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Rezensionen verfasst von
Ein Kunde
(VINE®-PRODUKTTESTER)   

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Keksausstecher Hund, Dackel 8,2 cm r4 Edelstahl spülmaschinengeeignet
Keksausstecher Hund, Dackel 8,2 cm r4 Edelstahl spülmaschinengeeignet
Wird angeboten von Hans-Blank-Haushaltswaren "Preise inkl. MwSt."
Preis: EUR 4,50

5.0 von 5 Sternen Süß!, 5. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Toller Keksausstecher! Schwänzchen kann ohne Probleme mit ausgestochen werden. Die Form bleibt beim Backen erhalten und es kommen niedliche Dackelkekse aus dem Ofen! Fairer Preis und schneller Versand! Gerne wieder!


Kein Titel verfügbar

2.0 von 5 Sternen Geht so, 20. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Im Großen und Ganzen erfüllt die Waage ihren Zweck, sie hat aber auch einige Schwächen und ist leider ziemlich billig verarbeitet. Vorrangig bestellt habe ich mir das gute Stück, weil sie bis zu 5 kg wiegen kann, herkömmliche Waagen schaffen meist ja nur 3 kg. Allerdings ist das mit Wiegen nicht immer unproblematisch. Schaltet man die Waage ein zeigt sie nicht immer 0 an, sondern gern mal schon 34 g oder irgendeinen anderen Phantasiewert. Korrigieren kann man das über die Tara-Funktion, klappt aber auch nicht immer gleich. Dasselbe passiert, wenn das Gewogene wieder herunter genommen wird, oft bleibt dann irgendein Wert stehen. Das weckt bei mir Zweifel, ob hier auch immer richtig gewogen wird. Da ich meist Werte größer 2 kg bestimme und keine 100% genauen Angaben benötige, fallen diese Abweichungen nicht so ins Gewicht, will man jedoch exakte und kleinere Mengen ermitteln, würde ich von diesem Produkt abraten. Zudem verstellt sich nach einem Wiegevorgang auch mal die gewählte Einheit und man muss aufpassen, dass man keine Unzen abwiegt. Außerdem hält die Klappe des Batteriefaches nicht, ich muss sie mit Klebefilm fixieren.
Der günstige Preis macht diese Mängel nicht wett. Wer eine Waage für den häufigen Gebrauch in der Küche sucht, sollte eine andere nehmen. Da gibt es sicher bessere zum einem ähnlichen Preis. Ich werde meine behalten, aber nur solange bis ich eine andere gefunden habe


Jamie's Comfort Food
Jamie's Comfort Food
von Jamie Oliver
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 19,99

