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Rezensionen verfasst von
M. Luger
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pixel
Sony Cyber-shot DSC-P10 Digitalkamera (5,0 Megapixel) silber
Sony Cyber-shot DSC-P10 Digitalkamera (5,0 Megapixel) silber

14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Mittelklassecam mit einigen Schwächen, 8. Januar 2004
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe die P10 jetzt schon ein paar Monate und habe hunderte Bilder und Videos damit gemacht.
Ansich ist die Kamera für diesen Preis okay, aber durch viele kleine (und größere) Fehler wird die Cam sehr stark abgewertet:
+ Die Videos haben für eine Digicam eine sehr gute Qualität
+ Es gibt etliche Einstellungen
+ Memory Stick Pro bringt viele Möglichkeiten (wobei ich jedem ein X-Drive empfehle => 60Gb Speicher zum Preis von einem 512mb MSP)
Jetzt das Negative:
- Die allermeisten Einstellungen sind unnütz, da sie nachträglich am PC gemacht werden können, und auf einem PC landen alle Pics ja zwangsläufig.
- Der Autofocus Illuminator ist ein furchtbares rotes Licht, welches der AF auch schon bei relativ guten Lichtverhältnissen aktiviert. Leute die man damit fotografieren will werden extrem geblendet. Deaktivieren hat zur Folge, dass der AF noch schlechter arbeitet, wenn überhaupt.
Warum kein Infrarot-Autofocus?
- Viele Bilder werden unscharf.
- Die Zeit zwischen P10 einschalten und Fotos machen ist immens. Dazu braucht die Kamera zwischen Bildern recht lange, der Blitz noch länger. Spontanbilder sind nahezu unmöglich.
- Alle Bilder auf dem Stick löschen geht nicht über die Pc Software, und auf der Cam nur einige Untergruppen im Setupmenü wenn man den Stick formatiert. Bisschen umständlich wenn man bedenkt wie oft man das tun muss.
- Diese 90 Minuten Video die irgendwo versprochen werden kann man zwar tatsächlich problemlos auf einem kleinen Stick aufnehmen, allerdings ist das Bild so groß wie mein Daumen. In der normalen größe bekommt man 10 Minuten auf 256mb.
- Man kann keine Objektive, Zusätzliche Blitzlichtgeräte usw. anschließen. Allerdings ein Stativ.
Im großen und ganzen ist die P10 okay, aber mehr auch nicht. Gerade der AF-Illuminator nervt unglaublich, da man abends oder an speziellen Locations kein Bild machen kann, ohne dass sich 50 Leute umdrehen oder Personen geblendet werden. Ich kann für Hobbyfotografen denen etwas daran liegt nur die V1 empfehlen, da sie diese Mängel ausnahmslos alle nicht hat, aber halt dementsprechend teurer ist.


Commandos 3: Destination Berlin
Commandos 3: Destination Berlin

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Der bei weitem schlechteste Teil, 26. November 2003
Ich war Fan von Teil 1+2 und auch den Addons.
Aber Commandos 3 war eine riesen Enttäuschung:
- Die Grafik ist unglaublich weit hinter dem heutigen Standart. Wie es die Entwickler geschafft haben die Grafik sogar schlechter als beim Vorgänger zu machen und warum eine Beschränkung von 800x600 da ist, ist mir unbegreiflich.
Durch die Auflösung ist es Teilweise garnicht mehr möglich zu sehen wer von wo überhaupt schießt.
- Die Story. Es ist frustirerend, wenn man dauernd nach einer Mission in der Zwischensequenz gefangen genommen wird. Dann spielt auch noch der Großteil der STALINGRAD-Kampagne in Berlin...
- Die Gegner-KI ist scheinbar nicht vorhanden.
- Zeitbegrenzungen in Missionen, die Strategie eigentlich zunichte machen. (Probieren und Laden hilft als einziges)
- Die Steuerung ist unhandlich (da keine direkten Tastenbelegungen mehr) und lässt auch keine Veränderung zu.
Timing welches eigentlich noch wichtiger ist als bei den Vorgängern kann man also vergessen.
- Weiterhin die alten Probleme, dass manche Commandos nicht einmal Handgranaten benutzen können, oder in gefundenen Waffen immer 3 Schuss sind. Einige Items können praktisch nirgendwo mehr benutzt werden (Strickleiter) und manche Commandos kommen nur einzeln und einmal vor (Taucher).
- Missionsaufträge sind falsch gestellt. Woher soll der Spieler denn wissen wo wieviele Bomben versteckt sind? Manchmal geht man einfach einen anderen weg als vorgegeben und dadurch ist die Mission in 3 mins geschaft ...
Eine arge Verschlechterung vom zweiten Teil.
Alternativen kann ich kaum empfehlen, da es praktisch nichts vergleichbares gibt.


