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Rezensionen verfasst von
Diplom-Panda

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20 Christbaumkugeln Mix Glas Weihnachtskugeln Kugeln 60mm 6cm, Farbe:weiß
20 Christbaumkugeln Mix Glas Weihnachtskugeln Kugeln 60mm 6cm, Farbe:weiß
Wird angeboten von Blumeninsel (Preise inkl. MwSt.)
Preis: EUR 17,79

2.0 von 5 Sternen Glas-Weihnachtsbaumkugeln mit Plastikflair, 5. Oktober 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Da ich dieses Jahr selbstbemalte Weihnachtsbaumkugeln verschenken wollte, habe ich mir das Set in weiß geholt und war doch recht enttäuscht als die Kugeln nun bei mir ankamen. Bei näherer Betrachtung hatte ich zunächst starke Zweifel, ob die Kugeln überhaupt aus Glas gefertigt sind oder doch eher aus Plastik. Mittlerweile denke ich, dass sie wohl tatsächlich aus Glas bestehen, allerdings sind alle Kugeln (sowohl die matten als auch die glänzenden) außen mit einer Farbschicht überzogen, die sehr billig wirkt und absolut nichts mit einer blanken Glasoberfläche zu tun hat. Wer wie ich eigentlich davon ausgeht, dass die Kugeln eine Oberfläche aus purem mattem bzw. weißem Glas aufweisen, wird definitiv enttäuscht. Die Produktbeschreibung sollte in diesem Punkt dringend ergänzt werden!

Somit vergebe ich für den Glas-Weihnachtsbaumkugel-Mix 2 von 5 Sternen, denn hochwertige Glas-Optik ist bei diesem Produkt leider nicht vorhanden. Bei den 4 dekorierten Kugeln fällt dieses Problem am wenigsten auf, allerdings eignen sich die restlichen 16 Kugeln nur bedingt für meine Zwecke und das ist leider kein überzeugendes Ergebnis. Nur wer Glaskugeln mit Plastikoptik mag, kann bedenkenlos zugreifen, falls ihm der Preis angemessen erscheint.


Körperpsychotherapie: Grundriss einer Theorie für die klinische Praxis (Psychotherapie: Praxis)
Körperpsychotherapie: Grundriss einer Theorie für die klinische Praxis (Psychotherapie: Praxis)
von Ulfried Geuter
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 49,99

5.0 von 5 Sternen DIE Landkarte zu den theoretischen Grundlagen der modernen Körperpsychotherapien, 26. Juni 2017
"In my body - that's a good place to be!" Dieses von mir leicht abgewandelte Zitat von Al Baumann bringt in meinen Augen die Motivation der Körperpsychotherapie sehr griffig auf den Punkt. Über die Wichtigkeit der direkten Einbeziehung körperlicher Aspekte in der Psychotherapie ist schon viel Richtiges gesagt worden und ein immenser Schatz an Erfahrungen ist im Lauf der Zeit zu diesem extrem komplexen und heilsamen Thema entstanden. Bisher haben vor allem einzelne Schulrichtungen ihre jeweilige eigene Herangehensweise isoliert dargestellt und es war kaum möglich schnell und umfassend einen Überblick über alle wichtigen Vertreter auf diesem Gebiet zu erhalten. Seit dem Erscheinen des vorliegenden Beitrags von Professor Geuter ist dies nun endlich anders!

Ich habe dieses äußerst fundiert geschriebene Buch mit großem Interesse gelesen und es war gerade was die Darstellung der historischen Entwicklungen und die fachliche Einordnung der verschiedenen Schulrichtungen angeht für mich von großem Nutzen. Auch hinsichtlich einiger theoretischer Fragestellungen und was das umfangreiche Literaturverzeichnis angeht, war die Lektüre für mich sehr wertvoll. Daher kann ich es jedem interessierten Leser nur empfehlen, der sich mit der theoretischen Basis der Körperpsychotherapieverfahren beschäftigen möchte! Kleinere Unterströmungen wie das mich persönlich intuitiv ansprechende SKAN von Loil Neidhöfer werden in diesem Kontext nicht explizit erwähnt, da dies angesichts der heute immensen Anzahl von einzelnen Verfahren den Rahmen des Buches natürlich sprengen würde und da hier der Fokus auf den grundsätzlichen theoretischen Prinzipien liegt, in denen sich die kleineren Verfahren im Regelfall nicht radikal von den großen Vorgängerverfahren ihrer jeweiligen "geistigen Heimat" unterscheiden und sich oft eher durch unterschiedliche Schwerpunktsetzungen auszeichnen.