4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Überraschend!, 12. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Jamie's Comfort Food (Gebundene Ausgabe)
Bei Comfort Food, also Wohlfühlküche, denke ich immer zuerst an deftige Eintöpfe, Schmorgerichte usw. Daher war ich ziemlich überrascht und zunächst auch gar nicht so begeistert, als ich festgestellt habe, dass von diesen Gerichten gar nicht so viele im Buch vertreten sind. Gegliedert ist das Buch in fünf Kapitel, angefangen mit Nostalgia, Good Mood Food und Pick me up über Ritual und Guilty Pleasures bis hin zum Abschluss mit Sweet Indulgence. Dabei erschließt sich zumindest mir nicht immer ganz nach welchen Kriterien ein Rezept einem bestimmten Kapitel zugeordnet wird. Die Herkunft der Rezepe ist breit gestreut. Es gibt Gerichte britischen, asiatischen, ghanaischen, italienischen, französischen, polnischen und sogar deutschen Ursprungs. So kann man sich u.a. eine echt englische Giant Sausage Roll, japanische Gyoza (gefüllte Teigtaschen), Groundnut Stew aus Ghana, Gnocchi mit Kürbissoße, Bouillabaise, polnische Bratwurst (selbst gewurstet natürlich) oder eine Schwarzwälder Kirschtorte schmecken lassen. Es gibt günstige Rezepte wie Hühnersuppe, gegrilltes Käsesandwich oder mit Weißkraut gefüllte Piroggen. Wer aber mal richtig edel kochen möchte, der kann sich an Filet Wellington, Spaghetti Vongole oder der Lasagne mit Entenfleisch ausprobieren. Auch für Vegetarier ist gesorgt. Fleischlos glücklich wird man mit Gemüselasagne, Super Food Salad oder deftig, käsigen Gnudi (Ricottaklöschen). Als süßen Abschluss kann man noch einen hausgemachten Marshmallow naschen oder sich ein Stück Apple Pie gönnen.
Gemeinsam haben die Rezepte v.a. eines. Sie erfordern viel Zeit und Planung und mitunter auch einigen Arbeitseinsatz. Jamie Oliver betont bereits im Vorwort, dass dieses Buch das genaue Gegenteil zu 30 oder 15 Minute Meals darstellt. Kochen und zubereiten wird hier ausgiebig zelebriert. Kaum eines der Rezepte wird man an einem Wochentag abends zubereiten können oder wollen. Manche Gerichte verlangen vllt auch übertrieben viel Zeit. Ob man wirklich mal 12 Stunden eine Schweineschulter im Ofen überwachen will, sei mal dahingestellt. Auch in diesem Buch trägt Mr. Oliver der starken öffentlichen Kritik Rechnung, die seit einiger Zeit in Großbrittanien an Promiköchen geübt wird, nämlich, dass ihr Essen zu unausgewogen und kalorienreich sei. Deshalb gibt es ein Kapitel mit Nährwertangaben zu allen Rezepten. Außerdem jede Menge Hinweise, sich nur ab und zu mal mit einem tollen Essen zu verwöhnen und ansonsten etwas kürzer zu treten. Mein zweiter Kritikpunkt an dem Buch sind die Personenanzahlen für die gekocht werden soll. Die meisten Gerichte sind für 6-8, nicht selten auch für 12-14 berechnet. Klar, es sollen Festtagsgerichte sein, wenn man auchmal Gäste bewirtet. Aber für 14 Leute koche ich eher nicht. Das Runterrechnen ist lästig und die Portionen sind generell etwas überdimensioniert. Ansonsten bin ich jedoch durchwegs begeistert von dem Buch und habe auch schon das Winter Nights Chili nachgekocht. Es war wirklich sehr, sehr gut und die 5 Stunden Wartezeit haben sich voll gelohnt!


Isa Does It: Amazingly Easy, Wildly Delicious Vegan Recipes for Every Day of the Week
Isa Does It: Amazingly Easy, Wildly Delicious Vegan Recipes for Every Day of the Week
von Isa Chandra Moskowitz
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 19,99

