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Beiträge von N. J.
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Rezensionen verfasst von
N. J. "narcomed" (Wissembourg)

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T90 - WaveFrontier-Antenne in lichtgrau
T90 - WaveFrontier-Antenne in lichtgrau
Wird angeboten von HM-Sat-Shop
Preis: EUR 114,90

4.0 von 5 Sternen Wavefrontier T90 - Profesionelle Multifeedantenne mit Tücken, 31. August 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich hatte bisher eine 90 cm Multifeed-Parabolantenne mit 13E/19E, wo bei schlechtem Wetter aber sichtbare Empfangseinbußen auftraten.
Man muss dazu sagen, dass ich kein SAT-Neuling bin, sondern schon einige Multifeedanlagen + Multiswitch/Multireceiverkombinationen eingerichtet hatte.
Da das Equipment auch schon 10 Jahre auf dem Buckel hatte, beschloss ich upzudaten.
Die Wavefrontier hatte sehr gute Kritiken. Also entschlioß ich mich für sie.

Die Antenne wiegt gut 15 kg. Also ist eine entsprechend dimensionierte Halterung mit 60 mm Durchmesser erforderlich. Besonders, wenn man eine Dachmontage in Erwägung zieht. Ich wählte die Wandmontage.

Gleich der erste gravierende Kritikpunkt: Die Anleitung zum Zusammenbau ist zu vergessen. Das ist auch überall im Web nachzulesen. Wavefrontier schert sich aber nicht darum. Mit der beiliegenden Explosionszeichnung ist ein Aufbau für einen technisch normalbegabten Anwender kaum möglich. Nur mit Hilfe einer bebilderten Anleitung aus dem Internet ist mir der Zusammenbau dann allerdings ohne Probleme gelungen. Die Web-Adresse gerne per Mail, da sie hier ncht gepostet werden darf.
Fallstricke gibt es aber immer noch. Z. B. wird nirgendwo erwähnt, dass man beim Einbau des Subreflektors darauf achten muss, dass die kleinen Löcher unten liegen. Falls der Subreflektor umgekehrt eingebaut wird, kann es zu Empfangseinbußen kommen.

Einmal aufgestellt geht es an das Justieren. Dazu hat Wavefrontier blödsinnige Schablonen zum Ausschneiden beigelegt. Kein Mensch macht sowas. Dafür gibt es Azimut und Elevationsrechner im Internet. Sind die Azimutwerte dann berechnet, wird es ohne Kompass kaum möglich sein, die richtige Position der Schüssel einzustellen. Also gleich einen guten Kompass mitbestellen. Die Smartphonekompasse sind imho dafür untauglich.

Die Krux und das eigentliche Ärgernis ist die Elevationseinstellung der Wavefrontier T90. Jede handelsübliche SAT-Schüssel hat dafür eine Skala eingraviert. Damit ist es ohne Problem möglich, vorab den ungefähren Elevationswinkel einzustellen. Bei der Wavefrontier sucht man sowas vergeblich. Aus einschlägigen Internetseiten wird empfohlen, den Elevationswinkel mit einem Inclinationswinkelmesser einzustellen. Sollte man gleich mitbestellen.

Schön und gut. Nur bleibt der Käufer aber völlig im Unklaren, was Wavefrontier denn mit Elevationswinkel meint. Normalerweise ist damit die Neigung der Parabolfläche aus der Senkrechten in Richtung Satellit gemeint. Alle Ku-Band Parabolantennen sind ca um 30 Grad nach oben geneigt. Probiert man diese Neigung bei der Wavefrontier, wird man nie ein Signal finden. Wavefrontier definiert den Elevationswinkel nämlich völlig anders, nicht als Neigung der Antenne zum Himmel, sonder als den Winkel zw. irgendwelchen Metallflächen an der Rückseite. Auch ist die Feinjustierung der Elevation mit der Stellschraubenkonstruktion umständlich. Da hätte ich mir ein leichter bedienbares System gewünscht.
Hat man endlich nach langem Probieren den richtigen Winkel gefunden, sieht man, dass die Antenne nahezu senkrecht, und nicht um 30° nach oben geneigt steht. Das ist wohl geschuldet durch die spezielle Konstruktion mit einem Subreflektor. Diese eigene Definition des Elevationswinkels wird nirgens mit nur einem Wort erwähnt, ist somit eine Irreführung des Kunden und schafft mehr Frust als Lust. Umso mehr, als dieses Problem ganz einfach hätte gelöst werden können, wenn man eine Winkelskala für die Elevation integrieren würde. War bei dem Vorgängermodell sogar vorhanden, fiel jedoch den Sparmaßnahmen zum Opfer. Unverständlich.

