für Little Italian feeling, Middle of the night, Ims Graue Werk und das bereits im Orginal geniale Für immer.

Mein Tip: ich habe mir eine Playlist mit den 4 Stücken und den genialen Bonustracks der letzten Releases zusammengestellt. Das ist ein geniales virtuelles Album...

Traumhaft wäre natürlich ein deutschsprachiges Album im Stil von Autotunes gewesen - vielleicht das nächste mal?!? Mach auf jeden Fall weiter Holger!


Damage
Damage

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überraschend Elektronisch, 27. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Damage (Audio CD)
Ich muß zugeben, daß ich Angst hatte, daß das dritte Album noch rockiger werden würde als der Vorgänger "Kokopelli". Zum Glück passierte genau das Gegenteil: Der Sound erinnert deutlich mehr an "Resist". Leider fehlt zwar ein Energie-Ausbruch wie "Catch" oder "Hungry", aber es gibt echte Highlights wie zum Beispiel der Opener "Damage" oder auch "Marching orders". Insgesamt klingt das Album wesentlich erwachsener und eingängiger, aber auch schwerer und düsterer als die Vorgänger. Teilweise könnte man es als "progressiven Synthpop" statt "Trip Hop" bezeichnen (was mir sehr gut gefällt). Ich kann das Album nur jedem empfehlen der "Resist" super findet und dem "Kokopelli" zu schrammelig und rockig war.

Ich freue mich schon jetzt auf das Konzert, denn düstere, fette Synth-Sounds mit starker Stimme sind genau mein Ding...


Hope
Hope
Wird angeboten von EliteDigital DE
Preis: EUR 48,95

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zeitlos - Genial - Individuell - 10 Sterne, 11. Juli 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hope (Audio CD)
Auf keine CD passen diese Adjektive besser. Eine Mischung aus Pop, Rock & Classic mit einer kaum zu beschreibenden Instrumentierung (Orchester, Gitarren, Synthesizer).

Während Queen in den 70ern mit ihrem "Bombast-Rock" begeisterten, könnte man Klaatu's Album "Hope" "Bombast-Pop" nennen. Die Vergleiche mit den Beatles sollte man allerdings etwas spezifizieren, denn mit "Help" oder "She loves you" hat das nicht viel zu tun. Wenn, dann eher Songs wie "Eleanor Rigby" oder "Yellow Submarine" waren Klaatu wohl Inspiration. Man muß aber ganz klar sagen, daß Klaatu etwas absolut eigenständiges geschaffen haben und der Vergleich mit den Beatles nur aus der Verzweflung heraus kommt, nichts vergleichbares finden zu können.

Ich kann mich noch erinnern, als mein großer Bruder damals diese Platte kaufte, weil er auch dem "Beatles-Mysterium" verfallen war. Als ich die Platte dann erstmals hörte, war ich völlig überwältigt. Musik wie vom anderen Stern. Endlich mal etwas ganz anderes neues. Ähnlich ging es mir nur bei Jean-Michel Jarre's "Oxygene".

Um allen Titeln gerecht zu werden, eine kurze Einzelbeschreibung der Songs:

"We're off you know" könnte in der Tat von den Beatles sein und ist ein tolles Intro für diese CD, da man schon einen validen "Appetizer" bekommt. Bereits hier fällt einem die abwechslungsreiche Instrumentierung positiv auf.

"Madman" ist für mich das schwächste Stück von "Hope". Gewöhnlicher Siebziger-Rock mit nervigem Gitarrensolo. Dafür aber mit schönen Gesangspassagen.

"Around the Universe" ist für mich das absolute Highlight des Albums. Eigentlich sogar eins der absoluten Highlights überhaupt. Der Song erzählt eine Geschichte über eine Reise ins All und noch nie habe ich eine bessere musikalische Umsetzung dieses Themas gehört. Sphärische Klänge, pure Energie, andächtige Passagen. Noch habe ich mehr gewünscht es gäbe eine "Extended Version" von einem Song, denn die 5 Minuten sind viel zu schnell vorbei.

"Long live Politzania" ist sicher der abgefahrenste Song. "Bizarr" hat es schon ganz gut getroffen. Supertramp meets Queen meets Bach meets Beethoven meets Pink Floyd.

"The loniest of Creatures" mit monumentalem Kanon-Gesang, Bach-esque Sequenzer im Hintergrund und der vollen Klaatu-Instrumentierung ist der Auftakt zum großen Finale der letzten 4 Songs!

"Prelude" ist sehr orchestral und instrumental. Wenn man irgendwas mit Klassik anfangen kann, wird man dieses Stück lieben. Ich liebe es. Teilweise erinnert es mich an eine Nationalhymne oder einen slawischen Marsch.

"So said the Lighthouse Keeper" ist ein perfekt arrangierter Pop-Song der Extraklasse. Könnte auch Inspiration für ABC's "Lexicon of love" gewesen sein.

Zum Schluß der Titelsong "Hope". Er paßt perfekt zum vorherigen Track und baut auch auf diesem auf. Hier werden auch wieder Beatles-Einflüsse deutlich ohne zu deutlich zu werden. Am Ende gibts nochmal Zitate vom Intro...

Schade nur, daß das geniale "Calling Occupants" auf dem viel schwächeren, rockigerem, aber dennoch empfehlenswerten ersten Album von Klaatu ist, da es eigentlich besser auf "Hope" passen würde. Diesen Song muß man einfach haben, also auch das erste Album kaufen...
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 29, 2011 8:39 PM CET


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