Jeans Store Hier klicken Jetzt informieren Neuerscheinungen Cloud Drive Photos OLED TVs Learn More sommer2016 saison Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Summer Sale 16
Profil für R. Kaderka > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von R. Kaderka
Top-Rezensenten Rang: 5.810.834
Hilfreiche Bewertungen: 10

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
R. Kaderka
(REAL NAME)   

Anzeigen:  
Seite: 1
pixel
Animal Farm: A Fairy Story
Animal Farm: A Fairy Story
von George Orwell
  Taschenbuch
Preis: EUR 12,13

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen All animals are equal - but some are more equal than others, 19. Mai 2001
Rezension bezieht sich auf: Animal Farm: A Fairy Story (Taschenbuch)
Our place of action is a simple farm. It's humans who are in power, and they show the animals who the boss is. But this is going to change soon. When they have the chance to, the animals revolt. The humans are banned from the farm and a new state under the pig's leadership is established. This new state is based on socialist ideals. This new society's highest rule is that "All animals are equal, but some are more equal than others." Without telling too much of the story, I can give you some symbols already. The story is like a simple history showing the Russian-socialist revolution - with Humans being Aristocrats and pigs as socialist revolutionaries. The novel is full of symbols, and you see a lot of parallels between the history of the USSR and the novel. No matter if it is the working class being represented by a horse, Lenin and Stalin by the pigs, or the massive propaganda machine used by the pigs. The novel is also very well written. I loved reading this one in my English class. It keeps you reading from the first page on without boring you, even if the story is quite predictable if you know the history of the USSR. I still recommend this masterpiece of literature to everyone. Sincerely, Robert Kaderka


Lord of the Flies. (Hors Catalogue)
Lord of the Flies. (Hors Catalogue)
von William Golding
  Taschenbuch
Preis: EUR 6,99

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine bittere Parodie auf die romantischen Südseeabenteuer, 8. Mai 2001
Der Beginn der Novelle erscheint typisch. Eine Reihe gewöhnlicher britischer Schuljungen stürzen irgendwo im Pazifik ab und landen auf einer verlassenen Insel. Die ersten Charaktere mit denen wir bekannt werden sind Ralph und Piggy. Ralph, athletisch gebaut findet sich schnell zurecht im Dschungel und ist hellauf begeistert, während Piggy, klein, fett, und schwächlich seine Probleme hat. Sie beschließen, zuerst die anderen Jungs herbeizurufen. Dies gelingt ihnen mit einer prächtigen Muschel. Es erscheinen mehrere kleine Jungs (kaum einer älter als 6 Jahre), und schließlich eine neue Gruppe: Der Chor. Dessen Leiter Jack soll noch eine tragende Rolle spielen. Die Gruppe entscheidet zunächst einen Verantwortlichen zu wählen, da auf der Insel keine Erwachsenen sind. Obwohl Jack Anspruch auf den Posten erhebt, fügt er sich doch letztlich der demokratischen Entscheidung zugunsten Ralphs. Jack wird stattdessen die Leitung der Jäger überlassen, die sich aus seinem Chor rekrutieren. Man merkt anfangs deutlich, dass die Jungs das weiterführen bzw. auf der Insel etablieren wollen, was sie in England gelernt hatten. Ehrgeizige, aber fast romantische Ideen, geprägt von den Südseeabenteuern die wir alle gelesen haben, für den Ausbau der Insel entstehen. So wird hauptsächlich die Erhaltung des Feuers, das als Signal für vorbeifliegende Flugzeuge o. ä. gedacht ist, von Ralph und den anderen als Priorität gesehen. So scheint alles seinen normalen Verlauf zu gehen. Doch plötzlich kommt die Angst auf die Insel. Eines von den kleinen Kindern fürchtet sich vor dem „Biest" das sich auf dieser Insel befinden soll. Als dieses Kind bei einem Unfall ums Leben kommt, beginnen die ersten Spannungen auf der Insel. Auch Jack und seine Gruppe sind bald nicht mehr bereit ihren Aufgaben nachzugehen, sondern wollen lieber Blut sehen bei der Jagd nach Schweinen. So entstehen bald ernste Konflikte auf der einstmals friedlichen Insel. Soviel zum Beginn der Story. Ich möchte nichts weiteres verraten, aber der weitere Verlauf bringt einen sehr spannenden und wendungsreichen Kampf zwischen dem Erhalt der zivilisierten Verhältnisse und den sich immer mehr wie Tiere verhaltenden Jägern. Golding hat seine Meinung über den Menschen sehr ansprechend geschrieben. Der Verlauf der Geschichte ist sehr spannend gehalten, dicht gepackt mit Symbolen, und schockiert teilweise auch. Lord of the Flies hebt sich angenehm von den üblichen Südseeabenteuern ab. Das Stranden auf einer Insel wird hier weit weniger romantisch gesehen als es sonst geschrieben wird. Es konfrontiert einen mit der bitteren Realität was in einem solchen Falle (wahrscheinlich) passieren würde. Das Buch hinterlässt auf jeden Fall einen faden Beigeschmack wenn man an romantische Südseeabenteuer denkt. Ich kann trotzdem das Buch jedem nur wärmstens empfehlen, man hat eine Weile seinen Spass an der Story und dem Entschlüsseln der Symbole und der Botschaft.


Seite: 1