Auf dieser Grenze lebe ich: Die sieben Kapitel der Zuneigung
Auf dieser Grenze lebe ich: Die sieben Kapitel der Zuneigung
von Reinhard Klimmt
  Gebundene Ausgabe

5.0 von 5 Sternen Interessant für alle Saarländer und Frankreichfans, 20. September 2003
Klimmt schreibt über die frühen Erfahrungen mit Frankreich, den europäischen Ländern allgemein und dem Saarland.
Interessant ist dies nicht nur für alle Saarländer und Freunde von Frankreich, sondern diesem Buch gelingt es auch zu zeigen wie dumm rechte Vorstellungen sind, da anders nicht gleich schlechter bedeutet.
Zu diesem Thema habe ich Klimmt auch mit einem französischen und polnischen Autor erst vor wenigen Tagen aus seinem Buch vorlesen hören.


Ratgeber Wehrdienst
Ratgeber Wehrdienst
von Horst P. Wickel
  Taschenbuch

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ratgeber? Wohl kaum!, 19. August 2003
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ratgeber Wehrdienst (Taschenbuch)
Unter einem Ratgeber stell ich mir was anderes vor als eine Sammlung von Zitaten (oft zum Beispiel von Rudolf Scharping), die meist eher sehr wenig mit dem Alltag von Wehrdienstleistenden zu tun haben und Texte die scheinbar nur eine Botschaft haben: Wehrdienst verweigern.
Diese Texte dazwischen scheinen die Botschaft zu vermitteln, dass man doch besser Zivildienst macht, da die Bundeswehr eine einzige Katastrophe sei:
- Schikanierungen durch Vorgesetzte seien normal und Alltag
- Man würde ständig überwacht, überprüft und getadelt
- Schwule hätte keine Chance und werden diskrimiert
- Die Waffenausbildung wäre gefährlich und es käme dauernd zu Unfällen
- Der Bundeswehr mangelt es überall an allem
Vereinzelt stimmt einiges davon schon, aber das sind Ausnahmen.
Aber was hat das alles mit einem Wehrdienstratgeber zu tun?


Gothic! Die Szene in Deutschland aus der Sicht ihrer Macher
Gothic! Die Szene in Deutschland aus der Sicht ihrer Macher
von Peter Matzke
  Taschenbuch

7 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wenig "überheblich" ..., 9. April 2003
"Die Szene in Deutschland aus der Sicht ihrer Macher"
Allein bei diesem Titel wird mir schon komisch.
Gibt es "die Szene" in dem Sinne überhaupt? Eigentlich nicht.
Aber was ich noch abstrakter finde ist die Sache mit den "Machern". Ursprünglich ging es um ein Lebensgefühl, eine gewissen Mentalität und Philosophie. Wer hat das denn "gemacht"?
Niemand, und von daher sagen mir auch die ganzen Namen nichts.
Woher denn auch?! Durch die Individualität dieser Subkultur (es gibt keine festen Maßstäbe und jeder definiert den Grad seiner Gruppenzugehörigkeit selbst) muss es theoretisch nicht einmal einen einzigen gemeinsamen Nenner zwischen dieversen Goths geben und gerade diese Tatsache macht es unendlich schwer bzw. unmöglich einheitlich über Gothic zu sprechen.
Mal von all diesen Dingen abgesehen aber ganz okay und unterhaltsam.


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