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Rezensionen verfasst von
Burghard Metzner "Amazonkunde" (Berlin)

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In Their Room
In Their Room
DVD ~ Ginno Castro
Preis: EUR 20,61

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Von Inhaltsangaben und Rezensionen bitter enttäuscht..., 8. Juli 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: In Their Room (DVD)
Zugegeben: Ich habe mich stark von der Inhaltsangabe und der ersten guten Rezension inspirieren lassen und kaufte mir die nicht gerade billige DVD! Allerdings gaben mir auch die zwei schlechten Rezensionen von insgesamt vier sehr zu denken, denn als Ruheständler verlangte mir der Preis schon reichliche Überlegungen ab. Heute, also nach Erhalt dieser DVD, bin ich enttäuschter denn je und rate anderen Kunden, welche auch auf ihr Geld achten müssen, vom Kauf dieser DVD ab! Sie ist es nicht einmal wert, in einer Videothek (falls es noch welche gibt) ausgeliehen zu werden!

Das geht einmal damit schon los, dass man sich fragte, welches Alter eigentlich Jungen haben müssen, um als diese auch so betitelt zu werden. Nach meinem Dafürhalten sind das in diesem Film keine Jungen mehr, sondern gestandene, ausgewachsene und nicht mehr ganz junge Männer und Kerle. Da führt einem schon mal die Inhaltsangabe in die Irre - wahrscheinlich, um ein Kaufen dieser nutzlosen DVD zu bewirken! Und diese Kerle kommen einem auch vor, als hätte man sie gerade zum Filmen vom Bau geholt. Etwas ungepflegt wirkend, übermäßig stark behaart und vor allem mit Bärten, was diese Kerle noch älter wirken lässt, als sie sind. Und die lungern da im Bett herum, quatschen und quatschen vornehmlich über sich selbst und Action kommt da nicht im Geringsten auf. Wie eingebildet muss man eigentlich sein, um so übermäßig bis ausschließlich nur über sich zu erzählen, als wäre man gefragter denn je. Es müsste doch eigentlich irgendetwas geben, was diese Typen auch für die Kamera reif machen würde...? Ich konnte einfach nichts finden und fand es sogar, desto länger ich den Film sah, schon recht widerlich. Diese Typen hatten wirklich nichts an sich, was einem länger zusehen ließ, obwohl ich als Mann eigentlich auch für männliche Romanzen zu haben bin. Da half auch nichts die kurze Szene mit dem Steppen eines Glatzköpfigen - alles durchweg unästhetisch, wie schon jemand vor mir meinte!

Es hat irgendwie den Anschein, als sei da jemand mit der Kamera wahllos in eine Unterkunft gegangen und filmte drauflos, alles was sich so der Kamera bot - ohne Ansehen der Personen und ihr Tun...! Das machte noch keine ansprechende Handlung, denn das hätte ich ohne jegliche Erfahrungen mit meinem kleinen Camcorder auch aufnehmen können, wenn ich denn auch ansprechende Darsteller hätte! Aber ich hätte dabei wohl etwas mehr Geschmack walten lassen und etwas fürs Auge hervorgetan. Auf das viele Sabbeln dabei hätte ich wohl verzichtet, denn der Ausdruck ist dem Film bestimmt. Da hat Einfältigkeit und Naivität nichts zu suchen gehabt.

Die DVD selber ist recht primitiv und billig erstellt - im Gegensatz zum Preis, welcher sich hier wohl eher an die Nacktheit messen lässt! Die Menüs sehen nach nichts aus und die Einstellungen etwas gewöhnungsbedürftig, weil es dazu eigentlich nichts weiter gibt. Der Film ist darauf in zwei Teilen untergliedert, so dass sich schon von diesem Umstand her gar keine richtige Handlung ergeben kann. Eine DVD also, die einem so gut, wie gar nichts gibt - außer, dass sie zeitraubend ist! Da nützt auch nichts die Euphorie in der langen guten Rezension, dass man in diesem Film keine Scheu vor Nacktheit und sogar Erektion hat - es ist einfach widerlich anzusehen!

Also ich selber hätte diese DVD nicht schlechter herstellen können (mache selber auch gerne DVDs) und rate daher allen Kunden, es sich vor dem Kauf noch einmal reichlich zu überlegen, denn dieser stolze Preis (zusätzlich der Versandkosten) macht den Kauf hinterher recht ärgerlich sogar.

Mit dieser Rezension wären dann auch die negativen Eindrücke in der Überzahl, so dass nun wirklich kein Kunde mehr auf diese Mogelpackung hereinfallen kann.


Verbatim 43812 BD-R SL Datalife 25GB 6x Inkjet Printable - 50 Pack
Verbatim 43812 BD-R SL Datalife 25GB 6x Inkjet Printable - 50 Pack
Wird angeboten von Savetec Swiss GmbH (Es gelten unsere AGB und Zollbestimmungen)
Preis: EUR 24,59

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nicht für Brenner LG BH16NS40 Fw 1.03 geeignet, 25. Juni 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Leider war für mich dieser doch recht günstige Kauf nicht von langer Freude. Dieser Rohling wird zwar von meinem oben angeführten Brenner erkannt und listet mir auch die möglichen Methoden zum Brennen auf, aber das war es dann auch schon. Gewählt hatte ich zum Brennen NERO (2014) Express in allen möglichen Brenngeschwindigkeiten. Probiert hatte ich die halbe Spindel, also 25 Rohlinge, dann war meine Geduld zu Ende und ich packte unverrichteter Dinge wieder ein.
Ich habe dazu einige Screenshots angefertigt und füge als letzten Screenshot einen wesentlichen Ausschnitt aus der Log-Datei nach dem misslungenen Brennen bei. Als Programme bei diesen Screenshots dienten mit DVDInfo Pro und DVD Identifer. Ich kann dennoch keinen Grund für das Misslingen des Brennens erkennen, außer den Eintrag in der Log-Datei, dass es sich um eine "illegal Disc" handelt.
Fazit: Wer auch den in der Überschrift angeführten Brenner benutzt, kann getrost auf diesen Rohling verzichten!
Anmerkung: Betriebssystem Windows 7 64-Bit
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XLayer BD-R Rohlinge (4x Speed, 25GB, 25er Pack)
XLayer BD-R Rohlinge (4x Speed, 25GB, 25er Pack)
Wird angeboten von okluge
Preis: EUR 14,79