Sind Azimut des Nullsatelliten und die Elevation endlich eingestellt, ist es allerdings ein Leichtes, die LNBs auf die Satelliten auf der Führungsschiene mit Gradskala (geht doch) auszurichten. Auch sind die Ergebnisse sehr zufriedenstellend (bei mir zw. 28°E und 5°W, also 33° Abdeckung) und über den Gesamten Teilradius hinweg hohe SNRs .

Ergo: wer unerfahren in Sachen Antennebau ist: Finger weg von der Wavefrontier. Man erspart sich viel Frust und Zeit dadurch. Eine konventionelle 90 cm Multifeedantenne ohne Subreflektor bringt vielleicht etwas schlechtere Empfangsergebnisse, ist aber wesentlich leichter im Aufbau, Installation und Ausrichtung zu handhaben.


Alca 220000 Kompressor Nonstop, 12 V
Alca 220000 Kompressor Nonstop, 12 V
Preis: EUR 26,90

5.0 von 5 Sternen Überzeugendes Gerät mit solider Ausstattung, 29. Juli 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Plus:
Hochwertiger Verarbeitung.
Akzeptable Geräuschentwicklung
Langes Stromkabel
Alle gängigen Adapter anbei (Fahrrad, Auto)
Exakt messendes Manometer
Pumpt recht schnell

Minus:
bisher nichts

Fazit:
Ist sein Geld unbedingt wert!


Polar Herzfrequenz-Sensoren Set T31 coded, schwarz, M, 92053125
Polar Herzfrequenz-Sensoren Set T31 coded, schwarz, M, 92053125
Preis: EUR 29,95

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen An sich gutes Gerät, jedoch kein Batteriewechsel möglich. Nicht empfehlenswert., 11. Mai 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Sender liefert zuverlässig Signale an die Polar Pulsuhr, auch mit dem Funk-Fahrradcomputer in unmittelbarer Nähe. Auch funktioniert er mit meinem Ergometerpulsmesser.
Ein dickes Minus ist die jedoch Unmöglichkeit, die Batterien zu wechseln. Zwar hält laut Gebrauchsanweisung die eingebaute Batterie 2500 h, diese wäre jedoch schon nach einem Jahr leer, wenn man den Sender 8h am Tag trüge. Dan würden wieder 30 € fällig. Reine Geldmacherei. Und den ökologischen Wahnsinn wollen wir auch nicht vergessen. Hier gehört eine austauschbare Batterie hinein oder ein Ladefunktion integriert. Daher kann ich das Produkt nicht empfehlen.


Handywerkzeug 38tlg JK-6088a für den professionellen Einsatz
Handywerkzeug 38tlg JK-6088a für den professionellen Einsatz
Wird angeboten von em-store
Preis: EUR 8,49

5.0 von 5 Sternen Super Bitset mit durchdachter Transportbox und bestem Preis-Leistungs-Verhältnis., 30. April 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
36 verschiedene Bits für alle Feinmechanikbereiche wie beschrieben.
Sehr praktischer Schanppverschluss des Deckels. Beim Entriegeln springen die Bits senkrecht nach oben und man kann seine Schrauben bequem von oben anpassen und den passenden Bit herausziehen.
Es ist eine Griffverlängerung für tiefer liegende Arbeiten anbei.
Die Schrauben werden magnetisch gehalten, man kann also auch entgegen der Gravitation arbeiten.
Beim Transport wirbelt nichts durcheinander, alle Teile des Sets sitzen fest in der Box und auch danach wieder an Ort und Stelle. Das habe ich oft schon anders erlebt. Nichts ist schlimmer, als wenn man nach dem Transport seine durchgewirbelten Werkzeuge wieder mühsam in die Boxhalterungen einsortieren muss. Hier hält als bombensicher in der Transportbox.
Beim Verschließen der Box gleiten die Bits zurück in die Waagrechte und der Deckel schnappt in den Verschluß ein. Das wirkt echt professionell
Ich denke das Werkzeugset ist für den Hobbybereich mehr als ausreichend und im Preis sowieso unübertrefflich.
Klare Kaufempfehlung.