Den im Buch angekündigten folgenden Band des Autors zu den praktischen Behandlungsprinzipien der Körperpsychotherapie erwarte ich mit großer (vital fließender!) Spannung und vergebe einstweilen für das aktuelle Werk "Körperpsychotherapie: Grundriss einer Theorie für die klinische Praxis" 5 von 5 Sternen, da es auf sehr ergiebige Weise eine dringliche Lücke in der Fachliteratur geschlossen hat.


Kung Fu Panda 3
Kung Fu Panda 3
DVD ~ Raymond Zibach
Preis: EUR 5,79

4 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider deutlich schlechter als Teil 1 und Teil 2, 5. August 2016
Rezension bezieht sich auf: Kung Fu Panda 3 (DVD)
Ich muss mich in vielen Punkten meinem Vorredner anschließen was die Probleme von Kung Fu Panda 3 angeht. Ich hatte mich sehr auf die DVD gefreut, da ich den Film im Kino nicht gesehen hatte, bin nun aber recht enttäuscht. In allen wesentlichen Kategorien (Story, Charaktere, Dialoge, Dramaturgie) hinkt der neue Film seinen in meinen Augen überragenden Vorgängern meilenweit hinterher. Es gibt auch jetzt wieder einige schöne Stellen und einige gute Lacher, aber insgesamt gesehen wurde leider sehr sehr viel Potential verschenkt und der Charme der Vorgänger wird definitiv nicht erreicht. Wo vorher im positiven Sinne ein Spektakel geboten wurde, agiert nun alles ein wenig auf Sparflamme.

Der neue Bösewicht (auch noch mein Namensvetter...) bleibt unfaßbar blass und eindimensional. Ihm fehlt schmerzlich ein Gegenüber innerhalb seines eigenen Lagers, um in der Interaktion mit diesem mehr von sich selbst zeigen zu können wie es etwa in Teil 2 so hervorragend für Lord Shen gelöst wurde. So wirkt Kai aber nur komplett austauschbar und uninteressant und trägt wenig zum Film bei. Er würde besser in die Episoden der TV-Serie passen, wo man einfach immer nur einen beliebigen Bösewicht braucht, damit Po einen Grund hat um in Erscheinung zu treten.

Gerade im ersten Drittel wirken manche Szenen zusammengestückelt, es kommt selten ein richtiger Fluß innerhalb des Films auf und ich war auch sehr enttäuscht 2 zentrale Szenen aus den Trailern im fertigen Film vorenthalten zu bekommen: Das lustige Gespräch zwischen Po und Shifu über die Illusion der Zeit und der Realität des Jetzt fehlt völlig und die Szene wo die Pandas im Training nach Po's Anleitung alle gemeinsam den Kung Fu Schlag ausführen und sich dabei alle gegenseitig abräumen, ist nur im (ausschließlich englischsprachigen!) Trailer in den Extras enthalten. Ein Audiokommentar fehlt zudem völlig, die Regisseure hatten anscheinend wenig zu ihrem fertigen Werk zu sagen.

Po ist weiterhin sympathisch, seine innere Entwicklung wird aber wesentlich schlechter aufgebaut und erzählt als in Teil 2. Die Dynamik zwischen seinem leiblichen Vater und seinem Adoptivvater wird unterhaltsam dargestellt, hätte aber gerne oft noch pointierter sein können. Es macht außerdem manchmal den Eindruck, dass dieser Handlungsstrang Momente auffangen muss, in denen den Autoren keine guten Oneliner für Po eingefallen sind. Vermißt habe ich außerdem mehr Präsenz für Po's Mutter und hatte teilweise den Verdacht, dass dieses Kapitel bewußt für eine weitere Fortsetzung aufgespart wird. Dies würde recht gut den unterschiedlichen Geist beschreiben, der meiner Meinung nach Teil 1 und 2 vom aktuellen Teil 3 unterscheidet: Früher wurde versucht den Zuschauern möglichst viel in jedem Film zu bieten, um die bestmögliche Unterhaltung zu erzeugen und mittlerweile wird man etwas knauserig, weil ja noch Stoff für mindestens 2 weitere Filme übrig bleiben muss...

Ich hoffe Kung Fu Panda findet bald wieder zu alter Stärke zurück und verkommt nicht langsam zu einem Abklatsch seiner selbst, der noch lange durch die Endlosschleife gejagt wird, um so lange weiter Umsatz herauszupressen, bis sich die Marke selbst so weit demontiert und ihre Fans verloren hat, dass sie nicht mehr zum Geldverdienen taugt.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 10, 2016 12:12 PM MEST


Focus
Focus
DVD ~ Will Smith
Preis: EUR 4,97

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Will lost his focus!, 10. April 2016
Rezension bezieht sich auf: Focus (DVD)
Das Fazit ausnahmsweise gleich vorab: Story: grottig; Kamera: grottig; Schauspieler: grottig.

