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Rezensionen verfasst von
Markus-T "Animehunter.AT/.DE" (Austria)

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YO-KAI WATCH - [3DS]
YO-KAI WATCH - [3DS]
Preis: EUR 34,99

10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pokémon ist Schnee von gestern - Das Yo-Kai Watch Virus kommt nach Europa!, 11. Mai 2016
Rezension bezieht sich auf: YO-KAI WATCH - [3DS] (Videospiel)
Die japanische Softwareschmiede Level-5 ist im deutschsprachigen Raum schon längst nicht mehr unbekannt. Hits wie die Professor-Layton oder die Inazuma-Eleven-Serie bescherten ihnen viel Ruhm und Anerkennung - Nicht nur in Japan, sondern auch in Europa! Nach unzähligen Professor-Layton Ablegern, wo Rätselfans auf dem Nintendo DS bzw. dem Nintendo 3DS voll auf ihre Kosten kamen, erschien Mitte 2013 in Japan ein neues Franchise mit dem Namen Yo-kai Watch (auch unter Youkai Watch oder Yokai Watch bekannt) und soll neben diversen Spielen auch den Merchandising-, Manga- und Anime-Markt erobern. Etwa ein neuer Konkurrent für die Taschenmonster Pokémon?

Auf dem ersten Blick sieht die neue Serie mit den putzigen Wesen Klischeemäßig sehr kindlich aus und spricht hierbei sicher viele Pokémon Anhänger an. Statt den unzähligen Pokémon Kreaturen gibt es niedliche Geister bzw. Monster und aus dem Meistertrainer Ash wird der Kämpfer für die Gerechtigkeit Nathan bzw. Katie. Dazu ein Mix aus Rollenspiel, Abenteuer, beschwörende Geister sammeln sowie gegeneinander antreten lassen, in einer märchenhaften Welt inklusive herausragender Grafikpracht - Et voilà: Ein neues und doch bekanntes Spielprinzip wurde kreiert, dass auf ganz hohen Niveau mitmischt und man vom erstem, kindlichen Eindruck nicht unterschätzen sollte.

Für eine Copy and Paste Methode steht Level-5 eindeutig nicht und das zeigt auch der große Erfolg ihrer neuen Serie. In Japan erreichte das Spiel unter strengen Kritikeraugen im wohl bekanntesten Spielemagazin der Famitsu, einen Punktestand von 36 Punkten. Insgesamt konnten dabei 40 Punkte erreicht werden. Lange mussten wir Europäer auf den ersten Teil warten aber dank Publisher Nintendo ist das Spiel hierzulande seit dem 29. April 2016 für den Nintendo 3DS bzw. für den Nintendo 2DS endlich erhältlich. Im Land der aufgehenden Sonne erschien bereits am 10. Juli 2014 Teil 2 und der dritte Ableger soll noch dieses Jahr am 16. Juli 2016 erscheinen.

Die Story von Yo-kai Watch ist recht einfach gestrickt aber passt wunderbar ins offerierte Setting. Bereits zu Beginn kann man sich für den männlichen Part Nathan oder den weiblichen Part Katie entscheiden. Danach folgt eine hitzige Diskussion mit unseren zwei Freunden Freddy und Bär. Wer außer uns, könnte wohl den besten und größten Käfer der Welt fangen? Statt nur mit großen Tönen zu spucken, begeben wir uns sogleich in den Dreikantpark, um unser Können unter Beweis zu stellen. Im Park ändert sich unser stereotypisches Leben auf recht amüsante Weise, als ein sprechender Automat unsere Aufmerksamkeit erregt. Als wir ihn mit einer Münze füttern, erscheint plötzlich ein Geist mit dem Namen Whisper. Dieser gibt uns eine mysteriöse Uhr, die sogenannte Yo-kai Watch, mit der wir fortan Geister bzw. im Spiel Yo-Kais ausfindig machen können. Zudem begleitet uns fortan der Yo-Kai Whisper auf unserem großen Abenteuer.

Unsere neue Aufgabe hört sich einfach an, ist aber nicht zu unterschätzen: Wir müssen böse Geister zum Guten bekehren. Dabei müssen wir uns mit anderen Yo-Kais anfreunden um von ihnen Medaillen zu erhalten. Mit diesen Medaillen können wir unsere Freunde wiederum beschwören und gegen andere bösartige Wesen einsetzen. Das Spielprinzip ist also ein Mix aus Suchen, Entdecken, Beschwören, Kämpfen und Reden. Böse Yo-Kais sind für andere Menschen unsichtbar und verursachen viel Chaos in der Menschenwelt. Es liegt also an uns, die Streiche und böse Taten zu verhindern.

Bei der Suche der Yo-Kais hilft uns das Yo-kai Radar Utensil. Sobald ein Yo-Kai in unserer unmittelbaren Nähe ist, gibt das Rader ein Signal. Nun müssen wir nur noch mit der Yo-kai Linse das Versteck des Yo-kais ausfindig machen. Wenn man das Wesen entdeckt hat, muss man es weiterhin mit der Linse verfolgen. Danach startet ein Kampf, bei dem unsere guten Yo-kai Freunde helfen. Das Kämpfen ist im Gegensatz zu Pokémon etwas anders - Es können immer drei eurer Freunde im Kampf antreten, wobei euer Team nur aus jeweils sechs Yo-kai bestehen kann. Statt typische Attacken rundenbasiert auszuwählen, greifen unsere Freunde automatisch an. Nach einer Zeit füllt sich ein Balken, wo wir zum Ultiseelschlag greifen können. Zuvor werden hier drei abwechselnd Minispiele gestartet, die man bewältigen muss. So muss man auftauchende Kugeln mit dem Stift am Touchscreen treffen oder eine Form nachzeichnen.

Um dem Ganzen zusätzlich einen strategischen Touch zu verleihen, gilt es, das perfekte Yo-Kai Team zusammen zu stellen. Hierbei ist eine primäre Hauptaufgabe des Spieles jene, alle Yo-Kai Medaillen zu sammeln. Doch nicht alle Yo-Kai sind von Natur aus bereit, mit euch nach einem Kampf befreundet zu sein. Hierbei gibt es die Möglichkeit, sie mit dem richtigen Lebensmittel zu verführen. Pfannes und Mochismo mögen z.B. sehr gerne Reis Bällchen oder dem Samurai Krieger Helmsman schmeckt Gemüse. Der Ninja Wettaran bevorzugt eher Meeresfrüchte und Kicha liebt Hamburger über alles. Wie man das richtige Lieblingsessen herausfindet, ist meistens dem Zufall zu überlassen. Auch können Yo-Kais mit der Fähigkeit Beliebtheit in diesem Fall helfen.

Von den vielen umherstreunenden Yo-Kais gibt es viele zu entdecken und jeder sieht nicht nur anders aus, sondern hat auch seine Stärken/Schwächen sowie seinen eigenen Charakter - Es gibt jene, die Vertrauen auf ihren Angriff mit dem Wesen Mürrisch oder Grob, einige bevorzugen ihre spezielle Technik mit dem Wesen Logisch oder Klug, manche Vertrauen eher auf ihre Verteidigung mit dem Wesen Vorsichtig oder Ruhig und andere wiederum heilen eure Mitstreiter mit dem Wesen Sanft oder Zärtlich. Man sieht bereits, dass das Wesen ausschlaggebend ist, wie sich der Yo-kai im Kampf verhält. Wiederum hat jeder Yo-kai ein Trödel Verhalten, welches von sehr Trödeln bis hin zu gar nicht Trödeln geht.

Gerade in den Boss-Kämpfen gegen stärkere Yo-Kais ist im Team ein gutes Zusammenspiel für den Erfolg äußerst wichtig. Um eure Yo-Kais zu trainieren gibt es auch Bücher, die z.B. das Wesen verändern können. Auch können einige nach Erreichen eines bestimmten Levels sich entwickeln oder sogar fusionieren. Dabei lassen wieder die Vorgänger wie Pokémon oder Digimon schön grüßen.

Neben dem Aufspüren und dem Befreunden der Yo-kais gibt es in der kunterbunten Welt von Lenzhausen noch sehr, sehr viele Aufgaben zu erledigen. Nicht selten muss man bestimmte Items besorgen oder andere Menschen helfen, wo wiederum meistens ein frecher Yo-Kai seine Finger im Spiel hat.

Auch wenn Yo-kai Watch für den Handheld schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat, so ist die Grafik dennoch auf einem sehr hohen Niveau. Die unterschiedlichen Yo-kais überzeugen mit ihrem netten Äußerem und der einzigartigen Vielfalt. Auch wenn man vom Design her an Pokémon nicht ganz ran kommt. Die Spielewelt zaubert mich als einen erwachsenen Spieler zurück in die Kindheit und besonders hervorzuheben ist wieder die Liebe zum Detail, die man von Level-5 bereits aus Professor-Layton entdecken konnte.

Die Kampfanimationen sind abwechslungsreich und auch der 3D-Effekt zwischen Häusern und Wäldern wirkt optisch gut gelungen. Neben der farbenfrohen Grafik überzeugen auch der tolle Sound mit vielen Abwechslungen und die melodische Musik. Ein Highlight des Ganzen ist vermutlich auch die deutsche Synchronisation, die wirklich gut gelungen ist.