20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Isa kann's ...., 15. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
...und wir auch! Vorne weg muss ich sagen, wir leben nicht strikt vegan, versuchen aber v.a. Fleisch- und auch andere tierische Lebensmittel auf unserem Speiseplan zu minimieren. Mit Hilfe der tollen Rezepte von Isa Chandra Moskovitz ist das auch kein Problem. Alle Gerichte hören sich schon beim ersten Durchlesen gut an und sehen auf den etwas retro gehaltenen Fotografien auch lecker aus.
Bisher schon ausprobiert habe ich:
Wild Rice Soup with Brownes Seitan Strips (Gemüsebrühe mit Wildreis und Bohnen)
Olive Angel Hair with Seared Brussels Sprouts (Capellini mit Rosenkohl - Walsnuss - Oliven - Sauce)
Chana Masala (Kichererbsencurry)
Chandra Malai Kofta (indische Kicherbsenbällchen mit nussiger Kormasauce)
Rosemary - Chocolate Chip Cookies (mmmhhh!!)
Und was soll ich sagen? Alles war unkompliziert zuzubereiten und hat einfach köstlich geschmeckt!! Besonders gut waren die Chandra Malai Kofta in ihrer aromatischen, cremigen Sauce. Aber das absolute Highlight waren die Schoko - Cookies. Ich war ja zuerst etwas skeptisch - backen ohne Ei? Kann das klappen? Und wie! Der Teig fühlt sich an, riecht und schmeckt wie ganz "normaler" Keksteig und das Endergebnis war einfach umwerfend. Köstliche Cookies, außen knusprig, innen weich. Ich kann die kleinen Dinger gar nicht genug loben, das wird sicherlich mein Lieblingsrezept für Schokokekse, vegan und nicht vegan. Ich backe bereits die dritte Ladung, die anderen waren innerhalb weniger Tage verputzt! Auf meiner Bald - Ausprobieren - Liste stehen noch u. a. noch quasi alle der meist asiatisch angehauchten Getreidesalate, das Bohnenchili mit Maismuffins, Nirvana Enchilada - Auflauf, die drei verschiedenen vegetarischen Burger und nach dem großen Erfolg mit den Keksen auch viele süße Sachen, wie der Schokoladenzucchinikuchen oder die Lemon - Lemon - Cookies.
Bisher haben auch alle rezepte anstandslos hingehauen, d. h. keine Fehler bei den Mengenangaben, was ja immer super ärgerlich ist.
Ms. Moskovitz legt bei ihren Rezepten v.a. großen Wert auf Gemüse und dessen korrekte und schmackhafte Zubereitung. Würzen und die Kombination von Aromen sind ihre großen Stärken. Die Autorin kopiert nicht einfach Speisen aus der herkömmlichen Küche mit Hilfe von zig Ersatzprodukten, nein, sie kreiert eigenständige fleischlose Gerichte, die super schmecken. Rezepte á là Seitangeschnetzeltes mit Sojasahnesauce gibt es daher (Gott sei Dank) keine. Tofu, Seitan und Tempeh kommen zwar auch in verschiedensten Varianten vor, spielen aber insgesamt eher eine Nebenrolle. Eingeteilt ist das Buch in verschiedene Themenkapitel wie Suppen, Pasta und Reis, Sachen, die man mit der Hand essen kann, Frühstück usw. Wobei Frühstück für den deutschen Geschmack eher ein zweites Dessertkapitel sein dürfte. Hauptsächlich Pancakes, Waffeln u.ä. Eingeleitet wird das Ganze mit einem Grundlagenkapitel, das das richtige Küchenequipment, Zubereitungstechniken, Ersatzlebensmittel bei Allergien und noch einiges mehr behandelt (z. B. Vegan Butchery also wie man richtig Tofu schneidet ;))
Alle Mengenangaben im Buch sind in Imperial Units angegeben, will man also schnell und korrekt damit arbeiten empfiehlt es sich amerikanische Messlöffel und Messbecher für Cups zuzulegen. Es gibt zwar eine Umrechnungstabelle in g und ml, aber aufgrund der krummen Zahlen ist sie etwas sperrig zu benutzen.
Was man bei Isa Chandra Moskovitz wissen muss, sie kocht zwar vegan und das ausgesprochen gut, aber auf keinen Fall Diät und nur bedingt vollwertigt. Ich persönlich finde das gut, weil einem hier kein zusätzlicher Lifestyle aufgezwungen wird, den man nicht will. Außerdem sind so ca. 95 Prozent der Zutaten in meinem lokalen Supermarkt/Dicounter oder im Drogeriemarkt mit Reformkostabteilung erhältlich.
Zum Schluss kann ich mich nur dem Klappentext anschließen. Das Buch ist eine Bereicheerung für jeden veganen oder vegetarischen Haushalt, für alle, die einfach weniger Fleisch essen wollen oder auch nur ein paar neue Inspirationen für ihre Küche suchen.
Ich kann das Buch nur voll empfehlen!!