SKS Pumpe Rennkompressor E.V.A.-Schlauchanschluss, 10062
SKS Pumpe Rennkompressor E.V.A.-Schlauchanschluss, 10062
Preis: EUR 54,03

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 1a Produkt - Der SKS Rennkompressor ist "die Rennpumpe" schlechthin, 14. April 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein absolut 1a verarbeitetes Produkt, standfest, hochwertiges Material (hauptsächlich Metall). Mit dem Universalpumpenkopf können alle gängigen Fahrrad- und selbst Autoventile ohne Mühe aufgepumpt werden. Der Manometer zeigt auch den korrekten Druck an (habe ich überprüft). Selbst Drücke über 10 bar sind kein Problem.
Ich hatte eine kleine Undichtigkeit am Pumpenkopf. Der Kundendienst hat mir daraufhin 2 Ersatzköpfe gratis zugeschickt. Solch ein Kundenservice ist einzigartig. Das Produkt ist uneingeschränkt zu empfehlen und sein jeden Cent des Kaufpreises wert.


Kein Titel verfügbar

14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Preiswerte Sockellampe - unter Freiluftbedingungen jedoch nicht wasserdicht, 21. April 2014
Länge:: 0:23 Minuten

Die Sockelleuchte ist vom Preis her unschlagbar billig und auch Schutzart IP44, das heißt eigentlich auch prinzipiell regenwasserdicht, also für den ganzjährigen Einsatz unter freiem Himmel gedacht.

Aber nur in der Theorie. In realo dringt in die Leuchten sehr wohl Feuchtigkeit ein, wahrscheinlich vom Sockel her vom Untergrund aus aufsteigend, wo keine Dampfsperre angebracht ist. Die Feuchtigkeit kondensiert dann bei Sonneneinstrahlung im Innenraum an der Kuppel der Leuchte und tropft dann von dort langsam in die direkt darunter gelegene Schraubfassung. Dort kommt es schließlich irgendwann zu Oxydation, Zerstörung des Leuchtmittels und Kurzschlüssen durch Kriechströme. Ich habe es schon mit Silikondichtungen und -plomben versucht - ohne Erfolg. Einzige Abhilfe schafft das regelmäßige Aufschrauben und Trocknen der Lampe, also regelmäßige Wartung (alle 6-12 Wochen). Aber wahrscheinlich sind auch wesentlich teurere Sockellampen nicht kondenswassergeschützt.

Weitere Minuspunkte:
- Der Plastikkörper vergilbt nach einiger Zeit.
- Das Plastikschraubgewinde bricht nach einiger Zeit (besonders wenn die Plastikfassung durch Schmutz festsitzt), da das Plastik durch Umwelteinflüsse spröde wird.

Pluspunkte:
- sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis
- rostfreier Edelstahlkörper
- Spritzwasserdicht IP 44

Nachtrag: Wie kann man die Leuchte kondenswasserdicht bekommen? Mein Lösungsvorschlag:

Es gibt bei dieser Lampe 2 Möglichkeiten wo Wasser eintreten kann
1. An der Verschraubung des Plastikschirms zum Lampensockel hin -> diese Verbindung ist durch eine Dichtung feuchtigkeitsdicht (Test unter dem Wasserhahn)
2. Von unten her aufsteigend durch den Edelstahlsockel nach oben über Schlitze an den Rändern der Fassung in die Plastikkuppel nach oben -> hier habe ich versucht, eine Lösung zu finden

Wie geht man vor?
Man kaufe sich eine Gummiplatte ca 1-3 mm dick je nach Gusto z. B. bei AMAZON. Kosten ca 10 -20 Euro pro qm

z. B. solch eine
Qualität NR/SBR, Oberfläche glatt, Farbe schwarz.
Dieses Produkt ist für technische Zwecke geeignet ohne hohe Anforderungen an Temperatur, Alterung und Beständigkeit.
- zum Schutz oder zur Isolation
- Dichtungsherstellung und Abdichtungszwecke
- Unterlage

Man schneide sich einen Kreis von 12,7 cm aus, leite die Zugangskabel der Leuchte hindurch, setze die Leuche darauf und verschraube sie fest mit dem Untergrund. Hier sollte keine Feuchtigkeit mehr eindringen können.
Man schneide einen Ring von 1,5 cm Rand und 5 cm Lumen aus und platziere sie am Boden der Lampenfassung, wo sich ja Öffnungen zu Sockel befinden. Das sollte einen 2. Schutz gegen aufsteigende Feuchtigkeit bieten.