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Von 50 Stück 95 % ohne Erfolg beim Brennen, 10. Juni 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mein im PC interner Brenner LG (HL-DT-ST BD-RE) BH16NS40 ist so ziemlich der Aktuellste von LG und brennt so ziemlich alles - selbst Double Layer BLU RAYs von "Media Ranger", wobei andere wieder Probleme hatten! Ich selber benutzte bisher vornehmlich Rohlinge der Marke VERBATIM, wo ich kaum Misserfolge beim Brennen kannte. Doch als Vorruheständler ist das Geld knapp und ich wollte etwas sparen, indem ich einmal diesen Rohling (XLayer BD-R - 4 x Speed; 25er Spindel) versuchte. Die sind zwar gegenüber meiner Stammmarke recht preisgünstig, was einem eigentlich schon zu denken geben sollte. Und nun sind zwei Spindeln aufgebraucht, was recht schnell ging, denn ich wechselte mehr die Misserfolge beim Brennen, als ich eigentlich wirklich brannte. Eingelesen hatte mein Brenner alle Rohlinge, aber beim Brennen tat er sich mit diesen sehr schwer. Das Ergebnis kann man meiner Titelzeile entnehmen, und dieses Ergebnis ist schon recht hoch bemessen. Da kann ich nur raten: Versucht es gar nicht erst mit diesem Rohling!
Brenner: LG BH16NS40 Firmware 1.03 (Aktuellste)
Brennprogramm: NERO Express 2014 (Aktuelles Update)
Von meinem Zweitbrenner im PC - LG (HL-DT-ST BD-RE) BH10LS38 (Firmware 1.03) wird dieser Rohling erst gar nicht erkannte - wird also nicht einmal eingelesen! Auch dieser ist mit der aktuellsten Firmware versehen.
Da werde ich wohl wieder auf VERBATIM zurückgreifen, wobei ich wohl genauso gut bei wegkomme!
Von den Misserfolgen 4 Screenshots anbei.
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The Boys Of St. Vincent (Teil 1+2 Ungekürzte Fassung) [2 DVDs]
The Boys Of St. Vincent (Teil 1+2 Ungekürzte Fassung) [2 DVDs]
DVD ~ Henry Czerny
Wird angeboten von PRO-FUN MEDIA GmbH
Preis: EUR 12,99

2.0 von 5 Sternen Was ist das denn...?, 5. Juni 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe diese DVD von Amazon erworben und bin nun enttäuschter denn je. Von all den guten Rezensionen ausgehend, aber auch von der Aktualität des Themas, erwartete ich eigentlich einen Film, der sich sehen lassen könnte. Der Preis spricht ebenso dafür. Der eigentliche Verkäufer hatte mich bisher auch noch nie enttäuscht und lieferte sehr schnell und gut verpackt diese DVD. Äußerlich war daran auch nichts auszusetzen, also optisch im tadellosen Zustand. Über die Thematik und den Filminhalt wurde schon vieles geschrieben, so dass ich mir diese Wiederholungen ersparen möchte. Die Brisanz und Aktualität ist nicht vom Tisch zu weisen, zumal es ähnliche Fälle auch in Deutschland unlängst gab.
Doch nun kommt der Haken bei meinem Kauf. Der Film war trotz der Teilung auf 2 DVDs offenbar nicht gut kopiert worden. Anders kann ich mir dieses nervende Zittern, Flattern und Wackeln in Szenen mit Bewegungen nicht erklären. Man erkennt nichts mehr in diesen Szenen - weder Umrisse, noch Hintergründe, oder gar Gesichter! Sowie eine Bewegung in einer Szene aufkommt, und sei sie noch so gering, zittert, flattert und wackelt der Szenen-Inhalt dermaßen stark, dass einem die Lust am Weitersehen genommen wird, wenn man sich keinen Augenfehler zuziehen möchte. Ich habe es nach 10 Minuten je DVD aufgegeben! An einen Fehler des Rohlings kann es nicht liegen - es ist auf beiden DVDs gleich stark vorhanden! Auch an meinem externen Blu-ray-Player kann es nicht liegen, denn ich habe beide DVDs auch mit anderen DVD-Playern und sogar an meinem PC abgespielt. Immer und überall das gleiche Ergebnis! Das lässt durchaus den Schluss zu, dass es ein Kopierfehler ist. Kann mal passieren...? Vielleicht auf einer DVD von vielen, aber nicht gleich auf zwei hintereinander folgenden! Für diesen Preis ist das skandalös!
Ein Umtausch ist wohl m. E. ausgeschlossen, denn ich habe die Versiegelung gebrochen - das heißt, die Folie um die Hülle entfernt und entsorgt! Zudem verspricht mir auch ein Umtausch kaum einen Nutzen, denn wer sagt mir, dass ich nicht wieder solch eine verwackelte Kopie erhalte? Von den Rechtfertigungen des Verkäufers ganz zu schweigen, der auch gut behaupten könne, dass es an meinem Wiedergabegerät liegen könne. Von den nervigen Hin- und Herschicken, als auch das viele Warten ganz zu schweigen...!
Ist mir also ein Rätsel, wie man solch eine verwackelte Kopie überhaupt in den Handel bringen kann...? Sollte das wirklich nur bei meiner DVD der Fall sein? Schwer vorstellbar, wenn man bedenkt, dass ein Unternehmen damit immerhin einen ganzen Markt versorgt und demzufolge in Serien kopiert!
Wie gesagt: Ich kann dem Händler/Verkäufer keinen Vorwurf machen - der weiß auch nicht, was in der Versiegelung ist! Das ist eindeutig ein Fabrikationsfehler vom Hersteller, welcher vermutlich auch den Preis für solch einen Schrott vorgibt. Leider sieht man auch solche Filme nicht im TV, so dass man sich einen DVD-Kauf ersparen könnte. Außer "Tatorte" und "Polizeirufe 110" kennt ja das TV heutzutage nichts weiter. Ich sage nur: Ärgerlich hoch 5...!
Geht es vielleicht noch anderen Käufern so? Mich würde in diesem Falle interessieren, wie er damit verfahren ist? Vielleicht wäre das Geld dann doch nicht ganz verloren...?


Delock Controller (2x eSATA mit Raid, PCI)
Delock Controller (2x eSATA mit Raid, PCI)
Preis: EUR 23,03

2.0 von 5 Sternen Tatsächlich keine Karte für Windows 7, 16. April 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Gleich vorweg: Die zwei Sterne sind wirklich nur aus meiner Sicht gegeben, was das Gefallen angeht!
Klar, die Karte ist in den Details auch nur bis Windows Vista ausgegeben, aber ich habe auch viel Hardware, welche auch nur bis zu Windows Vista ausgegeben wird, aber trotzdem auch unter Windows 7 laufen. Bei dieser Karte leider nicht. Sie wurde auf meinem Fujitsu-Siemens-PC (64-Bit) zwar erkannt, die Treibersuche begann auch automatisch und fand erst auch einen Treiber, aber nach Anklicken der Installation brach diese ab und meldete nun, dass der Treiber nicht installiert werden kann. Also eindeutig nur eine Ausgabe bis Windows Vista.
Nun habe ich mich direkt an den Hersteller gewendet und nach einer Lösung in Bezug auf den Treiber angefragt. Mal sehen, was herauskommt.
Ich wollte also allen Kunden nur darauf hinweisen, dass diese Karte eventuell wirklich nur bis Windows Vista läuft, was ich allerdings nicht überprüfen konnte. Also nicht für Windows 7 oder höher!!!