POSITIVE ASPEKTE:
+ Man kann über 200 Yo-Kais entdecken.
+ Das Hochleveln seines eigenen Yo-Kai Teams macht sehr viel Spaß.
+ Optisch ein wahrer Hingucker mit einer großen Liebe zum Detail.
+ Das Spiel wurde komplett ins Deutsche übersetzt inklusive einer deutschen Synchronisation.
+ Die Dialoge mit den Yo-Kais sind sehr witzig und recht unterhaltsam.
+ Langzeitmotivation ist gegeben mit dem Entdecken und der vielen Aufgaben im Spiel.
+ Eine Demo-Version ist im eShop verfügar!
+ Nette Minispiele ...

NEGATIVE ASPEKTE:
- ... die leider recht schnell eintönig werden.
- Das Kampfsystem ist für mich etwas zu einfach.
- Öfters lange Wegstrecken in der Stadt.
- Das Herausfinden der Lieblingsmahlzeit von den Yo-Kais ist ohne Lösungen im Internet sehr schwer. Hier wären eine Art Lexikon oder ein paar Tipps im Spiel hilfreich gewesen.

FAZIT:
Schon oft wurde das Konzept von Pokémon oder Digimon kopiert aber der Erfolg war hier meistens bescheiden. Yo-Kai Watch bietet mit der Suche nach den unterschiedlichen Yo-Kais nicht nur für Sammelfans etwas, sondern kann auch mit seinem Konzept des Kampfes und den vielen Aufgaben motivieren. Das Sammeln und trainieren der Yo-Kais macht einfach große Laune, die Dialoge sind total witzig sowie unterhaltsam und es gibt vieles zu Entdecken. Die Langzeitmotivation ist eindeutig gedeckt und am Ende kann man nur hoffen, dass es auch der 2. oder sogar 3. Ableger von Yo-Kai Watch zu uns schafft. Seit dem 9. Mai 2016 läuft auf dem deutschen TV-Sender Nickelodeon die Anime Adaption zu Yo-Kai Watch in deutscher Sprache, der von Kazé auch auf DVD veröffentlicht wird und Ende August 2016 erscheinen soll. Sogar der erfolgreiche Manga von Noriyuki Konishi wurde vom gleichen Publisher bereits lizenziert und ist für September 2016 angekündigt. Der Yo-Kai Watch Virus ist langsam im Kommen und wird bestimmt noch den einen oder anderen infizieren.


Food Wars - Shokugeki No Soma, Band 1
Food Wars - Shokugeki No Soma, Band 1
von Yuto Tsukuda
  Taschenbuch
Preis: EUR 6,99

11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bindet eure Schürze um und greift zum japanischen Damastmesser - Es ist Zeit zu kochen!, 24. März 2016
STORY:
Der leidenschaftliche Koch Soma hat gerade die Mittelschule beendet und kommt nun seinen Traum endlich ein Stück näher: Als ein Koch in dem kleinen aber feinen Restaurant seines Vaters Joichiro Yukihira in Tokyo zu arbeiten und dort dessen Fähigkeiten zu übertreffen. Bisher hat sein Vater immer in den ausgetragenen Kochduellen gewonnen, aber das soll sich bald ändern.

Doch es kommt alles andere wie geplant. Joichiro schließt sein Restaurant und reist nach Europa. Zurück bleibt Soma und die große Herausforderung seines Vaters - Soma muss die Aufnahmeprüfung an der Elite-Kochschule Totsuki bestehen und die Schule am Ende erfolgreich abschließen. Einfacher gesagt als getan, den Soma weiß noch nicht, das es die Elite-Kochschule ganz schön in sich hat. Nicht umsonst, bestehen nur rund 10% der Schüler die Abschlussprüfung.

Hochmotiviert nimmt Soma die Herausforderung an und landet schon bald in einem Duell mit der hübschen Erina Nakiri. Eine talentierte Köchin an der Schule, die zu der sogenannten Zehner-Elite angehört. Somas neues Ziel, der beste Absolvent der Schule zu werden, ist ein weiter, sehr steiniger Weg. Es liegen viele Konfrontationen mit seinen Mitschülern vor ihm und auch die harten Aufgaben der Schule oder des Unterrichts selbst ist nichts für Faulpelze. Kann am Ende Soma mit seinen Fähigkeiten überzeugen?

MEINUNG:
Mit Food Wars - Shokugeki no Soma hat sich der deutsche Carlsen Manga! Verlag einen ganz großen Leckerbissen geangelt. Die Action Komödie läuft seit dem 26. November 2012 regulär im bekannten Shonen Jump des Verlags Shueisha und umfasst dort aktuell 159 Kapitel mit derzeit 17 Sammelbänden. Die Serie läuft nach wie vor in Japan und begeistert dort auf ganzer Linie. Diese Popularität wiederspiegelt sich in einer eigenen Romanreihe (Light Novel) von Michiko Ito, eine Anime Adaption von Studio J.C.Staff und sogar ein gesprochener Comic (Vomic) wurde 2013 veröffentlicht.

Der Manga Food Wars - Shokugeki no Soma wird von Shun Saeki gezeichnet, der im Jahr 2011 mit seinem One-Shot "Our Love Counseling" sein Debüt im Jump Next Magazin von Shueisha feierte. Schon damals sah man sein großes Geschick für sehr detaillierte sowie saubere Zeichnungen. Die weiblichen Protagonisten sind stark feminin und wohl geformt zu Papier gebracht. Hier erkennt man bereits sein kleines Faible für sexy Frauen mit einer großen Oberweite. Wobei diese Darstellung nicht zu übertrieben vorkommt und durchwegs als Fanservice für Zwischendurch zu erkennen ist.

Bevor Shun Saeki mit Shokugeki no Soma anfing, war bereits Yuto Tsukuda mit an Bord, der für die Story zuständig ist. Eigentlich keine schlechte Idee, da sich so der Künstler primär auf seine Zeichnungen konzentrieren kann. Sogar ein drittes Gesicht unterstützt das Projekt und zwar das Koch-Model Yuki Morisaki. Diese versorgt die Serie nicht nur mit ihrem hübschen Äußeren und eventuell als Vorlage für die sexy Mädels, sondern auch mit leckeren Gourmet Rezepten. Da ist es kein Wunder, dass man während des Lesens hin und wieder Kohldampf bekommt. Hungrige Mäuler sollten also aufpassen, nicht das am Ende der Manga verspeist wird.

Eine Serie mit dem Hauptaugenmerk "Kochen" ist nichts Unbekanntes und findet man u.a. in der Manga-Serie Toriko, die sogar parallel im Shonen Jump läuft und auch bei uns beim Verlag Kazé erhältlich ist. Zwei Koch-Serien in einem Magazin? Hat man sich da nicht schon etwas abgesehen? Wie die deutschen Fernsehköche Frank Rosin, Christian Rach, Steffen Henssler oder Tim Mälzer mit ihren unzähligen Kochshows beweisen - Absolut nicht! Das Volk will Leute beim Kochen zusehen und dabei vielleicht den einen oder anderen Trick selbst erlernen.

Für Hobbyköche in spe ist Shokugeki no Soma genau das Richtige. Wer in der Küche mit zwei linken Händen hantiert und lieber zu Fertigkost greift, der fährt mit der Serie bestimmt in keine Sackgasse. Vielleicht wird hier sogar der Reiz ans Kochen gefunden und man wagt eine Reise in noch unentdeckte Gefilde? Immerhin ist selber kochen doch soooo viel gesünder. Man lernt was Lebenswichtiges und warum nicht einmal seiner Liebsten bzw. seinem Liebsten ein leckeres Mahl servieren - Davon können nur beide Parteien profitieren.

Wie Toriko bereits zeigte, ist nur Kochen natürlich langweilig und so stecken auch in Shokugeki no Soma die typischen Merkmale einer Shonen Jump-Serie, um dem Klischee nicht entfliehen zu können. Der Hauptheld unserer Geschichte ist Soma Yukihira, der ein klares Ziel verfolgt. Er will seine Fertigkeiten im Kochen verbessern, um dadurch noch besser als sein Vater Joichiro zu werden. Um dieses Ziel eventuell eines Tages zu erreichen, versucht er bei der Elite-Kochschule Totsuki aufgenommen zu werden. Nicht nur die Aufnahmeprüfung hat es in sich, auch die Erfolgsrate eines tatsächlichen Abschluss mit etwa 10% ist äußerst gering.

Soma lässt sich natürlich nicht unterkriegen und nimmt die Herausforderung als neuen Ansporn an, um am Ende der beste Absolvent der Schule zu werden. Absolut kein einfaches Unterfangen, aber sonst wäre die Geschichte wohl mit ein paar Bänden schon abgeschlossen. Im Laufe der Kapitel lernt Soma eine Menge und entwickelt stetig seinen Charakter. Auf seinem Weg begegnen ihm sehr viele Gesichter, die immer wieder auftreten und auch einen wichtigen Teil zur Serie beitragen. Bekannt aus dem Hit-Manga Naruto, entwickeln sich einige Rivalitäten und Feindschaften wie z.B. mit Takumi Aldini, Alice Nakiri oder Erina Nakiri, die zu den zehn besten Schülern, der sogenannten Zehner-Elite, angehört.