Der Selbstversorger: Mit zahlreichen Infos und Anleitungen
Der Selbstversorger: Mit zahlreichen Infos und Anleitungen
von Wolf-Dieter Storl
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 19,90

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Interessant, 8. November 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
"Der Selbstversorger" ist ein sehr interessantes Buch, in dem Wissen über die heimische Flora und zugleich die wechselhafte Lebengeschichte des Autors miteinander verwoben werden. Im Krieg aufgewachsen und mit den Eltern anschließend in den Westen geflohen lernt Wolf-Dieter Storl früh den Wert von Lebensmitteln kennen und lernt in schweren Zeiten zu improvisieren. Nachdem die Familie in die USA ausgewandert ist, findet sich der jugendliche Autor plötzlich in einer Gesellschaft des Überflusses wieder, die sich jedoch bereits weit von der Natur und der Zubereitung von frischen Lebensmitteln entfernt hat und somit in krassem Gegensatz zu allem steht, was er bis jetzt gewohnt war. Nach eine Gärtnerlehre und einem Ethnologiestudium zieht er schließlich einige Jahre als naturverbundener Hippie durch Amerika, Europa und Indien und vertieft so theoretisch und praktisch seine Kenntnisse zur Selbstversorgung aus der Natur. Schließlich lässt er sich mit seiner Familie in einem Einödhof im Allgäu nieder, wo er eine Art Selbstversorger Nirvana aufbaut und auch heute och lebt. Soweit zur Lebensgeschichte.
Im praktischen Teil, der jedoch immer mit der Vita verwoben wird, wird so gut wie alles angesprochen, was der ambitionierte Hobbygärtner oder eher Bauer(?) braucht. Dazu zählen Nutzpflanzen und deren richtiger Anbau, Unkräuter und deren Bekämpfung, Düngung, giftige, essbare und nützliche Wildpflanzen, Schädlinge und Nützlinge aus dem Tierreich. Zur identifikation der Wildpflanzen stehen grüne Schattenzeichnungen und z. T. Fotos zur Verfügung. Das Buch liest sich gut und liefert viele interessante Informationen. Es ist stark darauf ausgerichtet der heutigen Gesellschaft die Natur wieder näher zu bringen und ihr die Scheu vor der "Wildnis" zu nehmen. Mir hat besonders gut gefallen, dass der Autor den Fuchsbandwurm, vor dem mir als Kind immer so viel Angst gemacht wurde, als so real bezeichnet wie das Einhorn. Seitdem traue ich mir wieder Beeren vom Waldrand zu essen ;). Als Anleitung zum autarken Leben taugt es jedoch nur bedingt. Es wird zwar jedes Thema angesprochen, jedoch keines ausführlich genug. Außerdem ist es meiner Meinung nach heute nochmal deutlich schwieriger so ein Aussteiger Leben zu beginnen, als Anfang der 1980er Jahre. Günstige Bauernhöfe mit genügend Land dürften heute schwer zu finden sein. So ist das Buch für mich eher eine Anregung wieder mehr in die Natur zu gehen und dann von einem eigenen Selbsversorger leben zu träumen, als ein Ratgeber dieses Auch konkret umzusetzen.


Philips HP6420/00 Epilierer Satinelle, weiß/rosa
Philips HP6420/00 Epilierer Satinelle, weiß/rosa
Preis: EUR 24,49

1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen In Ordnung, 5. Juni 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Der kleine, reine Trockenepilierer von Philips ist für den Preis in Ordnung und eignet sich als Einsteigergerät. Akku besitzt der Epilierer leider keinen, das Kabel ist jedoch einigermaßen lang, sodass man eigentlich relativ problemlos arbeiten kann. Eher problematisch empfinde ich, dass er über keine Eigenbeleuchtung in Form einer kleinen LED - Lampe o. ä. verfügt, was doch bei der "Härchensuche" immer sehr praktisch ist. Das Gerät verfügt über zwei Leistungsstufen und ist in beiden ziemlich laut, was aber bei fast allen Epilierern der Fall zu sein scheint, so auch bei meinem Vorgängermodell von Braun.
Nun aber zum Ergebnis: Auch in Stufe 2 war es mir nicht möglich ein flächendeckend haarfreies Ergebnis zu erzielen. Epiliert habe ich dabei nur die Beine, da das Gerät eigentlich auch nur dazu gedacht ist und über keinen Aufsatz für Achseln und Bikinizone verfügt. Speziell Probleme macht das Gerät in kurvigen Bereichen wie Knie oder Knöchel, hier ist es so gut wie unmöglich alle (auch längere) Haare zu erwischen. Nach einer guten halben Stunde habe ich das Experiment dann mit einem einigermaßen zufriedenstellenden Ergebnis beendet. Zur Schmerzhaftigkeit kann ich keine objektive Aussage treffen, epilieren tut mir immer weh auch mit deutlich teureren Geräten. Zum reinigen kann man dann einfach den Kopf des Epilierers abnehmen und mit einer kleinen Bürste von den Härchen befreien - fertig.
Ob ich jemals wieder zu diesem Gerät greifen werde weiß ich noch nicht. Wenn dann höchstens vor einem Urlaub, wo es sich lohnt die Haare zuerst wachsen zu lassen und dann diese ewige Epilierprozedur zu vollziehen.
Ich schwanke bei diesem Produkt zwischen 2 und 3 Sternen, vergebe aber dann doch 3, denn wo der Epilirer angreift wachsen wenigstens so schnell keine Härchen mehr nach.