Hama FireWire DV-Kit, 3fach, PCI, Magix
Hama FireWire DV-Kit, 3fach, PCI, Magix
Wird angeboten von KOKA Beste Ware, Beste Preise
Preis: EUR 13,09

1.0 von 5 Sternen Schwierigkeiten beim PC Fujitsu-Siemens Esprimo P5925, 30. März 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Eigentlich kam es mir schon etwas komisch vor, als ich diese PCI-Karte erhielt. Die Karte befand sich zwar in der Originaltüte, war aber nicht mehr versiegelt und nur mit TESA-Klebeband zugeklebt. Da liegt der Schluss nahe, dass diese Karte schon in Gebrauch war. Ich schrieb es zunächst dem Verkäufer zu und zog diesem ein Sternchen ab.
Der Einbau, bzw. die Installation der Hardware, in meinem im Titel angeführten PC erwies sich dann als reine Farce. Einen ganzen Tag lang verbrachte ich mit diesem Einbau, was bei diesem PC auch etwas umständlich ist, da sich die Leisten für PCI-Karten ohnehin schon ganz unten im Gehäuse sind und man dort schlecht herankommt. Aber es gelang mir dennoch nicht, diese Karte in diesen PC richtig einzubauen. Das Slot-Blech dieser Karte erwies sich als zu lang, so dass die Karte zwar in die Steckleiste ging, aber das Slot-Blech beinahe 2 mm über die Vorrichtung zur Befestigung ragte. Das Slot-Blech ließ sich nicht mit einer Schraube befestigen und auch die zusätzliche Halterung aus Plastik ließ sich nicht wieder befestigen. In der Steckleiste für PCI-Karten schien sie richtig zu stecken. Ich baute sie mehrmals ein und aus, entfernte zum besseren Herankommen auch eine andere PCI-Karte und verglich sie dabei auch. Hierbei erhielt ich dann auch den Beweis, dass das Slot-Blech der FireWire-Karte wirklich länger war, als bei der vorübergehend ausgebauten Karte. Ich konnte also diese Karte nicht vollends befestigen, beließ sie aber so halbwegs eingebaut und hoffte darauf, dass ich bei genügender Vorsicht diese Karte vielleicht doch benutzen kann.
Doch das war ein Irrtum. Beim PC-Start wurde zwar die Karte unter Windows 7 64-Bit erkannt, aber auffällig war schon eine ungewöhnlich lange Treibersuche. Diese brach dann letztlich ab und ich erhielt den Hinweis, dass diese Karte nicht richtig installiert sei. Doch so sehr ich auch mit einem angeschlossenen Camcorder versuchte - die Karte wurde nicht im Gerätemanager aufgeführt!
Nun bin ich mir nicht sicher, ob diese zu lange Slot-Blech nur bei diesem PC-Typ zum Scheitern führte. Doch auffällig war schon, dass die Karte beim Kauf nicht mehr versiegelt war. War diese Karte vielleicht schon einmal in Gebrauch, was man dem Verkäufer wissentlich verschwieg...? Damit entfällt ja auch das Garantierecht und ein Zurücksenden würde sich als nutzlos erweisen. Bielleicht hatte mit dieser Karte schon jemand anders Pech gehabt und hatte diese zurückgesendet, weil sie auch bei ihm nicht passte...? Jedenfalls wäre aus meiner Sicht nun ein Zurücksenden kaum möglich, weil einmal die Versiegelung nicht mehr gegeben ist, und zum anderen auch die Preislage es als unwirtschaftlich darstellt.
Aber für Kunden, welche sich diese Karte zulegen möchten, sei diese Erfahrung bei diesem PC vielleicht von Wert.


3er Set LED Silber Stick & Push Leuchten selbstklebend mit 3 LED's pro Lampe
3er Set LED Silber Stick & Push Leuchten selbstklebend mit 3 LED's pro Lampe

2.0 von 5 Sternen Montagsprodukt...?, 11. Januar 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mich eigentlich eher an den guten Rezensionen orientiert, als ich mich zu diesem Kauf entschloss. Hinzu kam, dass ich bereits einen ähnlichen Artikel von einem anderen Hersteller vorher erworben hatte, welche irgendwie auch anders verarbeitet sein müssen, denn bei diesen zuvor erworbenen Leuchten habe ich kaum Probleme. Und nun, im Nachhinein, kommen mir auch Zweifel über die "guten" Rezensionen (sind ja bis jetzt auch nur zwei). Da trügt irgendwie der Schein, denn nun fiel mir auf, dass man eigentlich gar nicht recht auf den Artikel einging und eben nur das lesen konnte, was auch der Hersteller angibt. Alles also zu allgemein.

Ich stimme da eher den negativen Rezensionen zu, vergebe aber nur zwei Sternchen wegen der schnellen Lieferung und der guten Verpackung. Mehr ist meines Erachtens nicht drin. Diese Leuchten sind wirklich recht ärgerlich, woran auch der silberne Anblick nichts ändert. Ich habe sie zunächst im Liegen ausprobiert und hatte schon das erste Theater beim Einlegen der Batterien. Die Batteriehalterung ist wirklich das Billigste, was man sich denken kann. Offenbar hat der Hersteller sein Produkt selber nicht ausprobiert, denn dann würde er auch selber merken, dass diese Halterung nicht das tut, was es eigentlich hätte tun müssen. Eine kleine Feder an einer Seite, wie man es sonst auch gewöhnt ist, hätte vielleicht diesen Mangel zumindest eingeschränkt. Mit zwei schrägen Blechen ergibt sich eigentlich schon von vorn herein, dass das nicht halten kann. Die Verarbeitung der Verbindung zwischen Bodenplatte und Gehäuse dieser Leuchten ist schlicht weg schlecht. Der Hub des Drehens ist einfach zu kurz, da ja hierbei auch nichts einrastet. Zu winzig sind diese kleinen Stifte zum Halten, denn die haben offenbar gar keine Führung. Wie sonst lässt sich das nervige Auseinanderfallen sonst erklären? Dieses Auseinanderfallen habe ich selbst schon bei der liegenden Position der Leuchten bemerkt. Dann habe ich diese Leuchten auch in meinem Telefonschränkchen angebracht - je eine mit der Leuchtfläche nach unten und auch seitlich! Schon das erste Mal Drücken beim Ausprobieren löste das Auseinanderfallen der Leuchten aus! Und das in wirklich allen Einzelteilen, aus welchen diese Leuchten bestehen! Und das ließ deutlicher denn je erkennen, dass das Gehäuse gar nicht fest mit dem Innenleben verbunden ist. Das Gehäuse ist einfach nur draufgesteckt - das muss ja auseinanderfallen! Die Verankerung der Bodenplatte (Befestigungsplatte) besteht nur mit dem Innenleben, also den Leuchten-Halter selbst. Schon ein normaler Druck auf die Leuchtfläche genügt, und das Gehäuse springt regelrecht ab, nachfolgend von Leuchten-Halter, dieser silbernen Platte als Maske für die kleinen Lämpchen und letztlich dieser Plastikscheibe, worauf man gedrückt hat. Hierbei kann man auch deutlich sehen, dass dieses gesamte Innenleben überhaupt keine Führung hat, so dass man beim Zusammenbauen wirklich zirkeln und unwahrscheinlich probieren muss. Man bekommt es auf Anhieb gar nicht recht hin, alles wieder passrecht zusammen zu setzen. Schon diese silberne Platte löst Rätsel aus, wie rum sie nun richtig ist. Dann muss man auch noch genau diese drei Löcher darin mit den Lämpchen treffen, denn sonst verbiegen sich die Lämpchen und das Licht kommt nicht zur Wirkung. Wie rum dieser ganze Lämpchen-Halter wirklich muss, ist Dank dieser dreieckigen Form ebenfalls ein Rätsel. Das spielt insofern eine Rolle, weil ich bei verdrehter Zusammensetzung gar nicht mehr das Licht einschalten, also drauf drücken, konnte. Eine dieser Leuchten habe ich nach vielleicht einer halben Stunde zusammengesetzt bekommen, hält aber nun nur noch so halbwegs im Liegen auf der Bodenplatte. Die andere Leuchte fällt sofort wieder beim Draufdrücken auseinander - ist quasi nicht mehr zu gebrauchen, denn wo braucht man eine liegende und nach oben hin leuchtende Lampe...?