Die nötige Action erhält die Serie in Form von Kochduellen, was wiederum für das Wort Shokugeki steht. Dabei schenken sich die Gegner nichts und versuchen mit ihren Gerichten das Publikum zu begeistern und schlussendlich zu gewinnen. Somas Charakter hat sehr ähnliche Züge wie Ruffy aus One Piece, den man einfach gern haben muss. Er ist zielstrebig, freundlich, stark, verhöhnt nicht seine Kontrahenten nach einer Niederlage im Kochduell und ist stets zur Stelle, wenn seine Freunde in Not sind.

Neben der gelungenen Story ist Shun Saekis außergewöhnliches Zeichentalent hervorzuheben. Allein das Gericht am Cover wirkt schon fast lebensecht. So sind die unterschiedlichen Gerichte ein Genuss für das Auge und werden nur von den vorgestellten Protagonisten übertroffen. Egal ob männlich oder weiblich, Shun Saeki hat es drauf und steckt sein Können in saubere Proportionen und leicht erkennbare Charaktere. Hinzukommt eine gewisse Portion Erotik, die jedoch nicht zu übertrieben wirkt und sich im Laufe der Geschichte nur sekundär auftritt. Wie man es aus vielen anderen Shonen-Serien kennt, so hat ein klein wenig Fanservice noch nie geschadet.

Carlsen Manga! hat mit dem Übersetzen der Texte und dem Lettering bisher einen guten Job erledigt. Der Manga ist leicht zu lesen, die Zeichnungen sind angenehm zu erkennen und die Geschichte ist leicht zu verstehen. Sogar als ein Einstieg ins große Phänomen Manga ist Shokugeki no Soma ideal. Lecker Gerichte, leckere Charaktere, leckere Zeichnungen - Immer noch nicht gesabbert?! Leider sind die ersten paar Seiten nicht in Farbe, dafür ist der Preis etwas niedriger angesetzt.

FAZIT:
Besteht am Ende Shokugeki no Soma nur aus den tolle Kochduellen und dem sympathischen Held Soma? Keineswegs! Die unzähligen Charaktere und ihre Beziehungen untereinander sind sehr unterhaltsam. Mit der besonderen Zehner-Elite wird zunächst für viel Spannung gesorgt und die Geschichte abseits des Kochens und den lecker Gerichten ist sehr nett durchwachsen, wenn auch recht einfach gehalten. Man verfolgt das Geschehen trotz allem aufregend mit und dabei sind die Zeichnungen unglaublich gut gelungen. Man verbringt zum Teil mehr Zeit zum Bestaunen als zum Lesen und das ist das Nonplusultra für einen ausgezeichneten Manga. Shokugeki no Soma kann vollends überzeugen und entwickelt sich im Laufe der Bände sehr positiv. Die 24-teilige Anime Adaption wird voraussichtlich im Frühjahr 2017 bei Kazé auf DVD sowie Blu-ray erscheinen. Bislang kann man den Anime als Simulcast in Japanisch und mit deutschem Untertitel auf Crunchyroll genießen.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 9, 2016 12:21 PM MEST


Naruto Shippuden - Ultimate Ninja Storm 4 - [PlayStation 4]
Naruto Shippuden - Ultimate Ninja Storm 4 - [PlayStation 4]
Preis: EUR 49,99

3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der krönende Abschluss einer atemberaubenden Quadrologie, 16. März 2016
Vom Zeichner Masashi Kishimoto fand seine weltweit erfolgreiche Manga-Serie Naruto am 10. November 2014 ein trauriges Ende. Immerhin läuft die Anime Adaption Naruto Shippuden von Studio Pierrot, noch jeden Donnerstag um 19:30 Uhr auf dem japanischen Sender TV Tokyo. Auch im Videospielsektor bewegte sich das Franchise Naruto bzw. Naruto Shippuden mit der beliebten Ultimate Ninja Storm (in Japan auch als Narutimate bekannt) Reihe dem Ende zu. Entwickler CyberConnect2 und Publisher Bandai Namco Games veröffentlichten den 4. Teil der Serie in Japan am 4. Februar 2016 auf PC, PlayStation 4 und Xbox One. Im europäischen Raum können wir seit dem 5. Februar 2016 bis zum Umfallen zocken. Ist das Spiel dieser Quadrologie ein würdiger Abschluss der Ultimate Ninja Storm-Reihe?

Mit Naruto Shippuden - Ultimate Ninja Storm 4 endet eine große Ära und somit auch die Geschichte um unseren Naruto sowie seinen treuen Begleitern und Freunden. Es endet der vierte Shinobi-Weltkrieg, der Kampf gegen Madara Uchiha und am Ende der Kampf gegen Kaguya. Der Plot ist dabei original getreu dem Manga nachempfunden. Die Story wird, wie bereits aus den anderen Teilen bekannt, sehr nett und toll animiert erzählt. Gerade die Kampfeinlagen von den großen Kriegern wie Madara, Hashirama, Naruto oder Sasuke könnten kaum spektakulärer sein. Die Effekte sind gewaltig und zeigen die Grafikpracht der PlayStation 4.

Abseits der Kämpfe werden in ruhigen Momenten oder in Gesprächen oft auf Standbilder zurückgegriffen. Wenn man beachtet, das sich die Geschichte um Naruto schon kurz vor dem Ende befindet, konnte CyberConnect2 noch rund 9 Stunden Spielzeit herauskitzeln. Um dies zu schaffen, haben viele Charaktere aus den bereits bekannten Teilen neue Auftritte. Da Ultimate Ninja Storm 4 die bisherigen Erlebnisse aus den Teilen 1 bis 3 nicht wirklich zusammenfasst und nur am Anfang, einen kleinen Rückblick gewährt, ist der 4. Teil eindeutig für Kenner der Serie angedacht. Naruto Neueinsteiger oder sogar jene, die Naruto nicht kennen (auch solche mag es geben) werden mit der Story und den Charakteren nichts anfangen können. Hier sollte man sich noch in die Mangas von Carlsen Manga! einlesen oder in dem Anime von KSM Anime reinschnuppern.

Naruto Shippuden - Ultimate Ninja Storm 4 lebt nach wie vor von den spannenden Kämpfen in Form eines einmaligen Beat 'em up Games. Statt der typischen, seitlichen 3D Perspektive wie u.a. von Tekken oder Street Figher bekannt, läuft man weiterhin frei durch das 3D Areal. An der Steuerung hat sich auch im Hinblick der letzten Teile nichts geändert. Die Steuerung ist sehr unkompliziert, die speziellen Moves bzw. Jutsus sind logisch aufgebaut und die wichtigen Ausweichmanöver leicht zu erlernen. Die unterschiedlichen Angriffskombos und Jutsus der über 100 spielbaren Charaktere sind das Highlight des Games. Dabei sind die Techniken nicht nur leicht auszuführen, sie bescheren uns am TV auch gewaltige, Gänsehaut gleiche Effekte. Neben den atemberaubenden Kämpfen kommen erneut die packenden Quicktime Events zu Tage, die man schon aus der bekannten God of War-Reihe bewundern konnte.

Das immens große Naruto Franchise wäre heute nicht zu dem geworden was es ist, würde es diese große Vielfalt an sympathischen Charakteren nicht geben. Die Ninja aus Konoha, ihre Beziehung untereinander oder sogar die Erzfeinde haben ihre eigene Persönlichkeit und wachsen einem im Laufe der Geschichte recht schnell ans Herz. Naruto, Sakura, Sasuke, Sai, Kakashi, Yamato, Neji, Asuma, Shikmaru oder Gai. Die Liste an Namen hat fast kein Ende in Sicht und auch in Naruto Shippuden - Ultimate Ninja Storm 4 wurden die Charaktere mit teils unterschiedlichen Aussehen implementiert. So wird gerade der Freie Modus richtig spannend, um auch alle Personen und ihre unterschiedlichen Moves auszuprobieren. Das ist abseits der Story ein toller Zeitvertreib und der Multiplayer Modus (Online Modus) lädt zum gemütlichen Spieleabend mit Freunden ein.

Neben den bekannten Charakteren, die man auch aus allen Naruto Games kennt, findet man in Ultimate Ninja Storm 4 u.a. Kushina, den Akatsuki Clan, Alle Kages, alle Jinchuuriki mit ihren Bijuus oder Shisui und Obito Uchiha.

Wer nach rund 9 Stunden Spielzeit den Story Modus durchgespielt hat und denkt, es ist schon vorbei, der irrt sich in diesem Fall. Direkt danach findet man nämlich im Hauptmenü einen neuen Punkt mit dem Namen Abenteuer Modus. Hier ist die Reise quer durch die Welt von Naruto etwas offener, man erlebt noch nicht bekannte Story-Elemente, ein paar Rückblenden und schließt neue Missionen ab. Wer sich die toll inszenierten Spielsequenzen noch einmal ansehen möchte, der wird im Galerie Modus fündig.

Die Performance von Naruto Shippuden - Ultimate Ninja Storm 4 ist auf der PlayStation 4 nahezu perfekt. Das Spiel läuft flüssig mit 60 Bildern pro Sekunde. Die Grafik kitzelt alles Mögliche heraus und lässt die bekannte Anime TV-Fassung schon fast lächerlich wirken. Der Sound ist gewaltig, toll inszeniert und begleitet euch bis zum Ende hin mit vielen Gänsehaut-Momenten. Die Sprachausgabe liegt in Japanisch oder Englisch mit deutschem Untertitel vor.