Ich habe das heute gemacht und werde über die Ergebnisse berichten.

6.7.2014
---------
Nach 3 Monaten habe ich nun einen Teil meiner Lampen mit den Gummiteilen wie oben beschrieben ausgestattet. Ein Teil ist noch ohne.
Mittlerweile gingen einige Starkregen nieder und darauf folgten einige Hitzetage - also beste Bedingungen für Wasserkondensierung.
Zeit für einen Vergleichstest der heute erfolgte.
Die unbehandelten Leuchten hatten allesamt satt Kondenswasser im Corpus, die behandelten keines bzw. nur eine Leuchte äußerst gering.
Für mich eine klare Bestätigung meiner Methode. So sollten die Leuchten kondenswassergeschützt und langlebig bleiben.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 13, 2014 11:48 PM CET


Oregon Scientific Multi-zone Weather Station, Schwarz, 134x134x27
Oregon Scientific Multi-zone Weather Station, Schwarz, 134x134x27
Wird angeboten von Technikus
Preis: EUR 79,90

94 von 97 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Solide Wetterstation von einem namhaften Hersteller, 26. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Wetterstation habe ich mir primär gekauft, weil sie 3 Temperaturzonen (bzw. 4 mit der internen Anzeige) anzeigt und diese auf einer Bildschirmseite gleichzeitig (ist oft bei Konkurrenzprodukten nicht der Fall - da muss man sich durchschalten).

Zweiter Grund ist der komplette Betrieb mittels Batterie. Somit ist man bei der Wahl des Aufstellungsortes unabhängig.

Exkurs:
Meine Traumstation wäre natürlich Multizonenbetrieb incl. externer Wettervorhersage. Das gibt es auch über 2 unterschiedliche Übertragungsysteme. Das eine nennt sich satellitengestützt, was irreführend ist, da die Wetterstation keine direkte Verbindung zum Satellit aufbaut, sondern satellitengestützte Vorhersagen über das betagte Pagersystem verteilt werden. Dies rühmt sich zwar damit, dass die Vorhersagen landkreisgenau in Deutschland seien, in den Bewertungen werden jedoch Trägheit in der Übertragung und ungenaue Vorhersagen bemängelt. Daher Finger eher weg davon.
Das zweite System bekommt seine Signale über das Funkuhrsignal und ist geographisch recht ungenau. Handy ist besser.
Ich habe mich also entschlossen, auf externe Wettervorhersagen zu verzichten, da ich die über mein Handy schneller und genauer bekomme.

Zurück zur Oregon:
Bei vergleichbaren Konkurrenzprodukten wurde oft bemängelt, dass die Funkverbindung zu einem der Außensensoren abbricht und man dann sowohl den Außensensor, als auch die Basisstation öffnen und die Batterien herausnehmen muss. Dies passiert nicht selten 1x pro Woche. Ich besitze die Oregonstation nun gut 1 Woche. In dieser Zeit hatte ich noch keinen einzigen Abbriss der Funkverbindung. Ich werde weiter darüber berichten.

Der entfernteste Sensor ist ca 25 m Luftlinie durch eine Außenmauer entfernt. Auch hier kein Problem mitr der Funkverbindung. Die Werte sind plausibel und die Sensoren messen im Toleranzbereich gleich (Überprüfung alle nebeneinander gelegt).

Die Station macht einen seht guten Eindruck, die Messwerte sind hinreichend genau und werden übersichtlich dargestellt. Lediglich das Wettervorhersagemodul ist etwas unprofessionell. Hier wäre eine Luftdruckanzeige und eine Luftdrucktendenzgrafik aufschlußreicher, als die stupiden Wolken- und Sonnensymbole.

Preis und Leistung sind sehr gut. Der Name OREGON macht sich mit dieser Station alle Ehre. Klare Kaufempfehlung für diejenigen, die mehrere Temperaturen und Hygrometerwerte erfassen wollen und auf zuverlässige Funkübertragung Wert legen.

24.5.14:
Nach mehreren Monaten Betrieb keine Probleme, keine Funkabrisse, zuverlässige Übertragung, Betterien noch original. Nur die Vorhersage (Sonne-, Wolkensymbole) ist ungenau. Aber dafür hat man ja andere Systeme (TV, Internet). Ich bin höchst zufrieden mit der Station.