Die dritte Leuchte vom Set anzubringen, ist mir daraufhin vergangen, denn man hat ja noch mehr zu tun, als sich nur mit diesen Leuchten zu beschäftigen. Demzufolge ist es wirklich kein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis mit diesen Leuchten. Für diesen Murks ist das Geld wirklich zu schade - es taugt lediglich als Kinderspielzeug, denn die kann man damit vielleicht noch begeistern, weil ja Kinder gern und zeitaufwendig spielen. Und der Hersteller muss wohl diese Schwächen auch gewusst haben, weshalb er diese Leuchten im Dreier-Set vertreibt. Übrigens liegt für das Auseinanderfallen auch keine Beschreibung bei, wie man diese Leuchten wieder zusammenbaut.

Also, ich würde allen Käufern empfehlen, diese silbernen Leuchten nicht zu kaufen. Ich selber hatte ähnliche Leuchten für annähernd den gleichen Preis aus weißem Plastikgehäuse, welche anscheinend nicht so anfällig sind - jedenfalls ist von diesen drei noch keine auseinandergefallen, selbst beim senkrechten Anbringen nicht...!


Blumen der Nacht
Blumen der Nacht
DVD ~ Victoria Tennant
Preis: EUR 7,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Blumen der Nacht - Version von 1987, 1. Januar 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Blumen der Nacht (DVD)
Inspiriert zum Kauf dieser DVD hatte mich der vor einiger Zeit im privaten Fernsehen (VOX) ausgestrahlte Film mit dem vorangestellten Originaltitel "Flowers In The Attic". Allerdings verpasste ich hier den Anfang des Films, so dass ich lange nach diesen suchen musste. Und dann war auch noch der Abspann weggeschnitten (ist im TV offenbar Standard), so dass ich das Produktionsjahr nicht ausmachen konnte. Und auf Darsteller zu achten - zugegeben -, das unterließ ich leider. Ich hatte auch keine Ahnung davon, wie viele Versionen es zu diesem Film gibt. Und so kaufte ich natürlich geradewegs den verkehrten Film. Mittlerweile habe ich nämlich herausgefunden, dass der Film damals im TV eine Version von 2014 ist, welche aber derzeit nicht mit deutscher Tonspur zu bekommen ist.

Nun kenne ich das Buch nicht, denn ich lese allgemein recht wenig. Aber die nun von mir gekaufte Version von 1987 hat doch gravierende Unterschiede zur neueren Version und findet irgendwie auch nicht recht Gefallen bei mir. Ich weiß nicht, aber irgendwie scheint mir diese Version etwas gedrungen vorzukommen. Das Böse wird hier zu offenkundig dargestellt, um nicht zu sagen, zu primitiv, und der Wert wurde hier wohl allgemein auf Grausamkeit gelegt. Zudem sagt mir auch die Rollenbesetzung nicht zu. Sie erscheint recht unrealistisch und passt bei späterem Nachdenken über den Film überhaupt nicht recht zur Handlung. Wenn da beispielsweise die Großmutter nicht viel älter ist, als die Mutter und recht offensichtlich grausam veranlagt ist, dann entspricht dieses kaum noch der neueren Version vom Film, wo alles ein wenig feinfühliger behandelt wurde. Wenn man dann noch von der Handlung ausgeht, dass die Mutter vor 17 Jahren die Großmutter letztmalig gesehen hat, dann ist das mit dem Aussehen der Großmutter keineswegs konform. Wer halbwegs rechnen kann, der muss schon zugeben, dass die Großmutter schon graue Haare haben muss, um ihrer Rolle gerecht zu werden. Auch die beiden älteren Kinder passen meines Erachtens nicht recht in die Handlung - erscheinen sie doch einem irgendwie etwas zu alt wiederum! Auch das ist in der neueren Version besser und glaubwürdiger dargestellt. Und dann erscheint mir noch der ganze Film irgendwie recht kurz gefasst zu sein, was immerhin die (nur) 88 Minuten auch belegen. Das ändert auch daran nichts, dass in dieser Version 4 bereits ausgehobene Grabstellen kurz gezeigt werden, worauf die neuere Version - offenbar der Glaubwürdigkeit wegen - verzichtet hatte. Die ganze Handlung in dieser hier vorliegenden Version scheint irgendwie auch ein wenig ins Skurrile abzugleiten, was ja die eigentlich als ernst zu sehende Handlung wohl keineswegs zulässt.

Ich habe jedenfalls diesen Film keineswegs so spannend gefunden, wie die halb verpasste Ausstrahlung im TV, welche mir bei weitem besser gefallen hat und auch glaubwürdiger herüberkommt. Dieser Film scheint auch etwas länger zu sein und hat meines Erachtens auch ein zufriedenstellendes Ende, während die ältere Version eigentlich das Ende beinahe offen lässt. Sie zeigt ja nicht einmal richtig, ob diese Flucht der übrig gebliebenen Kinder auch gelingt und endet gerade Mal mit dem Verlassen des Hauses. Hier entstehen wahrlich Fragen der Ungewissheit und kann sich einfach nicht mit diesem Ende abfinden.