Neben der Standard Edition von Naruto Shippuden - Ultimate Ninja Storm 4 findet man auch eine Collectors Edition. Diese enthält neben dem Spiel in einem Steelbook mit Naruto und Sasuke, ein 17cm große Naruto Uzumaki Figur aus dem Film Naruto: The Last, ein Artbook sowie eine Sasuke Metallplatte.

POSITIVE ASPEKTE:
+ Ein Traum für Naruto Fans
+ Naruto Vorlage wurde perfekt inszeniert
+ Viele bekannte Charaktere aus der Naruto Welt spielbar mit ihren besonderen Jutsus
+ Bombastische Grafik mit visuellen Effekten auf einer ganz hohen Ebene
+ Gänsehaut gleicher Sound
+ Die Steuerung ist einfach und schnell zu erlernen
+ Nach dem Durchspielen gibt es noch den Abenteuer Modus

NEGATIVE ASPEKTE:
- Nichts für Neueinsteiger
- Zusammenfassend ist die Story etwas kurz, liegt aber an der Vorlage
- Die Abwechslung hinkt dem letzten Teil nach
- Multiplayer Modus stockt ab und zu

FAZIT:
Naruto Fans finden mit Naruto Shippuden - Ultimate Ninja Storm 4 auf der PlayStation 4, Xbox One oder dem PC einen erstklassigen Abschluss der Reihe. Die abschließende Story, die direkt dort weitergeht, wo sie bei Naruto Shippuden: Ultimate Ninja Storm 3 endet, ist erneut packend erzählt. Die Grafik auf den neuen Konsolen ist hammermäßig und das absolute Highlight: Unzählige Charaktere aus der großen Naruto Welt kann man selber spielen. Dabei besitzt jeder seine eigenen Moves und die allseits bekannten Jutsus aus Naruto. Wenn Naruto sein Bijuu Rasengan abfeuert oder Sasuke mit Enton: Kagutsuchi (Amaterasu) angreift, dann kann einem schon mal der Atem stocken. Hiroshi Matsuyama, der Präsident sowie CEO von CyberConnect2, und sein Team haben mit der Ultimate Ninja Storm Reihe, basierend auf der fixen Vorlage von Naruto, großartiges erschaffen. Die Schwächen in der Abwechslung, eigentlich kurzen Story und wenig Neuem im 4. Teil, bügelt man mit der spektakulären Inszenierung gut aus.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 22, 2016 2:11 PM MEST


Bravely Second: End Layer - [3DS]
Bravely Second: End Layer - [3DS]
Preis: EUR 39,99

3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Fortsetzung vom RPG Bravely Default von Final Fantasy Macher Square Enix - Auch für Neueinsteiger, 29. Februar 2016
Gut zwei Jahre ist es schon wieder her, als wir Europäer erstmals in den Genuss des erstklassigen Rollenspiels Bravely Default von Square Enix und Silicon Studio für den Nintendo 3DS bzw. Nintendo 2DS kamen. Wo sich die Japaner schon im Oktober 2012 vom anspruchsvollen Spiel überzeugen konnten, mussten wir sehnlichst auf einen deutschsprachigen Release warten. Immerhin kam nach zwei Jahren Wartezeit endlich das Spiel nach Europa und dann auch gleich in der etwas überarbeiteten Version Bravely Default: For the Sequel. Hat sich das Warten gelohnt? Von mir ein definitives Ja!

Heute liegt vor uns der nächste Teil mit dem Titel Bravely Second: End Layer. Schon damals, konnte Bravely Default sehr viele Spieler begeistern. Man spielte wie aus einem Gemälde heraus mit bezaubernden Charakteren. Das Jobsystem war einmalig, die Spielmechanik oder die harmonische Musik waren äußerst gelungen. Bis zum Schluss fieberte man mit unserem 19-jährigen Tiz Arrior, der jungen Priesterin Agnes Oblige und den weiteren Gefährten. Ob der zweite Teil an diesen durchwegs großen Erfolg anknüpfen oder ihn sogar überholen kann?

Bereits zu Beginn von Bravely Second: End Layer sei gesagt: Auch Neueinsteiger können damit starten, da man in die Rolle von neuen Helden aus Luxendarc schlüpft. Kenner vom ersten Teil werden aber viel Bekanntes wiedererleben. Das Spiel startet mit einem kurzen Rückblick, was im ersten Teil geschah. Kurz darauf beginnt die höchst dramatische Einleitung - Die Päpstin Agnes Oblige und ihre engsten Verbündeten werden von dem bösen Kaiser Verheer überfallen. Am Ende wird Agnes entführt und unser Held Yew Geneolgia kann nichts unternehmen. Indes erscheint am Himmel die riesige Himmelsfestung vom Kaiser, bereit den Ort Eternia zu bombardieren.

Wir sind in Form von Yew natürlich fest entschlossen, die drohende Gefahr aufzuhalten und die Päpstin zu befreien. Zur Hilfe stehen uns zwei Freunde von Yew und zwar Nikolai Nikolanikov sowie Janne Angard, mit der wir die Vereinigung der Drei Kavaliere bilden. Nichts ahnend, dass Janne ein Verräter ist und Nikolai seinen Verletzungen unterliegt, müssen wir am Ende alleine zu dieser gefährlichen Reise antreten. Da man bereits im ersten Teil Bravely Default nicht lange alleine reiste, gesellen sich auch bei Bravely Second schnell zwei treue Gefährten hinzu. Diese sind zum einen Edea Lee, die Tochter des Großmarschalls von Eternia (Wiederum bekannt aus dem ersten Teil) oder zum anderen die Bewohnerin des Mondes, Magnolia Arch.

In Bravely Second reist man erneut ganz klassisch über eine große Weltkarte. Anfangs gelangt man zu Fuß von einem Ort zum Nächsten. Später überquert man auch das Meer und macht den Himmel unsicher. Als 3-Mann/Frau Truppe bereist ihr in ganz Luxendarc viele aufregende Orte. Hier haben wir zum Beispiel die Wüstenmetropole Ancheim, das Land der Blüten Florem oder das asiatisch angehauchte Yunohana. Neben diesen vielen, unterschiedlichen Orten müssen auch düstere Dungeons bewältigt werden, welche man später erneut besuchen kann. Nützlich, um auch wirklich alle Geheimnisse zu entdecken.

Eines der vielen Besonderheiten von Bravely Default war damals die grafische Leistung. Die Orte wurden bezaubernd gestaltet und die niedlichen Charaktere überzeugten im positiven Sinne mit ihrem Charme. Auch im neuen Teil ist der Punkt Grafik mit dem Mix aus 3D und 2D kaum von anderen Spielen einzuholen. Man erkennt die große Liebe im Detail. Jeder Ort hat seine eigene Identität und motiviert zum Spielen, noch mehr zu Erblicken. Hier tiefe Wüsten, da arktische Winterlandschaften, dort glühende Lavaströme. Einzig die Reise auf der Weltkarte ist ernüchternd. Hier hätte man eventuell mehr rausholen können.

Eine weitere Besonderheit ist der Kampfmodus in Verbindung mit den unterschiedlichen Jobklassen. Stolze 30 Berufe kann man im Lande Luxendarc erlernen. Statt jahrelang die Schulbank zu drücken, muss man im Spiel sogenannte Asteriske finden, die euch den Zugang zu bestimmten Jobs gewähren. Die Asteriske sind im ganzen Land verstreut und nicht immer im Story Verlauf zu finden. So dienen die Nebenquests nicht nur dazu, die Spielzeit zu erhöhen oder mehr von Luxendarc und seinen Bewohnern kennen zu lernen, sondern auch die heiß umworbenen Asteriske zu finden.

Neben bekannten Jobklassen wie Schwertmeister, Ninja, Walküre, Magier oder Pirat lockern witzige Berufe wie Katzenbeschwörer, Performer oder Patissier das Gemüt auf. Jeder aus der Truppe kann alle Jobs erlernen. Das x-beliebige Wechseln zu bekannten oder neuen Jobs motiviert unheimlich und zeigt die Erfahrung der Entwickler. Das Äußere unserer Helden ändert sich, je nachdem welchen Job wir gerade ausführen und dort punktet wieder die Grafikpracht. Auch die Animationen im Kampf sind sehr vielfältig und gut gelungen. Bei speziellen Fähigkeiten wird gezeigt, was man kann. So erscheint am 3DS Bildschirm ein großes Feuerwerk an visuellen Effekten - Awesome!

Vom Kampfsystem her hat sich im Vergleich zum Vorgänger ebenfalls nicht viel geändert. hier wurden die besonderen Funktionen Brave und Default mit Bravely Second erweitert. In den rundenbasierenden Kämpfen kann man mit Brave mehrere Züge auf einmal absolvieren - Doch Vorsicht: Nach einem zusätzlichen Zug muss eine Runde ausgesetzt werden. Mit Default wird Verteidigt um später mit doppelten oder dreifachen Angriffsintervallen einzuheizen. Bravely Second hält sogar die Zeit an à la Prince of Persia. Durch diese netten Features hebt sich das Kampfsystem vom klassischen RPG etwas ab und vermittelt hin und wieder taktische Spielzüge. Zusätzlich kann man dank dem Anhänger von Agnes Freunde über Streetpass bzw. das Internet rufen, die einem helfen.