Grundig WK 4260 Wasserkocher (Aqua Gourmet, 2200 Watt, 1,5 l), weiß
Grundig WK 4260 Wasserkocher (Aqua Gourmet, 2200 Watt, 1,5 l), weiß
Preis: EUR 21,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tut was er soll, 5. Juni 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Der Wasserkocher von Grundig überzeugt bereits optisch und passt aufgrund seiner matt - weißen Gestaltung in jede Küche. Er fasst max. 1,6 l ohne überzukochen und der Wasserstand kann mittels einer Skala und einem Sichtfenster am Kocher leicht überprüft werden. Ein- und ausgeschaltet wird das Gerät mit einem Kippschalter, der unter dem Henkel angebracht ist, wobei sich das Gerät beim Erreichen der Höchsttemperatur natürlich selbst abschaltet. Dass der Kochvorgang noch läuft, erkennt man mit einem Blick daran, dass die Füllskala durch ein blaues LED - Lämpchen beleuchtet wird. Braucht man den Wasserkocher einmal nicht, kann man das Kabel platzsparend unter der Basis aufrollen und so verstauen.
Zwei kleine Mankos ginb es allerdings für mich bei dem Gerät. Zum einen schaltet der Kocher nicht automatisch ab, wenn während des Kochvorgangs der Deckel geöffnet wird und, der Kocher ist auch in gefülltem Zustand relativ leicht und könnte so schneller umfallen.


Leon 3: Baking and Puddings
Leon 3: Baking and Puddings
von Henry Dimbleby
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 17,95