Nun ja, wer 88 Minuten Grausamkeit pur erleben will, der ist wohl hiermit auch bedient. Wer aber eine charmantere Filmhandlung gleichen Inhalts sehen möchte, dem empfehle ich doch eher die Version von 2014 von Regisseur(in) Deborah Chow mit Ellen Burstyn als Großmutter und Mason Dye als Christopher in wahrlich glänzenden Rollen. Leider, und das hat wohl auch zu diesem verzweifelten Kauf hier geführt, gibt es derzeit diese Version nur ohne deutsche Tonspur. Da frage ich mich wirklich, wo der TV-Sender VOX die deutsche Spur her hatte...?
Vielleicht liege ich auch falsch, denn ich kenne - wie bereits gesagt - das Buch nicht. Aber das ist meine ehrliche Meinung zu dieser DVD, weshalb ich ihr auch nur 3 Sterne gönne - man kann diesen Film sehen, aber keine großen Ansprüche erwarten...!


Corel VideoStudio Ultimate X8
Corel VideoStudio Ultimate X8
Wird angeboten von SEDIVA Deutschland
Preis: EUR 47,81

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nur der Name neu...?, 21. Oktober 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Corel VideoStudio Ultimate X8 (DVD-ROM)
Ich bin Anwender von COREL VideoStudio X6 Ultimate, werde es wohl auch weiterhin bleiben, und kenne mich daher so halbwegs mit diesem Programm auch aus. Dennoch bin ich kein Profi und eher der normale Anwender, welcher dieses Programm hauptsächlich zum Rendern und Konvertieren von einzelnen Szenen und Filmteilen nutzt. Doch nun bekam ich ein paar MKV-Dateien aus sicherer, zuverlässiger und vertrauter Quelle und stieß hier an die Grenzen bei der X6 Ultimate-Version. Das kennt dieses Web-Format nämlich nicht, obwohl es eigentlich schon länger recht gebräuchlich ist. Andere Programme, wie beispielsweise NERO 2014 und sogar der kostenlose VLC-Player, kommen damit zwar zurecht, aber es gibt da doch einige Probleme beim Konvertieren. NERO Video (Bestandteil von 2014) kann es konvertieren, gibt aber Meldungen wegen einer vermeintlichen Zweit-Aktivierung aus und schließt das Programm. Es ist hier lediglich eine Aktivierungs-Frage - nicht auf das Format bezogen! Der VLC-Player (spielt so ziemlich alles ab) kann auch konvertieren, gibt aber hier eine nicht befriedigende Qualität aus. Also freundete ich mich mit dem Gedanken zum Kauf von COREL VideoStudio X8 Ultimate an.

Doch ich wollte sicher gehen und stellte daher die Frage (siehe weiter oben), ob dieses Programm auch mit dem MKV-Format umgehen kann. Die Antworten waren vielseitig und dennoch nicht aufschlussreich. Vielen ist dieses Format überhaupt nicht bekannt. COREL selber bietet auf der Webseite eine Testversion an, welche ich auch ausprobierte. Das war dann der absolute Schlag ins Gesicht. Mit dieser vermeintlichen Testversion ließ sich eigentlich gar nichts testen, weil sie dermaßen abgespeckt und verstümmelt war, dass vieles überhaupt nicht ging, was die X6 Ultimate-Version bereits schon tat. Der Support von COREL total unübersichtlich und schwer zu finden, außerhalb des Kaufs auch gebührenpflichtig und den ersten Anschein nach durchdrungen von Gewinn-Mache. Die Antworten schließlich nicht zufriedenstellend, was ich mir eigentlich auch schon vom ersten Moment an dachte. Irgendwie war da auch nicht die rechte Kompetenz dabei, denn man meinte erst, dass diese Testversion die volle Funktionalität aufweise. Später gestand man doch (einige) Einschränkungen ein und beim Thema MKV-Format kam es sogar zum Eklat. Dennoch sagte ich mir, dass vielleicht die Vollversion vielleicht doch mit diesem Format umgehen kann. Also kaufte ich mir dieses Programm bei Amazon, welches damals sogar noch günstiger kam, als bei COREL. Ich ließ mich dabei aber auch von den Angaben und Vorzügen leiten, wie sie weiter oben vom Hersteller beschrieben sind.

Ich installierte die 64-Bit-Version des Programms, weil mein PC mit Windows 7 64-Bit versehen ist. Es mag sein, dass nachfolgend dargelegten Mängel und Fehlfunktionen auch darauf zurückzuführen sind, denn bei der vorhergehenden Version handelte es sich um eine 32-Bit-Anwendung. Das würde aber bedeuten, dass COREL nicht mit dem 64-Bit-System zurecht kommt, was auch aus einigen Rezensionen anderer Kunden herauszulesen ist - zumindest bei COREL VideoStudio X7 bereits! Ein Grund mehr, um meine Einschätzung hier abzugeben. Um auch das MKV-Format bearbeiten zu können, installierte ich das komplette Programm, also beide DVDs mit kompletten Bonus. Vieles davon ist für meinen Gebrauch unnötig und verlängerte nur die Installationszeit. Nervend auch hier die dabei in einer Schleife sich ständig wiederholenden Vorzüge und Verbesserungen des Programms, allerdings nur oberflächlich angeführt. Etwas detaillierter könnte nicht schaden - genügend Zeit ist ja bei der Installation vorhanden! Bis zum ersten Start des Programms waren aber diese Hinweise und Vorzüge schon längst wieder aus den Gedanken und vergessen, obwohl es eigentlich nur fünf Vorzüge waren, welche ich genervt über mich ergehen ließ. Beim ersten Start des Programms dann vermisste ich die sonst bei COREL übliche Formalität zum Registrieren des Programms. Die muss man wohl separat aufrufen und ausführen, wenn man Updates für das Programm bekommen möchte. Ohne Registrierung sind nie Updates vorhanden. So erklärt sich auch das Misslingen des manuellen Updatens, wo man dann die Meldung erhält, dass diese Updates nicht für diese Programmversion sind, oder auch das Fehlen der Installation. Da ich auch einen anderen Installationspfad als den vorgegebenen wählte, könnte es auch daran liegen. Man kann ja nicht alles auf dem Systemlaufwerk unter Programme installieren! Das ist aber nicht nur bei COREL so. Im Eigentlichen aber fand ich eine annähernd schon gewöhnte Oberfläche des Programms vor, nur alles vielleicht ein wenig kantiger und eckiger. Auffällig auf dem ersten Blick die beinahe schon zu groß wirkenden Miniaturansichten im Archiv. Da war nach der Installation nicht viel drin, und dennoch musste ich bereits schon hier scrollen. Eine Einstellung für die Größe der Miniaturansichten fand ich erst nach langen und krampfhaften Suchen, wozu man auch noch das Menü links einklappen musste. Das muss man erst einmal wissen...! Gegenüber der X6 Ultimate-Version hatte man hier so einiges etwas versteckt und umständlicher zugänglich gemacht, aber im Groben und Ganzen fand ich eine gewohnte Benutzeroberfläche wieder. Auch die fünf wichtigsten und beim Installieren deftig nervenden Vorzüge waren nicht gleich richtig zu erkennen und versteckten sich wohl eher in den bereits bekannten Menüs, wie ich später beim Nachlesen herausfand. Obwohl ich die Grundzüge des Programms von der vorhergehenden Version kannte, musste ich dennoch vieles nachlesen, um es erst einmal zu finden. Dazu fehlte auch noch das altbekannte Handbuch im PDF-Format, welches nunmehr im Web aufgerufen wurde, so dass eine stetige Internetverbindung unerlässlich ist. Wer kein stets zugängliches Internet hat, bekommt also auch keine Hilfe - das ist echt neu bei COREL und kaum zu glauben! Da spart man selbst bei kleinen Dateien, oder will einem von COREL regelrecht abhängig machen.