Die richtige Strategie kann man u.a. in den unzähligen Dungeons bis zur Perfektion erlernen. Dort tauchen unterschiedliche Horden von Gegnern per Zufallsprinzip auf. Wenn man keine Lust zum Kämpfen hat, kann man sogar die Gegner-Häufigkeit regulieren. Dabei bleiben jedoch Erfahrung und nützliche Items auf der Strecke. Spätestens bei den ersten Bossen sind Erfahrungspunkte und Items sehr wichtig. Das gleiche Spiel in der umgekehrten Reihenfolge: Möchte man schnell leveln, kann man nach einem gewonnenen Kampf direkt mit dem nächsten beginnen.

Etwas Abwechslung im Spielverlauf bringt Bravely Second mit dem Aufbau von Magnolia, welches von einem Ungeheuer verwüstet wurde. Mit Hilfe von Arbeitern kann man die Häuser wieder aufbauen. Dadurch erhält man nützliche Items wie Tränke oder Ausrüstungen. Diese Aufbausimulation kannte man schon aus dem ersten Teil mit Norende.

Ein weiteres Highlight ist die fantastische Musik von Yoshida Akihiko, der schon im ersten Teil sein Können unter Beweis stellte. Ein packender, melodischer und gleichzeitig sehr harmonischer Soundtrack bekommen wir hier zu hören. Zum Spielen sollte man also unbedingt die Lautstärke vom Lautsprecher hochdrehen oder lieber Kopfhörer verwenden.

POSITIVE ASPEKTE:
+ Der zweite Teil ist auch für Neueinsteiger ohne Probleme zu bewältigen.
+ Großer Umfang für etliche Spielstunden.
+ 30 erlernbare Jobklassen mit ihren Besonderheiten und Aussehen.
+ Charmante Charaktere mit äußerst unterhaltsamen Dialogen.
+ Die Gemäldegrafik ist ein Traum und ladet herzlich zum Spielen ein.
+ Die Musik ist abwechslungsreich und die Sprachausgabe ist in Japanisch oder Englisch auswählbar inklusive deutsche Untertitel.
+ Die Nintendo 3DS Streetpass Funktion wird beim Aufbauen von Magnolia oder im Kampf unterstützt.
+ Eine Prolog-Demo ist im eShop verfügar!

NEGATIVE ASPEKTE:
- Teils Frustrierend und monoton, wenn man bereits besuchte Dungeons zum x-ten Mal aufsuchen muss, um wirklich alles zu entdecken.
- Die Grafik auf der Weltkarte wirkt schwammig und teils pixelig.
- Im Gegensatz zum ersten Teil findet man nur wenig Neuerungen.

FAZIT:
Ich liebte Bravely Default. Die Grafik, die Musik, die Charaktere, die unzähligen Jobs, die vorgestellte Welt - Es passte einfach alles für ein ausgezeichnetes Rollenspiel, was einem Stunden, Tage, bzw. Wochen fesselt. Mit Bravely Second: End Layer bleibt der Entwickler seinem Prinzip treu und versüßt das Spiel mit neuen Charakteren, einer neuen Story und hier und da einigen Abwechslungen. Ich bin wieder in der Vergangenheit angelangt und darf erneut die bezaubernde Welt von Luxendarc erkunden. Die Spielsequenzen sind toll gemacht und die Dialoge richtig witzig, spannend und dramatisch zugleich – Auch wenn die Lippensynchronisation nicht immer passt. Die Story entfaltet im Laufe des Spiels ihr großes Potential und man erfährt einige Beweggründe der vorgestellten Charaktere. Besonders erfreulich: Die Sprache kann man in Englisch oder Japanisch einstellen und dazu gibt es deutsche Untertitel. Bravely Second: End Layer ist, wie man es von Square Enix kennt, ein ausgezeichnetes Rollenspiel à la Final Fantasy, welches für angehende Rollenspielfans in keiner 3DS Sammlung fehlen darf.


Rydges - 2X Kühlkörper ALU-Ultimade BLACK für Raspberry Pi 2 Modell B (Version 2015) für (CPU + RAM) mit Wärmeleitklebeband
Rydges - 2X Kühlkörper ALU-Ultimade BLACK für Raspberry Pi 2 Modell B (Version 2015) für (CPU + RAM) mit Wärmeleitklebeband
Wird angeboten von Valadur® Supplies
Preis: EUR 6,49

4.0 von 5 Sternen Für das Übertakten eines Raspberry Pi 2 im Ghz Bereich sinnvoll, 15. Dezember 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Da ich meinen Raspberry Pi 2 übertakte, wollte ich auch extra Kühlkörper haben. Diese zwei Kühlkörper von Rydges in schwarz passen formgenau auf die CPU und den Grafikchip. Auch von der Form her hatte ich keine Probleme mit dem Gehäuse (WP Case ebenfalls von Rydges). Alles ist sauber verschlossen. Auch die Verarbeitung ist sehr schön - Man findet keine Graten oder Unstimmigkeiten beim Material. Leider war nur auf einem Kühlkörper ein Wärmeleitklebeband vorhanden!! Wenn man also beide Kühlkörper verwenden will, sollte man sich noch ein Wärmeleitklebeband besorgen (Kostet hier auf Amazon 5€).

Zur Funktionalität: Wenn man den Raspberry Pi 2 übertaktet (auf 1 oder 1.1 Ghz) sollte man auf etwas mehr Kühlung achten. Ich hatte davor ohne Kühlkörper hin und wieder Aussetzer und einen Anstieg von über 70 Grad. Mit den zwei Kühlkörpern bewege ich mich im Standby von 45 und 51 Grad. Bei mehreren Stunden Dauereinsatz steigt die Wärme auf bisher max. 54 Grad. Somit eine deutliche Verbesserung. Wenn man den Raspberry Pi 2 im normalen 800Mhz Bereich verwendet, wird man diese Kühlkörper nicht benötigen!


LESEMAUS zum Lesenlernen Sammelbände: Die Bunte Bande - Gemeinsam sind wir stark!: Geschichten zum Selberlesen - Lesen üben und vertiefen
LESEMAUS zum Lesenlernen Sammelbände: Die Bunte Bande - Gemeinsam sind wir stark!: Geschichten zum Selberlesen - Lesen üben und vertiefen
von Ronald Gutberlet
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 9,99

4.0 von 5 Sternen Interessantes Buch zum Thema Inklusion, 1. September 2015
INHALT
Die Bunte Bande. Das sind Henry, Tessa, Leo, Tom und Jule. Die fünf Kinder sind sehr verschieden, und trotzdem verstehen sie sich prima. Tom interessiert sich besonders für Tiere und Pflanzen, und lebt manchmal in seiner eigenen Welt. Leo sitzt im Rollstuhl, was ihn bei der Bunten Bande allerdings kaum stört. Henry liebt die Musik. Die Sticks seines Schlagzeugs trägt er immer bei sich. Tessa ist super-sportlich und Jule, Toms kleine Schwester, ist ein besonders neugieriges Mitglied der Bande.

Gemeinsam erlebt die Bunte Bande die verschiedensten Abenteuer. Ganz egal was, die Kinder sind immer füreinander da. Ob beim Bau eines neuen Bandentreffs, dem Weg zu einem wichtigen Basketballspiel, oder bei jedem anderen Problem, in dieser Bande kann jeder seine Stärken einbringen.

ÜBER DAS BUCH
Die Geschichten von Ronald Gutberlet und Corinna Fuchs sind mit Bildern von Julia Fenn, Igor Dolinger und Ulrich Velte illustriert. Im Buch befinden sich auf 123 Seiten neben der Vorstellung der Bunden Bande und den vier Bandenerlebnissen Informationen zum Thema Inklusion und verschiedenen Begriffen im Zusammenhang mit körperlichen und geistigen Beeinträchtigungen. Außerdem sind drei Rätselseiten im Buch enthalten.

Das Buch ist gemeinsam mit der deutschen Förderorganisation „Aktion Mensch“ entstanden. Ein passendes Hörbuch und weitere Dateien stehen auf der Internetseite der Organisation als MP3-Download zur Verfügung.

FAZIT
Ein sehr tolles Buch, das das Thema Inklusion nicht nur in den Geschichten behandelt, sondern auch viele Begriffe zu diesem Thema erklärt. Die ansprechenden Geschichten und Bilder laden ein, sich positiv mit dem Thema Beeinträchtigungen zu beschäftigen und zu sehen, dass es wichtig ist, die Stärken und Schwächen der anderen zu sehen und damit wertschätzend umzugehen. Ich persönlich kann das Buch empfehlen: Zum Lesen oder Vorlesen zu Hause oder auch zur Behandlung des Themengebiets in der Schule. Mich persönlich würde es freuen, wenn noch mehr Bücher mit der Bunten Bande entstehen!

geschrieben von Sunset für BookhunterAT


Sagt ein Floh zum anderen: Witze und Scherzfragen
Sagt ein Floh zum anderen: Witze und Scherzfragen
Preis: EUR 3,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch voller lustiger Dinge – was will man mehr?, 1. September 2015
INHALT
Wo machen Skelette am liebsten Urlaub? – Am Toten Meer. (Seite 76)

Zwei Hellseher treffen sich auf der Straße. Sagt der eine: „Dir geht’s gut, und wie geht’s mir?“ (Seite 48)

Zwei Flöhe spielen Lotto. Der eine gewinnt 500 Euro. Fragt der andere: „Was machst du denn mit dem Geld?“ Antwortet der erste: „ Ich kaufe mir einen Hund ganz für mich allein!“ (Seite 98)

ÜBER DAS BUCH
Auf jeder Seite befinden sich rund zehn Witze und Scherzfragen. Passend dazu gibt es manchmal kleine schwarz-weiße Illustrationen.