So ziemlich jede der ein Dutzend "Wendungen" im Film sind vorhersehbar und unoriginell. Das kommt mir vor wie der klägliche am Reißbrett durchkalkulierte Versuch die "Ocean's"-Triologie im Bereich von kleinkriminellen Trickbetrügern und Handtaschendieben nachzudrehen, dazu noch eine Prise "Lucky Number Slevin" und ein verrückter Chinese wie Chow aus "Hangover". Aber leider alles 100 mal schlechter als in den Originalfilmen. Hat man also alles woanders schon wesentlich besser gesehen, diesen Film braucht kein Mensch! Will Smith zeigt eine erschreckend schlechte Leistung und spielt in etwa so glaubwürdig als hätte sein Sohn es ihm beigebracht (siehe "Karate Kid")...

Insofern reicht es für "Focus" nur für einen von fünf Sternen.


Haribo Popcorn Menge:125g
Haribo Popcorn Menge:125g

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wahrlich kein großes Kino!, 16. März 2015
Rezension bezieht sich auf: Haribo Popcorn Menge:125g (Misc.)
Mich hat diese neue Kreation leider kein bißchen an Popcorn erinnert und abgesehen davon war der Geschmack auch echt zum Abgewöhnen. Sehr dumpf und undefinierbar-ekelhaft. Haribo ist am künstlichen Popcorn-Aroma damit also genauso gescheitert wie vor einer Weile schon der Kleine Feigling mit der Sondersorte "American Popcorn"...

Meine Erfahrung bezieht sich auf normale Ware direkt aus den offenen Boxen zum Selbst-Abfüllen im Haribo Store in Neuss. Qualitätsprobleme können also als Grund für meinen schlechten Eindruck ausgeschlossen werden.

Fazit: Besser erstmal nur eine Kleinstmenge probieren oder gleich ganz die Finger weglassen. Es gibt bei Haribo ja zum Glück genügend andere leckere Alternativen. :)


Machen, nicht denken! Die radikal einfache Idee, die Ihr Leben verändert
Machen, nicht denken! Die radikal einfache Idee, die Ihr Leben verändert
von Richard Wiseman
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

40 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Illusionist bleib bei deinen Leisten..., 22. Oktober 2014
Der Autor und Psychologieprofessor Richard Wiseman erzählt ja gerne von der Zeit vor seiner akademischen Karriere, die er als professioneller Zauberkünstler zugebracht hat. Dieses Kapitel scheint für ihn auch heute noch nicht ganz beendet zu sein, denn das vorliegende Buch "Machen, nicht denken!" kann ohne Übertreibung als sein grandiosester Trick bezeichnet werden. Darin erweckt er meisterlich auf nicht weniger als 399 Seiten den Eindruck als würde er auf allgemein verständliche Weise ebenso neue wie hilfreiche Erkenntnisse vermitteln, um das Leben seiner Leser - ach was: der gesamten Menschheit! - ein für alle mal zu dem Paradies zu machen, das wir uns immer schon gewünscht haben. Doch wie schafft er es uns so hinters Licht zu führen, was ist sein Geheimnis? Da der Meister bekanntlich seine Tricks niemals verrät, möchte stattdessen ich nun die Aufgabe übernehmen zu versuchen mit Ihnen einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Bereiten Sie sich auf verblüffende Einsichten vor und begleiten Sie mich bitte nur, wenn Sie den Zauber nicht bewahren wollen...

Der erste Kniff des Meistros besteht darin eine komplette Person verschwinden zu lassen. Bravo, das ist schließlich ein Klassiker auf der Bühne! Und wer verschwindet bitteschön? Herrn Carl Lange! Wie, den kennen Sie nicht? Na da sehen Sie einmal WIE gut Richard Wiseman ist. Er erwähnt einfach als Urheber der im Buch lang und breit dargestellten und von ihm als "Als-ob-Prinzip" bezeichneten Idee einige dutzend Male William James und lenkt unsere gesamte Aufmerksamkeit auf diesen Wohltäter und Tausendsassa den viktorianischen Epoche, um auf diesem Weg den guten Carl Lange elegant völlig unter den Tisch fallen zu lassen. Nicht einmal in eine Fußnote hat es dieser respektable Physiologe gebracht, der zur gleichen Zeit wie James so ziemlich die gleiche Theorie entwickelt hat. Nämlich die, dass vielleicht menschliches Verhalten nicht immer nur von den Emotionen gesteuert werde, sondern dass dieser Mechanismus auch anders herum funktionieren kann. Nur noch einige wenige tausend Professoren an allen normalen Unis (offensichtlich außer der von Richard Wiseman) und mythische, schwer einsehbare Quellen wie Wikipedia weisen heute noch auf das große Verdienst von Carl Lange hin, weswegen die im ganzen Buch anzutreffende Theorie für Eingeweihte bis heute eigentlich ausschließlich als James-Lange-Theorie bekannt ist. Aber solche Details würden ja die ganze schöne Illusion des von Wiseman aus welchen Gründen auch immer veranstalteten und ziemlich irritierend wirkenden James-Kultes kaputt machen, also bloß weg damit!