Als Erstes fiel mir auf, dass die im Programm mitgelieferten MP3-Dateien total unbrauchbar waren, weil sie beinahe durchweg verzerrt und schnarrend klangen, wie bei einer übersteuerten Aufnahme wiedergegeben wurden. Totaler Schrott und erstes Mankel bei dieser Version. Das entschuldigt auch nicht, dass diese eigentlich von einem Fremdanbieter stammen - schließlich werden sie durch COREL verbreitet! Beim Suchen dieses Schrotts musste ich feststellen, dass diese nicht etwa unter dem von mir angegebenen Pfad installiert wurden, sondern sich automatisch im öffentlichen Ordner gleich ablegten. Zugegeben: In diesen schaue ich nur selten hinein, denn ich speichere darin allgemein nichts ab! Ich wollte nämlich diesen Schrott löschen und musste das erst herausfinden. Etwas sonderbar auch die Verknüpfungen dazu im Startmenü, denn hier wurde lediglich der Ordner angegeben. Wer hier denkt, er lösche lediglich eine Verknüpfung, der irrt gewaltig, denn gleich der gesamte Ordner "Beispielmusik" ist weg - zumindest im Papierkorb! Soll man nun wirklich diese schrecklich sich anhörende Musik behalten...? Ist das COREL'S Wunsch...? Auch das muss man erst einmal wissen! Natürlich galt dann mein zweiter Augenmerk dem MKV-Format. Die Dateien wurden zwar gegenüber der X6-Version eingelesen, blieben aber durchweg stumm, obwohl manche sogar zwei unterschiedliche Soundspuren hatten. Das spielte aber bei COREL keine Rolle, denn auch die mit einer Spur blieben stumm. Ich probierte alle möglichen Einstellungen dazu aus und saß beinahe einen ganzen Abend daran - das Ergebnis blieb dabei! Und das Seltsamste daran: In den Eigenschaften zu diesen Dateien waren auch keinerlei Tonspuren angegeben - das entsprechende Feld für diese Angaben war einfach leer!. Was war das denn...? Die Konsultation mit dem Support von COREL ergab wider besserem Wissen, dass es nicht sein kann und ich solle mal solch eine Datei irgendwo ins Web hochladen, wo man sie dann "untersuchen" wollte. Das gefiel mir nun überhaupt nicht, weil ich hier indirekt zur strafbaren Verbreitung von Filmdateien ermuntert wurde. Und was wollte man denn an diesen Dateien noch untersuchen, wenn andere Programme damit klarkommen und sie in bester Qualität auch wiedergeben...? Zweites und für mich recht bedeutendes Mankel, denn deswegen habe ich mir eigentlich diese Programmversion gekauft.

Das dritte Mankel setzt sich dann aus vielen einzelnen Unzulänglichkeiten in meinem Sinne zusammen, welche ich inzwischen nach einigen Anwendungen des Programms feststellen musste. Ich war ja eigentlich froh, dass ich die Vorgänger-Version nicht deinstalliert hatte, denn da schienen mir doch einige Funktionen wichtig zu sein, auf welche ich nicht verzichten wollte. So beispielsweise der von mir doch recht häufig verwendete Smartsound in der eigenen Musikerstellung. Klar kann auch VideoStudio X8 Ultimate mit gespeicherten Projekten aus Vorgänger-Versionen umgehen, scheiterte aber bei Projekten mit eingebundenen Smartsound, weil es diesen bei X8 nicht mehr gibt. Das hätte man bestimmt auch anwenderfreundlicher lösen können, als einfach nur schroff anzugeben, dass dieser Smartsound nicht installiert ist. Das stimmt ja eigentlich auch nicht ganz, denn bei mir ist dieser ja installiert! Die eigene Musikerstellung ist hier neu mit Soundmodulen versehen, welche zwar bei mir anfangs angezeigt werden, aber nach einer Auswahl sich sofort deaktivierten und nicht mehr verfügbar sind. Es verschwanden einfach die Schaltflächen zum Probehören und "auf die Zeitachse platzieren". Sie waren einfach aus unerklärlichen Gründen weg und zeigten sich eigentlich nur bei einem Neustart anfangs, bis zum ersten Anklicken. Dieses Mysterium wiederholte sich immer wieder, so dass man bei diesem Programm gar keine Musik damit erstellen kann. Das sind echt Neuerungen bei COREL! Welch' ein Flop! Auch hier suchte ich vergebens nach einen Fehler. Den Support wollte ich nicht noch einmal bemühen, wo ich sicher auch keine helfende Auskunft bekommen hätte, denn bei COREL funktioniert ja alles - so die erste Auskunft, welche hinterher kleinlaut zurückgenommen wurde! Von solch einen Support hat man dann einfach genug und nimmt diesen nicht mehr in Anspruch.