MEINUNG
Ein Buch voller lustiger Dinge – was will man mehr? Ob alle auf einmal oder einige Zwischendurch – ohne Lachen kann man dieses Buch wohl kaum lesen. Ich finde, dass sehr viele gelungene Witze und Scherzfragen in dem Buch vereint sind – von Klassikern bis hin zu ganz neuen Witzen ist alles vereint.

geschrieben von Sunset für BookhunterAT


Kommissar Schlotterteich: Seine besten Rätselfälle
Kommissar Schlotterteich: Seine besten Rätselfälle
von Christian Tielmann
  Taschenbuch
Preis: EUR 3,99

5.0 von 5 Sternen Für Rätsel- und Krimifreunde ein perfektes Buch, 1. September 2015
INHALT
Kommissar Peter Schlotterteich ist schon lange bei der Polizei. Bei besonders kniffligen Fällen rufen ihn seine Kollegen zur Hilfe. Wenn Kommissar Schlotterteichs rotes Telefon klingelt, eilt er sofort los, um das Verbrechen zu bekämpfen. Ganz egal wann und was passiert ist, der Kommissar ist den Verbrechern immer einen Schritt voraus!

ÜBER DAS BUCH
Das Buch vereint auf 141 Seiten über dreißig Kriminalfälle, meist drei bis vier Seiten lang, die zum miträtseln anregen. Die schwarz-weißen Illustrationen bieten so viele Details und Informationen, die zur Lösung des Falls verhelfen und zum Grübeln anregen. Um zu überprüfen, ob der eigene Verdacht stimmt, befinden sich am Ende des Buchs die Lösungen der Fälle.

MEINUNG
Die Fälle sind einmal schwieriger und ein anderes Mal leichter zu lösen. Allerdings musste ich oft länger nachdenken, da die Lösung nicht auf der Hand liegt. Für Rätsel- und Krimifreunde also ein perfektes Buch! Dadurch, dass die Fälle eher kurz gehalten sind, können auch im Unterricht einige herausgegriffen und gemeinsam gelöst und dabei das sinnentnehmende Lesen gefördert werden!

geschrieben von Sunset für BookhunterAT


Onkyo TX-NR646 (B) 7,2-Kanal Netzwerk-AV-Receiver (DTS: X-fähig, Dolby Atmos, 160 Watt, WiFi, Bluetooth, AirPlay, Musikdienste, DLNA) schwarz
Onkyo TX-NR646 (B) 7,2-Kanal Netzwerk-AV-Receiver (DTS: X-fähig, Dolby Atmos, 160 Watt, WiFi, Bluetooth, AirPlay, Musikdienste, DLNA) schwarz
Preis: EUR 424,18

52 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top Gerät mit vielen Features und leichter Bedienung. Preis/Leistung absolut in Ordnung, 17. Juli 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Kampf der Receiver Marken wie Sony, Yamaha, Onkyo, Denon, Pioneer, etc. ist wirklich eine Sache für sich. Da dies mein allererster Receiver ist - Ich vom eigenen 5.1 (später 5.1.2 oder 7.1) Soundsystem endlich einen Schritt näher bin - Habe ich mir einige Receiver der hier genannten Marken angesehen. Im Grunde haben alle seine Vor- und Nachteile. Kein Gerät ist 100% perfekt aber am Ende muss man sich trotzdem für eine Marke entscheiden.

Für jemanden in diesem Neuland ist das gar nicht mal so einfach. Im Grunde sollte man sich selbst überlegen, was man mit einem Receiver alles anstellen möchte und in welcher Preisklasse man sich bewegt.

Beim Kauf eines Receivers waren für mich die folgenden paar Punkte wichtig:
* Ich will den Receiver zunächst mit einem 2.0 Soundsystem betreiben und schon bald auf 5.1 bzw. 5.1.2 erweitern.
* Ich möchte mit dem Receiver auf mein Heimnetzwerk zugreifen mittels Wlan bzw. Ethernet Schnittstelle.
* Da ich ein Smartphone/Tablet besitze, ist Bluetooth sowie AirPlay sehr praktisch.
* Ich höre sehr viel Musik - Zu 90% über Spotify. Daher ist ein Gerät mit Spotify Connect Unterstützung sehr empfehlenswert.
* Ich möchte den Receiver mit meinem etwas älteren Samsung TV, meinem WD Mediencenter und dem Google Chromecast bezüglich Netflix verwenden.
* Das Gerät soll nicht ein kleines Vermögen kosten, Preisklasseniveau zwischen 500-600€

Am Ende bin ich bei dem Onkyo TX646 7.2 Receiver, das Nachfolgemodel vom TX636, gelandet, der alle meine Wünsche zuversichtlich erfüllt. Dazu hat er noch 7 HDMI-Anschlüsse, davon 3 mit HDCP 2.2 für 4K Videoinhalte, Dolby Atmos/DTS:X Unterstützung, 2 Zonen und viel, viel mehr - Die gesamten Features dieses Receivers findet man zum Teil in der Produktbeschreibung hier auf Amazon, auf der offiziellen Webseite oder in der Betriebsanleitung schon zu genüge.

Ich habe den Receiver nun schon seit einigen Wochen zu Hause stehen und ich bin immer noch erstaunt über dieses tolle Gerät. Der Receiver ist mit seiner Masse von 435mm x 173,5mm x 329mm (B x H x T) nicht gerade der Kleinste seiner Art. Aufgrund der Wärmeentwicklung auf der Oberseite des Gerätes ist ein gewisser Abstand auch sehr wichtig. Schon nach ein paar Stunden im aktiven Zustand, merkt man deutlich die Wärmebildung! Hier fehlt eventuell noch ein zusätzlicher Lüfter, der aber wieder nervende Geräusche entwickeln könnte.

Nach dem auspacken wurden gleich die Boxen angeschlossen, was ohne Probleme (auch für einen Laien) sehr schnell klappte. Natürlich können auch Bananenstecker verwendet werden. Danach den TV mit einem HDMI sowie einem optischen Toslink Kabel verbunden, das Mediencenter ebenfalls mit einem HDMI Kabel verbunden und den Chromecast einmal in die BD/DVD HDMI Schnittstelle vom Receiver gesteckt. Ob das funktioniert?

Beim Start des Fernsehers erschienen schon die erste Einführung und der Assistent für die Messung der Boxen. Beim mitgelieferten Messmikrofon war ich über die geringe Größe überrascht.

Das Einrichten war kein Problem und sogar einfacher als zuvor gedacht. Zur Soundoptimierung gibt es von Onkyo das AccuEQ Programm, das der Hersteller im Jahr 2014 einführte. Heute wurde das System weiter verbessert, um einen perfekten Klang zu erhalten. Viele schreiben, dass der Sub etwas zu Basslastig ist. Da ich derzeit nur 2.0 verwende, kann ich leider (noch) nicht viel über die Messqualität sagen.

Der Receiver sieht von der Optik her sehr schick aus. Die Struktur der Knöpfe ist Übersichtlich und gut aufgeräumt. Auch wenn ich zum Einstellen eher die Fernbedienung verwende. Diese gefällt mir richtig gut, besser als die Fernbedienung meines Fernsehers, die ich auch kaum mehr verwende. Die Fernbedienung vom Onkyo ist wie eine Universalfernbedienung, zum steuern des Fernsehers und sogar des Mediencenters. Netflix über den Google Chromecast funktioniert natürlich nicht, dafür wird das Smartphone/Tablet benützt.

Der Fernseher und das Mediencenter stellten sich automatisch richtig ein, so kam der Ton sofort vom Receiver. Was mir jedoch nicht gefiel: Schalte ich den Fernseher aus, schaltet sich auch automatisch der Receiver aus. Das gleiche Spiel beim Einschalten. Schalte ich z.B. den Fernseher ein, erwacht der Receiver auch sofort zum Leben. Manche mögen das, ich will aber öfters nur Musik hören, ohne den Fernseher einzuschalten. Fündig wurde ich beim Fernseher unter der Anyet-CEC Option. Lag also nicht am Receiver, sondern am Fernseher!

Auch Netflix über den Google Chromecast funktionierte über dem Kanal BD/DVD sofort tadellos. Perfekt!

Die App von Onkyo für das Smartphone/Tablet ist nichts Besonderes ' Eher einfach und alles sehr schlicht gehalten. Es umfasst aber die wichtigsten Einstellungen, einen Equalizer und funktioniert auf meinem Samsung Galaxy S5 sehr gut. Es gab noch keine Abstürze und die Verbindung ist sofort da. Das Design ist zwar etwas gewöhnungsbedürftig aber was soll's.

Mit dem Receiver Spotify oder Internet Radio zu hören ist ein Genuss. Wo ich zuvor noch über den TV mit dem Google Chromecast mittels der App Spoticast etwas umständlich (und vor allem nur Android only) Musik über die Anlage abspielen konnte, geht Spotify Connect total einfach, schnell und auch für iPhone/iOS Besitzer ideal. Solange man sich im selben Netzwerk befindet, erscheint beim Start eines Songs in Spotify sofort die Option Connect verfügbar. Draufgedrückt und der Song wird innerhalb von Sekunden über den Receiver wiedergegeben. Nun dient das Smartphone nur noch als Fernbedienung. Den Rest übernimmt der Receiver. Um dieses Feature nutzen zu können, wir allerdings ein Premium Account benötigt, welcher ~10€ im Monat kostet.

