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Rezensionen verfasst von
Bruder Hegesmund

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Tomb Raider - Survival Edition - [PC]
Tomb Raider - Survival Edition - [PC]

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gelungenes Reboot, 30. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Trotz erster Skepsis war der Kauf jeden Penny wert. Habe bis jetzt alle Tomb Raider Teile gespielt und Tomb Raider 2013 ist neben Tomb Raider Legend einer der besten.

Das spiel erzählt die Anfangsgeschichte von Lara Croft welche mit 21 Jahren frisch vom College aufbricht um die Welt zu erkunden. Dabei geht es mitten in das "Dragon's Triangle" (Bermuda Dreieck) und ein Kampf ums Überleben beginnt.

Technisch punktet bei Tomb Raider vor allem die PC-version, da hier gestochen scharfe Texturen, glaubwürdige Physik und hohe FPS and der Tagesordnung stehen. Das tresfx Haarmodell, welches PC-exclusiv ist, sieht nicht besonders glaubwürdig aus und ramponiert die Frames- Finger weg! Das Spiel wirft einem mehrere Panoramen vor, wo man einfach mal stehen bleiben muss, um die Aussicht zu genießen. Was das Character-acting angeht hat Camilla Ludington einen klasse Job geleistet, Lara kommt sehr autentisch beim Spieler an. Insgesamt ist das Voiceacting und das Motion Capturing sehr gut gelungen, hier und bei der Musik haben sich Square Enix gut geschlagen.

Story mäßig macht Tomb Raider einiges her. Die Charakterentwicklung von Lara ist sehr apprupt und wirkt deswegen erstmal unglaubwürdig. Nach zweitem Durchspielen wird einem allerdings klar, das Lara schon vor dem Schiffbruch Training in Sachen Survival und Klettern hatte. Was den Umgang mit Waffen angeht, lernt sie schnell und ehe man sich versieht macht man massenhaft Gegner nieder, was für ordentlich action sorgt. Das Spiel hat mich sehr an LOST erinnert, wer also Fan der Serie ist, wird bei Tomb Raider auf seine Kosten kommen.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 1, 2013 8:06 PM MEST


Warhammer 40k RPG: Deathwatch Core Rulebook (Warhammer RPG)
Warhammer 40k RPG: Deathwatch Core Rulebook (Warhammer RPG)
von Ross Watson
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 58,52

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kein Mitleid, Keine Gnade, Keine Furcht!, 18. April 2011
Zuerst sei hier zu sagen, das Deathwatch in seinen Grundcharakteristik eher ein Rollenspiel der seltenen Sorte ist.
Wie der Autor und erfinder von DEATHWATCH, Ross Watson schon sagte: "Roleplaying in the 41st millenium is a huge challege, you alsway ask yourself where to start"
Und das ist in meinen Augen als Spielleiter der springende Punkt, man muss einfach einen Anfang finden und dann weitermachen.

Von vorherigen Rezensionen habe ich den Mangel an spielerischer Balance entnommen und will jetzt ein paar Ideen vorschlagen, mit denen auch DEATHWATCH trotz seiner eigensinnigkeit zum Oberhammer wird.

Bei DEATCHWATCH wird besonders auf eine starke Verbundenheit mit den Charakter plädiert, daher ist es wichtig sich in das Thema der Space Marines reinzulesen und das richtige Feeling zu bekommen. Dazu würde ich es spielern wie spielleitern empfelen sich einen der unzählihen Space Marines Romene durchzulesen die es im moment ja gibt. Erfindet euch eine Heldengeschichte der extraklasse für euren Marine, durch irgendwas muss die DEATHWATCH ja auch euren Helden aufmerksam geworden sein.
Am ende ist nicht zu vergessen, SELBST EIN SPACE MARINE KANN STERBEN und nur 100 von 1000 Spache Marines leisen schon Jahrhunderte Dienst am Imperator der Menschheit. Ihr habt Schrecken und Tod jenseits der Menschlichen Erträglichkeit gesehen und als euer Handwerk angenommen, jetzt kommt die Zeit sich einen Platz an der Tafel des Imperators zu sichern.

Trotz das Space Marines von unglaublicher Stärke und Rafinesse/Wildheit sind, gibt es immernoch Aufgaben welche selbst von Space Marines nur mit vielen Verlusten zu bewältigen sind.
Es liegt jetzt am Spielleiter alles aus den schon mächtigen Charaktären rauszuholen, eine scheinbar unaufhaltsame Bedrohung wie die Tyranniden oder Necrons bietet dabei eine gute Anlaufstelle. Auch gibt es die Möglichkeit "Historische" Szenarien wie die Armageddon-Kriege (Die Deathwatch war dort auch Aktiv). Es kommt darauf an einen Anfang zu finden, och kann mich da nur widerholen.

Bezüglich halbroh verarbeiteter Regeln kann ich nur sagen: Der Spielleiter ist flexibel und kann sich verbesserungen oder sogar neue Regeln ausdenken, welche bisherige Schwächen ausbessern oder beseitigen werden. Logik ist da ein unabdingbarer Baustein, es kann nämlich nicht sein das 30 Steinewerfer genau so stark sind wie 30 Verräter mit Lasergewehren und Atillerieunterstützung, der Spielleiter solle auf sowas viel flexibeler reagieren anstatt einfach nur stumpf den Regeln zu folgen. Auch abwechselung muss geschaffen werden, sofern nicht vorhanden. Auch eine Möglichkeit das Spiel bombastischer zu machen ist es sehr cinematisch zu erzählen, die Story MUSS kinoreif sein.

Ach können Warhammer 40.000 Spiele gute anlauf und innovationspunkte sein, mit welchen sich neues machen lässt.

Am wichtigsten ist jedoch: Habt spaß und spielt euren Film ab, niemand macht Grenzen.


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