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Süßes und Pikantes..., 20. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
im Überfluss. Ich habe bei meinem letzten London-Aufenthalt in einer Filiale der LEON-Kette gegessen und war begeistert vom Essen und dabei v. a. von den süßen Sachen. Da ich sowieso liebend gerne backe habe ich mir also dieses Dessertkochbuch gekauft.
Das Buch beginnt mit einem - mittlerweile eigentlich üblichen - sehr umfangreichen Grundlagenkapitel zu Zutaten, Equipment, Techniken und Alternativen für Allergiker. Zuerst werden die verschiedenen Mehlsorten vorgestellt, darauf folgen unterschiedliche Backtrieb- und Bindemittel, Fette, Zucker und Süßungsmittel. Genannt wird immer woraus das jeweilige Produkt besteht bzw. hergestellt wird und wofür man es am besten verwendet. Neben den allgemein bekannten Zutaten werden auch Exoten wie Kichererbsenmehl, Xanathan (veganes Bindemittel), Rindertalg oder Stevia besprochen. Die Zutaten waren mir zwar theoretisch alle bekannt, ich habe sie jedoch zum Großteil noch nie benutzt und genauer darüber Bescheid zu wissen setzt die Hemmschwelle doch ziemlich herunter. Im Anschluss werden verschiedene Küchengeräte, Backformen, Backzutaten und Grundteige gezeigt. Besonders nützlich ist eine Umrechnungstabelle für imperiale Maßeinheiten ins metrische System. Sie ist auf festerem Papier gedruckt und kann herausgetrennt werden. Das Kapitel über Alternativen für Allergiker ist ausgesprochen kurz ausgefallen, es gibt jedoch später zahlreiche Gerichte zum Thema.
Aber nun endlich zu den Rezepten. Sie sind in zwei große Kapitel, "Everyday" und "Celebration" unterteilt. Im ersten Teil findet sich eine große Bandbreite von Rezepten von selbstgemachtem Knuspermüsli über Lemon Bars bis hin zu klassisch britischen Flapjacks. Aber es gibt eben auch jede Menge Health Food und Gebäcke für Menschen mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder anderen Einschränkungen. So gibt es z. B. zuckerfreie Vanillecupcakes, glutenfreien Carrot Cake ohne raffinierten Zucker und ein veganes Vanille Icing. Wer es noch purer mag sollte zu Baked Apples oder in Wein pochierten Birnen greifen. Aber wer das eben nicht mag oder muss soll sich auch nicht abschrecken lassen. Es gibt auch Rezepte für eine ziemlich üppige Key Lime Pie, eine Schokomousse und einen warm zu servierenden Schokokuchen ohne Mehl (der steht ganz oben auf meiner auszuprobieren Liste!!). Es gibt aber nicht nur süß. Das Buch enthält auch zahlreiche Brodrezepte. Auch hier reicht das Spektrum von schnellem Soda Bread bis hin zu einem Sauerteiglaib, der eben viel Zeit benötigt. Es gibt auch wieder ein glutenfreies Brotrezept. Wer es nach einer Scheibe Brot richtig süß mag kommt sicher bei selbergemachten Marshmallows oder Karamell voll auf seine Kosten.
Das war aber nur der "jeden-Tag-Teil". Nun kommen noch Rezepte für verschiedenen Festivitäten, also für Feiertage. Hier wird v. a. viel britisches präsentiert. Es gibt den traditionellen Simnel Cake mit aus Mazipan geformten Eiern oben drauf und gesündere Hot Cross Buns mit Dinkelmehl zu Ostern. Im Sommer kann man dann Wibledon mit grünem Pfeffer Eis und Erdbeerkompott zelebrieren. Im Herbst gibt es Pumpkin Pie und zu Familenfeiern kann man in Zukunft einen Kokoskuchen servieren, der eigens für den 5. Geburtstag der Kette kreiert wurde. Beschlossen wird das Buch mit einem Kapitel über herzhafte und süße Pies. Hier werde ich die mit Käse gefüllten original ecuadorianischen Empanadas bald ausprobieren.
So viel Lob und nur 4 Sterne? Ja, leider. Ich habe das Gefühl, dass einige Rezepte vorher nicht gründlich genug getestet wurden. Ich habe die Pumpkin Pie ausprobiert und die Füllung war auch wirklich sehr gut, was man von der Shortcrust Pastry nicht unbedingt behaupten kann. Zum einen wird im Rezept zu wenig Wasser angegeben, die Menge reicht nicht einmal um den Teig einigermaßen zu binden. Darüber kann man aber noch hinwegsehen, lieber zu wenig Wasser als zu viel und man hat Pampe. Aber was wirklich ärgerlich ist, ist, dass im Rezept (weder bei der Pastry noch beim Pie Rezept selbst) erwähnt wird, dass man den Teig Boden vorbacken muss. Ganz im Gegenteil, es wird angegeben, dass man die Füllung auf den ungebackenen Boden gibt und dann alles zusammen bäckt. Das funktioniert aber nicht. Der Teig bleibt roh, währen die Füllung längst gar ist. Blöd, wenn man den Kuchen dann der Familie präsentiert. Der Mürbteig sollte auf alle Fälle am besten blind vorgebacken werden, bevor man ihn mit Füllung bestreicht und zu Ende backt. Das ist auch keine Neuigkeit, so liest man es in quasi allen anderen Backbüchern. Man wollte das Rezept vllt etwas schneller in der Zubereitung machen, hat es aber wohl vorher nicht ausprobiert, ob das auch klappt.
Alles in allem ein sehr informatives Buch voller toller Rezepte, das einem sicher auch gute Dienste leistet, wenn ein Familienmitglied oder jemand aus dem Freundeskreis auf die Ernährung achten muss. Da es bei der Umsetzung aber ein bisschen hapert, einen Stern Abzug.