Wer solche Dinge noch als irrelevante alberne Taschenspielertricks abtut, für den hat der Autor gleich sein nächstes Kunststück zur Hand: Diesmal hält er sich nicht mehr mit Kleinigkeiten auf, sondern verzaubert gleich ein ganzes Land! Er berichtet von einer Umfrage in der er alle Bewohner von Großbritannien gebeten hat online die eigene Befindlichkeit auf einer Skala einzuschätzen, wobei sich 45% der Teilnehmer im oberen Bereich verorteten, was bedeutete, dass sie sich "mittelmäßig bis sehr froh" fühlten. Daraufhin sollte ein Teil der Gruppe Ihr Glücksgefühl mit Methoden verbessern, die auf dem "Als-ob-Prinzip" (also der James-Lange-Theorie!) basierten und siehe da: Diese Übungen zeigten wohl gute Ergebnisse, denn danach war der Anteil der Menschen mit guter Laune um sieben Prozentpunkte auf 52% gestiegen! So weit, so gut. Haben Sie den Trick schon entdeckt? Nein? Das konnten Sie auch gar nicht, denn er kommt ja erst jetzt: Es liegt darin wie der Meister dieses Ergebnis nun interpretiert. Er schwenkt dramatisch ein wenig seinen imaginären Zaubererumhang und sagt dann allen Ernstes, dass es ihm aufgrund des Untersuchungsdesigns leider nicht möglich ist Aussagen darüber zu treffen, ob dieser Anstieg um sieben Prozentpunkte ursächlich in irgendeiner Form mit seiner Behandlungsmethode zu tun hatte!! Dennoch geht er einfach mal davon aus, dass es sonst wenig andere einflußreiche Faktoren gegeben habe, die stattdessen diesen Effekt bewirkt haben könnten und daher (und ich zitiere hier wörtlich von Seite 46!) "liege der Gedanke nahe, dass William James dazu beitrug eine ganze Nation aufzuheitern." Piff, paff, puff und dreimal schwarzer Kater! Das ist doch der Hammer, oder? Dagegen sieht David Copperfield mit seinen betrügerischen Videoschnitten in den alten TV-"Live"-Shows doch gleich aus wie seriöser Bibelverkäufer. Um es mal ganz deutlich zu sagen: Diese Untersuchung von Richard Wiseman hat den wissenschaftlichen Wert eines Groschenromans und das ist ihm auch bekannt. Wer wissentlich solchen Unfug veranstaltet gehört meiner Meinung nach vom Universitätsbetrieb weltweit auf Lebenszeit ausgeschlossen. Erstens sagt er selbst, dass es keinerlei Beweis dafür gibt, dass seine Methoden die Effekte bewirkt hat, womit also der ganze Aufwand für die Katz war und zweitens interpretiert er dann noch eine Verbesserung um ganze sieben Prozentpunkte als einen Effekt, der eine ganze Nation aufheitert!? Eine ganze Nation besteht immer noch aus 100% der Individuen; lieber Herr Wiseman, und nicht aus 52%, egal wie viele Kaninchen man aus dem Hut zaubern möchte. Wo ist nun der doppelte Boden, in den sie sich eigentlich aus Anstand verkriechen sollten??

Da mir wie Sie bemerkt haben nun leider die Laune vergangen ist den humoristisch angelegten Stil dieser Rezension fortzuführen, da ich schon endgültig bewiesen habe, dass das Buch jeden Anspruch darauf ernstgenommen zu werden verwirkt hat, fasse ich mich für den Abschluss etwas kürzer: Der Autor hat seine 10 Kernthesen auf drei Seiten kurz vor Ende des Buches zusammengefaßt - hätte diese Zusammenfassung am Beginn des Buches gestanden, hätte ich darauf verzichtet mich durch die restlichen 396 Seiten zu kämpfen. Jedem Interessierten empfehle ich sehr sich diese Zusammenfasung auf Seite 380 bis 383 durchzulesen und dann zu entscheiden, ob es lohnend erscheint sich den Rest des Buches anzutun. Glauben Sie mir, dort finden Sie auch nur mengenmäßig aufgeblähte und fachlich verkürzte bis teilweise mehr oder weniger verfälschte Ausführungen über wissenschaftliche Studien, die allesamt nicht brandneu und zumeist auch sehr trivial sind.