6.7.2014:
nach 9 Monaten mit der Station: keine Probleme. Die Außensensoren liefern durchgehend korrekte Werte, keine Störungen oder Interferenzen durch Wlan, Bluetooth, Dect o. ä. Kein einziger Abriss der Funkverbindung zw. Zentralstation und Außensensoren, wie schon hier berichtet wurde. Alles funktioniert zu meiner 100%igen Zufriedenheit.

24.9.2014:
Zum 1. Mal die Batterien einer Funkstation heute ausgewechselt. Hatten fast 1 Jahr gehalten und dabei nie auch nur einen Aussetzer gehabt. Auch alle anderen Funkstationen liefen bisher ohne einen einzigen Funkabbruch und lieferten durchgehend Werte. Und das auch im Außeneinsatz! Es war nie ein Reset weder der Basis- noch einer Außenstation nötig. Diese Wetterstation ist für mich einfach nur TOP. Klare Kaufempfehlng hinsichtlich Zuverlässiglkeit.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 23, 2014 4:57 PM MEST


GeX® kabellose Bluetooth QWERTZ-Tastatur für Google Nexus 7 I (nur für die erste Generation von Google Nexus!!) mit deutschem Tastaturlayout mit üblicher Tastenkombination für Umlaute, Ä, Ö, Ü, ß, @ bei "Q" und mit deutscher Bedienungsanleitung
GeX® kabellose Bluetooth QWERTZ-Tastatur für Google Nexus 7 I (nur für die erste Generation von Google Nexus!!) mit deutschem Tastaturlayout mit üblicher Tastenkombination für Umlaute, Ä, Ö, Ü, ß, @ bei "Q" und mit deutscher Bedienungsanleitung

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schönes Design mit innovativer Clipfunktion, verbesserungswürdige Tastaturbelegung, Konzeption als Einmalprodukt, 25. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dies ist die zweite Bluetoothtastatur für mein Google Nexus 7. Die erste von IVSO sah zwar identisch aus, hatte aber eine unstringente Tastaturbelegung z. B. war @ auf die Taste L statt auf Q gedruckt, bei AltGr+L passierte jedoch nichts. Ich habe sie zurückgschickt.
Hier feider fehlen jedoch die Zeichen + * / . Sie sind wohl einfach vergessen worden. Bei Eingaben von Internetadressen, Formeln etc. keine Chance. Eventuell läßt sich dieses Manko aber mit der App "External Keyboard Helper" beheben - allderdings fehlt dann immer noch die Beschriftung auf den Tasten. Schade.
Die Rest-Tastatur von GeX ist dagegen gut. Alle Zeichen liegen da, wo sie auch zu sehen sind. Deutsche Umlaute und ß sind vorhanden. Das Docking funktioniert prima.
Die Clipfunktion ist sehr gut, damit lassen sich Tablet und Tastatur sehr praktisch zusammen befördern - und es sieht auch noch gut aus, das die Oberflächen aufeinander abgestimmt sind.
Das innovative Scharnier mit mehreren Betrachtungswinkeln ist aber hier auch nicht vorhanden. Klare Falschbeschreibung.
Das Tablet steht nur im Querformat sicher, im Hochformat kann es sehr leicht aus der Tastatur kippen.
Der Akku ist fest im Gehäuse verbaut, ein Wechseln ist nicht möglich, die Tastatur ist also qusai ein Einmalprodukt.

Positiv:
- Innovative Clipfunktion zum Transport und Schutz des Nexus 7
- Alle vorhandenen Tasten sind auch da erreichbar, wo man sie sieht
- Pairing problemlos
- Nettes Design

Negativ:
- Es fehlen wichtige Sonderzeichen
- Keine Ladefunktion für Tastatur und Nexus zugleich
- Senkrechte Postion des Tablet in der Tastatur quasi nicht möglich
- Akku bei Erschöpfung nicht wechselbar

Gut für Gelegenheitschreiber, die Nexus und Tastatur kompakt beisammen haben wollen
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 24, 2014 9:52 AM MEST


IVSO® Bluetooth Tastatur / Case / Tasche QWERTZ für Google Nexus 7 Tablet (Für Google Nexus 7, Schwarz)
IVSO® Bluetooth Tastatur / Case / Tasche QWERTZ für Google Nexus 7 Tablet (Für Google Nexus 7, Schwarz)

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Deutsches Tastaturlayout mit Schwächen aber innovative Clipfunktion. Wie gemacht für das Nexux 7., 19. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir das QWERTZ-Keyboard für mein Google Nexus 7 bestellt um schneller tippen zu können, als auf der Bildschirmtastatur, und zwar auf Deutsch. Diese Anforderung erfüllt das Keyboard sehr gut. Die Tasten haben einen guten Druckpunkt, sind groß genug auch für "Wurstfinger" und haben mit Einschränkungen deutsches Layout.