Das grüne nicht nur vegetarische Kochbuch: Rezepte für ein gutes Leben: regional, nachhaltig und für jede Jahreszeit (GU Themenkochbuch)
Das grüne nicht nur vegetarische Kochbuch: Rezepte für ein gutes Leben: regional, nachhaltig und für jede Jahreszeit (GU Themenkochbuch)
von Dagmar von Cramm
  Gebundene Ausgabe

5.0 von 5 Sternen Wirklich grün, 2. Mai 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Das grüne Kochbuch, haptisch ansprechend gestaltet wie die Oberfläche eines Blatte, stellt saisonale Gerichte mit lokalen, biologischen Zutaten vor. Wie der Titel schon sagt enthält es nicht nur vegetarische, sondern auch Gerichte mit Fleisch. Der Fokus wird hier auf Wild gelegt, da dieses Fleisch eine besonders gute CO2 - Bilanz aufweist. Die Gerichte sind eine Mischung aus Tradition und modernen Einflüssen. Ein Rezept für klassisches Wildschweingulasch gibt es genauso wie eins für eine Kürbis - Enten - Lasagne. Beim Fleisch wird darauf geachtet, alle Teile des Tieres zu verwerten. Deshalb gibt es Gerichte mit feinem Wildfilet genauso wie mit Entenklein oder Schweinepfoten für eine Sülze. Auch bei Fischgerichten wird zumeist der ganze Fisch verwendet. So z. B. bei Forelle in Rotweinsud. Der überwiegende Teil der Rezepte ist jedoch kommt ohne Fleisch oder Fisch aus. Hier stellt die Autorin eine Vielzahl von Pfannengerichten, Eintöpfen, Aufläufen, Suppen und Salaten vor. Auch hier reicht das Spektrum von deftigem Rahmwirsing mit Speck (also etwas Fleisch) über raffinierten Weinlauch mit Brombeeren bis hin zu exotischen Falaffel oder mediterraner Tomatenfrittata. Auch Süßspeisen und Brote kommen nicht zu kurz. Es gibt Wurzelkuchen und Apfelbrot, genauso wie Lavendelmilchreis oder Zwetschgenknödel. Exotische Zutaten oder ausgefallene Gewürze wird man in diesem Buch nicht finden und sind bei dieser Rezeptzusammenstellung auch nicht nötig.
Abgerundet wird das Buch durch separat zusammengefasste Informationen zur Saisonalität von Obst und Gemüse, allgemeinen Zubereitungstipps und bestimmten Themenseiten, z. B. 5 Suppeneinlagen.
Alles in allem ein sehr schönes Buch, dass den aktuellen Trend zur Landküche und lokalen Produkten aufgreift und vielfältig verarbeitet.


Er ist wieder da: Der Roman
Er ist wieder da: Der Roman
von Timur Vermes
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 19,33

9 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Flach, 2. Mai 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Das im Thommy - Jaud - Stil geschriebene Buch kritisiert quasi alles, was den Autor am modernen Deutschland nervt. Leider hat er sich dazu als Erzähler und Hauptkritiker ausgerechnet den Führer ausgesucht. Der schlägt dann auf alles ein was ihm "befremdlich" vorkommt. Dazu zählen weichliche Politiker, Rigipsplatten, Laubgebläse, Boulevardjournalismus, Denglisch, Komiker mit türkischen Wurzeln und deutschem Dialekt, dusslige Sekretärinnen usw. Gut findet er dagegen Google und Wikipedia. Mhm.
Was als sozial - kritische Gesellschaftssatire unserer Super - Star süchtigen Republik, die jeden von der Presse gehypten x-beliebeigen Menschen als Helden verehrt, ohne irgendwelche Gründe zu hinterfragen, gepriesen wurde, ist in Wirklichkeit nur ein flacher, dämlicher Witzroman, den ich einfach nicht bis zu Ende durchgehalten habe. Wären 0 Sterne möglich, ich würde sie vergeben.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 12, 2013 7:30 AM MEST


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