Die schon auf dem Frontcover versprochene radikal einfache Idee, die das eigene Leben verändert, scheint der Autor versehentlich in die Bücher anderer Fachleute gehext zu haben, denn in "Machen, nicht denken!" sind sicher keine vorhanden. Daher vergebe ich hier ausnahmsweise die schlechtest mögliche Wertung von nur einem von fünf Sternen. Wer sein Leben wirklich verbessern will, soll sich lieber mit dem Modell vom Inneren Kind beschäftigen, Qigong anfangen oder Zeit mit seiner Familie verbringen.


Asterix. Abenteuerspiel Band 2. Der helle Barde.
Asterix. Abenteuerspiel Band 2. Der helle Barde.
von R. Goscinny
  Taschenbuch

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein absolutes Highlight im Asterix-Universum!, 21. Oktober 2014
Schon in der Einleitung zu diesem Heft heißt es "Dieses Asterix-Abenteuer ist anders als die anderen..." und das ist wahrlich keine Übertreibung! Es ist aber nicht nur irgendwie anders, sondern es ist vor allem eines: viel besser! Denn hier hat man endlich die Möglichkeit auf die alle treuen Asterix-Leser so lange gewartet haben - in diesem Heft spielt man selbst mit und erlebt so sein eigenes Abenteuer in der Welt der sympathischen Gallier.

Dazu schlüpft man in die Rolle des jungen Grautvornix, der es dem Leser wie bei Abenteuerspielbüchern üblich ermöglicht den Verlauf der Geschichte ständig selbst zu bestimmen durch die Entscheidungen die der Leser trifft und die dann von Grautvornix brav befolgt werden. Natürlich bewegt man sich dabei immer im Rahmen der Auswahlmöglichkeiten, die das Heft einem vorgibt, dennoch entwickelt sich durch dieses System die Geschichte bei jedem Lesen (Spielen!) etwas anders und man fühlt sich viel stärker involviert als wenn man nur einen normalen Comic mit einem einzigen komplett linearen Handlungsstrang durchlesen würde. Hier bewegt man sich nicht wie gewohnt rein chronologisch von oben nach unten durch die Seiten und allein von vorne nach hinten durch das Heft, sondern man bekommt am Ende jedes kurzen Abschnitts die Zahl des nächsten Spielabschnitts genannt, zu dem man blättern soll gemäß den Entscheidungen, die man selbst getroffen hat. So ist sichergestellt, dass man selbst wenn man unabsichtlich den jeweils direkt auf der Heftseite nachfolgenden Spielabschnitt lesen sollte, die möglichen Konsequenzen seiner aktuell anstehenden Auswahl nicht schon erfahren kann, bevor man sich wirklich entschieden hat. Denn der jeweils direkt nachfolgende Spielabschnitt auf der Seite zeigt nicht die chronologische Fortsetzung der Geschichte, sondern einen beliebigen anderen Abschnitt, der vielleicht gar nicht im eigenen Handlungsstrang vorkommt. Das ist ein sehr praktisches System, das die Spannung aufrecht erhält und trotzdem nicht mit zuviel Aufwand beim Hin- und Herblättern verbunden ist.

Unser Held verfügt wie in Rollenspielen üblich über eine Reihe von Eigenschaften, Fähigkeiten und Gegenständen mit deren Hilfe er sein großes Ziel verfolgt: Einmal auf der Bühne des Festivals von Bluffstock aufzutreten und das Publikum für sich zu begeistern. Ob er das nach 68 Seiten bzw. 215 Spielabschnitten schafft, liegt allein in den Händen des Lesers, denn bis zu diesem Auftritt wollen eine Menge an Rätseln und Prüfungen erfolgreich absolviert werden. Asterix und Obelix helfen dabei zwar so gut sie können, sie begleiten Grautvornix aber nicht während des gesamten Abenteuers und so muss man oft genug selbst zeigen was in einem steckt.

Die Figur des Grautvornix und einige Elemente der Handlung kennen Asterix-Fans schon aus verschiedenen normalen Asterix-Heften, aber der Großteil dieses Abenteuers ist brandneu und mit vielen guten Ideen liebevoll gestaltet worden. Im Vergleich zu normalen Asterix-Heften gibt es hier mehr Textabschnitte zu lesen und weniger Bilder zu betrachten, aber das Verhältnis ist noch so ausgewogen, dass man weiterhin mehr das Gefühl hat einen bebilderten Comic zu lesen als ein rein aus fortlaufendem Text bestehendes Buch. Nach dieser Art sind übrigens auch die übrigen 3 Abenteuerspielbände von Asterix aufgebaut, die in ganz anderen Bereichen des gallischen Universums angesiedelt sind. Aber nun wieder zurück zum hellen Barden!