Nach dem problemlosen Pairing verbindet sich die Tastatur immer automatisch mit dem Tablet, sobald sie eingeschaltet wird. Gleichzeitig wird die Bildschirmtastatur ausgeblendet. Sehr gut!

Das Google Nexus 7 passt problemlos in die Aufnahmerille, standsicher allerdings nur im Querformat. Im Hochformat kippt die gesamte Konstruktion bei der leichtesten Berührung nach hinten. Minuspukt. Hier wäre ein wenig mehr Gewicht der Tastatur von Nöten, z. B. in Form eines größeren und somit schwereren Akkus, was gleichzeitig auch noch mehr Laufdauer ermöglichen würde. Das verstellbare Scharnier zur Blickwinkeleinstellung blieb mir allerdings bis heute verborgen. Es gibt nur einen Blickwinkel, der mir persönlich jedoch ausreicht.

Das Tastenlayout entspricht dem einer deutschen PC-Tastatur mit Einschränkungen:
- Die meisten Sonderzeichen sind atypisch über den Zahlentasten (oberste Reihe) angebracht und stimmen in vielen Fällen nicht mit dem aufgedruckten Zeichen und den Steuertastenkombinationen überein
- Die Verwendung der Steuertasten CTRL, ALT, SHIFT für Sonderzeichen ist nicht stringent.
- @ ist fälschlicherweise für ALT+L aufgedruckt, in Wirklichkeit liegt @ auf ALT+Q. Wenn man es weiß, gut, wenn nicht wird der Email-Versand unmöglich.
- Die dürftige Anleitung auf Englisch gibt keine HInweise auf eventuelle Konfigurationsmöglichkeiten für die Tastenbelegung in Android.
- Es soll jedoch eine App geben (External Keyboard Helper), mit der man externe Tastaturen im Layout anpassen kann. Preis ca. 2,50 €. Ich habe sie noch nicht getestet.

Geladen wird das Keyboard über ein externes Ladegerät und Micro-USB, kompatibel zum Nexus, sodass man auf Reisen nur ein Ladekabel und ein Ladegerät mitführen muss. Genial wäre natürlich, wenn das Nexus gleich mitgeladen würde, sobald man es mit der Tastatur verbindet. Nutzt man die Tastatur als Dock, muss man zum Laden beider Geräte umstecken.

Genial ist die Möglichkeit, die Tastatur als Schutzhülle für das Nexus zur verwenden. Man klickt das Tablet einfach mit dem Bildschirm voran in die Halteclips der Tastatur und hat ein rundrum geschütztes und sehr kompaktes Mini-Notebook, welches in jede Hand- und Jackettasche passt und schnelles Schreiben ermöglicht. Noch dazu gleicht die Unterseite der Tastatur der Rückseite des Nexus, sodass im Clipmodus der Eindruck einer harmonischen Einheit bzw. eines zusammengeklappten fiktiven Nexus-Ultrabooks entsteht. Tolles Feature. Hier passt die Faust auf's Auge.

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Positiv:
- gut zu bedienende Tastatur
- sicherer Stand im Querformat
- weitgehend kompatible deutsche QWERTZ-Tastatur
- durch die Clipfunktion innovative Schutz- und Transportmöglichkeit für das Tablet

Negativ:
- Erreichbarkeit von Sonderzeichen und @ verwirrend bzw. falsch
- Schlechte Standfestigkeit im Hochformat
- Dürftige Anleitung
- Akku offensichtlich nicht austauschbar da keine Schrauben am Gehäuse

Fazit:
Für Vielschreiber unterwegs und Bildschirmtastaturhasser eine wahre Erleichterung, auch wegen der Kompaktheit und der Clipfunktion. Will man jedoch Sonderzeichen so benutzen, wie sie auf den Tasten des Keyboards erscheinen, benötigt man eine kostenpflichtige App.
Ein im großen und ganzen gelungenes, wenn auch in Details noch verbesserungswürdiges Produkt, für den Preis jedoch OK.


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