FAZIT:
Mit 600€ ist man bei dem Onkyo TX646 als Mittelklasse Gerät gut aufgehoben. Der Receiver bietet die Neumodisch-typischen Features à la Wlan, Bluetooth, Air Play, Spotify Connect und den noch in den Kinderschuhen steckende 4k / HDCP 2.2 Standard sowie Dolby Atmos/DTS:X. Ich bin mit dem Gerät für meine Ansprüche vollends zufrieden und bei der Soundoptimierung, auch wenn AccuEQ nicht immer perfekte Ergebnisse liefert, kann man am Ende noch manuell einiges einstellen und im Equalizer die Höhen/Tiefen oder den Bass verstellen. Für einen guten Klang sind natürlich auch die entsprechenden Boxen und die passende Raumaufteilung ein wichtiger Faktor. Sobald ich meine neuen Boxen von Teufel habe, melde ich mich noch einmal zu Wort.

Als Hilfestellung und Orientierung diente mir bei meiner Suche, nach dem perfekten Receiver u.a. das Rezensionsportal von Amazon. Es ist unbeschreiblich, wie viele Leute sich Mühe geben und ihre persönlichen Meinungen in ihre wirklich interessanten Rezensionen wiedergeben. Mein erster Favorit war der Sony STR-DN860, danach der Yamaha RX-V677 und auch ganz interessant der Denon AVR-X1200W. Alles bestimmt gute Geräte aber schlussendlich konnte mich doch der Onkyo TX-NR646 überzeugen, zumal die derzeitige Aktion, wo man das Onkyo SKH-410 Lautsprecher Set gratis dazu bekommt, doch sehr verlockend war.

*NACHTRAG:*
Auf der Vorderseite vom Onkyo TX-NR646 gibt es leider keinen zusätzlichen USB-Anschluss z.B. für das Handy, USB-Stick oder externe Festplatte. Es gibt nur einen hinten gleich neben der Ethernet Schnittstelle. Ich persönlich brauche es nicht wirklich - Aber warum man neben dem schicken AUX HDMI Input nicht noch ein zusätzlicher USB-Anschluss verbaut wurde, verstehe ich nicht ganz!

*UPDATE VOM 20.06.2016:*
Nach fast 1 Jahr täglicher Benutzung des Onkyo TX-NR646 bin ich noch immer sehr zufrieden mit dem Produkt. Ich betreibe den AV-Receiver mit dem Ultima 40 Surround 5.1-Set von Teufel und den Onkyo SKH-410 für 5.1.2. Nach einigen (etwas mühsamen) Einstellungen klingt der Sound heute fantastisch. Vor allem Actionfilme mit einer DTS Tonspur sind gewaltig und bringen Kinofeeling ins eigene Wohnzimmer.

Jedoch Achtung: Gerade im Bezug der Einmessung mit dem AccuEQ Programm von Onkyo wurde in den Anfangszeiten nicht immer alles perfekt eingestellt. Zum Teil waren die Abstände nicht korrekt, die Lautstärkeregelung der verschiedenen Boxen nicht optimal, der Bass des Subwoofers zu leise, dass man ihn nicht hörte oder zu stark, dass das Dröhnen in den Ohren schmerzte. Auch wurden nicht immer alle Boxen erkannt, obwohl alles richtig eingesteckt war. - Hier ist es wichtig, dass man das Einmessen öfters als ein einziges Mal durchführt.

Dennoch muss man nach dem Einmessen vermutlich noch etwas selbst Hand anlegen. Vor allem bei der optimalen Lautstärkeregelung und dem Bass. Dafür habe ich mich u.a. an dem Film Mad Max: Fury Road orientiert. Sollte der Bass mal zu kräftig oder zu schwach sein, greife ich fast immer auf die Onkyo App am Handy zu. Hier kann man ganz einfach den Bass Stufenweise verringern oder eben erhöhen. Ansonsten bin ich mit dem Sound sehr zufrieden. Einzig die Erhöhung von 5.1 auf 5.1.2 wäre nicht nötig gewesen. Hier werde ich vermutlich in Zukunft doch auf 7.1 umsteigen oder für 5.1.2 bessere Deckenlautsprecher verwenden. Da sind die Onkyo SKH-410 einfach zu schwach.

Beim normalen Fernsehen über SAT werden auch die Boxen in Verbindung mit dem Receiver benützt. Hier haben die kleinen eingebauten Lautsprecher vom Fernseher keine Chance. Musik wird mittels Spotify Connect oder über den Laptop mittels Bluetooth ebenfalls über den Receiver sehr oft abgespielt - Hatte in dem Jahr 2 bis 3 Probleme sonst ging alles reibungslos vonstatten. In vielen Fällen hilft es den Receiver kurz aus und wieder einzuschalten.

Optisch bin ich mit dem Onkyo auch sehr zufrieden. Das schwarz harmoniert perfekt mit unserer schwarzen TV-Bank und das Design gefällt mir nach wie vor ausgesprochen gut.

Die Fernbedienung funktioniert trotz „ein paar“ Stürze auf den Boden ausgezeichnet. Die Tastendrücke werden sofort erkannt. Sogar die mitgelieferten Batterien wurden noch nicht gewechselt. Die Fernbedienung ist leicht, gut übersichtlich für das schnelle Umschalten der Quellen und man hält sie gut in der Hand.

Obwohl das Einmessen mit dem Onkyo eine kleine Herausforderung sein kann, würde ich mich weiterhin für ihn entscheiden. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist nicht zu schlagen.

Übrigens wurde das Update für DTS: X noch nicht veröffentlicht.
Kommentar Kommentare (14) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 19, 2015 11:28 AM MEST


New Nintendo 3DS XL metallic schwarz
New Nintendo 3DS XL metallic schwarz
Preis: EUR 189,00

10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bevor Nintendo eine neue Heimkonsole ins Rennen schickt, gibt es Verstärkung im Bereich Handheld, 20. Mai 2015
Am 29. August 2014 wurde erstmals der sogenannte New Nintendo 3DS bzw. New Nintendo 3DS XL von Nintendo Präsident Satoru Iwata der Öffentlichkeit vorgestellt. Das neue Handheld, oder für manche das große Update des vorherigen Nintendo 3DS, erschien kurz darauf am 11. Oktober 2014 in Japan. Wir Europäer sowie die Nordamerikaner mussten bis zum 13. Februar 2015 warten. Nur in Australien erschien das Gerät bereits am 21. November 2014.

Der New Nintendo 3DS ist, wie sein Vorgänger, in zwei Varianten erhältlich. Einmal in einer kleinen Variante mit den Massen 80,6mm (H), 142mm (B), 21,6mm (T) und einem Gewicht von 253g sowie einmal in der XL Variante mit den Massen 93,5mm (H), 160mm (B), 21,5mm (T) und einem Gewicht von 329g. Hier ist die PlayStation Vita mit einme Gewicht von 260g bis 279g um einiges leichter. Der New Nintendo 3DS hat einen 20% größeren Bildschirm als der alte Nintendo 3DS. Der New Nintendo 3DS XL ist von der Bildschirmgröße identisch mit seinem Vorgänger Nintendo 3DS XL.

Der Pluspunkt beim New Nintendo 3DS ist die Leichtigkeit des Handhelds und das neue Feature mit dem Tausch der Zierblenden, was damals im Handyzeitalter von Nokia in einem unglaublichen Trend ausartete. Der XL ist mit seiner optimalen Bildschirmgröße und dem 4,18 Zoll-Touchscreen perfekt zum Spielen geeignet. Leider ist durch die Größe ein Transport in der Hosentasche nur bedingt möglich und auch das Gewicht legt noch einmal einen Zahn zu. Ein Tausch der Zierblenden ist in der XL Variante ebenfalls nicht möglich.

Derzeit gibt es den New Nintendo 3DS in Weiß sowie Schwarz und den New Nintendo 3DS XL in Metallic Blau sowie Metallic Schwarz. Inklusive ein paar spezielle Collectors Editions. Einen sehr guten Überblich der Technischen Daten findet man auf der offiziellen Nintendo Webseite.

Heute befassen wir uns mit dem New Nintendo 3DS XL in Metallic Schwarz. Zuvor hatte ich die erste Version des Nintendo 3DS und ich muss sagen, dass die Größe durchaus überzeugt. Ich habe das Samsung Galaxy S5 und die mittlerweile sehr angenehme Größe des Smartphone muss sich im Hinblick auf den New Nintendo 3DS XL nicht verstecken. Das Gerät liegt sehr angenehm in der Hand und die Reichweit der Tasten sind auch perfekt. Die Druckpunkte der Tasten sind gut, fest und griffig. Nur die zwei neuen Schultertasten ZL sowie ZR wirken etwas lose.

Der neue C-Stick ist sehr klein, sperrig und kein Vergleich zum Circle Pad. Doch die erste Befürchtung täuscht: Bei Xenoblade Chronicles 3D oder Monster Hunter 4 Ultimate zur Steuerung der Kamera, zeigt der C-Stick seine Stärke. Damit ist ein zusätzliches Circle Pad Pro wirklich nicht mehr notwendig. Das digitale Steuerkreuz ist, ähnlich wie bei den Schultertasten, sehr lose und die Geräusche beim Drücken sind etwas laut. Die restliche Verarbeitung des New Nintendo 3DS XL ist ansonsten sehr gut geworden. Aufgrund der Lackoberfläche sieht man recht schnell Fingerabdrücke und auch die zwei Displays sind kleine Staubfänger.