Ohne zuviel über die Handlung verraten zu wollen, muss ich doch erwähnen, dass für mich als Kind damals die Stelle das größte Highlight war, wo man das gerade (vermeintlich) menschenleere berühmte Dorf erkundet, das den Römern so lange Widerstand leistet. Dies geschieht mit Hilfe einer Tabelle in der die Häuser verschiedener Dorfbewohner eingetragen sind sowie die Arten wie man mit diesen Häusern in Aktion treten kann. Am Kreuzungspunkt von jeweils einem Haus und einer Aktion befindet sich dann der Verweis auf den Abschnitt in dem gezeigt wird was das Ergebnis dieser Kombination ist. Also z.B. kann man an die Tür von Obelix' Haus klopfen oder eine Leiter an die Hütte von Majestix stellen und dann nachlesen ob einen das voranbringt. Wenn man dabei neue Orte oder Handlungsoptionen findet, kann man diese in die Tabelle eintragen und sogleich die sich daraus neu ergebenen Kombinationen ausprobieren. Ob man in der berüchtigten Fischhandlung von Verleihnix vielleicht etwas findet und was man damit genau anstellen kann, soll aber jeder selbst herausfinden! :)

Dieser Abenteuerspielband ist mein persönlicher Lieblingsband der 4 Abenteuerspielbände von Asterix. Dabei mag es eine Rolle spielen, dass es der einzige ist, den ich schon als Kind bekommen habe, aber über diesen sentimentalen Umstand hinaus denke ich, dass sich dieses Urteil auch inhaltlich rechtfertigen läßt: Dieses Abenteuer ist meiner Meinung nach das unterhaltsamste und gleichzeitig das für Kinder fairste in der Reihe. Denn man muss bedenken, dass das gute Ende in diesen Heften keine Selbstverständlichkeit ist. Man kann sich durch falsche Entscheidungen oder Pech bei den Prüfungen recht schnell in eine Situation manövrieren in der es keinen Ausweg mehr gibt und wo einen die finalen Worte erwarten: Dein Abenteuer ist beendet...

Zum Abschluss möchte ich noch auf zwei spezielle Punkte hinweisen, die beim Kauf eines gebrauchten Heftes zu beachten sind. Es gibt nur wenige Stellen wo man im Verlauf des Spiels Eintragungen im Heft vornehmen soll. Zum einen sind das einige Felder in der angesprochenen Tabelle bei der Erkundung des Dorfes. Dort habe ich die Erfahrung gemacht, dass sich der gelb gedruckte Hintergrund in den Feldern beim Ausradieren von Bleistifteintragungen schnell mit entfernt und dann leicht unschöne helle Stellen zurückbleiben. Zum anderen sind Eintragungen mit hoher Wahrscheinlichkeit auf der Abenteuertafel zu erwarten, also sozusagen dem Charakterbogen, der sich (wichtig!) als ausklappbare Pappseite am hinteren Umschlag des Heftes befinden muss und sich gut zum Herauskopieren eignet. Bei manchen Exemplaren wurde diese Seite vom Vorbesitzer abgetrennt, das ist nicht nur schade, sondern erschwert auch den Spielgenuss! Man kann diese Abenteuertafel aber notfalls in kopierter Form aus jedem anderen Band der Abenteuerspielreihe von Asterix ersetzen. Eine letzte Information am Rande: Der Originalverkaufspreis lag damals bei DM 9,80 und das Heft war jeden Pfennig wert!

Nun wünsche ich viel Spaß beim Nachspielen und vergebe für den Asterix Abenteuerspielband 2 (Der helle Barde) fünf von fünf Sternen, da beste Unterhaltung garantiert ist!


Die Kunst des Qi Gong und Tai Chi: Alte Wege neu beschreiten
Die Kunst des Qi Gong und Tai Chi: Alte Wege neu beschreiten
von Alexandra Tschom
  Taschenbuch
Preis: EUR 12,80

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Alle Wege führen irgendwann zum Qi..., 18. Oktober 2014
... und dennoch wird jeder Praktizierende auf natürliche Weise im Lauf der Zeit seinen speziellen Lieblingsweg dahin finden und merken welche Wege ihn mehr erfüllen als andere. Um es kurz zu machen: Das vorliegende Buch von Alexandra Tschom (verh. Gusetti) ist leider nicht mein persönlicher Lieblingsweg geworden. Ich habe dieses Jahr eine Reihe von Büchern zu diesem Thema gelesen und verschiedene Kurse besucht und konnte eigentlich (fast) überall etwas für mich mitnehmen. Das war bei dem Titel "Die Kunst des Qi Gong und Tai Chi" leider nicht so und daher möchte ich die schon bestehenden positiven Rezensionen auf Amazon nun durch meinen eher nüchternen Eindruck ergänzen.