Ansonsten hatte ich auch schon bei der Vorgänger-Version alle Beigaben zum Programm, wie Titel, Überblendungen und Menüvorlagen. Da ist echt nicht wirklich etwas hinzugekommen, obwohl man gerade damit Werbung für dieses Programm macht. Neueinsteiger mögen das vielleicht auch glauben. Nervend auch die ständige Einstellung von Projekteigenschaften. Da ist wohl der Standard von COREL ein für mich inakzeptables Format (4:3) vorgegeben, welches stets beim Programmstart jedenfalls als Standard geladen wird und einem aus dem Menü heraus eine persönliche Einstellung vorgaukelt, aber so nicht speichern lässt. Ich verwende in Anlehnung an meinem TV-Gerät das 16:9-Format. Zunächst kam ich erst gar nicht dahinter und wunderte mich über das kleine Bild und den dafür unpassenden Titel aus früherer Version in der Vorschau. Erst beim Einladen eines Projekts aus der Vorgänger-Version bekam ich mit, dass man bei jedem neuen Projekt erst diese Einstellung dazu vornehmen muss. Und hier war COREL so sparsam, dass ich mir auch einige (sogar übliche) Einstellungen selber einrichten musste. Doch CORELs Grundeinstellungen ließen sich nicht nach unten verschieben und bildeten so stets beim Programmstart den Standard. Also muss man wirklich bei jedem Projekt erst diese Einstellungen vornehmen. Vergisst man das, erhält man ein Produkt, was gar nicht mehr meinen Vorstellungen entspricht. Bereits erstellte Titel und Frames sind außerhalb des Bildbereiches und lassen Frust aufkommen. Das Wesentliche dabei aber ist, dass man auch das erst wissen muss, um nicht gleich das gesamte Programm zu verdammen! Nun lese ich mir auch nicht bei jedem Prozess erst die Hilfe durch, um Althergebrachtes anzuwenden. Mal ehrlich: Wer macht das schon...? Die Hilfe zum Programm selber ist auch dermaßen flach und allgemein gehalten, dass man vieles auch nicht einmal findet, oder aber nur knapp erläutert wird. So ging es mir beispielsweise bei der Funktion "Bild-Stopp" (Bild-Einfrieren), wo zwar angegeben war, wie es geht, aber nicht, dass man dazu die "Zeitachsenansicht" statt der "Storyboardansicht" sozusagen ausklappen muss. Bei der X6 Ultimate-Version löste ich so etwas einfach mit dem Einbinden von Standbildern (Momentaufnahme), welche ich zwischen den geteilten Szenen setzte. Das ging auch und ist also in diesem Sinne auch keine richtige Neuerung oder Verbesserung. So stoße ich immer wieder auf Althergebrachtes, was bei COREL als Vorzug und Neuerung in der X8 Ultimate-Version angegeben wird. Da entsteht auch schnell der Eindruck eines Anlockens zum bloßen Kaufen nur.

Wie gesagt: Ich wende dieses Programm als Otto-Normal-Verbraucher an und benötige dazu keinen Schnickschnack, was COREL als Neuheit ausgibt. Mag sein, dass es auch Profis gibt, welche das interessant finden und gut gebrauchen können, wenn es denn auch funktioniert. Ein normaler Anwender, der gelegentlich mal eine Szene oder einen kurzen Film Rendern will, so meine ich mal, findet wohl kaum Gefallen daran, dass dieses Programm nicht das tut, was einem angepriesen wird, von wegen schnelleres Rendern und so. Ich habe jedenfalls gegenüber der Vorgänger-Version keine Steigerung in der Schnelligkeit bemerkt - eher sogar noch gefühlsmäßig ein langsameres Rendern! Ein Anwender, der keine Vorgänger-Version kennt, wird damit wohl kaum konfrontiert und glaubt auch diese Schnelligkeit. Aus dieser, meiner Sicht ist COREL VideoStudio X8 Ultimate für mich jedenfalls keine richtige Neuheit und Verbesserung. Ich selber arbeite weiterhin mit der Vorgänger-Version lieber, weil die für meinen Bedarf viel übersichtlicher und einfacher ist, zudem auch einige Funktionen hat, welche die neue Version nicht mehr mitbringt. Gerade dieser Smartsound ist für mich jedenfalls so wichtig, weil ich mir sogar noch einige Ergänzungen beim Original-Anbieter hinzugekauft hatte, welche auch nicht gerade billig waren. Auch ist die ältere Version bei weitem viel stabiler im Lauf, denn ein mysteriöses Aufhängen, Einfrieren und Abstürzen habe ich hier kaum erlebt. Bei dieser neuen Version habe ich schon so einige Abstürze hinter mir, ohne dafür eine Erklärung zu haben. Da erscheint plötzlich in der Titelzeile oben "Keine Rückmeldung", dann wird die Oberfläche grau und danach kommt dann die Meldung, dass COREL VideoStudio einen unbekannten Fehler entdeckt hat und geschlossen werden muss. Wer bis hier nichts gespeichert hat, der kann dann noch einmal von vorn anfangen. Aber darüber haben sich ja schon andere Anwender genügend ausgelassen, dass ich es mir ersparen kann.

Nun habe ich auch noch nicht alle Funktionen herausgefunden, erkundet und ausprobiert, welche das Programm noch bieten soll, aber ich meine mal schon jetzt, dass diese Investition in Anbetracht einer Vorgänger-Version wirklich nicht nötig war. Für mich jedenfalls war dieser Kauf doch eher eine herbe Enttäuschung und unnütze Geldausgabe, als eine Verbesserung des Programms, denn die von COREL angegebenen vielen Vorzüge kann ich jedenfalls nicht feststellen und teilen. Was waren das noch für Zeiten, als es die vielen Unternehmen, wie ULEAD und PINNACLE, noch gab - da musste man wirklich noch zufriedenstellende Software auf den Markt bringen, um auf diesen auch bestehen zu können...! Das ist heute, wie auch in vielen Dingen, leider anders geworden. Manch ein Software-Hersteller ruht sich hier wirklich auf Kosten seiner Monopolstellung aus und meint, ein neues Komma sei ein neues Feature. Hier traf jedenfalls das Sprichwort nicht zu, was da heißt: VIELE KÖCHE VERDERBEN DEN HEISSEN BREI!

Kleine Anmerkung noch:
Das sind wirklich meine ganz persönlichen Erfahrungen mit diesem Programm, so dass ich auch auf recht nahegehenden Kommentare und halbwegs beleidigenden Kritiken gern verzichten würde, wie es schon mehrmals in der Vergangenheit vorkam - teilweise sogar von vermeintlichen Käufern, welche den jeweiligen Artikel noch nicht einmal gekauft hatten! Es liegt mir auch fern, jemand vom Kaufen zu beeinflussen oder gar abzuhalten und möchte meine Darlegung eher als Hinweis oder Tipp verstanden wissen. Und da man wohl kaum persönliche Erfahrungen in Frage stellen kann, erübrigen sich wohl dumme Kommentare von selbst, meine ich mal.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 4, 2016 10:01 AM MEST