Das obere Display rastet in zwei definierten Positionen ein. Ich habe schon bei einigen Rezensionen gelesen, wo die Scharniere vom Display zu locker waren und so das Display keinen festen Halt hatte. Auch bei mir ist das Display nicht komplett fest gefroren, jedoch identisch wie beim älteren Handheld - Absolut kein Störfaktor beim Spielen, solange man das Gerät nicht wie einen Tennisschläger behandelt. Wenn die Scharniere zu fest geschraubt wären, könnte man das Display nicht mehr aufklappen.

Das obere 3D-Breitbild-LC-Display vom New Nintendo 3DS XL hat 4,88 Zoll in der Diagonale, anstelle vom New Nintendo 3DS mit 3,88 Zoll. Ansonsten ist die Wiedergabe mit 16,77 Millionen Farben und 800x240 Pixel in beiden Geräten gleich. Auch im unteren LCD-Touchscreen mit ebenfalls 16,77 Millionen Farben und 320x240 Pixeln ist nur die Größe der beiden Geräte unterschiedlich. Diese beträgt beim XL 4,18 Zoll und beim anderen 3,33 Zoll. Im Vergleich zur PlayStation Vita ist dort der Bildschirm (Touchscreen) 5 Zoll groß.

Anscheinend wurden beim New Nintendo 3DS XL zwei unterschiedliche Bildschirme verbaut. Zum Einen das schwächere TN Display und zum Anderen das bessere IPS Display. Das TN Display zeigt deutlich mehr blässe auf, besitzt weniger Kontrast und schwächere Farben. Vor allem, wenn man seitlich den Bildschirm betrachtet, verblasst dieser sehr stark. Eine spezielle Kennung, welches Display nun wirklich verbaut wurde, gibt es leider nicht. Am besten sollte man gleich nach dem Kauf den Bildschirm auf Herz und Nieren prüfen. Den Handheld von seitlich, von oben und von unten genau betrachten. Beim eingeschaltetem 3D-Effekt darf man jedoch nicht aus dem Spielraum der Kamera gelangen, sonst gibt es wieder das verwackelte Bild. Die richtige Kalibrierung des 3D-Effektes ist daher sehr wichtig, denn man jederzeit in den Einstellungen anpassen kann.

Der Einschaltknopf ist diesmal unten rechts sowie der Stift für den Touchscreen. Leider kann man den winzigen Stift nicht weiter ausziehen, was beim Nintendo 3DS noch möglich war. Auch die Positionierung ist anfangs noch recht ungewohnt. Die Laustärkeregelung und der 3D Schieberegler sind wie immer rechts sowie links am oberen Monitor. Wenn man die zwei Regler ausschaltet, hacken sie kurz ein. Ein ungewolltes Einschalten wird somit verhindert. Diese Option hatte ich beim alten Nintendo 3DS doch sehr vermisst.

Schaltet man den New Nintendo 3DS XL zum ersten Mal ein, muss man mit einer kurzen Einrichtung (Daten, Kamera für den 3D-Effekt, etc.) rechnen und, was heutzutage schon zum Standard gehört, ein Update herunterladen. Danach sehen wir die bekannte Oberfläche, die identisch mit dem Nintendo 3DS ist. Man findet dieselben Apps/Programme wie beim alten Gerät, nur gibt es diesmal auch eine Demo-Version von Tomodachi Life. Eine Anleitung des Datentransfers vom Nintendo 3DS zum New Nintendo 3DS XL ist auch vorhanden, die man ebenfalls auf der der offiziellen Nintendo Webseite findet. Ich hatte beim Übertragen keine großen Schwierigkeiten. Man sollte nur beachten, dass sich eine 4GB MicroSD auf der Rückseite, hinter der Blende versteckt. Wenn man diese wechseln will, muss man erst die Blende mittels einem Kreuzschraubenzieher aufschrauben. Warum man diesen Zugang für die MicroSD Karte derart kompliziert machen musste, ist für mich unverständlich. Offiziell unterstützt der New Nintendo 3DS bis zu 32GB.

Bereits beim Laden der ersten Programme und dem Nintendo eShop merkt man deutlich die verkürzten Ladezeiten. Dies verdanken wir einer stärkeren CPU, zwei zusätzlichen Kernen mit 268 MHz und statt 128MB RAM gibt es nun 256MB RAM. Hervorzuheben ist auch der verbesserte 3D-Effekt. Dank der inneren Kamera unterstützt ein Infrarotsensor das stereoskopische 3D und verhindert so die damals häufig aufgetretenen Doppelbilder. 100% ausgereift ist die Technik noch nicht, aber deutlich angenehmer als noch vor ein paar Jahren. Jetzt kann man auch während des Busfahrens, in der Bahn oder während man das Gerät bewegt (Im New Nintendo 3DS wurde natürlich auch ein Gyrosensor verbaut), den 3D-Effekt vollends nützen. Der Nachteil beim 3D-Effekt liegt nur noch in der Haltbarkeit des Akkus.

Dieser wurde laut Nintendo auch verbessert, hält jedoch min. 3 Stunden bis ~7 Stunden. Identisch, wie beim alten Gerät. Natürlich ist nicht nur der 3D-Effekt alleine am schnellen Akkuverbrauch schuld, sondern auch die Helligkeit des Bildschirms. Zur Energiegewinnung gibt es erstmals die Einstellung einer Auto-Helligkeit, wo die Helligkeit des Bildschirms automatisch an die aktuellen Lichtverhältnisse angepasst wird. Anfangs noch ungewohnt aber zum Sparen des Akkus ganz hilfreich. Leider sind die beiden Displays immer noch nicht entspiegelt und bei starken Sonnenstrahlen ist die maximale Helligkeit auch immer noch zu schwach.

Die zwei Stereolautsprecher beim oberen Monitor haben zwar keinen starken Bass, auf voller Lautstärke gibt es dennoch viel Rums. Der erlaubte Pseudo-Surround Klang hört sich ausgesprochen gut an und es kommt nur bei voll aufgedrehtem Ton leicht zur Übersteuerung. Eine Verbesserung der zwei Außenkameras und der Innenkamera gibt es nicht. Die haben immer noch eine schwache Auflösung von 640 x 480 Pixel mit 0,3 Megapixeln. Kein Vergleich, zu einem aktuellen Smartphone. Die Bedienung des Touchscreens ist, wie beim Vorgänger, ausgezeichnet. Auch ohne Stift kann man problemlos die Touch-Funktion nützen. Hinzu kommt die neue NFC-Technik, welche der Touchscreen lesen kann. Dadurch kann man die amiibo-Figuren oder Karten verwenden.

Beim Farbvergleich zwischen altem und neuem Gerät wurde auch hier nachjustiert. Diese sind kraftvoller ausgefallen, wobei ich die verbesserte Schärfe noch nicht ganz feststellen konnte. Bei der neuen Grafikpracht à la Xenoblade Chronicles 3D war ich eher enttäuscht. Da hoffe ich, dass bald mehr exklusive New Nintendo 3DS Spiele kommen, die explizit für die neue Hardware programmiert wurden.

Übrigens gibt es beim New Nintendo 3DS seitlich keinen Schalter mehr, zum Ausschalten von W-Lan oder der Pass Features. Diese müssen Extra bei den Einstellungen im Home-Menü ausgeschaltet werden. Wie schon damals eingeführt, besitzt auch der New Nintendo 3DS eine Regionssperre. Für ein Importspiel aus Nordamerika oder Japan benötigt man auch hier einen eigenen Handheld aus dem jeweiligen Land.

FAZIT:
Pünktlich zur Nintendo 3DS Premiere in Europa, habe ich mir damals sofort das Gerät geholt. Da ich zuvor keinen Nintendo DS hatte, war das schwache Line-up der Spiele für mich nicht ganz so schlimm. Ich hatte mit Kingdom Hearts, Zelda oder Pokémon genügend Zeit zum Nachholen. Im Laufe der Jahre erschienen richtig gute Spiele für den Nintendo 3DS (Neue Zelda-Titel, neue Pokémon-Titel, Bravely Default oder Fire Emblem Awakening) und es kam der Nintendo 3DS XL sowie der Nintendo 2DS ohne 3D auf den Markt. Heute, mit dem New Nintendo 3DS bzw. New Nintendo 3DS XL, würde ich mir nur bedingt einen zweiten Handheld anschaffen. Neuer C-Stick, stärkerer Prozessor, größerer Bildschirm, stabilerer 3D-Effekt oder der erste exklusiv Titel Xenoblade Chronicles 3D sind für wahr sehr schmackhaft, aber für mich kein Pflichtkauf. Spätestens bei weiteren Exklusivtiteln kann man sich die Anschaffung noch einmal überlegen. Für jene, die noch keinen Nintendo 3DS haben, sollten gleich zum NEW greifen. Der New Nintendo 3DS XL kostet auf Amazon aktuell 199€ und die kleinere Variante 169€. Zum Vergleich ist der Nintendo 3DS XL nur 30€ billiger und der Nintendo 3DS kostet auf Amazon 145,99€. Am billigsten steigt man mit dem Nintendo 2DS ohne 3D aus, der auf Amazon 100€ bis 115€ kostet.
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