Sehr lobenswert ist, dass sich die Autorin in ihrem Werk auf verschiedenen Ebenen mit den traditionellen konzentrativen Bewegungskünsten Chinas auseinandersetzt. So nehmen neben der durch einige Fotos ergänzten Beschreibung verschiedener praktischer Bewegungsübungen auch andere Themen breiten Raum ein wie etwa die philosophischen und meditativen Aspekte der Selbsterkenntnis, die jedem engagierten Übenden auf seinem Weg begegnen werden. Wie der Klappentext schon verrät, vertritt Alexandra Tschom die Auffassung, dass man sich bei jeder Bewegung die Freiheit nehmen darf für sich selbst zu experimentieren wie es sich anfühlt die Bewegungen in unterschiedlicher Weise abzuwandeln und so einen guten Kontakt zum eigenen Körpergefühl aufzubauen. Detaillierte technische Beschreibungen des vielschichtigen menschlichen Energiesystems und der speziellen Einwirkung von Qi Gong und Tai Chi darauf finden sich dagegen nicht. Allgemein bleibt die Autorin in ihren Ausführungen eher oberflächlich und streut lieber kurze Erfahrungsberichte Ihrer SchülerInnen ein als die angesprochenen Themen vertieft zu behandeln oder andere Bereiche im großen Universum von Qi Gong und Tai Chi zumindest kurz zu erwähnen, wenn sie in ihrem Buch schon nicht ausgeführt werden. Dies wäre auf 180 Seiten sicher auch nicht umfassend möglich gewesen, aber zumindest ein paar inhaltliche Schwerpunkte bzw. einen besseren Überblick der Möglichkeiten wären innerhalb dieses Rahmens wünschenswert gewesen.

Somit ist das Buch meiner Meinung nach ausschließlich für Einsteiger geeignet um sich einen ersten eingeschränkten Eindruck von der Materie zu verschaffen, während etwas vorgebildete Leser wohl kaum zu neuen Einsichten gelangen werden - weder in die Tiefe noch in die Breite des behandelten Themengebietes. Ergänzendes Videomaterial der Autorin ist meines Wissens nicht existent, weder im Handel noch auf ihrer Homepage oder an anderen Stellen im Internet. Auf ihrer Homepage finden sich allerdings diverse Kursangebote für Interessierte, hauptsächlich an ihrem Wohnort Linz (Österreich). In meinen Augen paßt das ebenfalls dort veröffentlichte Portraitfoto der Autorin gut zum vorliegenden Buch ohne das in irgendeiner Form abfällig oder persönlich zu meinen oder mich auf äußerliche Attribute beziehen zu wollen. Sondern die gesamte Ausstrahlung und Körperhaltung darauf zeigen wenig allgemeine Souveränität, geschmeidige Zentrierung oder tiefgehende Ausgeglichenheit und ohne das nun überinterpretieren zu wollen, bestärkt mich das doch in meinem auf dem Inhalt des Buches basierenden Eindruck, dass ich mir für meine persönliche Entwicklung im Qi Gong und Tai Chi andere Lehrer wählen werde.

Dessen ungeachtet wünsche ich natürlich sowohl der Autorin als auch all ihren SchülerInnen viel Freude und Erfüllung auf dem spannenden Weg des Qi. Für das rezensierte Werk reicht es in meiner Wertung wie erwähnt aber leider nur für zwei von fünf Sternen.


Tai Chi - Das Lehrbuch der Bewegungsmeditation: Geschmeidig und stark in Körper und Geist
Tai Chi - Das Lehrbuch der Bewegungsmeditation: Geschmeidig und stark in Körper und Geist
von Don Yon
  Taschenbuch
Preis: EUR 34,95

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen not my cup of chi, 25. September 2014
Dieses Lehrbuch stellt wie viele andere auch hauptsächlich den Ablauf einer Taiji-Form in Einzelbildern dar und hat insofern dieselben Stärken und Schwächen wie andere Lehrbücher zu diesem Thema. Dass eine komplexe Bewegungskunst wie Taiji letztlich durch einzelne Abbildungen nicht adäuqat vermittelt werden kann, ist allgemein bekannt und der Anspruch des Buches ist daher eher eine Gedächtnisstütze für Trainierende zu sein, die die Form schon bei einem Lehrer gelernt haben. Dies mag für viele auch sehr hilfreich sein.