Canon Pixma iP4950 Tintendrucker
Canon Pixma iP4950 Tintendrucker

1.0 von 5 Sternen Canon's Kinderkrankheiten..., 18. Juli 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Drucker hin - Drucker her...! Welchen soll man eigentlich noch kaufen...? Bei HP sind die Patronen durch den eingebauten Druckkopf wahnsinnig teuer, bei EPSON muss man Wissenschaftler sein und die anderen Hersteller haben alle irgendwie kaum andere kleine Schwächen. Nun, es ist zwar schon etwas her, dass ich mir diesen Drucker von CANON hier kaufte, aber wegen der einzeln austauschbaren Patronen wohl noch die effektivste Lösung. Quasi der Umwelt zuliebe. Das soll aber nicht heißen, dass der Drucker nun optimal ist. Bei jedem Modell von CANON kommt immer noch ein Stückchen Elektronik hinzu, damit auch der Preis, das eigentliche Ziel, gerechtfertigt ist. Und der steigt von Modell zu Modell, ohne dass man diese ganze Elektronik überhaupt benötigt. Und jedes Stück Elektronik mehr sorgt schließlich auch logischerweise zu Anfälligkeit.
Diesen Drucker hier habe ich bereits nach knappen 3 Jahren nicht mehr. Er hatte gerade mal knapp 1 Jahr gehalten. Das Problem bei CANON liegt allgemein - ich habe schon mehrere Modelle von CANON gehabt - in der doch recht anfälligen und widersinnigen Elektronik, welche man eigentlich mehr oder weniger benötigt und dennoch kaufen muss. Und es sind eigentlich immer die gleichen Mängel, woran wohl CANON auch nichts ändert. Es liegt wohl der Verkaufs-Ideologie zugrunde, welche meines Erachtens weit überholt ist, denn die Weg-Werf-Gesellschaft gibt es ja längst nicht mehr. Dennoch soll man immer wieder ein neues Modell kaufen, mit noch mehr Elektronik und "Fortschritt" - auch wenn man es als Normalverbraucher gar nicht benötigt.
Das Erste, was bei diesem Drucker ausfiel, war der Papiereinzug hinten, also nicht aus der Kassette. Da muss wohl ein Zahnrad aus Plastik sein, was offenbar auch nicht lange halten soll. Reinschauen kann man nicht - total verbaut! Da rattert dann der Papiereinzug, und rattert und rattert, bis man es aufgibt und das Papier von der Kassette schließlich nimmt. Doch das funktionierte eigentlich auch nicht lange, denn wenig später setzten schon unsinnige Fehlermeldungen ein, von wegen Klappe des Ausgabefaches nicht offen, obwohl ich alles offen und ausgeklappt hatte. Da halfen auch alle von CANON gegebene Tipps nicht mehr - die Fehlermeldungen steigerten sich von Mal zu Mal. Ich meine mal, dass diese Elektronik überhaupt nicht nötig ist, denn man kann ja optisch erkennen, ob das Fach offen oder zu ist.
Den Höhepunkt der Unsinnigkeiten an Fehlermeldungen bildet die Vorrichtung zum Bedrucken von Medien, also CDs, bzw. DVDs. Dieses Modell hat nun mal diese Vorrichtung, weshalb ich mir eigentlich auch diesen Drucker gekauft hatte. Hier wird man regelrecht sprachlos und ärgert sich enorm, weil es hier zu kaum verwendbaren Datenträgern führt. Wenn hier die Fehlermeldungen wenigstens nur am Anfang, also vor dem eigentlichen Drucken, kämen, wäre es noch erträglich und der Datenträger wäre noch ansehnlich und brauchbar. Aber nein - hier tut die Elektronik ganzes Werk! Obwohl man zum Einführen und Justieren des Datenträgers dieses Fach öffnen muss - und man tut es gewöhnlich auch bis zum Anschlag -, das Bedrucken des Datenträgers auch noch beginnt und dabei der ganze Druckertisch wackelt und vibriert, kommt es plötzlich und überraschend zum Stillstand des Druckvorgangs und es kommt die Fehlermeldung, dass das Fach für bedruckbare Datenträger nicht geöffnet ist. Was für ein Hohn, wo doch der Datenträger schon wieder halb ausgeführt ist...! Anfangs kamen diese Fehlermeldungen nur gelegentlich. Doch nach knapp einem Jahr kamen diese bei jedem Datenträger, wonach er jedes Mal ausgeworfen wurde und man den Druckvorgang erneut einleiten musste. Man drehte sich hier nur im Kreise, denn kein Datenträger wurde mehr vollständig bedruckt, und wer sieht schon gerne Datenträger, wo nur der Anfang bedruckt ist. Mir gibt es jedenfalls nichts und der Ärger ist groß. Zum Schluss der Lebenszeit des Druckers kamen diese Fehlermeldungen auch schon zu Beginn des Druckens, so dass kein Datenträger mehr bedruckt wurde. Das kann man also vergessen, wenn man nicht weiß, wie diese Fehlermeldungen unterdrückt oder gar ausgeschaltet werden. Ich habe jedenfalls keine Möglichkeit dafür gefunden - selbst nachdem ich alle zugänglichen Teile des Druckers sorgfältig nach Wackelkontakten und eventuellen Auslösern dieser Fehlermeldungen überprüft hatte!
Dann wären da auch noch die Farben. Obwohl ich regelmäßig eine Intensivreinigung und eine Druckkopfausrichtung vorgenommen hatte, waren letztlich die Druckergebnisse dermaßen unnatürlich und geradezu in den Farben verkehrt, dass man meinen könne, einige Farben drucken erst gar nicht. Dabei benutze ich ausschließlich nur Originalpatronen von CANON, also die Teuren...! Erst nach einem Dutzend von Ausdrucken werden dann die Farben allmählich wieder natürlich und wie gewollt anzusehen. Bei Fotoausdrucken gibt es dann auch noch Schmierflecken von der schwarzen Tinte, was man aber hinnehmen könnte, wenn man es weiß und einen Rand lässt, den man danach wegschneidet.
Nun, das ist wie bereits gesagt, nicht nur bei diesem Druckermodell so, sondern bei der ganzen "iP-Serie", denn ich hatte vor diesem Modell einen "Pixma iP4200", wo die gleichen Erscheinungen auftraten. Deshalb auch meine Bezeichnung "Kinderkrankheiten" in der Überschrift.
Da fragt man sich nun wirklich, welchen Drucker man eigentlich kaufen solle, wenn man etwas länger Freude an diesem Produkt haben will. Ich bin mir nicht einmal sicher, ob nicht auch die teuren Modelle diese "Kinderkrankheiten" haben? Auf alle Fälle rate ich vom Kauf von PIXMA-Modellen um diese 4er Serie ab, wenn man nicht nach ein bis zwei Jahren sich einen neuen Drucker kaufen will. Der einzige Vorteil bei diesen Modellen ist wirklich die einzeln austauschbaren Farbpatronen, was doch ein wenig Geld spart.
Ich hoffe, dass ich hiermit niemanden zu nahe getreten bin, und könnte auch gerne auf anmaßende und teils beleidigende Kritiken verzichten. Dankbar dagegen wäre ich für wertvolle Hinweise und ehrlich gemeinte Tipps, damit ich auch zukünftig mit CANON etwas Freundschaft schließen könnte. Bis jetzt jedenfalls fehlt diese...


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