Ich persönlich habe leider wenig Zugang zu dem Buch gefunden, besonders zu den theoretischen Ausführungen vor dem Abschnitt mit den Bildern zur Form. Dort wird nämlich kaum praktisches Wissen über den menschlichen Körper oder über das Chi vermittelt, sondern der geneigte Leser wird stattdessen mit einer Vielzahl von poetisch-verklausulierten Aussagen, mythischen Gleichnissen und ähnlich stimmungsvollen aber inhaltlich schwer zu fassenden Ausführungen bedacht. Diese Herangehensweise hat mich so abgeschreckt, dass ich von vorneherein davon absehe Meister Don Yon irgendwann persönlich treffen zu wollen. Bei vielen anderen Taiji-Lehrern ist das genau umgekehrt und das ist für mich persönlich das deutlichste Zeichen, dass ich bei anderen Lehrern besser aufgehoben bin.

Wer Taiji also am liebsten bei einem Meister lernen möchte auf den das Klischee des in Rätseln sprechenden Weisen zutrifft über dessen tiefgründigen Lehren man erst jahrelang nachdenken muss, um wirklichen Nutzen aus ihnen ziehen zu können, der ist mit diesem Buch gut bedient. Es gibt online auch Videos mit Meister Don Yon, die Interessierten vielleicht weiteren Aufschluss über seine Arbeitsweise geben können. Wer diese Videos denen von Chen Xiaowang oder Bruce Frantzis vorzieht, der kann auf jeden Fall einen Blick in das vorliegende Buch riskieren.


Lindt & Sprüngli Black und White, Pralines, 1er Pack (1 x 160 g)
Lindt & Sprüngli Black und White, Pralines, 1er Pack (1 x 160 g)

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen die Dorfmagd der Confiserie-Kunst., 31. August 2014
Wenn Lindt in der Artikelbeschreibung (s.o.) angibt, dass "feine Chocolade-Trüffel als die Königin der Confiserie-Kunst gelten", dann stimmt diese Aussage für sich genommen sicher! Allerdings muss man bezogen auf das vorliegende Produkt "Black und White Pralines" dazu sagen, dass diese Charakterisierung für die enthaltenen Pralines keinerlei Relevanz hat. Die ruhmreiche Liga der Königinnen der Confiserie-Kunst kennen diese Pralines trotz des aristokratischen Verkaufspreises leider nur vom Hörensagen.

Die ansprechend gestaltete Packung beinhaltet jeweils 8 Pralines der beiden Sorten dunkle Schokolade mit heller Vanille-Trüffel-Füllung und helle Schokolade mit dunkler Choco-Trüffel-Füllung. Für beide Sorten gilt, dass die Füllung erwartungsgemäß weich aber nicht flüssig ist. Leicht enttäuschend ist dagegen die Konsistenz der jeweiligen Schokoladenhüllen, diese sind ebenfalls eher auf der weichen Seite angesiedelt. Eine leicht knackige Ummantelung wie bei ausgewachsenen Pralinen darf man hier nicht erwarten.

Auch beim Geschmack besteht keine Gefahr die Pralines mit hochwertigen Pralinen zu verwechseln, da sie leider nicht ansatzweise mit diesen mithalten können. Die dunkle Choco-Trüffel-Füllung hat mir dabei was Geschmack und Volumen angeht noch etwas besser gefallen als die helle Vanille-Trüffel-Variante. Letztere erinnert leider an manche Sorten billiger Schokoladenkekse aus dem Supermarkt, wo die Schokolade selbst ja eine ganz leichte und irritierende Vanillenote aufweist.

Wäre mir nicht sowieso bewußt gewesen, dass man massenhaft produzierte Pralines von der Qualität her nicht mit edlen Pralinen vergleichen kann, so wäre dies spätestens jetzt der Fall gewesen. Das vorliegende Produkt erinnert beim Verzehr eher an handelsübliche Schokoladentafeln mit Füllung wie sie neben Lindt auch andere bekannte Hersteller im Sortiment führen. Das ist sicher auch nicht grundlegend schlecht, allerdings ist damit klar, dass das Preis-Leistungsverhältnis der Black und White Pralines gehörig im Ungleichgewicht ist. Hier besteht dringender Handlungsbedarf beim Hersteller, falls er die Gunst des Volkes nicht schneller verlieren möchte als manch historischer Monarch sein königliches Haupte.

Beim aktuellen Verkaufspreis dieses Produktes fährt man also wesentlich besser, wenn man ihn statt in die Pralines in einige Tafeln gefüllter Tafelschokolade oder wahlweise in einige wenige erlesene Pralinen aus kundigen Händen investiert. Daher reicht es leider nur für zwei von fünf möglichen Sternen.


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